Erwachen der Klarheit im Schatten der Demütigung (fm:Cuckold, 1173 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Max Huber | ||
| Veröffentlicht: Mar 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 502 / 439 [87%] | Bewertung Teil: 9.82 (11 Stimmen) |
| Maria stoppt abrupt Mikes dominanten Vorstoß. Die Geschichte findet ein Ende | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Der Raum schien in diesem einen Moment stillzustehen, nur das rhythmische Heben und Senken von Marias Brust war zu hören, während sie auf allen vieren war, ihr Hintern sich Mike entgegenstreckte. Mike stand hinter ihr, die Flasche Gleitmittel in der Hand, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen, das direkt auf Frank gerichtet war. Der Geruch von Sex und Schweiß hing schwer in der Luft, eine fast erdrückende Mischung aus Mikes maskulinem Moschus und Marias süßem, duftendem Lustsekret. Frank saß auf dem harten Stuhl, die Seile schnitten tief in seine Handgelenke ein, und sein Herz hämmerte so laut gegen seine Rippen, dass er es in den Ohren pochte. Er sah zu, wie Mike einen Klumpen des kühlen Gels auf seine Finger tat und sich vorbeugte. Marias Rücken krümmte sich leicht in Erwartung, ein leises, erwartungsvolles Stöhnen entwich ihrer Kehle.
Dann, im Bruchteil einer Sekunde, veränderte sich die Atmosphäre schlagartig. Maria durchfuhr ein plötzliches, elektrisierendes Entsetzen, nicht vor Lust, sondern vor der klaren, unmissverständlichen Erkenntnis dessen, was kurz bevorstand. Sie hatte nie Analverkehr gewollt. Es war eine Grenze, die sie für sich selbst gezogen hatte, etwas, das ihr unangenehm war, etwas, das sie sich niemals vorstellen konnte, zu genießen. Und heute, in diesem Moment der totalen Erniedrigung und Machtspiele, sollte sich das nicht ändern. Ihr Plan war es gewesen, Franks Grenzen zu testen, zu sehen, wie weit er gehen würde, wie tief seine Unterwerfung und seine Liebe reichten. Sie hatte die Szenerie inszeniert, um ihn zu brechen, um zu sehen, ob er bleiben würde, wenn sie ihm die ultimative Demütigung zumutete. Sie hatte gespürt, wie seine Blicke auf ihr lagen, voller Schmerz, aber auch voller widersprüchlicher, hingebungsvoller Zuneigung, die sie nun stärker spürte als je zuvor. Sie hatte nicht vor, diesen Test mit einer Handlung zu beenden, die sie selbst ablehnte. Aber Frank hatte sich eine Lektion verdient, schließlich hatte er ihr seine Phantasie mit dem Cuckoldint vorenthalten.
Mit einer abrupten Bewegung, die Mike völlig überraschte, riss sie sich zusammen. „Nein!“, schnappte sie, ihre Stimme fest und plötzlich kalt. Sie drückte sich mit den Händen auf dem Bett ab und rutschte unter Mikes Griff weg, der immer noch bereit war, sie zu nehmen. Sie drehte sich um, setzte sich auf die Bettkante und zog die Knie an die Brust, eine defensive Haltung, die Mike irritiert dreinschauen ließ. Er hielt die Hand mit dem Gleitmittel immer noch in der Luft, der Ausdruck des Triumphes auf seinem Gesicht wich langsam einem ungläubigen Stirnrunzeln.
„Was ist los?“, fragte Mike, seine Stimme rau und ungeduldig. Er schien den plötzlichen Stimmungsumschwung nicht zu begreifen. Sein Schwanz stand noch immer steil und prall, bereit zur Aktion, und er schien verwirrt darüber, dass das Spiel, das er so dominierte, plötzlich ins Stocken geriet.
Maria schüttelte den Kopf, ihre Haare fielen ihr verstrubbelt ins Gesicht. Sie atmete tief durch, versuchte, ihre Gedanken zu ordnen, die noch immer von der Erregung und dem Adrenalin schwirrten. Sie blickte zu Frank hinüber. Er saß da, gefesselt und hilflos, die Augen weit aufgerissen, ein Ausdruck purer Qual in seinem Blick, aber auch eine seltsame, fast schon demütige Dankbarkeit, dass sie gestoppt hatte. Sie sah, wie sich seine Brust hob und senkte, wie er versuchte, die Tränen zurückzuhalten, die in seinen Augen standen. Sie hatte ihre Antwort bekommen. Er war bereit, alles zu ertragen, alles zu dulden, nur um bei ihr zu sein. Seine Liebe war nicht durch diese Demütigung zerstört worden; sie war durch sie bestätigt worden.
„Das war's“, sagte Maria leise, aber bestimmt, und blickte wieder zu Mike. „Der Test ist vorbei.“ Sie stand auf, ihre Beine waren ein wenig wackelig, aber sie hielt sich aufrecht. Sie ignorierte Mikes protestierenden Ausruf und ging direkt auf Frank zu. Ihr Herz klopfte wild, aber nicht mehr aus Angst oder Erregung, sondern aus einer Klarheit, die sie seit langem nicht mehr gespürt hatte. Sie kniete sich vor ihn hin, ihr Gesicht auf Augenhöhe mit ihm. Frank konnte sie kaum ansehen, sein Schamgefühl war übermächtig, aber als sie seine Wangen in ihre Hände nahm, zwang sie ihn dazu, ihr in die Augen zu sehen.
„Es tut mir leid, Frank“, flüsterte sie, und ihre Stimme brach leicht. „Ich wollte nur wissen... ich musste wissen...“ Sie ließ den Satz unvollendet, denn sie wusste, dass er verstand. Ihre Finger glitten über seine Wangen, strichen ihm das feuchte Haar aus der Stirn. Es war
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