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Ein neuer Mitspieler ? (fm:Gruppensex, 3488 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 17 2026 Gesehen / Gelesen: 1419 / 783 [55%] Bewertung Geschichte: 8.75 (4 Stimmen)
Franzi stellt uns einen alten Bekannten als ihren neuen Freund vor.


Ersties, authentischer amateur Sex


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dir, und er hat nichts dagegen, dass das auch so bleibt? Stimmt das soweit?“ „Ja, das hat er gesagt.“ „Und du bist sicher, dass das stimmt, und dass ein Kontakt zwischen ihm und uns für dich nicht zum Problem wird, auch nicht für den Fall, dass z. B. Mary oder Lissy mit ihm Sex hätten?“

„Wolf, du hast einmal gesagt, du und Mary wäret ein Paar, das sich liebt und zusammen gehört. Und so erlebe ich euch auch. Aber ihr wäret nicht das Eigentum des anderen und würdet euch jede Freiheit geben, sofern der andere nicht widerspricht oder sich verletzt fühlt. So stellen wir uns das auch vor, denn nur dank eurer Einstellung zueinander habe ich eine so schöne Zeit bei euch, die ich auch in der Zukunft nicht missen möchte. Zugegeben, wir müssten vieles ausprobieren und sehen, ob es in der Praxis auch klappt, aber mit eurem Verständnis und eurer Hilfe bin ich sicher, dass es uns gelingt!“

Es war eine schwierige Situation für uns. Franzi, die wir als gerne gesehenen, festen Bestandteil unserer Gruppe sahen, wollte einen Partner mitbringen, den wir nicht kannten. Das konnte gut gehen, wenn er zu uns passen würde, aber auch schief gehen, wenn er sich zwischen Franzi und uns stellen würde. Das versuchte ich, Franzi zu erklären.

„OK, ich denke, ich muss euch doch sagen, wer er ist, sonst versteht ihr mich nicht. Es ist Sven, der große Blonde mit dem Vollbart. Lissy hat ihn auf der Party ja schon kennengelernt und auch den Vorschlag gemacht, ihn in die Gruppe aufzunehmen. Ihr kennt ihn also.“

Damit war die Bombe geplatzt. Ausgerechnet den Mann, den Lissy vergeblich für uns gewinnen wollte, wollte Franzi jetzt mitbringen!

„Warum sagst du das nicht gleich!“ meinte Lissy. „Sven finde ich auch toll, und der Sex mit ihm war wirklich schön! Jetzt kann ich deine Begeisterung über dein Wochenende mit ihm wirklich gut verstehen! Deshalb hatte ich ja auch vorgeschlagen, ihn bei uns aufzunehmen, aber als er uns besuchte, war er sehr zurückhaltend bei dem Thema.“

Mary kannte Sven nur von dem Morgen, als er in Lissy’s Armen uns und Franzi beim Sex zugesehen hatte. Er hatte ihr auch gefallen und ihn näher kennenzulernen, konnte sie sich gut vorstellen, wenn ich mir ihr lächelndes Gesicht so ansah. „Ein gut gebauter, schöner Athlet!“ urteilte sie.

Franzi war glücklich, dass keiner Sven ablehnte, und schließlich vereinbarten wir fünf, ihn unverbindlich zu uns einzuladen. „Mal sehen, was sich daraus ergibt.“ Nino konnte sich natürlich einen frechen Spruch nicht verkneifen und wiederholte, was er schon mal gesagt hatte: „Dann hätten wir ja einen Hengst für Franzi!“, aber dieses Mal drohte Franzi ihm dafür keine Schläge an, sondern lächelte nur. „Ich möchte aber nicht, dass er mein einziger Hengst ist. Dich und Wolf möchte ich auch behalten.“ „Und nachdem Lissy und du so von ihm schwärmen, möchte ich ihn auch näher kennenlernen!“ grinste Mary.

