Eine unerwartete Lieferung (fm:1 auf 1, 3586 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 757 / 629 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.38 (13 Stimmen) |
| Heute habe ich für euch mal eine devote Fantasie für euch! Mal was anderes und ich bin total gespannt auf euer, hoffentlich, zahlreiches Feedback!! | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Danach trocknete ich mich ab, ganz langsam. Das große weiße Frotteehandtuch, das wir letztes Jahr im Outlet gekauft hatten, wickelte ich mir um den Körper. Es reichte gerade so von meinen Brüsten bis knapp unter den Po. Meine blonden, schulterlangen Haare waren noch nass, tropften auf meine Schultern. Ich schaute in den Spiegel. Meine Wangen waren rosig vom heißen Wasser, die Augen ein bisschen glasig von dem kleinen Orgasmus. Ich sah aus wie eine Frau, die gerade aus dem Bett kommt – weich, einladend, verletzlich. Barfuß tappte ich die Treppe hinunter in den Keller, zurück in mein Arbeitszimmer, das gleichzeitig als Gästezimmer diente. Ich setzte mich an den Schreibtisch und versuchte, mich auf die Kampagne zu konzentrieren, die bis Mittag fertig sein sollte. Die Uhr zeigte 11:07 Uhr.
Dann klingelte es.
Ein schriller, fordernder Ton an der Haustür oben. Ich zuckte zusammen. Wer konnte das sein? Der Postbote kam normalerweise erst am Nachmittag. Vielleicht ein Paket für die Kinder? Oder der Klempner, den ich letzte Woche wegen des tropfenden Hahns bestellt hatte? Ich seufzte, stand auf und zog das Handtuch ein bisschen fester um mich. Es saß nicht perfekt – der Knoten über meinen Brüsten war locker, der Stoff rutschte bei jeder Bewegung ein wenig. Aber ich war allein zu Hause. Kein Grund, mich komplett anzuziehen. Ich verließ den Keller, ging die Treppe hinauf, meine nackten Füße auf dem kalten Laminat. Im Flur warf ich einen kurzen Blick in den großen Spiegel. Meine Haare hingen feucht und zerzaust um mein Gesicht, das Handtuch betonte meine Kurven mehr, als es sie versteckte. Egal. Ich öffnete die Tür. Vor mir stand ein Mann, der nicht in unsere Vorstadt gehörte.
Südländisch, mit dunkler, welliger Haarpracht, die ihm leicht in die Stirn fiel, olivfarbener Haut, die in der Mittagssonne golden schimmerte, und einem Körper, der unter dem engen, dunkelblauen Polo-Shirt des Paketdienstes deutlich zu erkennen war. Breite Schultern, kräftige Arme, die den großen, sperrigen Karton mühelos trugen. Seine Augen waren tiefdunkel, fast schwarz, und sie musterten mich einen langen Moment. Nicht aufdringlich, aber interessiert. Ein kleines, selbstsicheres Lächeln umspielte seine vollen Lippen. Er roch nach Sonne, ein bisschen nach Schweiß und einem herben Aftershave, das mich sofort an Urlaub erinnerte.
„Guten Tag“, sagte er mit einem warmen, rollenden Akzent, der italienisch oder spanisch klang. Er schaute kurz auf sein Handgerät. „Eine Lieferung für Desiree M... Eine Stehlampe, ziemlich großes Paket. Soll ich es Ihnen reinbringen, oder wollen Sie es hier draußen entgegennehmen?“ Ich nickte, ein bisschen überrumpelt von seiner Präsenz. „Ja, kommen Sie ruhig rein. Der Flur ist frei, stellen Sie es einfach hinter der Tür ab.“ Ich trat zur Seite, hielt die Tür weit auf. Das Handtuch spannte sich über meiner Brust, als ich mich leicht vorbeugte, um ihm Platz zu machen. Er hob den Karton an – das Ding war wirklich sperrig, lang wie ein Besenstiel und breit wie eine Kiste für einen Fernseher. Wahrscheinlich die Designer-Stehlampe, die ich vor zwei Wochen impulsiv bei diesem Online-Shop bestellt hatte, weil unser Wohnzimmer zu dunkel war. Er trat ein, die Stiefel schwer auf dem Laminat. Ich folgte ihm, wollte helfen. „Warten Sie, ich nehme das eine Ende, sonst stoßen Sie noch irgendwo an“, sagte ich und griff nach der Ecke des Kartons. Unsere Hände berührten sich kurz – seine waren warm, schwielig, stark. Wir manövrierten das Paket gemeinsam durch den engen Eingangsbereich. Mein Herz klopfte plötzlich schneller. Ich war barfuß, nur in dieses eine dünne Handtuch gehüllt, und bei jeder Bewegung rutschte der Stoff. Meine Brüste hoben sich, der Knoten lockerte sich.
