Die nächste Lieferung (fm:Verführung, 2415 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 841 / 715 [85%] | Bewertung Teil: 9.29 (24 Stimmen) |
| Nachdem ihr die Story mit dem Paketboten mit wirklich überragendem Feedback bedacht hab, habe ich die Geschichte weiter gesponnen. Viel Spaß und ein Feedback nicht vergessen *zwinker* | ||
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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und seit jenem Nachmittag vor zwei Wochen, als der südländische Paketbote mit der Lampe kam und mein Leben für eine knappe halbe Stunde in ein einziges, heißes Chaos verwandelte, bin ich nicht mehr dieselbe. Die Erinnerung verfolgt mich. Nicht nur nachts, wenn ich neben meinem Mann liege und seine gleichmäßigen Atemzüge höre, während meine Hand heimlich zwischen meine Beine gleitet. Sondern auch tagsüber, im Keller meines Hauses, wo mein Arbeitszimmer gleichzeitig als Gästezimmer dient – dieser abgeschiedene, etwas dunkle Raum mit dem großen Schreibtisch, dem schmalen Bett und dem winzigen Fenster, durch das nur ein Streifen graues Licht fällt. Ich sitze dort stundenlang, starre auf den Bildschirm mit meinen Excel-Tabellen und Marketing-Kampagnen, und spüre immer noch seine Hände auf meiner Haut. Die Art, wie er mich genommen hat – hart, ohne zu fragen, wie eine arrogante deutsche Schlampe, die es verdient. Mein Körper reagiert jedes Mal, wenn ich nur daran denke. Meine B-Körbchen, die nach zwei Schwangerschaften etwas hängen und weicher sind, werden schwer, die Nippel hart, und zwischen meinen Beinen wird es feucht.
Der Sex mit meinem Mann ist immer noch Routine. Genau wie vorher. Einmal die Woche, mechanisch, vorhersehbar. Ich liebe ihn, wirklich. Er ist ein guter Vater, ein zuverlässiger Partner. Aber nach dem, was mit dem Paketboten passiert ist, fühlt sich alles an, als wäre ein Schleier zerrissen. Ich will mehr. Ich brauche mehr. Und diesmal werde ich nicht warten, bis das Schicksal mir etwas schenkt. Diesmal lege ich es darauf an. Ich plane es. Ich will die Kontrolle haben – und gleichzeitig die Kontrolle verlieren.
Heute ist Mittwoch. Die Kinder sind in der Schule, mein Mann im Büro. Das Haus ist leer, still, nur das Summen des Kühlschranks im Erdgeschoss und mein eigener Herzschlag. Ich habe gestern Abend bei einem der großen Online-Lieferdienste bestellt – nicht Rewe, sondern einen ähnlichen, der frische Lebensmittel direkt vor die Tür bringt. Ich habe extra viel bestellt: schwere Tüten mit Obst, Gemüse, Milchprodukten, ein paar Flaschen Wein. Sperrig genug, dass der Lieferant wahrscheinlich Hilfe braucht. Und ich habe die Lieferzeit auf 11:30 Uhr gelegt, genau dann, wenn ich normalerweise aus der Dusche komme. Ich will, dass er mich so sieht. Frisch, duftend, bereit.
Ich stehe im Badezimmer und betrachte mich im Spiegel. Meine blonden, schulterlangen Haare sind noch nass vom Duschen, hängen in feuchten Strähnen über meine Schultern. Meine Haut ist rosig, weich, duftet nach dem teuren Duschgel mit Vanille und Kokos. Ich trage nichts unter dem Bademantel – einem dünnen, weißen, seidigen Teil, das ich mir letztes Jahr gekauft habe, weil es so elegant aussah. Jetzt dient er einem anderen Zweck. Der Gürtel ist nur locker gebunden, der Ausschnitt klafft schon jetzt ein wenig auseinander und zeigt den Ansatz meiner B-Körbchen, die nach den zwei Schwangerschaften etwas hängen, weich und voll. Die Brüste sind nicht mehr so fest und hoch wie früher, aber das stört mich nicht. Ich finde es sinnlich, echt, weiblich. Meine Nippel zeichnen sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Ich drehe mich leicht, lasse den Mantel ein Stück höher rutschen, sodass der untere Rand knapp über meinen Po reicht. Meine Beine sind glatt rasiert, meine Scham ebenfalls – glatt, einladend. Und trotz der Kaiserschnitte bin ich dort unten noch eng wie früher, als hätte mein Körper nie Kinder geboren. Ich lächele meinem Spiegelbild zu. Es ist ein Lächeln, das ich sonst nie zeige: ein bisschen verrucht, ein bisschen schuldbewusst, aber vor allem entschlossen.
Ich bin verheiratet. Mutter. Fünfunddreißig. Und ich will einen jungen Lieferanten verführen. Den Gedanken habe ich schon gestern gehabt, als ich die Bestellung aufgegeben habe. Wie jung wird er sein? Achtzehn? Zwanzig? Gerade alt genug, um den Führerschein zu haben, aber noch nicht alt genug, um zu wissen, wie man eine Frau wie mich richtig nimmt. Der Altersunterschied macht mich an. Ich fühle mich mächtig dabei. Und gleichzeitig schmutzig. Die Schuldgefühle kribbeln schon jetzt in meinem Bauch, vermischt mit einer heißen, pochenden Erregung. Was, wenn er schüchtern ist? Was, wenn er ablehnt? Der Gedanke macht mich nur noch nasser. Ich will ihn verführen. Langsam. Mit Blicken, mit Berührungen, mit „zufälligen“ Einblicken. Ich will sehen, wie er rot wird, wie er versucht, professionell zu bleiben, und wie er schließlich nachgibt.
Ich gehe barfuß die Treppe hinauf in den Flur. Die Uhr zeigt 11:28 Uhr. Perfekt. Mein Herz schlägt schneller, als ich die Haustür erreiche. Der
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