Einige Tage später brachte Franzi Sven für einen gemütlichen Abend mit zu uns. Lissy und Nino waren auch da, und wir saßen ganz artig bekleidet in Mary’s Wohnzimmer. Die Stimmung war natürlich zunächst etwas angespannt, und Sven wusste nicht recht, wie er sich verhalten sollte, was nur verständlich war. Aber wir versuchten, den Abend so locker wie möglich zu gestalten und schnitten das Thema gemeinsamer Sex zunächst nicht an. Über die gemeinsame Reise nach Frankreich und später über die DarkRoom Party gab es genug Gesprächsstoff.

In Frankreich hatte er eine nette Französin kennengelernt, mit der er die meiste Zeit verbrachte, und mit der er auch heute noch schriftlich in Kontakt stand. Es sei eine typische Zweierbeziehung gewesen, ohne sexuelle Kontakte zu Dritten. Auf die ‚Pyjamaparty‘ hatte er sich gefreut, aber nicht gedacht, dass sie so enden würde.

Für Sven war es die erste Party dieser Art. Als es noch völlig dunkel war, schmuste er mit einer Nachbarin, die er aber nicht erkannte. Als dann der Strom zurückkam, sah er Lissy, Nino, Nils und Silke neben sich und wunderte sich über deren zwanglosen Umgang miteinander. Er hätte später auch mit seiner nächtlichen Partnerin noch schönen, aber kurzen Sex gehabt. Am Morgen lag dann Lissy neben ihm, und so kamen sie sich näher. Es wäre ein sehr schöner Morgen gewesen.

„Ja, das war es!“ bestätigte Lissy. „Du hast mich richtig schnell auf Trab gebracht! So zärtliche Liebhaber trifft Frau selten! - Und als Sven mich richtig schön geschafft hatte, sahen wir nur noch euch beim Kampf der Geschlechter!“ wendete sie sich an uns. „Ich habe ihn dann mit zu euch geschleppt, um euch zusehen zu können! - War doch ein geiler Anblick, oder, Sven?“ „Ja, das war es wirklich. Besonders, als Mary und Franzi Wolf zunächst verwöhnten, und dann Franzi’s geiler Ritt, das war schon der Wahnsinn. Da habe ich dich richtig beneidet, Wolf!“

„Wie schön Sex mit Franzi sein kann, hast du ja jetzt sicher erfahren! Da hast du dir eine tolle Geliebte an Land gezogen!“ „Du meinst sicher ‚ins Bett‘.“ lachte Sven mich an. „Ja, das war schon der Wahnsinn an unserem Wochenende. Aber sie hat mir auch erzählt, dass sie auf Sex mit euch nicht verzichten möchte, was ich gut verstehe, wenn ich daran denke, was sie mir darüber erzählt hat.“

„Und das ist der Grund dafür, dass ich dich mit meinen Freunden bekannt machen möchte.“ mischte sich Franzi ein. „Lissy und ich haben schon erfahren, was für ein toller Liebhaber du bist, und Mary würde das sicher auch gerne erfahren. - Oder stimmt das nicht, Mary?“ So direkt gefragt stutzte Mary kurz. „Jetzt bietest du mich an, wie auf dem Wochenmarkt!“ erinnerte sie Franzi lächelnd an deren Protest, als Nino einmal sagte, wir bräuchten noch ‚einen richtigen Hengst‘ für sie. „Ich sage es einmal so. Ich finde Sven auch sehr sympathisch und kann gut verstehen, dass du ihn magst. Aber ob er ein toller Liebhaber ist, teste ich erst, wenn du mir das ausdrücklich erlaubst - und er das möchte!“

Sven wurde richtig ein wenig rot. So offen von seiner Freundin einer anderen Frau angeboten zu werden, war ja auch krass. Aber so konnte Franzi eben sein, jedenfalls in unserer Runde. Lächelnd sah sie Sven und Mary an: „Ich hätte nichts dagegen, wenn ihr miteinander kuschelt, dann kann ich mit Wolf oder Nino kuscheln, mein Schatz!“ Dann nahm sie Sven in den Arm, küßte ihn lange und legte sich seine Hand auf den Busen. „Die Vorstellung, dass wir alle zusammen kuscheln, macht mich ganz wuschig! Dich nicht, Sven?“ „Doch, wenn ich an die Party denke und das, was du mir über euch erzählt hast, ….“

