Nach unserem Urlaub - Das Wiedersehen Teil 2 (fm:Partnertausch, 7191 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Markus | ||
| Veröffentlicht: Mar 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 626 / 514 [82%] | Bewertung Teil: 9.50 (12 Stimmen) |
| Diana und der Hautarzt Frank verbringen die Nacht miteinander | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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herumfuhr. Ich spürte, wie diese an ihren Gaumen und schließlich ihren Rachen stieß. Dort löste sie einen kurzen Würgereflex aus, sodass die Zahnärztin ihren Kopf wieder anhob.
Aber nur, um ihn sofort wieder abzusenken. Diesmal noch tiefer. Ich sah die Ausbeulung an ihrem Kehlkopf und konnte nur noch aufstöhnen. Kathrins linke Hand wanderte zu meinem rechten Nippel und zwirbelte ihn leicht, während sie begann, ihren Kopf immer rascher auf und ab zu bewegen. Sie war eine echte Künstlerin und das Gefühl, von dieser höchst attraktiven, fremden Frau zu verwöhnt zu werden, war grandios. Ich legte meine rechte Hand in ihren Nacken, fasste ihre Haare und begann, den Takt ihrer Bewegungen vorzugeben, was sie willig geschehen ließ.
Schließlich spürte ich, wie es mir kam. Ich ließ ihren Kopf los, damit sie ihn zurückziehen könne, wenn sie es wolle und stöhnte auf: „Ich komme gleich, Kathrin!“ Ihre Antwort bestand darin, dass sie mir einen leuchtenden Blick aus ihren Augen zuwarf und meinen Schaft ganz tief in ihrem Mund aufnahm. Ich hatte fast das Gefühl, dass sie ihn verschlucken wolle. Und das brachte mich zum Höhepunkt. Mein ganzer Körper spannte sich an und ich entlud mich in mehreren Schüben in ihrem warmen Mund.
Sie zog ihren Kopf etwas zurück, schluckte mehrmals und ließ nichts von meiner Sahne aus ihrem Mund herausfließen. Völlig umgehauen lag ich schließlich da, während meine Hand sanft über ihren Rücken streichelte. Sie ließ es sich nicht nehmen, meinen Luststab anschließend noch komplett sauberzulecken. Dann krabbelte sie langsam über mir nach oben und legte sich wieder auf mich. Ihr Gesicht befand sich nun genau vor meinem.
Sie gab mir einen zarten Kuss und ich schmeckte etwas von mir selber auf ihren Lippen. „Danke, Kathrin, du bist ein Genie…!“, sagte ich leise zu ihr. Daraufhin nahm sie mein Gesicht zwischen ihre Hände, sah mir tief in die Augen und sagte: „Ich habe zu danken, Markus. Es war wundervoll!“. Und dann presste sie ihre Lippen förmlich auf meine und wir küssten uns lang und leidenschaftlich. Ich legte meine Hände um sie, drückte ihren Oberkörper gegen meinen und genoss das Gefühl ihrer Nähe.
Unsere Vertrautheit wurde durch das brutale Klingeln meines Handys unterbrochen. Einen Blick auf das Display werfend sah ich, dass meine Schwester mich anrief, was nicht übermäßig oft der Fall ist. Allerdings war die Situation wirklich unpassend, ich wollte mich noch nicht von der schönen Zahnärztin lösen. „Meine Schwester…“, sagte ich zu ihr und legte das Smartphone wieder zur Seite. „Geh ruhig ran!“, sagte sie leise und ich erwiderte lächelnd und ihr dabei meine Hände auf die knackigen Pobacken legend: „Ich hätte da momentan besseres zu tun…!“
Dann drehte ich mich mit Kathrin im Arm um, sodass ich auf ihr lag. Nach einem weiteren, intensiven Kuss wanderte ich mit meinem Mund zu ihren schönen, kleinen Brüsten. Sanft umfuhr ich ihren rechten Nippel mit meiner Zunge und wollte ihn grade ganz in den Mund nehmen, als mein Handy wieder klingelte. Wir schauten beide auf das Display und sahen, dass es wieder meine Schwester war, die anrief.
„Vielleicht solltest du doch besser drangehen, Markus!“, meinte Kathrin und widerwillig nahm ich den Anruf entgegen. Meine Schwester kam sofort zur Sache und ich hörte nur zu. Schließlich wechselten wir ein paar Worte miteinander, während ich mich von Kathrin rollte und auf den Bettrand setzte. Schließlich legte ich auf und sagte: „Es tut mir wirklich leid, Kathrin, dass das jetzt dazwischenkam. Es ist so, dass meine Schwester mich eben davon informierte, dass mein Vater heute Morgen früh mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus gekommen ist.“ Ich machte eine kurze Pause und fügte dann an: „Auch wenn ich jetzt eh nichts tun kann, bin ich trotzdem froh, dass ich drangegangen bin“.
„Aber natürlich!“ meinte Kathrin und streichelte mir mitfühlend über den Arm. „Und wie seid ihr verblieben?“, fragte sie dann weiter. „Als meine Schwester hörte, dass Diana und ich über das Wochenende in einem Hotel sind, hat sie sofort gesagt, dass wir nicht kommen bräuchten. Sie kümmert sich um unsere Mutter und fährt später mit ihr ins Krankenhaus. Im Moment ist eh noch nicht klar, was genau Sache ist, wir telefonieren später nochmal!“ Ich stockte kurz und fügte dann an: „Ich glaube nur, dass es besser wäre, wenn ich schonmal rüber gehe und ein paar Sachen zusammenpacke. Nur für den Fall, dass Diana und ich doch schon früher abreisen müssen.“
Entschuldigend sah ich die hübsche Frau neben mir dabei an. „Aber selbstverständlich, Markus!“, antwortete sie sofort und fügte an: „Und mach dir um uns hier jetzt bloß keine Gedanken. Deine Familie hat absolut Vorrang.“ Dankbar lächelte ich sie an, dann beugte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. Anschließend sagte sie lächelnd: „Und das von eben, das setzten wir hoffentlich ein anderes Mal fort!“ Dann stand sie auf und reichte mir meinen Bademantel. Mehr als den hatte ich gestern ja nicht getragen, als ich überstürzt mit ihr auf Grund ihres Zusammenbruchs die Sauna verlassen hatte.