Dann passierte es.
Das Paket blieb mit einer Ecke am Türrahmen hängen. Ich zog zu fest, verlor das Gleichgewicht auf dem glatten Boden, und das Handtuch löste sich einfach. Es rutschte herunter wie ein Vorhang, fiel zu Boden mit einem weichen Plumps. Plötzlich stand ich da – nackt. Vollkommen nackt. Die kühle Luft des Flurs strich über meine Haut, meine B-Körbchen frei, etwas hängend von den zwei Schwangerschaften, aber voll und weich, die Nippel sofort hart vor Schreck und Kälte. Meine glatt rasierte Scham war offen sichtbar, die Innenseiten meiner Oberschenkel noch ein bisschen feucht vom Duschen. Ich spürte, wie meine Wangen glühten, wie die Röte bis zu meinem Dekolleté kroch.
„Oh mein Gott!“, entfuhr es mir. Meine Stimme klang hoch und schrill. Ich bückte mich hastig, die Brüste schwangen dabei schwer und natürlich nach vorne, und griff nach dem Handtuch. Meine Finger zitterten, als ich es wieder um meinen Körper wickelte, diesmal fester, den Knoten doppelt. „Es tut mir so schrecklich leid! Das… das war keine Absicht. Das Handtuch sitzt einfach nicht richtig nach der Dusche. Ich… ich bin gerade erst rausgekommen und…“ Ich stammelte, schaute ihn nicht an, starrte stattdessen auf den Boden. Meine Knie waren weich.
Er stand da, den Karton noch halb in den Händen, und schaute mich an. Nicht schockiert. Nicht peinlich berührt. Sein Blick war offen, anerkennend, fast bewundernd. Ein breites, warmes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er stellte den Karton vorsichtig ab, wischte sich die Hände an seiner Arbeitshose ab.
„Kein Problem, Signora“, sagte er ruhig, seine tiefe Stimme füllte den Flur. „So etwas passiert. Und ehrlich gesagt… Sie haben einen wunderschönen Körper. Diese weichen, etwas hängenden Brüste von den Schwangerschaften, die helle Haut, die Art, wie alles an Ihnen so natürlich und einladend wirkt… perfekt. Kein Grund, sich zu schämen. Im Gegenteil.“
Seine Worte trafen mich wie ein warmer Strom. Ich fühlte, wie mein Puls raste, wie etwas in meinem Bauch kribbelte. Ein Kompliment. Ein echtes, unverblümtes, das nicht nach Routine klang. Nicht wie die halbherzigen Bemerkungen meines Mannes nach dem Aufstehen. Ich zog das Handtuch noch fester, aber ich spürte, wie meine Nippel sich unter dem Stoff aufrichteten, verräterisch. Meine Wangen brannten, aber ich konnte nicht anders – ich schaute ihn an. Er war groß, überragte mich um einen Kopf, die Muskeln an seinen Armen spannten sich unter dem Shirt. Südländisch, exotisch in unserer langweiligen Vorstadt.
„Danke“, murmelte ich, meine Stimme ein bisschen atemlos. Aber dann kam dieser kleine, arrogante Teufel in mir hoch. Der, den ich sonst nur bei der Arbeit rauslasse, wenn ein Praktikant mal wieder eine Deadline verpennt. Ich war die Hausherrin hier. Die Deutsche mit dem perfekten Leben. Und er war nur der Paketbote, der Lieferant. Ich lächelte kühl, fast herablassend, hob eine Augenbraue. „Na ja, Sie sind ja wahrscheinlich einiges gewohnt bei Ihrer Arbeit. Frauen in Handtüchern, die nicht aufpassen. Viele Damen in der Vorstadt bestellen ja ständig irgendwas. Aber danke für die Blumen. Sie sind… nett.“ Ich betonte das „nett“ spöttisch, ließ meinen Blick langsam über seine Brust wandern, über die breiten Schultern, dann wieder hoch zu seinen dunklen Augen. „Wirklich nett. Für einen Lieferanten.“
Ich lehnte mich leicht gegen die Wand, das Handtuch ein winziges bisschen lockerer als nötig, sodass der Ansatz meiner etwas hängenden Brüste deutlicher zu sehen war. Meine Hüfte schob ich vor, nur ein bisschen. Provokation. Herablassend. Ich wollte sehen, wie er reagierte. Ein Teil von mir hoffte, er würde einfach gehen. Ein anderer, viel dunklerer Teil, hoffte das Gegenteil.
