Die nächste Lieferung (fm:Verführung, 2415 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 1106 / 947 [86%] | Bewertung Teil: 9.21 (28 Stimmen) |
| Nachdem ihr die Story mit dem Paketboten mit wirklich überragendem Feedback bedacht hab, habe ich die Geschichte weiter gesponnen. Viel Spaß und ein Feedback nicht vergessen *zwinker* | ||
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Bademantel raschelt leise bei jedem Schritt. Ich stelle mich so hin, dass der Gürtel ein wenig lockerer sitzt. Ein tiefer Atemzug. Dann klingelt es. Ich öffne die Tür.
Vor mir steht er. Und er ist genau das, was ich mir erhofft habe – und noch besser. Sehr jung. Vielleicht neunzehn, maximal zwanzig. Schlank, aber mit breiten Schultern unter dem grünen Polo-Shirt des Lieferdienstes. Kurze, dunkle Haare, die ein bisschen zerzaust sind, als wäre er gerade aus dem Auto gesprungen. Glatte, jugendliche Haut, ein paar Sommersprossen auf der Nase, große, braune Augen, die sofort groß werden, als er mich sieht. Er hält zwei schwere Tüten in den Händen, eine dritte steht neben ihm auf der Stufe. Sein Blick huscht von meinem Gesicht zu meinem Ausschnitt, dann schnell wieder hoch. Er schluckt sichtbar.
„Äh… guten Tag“, stammelt er. Seine Stimme ist noch nicht ganz tief, hat diesen jungenhaften Klang. „Lieferung für Desiree …. Drei Tüten. Soll ich sie reinbringen?“
Ich lächele warm, ein bisschen unschuldig, aber mit einem Hauch von etwas anderem. „Ja, bitte. Komm ruhig rein. Der Flur ist frei. Die sind bestimmt schwer, oder?“ Ich trete zur Seite, halte die Tür weit auf. Der Bademantel rutscht dabei ein kleines Stück weiter auseinander. Der linke Flügel öffnet sich so, dass fast meine ganze linke Brust zu sehen ist – das weiche, etwas hängende Fleisch, der Nippel gerade noch bedeckt, aber nur knapp. Ich tue so, als würde ich es nicht merken.
Er tritt ein, die Tüten in den Händen. Seine Wangen sind schon leicht gerötet. Er ist größer als ich, aber noch schlaksig, jugendlich. Die Muskeln an seinen Armen spannen sich, als er die Tüten abstellt. Ich rieche ihn – einen Hauch von Deo, Schweiß von der Arbeit, und etwas Frisches, Junges.
„Wo soll ich die hinstellen?“, fragt er, seine Stimme ein bisschen unsicher. Sein Blick wandert wieder – zu meinem Ausschnitt, zu meinen Beinen, die ich leicht spreize, während ich mich gegen die Wand lehne. Der Bademantel klafft jetzt noch mehr auf. Der untere Teil rutscht hoch, zeigt den Ansatz meiner Oberschenkel, fast schon den Schatten meiner Scham.
Ich beiße mir leicht auf die Unterlippe. „Ach, einfach hier in die Küche, die ist gleich rechts. Aber warte… ich helfe dir.“ Ich gehe vor, absichtlich langsam. Der Bademantel schwingt bei jedem Schritt, der Gürtel lockert sich weiter. Als ich mich bücke, um eine der Tüten hochzuheben, rutscht der Mantel komplett auseinander. Meine Brüste kommen frei – etwas hängend, schwer und weich von den zwei Schwangerschaften, die Nippel hart in der kühlen Luft. Ich „erschrecke“ leicht, richte mich auf, aber ich mache keine Anstalten, den Mantel sofort zu schließen. Stattdessen lasse ich ihn offen hängen, während ich die Tüte nehme. „Oh… entschuldige“, sage ich leise, meine Stimme ein bisschen heiser. „Der Mantel… er sitzt nicht richtig. Ich bin gerade aus der Dusche gekommen und… na ja.“ Ich schaue ihm direkt in die Augen. Seine sind geweitet, sein Adamsapfel hüpft auf und ab. Er starrt auf meine Brüste, dann auf den Boden, dann wieder hin.
