Der Marterpfahl in den Alpen (fm:Bondage, 13364 Wörter) | ||
| Autor: Mr. M. mit M. | ||
| Veröffentlicht: Mar 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 1414 / 1205 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.57 (21 Stimmen) |
| Aus dem Kinderspiel "Cowboy und Indianer" wird für Isabel und Michael ein gefährlicher Machtkampf. Aus Kindern werden Jugendliche. Zwischen Heustadl und Familiengeheimnisen fallen alle Hemmungen. | ||
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Das alte Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert war eine Welt für sich. Ein modernes Bad gab es damals noch nicht; die Toilette am Stallgang verströmte einen unvergesslichen, beißenden Geruch, und die Badewanne im Keller war ein hölzernes Klapp-Ungetüm neben dem Holzofen. Erst als ich etwa 12 oder 13 Jahre alt war, hielt die Moderne Einzug: Ein echtes Badezimmer mit fließendem Wasser wurde eingebaut. Doch mit dem Komfort kam die Distanz. Das gemeinsame Kuscheln unter einer Decke vor dem Fernseher wich einem trotzigen „Das ist meine Decke!“ – wobei ich diese wiederum als meine eigene beanspruchte.
Isabel verstand es meisterhaft, ihren Status als die Jüngere auszunutzen. Sie genoss vollen Welpenschutz, während ich als der „Große“ für jeden gemeinsamen Unfug geradestehen musste. Das kleine Luder schob mir die Schuld mit einem unschuldigen Grinsen zu, und die Erwachsenen glaubten ihr jedes Wort. Mein Zorn darüber entlud sich am nächsten Tag in unseren Spielen – und die Rache des Cowboys war kreativ.
Wenn wir wieder im Wald oder in der Scheune in unsere Rollen schlüpften, zahlte ich es ihr heim. Die Fesseln am Marterpfahl wurden nun spürbar fester gezogen, als es das Spiel eigentlich verlangte. Manchmal legte ich Schnecken in ihre Sandalen oder trieb es auf die Spitze: Die Bestrafung mit Brennnesseln auf ihren nackten Beinen. Das brannte nicht nur auf ihrer Haut, sondern sorgte auch für gewaltigen Ärger mit der Tante. Doch in Isabels Augen blitzte dabei etwas auf – ein Funkeln, das verriet, dass sie meine harte Hand mehr genoss als die milde Nachsicht der Erwachsenen.
Nach dem plötzlichen Abbruch des Kontakts durch die Scheidung ihrer Eltern und die räumliche Distanz vergingen zwei Jahre des Schweigens. In dieser Zeit wurde das alte Bauernhaus durch eine Erbschaft in eine moderne Residenz mit Wellnessoase und Zentralheizung verwandelt. Das Wiedersehen im Lungau war jedoch von einer unterkühlten Fremdheit geprägt: Aus dem wilden Mädchen war eine vierzehnjährige Diva geworden, die sich mehr für die rauchenden Mopedfahrer und die ersten illegalen Autofahrten der Dorfclique interessierte als für unsere alte Vertrautheit.
Ich stand mit sechzehn Jahren daneben und erkannte die einstige „Indianerin“ kaum wieder, da sie nun die Nähe der anderen Jungs suchte und sich in der neuen, ländlichen Coolness ausprobierte. Die spielerische Machtdynamik unserer Kindheit schien unter der Oberfläche von Zigarettenqualm und Motorlärm begraben, während wir beide unsicher zwischen den Trümmern unserer gemeinsamen Vergangenheit und dem Drang des Erwachsenwerdens navigierten.
Kapitel 2: Rückkehr in den Lungau
Jahre darauf hielt sich meine Begeisterung für den Lungau-Urlaub in Grenzen. Ich hatte andere Dinge im Kopf; die Mädels zu Hause waren interessant geworden, das erste Mal lag hinter mir, und die nächste feste Freundin stand eigentlich schon in den Startlöchern. Aber es half alles nichts – die Tradition siegte, und ich saß wieder im Zug Richtung Süden.
