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Die einladende Fortsetzung daheim (fm:Dreier, 3643 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 28 2026 Gesehen / Gelesen: 715 / 544 [76%] Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen)
Gabi und ich haben noch lange nicht genug voneinander. Zuhause angekommen, entwickelt sich ein hemmungsloses Spiel aus Lust und Voyeurismus. Und die beobachtende Nachbarin erhält ein erotisches Angebot.

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als sie sich vorbeugt, um uns besser zu sehen.

„Schau dir diese geile Drecksau an“, flüstere ich Gabi zu, während ich langsam über ihren Rücken zu Ihrem Arsch streichele. „Sie fickt sich wie eine willige Hure. Willst du das auch? Willst du, dass ich dich auch so ficke und Dir Deinen süßen Arsch ausfülle, bis du bettelst?“

Sie schaut jetzt zu mir, „Oh ja, besorg es mir so richtig, steck mir Deinen dicken Schwanz schön tief in meine Arschfotze. Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann. Und lass die geile Sau zusehen, wie du mich so nimmst.“

Ich grinse Gabi jetzt noch lüsterner an, greife mit einer Hand sanft aber bestimmt an Ihren Hals, drücke Sie so auf den Rücken und spreize ihre Beine weit auseinander.

Ihre Fotze ist so herrlich nass und immer noch offen, triefend von Sperma und Ihrem eigenen Saft. Und auch ihr enges Arschloch zuckt so herrlich glänzend und einladend. Ich spucke hemmungslos auf ihre Klit, reibe hart mit dem Daumen darüber, während ich mit der anderen Hand nach meinem Nachttisch greife.

Dort liegt eines meiner Lieblingsspielzeug: ein dicker, geriffelter Dildo mit Saugfuß, ebenfalls so 25 cm lang, und dazu noch ein Set Lederfesseln.

Zuerst die Fesseln. Ich binde Gabis Handgelenke an die Bettpfosten, straff, sodass ihre Arme weit ausgebreitet sind und ihre Titten hochgereckt werden. Dann ihre Knöchel – an die unteren Pfosten, Beine gespreizt wie eine gefesselte Hure, alles offen und verletzlich. Sie windet sich, stöhnt jetzt sehr laut, ihre Nippel so hart, dass sie wie Kieselsteine wirken.

„Perfekt“, sage ich und schlage leicht auf ihre Titten, sehe zu, wie sie wackeln und rot anlaufen. „Jetzt bist du mein Spielzeug.“

Gegenüber hat Frau Berger den Plug tief in sich, wir können beide das Vibrieren Ihrer Wollust an ihrem zitternden Körper erkennen. Sie greift noch nach einem weiteren Toy neben dem Fenster, einem Vibrator mit Klitoris-Saugnapf, den sie an ihre Klit presst.

Ihr Mund formt ein stummes „Oh Gott“, als sie kommt, schon wieder. Diesmal noch heftiger, so sehr wie Frau Berger zuckt. Wir sehen, wie Flüssigkeit gegen die Scheibe spritzt, der geile Saft läuft herunter wie ein perverser Vorhang.

Ich lache leise. „Sie ist süchtig nach uns. Zeit, ihr mehr zu geben.“

Ich setze den Dildo mit dem Saugfuß in meiner Hand nun direkt zwischen Gabis Schamlippen. Langsam drücke ich ihn mit festem Druck tiefer in Ihre triefend nasse Spalte. Gleichzeitig knie ich mich so neben Gabi aufs Bett, dass mein Schwanz direkt über Ihren Mund gleitet. Gierig beginnt Gabi sofort, mit den Lippen danach zu schnappen und der Zunge zu lecken.

Frau Berger genießt, nachdem Sie sich von Ihrem nächsten Orgasmus langsam erholt, weiter diesen ungenierten Blick auf den Dildo in meiner Hand und den Schwanz in Gabis Gesicht.

