Eine unerwartete Lieferung (fm:1 auf 1, 3586 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 441 / 359 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.75 (4 Stimmen) |
| Heute habe ich für euch mal eine devote Fantasie für euch! Mal was anderes und ich bin total gespannt auf euer, hoffentlich, zahlreiches Feedback!! | ||
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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und wenn du mich heute Morgen gesehen hättest, wie ich in meinem Homeoffice saß, hättest du wahrscheinlich gedacht: Diese Frau hat alles im Griff. Verheiratet seit acht Jahren, zwei wunderbare Kinder, ein schönes Reihenhaus in einer ruhigen Vorstadtsiedlung, wo die Nachbarn sich gegenseitig die Hecken schneiden und niemand je die Polizei rufen muss. Ich arbeite als Marketing-Assistentin für ein mittelständisches Unternehmen, das irgendwelche nachhaltigen Verpackungslösungen verkauft, und seit der Pandemie mache ich das fast ausschließlich von zu Hause aus. Mein Arbeitszimmer befindet sich im Keller des Hauses, das gleichzeitig als Gästezimmer dient – ein gemütlicher, etwas abgeschiedener Raum mit einem großen Schreibtisch, einem schmalen Bett für Übernachtungsgäste und einem kleinen Fenster, durch das nur wenig Tageslicht fällt. Es ist mein Rückzugsort, mein Reich, wo ich die Welt draußen aussperren kann. Alles perfekt. Auf dem Papier.
Aber hinter der Fassade, hinter den ordentlich sortierten Excel-Tabellen und den Zoom-Meetings mit Kollegen, die mich immer „die zuverlässige Desiree“ nennen, brodelt etwas. Etwas, das ich mir selbst kaum eingestehe. Der Sex mit meinem Mann ist… Routine. Ich nenne es so, weil es das Wort ist, das am wenigsten wehtut. Einmal die Woche, meist samstags gegen halb elf, nachdem wir eine Flasche Rotwein geteilt haben. Er küsst mich auf die Stirn, dann auf den Mund, seine Hände wandern mechanisch über meine Brüste – ich habe ein B-Körbchen, nichts Dramatisches, aber nach zwei Schwangerschaften hängen sie ein bisschen, sind nicht mehr so fest und hoch wie früher. Die Haut ist weicher, die Form etwas voller und schwerer, doch das stört mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil. Ich finde es weiblich, echt, sinnlich. Meine Nippel reagieren immer noch sofort, wenn sie berührt werden, werden hart und empfindlich. Er streichelt mich kurz zwischen den Beinen, ich werde feucht genug, damit es nicht unangenehm ist, dann schiebt er sich in mich hinein. Zehn, vielleicht fünfzehn Stöße, ein leises Stöhnen von ihm, und es ist vorbei. Ich liege da, starre an die Decke und frage mich, wann genau die Leidenschaft gestorben ist. Ich liebe ihn. Wirklich. Er ist ein guter Vater, er hilft beim Kochen, er vergisst nie einen Geburtstag. Aber mein Körper sehnt sich nach mehr. Nach Händen, die nicht fragen. Nach einem Mund, der mich verschlingt. Nach einem Schwanz, der mich nimmt, als gäbe es kein Morgen. Ich masturbiere manchmal heimlich unter der Dusche, stelle mir fremde Männer vor, die mich gegen die Wand drücken, mich ficken, bis ich schreie. Danach schäme ich mich. Ich bin die perfekte Ehefrau, die organisierte Mutter. Solche Gedanken passen nicht zu mir.
Heute war wieder so ein Tag. Die Kinder waren pünktlich aus dem Haus – mit ihren Rucksäcken und Pausenbrottaschen, lachend und plappernd wie immer. Mein Mann hatte mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange gegeben, „Hab einen guten Tag, Schatz“, und war in seinen Firmenwagen gestiegen. Die Haustür fiel ins Schloss, und plötzlich war es still. Nur das Summen des Kühlschranks und das leise Ticken der Wanduhr im Flur. Ich trug noch meinen Morgenmantel, darunter nichts. Die Arbeit konnte warten. Ich brauchte erst einmal eine Dusche. Eine richtige, lange, heiße Dusche, die den ganzen Alltag von mir abspült. Im Badezimmer im Erdgeschoss drehte ich das Wasser auf, stellte es so heiß, dass der Spiegel sofort beschlug. Ich ließ den Morgenmantel fallen und trat unter den Strahl. Das Wasser prasselte auf meine Schultern, lief über meinen Rücken, über die sanften Rundungen meiner Hüften, die zwei Schwangerschaften mir geschenkt hatten. Ich schloss die Augen und ließ meine Hände über meinen Körper gleiten. Zuerst die Arme, dann die Brüste. Sie hingen ein wenig, fühlten sich schwer und voll an unter dem Wasser, die Nippel wurden sofort hart, als ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Ein leises Seufzen entwich mir. Ich stellte mir vor, es wären nicht meine Hände, sondern fremde. Größere, rauere. Ich ließ eine Hand tiefer wandern, über meinen Bauch, der nicht mehr ganz so straff war wie mit zwanzig, aber weich und einladend. Zwischen meine Beine. Meine Scham war glatt rasiert, wie ich es seit Jahren halte – mein Mann mag das, sagt er zumindest. Und trotz der beiden Geburten per Kaiserschnitt bin ich dort unten noch genauso eng wie früher. Keine Dehnung, keine Veränderung. Meine Finger fanden meine Klitoris, kreisten langsam, während das Wasser über mein Gesicht lief. Die Lust baute sich auf, langsam, träge. Ich biss mir auf die Unterlippe, stellte mir vor, wie ein fremder Mann mich von hinten nimmt, seine Hände fest auf meinen Hüften, sein Atem heiß an meinem Nacken. Ich kam leise, fast schuldbewusst, die Beine zitternd, während das Wasser meine Säfte wegspülte.
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