Franzi war heiß. Sie setzte sich auf Sven’s Schoß, rieb sich an ihm, schob ihm die Hände unter sein Shirt und kraulte seine Brust. „Stell dir vor, wir vögeln zusammen, und die anderen sehen zu oder machen mit. Ich könnte dich z.B. reiten, so wie ich Wolf damals geritten habe, oder so, wie ich jetzt auf dir sitze, oder wie an unserem geilen Wochenende!“

Lissy klebte fast schon an Nino und starrte auf Franzi, wie die Sven verführte, und Mary rutschte auf ihrem Platz neben mir unruhig hin und her. „Ist das ein freches Aas!“ flüsterte sie mir lächelnd ins Ohr und schob sich meine Hand unter ihr T-Shirt auf den nackten Busen. Mit der anderen Hand ging sie mir an die Kronjuwelen, die schon eine beträchtliche Beule in meiner Hose verursacht hatten. „Freust du dich auf Sven?“ fragte ich. „Das, was ich am Morgen in gebrauchtem Zustand gesehen habe, könnte unverbraucht interessant werden!“ feixte sie und drückte meine Beule ein wenig mehr.

„Ihr drei Frauen könnt Sven ja mal zeigen, warum Sex in der Gruppe so viel Spaß macht!“ schlug ich vor und zog ihr das Shirt aus. „Meinst du? - Aber dafür gehen wir besser in unser Schlafzimmer.“ „Hey, ihr beiden! Lasst uns ins Schlafzimmer gehen, da haben wir Platz und es ist gemütlicher!“ Als Sven ihr Schlafzimmer mit dem übergroßen runden Bett und den Spiegeln an Wand und Decke sah, staunte er. „Ein richtiges Liebesnest!“ Aber dann konzentrierte er sich wieder auf Franzi.

Lissy kniete sich oben herum blank vor Nino und hatte gerade seine Hose geöffnet, als Mary sie anstieß und auf Sven deutete. Auf dem Weg zu ihm zogen sich beide auch noch die Röcke aus, dann hockten sie sich neben Sven und küßten ihn. Sechs Hände zogen ihm sein Hemd aus, und Franzi warf ihr Shirt und die kurzen Shorts weg. Nur noch in einem Mini-Slip lachte sie ihre Freundinnen an, öffnete Sven’s Hose und zog sie ihm aus. Seine Unterhose platzte fast, und mit zufriedenem Gesicht zog Franzi ihm die auch aus.

„Ist das nicht ein toller Schwanz?“ fragte sie die anderen und kraulte ihm die Eier. Er war wirklich gut gebaut, das musste ich neidlos zugestehen. Lang und ziemlich dick mit prallen Adern präsentierte er sich den Frauen, die jetzt zugriffen und seine Vorhaut zurückzogen, bis die Eichel mit den ersten Tropfen der Vorfreude frei lag. Der Anblick von vier Brüsten, die sich rechts und links an ihn drängten, überwältigte ihn, und er griff bei ihnen zu. Mary und Lissy schoben ihm abwechselnd ihre Wonneproppen in den Mund und ließen ihn ihre Nippel lutschen, während Franzi anfing, seinen Schwanz zu lutschen.

Lissy stand auf, zog sich den Slip aus und hockte sich breitbeinig über Sven’s Vollbart. Genüßlich ließ sie sich lecken und presste seine Zunge immer wieder tief in ihre Spalte. „Ja, leck mich! - Mach mich nass!“ forderte sie ihn auf, rieb ihre Muschi an seinem Gesicht und ließ sich von seinem Bart streicheln. Mary rutschte zu Franzi runter und beteiligte sich am Blasen seines Schwanzes, bis er anfing, gefährlich zu zucken. Dann ließen sie von ihm ab und sahen lieber zu, wie er Lissy leckte. Der ging es schon richtig gut. Stöhnend genoß sie seine Zunge und so langsam wurden ihr die Knie weich. Sie musste sich kräftig an seinen Schultern abstützen, als es ihr kam, bevor sie sich auf die Knie gleiten ließ und ihn küßte.

