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Die Schwesternschaft 6/8 (fm:Sonstige, 8032 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 28 2026 Gesehen / Gelesen: 543 / 480 [88%] Bewertung Teil: 9.65 (20 Stimmen)
Jasmina erholt und entspannt sich im Sanctum!

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© Jassi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Kurze Zeit später erreichten sie die Parkstraße und Jasmina hielt vor dem großen Tor, wo sie von einer Überwachungskamera erfasst wurden. Sabrisse winkte in die Kamera und das Tor öffnete sich mit einem leisen Quietschen. Wie Sabrisse angekündigt hatte, konnte Jasmina den Wagen problemlos durch den Schild fahren und ihn seitlich vom Hauptgebäude neben bereits abgepackten Fahrzeugen abstellen. Bei den anderen Autos handelte es sich um Fahrzeuge der Mittelklasse, die kein Aufsehen erregen und auch keine Rückschlüsse auf die Fahrerinnen oder Fahrer zuließen. Nicht auffallen war die Devise der Schwesternschaft.

Als sie vor der verschlossenen Eingangstür des Gebäudes standen, forderte Sabrisse Jasmina auf, die Tür über die Zugangskontrolle zu öffnen. Sie legte ihren rechten Zeigefinger auf den Scanner neben der Tür und eine kleine Leuchtdiode sprang von Rot auf Grün um. Die massive Tür öffnete sich mit einem leisen Klick.

„Na siehst du, es hat funktioniert, du bist in unserem Zugangssystem verankert.“ Sabrisse drückte die die schwere Tür weiter auf und sie betraten die große Eingangshalle. Wie schon bei ihrem ersten Besuch, erkannte Jasmina wieder zwei Hexen, die an den mit Monitoren vollgestellten Tischen saßen und ihnen knapp zunickten. Eine von ihnen deutete mit ihrer Hand zu dem Gang, der zu Selinas Zimmer führte.

„Na dann wollen wir mal,“ sagte Sabrisse und ging vor. Als sie merkte, dass Jasmina nicht sofort folgte, blieb sie stehen und drehte sich zu ihr um. „Was ist, willst du nicht? Selina machte vorhin den Eindruck, dass es ihr wichtig ist, dich zu sehen. Wir sollten sie daher nicht unnötig warten lassen.“

„Du hast recht, ich habe auch nur eine Frage.“

„Schieß los, was willst du wissen.“

„Ich habe Aliya seit Sonntag nicht mehr gesehen, geht es ihr gut? Ist sie noch hier?“

„Sie liegt dir wohl sehr am Herzen,“ grinste Sabrisse.

„Quatsch, ich wollte nur wissen, ob es ihr gut geht! Mehr nicht!“ Jasmina fühlte wie sie rot wurde und drehte sich etwas zur Seite.

„Ich kann dich beruhigen,“ begann Sabrisse und unterdrückte ihr Grinsen, „es geht ihr gut, sie ist zurzeit nur etwas beschäftigt. Sie bereitet sich auf das Ende ihrer Ausbildung vor, auf das Ende ihrer Junghexen-Zeit! Am Sonntag ist es soweit, sie und drei weitere jungen Hexen sollen ganz offiziell in den Hexenzirkel aufgenommen werden. Das wird groß gefeiert, da kommen alle Hexen hierher, um ihnen zu gratulieren und um Zeuginnen des Initiationsritus zu werden. Sie werden an diesem Tag das erste Mal mit einem Mann zusammenkommen, mit einer männlichen Hexe! Das ist eine große Ehre für die vier, männliche Hexen sind selten und werden fast wie Götter verehrt. Ohne sie würden wir irgendwann aussterben, sie garantieren uns Nachwuchs. Nachkömmlinge aus einer Verbindung von männlichen Hexen und einer weiblichen Hexe sind Reinblüter, jede Hexe wünscht sich von ihnen schwanger zu werden. Vielleicht hat Aliya Glück und es klappt bei ihr! Drück ihr die Daumen!“

Wie angewurzelt blieb Jasmina im Gang stehen und starrte Sabrisse mit offen Mund ungläubig an, „Soll das etwas heißen, dass ihr alle, also alle die dann hier sind, dabei zuschauen wie die Mädchen entjungfert und möglicherweise geschwängert werden. Das kann doch nicht sein, das finde ich ungeheuerlich, dieser Akt ist doch was ganz Privates und braucht keine Zuschauer!“

„Das, meine Liebe, ist ein Fest der großen Freude, ein Ereignis im Leben der Junghexen worauf sie sich freuen, worauf sie hinarbeiten und es genießen wollen! Alle die anwesend sein werden, sollen sehen, wie glücklich sie an diesem besonderen Tag sind, an dem die Mädchen vollwertige Mitglieder der Schwesternschaft werden. Es ist ein Ritual mit tausendjähriger Tradition, die ein fester Bestandteil unserer Identität ist.“

„Ja aber,“ begann Jasmina erneut, „was ist mit den Männern sind die…..“

„Jasmina,“ unterbrach sie Sabrisse und zog sie hinter sich her, „wir müssen zu Selina, sie wartet auf dich! Über das Ritual können wir uns anschließend noch unterhalten. Komm bitte!“

Jasmina schwieg und ging kopfschüttelnd hinter Sabrisse her, bis sie erneut vor der Tür zu Selinas Reich standen. Sie konnte gar nicht glauben, was sie gerade erfahren hatte und hing immer noch ihren Gedanken nach, als sich die Tür öffnete und Selina vor ihnen stand.

Sie bedachte Jasmina mit einem freundlichen Lächeln und wandte sich dann an Sabrisse, „Vielen Dank Sabrisse, möglicherweise brauche ich dich später nochmals, bleib also bitte in der Nähe.“

Sabrisse nickte und trat hinter Jasmina, damit diese der einladenden Geste Selinas folgen konnte und schloss die Tür, nachdem Jasmina im Raum stand.

„Guten Tag Jasmina, ich freue mich, dich wieder zu sehen! Hoffentlich habe ich dir mit der Bitte zu mir zu kommen keine Unannehmlichkeiten bereitet,“ begrüßte Selina Jasmina. „Es ist mir bewusst, dass es etwas kurzfristig ist, es tut mir leid aber Idril hat mir auf meine Anfrage hin geantwortet. Deshalb die Eile.“

„Es ist alles gut,“ wehrte Jasmina ab, „die Verhandlung am Gericht war beendet und ich wäre nur noch in die Kanzlei gefahren, um den Tag zu beschließen.“ Sie behielt es für sich, dass sie von Sabrisse bereits erfahren hatte, dass Idril dem Besuch zugestimmt hatte. Eine Bewegung im Hintergrund zog Jasminas Aufmerksamkeit auf sich. Mit einem kurzen Blick über Selinas Schulter meinte sie, einen Arm auf der Lehne des Sessels erkannt zu haben, der abgewandt von ihnen stand. Ein Arm, der in einem Anzug steckte und mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem Mann gehörte.

