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Die Schwesternschaft, 5/8 (fm:Sonstige, 4558 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 22 2026 Gesehen / Gelesen: 156 / 125 [80%] Bewertung Teil: 9.20 (5 Stimmen)
Quälende Gedanken, wie geht es weiter?


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Die Schwesternschaft, 5

Quälende Gedanken

Irgendwann mitten in der Nacht stellte Jasmina fest, dass sie noch immer auf der Couch lag, das Licht noch schwach brannte und das Weinglas noch halbgefüllt, gefährlich nahe am Tischrand stand. Nur die einschläfernde Musik war verklungen, Norah hatte aufgehört zu singen, schade. Sie blinzelte den Schlaf aus den Augen und richtete sich auf. Mit einer Drehung des linken Handgelenks leuchtete das Zifferblatt ihrer Smartwatch auf, es war 01:36 Uhr. Na gut, dann gehe ich jetzt halt rüber ins Schlafzimmer schlafe weiter, dachte sie und stand etwas wackelig auf.

„Du schnarchst, weißt du das?“ ertönte eine leise Stimme aus dem Dunkel ihres Wohnzimmers.

Jasmina zuckte zusammen und quietschte vor Schrecken. Sie musste sich an der Couchlehne festhalten um nicht umzufallen, ihr Atem ging heftig. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie in die Richtung, aus der die Stimme kam und erkannte verschwommen eine Silhouette, die sich aus dem Sessel erhob, in dem am Samstag noch Aliya saß und sich streichelte.

„Bist du bescheuert, mich so zu erschrecken,“ schrie sie, als sie erkannte wer da auf sie zukam. „Ich hätte mir fast in die Hosen gepinkelt, verdammt nochmal! Was machst du hier und wie bist du überhaupt in meine Wohnung gekommen?“ Jasmina Augen funkelten verärgert.

„Sorry,“ kicherte Sabrisse, „aber ich konnte nicht anders. Die Situation war zu verführerisch, um sie ungenutzt verstreichen zu lassen. Aber du hast tatsächlich geschnarcht, „raachpfuh“, so hat sich das angehört. Entschuldige bitte!“

„Ich schnarche nicht,“ empörte sich Jasmina, „habe ich noch nie! Also, was machst du hier? Du hast mich echt zu Tode erschreckt!“

Sabrisse lächelte den verärgerten Ton von Jasmina weg, zumindest versuchte sie es, und trat einen Schritt auf sie zu, „Okay, war dumm von mir, dich so zu erschrecken,“ schuldbewusst schaute sie Jasmina an. „Kommt nicht mehr vor, versprochen!“

„Versprich nichts, was du vielleicht nicht halten kannst,“ entgegnete Jasmina und verschränkte ihre Arme vor der Brust. „Also nochmal, warum bist du hier?“

Sabrisse räusperte sich und holte tief Luft bevor sie antwortete, „Während du heute, sie schaute auf ihre Uhr, nein, während du gestern bei Selina warst, habe ich ein Portal eingerichtet, das dir durchaus nützlich sein könnte, wenn du aus irgendwelchen Gründen deine Wohnung schnell verlassen musst. Quasi sowas wie ein Notausgang, er führt dich auf unser Gelände an der Parkstraße, direkt hinter die Mauer. In das Gebäude konnte ich den Ausstieg nicht einrichten, zu gefährlich! Es kann ja sein, dass jemand anderes als du das Portal findet und nutzt. Um den Schild zu überwinden und das Gebäude zu betreten, hast du ja deine Zugangsmöglichkeit.“ Sabrisse hob ihren Zeigefinger und zwinkerte. „Wie du siehst, funktioniert das Portal. Aber eigentlich,“ sie schaute Jasmina entwaffnend in die Augen, „wollte ich zu dir um…..einfach um bei dir zu sein.“

Jasmina verdrehte die Augen und grinste, „Du hättest mich ja sanft wecken oder dich zu mir legen können,“ schnaufte sie, „vielleicht hätte mir das ja sogar gefallen, aber nein, du musstest mich ja einen Schreck einjagen!“

„Dich zu beobachten war aber auch sehr schön,“ entgegnete Sabrisse. „Ich glaube sogar, dass du geträumt hast, was Schönes geträumt haben musst! Es sah so aus und hörte sich auch so an.“

„Was soll das denn nun wieder heißen,“ fragte Jasmina unsicher, „was willst du gesehen und gehört haben?“

„Du musst schon sehr fest geschlafen haben, wenn du nicht weißt was ich meine,“ grinste Sabrisse. „Deine Hand hattest du in deiner Hose versteckt und aus deinem offenen Mund kam ab und zu ein ansteckendes

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