Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Schatten des Begehrens (fm:Cuckold, 3366 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Mar 22 2026 Gesehen / Gelesen: 729 / 648 [89%] Bewertung Teil: 8.18 (22 Stimmen)
Frank, gefesselt und gedemütigt, sieht zu, wie seine Frau Maria sich dem dominanten Mike hingibt, dessen übermächtige Männlichkeit Franks Selbstbild als Ehemann erschüttert. Ein Kampf um Macht und Begierde entfacht.

[ Werbung: ]
rubberempire
Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish.


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Max Huber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

kribbelnde Angst, die in seinen Magen kroch. Wie sollte das… wie sollte Maria *den* in sich aufnehmen?

Mike bewegte sich kaum, nur ein leises Schmunzeln auf den Lippen, als er Franks entsetzten Blick bemerkte. Er wusste es. Er wusste genau, was durch Franks Kopf ging. Er genoss es. Er genoss diesen Moment der absoluten Dominanz, bevor überhaupt etwas passiert war.

„Na, Kleiner?“, fragte Mike, seine Stimme tief und brummig, wie das Grollen eines fernen Motors. Er beugte sich leicht vor, die Muskeln in seinen Oberarmen spannten sich, als er Marias Kopf sanft streichelte. „Die Kiefer fallen runter? Ist das das erste Mal, dass du einen echten Mann siehst?“

Frank wollte antworten. Er wollte etwas Schlaues sagen, etwas Beleidigendes, etwas, das diesen Arschloch-Status von Mike in Frage stellen würde. Aber sein Gehirn funktionierte nicht. Die Worte blieben in seiner Kehle stecken, gefangen von einer Mischung aus Wut und Faszination. Er konnte nur stumm starren, wie Maria, seine Frau, seine *Maria*, den Kopf senkte.

Sie küsste ihn.

Es war keine zarte, romantische Geste. Es war eine Anbetung. Ihre Lippen, die normalerweise Frank gute Nacht küssten, schmiegten sich an die glänzende Eichel dieses Fremden. Ihre Zunge fuhr heraus, leckt über die Spitze, sammelte das Vorwasser, das dort bereits perlte, und Frank sah, wie sie es genüsslich schluckte.

Ein leises, feuchtes Geräusch erfüllte den Raum. *Schlürf.* Es war unhörbar laut in der Stille des Zimmers.

„Gott…“, stöhnte Maria, ihre Stimme heiser, kaum wiederzuerkennen. Sie sah nicht zu Frank. Sie hatte Augen nur für das Fleisch vor ihr. „Es ist so… hart.“

Mike lachte leise, ein dunkles, vibrationsreiches Geräusch. „Natürlich ist er hart, Schatz. Er weiß, was kommt.“ Er legte eine Hand auf ihren Hinterkopf, seine Finger verfingen sich in ihren Haaren, und drückte sie sanft, aber bestimmt nach unten. „Mach ihn nass. Mach ihn bereit für mich.“

Maria gehorchte ohne Zögern. Sie öffnete ihren Mund weit, weiter als Frank es für möglich gehalten hätte, und nahm die Eichel hinein. Frank sah, wie sich ihre Wangen aufblähten, wie ihre Lippen gespannt um den massiven Schaft schlossen. Sie würgte leise, als die Spitze gegen ihren Rachen drückte, doch sie zog sich nicht zurück. Im Gegenteil. Sie drückte sich tiefer, ihre Augen weit aufgerissen, Tränen der Anstrengung sammelten sich in den Winkeln, aber ihr Blick war starr auf Mikes Gesicht gerichtet, als würde sie nach seiner Zustimmung suchen.

Frank spürte, wie ihm kalter Schweiß den Rücken hinunterlief. *Sechzehn Zentimeter.* Der Gedanke ließ ihn nicht los. Er hatte sich immer eingeredet, dass Größe nicht alles sei. Dass es auf die Technik ankomme. Auf die Liebe. Aber wie konnte Technik gegen *das* gewinnen? Wie konnte er, mit seinem durchschnittlichen Schwanz, je konkurrenzfähig sein gegen dieses biologische Brecheisen?

Er sah zu, wie Maria den Kopf hob und senkte, ihre Bewegungen rhythmisierter wurden. Ein leises *Gluckern* war zu hören, jedes Mal, wenn sie den Schaft tief in ihren Mund nahm. Speichel lief an ihren Kinn hinunter, tropfte auf ihre Brüste, auf die Bettdecke, sie schien es nicht zu bemerken oder nicht zu kümmern. Sie war in einer Art Trance, versunken in die Aufgabe, diesen Monster-Schwanz zu verwöhnen.