„Du siehst schick aus in deiner formalen Anwaltsbekleidung, Hosenanzug und eine weiße Bluse scheinen zum Standard zu gehören, wenn man vor Gericht erscheinen muss. An dir sieht dieser Standard allerdings sehr elegant aus!“ Selinas Blick glitt wohlwollend über Jasminas Körper. „Ich glaube nicht, dass ich hierher gebeten wurde um über die Auswahl meiner Kleidung zu reden,“ entgegnete Jasmina und betrachtete Selina ebenso aufmerksam, wie sie zuvor taxiert wurde. „Aber das Kompliment kann ich nur zurückgeben, dein Kleid schmeichelt deinem Körper und hebt hervor, was besonders weiblich ist!“

Selina konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen und ihre blauen Augen blitzten auf, als sie dankend ein Nicken andeutete. „Du hast natürlich recht, wir sind nicht hier um über Mode zu sprechen, sondern darüber, wann wir Idril besuchen wollen. Sie hat ihre Einwilligung geschickt, uns zu empfangen. Eigentlich geht es auch nicht darum wann wir wollen, sondern darum, wann sie will. Sie scheint sehr an dir interessiert zu sein und erwartet uns morgen, morgen Vormittag.“

„Morgen bereits, das hätte ich jetzt nicht erwartet, aber gut. Und wann, um wieviel Uhr? Und wie war das nochmal mit dem Portal, das uns zu ihr führen soll? Vielleicht sollte ich erstmal nach Hause gehen und mich darauf vorbereiten. Was zieht man denn bei so einem Besuch an? Entschuldige, wenn ich gerade etwas hektisch wirke, aber all das hier bereitet mir schon ziemliche Kopfzerbrechen.“

Selina machte einen Schritt auf Jasmina zu und legte ihr beruhigend ihre Hand auf den Arm, „Ich kann dich sehr gut verstehen, die letzten Tage müssen dein bisheriges Leben vollkommen auf den Kopf gestellt haben. Es stürmt momentan so viel auf dich ein, wovon du bisher noch nie etwas gehört hast. Woher solltest du auch wissen, dass wir oder andere Wesen überhaupt existieren. Es wird einige Zeit dauern, bis du alles soweit realisiert hast und damit umgehen kannst. Du bist eine intelligente Frau und du hast besondere Gene in dir, diese Kombination wird dir helfen, dich zurecht zu finden.“ Selina trat noch etwas dichter an Jasmina heran und strich ihr mit einer liebevollen Geste eine Haarsträhne hinter das Ohr. „Wegen morgen mach dir keine Sorgen. Damit es für dich stressfrei wird, schlage ich vor, dass du heute hier bei uns übernachtest und wir nach dem Frühstück Idril aufsuchen. Ich habe, dein Einverständnis vorausgesetzt, ein Zimmer im oberen Geschoss für dich herrichten lassen. Dort findest du alles um dich wohlzufühlen, auch bequeme Sachen zum Anziehen. Eine Auswahl befindet sich im Kleiderschrank und für morgen liegt ein Kleid auf deinem Bett. Idril mag es traditionell und steht nicht so sehr auf moderne Kleidung, vielleicht gefällt es dir ja sogar.“

„Oh, das ist sehr fürsorglich, damit habe ich nicht gerechnet, vielen Dank. Nur würde ich auch gerne duschen und benötige ein paar Sachen fürs Bad, persönliche Sachen meine ich. Vermutlich wird das Zimmer nicht über ein Bad verfügen, schließlich ist das hier ja kein Hotel.“

„Nein, das ist es nicht, natürlich nicht, aber wir haben einen Bereich in dem man die Vorzüge eines Spa nutzen kann. Im Untergeschoss gibt es großzügige Duschkabinen, Entspannungsbecken, Saunen und Ruhebereiche wie auch Massageräume. Wer möchte, kann sich in die Erfahrenen Hände unserer Yoni-Masseurin begeben und sich entspannt erholen.“ Selinas warme Hand strich behutsam über Jasminas Arm, „die letzten Tage waren doch mental bestimmt nicht einfach für dich, es ist so viel Neues, Unbekanntes auf dich eingestürmt, da wäre ein Besuch in unserem Spa sicherlich sehr befreiend. Wenn du möchtest, wird dich nachher eine unserer erfahrenen Schwestern begleiten und es dir so angenehm wie möglich gestalten.“

Jasmina schluckte, war ihr doch gerade und sehr direkt das Angebot für einen sinnlichen Abend gemacht worden. Eine Yoni-Massage zu erhalten, wäre eine mehr als angenehme Entspannung nach dieser stressigen Woche, zumal sie diese Art der Massage nur vom Hörensagen her kennt. „Das ist ein erstaunliches Angebot, das mich sehr überrascht aber auch durchaus anspricht. Die zurückliegenden Tage waren tatsächlich äußerst ungewöhnlich, wenn nicht sogar irritierend. Um meine innere Ruhe und mentale Ausgeglichenheit zurückzuerlangen, möchte ich mich gerne in die Obhut einer Schwester begeben und die Yoni-Massage erleben, vielen Dank.“ Jasmina deutet ein Nicken als Geste des Dankes an. „Allerdings hätte ich noch ein zwei Fragen, und zwar würde ich gerne noch eine Kleinigkeit zu mir nehmen und wüsste gerne, wann ich morgen früh erwartet werde.“ Die Frage nach dem unbekannten Mann, der noch immer schweigend und kaum erkennbar im Sessel saß verkniff sich Jasmina. Wenn Selina die Absicht hätte ihn ihr vorzustellen, dann hätte sie es sicher getan. So aber bleibt er ein Geheimnis.

„Auf deinem Zimmer erwartet dich eine Platte mit Köstlichkeiten und ein passendes Getränk,“ antwortete Selina lächelnd, „und wegen unserer morgigen Verabredung, lasse ich dich um 09:00 Uhr abholen. Denke bitte daran das Kleid anzuziehen, das ich ausgesucht habe. Idril wird sich freuen, dich darin zu sehen. Wenn du keine weiteren Fragen hast, dann wird dich jetzt die Schwester zu deinem Zimmer begleiten, die dich für den Rest des Abends betreut.“ Selina ging zu ihrem Schreibtisch und betätigte einen unscheinbaren Knopf, der sich neben dem Telefon befand.

Augenblicke später wurde an die Tür geklopft und nach einer paar Sekunden geöffnet. Eine junge, gut aussehende Frau mit langen, erstaunlich hellen Haaren trat einen Schritt in den Raum und verneigte sich kurz. „Das ist Lyra,“ erklärte Selina, „sie wird dich zu deinem Zimmer begleiten und den Abend mit dir gestalten. Wir sehen uns morgen wieder.“ Jasmina nickte und drehte sich Lyra zu, die sie mit einem offenen Lächeln begrüßte.