Ich sehe hinunter zur gefesselten und geil blasenden Gabi, die durch mich gerade keinen direkten Blick auf das Fenster hat. Kehlig und lüstern stöhnend sage ich zu ihr, „Frau Berger ist mindestens so unersättlich wie wir beide. Sie drückt sich den klatschnassen Gummischwanz schon wieder tief ins Fötzchen.“ Gabi beantwortet diesen Satz nur mit einem unterdrückten Stöhnen und einer sich windenden Hüfte. Ich genieße den Anblick ihrer glänzenden Haut, Sie schwitzt vor wollüstiger Hitze, mein Schlafzimmer in einen Duft purer Lust gehüllt. Gleichzeitig das schmatzende Geräusch des großen Dildos, der immer schneller und fester in zwischen die geschwollenen Schamlippen stößt. Ich ficke Gabi jetzt sowohl mit dem Dildo als auch meinem Schwanz gleichzeitig immer heftiger und härter in Ihre Löcher.

Mit weit aufgerissenen Augen sieht Sie mich dabei an, ohne auch nur einen Millimeter meines Schwanzes aus Ihrem Mund freizugeben. Sie hebt Ihren Kopf und presst sich hemmungslos auf meinen Schwanz. Dieses Gefühl ist einfach atemberaubend für mich, als meine pralle Eichel langsam in Ihren Hals dringt und Sie den Würgereiz gekonnt unterdrückt. Das dumpfe Stöhnen Gabis steigert mein pures Verlangen nur noch mehr und ich stöhne gierig und laut.

Dann lehnt Gabi den Kopf langsam zurück, ihr Körper zitternd vor Lust und Sie lässt meinen Schwanz aus dem Mund gleiten. Ihr Blick wird starr, alle Muskeln versteifen sich und dann presst Sie laut stöhnend den nächsten Lustschrei heraus. Der nächste Höhepunkt durchdringt Ihren Körper. Ich genieße all das so sehr, wie sich Gabi voll und ganz unserer hemmungslosen Leidenschaft hingibt.

Die Schweißperlen glänzen auf Ihrer Haut wie kleine Diamanten im schwachen Licht des Schlafzimmers, und ihr Atem geht stoßweise, ein rhythmisches Keuchen, das die Luft mit dem herrlichen Duft ihrer Erregung erfüllt.

Ihre Augen, dunkel und voller unstillbarer Gier, treffen meine, und in diesem Blick, der langsam wieder klar wird, liegt nicht nur Lust, sondern eine emotionale Verbindung . Es ist eine stille Anerkennung, dass wir mehr teilen als nur unsere Körper, es ist ein unsichtbares Band des Vertrauens.

„André“, flüstert Gabi, ihre Stimme noch rau und brüchig nach dem gerade abgeklungenen Orgasmus, „hast Du Ihre Nummer?“ Freudig überrascht schaue ich Sie an. „Sie ist bestimmt in der Nachbarschafts-Messenger-Gruppe.“ „Komm, ruf Sie an. Lad Frau Berger zu uns rüber ein. Nicht nur zum Zuschauen durchs Fenster – lass sie herkommen. Lass uns das teilen, alle drei. Ich will fühlen, wie ihre Blicke uns antreiben, wie ihre Erregung unsere Lust noch mehr verstärkt und wer weiß, wohin es uns führt.“

Mein Herz pocht jetzt wild in meiner Brust, eine Mischung aus Aufregung und einer überwältigenden Welle der Zuneigung zu Gabi breitet sich in mir aus. Es ist so erfrischend und erregend zugleich, eine Frau, die Ihre intimsten Wünsche ausspricht und teilt. Jemand, der meine verborgenen Wünsche weckt, die mich dabei ebenso lehrt, mich trotz oder gerade deswegen fallen zu lassen zu können.

Ich stehe vom Bett auf, schaue dabei durchs Fenster herüber und erkenne, dass auch vielleicht unsere Voyeurin wohl unmittelbar den nächsten Orgasmus durchlebt hat, denn Sie steht nicht mehr am Fenster.