„Sieh dir das an, Frank“, sagte Mike, ohne den Blick von Maria abzuwenden. Seine Stimme war ruhig, sicher, triumphierend. „Sieh dir an, wie sie ihn liebt. Sieh dir an, wie sie versucht, ihn ganz zu schlucken. Sie hat noch nie so viel Spaß mit dir gehabt, oder?“

Frank wollte den Kopf schütteln, wollte schreien, dass das nicht stimmte, dass Maria und er glücklich waren. Aber die Lüge blieb in ihm stecken. Denn er sah es. Er sah den Glanz in ihren Augen. Er sah die Art und Weise, wie ihre Hände den Schaft streichelten, wie sie ihn drückte und massierte, als wäre es der wertvollste Gegenstand der Welt.

„Nein…“, flüsterte Frank, doch es klang schwach, ohnmächtig.

„Doch“, entgegnete Mike scharf. Er packte Marias Haar fester, zog ihren Kopf abrupt zurück, sodass sein Schwanz mit einem lauten, nassen *Plopp* aus ihrem Mund glitt. Er stand nun frei, prallend und feucht direkt vor Franks Gesicht, als würde er ihn herausfordern. „Glaub mir, Kleiner. Eine Frau weiß, wenn sie etwas *Echtes* bekommt. Und sie… sie braucht es.“

Maria keuchte schwer, ihre Brust hob und senkte sich rasch. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, aber ihr Blick blieb auf Mikes Schwanz geheftet, als wäre sie magnetisch angezogen. „Mike…“, hauchte sie, und der Klang seines Namens auf ihren Lippen schnitt Frank wie ein Messer. „Bitte… ich will mehr. Ich will… *fühlen*.“

Mike grinste, und dieses Grinsen war jetzt nicht mehr nur arrogant; es war ein Raubtierlächeln. Er drehte sich zu Frank um, den Kopf schief gelegt. „Du hast das gehört, Frank. Die Dame will *fühlen*.“ Er stand auf, und er wirkte noch größer im Stehen, ein Schatten, der das Licht verschluckte. Sein Schwanz wippte leicht mit der Bewegung, eine schwere, drohende Waffe zwischen seinen Beinen.

Er ging um das Bett herum, bis er hinter Maria war. Maria krabbelte sofort wieder in die Position, die sie vorhin innehatte – auf allen vieren, das Becken weit nach oben gereckt, ihr Gesicht in die Kissen gebettet. Sie zitterte vor Erregung, ihre Schenkel waren weit geöffnet, und Frank konnte sehen, wie ihre Pussy glänzte. Sie war nass. Unglaublich nass. Die Schamlippen waren geschwollen und dunkel verfärbt, bereit, aufgenommen zu werden.

Frank spürte, wie sich sein Magen umdrehte. Er wusste, was als Nächstes kam. Er hatte es tausendmal in Filmen gesehen, aber das hier… das hier war anders. Das hier war *seine* Frau. Das hier war *sein* Bett.

Mike kniete sich hinter sie, seine Hände legten sich auf ihre Hüften. Seine großen, kräftigen Hände, die ihre weiche Haut fast völlig bedeckten. Er drückte sie leicht nach unten, fixierte sie, und dann führte er seinen Schwanz mit der anderen Hand an ihre Öffnung.

„Sag ihm, wie sehr du es willst“, befahl Mike, seine Stimme leise, aber bestimmt.

Maria hob den Kopf, drehte es leicht zur Seite, sodass sie Frank sehen konnte. Ihre Augen waren dunkel, voller Fleisch und Lust. „Ich will es, Frank“, sagte sie, ihre Stimme brach. „Ich will, dass er mich nimmt. Ich will, dass er mich… *füllt*.“

Frank schluckte. Er fühlte sich, als würde er innerlich implodieren. Er war so erregt, dass es schmerzte. Sein eigener Schwanz pochte vor Härte und er wusste, dass er nicht lange durchhalten würde, wenn das so weiterging. Die Demütigung, der Anblick, der Geruch – alles war zu viel.

„Gut“, sagte Mike. Und dann schob er sich hinein.