„Hallo, ich heiße Lyra aber das hast du ja gerade schon erfahren. Selina hatte vorgeschlagen deine, wie sagte sie,“ Lyra tat als wenn sie überlegen müsste, „deine sich überschlagenden Gedanken etwas zu beruhigen und hatte mich gefragt, ob ich dir dabei helfen könnte.“

„Und du hast einfach ja gesagt?“

„Natürlich, ich mache das sehr gerne! Dir zu helfen, beruhigt auch meine Nerven, somit haben wir beide etwas davon,“ erklärt Lyra mit fester Stimme. „Ich zeige dir erstmal dein Zimmer, es liegt direkt über uns, nur die Treppe hoch,“ sagte sie und deutete auf eine breite Tür.

Hinter Der Tür verbarg sich eine hölzerne Treppe, die leicht geschwungen nach oben, wie auch nach unten führte. Lyra ging vor und Jasmina folgte ihr mit einem bewundernden Blick auf deren Verführerischen Rückseite. Das blonde über die schmalen Schultern gehende Haar trug sie als Pferdeschwanz. Ein roter Haargummi hielt ihn zusammen. Ihre Gang war geschmeidig und der Po hob und senkte sich bei jedem Schritt. Jasmina gefiel was sie sah.

Lyra wandte sich nach links und blieb gleich vor der ersten Tür stehen. Als sie sich zu Jasmina umdrehte, spannte sich das mintgrüne Shirt über ihrer Brust und ließ zwei wohlgeformte Hügel erkennen. „So, das ist dein Zimmer,“ Lyra zog einen Schlüssel aus der Hosentasche und reichte ihn Jasmina. „Dein Zimmer, dein Reich, dein Schlüssel, Schließ auf und tritt ein!“

Jasmina schloss die Tür auf und ging sich umschauend in das Zimmer. Es war sehr geräumig und wurde von einem großen Bett dominiert, das in der Mitte der rechten Stirnseite stand. Auf der blauen Tagesdecke lag ein dunkles Kleid mit Kapuze. Der Tür gegenüber war ein breites Fenster, von dem man einen sehr schönen Blick in den Garten, zum Pool und zu dem Seitentrakt hatte. Eingerahmt wurde es von zwei Vorhängen aus festem roten Stoff. Neben dem Bett stand ein bequemer Sessel und auf der anderen Seite ein kleines Nachttischchen. Ein Kleiderschrank befand sich direkt rechts von der Tür. Vor dem Fenster stand ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen und auf ihm die versprochene Platte mit verschiedenen Canapés, daneben ein Weinkühler, aus dem eine Flasche Weißwein ragte. Nicht schlecht dachte Jasmina, so kann man schon mal empfangen werden.

Nachdem sie sich umgeschaut hatte wandte sich Jasmina wieder Lyra zu, „Vielen Dank, das ist mehr als ich erwarten durfte!“

„Und der Abend ist noch nicht zu Ende! Reichen dir dreißig Minuten für dein leiblich Wohl und um dich zu entkleiden?“

„Entkleiden,“ fragte Jasmina irritiert.

„Ja, natürlich,“ entgegnete Lyra ruhig, „wenn ich dich später abhole kannst du diesen seidigen Kimono-Morgenmantel tragen.“ Lyra entnahm dem Schrank einen Morgenmantel mit floralen Motiven in lebhaften Schattierungen von Blau, strahlendem Rot und warmen Gelb und legte ihn neben das Kleid. „Unten drunter musst du nichts als deine Haut tragen!“

Jasmina strich sanft über die glatte Seide des Kimono, „Gut, ich werde fertig sein.“

„Dann bis gleich!“

Lyra schloss die Tür und Jasmina war alleine. Sie entledigte sich ihrer strengen Businesskleidung und zog sich bis auf ihren schwarzen Hipster-Panty mit Spitzen aus. Sie schaute kurz in den Kleiderschrank und erkannte bequem aussehende Hosen, Kleider, Blusen und Shirts. Sogar an reizvoller Unterwäsche ist gedacht worden. Zufrieden lächelnd öffnete Jasmina die Weinflasche und schenkte sich ein halbes Glas voll ein. Der Wein war gut gekühlt und hatte eine fruchtige Note, bestens passend zu den kleinen Schnittchen dachte Jasmina und griff nach einer mit Lachs belegten Scheibe. Kauend stellte sie sich an das Fenster und schaute in den weitläufigen Garten. Vor dem Seitentrakt stand eine Gruppe von mehreren Frauen und diskutierten intensiv über irgendetwas. Einige gingen in das Gebäude, andere kamen raus, ein ständiges Kommen und Gehen. Vielleicht der Wohntrakt für die jungen Hexen, die noch in die Ausbildung sind, von der Sabrisse gesprochen hatte, überlegte Jasmina. Sie kniff die Augen etwas zusammen um besser fokussieren zu können, und glaubte unter den Mädchen jemanden mit roten Haaren gesehen zu haben, Aliya. Ganz bestimmt ist das Aliya, dachte Jasmina und erinnerte sich an Sabrisses Worte, was am Sonntag geschehen soll. Zwischen den hohen Bäumen im Hintergrund erkannte Jasmina zwei Personen, offensichtlich in einer Unterhaltung vertieft, die einem Kiesweg folgten und sich auf eine rustikal wirkende Bank setzten. Jasmina konnte nur erahnen, um wen es sich handelte. Sie meinte Selina und einen Mann erkannt zu haben, vielleicht war es der Mann, der noch vor ein paar Minuten unten im Sessel saß, als sie sich mit Selina unterhielt. Er war groß und stattlich soweit sie es aus der Entfernung erkennen konnte. Beide machten einen vertrauten Eindruck.

Nach drei weiteren Schnittchen und einmal Nachschenken war Jasmina angenehm gesättigt und in einer gelösten Stimmung. Ein Blick auf ihre Uhr sagte ihr, dass sie jeden Augenblick von Lyra abgeholt werden würde. Sie machte ihre Uhr ab und legte sie auf das Nachttischchen, zog den Panty aus und schlüpfte in den Kimono, der angenehm kühl auf der Haut lag und wartete vor dem Fenster. Ob Selina was mit dem Mann hat überlegte sie, sie muss doch auch Bedürfnisse haben, die befriedigt werden müssen. Und so viel Männer gibt es ja offensichtlich nicht in ihrem Zirkel. Vielleicht hat sie ja.

Ein kurzes Klopfen an der Tür riss Jasmina aus ihren Gedanken. „Ja bitte, komm rein.“

Es öffnete sich die Tür und Lyra stand vor ihr. Nicht mehr in Hose und Shirt, sondern in einem Morgenmantel aus feinem weißen Stoff, der ihren schlanken Körper umschmeichelte.

„Ist alles zu deiner Zufriedenheit,“ wollte sie wissen, „oder fehlt es an irgendetwas?“

„Nein danke, es alles sehr angenehm für mich. Die Canapés haben lecker geschmeckt und der Wein ist ausgezeichnet.“

„Sehr schön, möchtest du nun mit mir in unseren Spa-Bereich gehen und dort einige Zeit verbringen? Ich habe schon mal für eine angenehme Atmosphäre gesorgt.“ Lyra betrachtete Jasmina einen Augenblick und ein zufriedenes Lächeln überzog ihr Gesicht. „Der Kimono steht dir gut und bringt deinen Körper sehr schön zur Geltung. Allerdings solltest du besser ein Paar passende Hausschuhe tragen. Schau doch mal in den Kleiderschrank, dort solltest du welche finden, immerhin müssen wir wieder über die Treppe nach unten gehen.“

Jasmina schob die Schwebetür des Schrankes zur Seite und entdeckte ein Paar rosa Hausschuhe, passend zu ihrem Kimono, im untersten Fach.