Ich hole mein Handy aus der Tasche der Hose, die neben all unserer sonstigen Kleidung auf dem Fußboden im Schlafzimmer verteilt liegt.

Meine Finger sind klebrig von unseren Säften und ich suche im Verzeichnis nach Frau Berger. Und tatsächlich finde ich Ihre Handynummer.

Ich wähle. Es klingelt nur einmal, bevor Sie abnimmt. Scheinbar hat Sie das Handy direkt bei sich.

Ihre Stimme ist atemlos und erregt, mit einem Unterton von Nervosität, der ihre eigene emotionale Unsicherheit in diesem Moment verrät: „Ja Bitte, wer spricht da?“ „Schau aus dem Fenster, dann weißt Du es!“ sage ich mit erregter und fester Stimme. Sie tritt wieder an die Scheibe, hat aufgrund der jetzt direkten Kommunikation etwas schüchtern den Bademantel wieder vor Ihre Brüste geschlossen. „Du musst doch nicht so schüchtern sein, wir haben doch wirklich alle schon alles von einander gesehen,“ spreche ich mit fester Stimme und stehe wieder direkt vor meinem Fenster.

Sie sieht mich, wie ich nackt mit prallen Schwanz dastehe und Gabi noch immer breitbeinig komplett gefesselt auf dem Bett liegt. „Das war unglaublich, euch zuzusehen. Ich kann nicht aufhören, daran zu denken.“

Gabi ruft mich zu sich und bittet mich, dass Handy vor Sie zu halten und dann spricht Sie mit meiner Nachbarin. Ihre Stimme wird verführerisch, durchsetzt mit einer Wärme, die aus den Tiefen Ihres Innern kommt: „Kommen Sie rüber, Frau Berger. Jetzt. Setzen Sie sich zu uns, schauen Sie zu, werden Sie Teil davon. Wir wollen Sie hier spüren, Ihre Energie, Ihre Lust. Es wird uns alle befreien.“

Ein kurzes Schweigen, dann ein leises, zitterndes „Ja… ich komme“, und wir hören, wie sie auflegt.

Die Spannung in der Luft ist jetzt greifbar, ein elektrisches Knistern, das meine Haut prickeln lässt, und emotional überwältigt mich dieser Gedanke: All das ist mehr als nur ein Spiel der Lust, es ist ein Akt des Vertrauens, der uns zeigt, dass wir uns gegenseitig in unseren tiefsten Fantasien begegnen können.

Ich steige aufs Bett, lege mich auf Gabi, die noch immer so ausgeliefert daliegt, der große Dildo ebenfalls noch in Ihr. Sie spürt jede erregte Faser meines Körpers, während ich Ihr einen hemmungslos leidenschaftlichen Kuss gebe. Danach löse ich nacheinander alle Fesseln und befreie Gabi aus Ihrer Passivität.

Sie lächelt mich an und sagt: „André, was auch immer als Nächstes passiert, Du machst mich wahnsinnig. Wahnsinnig vor Glück und purer, beseelter Lust.“ Dann gibt Sie mir einen weiteren, diesmal sehr innigen Kuss und nur Sekunden später klopft es leise an der Tür.

Nackt, wie ich bin, gehe ich in den Flur und öffne mit einem breiten und frechen Grinsen. Mein Schwanz ist dabei prall, hart und pochend vor Erwartung, was als Nächstes passiert.