„Ich bin jedenfalls froh, dass es dir wieder gut geht!“, meinte ich aufrichtig und sie erwiderte: „Das tut es wirklich, dank deiner Hilfe, Markus!“ Sie umarmte mich, stellte sich auf die Zehenspitzen, gab mir einen Kuss und flüsterte: „Danke nochmal für den wunderschönen Ausklang des Abends gestern!“ Dann machte ich mich auf den Weg zurück in Dianas und mein Zimmer, wo ich schonmal anfing, ein paar Kleidungsstücke zusammenzufalten. Nachdem ich geduscht und mich angezogen hatte, beschloss ich, etwas zu frühstücken. Auch wenn ich eigentlich gar keinen großen Hunger hatte.
Wenig später saß ich allein am Frühstückstisch. Von Frank und Diana war keine Spur zu sehen. Kathrin kam kurz darauf ebenfalls und setzte sich zu mir. Relativ einsilbig nahmen wir unser Frühstück zu uns. Die Zahnärztin aus Rücksicht mir gegenüber, ich mit den verschiedensten Gedanken im Kopf. Plötzlich vibrierte mein Handy. Ich stellte fest, dass es wieder meine Schwester war und sagte es der mir gegenübersitzenden Kathrin, bevor ich ranging.
Im Laufe des Telefonats hellte sich meine Stimmung und auch mein Gesicht wieder auf. Nachdem ich das Gespräch beendet hatte, sagte ich zu Kathrin: „Es gab Entwarnung. Die Ärzte schließen einen Herzinfarkt aus und tippen auf ein Problem mit der Speiseröhre.“ Die Medizinerin mir gegenüber nickte und entgegnete: „Das kann tatsächlich sein. Manchmal ruft schweres Sodbrennen ähnliche Symptome hervor, wie man sie von einem Herzinfarkt kennt. Das kommt häufiger vor, als man denkt!“
Erleichtert legte sie mir ihre Hand auf den Arm und fügte an: „Da bin ich aber mächtig froh für dich, Markus!“ Ich nickte und lächelte ihr dankbar für das Mitgefühl zu. Natürlich fielen mir auch große Steine vom Herzen. „Dann kann ich den Koffer ja wieder auspacken…!“, meinte ich augenzwinkernd zu ihr. Nachdem wir aufgegessen hatten, meinte Kathrin: „Ich bin ja mal gespannt, wann unsere beiden Turteltauben auftauchen. Was hältst du davon, wenn wir später einfach mal schreiben, oder telefonieren und dann entscheiden, was wir mit dem Rest des Tages anfangen?“
„Sehr gerne!“, antwortete ich und kurz darauf ging jeder von uns auf sein Zimmer. Schnell packte ich die zusammengepackten Kleidungsstücke wieder aus und beschloss, meiner Frau erst auf der Heimfahrt von dem Vorfall mit meinem Vater zu erzählen. Ich wollte sie hier im Kurzurlaub nicht beunruhigen, da es ja erfreulicherweise keinen Anlass zur Sorge mehr gab. Daher setzte ich mich mit meinem Tablet auf den Balkon und kümmerte mich um aufgelaufene Emails. Dabei stellte ich fest, dass es ein ziemlich warmer Tag zu werden schien und tauschte meinen Pullover gegen ein T-Shirt.
Etwa 20 Minuten später hörte ich, wie sich die Zimmertür öffnete. Nicht sicher, ob es vielleicht der Zimmerservice sei, dessen Klopfen ich überhört hätte, oder tatsächlich meine Frau lugte ich um die Ecke ins Zimmer herein. Es war meine Frau, die eingetreten war. Sie trug die Tasche, die ich in dem für sie gebuchten Zimmer deponiert hatte, in der Hand und stellte sie ab. Schnell stand ich auf und ging ins Zimmer. Mir stockte wieder einmal der Atem, wie sie da in ihrem langen Strickkleid und mit offenen Haaren stand. „Guten Morgen wunderschöne Frau!“ begrüßte ich sie lächelnd und trat zu ihr.
Ich spürte ihr an, dass sie etwas befangen war und nahm ihr Gesicht zärtlich zwischen meine Hände. Dann suchte ich ihren Blick und sagte leise: „Es gibt keinen Grund, dass dir etwas unangenehm sein muss, geschweige denn, dich zu schämen, Liebling! Denk dran, dass ich es war, der dir die Aufgabe gegeben hat. Ich liebe dich!“ Dann beugte ich mich vor und küsste sie. Liebevoll und intensiv. Meine Arme um sie legend drückte ich sie an mich und genoss ihre Nähe.
Als wir unsere Lippen voneinander lösten, rückte sie etwas zurück und sagte errötend: „Danke mein Schatz, das macht es mir so viel leichter.“ Sie zögerte kurz und fügte dann an: „Ich gehe nur deshalb etwas zurück, weil…“, sie stockte kurz, errötete weiter und ergänzte dann: „…weil meine Nippel heute sehr empfindlich sind. So, wie andere Körperstellen grade auch noch. Ich erkläre es dir später.“ Ihr Blick suchte den meinen und ich nickte ihr verständnisvoll zu. „Ist gut!“, erwiderte ich leise und küsste sie noch einmal auf die Stirn.