An einem Samstag bot sich uns jedoch eine ungeahnte Freiheit. Meine Tante und mein Onkel waren auf einer großen Geburtstagsfeier eingeladen und würden erst am Sonntagmittag zurückkehren. Wir hatten das riesige, frisch sanierte Bauernhaus für uns allein. Die einzige Bedingung: Ein Kontrollanruf um 22 Uhr, um zu bestätigen, dass wir nicht im Dorf versackt waren. Ein echter Nervfaktor, wie ich fand. Ich stellte mich schon darauf ein, dass Isabel ohnehin wieder nur bei den Mofa-Jungs abhängen würde, doch es kam anders.
„Wir machen uns jetzt auf den Weg!“, hörte ich meine Tante aus dem Flur rufen, während ich in meinem Zimmer hockte und ungeduldig darauf wartete, dass der schwere Diesel meines Onkels endlich die Hofauffahrt hinunterrollte. Als das Hoftor ins Schloss fiel, breitete sich eine ungewohnte Stille im Haus aus. Ich hatte mir alles für einen Abend mit TV und Musik zurechtgelegt, öffnete mir eine Cola und zündete mir erst einmal eine Zigarette an – drinnen, was damals völlig normal war.
Stunden vergingen, in denen ich meinen Gedanken nachhing, bis Isabel plötzlich in der Tür stand. „Willst du auch Pizza? Ich ruf beim Service im Nachbardorf an“, fragte sie beiläufig. „Na klar“, rief ich, denn der Hunger meldete sich langsam. Als wenig später die Glocke an der schweren Holztüre läutete, stürmte ich in den Flur.
In diesem Moment passierte es: Ich sah Isabel an, wie sie mit den Pizzakartons auf dem Arm durch den Flur in die Küche lief, und blieb wie angewurzelt stehen. Ich hatte sie in den letzten Jahren oft gesehen, aber ich hatte sie nie wirklich angeschaut. Nicht als Frau. Ihre dunkelblonden Haare fielen ihr locker auf die Schultern, und sie war zwar immer noch schlank und sportlich, aber unter ihrem hautengen Spaghettiträger-Oberteil zeichneten sich nun sehr fest wirkende Brüste ab, die ich bisher ignoriert hatte. Mein Blick wanderte unwillkürlich tiefer auf ihre Leggings, die jede Kurve ihrer Beine betonte.
„Was starrst du so?“, blaffte sie mich mit ihrer gewohnt frechen Art an, doch in ihrer Stimme schwang ein neuer Unterton mit. „Ähm, nichts...“, antwortete ich schnell und nahm ihr die Kartons ab. Wir setzten uns vor den Fernseher in der neuen Wohnstube, machten eine Serie an und begannen schweigend zu essen. Doch die alte Geschwisterlichkeit war weg; immer wieder musste ich sie anschauen. Sie trug unter dem enganliegenden Oberteil keinen BH, das war klar, ihre Nippel zeichneten sich deutlich ab. Und ihre makellosen Beine... ich konnte mich nicht sattsehen. Im Raum schwebte eine Elektrizität, die mich schlagartig daran erinnerte, dass wir keine Kinder mehr waren, die im Heu spielten.
„Ich gehe jetzt duschen und dann ab ins Bett“, sagte Isabel mit diesem neuen, verantwortungsvollen Tonfall, der so gar nicht zu ihr passte. „Und mach nicht wieder die ganze Nacht durch, deine Verwandtschaft erwartet uns morgen Mittag pünktlich zum Essen“, fügte sie hinzu, während sie sich die Haare aus der Stirn strich. „Jaja, schon gut“, murmelte ich beiläufig, während ich so tat, als wäre ich in den TV vertieft. Da meine Tante morgen erst nach Mittag kommen würde, hatte sie kurzerhand Bekannte von ihnen am anderen Ende des Ortes gebeten, dass wir bei denen zu Mittag mitessen durften.
Doch kaum war die Tür hinter ihr zugefallen, hielt mich nichts mehr am Platz. Ich trat hinaus auf die Terrasse des Hofes; die kühle Alpenluft biss in meine Lungen, während ich mir eine Zigarette anzündete. Einen Moment später flackerte das warme Licht im Wellnessbereich auf. Ich dachte, sie wollte duschen gehen, schoss es mir durch den Kopf. Das neue Badezimmer war aber im Gegensatz zur Oase nicht im Untergeschoss, sondern nur zwei Fenster weiter links gelegen. Die Wellness-Oase hingegen war keine fünf Meter von der Terrasse entfernt rechts gelegen. Ich hörte das Rauschen des Wassers. Meine Gedanken rasten. „Was machst du da eigentlich? Spinnst du? Sie ist deine kleine Isabel, die du früher am Marterpfahl gefesselt hast!“, schoss es mir durch den Kopf. Doch die Neugier war stärker als die Vernunft.