Frau Berger steht da, im Bademantel , der schon wieder halb offen ist und so einen freien Blick auf Ihr wahnsinnig heißes Dekolleté zulässt. Ihre langen dunklen Haare fallen wild über ihre Schultern, ihre dralle Figur mit den üppigen Brüsten und runden Hüften schimmert verführerisch im Flurlicht. Ihre Wangen sind gerötet, die Augen weit aufgerissen in einer Mischung aus Scham und Gier. Und ich rieche Ihren Duft: eine leichte Parfümnote, vermischt mit dem moschusartigen Aroma ihrer eigenen Erregung, die sicher schon wieder so heftig zwischen ihren Beinen pocht. „Ich, ich kann nicht glauben, dass ich das tue“, murmelt Sie, ihre Stimme zitternd, doch in ihren Augen liegt eine tiefe Sehnsucht. Sie schaut mir erst tief in die Augen und dann wandert Ihr Blick sofort tiefer zu meinem hartem Schwanz. Sie errötet ein wenig mehr, unbewusst leckt Sie sich aber auch etwas mit der Zunge über die Lippen. Ich muss dabei unweigerlich grinsen und in meinem Kopf reift der Gedanke, dass Sie auf jeden Fall nicht nur zuschauen wird.

Frau Berger fühlt schon eine Weile diese emotionale Leere, seit Sie von Ihren Mann geschieden ist. Und hier ist es, was Gabi und ich durch diese unerwartete Begegnung dieser Nacht tun können.

Vielleicht Zufall, vielleicht Schicksal, aber egal, was es ist, wir füllen die Einsamkeit dieser wunderbaren, alleinstehenden Frau. In uns findet Sie eine unvorhergesehene Gemeinschaft der Lust.

Gabi steht in der Schlafzimmertür und winkt sie herein, lächelt warm und einladend. „Kommen Sie, haben Sie keine Angst, das brauchen Sie nicht.“ Frau Berger tritt ein und ich schließe hinter Ihr die Tür. Sie geht langsam zu Gabi und wir können spüren, wie aus ängstlicher Nervosität langsam neugierige Erregung bei Ihr wird.

Als Sie Gabi erreicht, gibt Ihr diese einen sanften Kuss auf die Wange und lächelnd spricht Sie dann weiter: „Setzen Sie sich zu uns, machen Sie es sich bequem. Schauen Sie einfach zu. Berühren Sie sich, ganz wie Sie es wollen. Genießen Sie einfach weiter alles mit uns.

Doch jetzt, können Sie endlich mit allen Sinnen genießen.“

Und dies stimmt, vorher war es eine rein visuelle Stimulation, doch nun kommen Geräusche, Gerüche und reale Empfindungen hinzu.

Frau Berger setzt sich in den großen Ohrensessel, der mehr oder weniger am Fußende des Bettes steht. Als Sie sich darauf niederlässt, rutscht der Bademantel wieder auseinander, enthüllt ihre nackte Haut, die großen, harten Nippel und die glänzende Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Gabi und ich schauen Sie an und es gefällt ihr, dass ist deutlich an den noch härter werdenden Nippeln deutlich zu sehen. Sie lehnt sich langsam zurück und stellt ihre Beine noch etwas weiter auseinander.

Der Raum füllt sich nun sehr schnell mit dem Duft purer Lust. Schweiß, Sex, ein Hauch von Lavendel aus ihrem Bademantel, all dies bildet eine Symphonie der Sinne, die mich emotional mehr berührt, als ich es mir im ersten Moment vorstellen konnte.

Gabi steigt aufs Bett, auf allen Vieren bewegt Sie sich lasziv hinüber zum Nachttisch, dort liegt der große Dildo. Sie nimmt ihn sich und steigt nun wieder vom

Bett und geht zum Fußende. Sie schaut Frau Berger tief in die Augen und geht vor Ihr in die Hocke, dann stellt Sie das Spielzeug vor sich auf den Boden.

Gabi steht wieder auf und positioniert sich über dem XXL-Dildo, der Spiegel so, dass der Hintern in voller Sicht von Frau Berger liegt. Sie spreizt die Beine weit, ihre geschwollenen Schamlippen glänzen nass und einladend. Langsam senkt sie sich ab, die dicke Latexeichel dehnt sie mit einem nassen, saugenden Schmatzen, das durch den Raum hallt. Gabi stöhnt tief, ein Laut voller Hingabe, der auch in meiner Brust widerhallt und mich an unsere erste Berührung erinnert, an die emotionale Explosion, die uns zusammengeführt hat.