Nun sagte Diana: „Ich glaube, ich ziehe mich mal eben um. Das Kleid ist für den Tag zu fein. Und es ist ja richtig warm draußen, da ist es mir, obwohl es ärmellos ist, doch zu warm!“ Daraufhin entgegnete ich: „Schatz, darf ich dich um einen Gefallen bitten?“ „Aber natürlich!“, antwortete sie sofort und ich erwiderte: „Ich wäre dir sehr, sehr dankbar, wenn du auch noch einmal duschen gehst. Und nein…“ fügte ich lachend an und ergänzte: „du riechst nicht, keine Sorge. Es ist nur so… also ich kann es schlecht erklären, aber für mich ist das so wie ein Abstreifen dessen, was diese Nacht passiert ist, verstehst du? Mir ist schon klar, dass du heute Morgen sicher bereits geduscht hast.“
Mein Schatz nickte und sagte: „Das verstehe ich, Liebling. Und natürlich ist es kein Problem und ich springe nochmal unter die Dusche!“ Wenig später rauschte das Wasser im Bad. Ich nutzte die Gelegenheit um schnell das Zimmer aufzusuchen, dass meine Frau und Frank in der vergangenen Nacht genutzt hatten. Dort entfernte ich den Mehrfachstecker mit der integrierten Kamera und ging schnell zurück in unser Zimmer. Meine Frau bekam dabei von meinem kurzen ‚Ausflug‘ nichts mit.
Nun setzte ich mich wieder auf den Balkon und nahm mein Buch zur Hand, in das ich mich vertiefte. Natürlich war ich dabei schon sehr gespannt darauf, was meine Frau mir berichten würde. Einige Zeit später kam meine Frau heraus. Sie sah wirklich süß aus, wie sie barfuß dastand. Sie trug eine braune Shorts aus Leinenstoff, dazu ein beiges Top. Ihre Haare hingen ihr noch feucht über die Schulter. Sie legte mir die Hand auf die Schulter und fragte mich: „Schatz, wäre es für dich ok, wenn wir etwas spazieren gehen würden? Ich werde dir dabei dann berichten…“. Bei den Worten errötete sie wieder etwas.
„Gute Idee!“, stimmte ich zu und fügte dann fragend an: „Was hältst du davon, wenn wir in einem Rucksack etwas zu Essen mitnehmen, dann können wir vielleicht ein Picknick machen?“ „Klingt gut!“, antwortete mein Liebling lächelnd, woraufhin ich ihr entgegnete: „Dann schau du doch mal bei Komoot nach einer kleinen Runde hier in der Nähe und ich kümmere mich um das Picknick, ok?“ Sie nickte zustimmend und ich bewaffnete mich mit einem Rucksack und machte mich auf den Weg zur Hotelrezeption. Dort erklärte ich mein Anliegen und ein paar Minuten später hatte die nette Rezeptionistin mit Hilfe ihrer Kollegen aus der Küche ein paar Sandwiches, eine Flasche Wasser und eine kleine Flasche Sekt, sowie Gläser herbeigezaubert.
Beeindruckt bedankte ich mich bei ihr und verstaute alles vorsichtig in dem mitgebrachten Rucksack. Gleichzeitig nutzte ich die Gelegenheit und gab die beiden Schlüsselkarten ab, da ich das eine Zimmer nur für die vergangene Nacht gebucht hatte. Dann ging ich zurück ins Zimmer, um meine Frau abzuholen. Sie hatte sich zwischenzeitlich Sneaker angezogen und nachdem wir uns im Gedenken an Franks Ermahnungen vom Vortag mit Sonnenmilch eingecremt hatten, machten wir uns auf den Weg. „Ich habe eine 5 km Runde gefunden, die hier bei Hotel startet…“, sagte Diana zu mir und zeigte sie mir auf ihrem Handy. „Sieht gut aus!“, erwiderte ich ihr und gab ihr einen Kuss auf ihre weichen Lippen. Dann schulterte ich den Rucksack und hielt kurz inne.
„Ich schreibe Kathrin kurz, dass wir erstmal eine Runde allein drehen und uns später nochmal bei ihr und Frank melden, ok?“ Ich sah Diana dabei an und setzt noch hinzu: „Ich war mit ihr beim Frühstück so verblieben, dass wir uns im Laufe des Tages nochmal beieinander melden würden, um abzustimmen, was wir noch so unternehmen!“ Zustimmend nickte Diana und fügte an: „Ja, mir wäre es lieb, erstmal etwas Zeit nur mit dir zu haben!“, dabei streichelte sie mir liebevoll über den Rücken. Nachdem ich die Nachricht an die hübsche Zahnärztin geschrieben hatte, verließen wir das Zimmer.
Meine Frau trat zuerst aus der Zimmertür, ich hinter ihr. Dabei bemerkte ich auf ihrem Rücken leichte Rötungen, da das Top, welches sie trug, auf dem Rücken recht tief geschnitten war. Ich sprach das aber nicht an, schließlich konnten sie auch von dem heißen Duschwasser herrühren. Stattdessen war ich umso gespannter auf ihren Bericht. Wir fassten uns bei den Händen, während wir auf den Lift warteten und verließen das Hotel dann über die hintere Terrasse, um unsere kleine Wanderung anzutreten.
Aus dem Hotelgarten gehend, mussten wir ein Stück der Straße folgen, dann zweigte ein kleiner Pfad ab, dem wir nach einem Blick auf die Navigationsapp auf dem Handy folgten. Die ersten paar Meter legten wir schweigend zurück und ich drängte meinen Schatz nicht, zu erzählen. Schließlich erreichten wir ein Waldstück. Uns immer noch verliebt bei den Händen haltend, begann mein Schatz nun zu erzählen:
„Also, dann will ich mal berichten…,“ setzte sie an und sah mich kurz etwas verlegen an. Ich legte meinen Arm um ihre Schultern, zog sie an mich und küsste sie auf den Kopf. „Schatz…,“ entgegnete ich ihr und fügte an: „…tu mir einen Gefallen und lass dir nichts unangenehm sein. Ich verspreche dir, alles, was du mir erzählst, bleibt garantiert bei mir. Und denk immer wieder daran, dass ich es war, der dich in die Situation gebracht hat!“ Nun blieb Diana stehen und umarmte mich. Obwohl ihre Brustwarzen noch so empfindlich waren, drückte sie mich fest und sagte leise in mein T-Shirt hinein: „Danke Schatz!“
Dann gingen wir langsam weiter und sie fuhr fort: „Nachdem wir das Restaurant verlassen hatten, sind wir direkt zu dem Zimmer gegangen, das du gebucht hattest.“ „Nummer 247…“ sagte ich leise und Diana nickte. „Ich war so unglaublich aufgeregt, als ich die Tür aufschloss. Fast hätte ich die Karte fallengelassen…“, fuhr sie fort. Frank ließ mich zuerst eintreten und nachdem er die Tür geschlossen hatte, drehte er mich um, sodass ich ihm gegenüberstand. Dann hat er meinen Kopf fest zwischen seine Hände genommen und mich geküsst. Wild, besitzergreifend war es. ‚Jetzt gehörst du mir!‘, raunte er mir mit rauer Stimme zu und mir lief ein aufgeregter Schauer den Rücken herunter.
