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Die Reklamation (fm:Verführung, 2152 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 31 2026 Gesehen / Gelesen: 1398 / 1177 [84%] Bewertung Teil: 9.52 (25 Stimmen)
Mit dem neuem Bett stimmt etwas nicht … oder stimmt mit mir etwas nicht?


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ich schaute in den Spiegel. Meine blonden Haare fielen locker über die Schultern, meine Wangen waren schon rosig. Ich sah aus wie eine Frau, die genau wusste, was sie wollte. Und was sie bekommen würde.

Der nächste Morgen verging quälend langsam. Ich arbeitete ein bisschen im Keller, aber ich konnte mich nicht konzentrieren. Um Viertel vor zehn ging ich hoch, stellte mich ans Fenster. Pünktlich um zehn hörte ich den Transporter. Er stieg aus – allein, wie versprochen. Herr Berger. Der Ältere. Er trug wieder das weiße Poloshirt und die Arbeitshose, die seine kräftigen Oberschenkel betonte. Die graumelierten Haare waren kurz geschnitten, das Gesicht markant, mit ein paar Falten um die Augen, die von Erfahrung sprachen. Er nahm seine Werkzeugtasche und kam zur Tür.

Ich öffnete, bevor er klingeln konnte. „Herr Berger… schön, dass Sie persönlich kommen konnten.“ Meine Stimme war weich, einladend. Das Negligé raschelte leise, als ich mich leicht vorbeugte. Der Spitzen-BH darunter war deutlich zu sehen, meine Nippel zeichneten sich hart ab. Er musterte mich von oben bis unten. Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Frau …. Sie sehen… anders aus als letztes Mal.“ Sein Blick blieb einen Moment an meinen Brüsten hängen, dann an dem Saum des Negligés. „Und Sie haben ein Problem mit dem Bett?“

Ich trat zur Seite, ließ ihn eintreten. „Kommen Sie hoch. Ich zeige es Ihnen.“ Mein Herz hämmerte. Ich ging vor ihm die Treppe hoch, bewusst langsam, sodass er meinen Po unter dem dünnen Stoff sehen konnte. Im Schlafzimmer deutete ich auf das Bett. „Es quietscht manchmal. Und fühlt sich… unstabil an. Vielleicht eine Schraube?“

Er stellte die Tasche ab, setzte sich auf die Kante des Bettes und wippte prüfend. Kein Geräusch. Er schaute zu mir hoch, die Augenbrauen leicht gehoben. „Frau Müller… das Bett ist vollkommen in Ordnung. Kein Quietschen, keine lose Schraube. Ich habe es selbst aufgebaut.“ Seine Stimme war tief, ruhig, aber mit einem dunklen Unterton. Er stand auf, trat näher zu mir. „Sie haben mich extra angefordert. Und Sie empfangen mich so…“ Er strich mit einem Finger über den Träger meines Negligés. „Das ist keine Reklamation, oder?“

Ich biss mir auf die Unterlippe, tat einen Moment lang überrascht. „Ich… ich weiß nicht, was Sie meinen…“ Aber meine Stimme verriet mich. Die Erregung flutete mich. Schuldgefühle brannten in meinem Bauch – ich war verheiratet, Mutter, das hier war unser Schlafzimmer. Aber die Lust war stärker. Sie machte meine Knie weich, meine Pussy nass. Ich wollte ihn. Wollte, dass er mich nahm, wie nur ein erfahrener Mann es konnte. Er lachte leise, tief in der Kehle. „Doch, das wissen Sie ganz genau.“ Seine Hände legten sich auf meine Hüften, zogen mich an ihn. Ich spürte seinen Körper – kräftig, warm, männlich. Sein Duft nach Schweiß, Aftershave und Arbeit umhüllte mich. „Du willst mich. Allein. In deinem Ehebett. Sag es.“

„Ich… ja“, flüsterte ich. Meine Hände legten sich auf seine Brust. „Ich will dich. Seit letztem Mal. Nimm mich. Richtig. Lange.“

Das war das Signal. Er küsste mich nicht zuerst auf den Mund – er war zu erfahren dafür. Stattdessen schob er die Träger des Negligés herunter, ließ es zu Boden fallen. Der Spitzen-BH folgte. Meine etwas hängenden Brüste kamen frei, schwer und weich. Er umfasste sie mit beiden Händen, knetete sie sanft, aber bestimmt, senkte den Kopf und saugte an einem Nippel. Ich stöhnte auf, griff in seine grauen Haare. Seine Zunge war rau, erfahren, kreiste und saugte, bis ich zitterte. „Leg dich hin“, murmelte er gegen meine Haut. Ich gehorchte, legte mich auf den Rücken auf das neue Bett. Die Matratze federte weich unter mir. Er kniete sich zwischen meine Beine, zog den Spitzen-String langsam herunter. Meine glatt rasierte Pussy lag offen vor ihm – schon geschwollen, feucht. „So schön“, sagte er leise. „Und so eng. Trotz der Kinder.“

Er senkte den Kopf. Seine Zunge teilte meine Schamlippen, leckte langsam von unten nach oben. Ich keuchte. Er war gründlich, geduldig. Kein hastiges Lecken wie bei meinem Mann. Er erkundete jede Falte, umkreiste meine Klitoris, saugte sanft daran, dann fester. Zwei Finger schoben sich in mich – dick, rau, krümmten sich genau am richtigen Punkt. Ich war so eng, dass sie mich dehnten, aber es fühlte sich perfekt an. Die Lust baute sich langsam auf, heiß und tief. Meine Hüften bewegten sich gegen sein Gesicht, meine Hände krallten sich in die Bettwäsche. „Oh Gott… ja… genau da…“

Er machte weiter, unermüdlich. Saugte, leckte, fingerte. Meine Brüste hoben und senkten sich, die Nippel hart. Die Schuld kam in Wellen – Das ist falsch, Desiree. Dein Mann… – aber sie wurde überrollt von der Lust. Ich kam das erste Mal nach vielleicht zehn Minuten, intensiv, zitternd. Meine Pussy zog sich um seine Finger zusammen, meine Säfte liefen über sein Kinn. Ich schrie leise, bog den Rücken durch.