„Kein… kein Problem“, murmelt er. Seine Hände zittern leicht, als er die zweite Tüte nimmt. Wir gehen zusammen in die Küche. Ich spüre seinen Blick auf meinem Rücken, auf meinem Po, der bei jedem Schritt unter dem offenen Mantel hervorlugt. In der Küche stelle ich die Tüte ab und drehe mich zu ihm um. Der Mantel hängt jetzt komplett offen. Ich stehe fast nackt vor ihm – nur der dünne Stoff an den Armen. Meine etwas hängenden Brüste, meine glatt rasierte Pussy ist deutlich zu sehen, die Schamlippen schon leicht geschwollen vor Erregung.
„Ich… ich sollte gehen“, sagt er, aber er bewegt sich nicht. Seine Hose spannt sich sichtbar. Ein junger, harter Schwanz zeichnet sich ab. Ich lächele, trete näher. „Musst du wirklich schon gehen? Die Tüten sind doch schwer. Und du siehst aus, als könntest du eine kleine Pause gebrauchen.“ Meine Hand berührt „zufällig“ seinen Arm. Die Haut ist warm, glatt. Ich spüre, wie er zusammenzuckt, aber nicht zurückweicht. „Wie alt bist du eigentlich? Du siehst so jung aus…“
„Neunzehn“, flüstert er. Seine Stimme bricht ein bisschen.
Neunzehn. Der Gedanke lässt mich innerlich aufstöhnen. So jung. Unschuldig. Und ich, die verheiratete, fünfunddreißigjährige Hausfrau, stehe hier fast nackt vor ihm. Die Schuldgefühle überschwemmen mich – mein Mann, die Kinder, mein ganzes geordnetes Leben. Aber die Erregung ist stärker. Ein heißes, feuchtes Pochen zwischen meinen Beinen. Ich will ihn. Ich will ihn lehren, was eine richtige Frau braucht. „Neunzehn“, wiederhole ich leise, fast ehrfürchtig. Ich trete noch näher, bis meine nackten, etwas hängenden Brüste fast seinen Oberkörper berühren. „So jung und schon so stark. Du trägst diese schweren Tüten den ganzen Tag…“ Meine Finger gleiten über seine Brust, spüren die harten Muskeln unter dem Polo. „Und ich… ich bin hier ganz allein. Mein Mann ist bei der Arbeit. Die Kinder in der Schule.“ Ich lasse die Worte wirken. Meine Hand wandert tiefer, über seinen Bauch, bis knapp über den Bund seiner Hose.
Er atmet schwer. „Das… das ist nicht richtig“, sagt er, aber seine Augen sind auf meine Nippel fixiert. „Ich… ich darf nicht…“
„Niemand muss es erfahren“, flüstere ich. Ich löse den Gürtel komplett. Der Bademantel fällt zu Boden. Ich stehe nackt vor ihm. Meine Haut prickelt, meine etwas hängenden Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug. „Schau mich an. Gefalle ich dir?“ Ich drehe mich langsam, zeige ihm meinen Po, beuge mich leicht vor, sodass er alles sieht. Meine Pussy glänzt schon vor Feuchtigkeit.
Er stöhnt leise auf. Ein junger, gequälter Laut. „Fuck… Sie sind… Sie sind wunderschön.“ Seine Hände ballen sich zu Fäusten, als würde er sich zurückhalten.
Ich nehme eine seiner Hände und lege sie auf meine Brust. Die Berührung ist elektrisierend. Seine Finger sind warm, ein bisschen schwitzig, unsicher. Er knetet sie sanft, fast ehrfürchtig, spürt das weiche, hängende Gewicht. „So weich“, murmelt er. Der Daumen streicht über den Nippel, und ich stöhne leise.
„Fester“, flüstere ich. „Ich mag es fester.“
Er gehorcht. Seine andere Hand legt sich auf meine Hüfte, zieht mich an ihn. Ich spüre seinen harten Schwanz durch die Hose gegen meinen Bauch drücken. Jung, steif, pulsierend. Ich reibe mich leicht daran, lasse meine Hand über die Beule gleiten.
„Zieh dich aus“, sage ich leise, aber bestimmt. „Ich will dich sehen.“ Er zögert nur eine Sekunde. Dann zieht er das Polo-Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper ist schlank, jugendlich definiert – nicht so muskulös wie der des Paketboten, aber straff, mit einem leichten Sixpack. Die Haut glatt, fast haarlos. Ich streiche darüber, küsse seine Brust, lecke über einen Nippel. Er keucht.
Seine Hose folgt. Er schiebt sie herunter, zusammen mit den Boxershorts. Sein Schwanz springt heraus – lang, dick für sein Alter, die Eichel schon feucht vor Vorfreude. Er steht da, nackt, jung, verletzlich und gleichzeitig so erregt, dass er zittert.