„Perfekt, dann können wir ja gehen, oder,“ sagte Lyra und griff nach der Türklinke.

„Eine Frage noch,“ unterbrach Jasmina Lyras Bewegung. „Ich habe vorhin Selina und einen elegant gekleideten Mann im Garten gesehen, der vorher auch in Selinas Zimmer war. Weißt du wer das ist?“

Nach kurzem Zögern antwortete Lyra, „Selina hat dir den Mann nicht vorgestellt? Dann wollte sie vermutlich nicht, dass du erfährst wer er ist, noch nicht! Dann darf ich es dir auch nicht verraten!“ Lyra zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Komm, lass uns nach unten gehen.“

Im Untergeschoss angekommen, betraten sie den Erholungsbereich durch eine satinierte, blickdichte Glastür und wurden von einem optimalen Klima aus Feuchtigkeit und Frischluft umfangen. Gleich hinter der Tür zweigte ein hell erleuchteter Gang ab, der zum Fitnessbereich führte, wie ein dezentes Hinweisschild mit Pfeil verriet. Jasmina blieb einen Moment stehen und schaute in den Gang hinein, der an einer weiteren Tür endete.

„In unserer Schwesternschaft wird sehr viel Wert auf körperliche Resilience und Fitness gelegt,“ erklärte Lyra mit Blick in den Gang. „Es weiß ja keiner so genau, in welche komplizierte Situationen man gelangen kann. Außerdem kommt es unserem Körper und unserer Gesundheit entgegen.“

„Das gefällt mir,“ entgegnete Jasmina, „ich versuche meine Zeit auch immer so einzurichten, dass ich dreimal in der Woche Jogge und anschließend einen Workout-Parcours absolviere. Es bekommt mir gut und ich baue obendrein Stress ab.“

„Stress abzubauen gilt auch für uns heute Abend; hattest du schon einmal eine Yoni-Massage erlebt?“

„Nein, ehrlich gesagt noch nie. Zumindest nicht unter dieser Bezeichnung. Massagen grundsätzlich aber schon, sie haben mir jedes Mal gutgetan.“

„Gut, dann hast du sicherlich nichts dagegen, wenn du dabei überall berührt wirst, also vom Kopf bis zu den Füßen,“

„Massagen ganz ohne Berührung kann ich mir nun gar nicht vorstellen, natürlich habe ich nichts dagegen. Ich mag Berührungen, sehr sogar,“ verriet Jasmina mit leiser Stimme.

Lyra lächelte zufrieden und wies auf eine entfernte Tür, „Dort, hinten hinter dieser Tür befindet sich der Reinigungsraum und der Massagebereich, der heute nur für uns reserviert ist. Das heißt, wir werden nicht gestört.“

Bis zu der Tür kamen sie noch an anderen Räumen vorbei, aus denen lachende Stimmen zu hören waren oder unbekleidete Frauen zu den Duschen eilten. An einem Abzweig wies ein Pfeil zu den Saunen und Ruheräumen hin. Auch von dort waren leise Stimmen und unterdrücktes Kichern zu vernehmen.

Lyra öffnete die Tür und ließ Jasmina den Vortritt, die überrascht stehen blieb. Dieser Raum war kein Duschraum, wie sie zunächst vermutete, sondern eher eine Oase der Körperpflege. In dem dunklen Marmorboden war ein quadratisches Becken eingelassen, in das zwei Stufen führten. Das Becken war so groß, dass dort bequem vier Personen Platz hätten, es war nicht sehr tief, vermutlich würde das Wasser nur bis zur Wade reichen, überlegte Jasmina. Die Wände waren mit Marmorplatten gefliest und hatten einen warmen Braunton. Über dem Becken befand sich eine Regenwald-Dusche mit einem ziemlich breiten Duschkopf. In der Wand waren noch weitere kleinere Massageduschen eingelassen, die, wie es aussah einzeln genutzt werden konnten. In eingelassenen Fächern befanden sich verschiedene Duschgels, runde Schwämme, kleine Lappen und unterschiedliche Bürsten.

Dem Becken gegenüber befand sich ein hohes Bambusregal, in dem eine ganze Reihe Handtücher in unterschiedlichen Größen lagen, weiß und weich. Vor dem Regal standen zwei bezogene Bambussessel mit mehreren Kissen. Zwischen ihnen ein kleiner Glastisch. Neben dem Regal gab es einen Durchgang, der mit einem roten Vorhang verhangen war.

Beleuchtet wurde der Raum mit unzähligen LED-Leuchten, die in der Decke wie auch in den Wänden eingelassen waren. Hob man seinen Kopf, so glaubte man unter einem Sternenhimmel zu stehen. Über eine Fernbedienung, die auf dem Glastisch lag, konnte die Helligkeit und die Farbe des Lichtes reguliert werden.

„Wow,“ entfuhr es Jasmina, „das ist ja ein richtiger Duschtempel! Beeindruckend! Sehr schön mit den vielen Lichtern und der Duft hier ist betörend. Ich bin begeistert!“

„Hier starten wir mit der Yoni-Massage, mit der Reinigung des Körpers. Du kannst jetzt deinen Kimono ablegen und mir geben, die Schuhe auch.“

Ohne zu zögern öffnete Jasmina den Morgenmantel, zog ihn aus und reichte ihn Lyra. Lyra hängte ihn an einen kunstvoll gefertigten Metallhaken neben dem Regal, die Hausschuhe stellte sie genau darunter.

Lyra drehte sich zu Jasmina und betrachtete ungeniert ihren nackten Körper. „Du hast eine wunderschöne Figur, Jasmina! Sehr weiblich mit einer äußerst sinnlichen Ausstrahlung. Wir werden bestimmt eine gute Zeit miteinander verbringen.“ Lyra deutete auf das Becken, „stell dich bitte in die Mitte des Beckens, genau unter die Dusche. Das Wasser wird eine angenehme, immer gleichbleibende Temperatur haben. Ich drehe die Dusche auf, wenn du unter ihr stehst.“

Jasmina stieg die zwei Stufen in das Becken und stellte sich unter die Dusche. Das Wasser reichte ihr tatsächlich nur bis über die Waden und warm wohlig warm. Langsam begann es aus der tropischen Dusche zu regnen, warme Tropfen fielen auf ihren Kopf, auf ihre Schultern und schließlich ergoss sich das Wasser mit einem Schwall über ihren ganzen Körper. Jasmina schloss die Augen und genoss das Prasseln des Wassers auf ihrer Haut. Sie fuhr sich mit den Händen durch die langen Haare und fächerte sie auf, bis sie an ihrem Körper klebten. Das warme Wasser lief über und zwischen ihre Brüste, über den Bauch zwischen ihre Beine. Nach einer Weile ließ der Regen nach und versiegte, „Bleib so stehen wo du bist,“ hörte Jasmina Lyras Stimme dicht neben sich, „Ich beginne jetzt mit der Reinigung.“