Es war ein langsamer, unaufhaltsamer Vorgang. Frank sah, wie die breite Eichel gegen Marias Öffnung drückte. Er sah, wie sich ihre Lippen dehnten, wie sie nachgaben, wie sie sich um die massive Eichel schlossen. Maria stöhnte laut auf, ein Geräusch, das halb vor Schmerz, halb vor Lust war.

„Oh Gott…“, keuchte sie. „Du bist so… *groß*…“

Mike hielt inne, gab ihr Zeit, sich zu gewöhnen, aber er zog sich nicht zurück. Er drückte weiter, Zentimeter für Zentimeter. Frank sah mit an, wie der Schaft verschwand, wie Marias Körper sich anpasste, wie sie sich dehnte, um ihn aufzunehmen. Es war ein visuelles Spektakel, das Frank faszinierte und entsetzte zugleich.

„Siehst du das, Frank?“, keuchte Mike, während er sich weiter in sie schob. „Siehst du, wie sie mich aufnimmt? Wie sie sich für mich öffnet?“ Er griff nach Marias Haar, zog ihren Kopf wieder zurück, sodass ihr Rücken sich bog. „Deine Frau ist eine Stute, Kleiner. Sie braucht einen *Hengst*.“

Endlich war er ganz drin. Mikes Becken schmiegte sich an Marias Hintern, sein Schwanz war vollständig in ihr verschluckt. Maria schrie auf, ein hoher, schriller Laut, der durch den Raum hallte. Ihr Körper zuckte, ihre Finger krallten sich so fest in die Bettdecke, dass die Knöchel weiß hervortraten.

„Beweg dich nicht“, befahl Mike, und Maria gehorchte, keuchend und zitternd. Er drehte den Kopf zu Frank. „Was meinst du, Frank? Wie sieht das aus? Dein kleiner Schwanz würde da drinnen ja nichts fühlen, oder? Er würde sich verlaufen in dieser weiten, nassen Höhle.“

Frank schloss die Augen. Er konnte es nicht ertragen. Die Worte trafen ihn härter als jeder Schlag. *Klein.* *Nichts fühlen.* Es war die Wahrheit, oder? Er hatte das Gefühl, dass er sie nie wirklich erfüllt hatte, nicht so wie Mike es gerade tat.

„Augen auf!“, brüllte Mike plötzlich, und Frank zuckte zusammen, öffnete die Augen wieder. Mike hatte Marias Kopf losgelassen und packte nun ihre Hüfte mit beiden Händen, bereit zum Stoß. „Ich sagte, du sollst *zusehen*!“

Und dann begann er zu ficken.

Es war kein sanfter Liebesakt. Es war eine ramponierte, wilde Nehmung. Mike zog sich fast komplett zurück, bis nur noch die Eichel in ihr war, und hämmerte dann wieder hinein. Der Laut, der dabei entstand – ein nasses, klatschendes Geräusch, das von der Haut gegen Haut herrührte – war ohrenbetäubend.

*Klatsch. Klatsch. Klatsch.*

Maria stöhnte bei jedem Stoß, ihre Stimme wurde heiser, ihr Körper wurde hin und her geworfen wie eine Puppe. „Ja! Ja! Fuck me!“, schrie sie, und Frank hatte sie nie so sprechen hören. Nie so vulgär, nie so verzweifelt.

„Du liebst es, oder?“, keuchte Mike, während er das Tempo erhöhte. Er wurde schneller, härter. Seine Hüften bewegten sich wie ein Kolben, präzise und kraftvoll. „Du liebst meinen großen Schwanz in deiner kleinen Pussy!“

„Ja! Ich liebe es!“, schrie Maria. „Es ist so gut! Es ist so *tief*!“

Frank spürte wie sein eugener Schwanz vor Lust zuckte, er wollte das nicht, nicht während er zusah, wie seine Frau von einem anderen Mann gefickt wurde. Aber es war eine Schlacht, die er nicht gewinnen konnte. Der Anblick war zu intensiv. Die Gerüche waren zu überwältigend. Die Gefühle waren zu verwirrend.

Er sah, wie Mikes Schwanz rein und raus glitt, glänzend von Marias Saft. Er sah, wie Marias Rücken sich bog, wie sie ihre Hüfte zurückdrückte, um ihn tiefer in sich aufzunehmen. Er sah, wie Mikes Muskeln unter der Haut arbeiteten, wie er sich anstrengte, um ihr alles zu geben.

