Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Der verbotene Nordsee-Sommer (fm:Ehebruch, 1357 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 481 / 361 [75%] Bewertung Geschichte: 9.00 (9 Stimmen)
Hier erzähle von meinem ersten Mal … meine erste Affäre …


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Meike1989 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich lenkte meinen kleinen SUV langsam über die schmale Küstenstraße, die sich durch die Dünen schlängelte. Der Himmel über der Nordsee hatte dieses weiche, graublaue Licht, das ich so liebte – nicht ganz bewölkt, nicht ganz sonnig, sondern genau das, was meine Haut immer so schön zum Leuchten brachte. Mitte September, 22 Grad, leichter Nordwestwind. Perfekt. Die Fenster waren runtergelassen, der salzige Meeresduft mischte sich mit meinem Vanille-Moschus-Parfum, das ich nur bei solchen Solo-Ausflügen trug. Mein welliges, blond-braunes Haar flatterte im Fahrtwind, und auf dem Beifahrersitz lag mein großer Strohhut mit der Stickerei „the night I first met you“ und dem kleinen Herzchen daneben. Ich lächelte kurz, aber es war ein bittersüßes Lächeln.

Ich bin 35. Verheiratet seit acht Jahren mit Markus. Kinderlos. Das war unsere bewusste Entscheidung gewesen – Freiheit, Reisen, Karriere statt Windeln und Alltag. Heute fühlte sich diese Freiheit manchmal an wie ein Geschenk, manchmal wie ein leeres Zimmer. Markus war ständig unterwegs: London, Singapur, New York. Wenn er zu Hause war, war er liebevoll, aber der Sex war zur Pflicht geworden. Einmal im Monat, schnell, im Dunkeln, routiniert. Kein echtes Feuer mehr. Ich sehnte mich nach etwas Echtes, nach Leidenschaft, nach einem Körper, der mich richtig wollte. Sarah, meine beste Freundin seit dem Studium, hatte mich eingeladen. „Thomas ist auch da, aber der ist total entspannt. Bleib trotzdem, auch wenn ich absagen muss.“ Ein Job-Notfall in Berlin. Ich war trotzdem gefahren. Weil ich das Meer brauchte. Und vielleicht, ganz tief drin, weil ich wusste, dass Thomas allein sein würde.

Das Ferienhaus tauchte auf – modernes Holz, direkt hinter den Dünen, große Fenster zum Meer. Thomas stand auf der Terrasse. 1,90 Meter groß, 150 Kilo, in einem weiten hellblauen Leinenhemd, das über seinem runden Bauch spannte, und einer kurzen Cargo-Hose. Flip-Flops. Sein Lächeln war warm, ehrlich, ein bisschen schüchtern. Er kam auf mich zu und umarmte mich fest. Ich spürte sofort seinen Körper – die weiche, warme Masse seines Bauches, die sich gegen meine Brüste drückte, die starken Arme. Er roch nach Sonnencreme, Holzkohle und einem Hauch Aftershave. Männlich. Echt. Die Umarmung dauerte eine Sekunde zu lang. In meinem Bauch kribbelte es. Hör auf, Meike. Das ist Sarahs Mann. Und du bist verheiratet.

„Meike! Du bist da!“ Seine tiefe Stimme dröhnte. „Sarah hat geschrieben. Komm rein, Grill ist an, Wein kalt.“

Ich lachte und folgte ihm. Im Haus war alles hell, offen, Meerblick überall. Mein Zimmer oben mit Balkon. Thomas trug meinen Koffer hoch – sein Hemd spannte über dem Rücken, Muskeln arbeiteten unter dem Gewicht. Kein Schnaufen. Einfach ein großer Mann, der seinen Körper trug. Während ich auspackte, zog ich das weiße Sommerkleid an, ließ den BH weg. Die Träger rutschten leicht, und ich schaute kurz in den Spiegel. Meine Brüste waren 70B, nicht mehr ganz so fest wie früher mit 20, leicht hängend, aber das störte mich nicht. Im Gegenteil – ich mochte meinen Körper genau so, wie er war, sonnengebräunt und sinnlich. Ich setzte den Strohhut auf, die Sonnenbrille dazu, und ging runter.

Tag 1 – Nur das Meer und die erste Wärme

Der Abend war harmlos. Thomas hatte Lachs gegrillt, Gemüse, Knoblauchbrot. Wir saßen auf der Terrasse, die Sonne versank golden im Meer. Sauvignon Blanc eiskalt. Wir redeten über Sarah, die Kinder, meinen letzten Urlaub. Sein Blick wanderte – über meine Schultern, den Hals, wie das Kleid bei jedem Windstoß über meine Brüste strich. Ich spürte es. Und ich mochte es. Nach dem Essen, bei der zweiten Flasche, saßen wir auf der Couch, Terrassentür offen, Meer rauschte. Unsere Knie berührten sich. Er fragte nach Markus. Ich erzählte ehrlich: die vielen Reisen, die Routine, die Leere. „Ich vermisse Leidenschaft. Das Gefühl, richtig gesehen zu werden.“ Thomas nickte. „Ich auch. Bei uns ist alles geregelt.“ Seine Hand streifte mein Knie, als er nach dem Glas griff. Ein Funke. Ich zog nicht weg. Aber wir gingen getrennt schlafen. In meinem Zimmer lag ich wach, berührte mich selbst und dachte an Thomas’ Körper. An seine Wärme. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen war echt. Aber ich hielt mich zurück. Noch nicht. Ich will, dass es brennt.

Tag 2 – Der Strand und die ersten Berührungen

Morgen war sonnig. Ich zog meinen kleinen schwarzen Bikini an – der, der meine Hüften betonte. Unten machte Thomas Kaffee. Wir frühstückten auf

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 71 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Meike1989 hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Meike1989, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Meike1989:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "Meike1989"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english