Ich sinke auf die Knie vor ihm. Der Fliesenboden der Küche ist kühl unter meinen Knien. Ich schaue zu ihm hoch, während ich seine Eichel mit der Zunge umkreise. „Du schmeckst gut“, murmle ich. Dann nehme ich ihn in den Mund. Tief. Er stöhnt laut auf, seine Hände greifen in meine nassen Haare. Ich sauge, lecke, massiere seine Eier mit einer Hand. Er ist so jung, so empfindlich – er zuckt schon nach wenigen Sekunden.
„Nicht… nicht so schnell“, keucht er. „Ich… ich halte das nicht aus.“ Ich lächele um seinen Schwanz herum und lasse ihn los. „Dann nimm mich. Hier in der Küche.“ Ich stehe auf, drehe mich um und beuge mich über die Arbeitsplatte. Mein Po streckt sich ihm entgegen, meine Beine leicht gespreizt. „Fick mich. Hart. Wie du es willst.“
Er tritt hinter mich. Seine Hände zittern, als er meine Hüften packt. Die Eichel drückt gegen meinen Eingang. Ich bin so nass, dass er sofort hineingleitet – ein langer, tiefer Stoß. Ich stöhne auf. Er füllt mich aus, nicht ganz so dick wie der Paketbote, aber jung und hart und voller Energie. Und ich war eng, so eng wie früher, die Kaiserschnitte hatten nichts verändert. Er beginnt zu stoßen. Erst vorsichtig, dann schneller. Die Geräusche von Haut auf Haut erfüllen die Küche. Meine etwas hängenden Brüste pressen sich auf die kalte Platte, die Nippel reiben bei jedem Stoß.
„Oh Gott… Sie sind so eng“, keucht er. Seine Stöße werden wilder, unkontrollierter. Er ist jung, unerfahren, aber voller Hunger. Eine Hand greift in meine Haare, zieht meinen Kopf zurück. Die andere klatscht leicht auf meinen Po. Ich schreie leise vor Lust.
„Ja… genau so“, feuere ich ihn an. „Fick mich, du junger Hengst. Nimm mich.“ Die Worte machen mich selbst noch geiler. Die Schuldgefühle sind da – ich betrüge meinen Mann, mit einem Jungen, der fast halb so alt ist wie ich. Aber die Macht, die ich spüre, die Erregung, wie er mich nimmt, weil ich es wollte… es ist überwältigend.
Er fickt mich schneller, härter. Seine Hüften klatschen gegen meinen Po. Ich spüre, wie der Orgasmus sich aufbaut – heiß, schnell. Meine Pussy zieht sich um ihn zusammen. „Ich komme…“, wimmere ich. Dann überrollt es mich. Ich schreie, meine Beine zittern, meine Säfte laufen an meinen Schenkeln herunter. Er fickt mich weiter, durch meinen Höhepunkt hindurch.
Dann zieht er sich plötzlich heraus. „Ich… ich kann nicht mehr“, keucht er. Ich drehe mich um, sinke wieder auf die Knie und nehme ihn in den Mund. Nur zwei, drei Stöße, dann kommt er. Heiße, junge Schübe füllen meinen Mund. Ich schlucke alles, lecke ihn sauber, bis er zitternd dasteht.
Er zieht sich an, noch benommen. „Das… das war… wow“, murmelt er. „Ich… ich muss jetzt wirklich gehen.“
Ich stehe auf, nackt, sein Sperma noch auf den Lippen. Ich lächele. „Komm wieder, wenn du die nächste Lieferung bringst. Ich bestelle öfter.“ Er nickt, rot im Gesicht, und geht. Die Tür fällt ins Schloss.
Ich bleibe in der Küche stehen, lehne mich gegen die Arbeitsplatte. Mein Körper pocht. Die Schuld kommt jetzt richtig – schwer, erdrückend. Ich habe es getan. Absichtlich. Mit einem Neunzehnjährigen. Ich bin eine verheiratete Frau, eine Mutter. Und doch fühle ich mich lebendig. Mächtig. Geil. Ich streiche über meine etwas hängenden, geschwollenen Brüste, über meine nasse, immer noch enge Pussy.
Vielleicht bestelle ich morgen wieder.
Und vielleicht lasse ich den Bademantel diesmal gleich offen.
Wie soll es weitergehen? Was denkt ihr?
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