‚Nimm mich und mach mit mir, was du willst!‘, hauchte ich ihm als Antwort entgegen, dann küssten wir uns wieder und ich begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Da fasste er meine Hand und meinte: ‚Stopp! Zuerst will ich dich nackt sehen…!‘. Er zögerte kurz und fügte dann an: ‚Denn du bist diese Nacht meine Hure!‘ Ich stöhnte in einer Mischung aus Scham und grenzenloser Erregung auf, was er mit einem Lächeln quittierte. Dann fasste er hinter mich und zog den Reißverschluss des Kleides auf meinem Rücken herunter.
Als nächstes setzte er sich in einem Sessel und sah mich an. Dann befahl er mir: ‚Zieh dein Kleid aus!‘ Wenig später stand ich nur noch mit meinen Sandalen bekleidet vor ihm, denn er hatte mir ja bereits vorab befohlen, keine Unterwäsche zu tragen. Es war ein erregendes Gefühl, seinen Blicken ausgeliefert zu sein, die mich genau inspizierten. Dann sagte er zu mir: ‚Auf die Knie mit dir!‘ Aufgeregt kam ich seiner Aufforderung nach. Gleichzeitig hatte er seine Hose geöffnet und seinen harten Penis hervorgeholt. ‚Komm her!‘ forderte er mich als nächstes auf und ich krabbelte auf allen Vieren zu ihm.
Vor ihm angekommen fasste er mich am Hinterkopf und dirigierte meinen Kopf vor seinen Luststab. Und dann habe ich ihm einen geblasen…“. Diana errötete und warf mir einen kurzen Blick zu, den ich beruhigend erwiderte. Dann setzte er wieder an: „Er hat dabei den Takt und die Tiefe bestimmt und war sehr dominant. Das hat mich voll erregt, obwohl ich zwischendurch ein paar Mal einen Würgereiz hatte. Schließlich hat er sich vorgebeugt und mir mit seiner Hand einen Klaps auf den Po gegeben, was mich noch mehr angemacht hat. Als ich daraufhin aufstöhnen musste, meinte er: ‚Das gefällt dir wohl, kleine Hure, was?‘
Da ich seinen prallen Speer im Mund hatte, konnte ich nicht antworten, sondern nur eingeschränkt nicken. ‚Da kommen wir später noch drauf zurück…!‘, meinte er süffisant und drückte meinen Kopf dann noch einmal ganz tief auf seine Lanze. Dann ließ er mich los und befahl mir, den Oberkörper grade aufzurichten. Als nächstes hat er meine Brüste geknetet und dabei auch immer wieder meine Nippel zusammengedrückt, was mich zusammenzucken und gleichzeitig aufstöhnen ließ.
‚Dir gefällt es, hart angefasst zu werden, was?‘, meinte er lächelnd und als ich nicht sofort antwortete, beugte er sich vor und gab mir wieder einen festen Klaps auf den Po. Dann fasste er mich am Kinn, zwang mich, ihn anzusehen und sagte: ‚Antworte gefälligst, wenn ich dich etwas frage!‘ Ich glaube, dass ich ziemlich rot wurde, als ich dann leise antwortete: ‚Ja, das gefällt mir.‘ Befriedigt nickte er, dann befahl Frank mir, aufzustehen. Er selber stand auch auf und ging dann zu einer Tasche, die auf dem Bett stand.
Er warf einen Blick hinein und sagte dann lächelnd: „Oh, was haben wir denn hier Schönes? Komm mal her, Diana!“ Ich trat zu ihm und sah dann den Inhalt der Tasche, der dir ja auch bekannt ist. Diverse ‚Spielzeuge‘ aus dem SM Bereich waren darin, Manschetten, Beinspreizer, Paddel, Klammern, Dildos…, du weißt es ja“. Diana sah mich errötend an. Dann fuhr sie fort: „‘Was hat sich den Mann dabei wohl gedacht, denn er wird die Tasche hier ja platziert haben…‘, meinte er. Daraufhin antwortete ich ihm: ‚Er hat mich gestern Abend gefragt, ob ich meine Aufgabe als liebes Mädchen, oder als böses Mädel bekommen möchte. Als Prinzessin, oder als…Schlampe. Und ich habe mich für letzteres entschieden, das erklärt wohl den Inhalt.‘
Grinsend nickte er. Dann nahm er die vier Manschetten, reichte sie mir und sagte: ‚Befestige die an deinen Händen und Füßen!‘ Kurz darauf hatte ich die schwarzen Ledermanschetten an meinen Hand- und Fußgelenken befestigt. In der Zwischenzeit hatte er zwei Nippelklemmen, die mit einer Kette verbunden waren aus der Tasche geholt und hielt sie mir hin. ‚Leg dir die auch an!‘, forderte er mich unbarmherzig auf. Zitternd nahm ich die Klemmen entgegen und setzte mir die erste auf meiner linken Brust an. Als ich losließ, musste ich scharf die Luft einziehen. Da hast du wirklich ziemlich stramme ausgesucht, Schatz. Die hatten es echt in sich!“
Mein Schatz sah mich grinsend an und fuhr dann fort: „Frank forderte mich auf: ‚Atme gegen den Schmerz an!‘ und tatsächlich wurde er kurz darauf erträglicher. ‚Die zweite setze ich dir an!‘, sagte er dann zu mir und kurz darauf musste ich wieder tief einatmen, als auch durch den zweiten Nippel ein brennender Schmerz zog. Deshalb sind sie heute auch so empfindlich…“, meinte Diana und strich sich dabei über einen ihrer Nippel, der sich durch das Top abzeichnete.
