Die Reklamation (fm:Verführung, 2152 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 1363 / 1146 [84%] | Bewertung Teil: 9.50 (24 Stimmen) |
| Mit dem neuem Bett stimmt etwas nicht … oder stimmt mit mir etwas nicht? | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und in den letzten Wochen habe ich aufgehört, mir vorzumachen, dass das alles nur „Ausrutscher“ waren. Der südländische Paketbote im Flur, der neunzehnjährige Lebensmittellieferant in meiner Küche, die beiden Monteure in meinem neuen Ehebett – jedes Mal hatte ich mir eingeredet, es wäre Zufall, ein Ventil für die Routine, die meine Ehe und mein Leben bestimmte. Aber die Wahrheit war einfacher und schmutziger: Ich wollte es. Ich plante es. Und nach dem letzten Mal, als die beiden Männer mich in unserem frisch aufgebauten Boxspringbett genommen hatten – der Ältere, der mich hart von hinten durchgefickt hatte, während ich dem Jüngeren einen blies –, konnte ich nicht mehr aufhören, daran zu denken.
Das Bett war perfekt. Kein Quietschen, keine wackelnden Teile, keine Kuhlen. Die Matratze federte genau richtig, die Lattenroste waren stabil, und jede Nacht, wenn ich neben meinem Mann lag und seine ruhigen Atemzüge hörte, spürte ich, wie die Erinnerung an die beiden Monteure mich feucht werden ließ. Besonders an den Älteren. Um die fünfzig, kräftig, erfahren, mit diesem ruhigen, dominanten Blick und den großen, schwieligen Händen, die genau wussten, wo sie hinmussten. Er hatte mir zum Abschied zugezwinkert und gesagt: „Falls das Bett mal quietscht… rufen Sie uns. Ich komme gerne persönlich vorbei.“ Der Satz hallte in mir nach. Er wusste es. Er hatte es in meinen Augen gesehen. Und ich hatte es in seinen gesehen: Er würde wiederkommen, wenn ich ihn rief. Mein Mann war wieder auf Dienstreise – diesmal für eine ganze Woche in Berlin. Die Kinder waren bei meinen Schwiegereltern, weil sie ein verlängertes Wochenende mit Oma und Opa verbrachten. Das Haus gehörte mir. Mein Arbeitszimmer im Keller, das gleichzeitig als Gästezimmer diente, war still, nur das leise Summen des Computers und mein eigener Herzschlag. Ich saß am Schreibtisch in einem lockeren Shirt und Slip, starrte auf den Bildschirm, aber meine Gedanken waren bei ihm. Bei dem Älteren. Ich wollte ihn allein. Nicht zu dritt wie letztes Mal. Nur ihn und mich. Zwei Stunden. Oder länger. Ich wollte spüren, wie er mich langsam, gründlich, ungezügelt nahm – ohne Eile, ohne den Jüngeren, der noch lernen musste.
Am Montagvormittag, zwei Tage nach der Abfahrt meines Mannes, griff ich zum Telefon. Mein Puls raste schon, als ich die Hotline des Möbelhauses wählte. Die Dame am anderen Ende war freundlich, professionell. „Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?“ Ich räusperte mich, machte meine Stimme ein bisschen unsicher. „Hallo, ich habe vor drei Wochen ein Boxspringbett bei Ihnen gekauft, mit Aufbauservice. Modell ‚Comfort Plus‘. Seit ein paar Tagen quietscht es beim Bewegen. Besonders am Kopfteil. Und es fühlt sich an, als würde eine Schraube locker sein. Ich arbeite von zu Hause und es stört mich beim Schlafen… und beim… na ja, beim Alltag.“ Ich log flüssig, fügte kleine Details hinzu, damit es echt klang. „Könnten Sie jemanden schicken? Am liebsten den Monteur, der letztes Mal da war – der etwas ältere Herr mit den grauen Haaren. Er machte einen sehr kompetenten, erfahrenen Eindruck. Der Jüngere war auch nett, aber ich glaube, der Ältere kennt sich besser aus.“
Die Dame tippte etwas in ihren Computer. „Ah, ja… Herr Berger. Der ist tatsächlich für Reklamationen in Ihrer Region zuständig. Ich notiere es als Priorität. Passt Ihnen morgen Vormittag gegen zehn? Er kommt allein, da es nur eine kleine Nachjustierung ist.“
„Perfekt“, sagte ich, und meine Stimme zitterte leicht vor Vorfreude. „Danke.“
Ich legte auf und lehnte mich zurück. Mein Slip war schon feucht. Die Schuldgefühle kamen sofort – scharf und schwer. Ich betrog meinen Mann. Schon wieder. In unserem Ehebett. Mit einem Mann, der fast zwanzig Jahre älter war als ich. Aber die Erregung war stärker. Sie pochte zwischen meinen Beinen, machte meine Brüste schwer – diese B-Körbchen, die nach zwei Schwangerschaften ein bisschen hingen, weich und voll, mit der natürlichen Schwere, die ich inzwischen liebte. Meine Nippel wurden hart unter dem Shirt. Ich stand auf, ging ins Badezimmer und duschte lange, heiß. Ich rasierte mich überall, cremete mich ein mit meinem teuersten Bodylotion, die nach Vanille und Moschus duftete. Dann zog ich das Negligé an, das ich extra für solche Momente gekauft hatte – ein hauchdünnes, schwarzes Teil aus Spitze und Chiffon, das fast durchsichtig war. Es reichte knapp bis zur Mitte meiner Oberschenkel, der Ausschnitt tief, sodass meine etwas hängenden Brüste fast herausquollen. Darunter trug ich ein passendes Spitzen-Set: ein BH, der mehr zeigte als versteckte, und ein String, der kaum etwas bedeckte.
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