Cäcilie - Fortsetzung (fm:Dominante Frau, 1351 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Yves | ||
| Veröffentlicht: Mar 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 473 / 403 [85%] | Bewertung Teil: 8.40 (5 Stimmen) |
| Meine Herrin Cäcilie hat natürlich viel mehr mit mir vor | ||
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Ich kam erst langsam wieder zu mir. Nun wurde mir bewusst, dass auf dem Sofa und den beiden Sesseln zwei Ehepaare saßen, die nun auch aufgeregt waren. Ich sah es an den hektischen Flecken im Gesicht und den Beulen in den Hosen der Männer.
„Nun Freunde, zieht euch aus. Lasst uns teilhaben“, meinte Cäsilia so einfach und trocken. Ich hatte keine Ahnung, was sie damit meinte. Ich sah nur, wie sich alle auszogen, wie die Gesichter der Frauen hektische Flecken bekamen und wie die Penisse der Männer aus der Hose sprangen, als sie sich auszogen.
Sie kam zu mir, löste meine Handfesseln, „nun beug dichmal nach vorne und zeige mir deinen Po“, kommandierte sie. Ich folgte ihr – wie immer – und streckte meinen Po so hoch wie es die Knieschoner zuließen. Sie nahm die Gleitcreme, verteilte sie auf ihrem Zeigefinger und fuhr mit ihm um meinen Anus herum, was für mich sehr angenehm war und bald ein lautes Grunzen verursachte. Dann fuhr sie plötzlich in meinen Anus hinein, bis zum Anschlag, stellte sicher, dass alles gut eingecremt war. Und nun kam die Überraschung: ein Analplug. Den führte sie vorsichtig aber konsequent ein, so dass ich völlig still hielt. Und schon war er drin und konnte nicht mehr entfernt werden, denn er war dick und am Ende dünner, wo mein Anus sich drum herum spannte.
„Nun komm wieder zurück und lass mich deine Hände wieder außer Betrieb nehmen“, kommentierte sie und schloss meine Hände wieder hinter dem Rücken zusammen.
„Nun beginnt der Spaß“, sagte sie, als sie den Dildo einschaltete, der anfing, meine Prostata zu massieren. Ich hielt völlig still und konzentrierte mich auf die Massage, die immer angenehmer wurde. Mein Penis tropfte schon, aber ich bekam keinen Orgasmuns. Und Cäcilie stellte ein Glas unter meinen Penis, „sorge dafür, dass alles hier hineintropft. Wehe, wenn etwas daneben geht“, sagte sie.
Und ich kniete auf dem Couchtisch, Beine breit befestigt, lauschte dem Geräusch des Vibrators in meinem Anus, konzentrierte mich auf die Massage mit geschlossenen Augen, und fühlte, wie mein Penis ständig tropfte und das Glas füllte – und der Orgasmuss blieb weit weg.
„Nun, lasst und anstoßen auf den schönen Agend“, meinte Cäcilia, während sie aus der Küche Gläser und Sekt holte. Die Flasche war gleich geöffnet, jeder bekam ein Glas Sekt. „Lass und von der Flüssigkeit im Glas etwas in den Sekt mischen, mein Sklave wird noch mehr produzieren“, war ihr Kommando an die versammelte Gruppe. Alle holten sich ein wenig von der Flüssigkeit. Ich fühlte mich wie ein reiner Produzent von Semen und war doch erregt wie nie.
„Kann ich auch ein wenig von einem neuen Orgasmus bekommen?“, fragte eine der Frauen. „Bedien dich“, meinte Cäcilia. Die Frau ließ es sich nicht zweimal sagen. Aufgeregt kam sie zu mir, packte meinen Penis und wixte ihn so, dass ich gleich unter Zuckungen gewaltig spritzte, was sie in ihrem Sektglas auffing. „Sehr ihr, so ist es besser“, zeigte sie ihr Glas den anderen.
„Das will ich auch, meinte die zweite Frau“. Sie stülpte mir den Masturbator über den Penis und begann, ihn vor und zurück zu schieben. Mein Penis reagierte, obwohl der letzte Orgasmus noch nicht abgeklungen war. Es dauerte ein wenig, aber die Frau war so erregt, dass sie den Masturbator immer schneller bewegte, so dass ich bald wieder spritzte. Und sie fing es begeistert auf, während ich immer noch zuckte, und mein Orgasmus ewig zu dauern schien.
Nun erhob sich zu meinem Schreck einer der Männer und kam mit seinem Glas auf mich zu. „Cäcilia“, schrie ich erschrocken, „bitte hilf mir, bitte nicht von einem Mann gewixt werden“. Cäcilia kam beruhigend auf mich zu und küsste mich intensiv auf den Mund. „Lass es einfach geschehen und mach das beste draus“, meinte sie trocken, setzte sich wieder und beobachtete interessiert, wie ich reagieren würde. Da wusste ich, dass es kein Entrinnen gab, fügte mich in mein Schicksal und schaute auf den Mann, der mir genau in die Augen schaute. Er packte meine Hoden und drückte sie leicht, was mir ein leichtes Stöhnen entlockte. Dann fasste er mit den Fingern hinter meine Hoden, bis zum Anus und wieder zurück. Ich wollte es nicht, aber mein Körper zeigte, dass der Mann sehr gut verstand, das Instrument zu spielen. Er beobachtete genau mein Gesicht, das Erregung und Abwehr gleichzeitig
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