Jasmina sah aus dem Augenwinkel Lyras nackten Arm und wie ihre Hand nach einem der weichen Naturschwämme griff, den sie kurz in einen hölzernen Bottich mit warmen Wasser tauchte. Anschließend verteilte sie großzügig ein wohlriechendes Duschgel auf dem Schwamm und begann mit langsamen Bewegungen Jasminas Rücken einzuseifen. Ohne viel Druck wandert der Schwamm über den Rücken, entlang der Taillen und über die Hüften. Jasmina hatte ihre Augen verschlossen und verfolgte gedanklich den Weg, den der Schwamm einschlug. Er verweilte einen Moment auf ihrem Po, verzögerte etwas und kreiste dann über ihre und zwischen ihre Backen. Immer gleichmäßig ohne Eile. Lyra tauchte den Schwamm erneut in den Bottich, beträufelte ihn mit dem Gel und ließ ihn an der Außenseite von Jasminas Beinen nach unten gleiten. Erst die rechte, dann die linke Seite. Dann widmete sie sich der Füße, erst rechts, dann links. Ganz sachte drückte Lyra gegen die Innenseite der Beine, Jasmina verstand und spreizte sie, sodass Lyra den Schwamm langsam nach oben führen konnte um ihren Schritt zu reinigen. Lyra legte den Schwamm zur Seite und nahm einen neuen, einen frischen Schwamm, den sie wie vorher in das warme Wasser tauchte und mit dem Duschgel versetzte. Dann stellte sie sich vor Jasmina und begann Hals und Nacken mit zarten Bewegungen zu waschen. Als der Schwamm tiefer glitt und die Ansätze der Brüste erreichte, öffnete Jasmina die Augen und sah Lyra an. Erst da realisierte sie, dass auch Lyra nackt war. Konzentriert führte Lyra den Schwamm über Jasminas Brüste, ließ ihn zwischen das Tal gleiten und rieb vorsichtig über ihre Brustwarzen. Sanft waren die Bewegungen als Lyra mit kreisenden Bewegungen über den Bauch strich und sich dem Venushügel näherte. Dort verharrte sie, drückte den Schwamm leicht gegen den Hügel als Zeichen dafür, dass sie nun tiefer zwischen die Schenkel gleiten würde, um Jasminas Vulva mit viel Gefühl zu waschen. Ohne dass Lyra es andeuten musste, öffnete sich Jasmina noch etwas weiter und ließ damit zu, dass der Schwamm über ihre Klitoris und den Schamlippen wischen konnte. Bei der Berührung der intimsten Region stand ausschließlich die Reinigung im Mittelpunkt; Lyra vermied es, sich länger als nötig um einen Bereich zu kümmern.

Jasmina bedauerte es, als Lyra den Schwamm in den Bottich fallen ließ und nach der Handbrause griff. Mit einem weichen Strahl spülte sie den Restschaum von Jasminas Körper, behutsam von oben nach unten und zwischen den Beinen. Jasmina spürte dieses besondere Kribbeln, als der Strahl ihre Muschi traf. Abschließend duschte Lyra sich selber ab und hängte die Handdusche wieder in die Halterung an der Wand.

„Bleib, ich hole Handtücher,“ flüsterte Lyra und stieg über die zwei Stufen aus dem Becken. Jasmina schaute ihr hinterher und betrachtete den süßen Po von Lyra, der vorhin in der engen Hose so neckisch auf und ab wippte, als sie vor ihr die Treppe hochging.

Lyra nahm ein großes Badetuch aus dem Regal und nickte Jasmina zu. Sie stieg aus dem Becken und wurde von dem warmen Tuch umfangen, das Lyra um sie wickelte. Anschließend wickelte Lyra sich selbst auch ein Handtuch um den Körper und steckte es über ihren Brüsten zusammen. Mit den kleineren Handtüchern trocknete sie notdürftig Jasminas Haare und ihre eigenen.

Nachdem sie Jasmina trockengerieben hatte, nahm sie ihr die Handtücher ab und legte sie, so wie auch ihre eigenen, auf den Boden unter dem Regal.

„Komm,“ hauchte Lyra, ergriff Jasminas Hand und führte sie zu dem roten Vorhang neben dem Regal. „Wir betreten nun den Yoni-Tempel, nackt wie wir geschaffen wurden.“

Lyra schob den Vorhang zur Seite und führte Jasmina in einen Raum, in dem unzählige Kerzen brannten und einen feinen Duft nach Rose und Sandelholz verbreiteten. Zentral in der Mitte des Raumes stand ein breites Futon, auf dem ein großes weißes Tuch ausgebreitet war und ein rechteckiges Lendenkissen mit einem Blumenmuster lag. Auf kleinen Tischchen und Hocker standen Vasen mit exotischen Blumen in unterschiedlichen Größen und Farben. Aus unsichtbaren Lautsprechern erklang leise instrumentale Meditationsmusik. Neben dem Futon stand auf einem Hocker eine brennende Kerze, die sich in einem metallenen Gestell befand. Auf dem Gestell stand eine dunkle Tonschale in der sich Massagegleitöl befand, das immer eine angenehme Temperatur hatte. Der Raum wurde von den Kerzen in ein warmes Licht getaucht, das für eine besonders entspannte Atmosphäre sorgte. Die Gesamtheit des Yoni-Tempels sollte alle Sinne ansprechen und ein Gefühl der inneren Erleichterung vermitteln.

„Du wirst dich gleich auf den Futon legen und ich werde dich massieren. Ich werde jede Region deines Körpers aufsuchen und dir das bestmögliche Empfinden bereiten. Versuche alle Gedanken, die dich jetzt noch beschäftigen zur Seite zu schieben und konzentriere dich nur auf dich, auf die Botschaften, die dir dein Körper sendet. Spüre die Energie, die von meinen Händen ausgeht und in dich eindringt. Empfange sie und leite sie durch dein Inneres,“ erklärte Lyra einfühlsam. Noch immer Jasminas Hand haltend stellte sie eine körperliche Verbindung her. „Wenn dir während der Massage etwas unangenehm ist, gib mir ein Zeichen, auch wenn es Stellen gibt, an denen du nicht berührt werden möchtest. Am Anfang legst du dich auf den Bauch, erst später drehst du dich auf mein Zeichen hin auf den Rücken. Ich werde dir dann das Lendenkissen unter dein Becken schieben, damit du in eine empfänglichere Position gelangst. Für den Kopf kannst du auch ein weiches Kissen bekommen. Wenn du noch Fragen hast, dann stelle sie jetzt, später würden sie unser Band zerstören, das wir mit der Zeit herstellen.“

Jasmina hatte sich alles mit Ruhe angehört und sich bereits gedanklich auf die Massage eingestellt. Sie fühlte sich gut und war bereit, für dem Moment jeglichen emotionalen Ballast zu ignorieren und sich Lyra vertrauensvoll hinzugeben.