Ich schlich mich leise zum Panoramakellerfenster, das durch den Umbau direkt auf Bodenhöhe lag und gekippt war. Der Dampf begann die Scheibe zu beschlagen, doch für einen Moment sah ich sie klar: Isabel stand mit dem Rücken zu mir und bückte sich gerade, um ihren hellblauen Tanga herunterzuziehen. Ich hielt den Atem an. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass das freche Mädchen von früher so etwas trägt – fein, fast zerbrechlich, aber irgendwie passend zu der Diva, die sie den ganzen Tag gespielt hatte. Warum überraschte mich das dennoch so sehr? Und warum wurde mir bei dem Anblick heißer als durch den Sommerregen früher?
Als das Wasser abgestellt wurde, schlich ich wie ein Dieb zurück vor den TV. Mein Puls raste; eine Mischung aus Erregung und schlechtem Gewissen hämmerte in meinen Schläfen. Ich wollte gerade ins Bad, um mir das Gesicht mit kaltem Wasser zu waschen, als die Tür vom Keller aufflog. Isabel kam heraus, in ein Handtuch gehüllt, die Haare noch feucht. „Ich leg mich hin, gute Nacht“, sagte sie im Vorbeigehen, ohne mich anzusehen, strakte den Flur entlang, und ich vernahm in meiner Schockstarre, wie sie die Treppe hinauf zu unserem Gästezimmer unter dem Dachboden polterte.
Ich entschied mich anders, ging hinunter in den Wellnessbereich, wo Isabel gerade noch geduscht hatte. Der Raum war noch erfüllt von der Feuchtigkeit und dem Duft ihres Duschgels. Und dann sah ich ihn: Direkt vor der Waschmaschine lag er auf den Fliesen. Der hellblaue Tanga. Sie musste ihn im Halbdunkel einfach vergessen haben. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich zögerte nur eine Sekunde, dann bückte ich mich und nahm den Stoff in die Hand. Sofort spürte ich die leicht feuchte, schmierige Stelle im Schritt.
Mein Schwanz wurde augenblicklich hart. „Was machst du da nur? Das ist nicht richtig, das ist Isabel!“, schrien meine Gedanken, während ich mir das feine Gewebe unter die Nase hielt. Wahnsinn. Ich konnte sie riechen – diesen unverwechselbaren Duft von Haut und weiblicher Erregung, der so gar nichts mehr mit dem Kind von früher zu tun hatte. Ich öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und begann, ihn rhythmisch zu wichsen, während ich den feuchten Stoff immer wieder über meinen Schwanz rieb.
Es war noch nicht einmal zehn Uhr gewesen, als Isabel sich verabschiedet hatte. Eigentlich hatte ich gehofft, den Abend gemeinsam mit ihr vor dem Fernseher ausklingen zu lassen, vielleicht sogar ein paar Schlucke aus der gut gefüllten Hausbar meines Onkels zu stibitzen, um die Stimmung zu lockern. Doch sie war konsequent geblieben. Pflichtbewusst erledigte ich den Kontrollanruf bei meiner Tante, trottete allein zurück ins Wohnzimmer und starrte geistesabwesend in die Röhre, bis ich mich gegen halb zwölf ebenfalls nach oben aufmachte.
Im Gästezimmer angekommen, erinnerte mich der Anblick der Betten sofort an unsere veränderte Welt. Wo früher ein massives Ehebett stand, in dem wir als Kinder eng aneinandergelegen schliefen, klaffte nun diese Lücke. Die beiden Gestelle waren weit auseinandergezogen, getrennt durch einen schmalen Gang aus dunklen Dielen – eine hölzerne Grenze der Schamhaftigkeit. Ja, wir waren älter geworden, und unsere Eltern, aber auch unsere Gasteltern, zollten diesem Umstand der Vorsicht nun Tribut.
Isabel lag auf dem Bauch, ein Bein angewinkelt, die Decke war nur halb über sie geworfen. Auf Zehenspitzen schlich ich näher und kniete mich in den Spalt zwischen unsere Betten.