Sein harter Schwanz lag direkt vor ihrer Muschi und Franzi schob ihn ihr rein. Das weckte bei Lissy neue Lebensgeister, und sie fing an, Sven zu reiten. Erst langsam, dann schneller werdend kreiste sie mit ihrem Becken um seine Rute und lächelte ihn an. Er sah zwischen ihre Beine, wo er tief in ihrer Möse steckte, als er eine zärtliche Hand an seinem Sack fühlte. Franzi und Mary sahen lachend an Lissy vorbei in sein gerötetes, verschwitztes Gesicht. Ihm musste der Saft bald zu den Ohren rauskommen, so geil war er. Jetzt stand Mary auf und setzte sich auf sein Gesicht. Geleckt werden, war für sie das zweitschönste und man sah ihr an, wie sie seine Zunge und das Kitzeln des ungewohnten Bartes genoss. Als Franzi merkte, dass Sven kurz vor seinem Finale stand, mahnte sie zur Vorsicht. Lissy stieg daraufhin aus dem Sattel, aber Mary ließ sich weiter lecken.

So langsam machte das geile Spiel der vier auch Nino und mich scharf. Lange hatten wir uns das Gerangel mit steifen Schwänzen angesehen, und Sven ganz bewusst den Vortritt gelassen, aber nun wollten wir mitspielen. Nino ging zu Franzi und bot ihr seinen Steifen zum Blasen an, und ich schob Lissy’s Möse doggy vor mich und lochte ein. Für einen Moment war Sven’s Schwanz verwaist und konnte sich erholen, bis Mary an ihm runterrutschte und sich auf ihn setzte. Ich konnte ihr ansehen, wie sehr sie seinen ersten Besuch in ihrer Möse genoss und sich windend immer tiefer auf ihn schraubte. Direkt neben ihr blies Franzi Nino’s Schwanz und lächelte Sven dabei an. Als er zu ihr sah, schickte sie ihm einen Luftkuss, dann leckte sie mit verschmiertem Mund weiter an Nino’s Freudenspender und sah neben sich Mary’s schmatzende Möse auf Sven reiten.

Als sie das sah, griff sie nach Sven’s Schwanz, zog ihn kurz aus Mary’s Möse und leckte ihn mit Blick zu Sven sauber. Dann schob sie ihn zurück und kümmerte sich wieder um Nino. Mary, glücklich wieder von Sven ausgefüllt zu sein, ritt ihn heftiger werdend weiter und drückte ihm ihre prallen Möpse in den Mund. Mit beiden Händen drückte er die Schmusekissen und saugte sich die Nippel zwischen Lippen und Zähne. Mary stöhnte und hechelte schon heftig und lächelte mich an, als ich Lissy gerade über die Klippe jagte und sie keuchend kam. Mit einer freien Hand griff sie nach meinem Sack und drückte mich noch tiefer in Lissy hinein. Dann war es für sie auch zu spät und Mary kam aufstöhnend und krümmte sich lustvoll auf Sven.

Ich sah ihre zuckende Möse, sah, wie sie sich für Sven eng machte und ihn weiter ritt, sah ihr gieriges Gesicht, das nach seinem Saft lechzte, hörte, wie sie ihn anfeuerte, sie noch schneller, noch heftiger, noch härter zu ficken, und als Franzi ihm dann auch noch die Samenkugeln ausquetschte, spritzte er tatsächlich ab. Er krallte sich in Mary’s Arsch, zog ihn auf sich und rammte sich wie ein Wilder in sie rein, brachte sie damit noch einmal zu einem Sprung über die Klippe und schlaffte dann langsam ab.