„Frank ließ mir dann etwas Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen. ‚Willst du es für mich ertragen, oder soll ich ihn abnehmen?‘, fragte er mich dann. Ich kann dich also beruhigen, er war nicht brutal zu mir…“, meinte mein Schatz und drückte meine Hand.
Wir waren während der ganzen Zeit weitergewandert und rechter Hand lichtete sich der Wald und wir blickten auf eine große Wiese, die sich leicht abschüssig hinzog. Am Rand stand eine Bank, von der aus man einen großartigen Ausblick auf das Tal hatte. Allerdings stand sie direkt an dem Wanderweg und es kamen uns doch immer wieder einige andere Wanderer entgegen, bzw. wir hatten auch einige überholt. „Was hältst du davon, wenn wir hier etwas am Waldrand entlang gehen und dann schauen, ob wir ein nettes Plätzchen zum picknicken finden?“, fragte ich meinen Schatz, die bereitwillig zustimmte.
Wir gingen ein gutes Stück am Waldrand entlang und gelangten dann an eine Stelle, die zum Wald hin ein dichtes Brombeerdickicht aufwies. Hier waren wir völlig für uns. Ich breitete die mitgebrachte Decke aus und holte die Getränke und Sandwiches aus dem Rucksack hervor. Wenig später saßen wir nebeneinander in der Sonne auf der Decke. Mein Schatz hatte sich die Schuhe und Socken ausgezogen und streckte ihre trainierten Beine von sich. Ich schenkte etwas Sekt in zwei Gläser und stieß mit ihr an. „Auf dein erotisches Abenteuer!“, sagte ich lächelnd zu ihr und signalisierte ihr damit gleichzeitig, dass das bisher Gehörte für mich vollkommen in Ordnung war.
Nachdem wir unsere Sandwiches aufgegessen hatten, legten wir uns nebeneinander auf den Rücken. Dann fuhr meine Frau fort: „Nachdem Frank mich also gefragt hatte, ob ich die Klemmen von meinen Nippeln abnehmen, oder den Schmerz für ihn ertragen wolle, war für mich klar, dass ich sie nicht abnahm. Dabei stellte ich mir innerlich vor, dass ich den Schmerz eigentlich für dich erdulden würde, auch wenn du es natürlich nicht warst, der ihn mir durch das Aufsetzen der Klemmen zufügte. Aber du hattest mir die Aufgabe gegeben und mir aufgetragen, sie zu erfüllen.“ Mein Schatz drehte ihren Kopf zu mir und strich mir ein Haar aus der Stirn. Dann fuhr sie leise fort: „Und der Gedanke an dich hat mich noch mehr motiviert, weiterzumachen!“
Diana beugte sich zu mir und küsste mich sanft auf den Mund. Dann räusperte sie sich und setzte erneut an zu sprechen: „Ich antwortete Frank also, dass ich sie Klemmen nicht entfernen, sondern den Schmerz für ihn ertragen wolle. Das hat ihn ziemlich beeindruckt. Dann fuhr er mit seiner Hand über meinen Oberkörper zu meiner Spalte. Er drückte seinen Mittelfinger zwischen meine Schamlippen und hielt ihn mir dann vor das Gesicht: ‚Du bist ganz nass!‘, sagte er leise und ließ mich meinen eigenen Lustsaft von seinem Finger ablecken. ‚Willst du mehr erdulden?‘, fragte er dann weiter.
Mit brennendem Gesicht nickte ich und flüsterte heiser und beschämt: ‚Ja, das möchte ich!“ Daraufhin fasste er mich bei der Schulter und führte mich vor das Fußteil des großen Himmelbetts. Er befestigte vier Schnüre, die du ja ebenfalls in die Tasche getan hatte, an den Ösen der Ledermanschetten, die ich an den Hand- und Fußgelenken trug. Dann führte er die Schnüre zu den Ecken des Himmelbetts und verknotete sie dort. Bald stand ich mit weit gespreizten Beinen und ebenfalls gespreizten und nach oben gestreckten Armen ganz hilflos in dem Zimmer. Dabei schaute ich das Bett an und drehte Frank den Rücken zu.
Er stellte sich seitlich vom Bett hin und nahm sich eine aus mehreren Schnüren bestehende Peitsche heraus. Er fuhr mir damit ganz sacht und ohne zu schlagen über den Bauch und meine Brüste. Dann über die Schultern und meinen Rücken. Anschließend ließ er sie leicht auf meinen Rücken und meinen Po klatschen, ohne dass es auch nur ansatzweise weh getan hätte.
‚Willst du mehr?‘, fragte er erneut und mich machte die Situation total an. Deshalb presste ich ein erregtes ‚Ja!‘ hervor. Daraufhin schlug er mit der Peitsche etwas fester auf meinen Rücken und meinen Po. Aber keineswegs brutal. ‚Willst du den Schmerz für mich aushalten?‘, flüsterte er erneut leise in mein Ohr und ich erwiderte ihm: „Ja, das will ich. Fester!“ Daraufhin holte er etwas stärker aus und es klatschte richtig, als die Schnüre auf meine Haut trafen. Ich spürte einen Schmerz, aber der zog direkt in mein Lustzentrum. Erregt stöhnte ich auf.