Sein Lächeln wurde schmaler. Die Augen funkelten jetzt anders – nicht mehr nur freundlich. Etwas Hungriges lag darin. Er trat einen Schritt näher, der Flur fühlte sich plötzlich kleiner an. Sein Duft umhüllte mich – männlich, erdig, erregend.
„Nett?“, wiederholte er, seine Stimme tiefer, der Akzent stärker. „Ja, ich bin nett. Aber Sie… Sie sind eine von diesen arroganten deutschen Frauen, oder? Stehen hier halbnackt vor mir, provozieren mit dem Blick und diesem Lächeln, und tun dann so, als wäre ich nur der kleine, dumme Lieferant, der dankbar sein soll für ein paar Worte.“ Er lachte leise, aber es war kein fröhliches Lachen. „Ich sehe das in Ihren Augen. Sie denken, Sie sind etwas Besseres. Eine feine Dame mit Ehemann, Kindern, Homeoffice und einem Leben, das so ordentlich ist wie Ihr Handtuchknoten. Aber Ihr Körper verrät Sie. Die harten Nippel unter dem Stoff. Die Art, wie Sie die Beine leicht spreizen, ohne es zu merken. Sie wollen das hier.“
Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Ich hätte die Tür schließen sollen. Ihn bitten zu gehen. Stattdessen lachte ich leise, provozierend, herablassend. „Ach ja? Und was wollen Sie jetzt tun, Herr Lieferant? Mich für meine Arroganz bestrafen? Ich bin verheiratet, wissen Sie. Mein Mann kommt jeden Abend nach Hause. Und Sie sind nur hier, um eine Lampe zu liefern. Nicht mehr.“ Meine Stimme war süß, aber scharf. Ich strich mir eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht, ließ das Handtuch ein Stück tiefer rutschen, sodass der obere Rand meiner Brüste sichtbar wurde. „Oder haben Sie plötzlich Mut?“
Das war der Moment. Etwas in seinen dunklen Augen schlug um. Das Freundliche verschwand vollständig. Stattdessen kam etwas Rohes, Dominantes. Er machte einen weiteren Schritt auf mich zu, seine Hand schoss vor und packte das Handtuch direkt über meinen Brüsten. Mit einem einzigen, kräftigen Ruck riss er es weg. Diesmal fiel es nicht zufällig. Diesmal war es Absicht. Das Handtuch landete zu meinen Füßen, und ich stand wieder nackt da.
„Du arrogante kleine deutsche Schlampe“, knurrte er leise, seine Stimme jetzt hart, ohne jede Freundlichkeit. „Du denkst, du kannst mich reizen, mich herablassend behandeln und dann wieder in dein perfektes kleines Leben zurückkriechen? Nein. Ich nehme mir jetzt, was du mir die ganze Zeit angeboten hast. Mit deinem Blick. Mit deinem Körper. Mit deiner Art, wie du das Handtuch hast fallen lassen.“
Ich keuchte auf. Schock durchfuhr mich wie ein Blitz, heiß und kalt zugleich. „Hey… warten Sie… das war nur… nur ein Spiel…“, stammelte ich, aber meine Worte klangen schwach, atemlos. Meine Hände hoben sich automatisch, versuchten halbherzig, meine etwas hängenden Brüste zu bedecken. Er war viel größer, viel stärker. Seine Finger schlossen sich um meine Handgelenke, drückten sie mühelos über meinem Kopf gegen die Wand. Ich spürte die kühle Tapete an meinem Rücken, seine Hitze vor mir.