„Ich bin bereit für eine neue Erfahrung und wünsche mir ein tolles Erlebnis,“ antwortete Jasmina. „Es gibt auch keine Bereiche, die du aussparen musst. Ich möchte alles so erleben, wie es sein soll, ich vertraue dir!“

Lyra lächelt bei den letzten Worten und drückt Jasminas Hand,

„Gut, dann fangen wir an, leg dich bitte auf den Bauch und nimm eine bequeme Position ein. Deine Beine etwas auseinander und die Arme entlang deines Körpers.“

Jasmina legte sich hin und bekam von Lyra ein weiches Kissen, auf das sie ihren Kopf legen konnte.

„Für die Massage benutze ich ein warmes Gleitöl, das die Schleimhäute nicht angreift und für dich angenehm ist,“ betonte Lyra. „Eins noch, solltest du im Laufe der Massage das Bedürfnis haben, mich zu berühren, dann darfst du es gerne tun. Es ist gut möglich, dass du das möchtest. Schließe deine Augen und sei ganz bei dir.“

Lyra entfernte die noch feuchten Haare von Jasminas Schulter und Nacken und fächerte sie auf das weiße Tuch, damit sie bei der Massage nicht zu sehr stören. Vorsichtig nahm sie die tönerne Schale von dem Gestell und tröpfelte etwas von dem Öl zwischen Jasminas Schultern und auf den Halsansatz. Mit gleichmäßigen Bewegungen und ohne viel Druck verteilte sie das angenehm warm Öl auf dem oberen Rücken und am Nacken. Ihre Hände kreisten um die Schultern, fuhren an der Wirbelsäule entlang auf und ab und legten sich auf die Oberarme. Und wieder setzte Lyra an den Schultern an und glitt mit den Händen seitlich an Jasminas Körper nach unten und wieder zurück, vorbei an den seitlichen Wölbungen der Brüste hin zum Nacken. Dort bewegte sie ihre Finger mit leichtem Druck über die Halswirbel, langsam Wirbel für Wirbel. Für ein paar Atemzüge legte sie beide Hände auf Jasminas Rücken, ohne Druck, ohne sie zu bewegen. Ihre Ruhe und Energie sollten über die Hände in Jasminas Körper eindringen und eine Verbindung zu ihr herstellen.

Jasmina lag mit geschlossenen Augen in einer bequemen Position und entspannte sich, als das warme Öl zwischen ihre Schultern tröpfelte und von Lyra dort langsam verteilt wurde. Vor ihrem geistigen Auge verfolgte sie den Bewegungen der Hände über Schulter, Hals und ihrer Seite. Spürte die kurze Berührung ihrer Brüste und entspannte sich unter den ruhenden Hände. Sie empfing die Ruhe, die Lyra ausstrahlte und spürte wie sich ihr Körper von Minute zu Minute noch mehr entspannte.

Diesmal floss das Öl über Jasminas unteren Rücken und über ihren Po, wo es sich den Weg zwischen den festen Backen suchte. Schwungvoll verteilte Lyra das Öl über den Lendenbereich und den verlängerten Rücken. Sie massierte das Öl nun mit etwas kräftigeren Druck in die Haut ein, ihre Fingerspitzen hinterließen helle Spuren auf Jasminas Hintern. Mit etwas Öl in den Handflächen glitten Lyras Hände über die Beine von Jasmina bis hin zu den Füßen, wo die Fußsohlen und die Zehen auch bedacht wurden. Bald glänzte der ganze hintere Körper von Jasmina.

Lyra beugte sich vor und flüsterte in Jasminas Ohr, „Dreh dich jetzt bitte um.“ Mehr nicht, Lyra richtete sich auf und betrachtete Jasmina, wie sie sich langsam auf den Rücken legte und ihren Kopf wieder auf das weiche Kissen platzierte. „Drücke dein Becken etwas hoch, damit ich dir das Lendenkissen unter den Po schieben kann.“ Jasmina tat was sie verlangte und spürte, wie Lyra das Kissen unter sie schob und sich ihr Becken anhob. Ihr Unterleib war nun für Lyra gut sichtbar und zugänglich. Instinktiv öffnete Jasmina ihre Beine.

Lyra kniete sich wieder neben Jasmina ließ aus der Schale Öl über Jasminas Hals und Brüste laufen. Mit beiden Händen verteilte sie das Öl und strich Jasmina zärtlich mit dem Handrücken über die Wangen, als sie kurz ihre Augen öffnete. Jasmina blinzelte kurz als das warme Öl auf ihre Brüste tropfte und lächelte Lyra an, die neben ihr kniete und ihr liebevoll über die Wangen strich. Jasmina erhaschte einen Blick auf die süßen kleinen Brüste von Lyra und konnte feststellen, dass die Massage auch bei ihr Anzeichen von Spaß hervorrief. Jasmina schloss wieder ihre Augen, atmete den Duft der Kerzen, ließ sich von der Musik tragen und empfing die Wärme des Raumes. Sie war fast wie im Trance, gänzlich zur Ruhe gekommen und entspannt. Sie fühlte wie Lyra ihre Arme ergriff und sie sachte massierte, wie sie jeden einzelnen Finger bedachte. Ihre Arme lagen nun neben ihrem Körper und Lyra rutschte etwas dichter an sie heran, sodass ihre Knie sie berührten. Lyra legte Jasminas Arme ab und rutschte etwas näher an sie heran, berührte sie mit ihrem Knie. Ihre Händen legten sich auf Jasminas Brüste und drückten sie sachte, mehr nicht. Sie erhöhte den Druck und nahm ihn wieder heraus, ihre Handflächen reizten die Brustwarzen. Nach einer Weile der absoluten Ruhe, begann Lyra die Brüste mit kreisenden Bewegungen zu massieren, ihre Hände umschlossen Jasminas Busen, drückten sie seitlich zusammen und kneteten das feste Gewebe.

Jasmina fühlte sich entspannt, fühlte die innere Ruhe und genoss Lyras sanfte Massage, das gleiten ihrer Hände, das Tasten der Finger auf ihrer Haut. Es war, als wenn sie den Alltag hinweggeschoben hätten und Platz machten für tiefere Empfindungen. Ihre Arme lagen wieder neben ihrem Körper und Lyra rutschte dichter an sie heran, berührte sie mit ihren Knien. Sie ahnte, was gleich passieren würde, sie hoffte das es geschehen würde und sehnte die Lyras Hände herbei. Als diese endlich auf ihren Brüsten entwich ihr ein leiser Seufzer der Erleichterung. Die zarten Hände lagen ruhig auf ihren Rundungen, drückten sachte gegen sie. Ihre Brustwarzen reagierten unter Lyras Handfläche als sie mit kreisenden Bewegungen gereizt wurden. Jasmina fühlte wie sich ein wohliges Kribbeln in ihrem Körper ausbreitete. Ihre rechte Hand legte sich auf Lyras Oberschenkel, suchte den Kontakt und empfing deren Wärme.