„Spüren Sie das?“, haucht Gabi an Frau Berger gewandt, während sie reitet, auf und ab, hart und rhythmisch, ihre prallen Titten wippen bei jeder Bewegung, Schweiß rinnt dazwischen in Perlen hinab über ihren Bauch. „Der Dildo… er füllt mich aus, dehnt mich, stößt immer wieder gegen mich. Und Ihre Blicke machen es noch intensiver, erregender.

Fassen Sie sich, zeigen Sie uns Ihre Lust.“ Frau Berger atmet schwer, ihre Hand gleitet zwischen ihre Beine, langsam wandern die Fingerspitzen über zwischen die glänzenden Schamlippen. Zwei Finger tauchen in Ihre nasse Spalte, ein leises Schmatzen ertönt. Sie stöhnt, erst leise, die Augen fixiert auf Gabi, voller Bewunderung und emotionaler Sehnsucht, als würde sie in uns die Erfüllung finden, die sie vermisst hat.

Ich knie mich hinter Gabi, greife mit meinen Händen langsam um Ihren Körper und greife mir die großen schweren Brüste. Sie fühlen sich so verdammt gut an und ich beginne, sie fest zu kneten und zu massieren. Mit den Fingern zwirbele ich sanft die harten Nippel, während ich Gabis Nacken küsse. Sie stöhnt lauter und Ihr Blick ist tief in Frau Bergers Augen versunken.

Es ist so unglaublich elektrisierend, welche Wirkung meine Nachbarin auf uns alle hier jetzt hat. Gabi bewegt sich immer intensiver auf dem großen Dildo und das glitschige Geräusch verrät, wie unglaublich feucht Sie mittlerweile ist.

„Ich habe eine kleine Überraschung für Dich“, flüstere ich Gabi ins Ohr.

Kurz stehe ich auf, gehe zum Nachttisch und öffne die Schublade. Darin liegen einige Utensilien und ich entnehme den mittleren Edelstahlplug mit violettem Kristallkopf. Gabi dreht sich nicht um, während Frau Bergers Augen größer werden, als Sie den Plug erkennt.

Vor Erregung drückt Sie Ihre Finger fester in Ihr nasses Fötzchen, was ich mit zufriedenem und frechen Grinsen erwidere.

Anschließend knie ich mich wieder hinter Gabi und halte Ihr das kühle Metall vors Gesicht. Stöhnend setzt Sie sich ganz tief auf den Dildo und beugt sich vor, um den Plug in den Mund zu nehmen. Sie lutscht ihn, als wäre es ein Schwanz. „Mach ihn schön nass, so dass er gleich schön vor unserem Gast in Deinen süßen engen Arsch gleitet.

So direkt angesprochen, fingert sich Frau Berger noch heftiger und greift nun zusätzlich mit der anderen Hand fest an Ihre eigenen Titten. Während ich Sie nun gierig anschaue, ziehe ich den Plug aus Gabis Mund, führe ihn nach hinten und drücke ihn gegen ihre Rosette.

Mit einem Stoß schiebe ich ihn rein, spüre, wie ihr Arsch ihn umklammert, und Gabi bäumt sich auf, schreit vor Lust, ein Schrei, der aus tiefer emotionaler Befreiung kommt, als würde sie all ihre Hemmungen abwerfen.

„Fick mich, André“, keucht Gabi, ihre Stimme zitternd vor Lust, „während sie zuschaut. Lass sie sehen, wie du mich nimmst… es macht mich so unglaublich geil.“

Es ist so irre erregend, Gabi nun so doppelt zu verwöhnen. Der Plug in Ihrem Arsch ist so ein absoluter Luststeigerer, dass Ihre Gier nach mehr schier unendlich erscheint.