„Ich komme!“, schrie Maria plötzlich, ihre Stimme überschlug sich. „Ich komme, Mike! Oh Gott!“

„Ja, Schatz!“, brüllte Mike zurück. „Komm für mich! Komm für meinen Schwanz!“

Maria zuckte unter einem gewaltigen Orgasmus, ihr Körper krampfte sich zusammen, sie schrie, sie weinte, sie verlor die Kontrolle komplett. Und Mike ließ nicht nach. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, hart und gnadenlos, bis sie sich nicht mehr bewegen konnte, bis sie nur noch ein zitterndes Häufchen Elend unter ihm war.

Doch dann hielt Mike an. Er zog sich aus ihr zurück, sein Schwanz stand immer noch prallhart, glänzend und nass. Er atmete schwer, sein Blick war auf Frank gerichtet.

mehr. Die Welt war nur noch Hitze, Geruch, Druck und das unaufhörliche Pochen seines eigenen verräterischen Blutes. Marias leises Stöhnen füllte seine Ohren, ein Klangtrack zu seinem Untergang. Er war nackt, gefesselt und vollkommen ausgeliefert, sein eigener Körper ein Zeuge gegen ihn, und der Blick seiner Frau war ein Befehl, dem er nicht widerstehen konnte. Er war gefangen in einem Moment, der sich wie eine Ewigkeit anfühlte, ein Moment, in dem sein altes Ich starb und etwas Neues, etwas Dunkleres und Unterwürfigeres, an seiner Stelle zu atmen begann. Der Druck auf seine Lippen wurde stärker, eine unaufhaltsame Aufforderung, die er nicht mehr ignorieren konnte.

Der Druck gegen Franks Lippen wurde unaufhaltsam stärker. Es war keine Gewalt, die Knochen brechen oder Fleisch zerreißen würde, sondern etwas Tieferes, eine psychologische Überwältigung, die jede Verteidigungslinie in seinem Verstand durchbrach. Die Spitze, glitschig von Marias Saft und Mikes Vorlust, drang zwischen seine Lippen, und er öffnete den Mund widerwillig, als würde ein fremder Körper seinen Willen lenken. Der Geschmack explodierte auf seiner Zunge – salzig, leicht metallisch, durchtränkt von dem unverkennbaren Aroma seiner Frau. Es war der Geschmack seiner eigenen Niederlage. Marias Stöhnen vom Bett wurde lauter, sie hatte Finger in sich gesteckt, trieb sich selbst zu neuen Höhen, während sie zusah, wie ihr Ehemann den Schwanz eines anderen Mannes in den Mund nahm.

Mike zog seinen Kopf nicht zurück, sondern schob sich sanft, aber bestimmt weiter hinein. „Ja, genau so“, knurrte er, seine Stimme ein tiefes Vibrieren, das durch Franks Schädel fuhr. „Lutsch ihn sauber. Schmeckst du, wie eine richtige Frau schmeckt? Schmeckst du, was du ihr nie geben kannst?“ Franks Wangen brannten vor Scham, doch sein eigener, verräterischer Schwanz pochte in seinem Schoß, eine pulsierende Verleugnung seiner Abscheu. Er schloss die Augen, versuchte sich irgendwo anderes zu befinden, doch die physische Realität war allgegenwärtig – die pralle Eichel, die seinen Gaumen berührte, die dicke Adern an der Unterseite, die sich unter seiner Zunge spannten. Er wagte einen vorsichtigen Saugzug, eine kleine, beschämende Bewegung, die ein lautes Grunzen von Mike hervorrief.

Maria beugte sich vor, ihr Atem kam stoßweise, ihre Brüste schwankten mit jeder Bewegung. „Ja, Frank, zeig ihm, was ein guter Junge ist“, stieß sie hervor, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Fick ihn mit dem Mund.“ Die Worte trafen ihn härter als eine Ohrfeige. Sie war nicht mehr nur eine Beobachterin; sie war die Regisseurin dieses schmutzigen Stücks, und er war ihre Hauptfigur. Mike begann, seine Hüften zu bewegen, langsam, rhythmisch, tief in Franks Mund zu stoßen. Jeder Stoß drückte die Luft aus seinen Lungen, ließ ihn würgen, doch er wehrte sich nicht. Die Seile an seinen Handgelenke schnitten tiefer in seine Haut, doch der Schmerz war nur ein ferner Echo im Vergleich zum Gefühl der Erniedrigung die ihm widerfuhr.