Mit einer Hand strich Lyra über Jasminas Hals, über ihre Wangen zu den Ohren, die sie ganz sanft berührte, die Ohrläppchen mit Daumen und Zeigefinger massierend drückte. Ihre andere Hand streichelte weiter über Jasminas Brüste, sah wie sich die Brustwarzen aufrichteten und unter ihren Fingern hart wurden. Im Rhythmus mit ihren Fingern an Jasminas Ohr zwirbelte Lyra abwechselnd die festen Nippel und entlockte Jasmina ein leichtes Stöhnen. Sie hatte bemerkt, wie sich Jasminas Hand auf ihren Schenkel legte, wie sie Kontakt mit ihrem Körper aufnahm und ihr so signalisierte, wie sie empfand.

Wieder träufelte das angenehm warme Öl auf Jasminas Körper und hinterließ eine glänzende Spur von ihren Brüsten über ihren Bauch bis hin zu ihrem Venushügel. Mit beiden Händen verteilte Lyra das Öl über Jasminas Seiten und ihrem Bauch, umkreiste den Nabel und ließ sie unterhalb des Nabels ruhen. Ihre Fingerspitzen berührten den Ansatz des lieblichen Hügels. Lyra schickte all ihre Energie zu ihren Fingern, übertrug sie auf Jasmina und erstellte ein Band des Vertrauens. Nach einem Augenblicks der Ruhe strich Lyra über die Außenseiten von Jasminas Schenkel bis zu den Füßen und auf der Innenseite wieder nach oben. Mit leichtem Druck öffnete sie Jasminas Beine und massierte die Schenkel mit druckvollen Bewegungen.

Lyras Hände auf ihrem Bauch fühlten sich gut an, Jasminas spürte, dass etwas geschah, dass sie miteinander verbunden wurden und Eins wurden. Die Fingerspitzen in der Nähe ihres Venushügels erzeugten eine pulsierende Erregung und verstärkten das angenehme Kribbeln, das sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Es verstärkte sich noch, als Lyra ihre Beine auseinander drückte und sich, die Schenkel massierend, ihrem Schoß näherte.

Lyra veränderte ihre Position und kniete sich nun zwischen Jasminas gespreizte Schenkel, den glänzenden Lusttempel direkt vor ihren Augen.

„Du siehst sehr schön aus,“ flüsterte sie mit einem verklärten Lächeln, benetzte ihre Hände mit etwas Öl und legte eine auf Jasmins Venushügel und die andere auf ihre Yoni. Ihre Hände blieben wo sie waren, keine Bewegung nur einen leichten Druck ausübend. Nach einem Moment des Innehaltens löste Lyra ihre Hände und legte sie links und rechts auf die angeschwollenen Venuslippen und nahm sie zwischen ihre Finger. Sanft begann sie die Schamlippen rhythmisch zu massieren. Jasmina konnte ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken.

Als sich Lyra zwischen ihre Beine kniete, öffnete sich Jasmina noch weiter, ihre Schenkel waren gespreizt und ihr Schoß reckte sich Lyra entgegen. Sie spürte warmen Atem auf ihrer sensiblen Haut und hörte die leisen Worte „Du siehst sehr schön aus“. Ihre ansteigende Lust hatte bereits dafür gesorgt, dass sie feucht und ihre Schamlippen geschwollen waren. Wie gerne hätte sie weiterhin ihre Hände auf und viel lieber zwischen Lyras Schenkel, sie musste sich aber beherrschen. Und gerade wegen ihrer Zurückhaltung empfand sie Lyras Berührungen viel intensiver. Noch nie hat jemand ihre Schamlippen auf diese Art und Weise massiert. Sie musste stöhnen, konnte es nicht verhindern, wollte es auch gar nicht, war es doch eine Botschaft an Lyra weiterzumachen.

Lyra ging dazu über Jasminas Schamlippen vorsichtig mit den inneren Handkanten zusammenzudrücken und leicht anzuheben. Sie bewegte ihre Hände hin und her, um sie aber gleich wieder ganz ruhig und flach neben die Venuslippen zu legen. Mit leichtem Druck stimulierte sie die Region um Jasminas Vulva. Sie fühlte das pulsierende Blut unter ihren Händen. Mit ihren Knien dicht an Jaminas Körper strich sie zärtlich über die prallen Schamlippen, zog sie sachte auseinander, öffnete den Weg in den Tempel, während sie mit Daumen und Zeigefinger die aufblühende Klitoris massierte. Sanft zog sie die Haube hin und zurück. Jasminas Becken kam ihr entgegen, sodass Lyra eine Hand unter ihren Po schieben und den Daumen in den Eingang legen konnte. Gleichzeitig liebkoste sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand die Spitze des Kitzlers.

Der Grad ihrer Erregung nahm mit jeder Berührung, mit jeder massierenden Bewegung zu. Jasmina fühlte Lyras Finger auf ihren Schamlippen, an ihrer Clit und am feuchten Eingang zu ihrem Inneren. Sie wollte mehr, noch mehr, schob ihr Becken den Händen entgegen und spürte eine Hand unter ihrem bebenden Po, während ihre Klitoris gleichzeitig massiert und aufs Äußerste gereizt wurde. Ihr Häubchen wurde wie die Vorhaut am Schwanz eines Mannes hin und zurück gezogen, sie wurde gewichst. Jasmina hatte das Gefühl, gleich auslaufen zu müssen, sowas hatte sie noch nie erlebt. Und Lyra machte weiter, hörte nicht auf, ihre Lust anzustacheln.

Lyras Augen leuchteten, als behutsam zwei Finger zwischen die einladenden Schamlippen legte und in Jasmina eindrang. Ihre Finger wurden von einer feuchten Wärme umfangen und fingen an, Jasminas Yoni zu erkunden. Sie tastete das Innere langsam ab, bis sie den G-Punkt erreicht hatte und mit kreisenden Fingerbewegungen massierte. Gleichzeitig massierte Lyra mit der anderen Hand Jasminas steife Knospe. Als Lyra merkte, dass sich Jasmina nicht mehr zurückhalten konnte, schob sie einen dritten Finger in ihre Muschi und begann mit kräftigen Schüben in sie hineinzustoßen. Sie fühlte das Nass, das ihre Finger umspülte und mit jeder Bewegung aus Jasmina herauslief.

Dann war es so weit, mit einem ungezügelten Stöhnen wurde Jasmina von einem gewaltigen Orgasmus überrollt. Ihre Muskeln umschlossen Lyras Finger, ließen sie nicht mehr los. Ihr Becken schob sich so weit nach vorne, dass die Finger noch tiefer in sie eindringen konnten. Jasminas Körper bebte vor Lust, vor Gier, vor Freude und schließlich vor Erschöpfung. Aus der ozeanischen Welle wurde ein leises Brandungsplätschern, wurde grenzenlose Entspannung und ein Gefühl des Ankommens.

