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Workout 03 (fm:Dreier, 2551 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 17 2026 Gesehen / Gelesen: 626 / 381 [61%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
der nächste Tag mit Leni und Anne

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Leni Workout 03

Anne hatte ihre Hände in die Hüften gestützt und Jans Gespräch mit Leni beobachtet. Dann ging sie mit wogenden Brüsten zur Tür. Jan folgte ihr mit aufgerichteter Latte ins Treppenhaus, um dort die Kerzen zu löschen: „wenn du wieder fit bist, sollten wir auch mal Lenis Trainingsraum nutzen!“ – „wieso wieder fit“, fragte Anne scharf, „und warum auf später verschieben, was man auch jetzt erledigen kann?“ Sie packte Jan bei der Hand und zog ihn in Lenis Trainingsraum. Dort schloss sie die Rollläden, bevor sie ein kleines Licht anschaltete. Dann drehte sie sich ebenso provokativ wie erwartungsvoll zum Jan um: „jetzt wäre dein Einsatz gefragt!“ Da Jan nicht sofort in ihrem Sinne reagierte, wurde Anne zusehends nervös. Stattdessen musterte er sie eingehend: Die junge schlanke Blondine mit dem langen glatten Pferdeschwanz, den prallen Melonen mit kleinen harten Nippeln, den nur angedeuteten weiblichen Rundungen an Bauch und Hüften und den endlos langen Beinen. Der ganze erwartungsvolle Körper zeigte eindeutige Spuren der letzten Stunden von diversen Lustsäften, Speichel, Bissen und Fingern. „Morgen ist auch noch ein Tag, und davor liegt eine nur noch kurze Nacht“, flüsterte Jan schmeichelnd, „oben liegt Leni alleine mit den selbst verschuldeten Qualen in ihrem Schoß! Also legen wir uns zu ihr mit ihrem geilen Outfit!“

Anne sah ein, dass Widerrede zwecklos war, und ließ sich enttäuscht an der Hand nehmen und nach oben führen. Im Dachzimmer fanden sie Leni vor, wie sie sie verlasen hatten: unbedeckt auf dem Rücken liegend, das strap-on-Geschirr umgebunden, aus dem der dicke Dildo ragte. Schlagartig liefen Anne bei diesem Anblick und der Erinnerung an den durchlebten Fick von ihrer Schwester wieder die Säfte aus dem Schoß. Hilfesuchend suchte sie in der Dunkelheit des Zimmers nach Jan, griff dabei prompt an seinen heißen Schwanz, sodass sie kurz zurückzuckte. „Nur keine Scheu“, flüsterte Jan, „du kennst den Weg, und ich folge dir gerne!“ Also zog Anne ihn mit sich zum Bett, legte sich vorsichtig, um Leni nicht aufzuwecken, und wartete, bis Jan sich von hinten an sie schmiegte. Anne genoß die Berührung von Jans behaartem Körper an ihrem Rücken, seinen warmen Atem in ihrem Nacken und natürlich seinen harten Riemen an ihrem Pobacken. Sie zuckte einige Male mit ihren Pobacken, bis Jans heißes Rohr dazwischen Platz gefunden hatte und aufrecht an Jans Bauch gepresst wurde. Als Jan dann eine Hand auf ihre Brust legte, wurde sie wider Erwarten ruhig und schlief rasch ein.

Bei den ersten Sonnenstrahlen, die durch das Fenster fielen, erwachte Jan auf dem Rücken liegend. Der Platz neben ihm schien leer. Doch schon blickte er in Annes zufriedenes Gesicht: Sie hatte ihren Kopf auf seinen Oberschenkel gelegt und spielte mit ihren zarten Fingern und ihrer Zunge an seinem Mast. Als sie den ersten Tropfen von seiner Eichel leckte, gebot er Einhalt, da seine Blase zu sehr drückte. Für Anne war das kein Thema sondern offenbar willkommene Gelegenheit, sich mit ihm von Leni zu entfernen. Selbstbewusst schob sie ihn im Badezimmer zur Keramik: „Darf ich?“ Es kostete Jan einige Überwindung, laufen zu lassen, während Anne voller Stolz seinen Phallus hielt. Danach setzte sich Anne direkt vor ihm aufs WC: „Bei mir gibt´s nichts zu halten!“ – „oh doch“, erwiderte Jan und griff nach ihren prallen Möpsen. Anne lächelte zufrieden, trocknete sich und stand auf: „Lass uns die Spuren der letzten Schweinereien abwaschen, damit die nächsten Platz haben!“, schob sie Jan zur großen Dusche und drehte das Wasser auf. Genüsslich seiften sich die beiden gegenseitig ein, wobei Annes Möpse und Schoß sowie Jans Rohr besonders intensiv gepflegt wurden.

„Ich bin schon wieder so geil und will deinen Mast in meiner Muschi“, stöhnte Anne schließlich, drehte das Wasser ab und wandte Jan ihre Kehrseite zu, beugte sich vor und stützte sich an der Wand ab. Problemlos konnte Jan sein Rohr in Annes nassen Schoß schieben und mit kräftigen Stößen beginnen, die Annes Melonen zum Wippen brachten. „offenbar seid ihr schon gut ausgeschlafen“, war plötzlich Leni ins Bad gekommen. Ihr Strap-on-Geschirr hatte sie abgelegt und stand nun nackt neben dem fickenden Paar. – „Du hattest Jan gestern vormittag ja auch für dich bei einem offenbar ganz speziellen Workout“, erwiderte Anne mühsam. – „Natürlich, Süße“, beruhigte Leni ihre Schwester und streichelte ihr über die erhitzte Wange, „aber ihr macht mich auch total an! Allerdings habe ich erstmal ein ganz anderes Bedürfnis!“ Dabei schielte Leni nach der Keramik. – „Nur zu, wir kennen uns doch wahrlich gut genug, als dass du dabei plötzlich Scheu haben solltest“, war aus Annes Keuchen herauszuhören, während sie sich redlich Mühe gab, Jans Stößen Paroli zu bieten.

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