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Schatten des Begehrens (fm:Cuckold, 3366 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 22 2026 Gesehen / Gelesen: 394 / 344 [87%] Bewertung Teil: 8.50 (14 Stimmen)
Frank, gefesselt und gedemütigt, sieht zu, wie seine Frau Maria sich dem dominanten Mike hingibt, dessen übermächtige Männlichkeit Franks Selbstbild als Ehemann erschüttert. Ein Kampf um Macht und Begierde entfacht.

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© Max Huber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Das Licht im Zimmer war gedimmt, schattig und warm, doch für Frank fühlte es sich an, als hätte jemand die Helligkeit auf Maximum gedreht. Die Luft war schwer, gesättigt mit dem Geruch von Schweiß, Maria’s Vanille-Parfüm und dem scharfen, ureigenen Moschus eines anderen Mannes. Er saß auf dem harten Holzstuhl, die Fesseln um seine Handgelenke so eng geschnürt, dass seine Finger bereits kribbelten und taub wurden, aber das körperliche Unbehagen war nichts im Vergleich zu dem Sturm, der in seinem Kopf tobte.

Sein Herz hämmerte so laut gegen seine Rippen, dass er sicher war, Mike und Maria konnten es hören. Ein rhythmisches Pochen, das wie ein Countdown in seinen Ohren dröhnte. *Bum-bumbum-bum.* Er hatte sich immer eingeredet, dass er ein Mann war, der Besitz von dem nahm, was ihm gehörte. Er war der Ehemann. Der Beschützer. Derjenige, der das Sagen hatte. Doch in diesem Moment, mit den Händen gefesselt und den Blick gezwungen auf das Bett vor ihm, fühlte er sich kleiner als je zuvor in seinem Leben.

Sein Blick war fixiert auf die Szene, die sich vor ihm abspielte. Es war wie ein Autounfall – entsetzlich, aber unmöglich wegzusehen. Maria kniete dort, auf allen vieren, ihr Rücken in einem perfekten, sanften Bogen geschwungen, der Hintern leicht in die Luft gereckt, als würde sie ein Tierchen imitieren, das zur Paarung bereitstand. Ihre Haut schimmerte im schummrigen Licht, feucht glänzend vor Vorfreude.

Und vor ihr kniete *er*.

Mike.

Dieser riesige Muskelberg eines Mannes. Mike saß nicht einfach nur da; er *thronte*. Er lehnte sich lässig zurück, die breiten Beine ausgestreckt, die Ellbogen aufgestützt, und auf seinem Gesicht lag dieses selbstgefällige, arrogante Grinsen, das Frank schon beim ersten Blick auf ihn hasste. Es war das Grinsen eines Mannes, der genau wusste, dass er gewonnen hatte, bevor das Spiel überhaupt begonnen hatte.

Frank schluckte schwer, seine Kehle fühlte sich trocken an, wie Sandpapier. Sein Blick glitt zwangsläufig nach unten, zu dem Teil von Mikes Anatomie, das den Raum zu dominieren schien. Es war unmöglich zu übersehen. Es war unmöglich, wegzuschauen.

Mikes Schwanz.

Er war hart, stand stramm und stolz vom Körper ab, und er war… *gigantisch*. Frank spürte, wie ihm die Luft wegblieb. *Sechzehn Zentimeter.* Die Zahl brannte sich in sein Gehirn, ein flüsternder, hysterischer Gedankenfetzen. *Sechzehn Zentimeter.* Frank hatte sich immer gesagt, dass seine eigenen sechzehn Zentimeter ganz passabel waren. Durchschnittlich. Solide. Er hatte Pornos gesehen und gedacht, die Typen wären Ausnahmen, Freaks der Natur, mit Trickkamera und Perspektive betrogen.

Doch hier, in diesem Raum, nur wenige Meter von ihm entfernt, gab es keine Tricks. Es war rohe, ungeschönte Realität. Mikes Schwanz wirkte nicht nur lang; er war monströs dick. Die Adern, die sich unter der glänzenden, gespannten Haut wanden, waren so dick wie Frank’s Finger, und sie pulsierten im Takt von Mikes Herzschlag. Die Eichel war breit, fast löffelförmig, und von einem tiefen, fast lila Farbton, der im Kontrast zu dem blassen, muskulösen Oberschenkel stand.

Maria umschloss ihn mit beiden Händen. Ihre zarten, schmalen Finger wirkten winzig gegen den massiven Schaft, und das Schlimmste, das Erniedrigendste, das Frank je gesehen hatte, war die Tatsache, dass ihre Finger sich *nicht einmal trafen*. Es gab eine Lücke. Eine breite, offensichtliche Lücke aus Haut und Fleisch, die bewies, dass dieser Schwanz zu groß war für eine Hand.

„Scheiße“, hauchte Frank, das Wort ein bloßes Geräusch, das in seinem Mund verdampfte.

Sein eigener Schwanz zuckte unwillkürlich. Es war eine physiologische Reaktion, ein Verrat seines eigenen Körpers. Er spürte, wie er hart wurde und der Anblick von Mikes Pracht ließ ihn sich plötzlich klein und unzulänglich fühlen. Es war nicht nur Neid; es war eine tiefe,

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