‚Du bist wohl eine kleine Maso-Hure, was?‘ hörte ich ihn süffisant sagen, während er ein paar Schläge auf meinem Po verteilte. Dann legte er die Peitsche weg und löste meine Fixierung an dem Himmelbett. Er nahm mich in den Arm und sagte: ‚Ich bin stolz auf dich und kann deinen Mann nur beglückwünschen. Du bist eine wundervolle Frau!‘. Ich freute mich sehr über sein Lob und dachte daran, was du für ein wundervoller Mann bist, Schatz, der mich das alles erleben ließ.“ Ich streichelte meiner Frau mittlerweile sanft über den Unterarm und spürte eine feine Gänsehaut darauf.
Diana richtete sich auf, nahm einen Schluck Sekt und legte sich dann wieder neben mich. Dann fuhr sie fort: „Als nächstes sagte Frank zu mir: ‚Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich dich ficken will!‘ und führte mich zur Seite des Bettes. Er bedeutete mir, mich auf den Rücken zu legen und das tat ich. Dabei spreizte ich meine Beine weit für ihn. Er hatte sich zwischenzeitlich ausgezogen und trat nun nackt zu mir. Über seinen voll erigierten Penis hatte er sich ein Kondom gezogen und ohne weitere Worte zu verlieren, setzte er seinen Speer an meiner Pussy an. ‚Sieh mich an!‘, forderte er mich heiser auf und als sich unsere Blicke trafen, ist er in mich eingedrungen. Ich war so feucht, dass er sich mit einem einzigen, tiefen Stoß ganz in mir versenkt hat.
Und dann hat er begonnen, mich zu ficken. Wild und fordernd…“. Ich sah, wie mein Schatz bei dem Gedanken daran errötete. Sie machte nur eine kurze Pause, dann setzte sie wieder an: „Schließlich hat er an die Kette gefasst, die die beiden Nippelklemmen verband und ganz leicht daran gezogen. Das Ziehen, das dabei durch meine Brüste ging, wanderte gefühlt direkt in meine Clit und mit einem lauten Aufschrei bin ich gekommen. Er hat sofort die Kette losgelassen, weil er dachte, ich hätte so starke Schmerzen, und während die Wogen der Lust über mich rollten habe ich ihm zugestöhnt: ‚Fick….mich….weiter!‘. Und das hat er dann auch getan, ohne selbst dabei zu kommen.
Als mein Orgasmus abgeklungen war, hat er sich aus mir zurückgezogen und mir die Klemmen abgenommen. ‚Du bist so unglaublich geil!‘, sagte er bewundernd zu mir und ich…“, sie zögerte kurz und sprach dann weiter: „…ich habe mich in dem Moment so stolz gefühlt. Dann hat er meine Nippel geküsst, die brannten und ich hätte durch diese leichte Berührung fast schon wieder einen Höhepunkt bekommen. Schließlich sagte er: ‚Und jetzt dreh dich um und knie dich auf das Bett!‘. Bald darauf kniete ich vor ihm und streckte ihm meinen Po entgegen. Wieder gab er mir einen Klaps darauf, der mich unglaublich anmachte.
Dann spuckte er auf meine Rosette und verteilte seinen Speichel darauf. ‚Jetzt wirst du meine Arschhure‘, sagte er vulgär. Obwohl so eine obszöne Sprache eigentlich nicht mein Ding ist, hat es mich doch in dem Moment sehr angemacht!“. Mein Schatz blickte mich dabei verlegen an.
Jetzt war ich es, der sich zu ihr beugte und sie küsste. Dann ließ ich von ihr ab und Diana berichtete weiter: „Er hat seine Lanze an meinem Anus angesetzt und begonnen, zu drücken. Langsam, aber stetig. Es war ein unglaublicher Druck, aber ich habe den Eindruck, dass seine Lanze etwas kleiner ist als deine. Und dann war er drin…!“ Errötend blickte Diana zur Seite und machte eine kurze Pause, bevor sie fortfuhr: „Er hat mir Zeit gelassen, sich an ihn zu gewöhnen und sich dann langsam ganz in meinem Po versenkt. Auch da hat er wieder gewartet, bevor er sich zurückgezogen und dann wieder versenkt hat. Nach wenigen Stößen ging es immer besser und dann hat er begonnen, mich schneller zu penetrieren.
Plötzlich hielt er inne, fasste um mich herum und legte seine Hand auf meine Spalte. Er ertastet meine Clit und rieb darüber. Das Gefühl in Kombination mit seinem Speer in meinem Po hat mich fast zu einem neuen Orgasmus gebracht. ‚Du bist so geil, Diana, willst du weiter gefickt werden, du kleine Schlampe?‘, fragte er mich dann. Ich war so erregt, dass ich hervorpresste: ‚Ja, fick mich wie eine Nutte…!‘. Und dann hat er losgelegt und mich in den Po gestoßen, wie ein wild gewordener Stier. Es hat schließlich wehgetan, aber ich habe nichts gesagt, sondern ihn nach einigen Stößen zum Höhepunkt kommen lassen.“
Meine Frau hielt inne, dann fügte sie an: „Es war verrückt und ist für dich vermutlich nicht nachvollziehbar, aber ich fühlte mich in dem Moment so… erfüllt. Weil ich ihn glücklich gemacht hatte.“ Dianas Blick wanderte in die Ferne und ich merkte, dass sie die Situation noch einmal gedanklich erlebte.
Anschließend sind wir dann nacheinander ins Bad gegangen und haben uns frisch gemacht. Dann meinte er grinsend: ‚Ich brauche mal eine Pause…‘. Wir haben uns die Bademäntel übergezogen und er hat eine Flasche Sekt aus der Minibar geholt. Dann haben wir miteinander angestoßen und Frank hat mir nochmal Komplimente gemacht. Aber irgendwie war die Stimmung etwas…“, mein Schatz suchte nach den richtigen Worten, dann fuhr sie fort: „Etwas komisch. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Smalltalk wollte irgendwie nicht aufkommen und Gefühle habe ich nicht für ihn. Es ging einfach nur um die Auslieferung und den Sex….