Das ließ Mary aber nicht zu. Sie drehte sich um, drückte seinen Schwanz an der Wurzel ab, damit er steif blieb. „Jetzt ist Franzi dran!“ sagte sie zu ihm und ließ sich zur Seite fallen. Immer noch mit Mary’s Hand an seinem Schwanz, wollte Franzi über ihn steigen, aber er warf sie auf den Rücken, legte sich ihre Beine über die Schulter und stieß zu. „Jaah!“ Franzi jubelte und bockte ihm von Beginn an heftig entgegen, bis sein Schwanz in ihr wieder zu voller Größe wuchs, und Mary unterstützte das durch Kneten seiner Eier. So kurz nach seinem Erguß hatte er richtig viel Ausdauer und Franzi jubelte sich von einem Orgasmus zum nächsten, bis sie um Pause bat. „Bitte mach Pause! Ich kann nicht mehr!“

Aber sein Schwanz stand noch. Lissy sah das und bot sich doggy an. Obwohl sie sich auch noch nicht völlig von mir erholt hatte, ließ sie ihn sich austoben. Nachdem sie noch mal kam, wurde es ihr doch zu viel, und Mary half nach. Mit einem Finger auf seiner Prostata preßte sie seinen Saft aus seinem Schwanz tief in Lissy’s gerötete Fotze. Erst danach wurde er ruhiger und sah Franzi erschöpft, aber glücklich an.

Nino und ich hatten uns lange zurückgehalten - zu lange. Die drei Frauen lagen erschöpft nebeneinander, aber unsere Schwänze standen noch. Wer würde sich für uns „opfern“? Mary sah unser „Problem“ und stupste Franzi an. „Hilfst du mit?“ „Wenn es sein muss?“ sagte sie mit gespielt gequältem Gesicht und begann, mich zu lecken und zu saugen. Darin war sie wirklich eine Künstlerin! Mary kümmerte sich unterdessen um Nino und bald lagen zwei grinsende Gesichter mit Schwänzen im Mund vor uns und bliesen uns um die Wette. Lissy hatte sich an Sven gekuschelt, spielte mit seiner schrumpeligen Nudel, und beide sahen uns lächelnd zu.

Ich wollte Franzi noch einmal richtig ficken und schob sie doggy vor mich. Mary sah das und kniete sich neben sie, aber umgekehrt, mit dem Gesicht zu mir. Nino schob sich gierig in sie rein und genoß ihre nassen Möse, während ich mir Franzi auf mein Rohr schob. Ein halb geöffneter Mund und eine saftige Fotze lagen vor jedem von uns und wir wechselten die Löcher. Aber nicht nur die Löcher, wir wechselten auch die Frauen. Obwohl beide schon mehr als befriedigt und ziemlich fertig waren, für uns gaben sie alles und wir ihnen. Als Mary merkte, dass ich gleich in Franzi abspritzen würde, legte sie ihren Kopf zwischen deren Beine, leckte meine Eier und forderte mich auf, endlich abzuspritzen. „Spritz sie voll! - Ich will deinen Saft aus dieser geilen Fotze lecken!“ Mit ihrem Finger in meinem Arsch schoss ich ab und überschwemmte Franzi. Ihre Möse war vorher schon gut mit Sperma gefüllt, jetzt lief sie über. Schaum bildete sich rund um ihr Loch, als ich mich in ihr austobte, und sie mit letzter Kraft noch einmal heftig kam.

Dann setzte sich Mary über ihr Gesicht, leckte in 69-Stellung ihre Möse leer und ließ Nino in sich toben. Ihm erging es nicht anders wie mir. Auch er fickte eine besamte Fotze und sein Saft quoll wie Milchschaum neben seinem Schwanz aus Mary auf Franzi’s Gesicht und kleckerte in ihren offenen Mund, wo er mit langer Zunge aufgeleckt und lächelnd geschluckt wurde.

Langsam richteten wir uns wieder auf. Mary küßte Franzi, dann leckten sie sich gegenseitig das verschmierte Gesicht sauber und Franzi lächelte Sven an. Genüßlich leckte sie sich über die Lippen und ging dann zu ihm, um ihn auch zu küssen. „Schmeckt es dir?“ fragte sie den vom versauten Kuß überraschten Sven, der darauf keine Antwort hatte und sie lieber einfach in den Arm nahm und zärtlich an sich zog. „Herzlich willkommen in unserer ‚versauten Bande‘!“ lächelte Franzi. „Ich hoffe, es hat dir gefallen! Das war ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich bei uns erwartet.“

Fortsetzung folgt!



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