Nach wenigen Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, zog sich Mike mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch zurück. Ein Faden aus Speichel und Vorlust verband Franks Lippen noch für einen Moment mit der Spitze von Mikes Schwanz. Mike lachte, ein raues, befriedigendes Geräusch. „Nicht schlecht, Cuckold. Du bist ein natürlicher Bornierter.“ Er wandte sich Maria zu, die sich auf dem Bett räkelte, ihre Augen glänzten vor gieriger Erwartung. Sein Blick wanderte langsam über ihren Körper, über ihre prallen Brüste, ihren flachen Bauch und schließlich zu ihren Hüften. Sein Lächeln wurde noch breiter, noch berechnender.

„Aber jetzt“, sagte er, seine Stimme wieder auf Maria gerichtet, „habe ich Appetit auf etwas anderes.“ Er trat näher an das Bett, sein erigierter Schwanz zeigte auf sie wie ein Winkelmaß. „Ich will deinen Arsch, Maria.“

Die Worte hingen einen Moment lang in der stickigen Luft des Zimmers. Frank erstarrte. Sein Herz schien einen Schlag auszusetzen, dann begann es gegen seine Rippen zu hämmern, ein wilder, panischer Rhythmus. Analverkehr. Das war das eine, das absolute Tabu. Das eine, worum er sie in all ihren Jahren der Ehe gebeten hatte, worum er sie gefleht hatte, und das sie ihm immer verwehrt hatte. „Nein“, hatte sie immer gesagt. „Das ist pervers. Das mache ich nicht.“ Es war eine Mauer gewesen, eine Grenze, die sie nie überschreiten würden.

Und jetzt blickte sie Mike an, und ihr Gesicht zeigte keine Spur von Ablehnung. Stattdessen sah er Verlangen. Reines, ungeschminktes Verlangen. Ein kleinen, zögerliches Lächeln spielte um ihre Lippen, bevor es zu einer breiten, zustimmenden Grinse wurde. Sie nickte langsam, fast unmerklich, doch die Geste war unmissverständlich.

„Ja“, flüsterte sie. „Nimm meinen Arsch.“

Franks Welt zerbrach in diesem Moment. Es war nicht die Demütigung, den Schwanz eines anderen Mannes zu lutschen. Es war nicht die Fesselung, nicht die Scham. Es war diese eine, simple Tatsache: Sie hatte es ihm immer verweigert, aber sie gab es diesem Mann hin. Dieser Fremde, dieser Muskelberg mit dem überheblichen Grinsen, bekam das, was ihm als ihr Ehemann verboten war. Es war der ultimative Beweis seiner Unzulänglichkeit, das endgültige Urteil über seinen Wert in ihren Augen. Ein erstickter Laut kam aus seiner Kehle, eine Mischung aus Schmerz und Wut und völliger Machtlosigkeit.

Mike sah den Schmerz in Franks Augen und genoss ihn sichtlich. Er beugte sich zu Maria herunter, küsste sie tief und fordernd, während seine Hand über ihren Rücken strich und ihre Po-backen kräftigte. „Dreh dich um“, befahl er sanft, aber mit einer unmissverständlichen Autorität. Maria gehorchte sofort, kam auf alle viere und richtete ihren perfekt geformten Arsch in die Luft, präsentiert ihn wie eine Opfergabe. Ihr Blick traf Franks über ihre Schulter, und in ihren Augen lag kein Mitleid, nur eine dunkle, triumphierende Herausforderung.

Mike kniete sich hinter sie, seine Hände glitten über ihre Haut, bewunderten sie. Er griff nach einer Flasche Gleitmittel, die auf dem Nachttisch stand – Frank hatte sie nie zuvor gesehen – und trug eine großzügige Menge auf seine Finger auf. Dann begann er, sie vorzubereiten, seine Finger kreisten um ihren engen Eingang, drangen langsam ein. Marias Stöhnen war jetzt anders, tiefer, erregter. Sie liebte es. Sie liebte jede Sekunde davon, während Frank zusah, gefangen in seinem Stuhl, sein Herz in tausend Stücke zerspringend. Mike blickte über ihre Schulter hinweg zu Frank, ein letztes, siegreiches Grinsen auf den Lippen. „Siehst du, Frank? Manche Dinge sind einfach für Männer wie mich reserviert.“



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Max Huber hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Max Huber, inkl. aller Geschichten
email icon Email: maxhuberq@gmail.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Max Huber:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Cuckold"   |   alle Geschichten von "Max Huber"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english