„Zu spät, Schlampe“, flüsterte er nah an meinem Ohr. Sein Atem war heiß, sein Körper presste sich gegen meinen. Ich fühlte die Beule in seiner Hose, hart und groß, gegen meinen Bauch. „Du hast mich angemacht. Jetzt ficke ich dich, wie du es brauchst. Hart. Tief. Wie eine arrogante deutsche Ehefrau, die es seit Jahren nicht mehr richtig besorgt bekommt.“
Seine freie Hand glitt über meinen Körper. Rau, besitzergreifend, ohne Zögern. Er umfasste meine linke Brust, knetete sie fest, spürte das weiche, etwas hängende Gewicht, zwirbelte den Nippel zwischen seinen Fingern, bis ein scharfer Schmerz-Lust-Mix mich aufstöhnen ließ. „Fuck, die sind perfekt“, murmelte er. „Etwas schwerer von den Schwangerschaften, aber so weich und echt. Dein Mann weiß nicht, wie man damit spielt, oder?“ Seine Hand wanderte tiefer, über meinen Bauch, zwischen meine Beine. Seine Finger teilten meine Schamlippen, fanden meine Klitoris, die schon geschwollen und nass war. Er rieb sie hart, kreisend, und ich spürte, wie meine Knie nachgaben.
„Bitte…“, flüsterte ich. Ich wusste nicht einmal, was ich bat. Aufhören? Weitermachen? Meine Pussy war bereits tropfnass, die Feuchtigkeit lief mir die Oberschenkel hinunter. Scham überflutete mich – ich war verheiratet, Mutter, das hier war falsch. Aber die Lust war stärker. Sie brannte in mir wie Feuer. Und trotz der zwei Kaiserschnitte war ich dort unten noch eng wie früher, eng und heiß um seine Finger. Er lachte dunkel, tief in seiner Kehle. „Bitte? Du bettelst schon? Gut. Das gefällt mir.“ Er ließ meine Handgelenke los, nur um mich herumzudrehen. Mit dem Gesicht zur Wand drückte er mich dagegen, meine Wange gegen die Tapete gepresst. Seine Hände schoben meine Beine auseinander, grob, ohne Gnade. Ich hörte, wie er seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss seiner Hose herunterzog. Dann spürte ich ihn – seinen Schwanz. Heiß, dick, viel größer und härter als der von meinem Mann. Er rieb die Eichel zwischen meinen Pobacken, ließ sie über meine nasse Spalte gleiten, neckte meinen Eingang.
„Sag es“, befahl er, seine Stimme ein raues Knurren. „Sag, dass du eine arrogante deutsche Schlampe bist, die von einem Fremden gefickt werden will. Sag es laut.“
Ich biss mir auf die Lippe, Tränen der Scham und Erregung in den Augen. Meine Stimme zitterte. „Ich… ich bin eine arrogante deutsche Schlampe“, flüsterte ich. „Und ich will… von dir gefickt werden. Hart.“
Das war das Signal. Er stieß zu. Ein einziger, brutaler Stoß, der mich auf die Zehenspitzen hob und mir den Atem raubte. Sein Schwanz dehnte mich, füllte mich komplett aus, bis es fast schmerzte – aber ich war noch so eng wie vor den Schwangerschaften, die Kaiserschnitte hatten nichts verändert. Ich schrie auf – ein hoher, keuchender Laut, der durch den Flur hallte. Er begann zu ficken. Kein sanftes Gleiten, kein liebevolles Vorspiel. Harte, tiefe, rhythmische Stöße, die meinen Körper gegen die Wand klatschen ließen. Seine Hüften schlugen gegen meinen Po, das Geräusch von Haut auf Haut mischte sich mit meinem Stöhnen. Seine Hände packten meine Hüften so fest, dass ich wusste, ich würde blaue Flecken bekommen.
„Fuck, du bist eng“, knurrte er hinter mir. „So verdammt eng, als hättest du nie Kinder bekommen. Dein Mann fickt dich wohl nur wie ein Langweiler, was? Deshalb provozierst du fremde Männer mit deinem nackten Körper.“ Jeder Stoß unterstrich seine Worte. Ich konnte nur wimmern, meine Fingernägel kratzten über die Wand. Meine etwas hängenden Brüste schwangen bei jedem Aufprall, die Nippel rieben über die raue Tapete und schickten Blitze der Lust durch meinen Körper. Die Lust baute sich rasend schnell auf. Meine Pussy war so nass, dass es schmatzte bei jedem Eindringen, meine Säfte liefen mir die Beine hinunter.