„Nur ein kurzer Blick, dann gehe ich wieder“, log ich mich selbst an, während ich ganz vorsichtig den Saum ihrer Decke beiseiteschob. Mein Zittern übertrug sich auf meine Hände, und meine kurze Hose spannte bis zum Zerreißen. Dann lag er frei vor mir: ihr kleiner, zierlicher, heißer Po.
„Verschwinde jetzt!“, hämmerte es in meinem Kopf, doch in diesem Moment wurde das Bild auf dem Fernseher hell und beleuchtete Details, die mir zuvor entgangen waren. Unter dem kurzen Nachthemd trug Isabel einen roten Tanga, der jedoch kaum etwas verbarg. Ich konnte den unteren Teil ihrer zarten Lippen sehen. Das war der Moment, in dem jede Vernunft verflog.
Ich griff in meine Hose und begann, mich hart zu streicheln, während meine andere Hand wie von selbst über ihre weiche Haut glitt. Ganz vorsichtig schob ich meinen Mittelfinger unter den roten Stoff und fuhr über ihre feuchte Spalte. Ich spürte, wie sie im Schlaf leise aufseufzte, und das gab mir den Rest. Während ich mit der einen Hand immer schneller wichste, massierte ich mit dem nassen Finger ihre Lippen, bis ich schließlich zu ihrem Hintereingang glitt. Ich feuchtete meinen Finger in ihrem Saft an und drückte ihn ganz sachte gegen ihr enges Poloch. Es war so unfassbar fest, dass ich nicht eindringen konnte. Aber mit dem reichlichen Lustsaft, den ich mir aus ihrer Spalte holte, ließ ich meinen Finger immer wieder über ihr kleines, runzeliges Poloch gleiten.
Die Hitze in mir stieg unaufhaltsam auf. Ich legte mich vorsichtig hinter meine kleine Isabel, feuchtete meinen Riemen mit etwas Spucke an und rieb ihn rhythmisch durch den Schlitz ihrer aufeinanderliegenden Beine. Ein letzter Rest Vernunft schrie: „Du kannst doch nicht deine kleine Isabel im Schlaf nehmen!“ Doch mein Schwanz war anderer Meinung. Ich rieb ihn immer schneller durch ihre feuchte Spalte, bis der Druck in mir explodierte.
Ich hielt den Atem an, versuchte stillzuhalten, doch es war zu spät. Mein Saft spritzte mit voller Wucht auf ihre Pussy, ihren Hintereingang und den frischen roten Tanga. Ein Gefühl, so intensiv und berauschend, dass alles, was ich zuvor mit meiner Ex-Freundin erlebt hatte, dagegen wie ein blasses Kinderspiel wirkte.
Panik stieg in mir auf, während ich mein Werk im fahlen Licht der Nachttischlampe betrachtete. Mit zitternden Fingern suchte ich in meiner Hosentasche nach einem Tempo und versuchte hastig, die Spuren der Nacht zu verwischen. Ich schaffte es, ihre Haut zu säubern, doch der rote Stoff ihres Tangas behielt einen verräterischen Schatten zurück. Als Isabel sich plötzlich ruckartig auf den Rücken rollte, setzte mein Herz einen Schlag aus. So leise es die alten Dielen zuließen, sprang ich aus dem Bett und schlich wie ein Verdammter hinüber in mein eigenes Lager. „Hat sie was gemerkt? Wie konntest du nur?“, hämmerte es in meinem Kopf, bis ich mich erschöpft unter meine Decke rettete.
Als ich die Augen aufschlug, schnitt die helle Alpensonne bereits unbarmherzig durch das Fenster. Das Bett neben mir lag zerwühlt und verwaist da. Die Bilder der Nacht fluteten sofort mein Bewusstsein – mein Schwanz reagierte augenblicklich mit einer harten Erektion, doch gleichzeitig schnürte mir das schlechte Gewissen die Kehle zu. Ich zwang mich in meine Hose und trottete hinunter in die Küche, wo das vertraute Gluckern der Kaffeemaschine die einzige Normalität darstellte. Dann hörte ich die Tür zum Garten. Isabel kam herein, sah aus wie immer, doch in ihrem Blick lag ein Grinsen, das mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Morgen, krieg ich auch einen Kaffee?“, fragte sie beiläufig. „Was ist?“, schob sie nach, als sie mein starres Gesicht bemerkte. Ihr Grinsen wurde breiter. Hatte sie mich wirklich bemerkt? Wir frühstückten. Isabel war im Gegensatz zu mir sehr heiter und redselig. Doch mein Unbehagen, meine Schuld, ließ meine Zunge schwer schweigen. Wir erledigten im Haushalt, was uns aufgetragen war, und so verging der Vormittag wie im Flug.