Lyra blieb zwischen Jasminas Beinen knien, legte beruhigend eine Hand auf ihren Schoß und beobachtete, wie das Beben verebbte und ihr Körper sich beruhigte. Nach Momenten der Erholung öffnete Jasmina ihre Augen und sah Lyra mit einem glücklichen Lächeln an, „Ich danke dir für diese Erfahrung! Es war, ja was soll ich sagen wie es war, es war irgendwie spirituell, etwas ganz Besonderes, was ich bisher so noch nicht erlebt habe. Vielen Dank!“

„Das Spirituelle was du empfunden hast, sind die Berührungen und Stimulationen von Energiepunkten, die Blockaden lösen und den Weg zum eigenen Körper freimachen sollen. Wenn mir das gelungen ist, bin ich sehr glücklich! Auf dem Weg kann ich dich begleiten, den Gipfel erreichst du alleine.“ Lyra erhob sich aus ihrer knienden Position und holte ein kleines quadratisches Schmuckkästchen aus dunklem Holz, das etwas abseits auf einem Tischchen stand und setzte sich neben Jasmina, „Das ist für dich, eine kleine Gabe unserer Schwesternschaft,“ erklärte sie und übergab Jasmina das Kästchen.

„Was ist das,“ wollte Jasmina wissen und betrachtete neugierig das kunstvoll mit Intarsien gefertigte Kästchen. Auf dem Deckel war in kräftigen Farben ein rosa Quarz abgebildet, der von mehreren Rosenranken umschlungen war.

„Öffne es, dann wirst du es sehen,“ antwortete Lyra mit einem wissenden Blick.

Jasmina drehte das Kästchen und fand einen zierlichen Verschluss mit einem gebogenen silberfarbenen Haken. Sie entriegelte den Verschluss und klappte den Deckel hoch. Das Innere war mit dunkelrotem Samt ausgeschlagen und hatte genau in der Mitte eine ovale Vertiefung, in der ein geschliffenes und poliertes Ei aus Rosenquarz lag. Am dünneren Ende war eine durch zwei kleine Löcher laufende feingliedrige Kette aus Silber befestigt. Die Politur strahlte und es waren die zarten Strukturen des Quarzes zu erkennen. Jasmina entnahm das Ei und betrachtete es interessiert. Es hatte eine wunderbar glatte Oberfläche und eine schön geschwungene Form. Das Ei an dem Kettchen festhalten schaute sie Lyra an.

„Das ist ein Yoni-Ei aus Rosenquarz,“ erklärte Lyra, „du kannst es, wann immer du möchtest, nutzen, um die Muskulatur in deiner Yoni zu trainieren. Es ist jetzt nicht unbedingt ein Sextool, auch wenn es den Anschein hat, sondern soll dich zu einer erfüllten Sexualität verhelfen. Der Rosenquarz sorgt für ein sanftes Verhältnis zu dir und ist ein starkes Aphrodisiakum, das deine Fantasie anregt und eine romantische Stimmung erzeugt. Wozu diese schöne Kette dient, kannst du dir bestimmt denken.“

„Wow, was für ein, naja, unerwartetes Geschenk,“ antwortete Jasmina schmunzelnd. „Ich bedanke mich bei dir, bei der Schwesternschaft dafür, dass ihr so an meiner Sexualität teilnehmt. Das soll jetzt nicht ironisch klingen, aber diese Art von Betreuung habe ich bisher noch nicht erfahren.“ Jasmina streicht lächelnd mit den Fingern über die glatte Oberfläche des Ei. „Ich nehme es gerne an und werde es auch bestimmt nutzen.“ Vorsichtig verstaute sie das Quarzei wieder in das Kästchen und stellte es neben das Bett auf einen Hocker.

„Gut, wenn dir irgendwann nach einer Wiederholung der Massage sein sollte, dann lass es mich wissen, ich werde für dich da sein. Du kannst jetzt noch so lange liegen bleiben wie du möchtest. Ich dusche mich schnell ab und werde dann gehen. Wenn du fertig bist, wirst du den Weg zurück zu deinem Zimmer finden.“ Lyra beugte sich über Jasminas Kopf und gab ihr zum Abschied einen zarten Kuss auf die Stirn, dann verschwand sie hinter dem Vorhang zum Duschraum.

Jasmina schloss die Augen und dachte an das Geschehene, an die sinnliche Massage, an die Art der Berührungen, an ihre aufkommende Erregung und an das Erreichen des Gipfels. Es war ein wunderbarer Weg bis dahin. Nach ein paar Minuten der Ruhe stand sie auf nahm das Kästchen und verließ den Tempel. Die Kerzen waren runtergebrannt, die Musik verklungen, nur ein feuchter Fleck auf dem weißen Tuch war ein Hinweis auf das Erlebte. Nach dem Duschen zog Jasmina wieder den edlen Morgenmantel über, schlüpfte in die Hausschuhe und machte sich mit ihrem Geschenk auf den Weg zu ihrem Zimmer. Als sie an dem Gang zum Fitness-Bereich vorbeikam, hatte gerade eine große, männliche Person den Raum verlassen und schloss zu ihr auf, „Warst du im Tempel,“ fragte der Mann mit einer tiefen sonoren Stimme.

Jasmina blieb stehen und drehte sich langsam um. Vor ihr stand ein Mann mit einer stattlichen Figur und tiefschwarzen Haaren, die er zusammengeknotet trug. Unter dem enganliegende Stoff seiner Funktionsbekleidung zeichnete sich ein muskulärer Körper ab, der darauf hindeutete, dass er häufig im Fitnessstudio zu finden ist. Die breiten Schultern, die schmale Teile und die kräftigen Beine konnten Yasmina schon beeindrucken. Das Tattoo eine Adlers mit ausgebreiteten Schwingen wurde vom Kragen seines Shirts kaum verdeckt. Er schaute Jasmina mit seinen obsidian schwarzen Augen so durchdringend an, dass sie eine Gänsehaut bekam.

„Wer möchte das wissen,“ entgegnete Jasmina ohne Scheu.

„Verzeihung, ich vergaß mich vorzustellen, ich bin Moran und du bist Jasmina, nicht wahr?“ Mit einem süffisanten Lächeln genoss er die Überraschung, die sich in Jasminas Gesicht widerspiegelte.

„Das bin ich und du bist der Mann der bei meinem Gespräch mit Selina ebenfalls mit im Raum war und mir nicht vorgestellt wurde, nichtwahr? Ein heimlicher Lauscher, der sich im Sessel versteckt hatte!“ Ohne seinem Blick auszuweichen fixierte ihn Jasmina und musste sich eingestehen, dass dieser Moran ein verdammt gutaussehender Kerl war. Ein sehr von sich überzeugter gutaussehender Kerl!

„Du hast ein gutes Auge, aber du hast meine Frage noch nicht beantwortet,“ entgegnete er etwas pikiert.

„Ich habe diese anmaßende Frage nicht beantwortet, weil es dich nichts angeht wo ich war oder wo ich hinwill!“

Jasmina drehte sich um und eilte aus dem sogenannten Erholungsbereich, das Holzkästchen fest an ihre Brust gepresst.

Moran schaute ihr lange hinterher.



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