Er griff in meine feuchten Haare, wickelte sie um seine Faust und zog meinen Kopf zurück. „Schau mich an, während ich dich nehme, Schlampe.“ Ich drehte den Kopf, so gut es ging. Seine Augen waren voller Triumph, voller Besitz. Er spuckte mir auf den Rücken, ließ den Speichel zwischen meine Pobacken laufen und rieb mit dem Daumen über meinen Anus. Ich zuckte zusammen – niemand hatte das je bei mir gemacht. Es fühlte sich verboten, schmutzig, unglaublich gut an. Der Daumen drückte leicht, drang ein kleines Stück ein, während er weiter in meine Pussy hämmerte.
„Willst du kommen?“, fragte er, seine Stöße wurden schneller, brutaler, tiefer. „Dann komm auf meinem Schwanz. Zeig mir, wie sehr eine arrogante deutsche Hausfrau das braucht.“
Ich konnte nicht mehr. Der Orgasmus überrollte mich wie eine gewaltige Welle. Meine Beine zitterten unkontrollierbar, meine Pussy zog sich krampfartig um seinen dicken Schwanz zusammen. Ich schrie – laut, hemmungslos, meinen Kopf gegen die Wand gepresst. Sterne explodierten hinter meinen Augenlidern. Es war intensiver als alles, was ich je erlebt hatte. Er hörte nicht auf. Er fickte mich durch meinen Höhepunkt hindurch, verlängerte ihn, bis ich wimmerte und bettelte. Dann zog er sich plötzlich heraus. Ich keuchte, meine Knie drohten nachzugeben. Er drehte mich um, drückte mich auf die Knie auf den kalten Flurboden. „Mund auf. Jetzt saugst du mich sauber.“ Ich gehorchte, noch benommen vom Orgasmus. Sein Schwanz, glänzend von meinen Säften, dick und pulsierend, schob sich zwischen meine Lippen. Er war so groß, dass ich würgen musste, als er tief in meinen Rachen stieß. Tränen liefen mir über die Wangen, aber ich saugte, leckte, umkreiste die Eichel mit meiner Zunge. Er fickte meinen Mund, hielt meinen Kopf fest, seine Hüften stießen vor und zurück.
„Braves Mädchen“, keuchte er. „Du lernst schnell, wie eine richtige Schlampe zu blasen.“ Seine Stöße wurden unregelmäßiger. Dann kam er. Heiße, dicke Schübe füllten meinen Mund, schossen bis in meinen Hals. Ich schluckte, so viel ich konnte, der Rest lief über mein Kinn, tropfte auf meine etwas hängenden Brüste. Der salzige, männliche Geschmack erfüllte mich.
Er zog sich zurück, schloss seine Hose, als wäre nichts gewesen. Ich saß da auf dem Boden, nackt, verschmiert mit seinem Sperma und meinen eigenen Säften, zitternd am ganzen Körper. Mein Atem ging stoßweise. Schuldgefühle kamen hoch – mein Mann, die Kinder, mein Leben. Aber darunter war etwas anderes. Etwas Lebendiges, Befreiendes. Ich strich mit zitternden Fingern über meine geschwollenen Lippen, lächelte schwach.
Er schaute auf mich herunter, das Lächeln jetzt fast zärtlich, aber mit einem dunklen Unterton. „Danke für die Lieferung, Schlampe. Die Lampe steht da. Und falls du mal wieder Routine hast… du weißt, wo du mich findest. Ich komme gerne wieder vorbei.“
Er drehte sich um, ging zur Tür. Sie fiel leise ins Schloss.
Ich blieb lange sitzen. Der Flur roch nach Sex, nach Schweiß, nach ihm. Meine Pussy pochte noch, meine Brüste waren rot von seinen Händen. Langsam stand ich auf, wickelte das Handtuch wieder um mich – diesmal unnötig, aber es gab mir ein bisschen Halt. Ich ging zurück in den Keller, in mein Arbeitszimmer, das gleichzeitig als Gästezimmer diente, trank ein Glas Wasser, schaute aus dem kleinen Fenster. Die Welt draußen war dieselbe. Die Kinder würden bald nach Hause kommen. Mein Mann später. Mein Leben war dasselbe.
Aber ich war nicht mehr dieselbe.
Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch, die Lampe stand noch unausgepackt im Flur oben. Meine Finger tippten auf der Tastatur, aber meine Gedanken waren bei ihm. Bei dem, was passiert war. Bei der Hitze, die ich endlich wieder gespürt hatte. Vielleicht bestelle ich bald noch etwas. Etwas Großes. Etwas Sperriges.
Und vielleicht lasse ich das Handtuch wieder fallen…
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