„Beeil dich, wir sollen in zehn Minuten drüben sein“, sagte sie, während sie die letzte von Hand gespülte Tasse mit einem klirrenden Geräusch zu den anderen auf den Spültisch stellte. Der Gedanke an ein Familienessen war unerträglich. „Du, ähm, ich glaub, ich bleibe lieber hier. Ich hab heute keine Lust“, stammelte ich und fixierte den Boden.
Isabel blieb an der Küchentür stehen und wandte sich langsam um. Ihr Blick war jetzt glasklar und voller Triumph. „Du musst mit. Ich geh da sicher nicht alleine hin… und du willst sicher nicht, dass ich deiner Tante erzähle, was du gestern Abend getrieben hast, oder?“
Ich wurde kreideweiß; meine Knie zitterten so heftig, dass mir das Geschirrtuch aus der Hand fiel und ich mich an der Arbeitsplatte festhalten musste. „W-was?“, brachte ich nur mühsam hervor. Ihr Grinsen war nun eine offene Kriegserklärung. „Ich geh dann jetzt mal“, sagte sie kühl und drehte sich auf dem Absatz um. Die Panik schlug nun mit voller Wucht zu. Das war kein Witz – sie wusste es. Sie hatte mich in der Hand. In diesem Moment wurde mir klar, dass die Rollen aus unserer Kindheit endgültig Geschichte waren.
„Hey, warte! Was meinst du damit?“, rief ich ihr hinterher, doch Isabel schenkte mir nur dieses herausfordernde Lächeln. „Das kannst du dir doch sicher denken“, rief sie über die Schulter, „und stell dir mal vor, was Moni dazu sagt!“ Sie griff nach der Klinke der Haustür, doch ich war schneller und schlug sie mit einem lauten Knall zu. „Was soll das jetzt?“, fragte sie verwundert, aber ihr Blick blieb spöttisch. „Du kannst jetzt nicht gehen! Was meinst du mit Moni?“, herrschte ich sie nervös an und stellte mich vor sie. Mit meiner Rechten hielt ich die Haustür zu und mit meinem Körper versperrte ich ihr den Weg in den Wohnbereich. Isabel huschte flink herum, wich meinem Griff aus, rannte den Flur entlang und die Treppe hinunter in den Keller.
Ich sah rot. Die Angst vor der Entdeckung und die Wut über ihre Überlegenheit vermischten sich zu einem gefährlichen Cocktail. Ich jagte ihr hinterher; ein kurzes Katz-und-Maus-Spiel entbrannte im Wellnessbereich. Sie war flink, sauste um die Liegen und entkam mir ein paar Mal knapp. Aber ich war geschickter, packte meine immer noch lachende Urlaubsschwester am Arm und zerrte sie in die neue Sauna. Die edlen Holzpaneele rochen noch neu – ein krasser Kontrast zu der staubigen Kellerluft draußen.
Isabel hörte schlagartig auf zu lachen, als sie merkte, dass mein Geduldsfaden gerissen war. „Hey, lass das! Wir müssen wirklich los, sonst machen die sich Sorgen“, sagte sie mit einer Stimme, die plötzlich ernst und ein wenig unsicher klang. Doch ich hörte nicht auf sie. Mein Blick fiel auf ein Stück stabiler Paketschnur im Kellerregal. Mit ein paar schnellen Griffen legte ich die Leine um ihre Handgelenke und band sie an der obersten Bank der Sauna fest. Isabel saß auf der mittleren Stufe, die Arme nach hinten gestreckt. Sie zappelte und strampelte, doch meine Fessel hielt. Kurzerhand band ich ihr auch die Beine zusammen. Unsicher schaute sie mich an und versuchte mich zu beschimpfen, was mir dann aber zu viel wurde. Ich ging aus der Sauna und schloss die Tür hinter mir. Isabel war wütend, und ihr Gesicht zeigte Trotz und Groll zugleich.