Nach einer Weile bin ich dann von mir aus vor ihm auf die Knie gegangen und habe seinen Bademantel auseinandergezogen. „Dann wollen wir doch mal schauen, ob der Kollege schon wieder einsatzbereit ist…!“, meinte ich lächelnd zu Frank und habe sein bestes Stück mit meinen Händen verwöhnt. Bald stand er wieder richtig. Kurz nachdem ich ihn in dem Mund genommen hatte, stöhnte Frank auf und sagte dann: ‚Warte noch, ich will dich gleich noch einmal richtig ficken!‘
Ich bin dann wieder aufgestanden und er hat mich gebeten, mich wieder auszuziehen und auf den Rücken aufs Bett zu legen. Das habe ich gemacht. Dann hat er mir die Manschetten, die ich im Bad abgelegt hatte, wieder an den Hand- und Fußgelenken befestigt und mich mit weit gespreizten Gliedmaßen an die Bettpfosten gefesselt. ‚Das magst du doch, richtig?‘ fragte er mich und ich antwortete sofort: ‚Ja, sehr. Nimm mich mein Freier!‘“ Ich bemerkte, wie mein Schatz bei diesen Worten etwas errötet und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie warf mir einen liebevollen Blick zu.
Ich setzte mich hin, nahm unsere Gläser und wir stießen nochmal miteinander an. „Danke, dass du mich so an deinen Erlebnissen teilhaben lässt!“, sagte ich zu ihr und Diana fragte daraufhin: „Ist es nicht zu schlimm für dich?“. Beruhigend legte ich meine Hand auf ihre und drückte sie sanft. „Nein, alles ok!“, antwortete ich ihr.
Schließlich stellte Diana ihr Glas wieder hin. Sie zog die Beine an und legte ihre Arme darum. Dann fuhr sie mit ihrer Schilderung fort: „‘Wenn das so ist, dann habe ich noch eine Idee!‘, sagte Frank auf meine Antwort hin und holte aus der Tasche einen Seidenschal. Er faltete ihn und verband mir damit die Augen. ‚Dann stelle dir jetzt vor, ich würde dich einem Fremden, der für dich bezahlt hat, zur Verfügung stellen!‘, sagte er und ich zuckte bei der Vorstellung zusammen. Er legte seine Hände auf meine Brüste und knetete sie fest. ‚Der Fremde findet deine Titten wunderbar und kann gar nicht davon lassen…‘, flüsterte er und drückte seine Finger fest in mein Fleisch.
Dann nahm er meine Nippel, die durch die Klemmen, die vorher daran befestigt waren, besonders empfindlich waren, zwischen seine Finger und zog sie in die Länge. ‚Der Fremde mag es, wenn du vor Lustschmerz stöhnst‘, kommentierte er mein Aufstöhnen. Schließlich wanderte eine seiner Hände zu meiner Spalte. ‚Und natürlich will der Fremde auch die Möse der gekauften Hure erkunden…‘, sagte er dann und fuhr mit seinen Fingern fordernd durch meine Spalte.
Ich konnte nicht anders, als ihm mein Becken entgegenzudrücken und er sagte: ‚Du willst es, richtig? Du willst, dass der Fremde dich jetzt fickt!‘ Er formulierte letzteres nicht als Frage, sondern als Tatsache und ich hätte schreien können vor Lust.“ Diana sah mich etwas zweifelnd an und sagte leise: „Ich bin mir bewusst, dass das verrückt ist, bitte entschuldige, Schatz!“ Mich zu ihr rüber beugend löste ich ihre vor ihren Beinen verschränkten Hände, fasste sie an der Schulter und drückte sie wieder in eine liegende Position.
Dann beugte ich mich seitlich über sie, sah ihr in die Augen und sagte: „Um ehrlich zu sein: Ja, es klingt verrückt.“ Ich machte eine kurze Pause und fügte dann an: „Aber verrückt ist ja nicht automatisch schlimm. Ich bin froh, dass du zu deiner Lust und deinen Fantasien stehst und es ist für mich nicht schlimm, wenn du solche Fantasien hast und bei der Vorstellung daran Erfüllung deiner Lust findest!“ Dann küsste ich sie und Diana erwiderte meinen Kuss mit sehr viel Leidenschaft.
Schließlich trennte ich mich von ihr und legte mich wieder neben sie auf die Picknickdecke. Und sie setzte mit der Erzählung des Erlebten fort: „Als er spürte, wie feucht ich war, konnte er sich offenbar auch nicht mehr zurückhalten. Ich merkte, wie er sich zwischen meine weit gespreizten Beine kniete, denn sehen konnte ich auf Grund der Augenbinde ja nichts. Plötzlich spürte ich einen leichten Schlag auf meinem Kitzler, er hatte seine Eichel darauf fallen lassen. Dann sagte er: ‚Und dann erfüllt dir der Fremde deinen Wunsch und dringt in dich ein!‘ Und in dem Moment spürte ich, wie seine Lanze in mich fuhr. Ich war so feucht bei der Vorstellung, dass ein wildfremder Mann einfach in mich eindrang, dass er sich beim ersten Stoß komplett in mir versenkte.
Nun sagte Frank: ‚Und jetzt denkt der Fremde sich, dass er auch auskosten will, wofür er bezahlt hat und bei dem geilen Anblick, den seine gefesselte Schlampe ihm bietet, rammelt er sie rücksichtslos!‘ Und dann hat er mich penetriert. Nicht sanft beginnend, sondern sofort schnell. Und hart. Und tief. Immer wieder, fast schon brutal. Ich kam mir vor wie ein Objekt, das genommen wird. Und dann…“, sie zögerte, sah mich errötend an. Ich erwiderte ihren Blick liebevoll und ermunterte sie: „Was und dann, Schatz?“
Noch mehr errötend sagte sie leise: „Dann habe ich mir vorgespielt, dass nicht Frank mich einem Fremden ausliefert, der mich hemmungslos nimmt und sich an mir austobt, sondern du. Dass du mir aufgetragen hättest, einem Fremden zu Willen zu sein und dich stolz zu machen. Verrückt, ich weiß. Aber dabei ist es mir gekommen. Ich spürte, wie sich meine Beine verkrampften und als Frank, bzw. in der Fantasie der Fremde sich auf mir aufbäumte und wieder seine Finger in meine Brüste grub, da durchzog es mich am ganzen Körper. Ich musste aufschreien und die wildesten Bilder flogen an meinen verbundenen Augen vorbei.