Frau Berger kann ebenso nicht mehr genug bekommen. Sie hat Ihr Becken etwas weiter nach vorn geschoben und die Schenkel links und rechts auf die Sessellehnen abgelegt. Weit gespreizt sitzt Sie nun vor uns und wichst heftig Ihre tropfnasse Fotze. Zusätzlich hebt Sie nun eine Brust und saugt an Ihrem Nippel. Auch Sie macht es so unglaublich an, dass wir Ihre Anwesenheit so genießen. Der Raum ist nur noch ein Sündenpfuhl der ungenierten Lust, erfüllt vom Duft und Klang purer Leidenschaft.

Ich kann nicht mehr anders und ziehe langsam den Plug aus Gabis enger Rosette. Anschließend beuge ich Sie mit einer Hand auf dem Rücken nach vorn und hocke mich mit meinem prall aufragenden Schwanz hinter Sie.

Wild fingernd starrt meine Nachbarin auf meinen harten Schwanz und kann es nicht erwarten, dass ich ihn tief in Gabis Arsch versenke.

Hemmungslos spucke ich lüstern auf Gabis zuckende Rosette und dann setze ich die dicke Eichel an. Mit stetem Druck öffnet sich langsam der Ring Ihres engen Lochs und ich stöhne laut auf, weil Ihr Arsch so verdammt eng ist.

Stück für Stück gleitet mein harter Schwanz tiefer in ihren Arsch. Ich spüre den Dildo durch die dünne Wand reiben, die Enge wie ein Feuer, das uns in pure Extase versetzt.

Der Duft von Schweiß und Sex explodiert, vermischt mit Frau Bergers Stöhnen, die sich nun noch fester fingert, mittlerweile drei Finger tief in sich schiebt, ihre Brüste knetet, ihre Nippel zwirbelt und immer wieder daran leckt und saugt. „Oh Gott… ihr seid so geil zusammen“, keucht Sie, die Stimme voller emotionaler Hingabe.

Gabis Stöhnen unterstreicht Ihr exorbitantes Lustlevel, dass Sie mittlerweile erreicht hat. Sie reitet den Dildo wilder, schiebt sich dabei immer wieder auch hart nach hinten,Ihr Körper bebt förmlich auf meinem Schwanz. Schweiß rinnt in Strömen, tropft auf den Boden, ihr Saft spritzt in Fontänen um den Dildo, benetzt meine Eier, warm und süßlich.

„Komm mit uns“, stöhnt Sie, die Augen in Frau Bergers versunken, voller Lust und inniger Leidenschaft.

Frau Berger explodiert zuerst, ihr Körper zittert, sie schreit leise, Saft quillt über ihre Finger, und der Anblick reißt Gabi mit.

Es ist Ihr dritter Orgasmus, intensiv und emotional, ihre Muskeln melken mich und den Dildo, Tränen der Ekstase in Ihren Augen, als würde all Ihre angestaute tiefsitzende verborgene Lust in diesem Moment freigesetzt.

Auch ich werde von der Welle der Extase in einen unglaublich intensiven Höhepunkt gezogen. Ich pumpe mein Sperma tief in Gabi, Schub um Schub, heiß und dick, überflute Ihren engen Arsch. Der Saft quillt heraus, als wir alle drei in den Wogen der Lust kommen. Es ist ein Chor aus Stöhnen und Schreien, eine Welle der emotionalen Erfüllung, die uns jetzt verbindet, Gabi, Frau Berger und mich. Wir sind geeint in einem Moment purer, hemmungsloser Liebe und Lust.

Schwer atmend brechen wir zusammen, ich sinke auf Gabi, die sich Ihrerseits auf den Boden legt. Frau Berger lehnt sich zurück, ihr Gesicht verklärt. „Danke“, stöhnt Sie ermattet und Gabi lächelt: „Ich hab noch nicht genug, ich will noch mehr.“



Teil 2 von 2 Teilen.
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