Ich ging hoch, rauchte eine und rief kurz bei den Bekannten meiner Tante an, um abzusagen. Dann ging ich wieder hinunter und sagte ihr: „Sie wissen Bescheid, dass wir nicht kommen!“ „Und jetzt?“, fragte sie verwirrt. „Sag mir, was du glaubst, gesehen zu haben! Was wolltest du Moni erzählen?“, platzte es aus mir heraus. Ein amüsiertes Blitzen kehrte in ihre Augen zurück. „Ich habe dich gesehen“, sagte sie grinsend. „Und jetzt mach mich los!“, zischte sie und trat zugleich mit ihren gefesselten Beinen in meinen Bauch. Nicht fest, aber das saß!
„Jetzt hör auf mit dem blöden Kinderspiel, mach mich los!“ Doch ich dachte nicht daran, griff mir den Rest der Schnur und band ihre Beine fest an die untere Sitzbank. „Was meinst du?“, wiederholte ich, während ich den letzten Knoten festzog. Isabel lachte wieder, ein kehliges, wissendes Geräusch. „Ich habe gesehen, was du gestern Abend hier unten mit meinem Tanga gemacht hast.“
Die Hitze schoss mir ins Gesicht. „Ich habe nicht... ich wollte nicht...“, stammelte ich, doch ihr Gelächter schnitt mir das Wort ab. Hatte sie wirklich nur das gesehen? Hatte sie die Berührungen im Schlaf und die Spuren auf ihrem Körper nicht bemerkt? „Ich geh eine rauchen...“, presste ich hervor, drehte mich auf dem Absatz um und verließ die Sauna. Ihr Rufen, ich könne sie hier nicht einfach lassen, wurde vom dumpfen Fallen der schweren Glastür verschluckt.
Draußen im kalten Kellerflur zündete ich mir mit zitternden Fingern eine Zigarette an.
Ich ließ mir absichtlich Zeit. Eine halbe Stunde lang saß ich oben in der Küche, starrte auf die Felder und rauchte, während das Ticken der Schwarzwald-Wanduhr den Rhythmus meiner rasenden Gedanken vorgab. Als ich schließlich die schwere Kellertür öffnete und die Sauna betrat, schlug mir nicht nur der Geruch von frischem Zedernholz entgegen.
„Ich muss mal! Binde mich endlich los!“, fuhr Isabel mich an, kaum dass ich über die Schwelle getreten war. Ihr Tonfall war eine Mischung aus Wut und echter Not, doch ich blieb ungerührt an der Tür stehen. „Was hast du sonst noch gesehen?“, fragte ich, ohne auf ihre Forderung einzugehen. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Was hätte ich denn noch sehen sollen?“, entgegnete sie scharf. „Du hast dir einen runtergeholt mit meinem Höschen! Reicht das nicht?“ Ich schwieg. „Und du hast daran gerochen... Perversling! Und jetzt, mach mich los! Ich muss wirklich! Ich lauf schon nicht weg, versprochen.“
Sollte ich es ihr gestehen? Sollte ich ihr sagen, was ich in der Nacht mit ihr getan hatte? Ich sah sie an, wie sie dort gefesselt auf der Bank saß, und merkte, wie mir die Situation immer mehr zu gefallen begann. Die Macht, die ich als Kind am Marterpfahl spielerisch ausgeübt hatte, fühlte sich jetzt, Jahre später, erschreckend real und berauschend an. Ich verließ den Raum wortlos und kehrte kurz darauf mit einem alten Putzeimer aus der Waschküche zurück.
Isabels Augen weiteten sich. „Nee, das ist nicht dein Ernst!“, herrschte sie mich an. „Entweder so oder gar nicht“, gab ich kurz angebunden zurück. Sie sah mich einen Moment lang fassungslos an, dann wurde ihr Blick weicher, fast bittend. „Mach wenigstens eine Hand los.“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Wie soll ich mich sonst ausziehen, du Dummkopf!“, fauchte sie. „Keine Chance!“, entgegnete ich ihr. Ich wusste genau: Sobald eine Hand frei wäre, würde sie die Knoten lösen, und die Situation wäre vorbei. Ich trat einen Schritt auf sie zu.