Ich weiß nicht, wie lange dieser Moment der Ekstase dauerte, aber es war unglaublich intensiv und offenbar ist auch Frank dabei zu einem Höhepunkt gekommen. Ich habe jedenfalls realisiert, dass er auch erschöpft und geschwitzt neben mir lag.“ Diana machte eine Pause, dann schloss sie ihren Bericht ab: „Wir waren beide so fertig, dass wir kurz darauf eingeschlafen und erst heute Morgen wieder aufgewacht sind.“
Noch bevor ich etwas sagen, oder kommentieren konnte fuhr sie aber fort: „Wir haben erstaunlich lange geschlafen heute Morgen. Nach dem Aufwachen fragte mich Frank, ob ich nochmal von ihm genommen werden wolle. Aber irgendwie…“, mein Schatz zögerte, dann sprach sie weiter: „…irgendwie war mir nicht danach. Das Erlebte vom Vorabend war noch so präsent, aber irgendwie war mir mehr nach Zärtlichkeit. Und die wollte ich nicht mit Frank austauschen. Das habe ich ihm auch offen gesagt.
Er war etwas enttäuscht, das habe ich bemerkt, aber er hat es verstanden. Tja, und so sind wir dann aufgestanden, haben unsere Morgentoilette gemacht, uns angezogen und dann bin ich zu dir gekommen, mein Schatz. Jetzt kennst du mein Erlebnis und…“, wieder zögerte sie kurz. Dann sagte sie, sich zu mir drehend und mir die Hand zärtlich auf meine Wange legend: „Und ich möchte mich ganz, ganz doll bei dir bedanken, dass du mir das ermöglicht hast. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel mir das bedeutet und wie dankbar ich dir dafür bin.“
Daraufhin legte ich meine Arme um sie und zog sie auf mich. „Schatz, ich liebe dich. Mehr denn je!“, sagte ich leise und fügte dann an: „Und ich bin sehr froh, dass du dein ‚Abenteuer‘ so genießen konntest. Natürlich gab es immer wieder Momente, wo Eifersucht in mir aufkam, aber ich war selber erstaunt, wie entspannt ich war.“ Ich zögerte kurz und ergänzte dann: „Ich glaube, das kam daher, weil ich weiß, dass du mich so sehr liebst und du keine romantischen Gefühle für Frank hegst. Sonst hätte ich die Aufgabe ganz bestimmt nicht so gestellt.“ Ich lachte bei den Worten etwas auf. Dann zog ich Dianas Kopf auf meinen und wir küssten uns. Lange und sinnlich.
Eine Weile später standen wir auf und packten unsere Sachen zusammen. Nachdem ich den Rucksack wieder aufgeschnallt hatte und wir auf den Wanderweg zurückgekehrt waren, sagte ich: „Dann will ich dir auch verraten, wie mein Abend und meine Nacht verlaufen ist.“ Gespannt blickte mein Schatz mich an und sagte sofort: Oh ja, unbedingt. Ich bin nämlich auch gespannt wie ein Flitzebogen auf das, was mein süßer Ehemann erlebt hat!“
Sie legte eine Hand um mich und steckte sie liebevoll in meine hintere Hosentasche. Auch ich legte meinen Arm um ihre Taille und während wir weitergingen berichtete ich ihr von Kathrins und meinem Abend. Ich schilderte ihr, wie wir in die Sauna gegangen waren. Wie Kathrin dort Kreislaufprobleme bekommen hatte und ich sie dann aufs Zimmer gebracht hatte.
Natürlich verschwieg ich ihr nicht, dass ich die schöne Zahnärztin dann oral verwöhnt hatte und sie zu einem Höhepunkt gekommen war. Und dass ich auch gerne Sex mit ihr gehabt hätte, sie in dem Moment körperlich dazu aber noch nicht in der Lage war.
„Sie hat mich gebeten, die Nacht bei ihr zu bleiben“, sagte ich dann und berichtete Diana dann, wie ich heute morgen geweckt worden war und dass Kathrin sich oral bei mir revanchiert und dabei meinen Erguss geschluckt hatte. „Es wäre mehr passiert, wenn in dem Moment nicht zweimal meine Schwester angerufen und mir mitgeteilt hätte, dass mein Vater am frühen Morgen mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus gekommen sei“, sagte ich ihr und mein Schatz erschrak.
„Was, und das sagst du mir erst jetzt?“, sagte sie etwas vorwurfsvoll. Schnell beruhigte ich sie mit der Aussage, dass sich der Verdacht nicht bestätigt habe und dass mein Vater nicht ernsthaft krank sei. Mittlerweile war unsere Wanderung fast zu Ende. Wir sahen in der Ferne bereits das Hotel. Meine süße Frau hielt an, wandte sich zu mir, nahm meine beiden Hände in ihre und sagte: „Markus, ich hätte es dir gegönnt, wenn es zwischen dir und Kathrin zu mehr gekommen wäre. Wirklich!“
Ihre Hände drückend und sie anlächelnd erwiderte ich ihr: „Das ist lieb von dir, Schatz… aber es ist nicht schlimm. Wirklich nicht. Umso mehr freue ich mich auf dich, Süße.“ Ich machte eine kurze Pause und fügte dann grinsend an: „Ich kann es kaum erwarten, mit dir ins Bett zu gehen!“ Dann beugte ich mich vor und küsste sie leidenschaftlich.
Liebe Leserinnen und Leser,
auch am Ende dieser Geschichte bin ich gespannt auf euer konstruktives Feedback. Hoffe, die Geschichte hat euch gefallen.
Viele Grüße
Markus
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