Er hörte nicht auf. Er leckte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich wimmerte. Dann stand er auf, zog sich aus. Sein Körper war kräftig, mit grauen Haaren auf der Brust, einem leichten Bauchansatz, der ihn nur noch männlicher machte, und einem dicken, halbsteifen Schwanz, der schwer zwischen seinen Beinen hing. „Jetzt du“, sagte er ruhig. Ich kniete mich hin, nahm ihn in die Hand. Er wurde sofort hart unter meiner Berührung – dick, schwer, mit dicken Adern. Ich leckte über die Eichel, schmeckte den salzigen Tropfen, dann nahm ich ihn tief in den Mund. Er stöhnte leise, griff in meine Haare, aber nicht grob. Er ließ mich das Tempo bestimmen. Ich saugte, leckte, massierte seine Eier. Meine Zunge wirbelte um die Spitze, ich nahm ihn so tief, dass ich würgen musste. Er wurde noch härter. „Fuck… du bist gut darin“, knurrte er. Ich spürte, wie er pulsierte. Nach ein paar Minuten kam er – heiße, dicke Schübe in meinem Mund. Ich schluckte alles, leckte ihn sauber, bis er zitterte.

Er zog mich hoch, küsste mich endlich richtig – tief, fordernd. Dann drückte er mich auf den Rücken. „Jetzt ficke ich dich richtig.“ Er schob meine Beine auseinander, positionierte sich und drang langsam ein. Ein langer, tiefer Stoß. Ich war so nass und eng, dass er stöhnte. „So verdammt eng…“ Er begann zu ficken. Nicht hektisch. Ordentlich. Tief. Jeder Stoß füllte mich komplett aus, traf genau den Punkt, der mich wimmern ließ. Die Matratze federte unter uns, das Kopfteil klopfte leise gegen die Wand. Meine etwas hängenden Brüste schwangen bei jedem Stoß. Ich schlang die Beine um ihn, zog ihn tiefer. Die Lust baute sich wieder auf, langsamer diesmal, aber intensiver.

Wir wechselten die Position. Er drehte mich auf die Seite, fickte mich von hinten, eine Hand an meiner Brust, die andere an meiner Klitoris. Dann auf allen vieren. Dann wieder auf dem Rücken. Es dauerte. Minuten wurden zu einer halben Stunde, dann zu einer Stunde. Er war ausdauernd, wechselte das Tempo – mal hart und schnell, mal langsam und tief. Ich kam ein zweites Mal, während er mich in Missionarsstellung nahm, seine Augen fest auf meine gerichtet. „Schau mich an, wenn du kommst“, befahl er. Ich tat es, schrie seinen Namen – obwohl ich ihn nicht kannte.

Dann wollte ich oben sein. Ich drückte ihn auf den Rücken, setzte mich auf ihn. Sein Schwanz glitt wieder in mich – so tief. Ich begann zu reiten. Langsam zuerst, kreisend, dann schneller. Meine Brüste schwangen schwer, ich stützte mich auf seiner Brust ab. Er umfasste meine Hüften, half mir, stieß von unten zu. „Reite mich, du geile Schlampe“, knurrte er. Die Worte machten mich noch geiler. Ich ritt ihn hart, meine Pussy klatschte gegen ihn, meine Säfte liefen über seine Eier. Schweiß perlte auf unserer Haut. Die zweite Stunde verging in einem Nebel aus Stöhnen, Haut auf Haut, dem Geruch von Sex. Ich kam ein drittes Mal, während ich ihn ritt – heftig, zitternd, meine Nägel in seiner Brust. Er folgte kurz darauf, ergoss sich tief in mir, pulsierend, heiß. Danach lagen wir da, verschwitzt, schwer atmend. Zwei Stunden. Genau. Das Bett roch nach uns. Nach ihm. Die Schuld kam jetzt richtig – schwer, erdrückend. Ich hatte es wieder getan. In unserem Ehebett. Mit einem Fremden. Aber darunter war etwas anderes. Etwas Lebendiges. Befreiendes. Mächtiges. Ich strich über seine Brust, lächelte schwach. „Das Bett… quietscht immer noch nicht.“

Er lachte leise, küsste meine Stirn. „Ruf mich an, wenn es doch noch mal Probleme gibt.“

Er zog sich an, ging. Die Tür fiel ins Schloss. Ich blieb liegen, nackt, sein Sperma lief langsam aus mir heraus. Meine Pussy pochte, meine Brüste waren rot von seinen Händen. Ich fühlte mich benutzt, befriedigt, lebendig.

Vielleicht würde ich in ein paar Wochen wieder eine Reklamation aufgeben.

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