Ganz langsam, jede ihrer Reaktionen genau beobachtend, griff ich nach dem Knopf ihrer Hose. Sie versuchte mir auszuweichen, doch ich drückte sie mit meiner flachen Hand auf der Brust zurück gegen die Bank. „Halt still!“ Isabel hielt den Atem an, während ich den Reißverschluss öffnete. Ich konnte ihren Blick immer noch nicht deuten – war es Abscheu oder diese seltsame Neugier, die sie schon als Kind hatte? Isabel half instinktiv mit, drückte ihr Becken von der Bank hoch, sodass ich die Hose bis zu ihren Knien hinunterziehen konnte.
Und dann sah ich es: Es war nicht mehr der rote Tanga aus der Nacht. Sie trug jetzt ein Modell in knalligem Pink. Ein elektrisierender Gedanke schoss mir durch den Kopf und ließ meinen Körper erstarren: Hatte sie die Spuren heute Morgen bemerkt und sich deshalb umgezogen? Oder war es ihre neue Art, sich als „Diva“ jeden Morgen neu zu inszenieren? Trägt sie mittlerweile nur noch Tangas?
„Was ist denn jetzt?“, fragte sie fordernd. Ich zögerte nicht länger, band ihre Beine los und sah ihr fest in die Augen. Ohne ein Wort zu sagen, streifte ich ihr die Jeans ganz von den Beinen. „Lass das jetzt. Wäre es nicht besser, mich einfach loszubinden?“, fragte sie mit einem plötzlich sehr ernsten Unterton. Ich antwortete nicht. Ich trat einen Moment zurück und betrachtete sie.
Nur Sekunden später – ich rang noch mit mir, nach dem pinken Stoff zu greifen, um ihn herunterzuziehen – da blitzte ihr alter Übermut wieder auf. „Du hast noch nie einer Frau die Unterwäsche ausgezogen, oder?“, stichelte sie mit einem gemeinen Unterton. „Doch, natürlich“, schoss ich zurück. „Aber dir hat wohl noch nie jemand das Höschen gegen deinen Willen ausgezogen, oder?“ Auf diese Frage reagierte sie nicht. Sie wurde still.
Ich streifte ihr den Tanga über die Füße und warf ihn achtlos in die Ecke. Bevor sie reagieren konnte, griff ich wieder zu den Seilen. Ich legte die Schlingen erneut um ihre Knöchel, doch diesmal zog ich die Enden weit auseinander und fixierte sie an den äußeren Pfosten der unteren Sitzbank. Isabel saß nun völlig entblößt und mit weit gespreizten Beinen vor mir. Ich drehte mich um, verließ die Sauna und schaltete die volle Beleuchtung ein. Im hellen Licht der Saunalampen lagen ihre kleinen, zarten Lippen schutzlos offen.
„Noch nie eine Muschi gesehen, was?“, zog Isabel mich wieder auf, kaum dass sie so schutzlos vor mir saß. Sie wusste genau, dass das nicht stimmte – meine Prahlerei von meiner Ex-Freundin hatte sie in der örtlichen Clique gehört. Es machte mich wahnsinnig, wie locker und fast schon amüsiert sie diese Grenzüberschreitung hinnahm, als wäre es nur eine weitere Runde unserer alten Spiele. Wortlos griff ich nach dem Eimer und klemmte ihn zwischen ihre gespreizten Beine auf die untere Bank.
Die Not schien tatsächlich groß zu sein. Isabel rutschte ein Stück vor, und das metallische Plätschern im Eimer hallte unnatürlich laut in der Stille der Sauna wider. „Danke“, hauchte sie, und die Erleichterung in ihrer Stimme war nicht zu überhören. Doch der spöttische Unterton kehrte sofort zurück. „Das gefällt dir, oder?“, fragte sie grinsend und deutete mit dem Kopf auf die deutliche Beule in meiner Jeans. Ich schwieg beharrlich, schnappte mir den Eimer und leerte ihn draußen im Ausguss, während mein Puls im Hals hämmerte.
„Was soll das hier eigentlich werden?“, hörte ich sie aus der Sauna rufen. „Ist das deine Art, Cowboy und Indianer zu spielen?“, fragte sie provokant, als ich zurückkehrte. Ich antwortete nicht mit Worten. Ich trat dicht an sie heran und zog ihr das T-Shirt mit einem harten Ruck nach oben, bis es über ihrem Kopf feststeckte. Isabel war nun blind, gefangen in ihrer eigenen Kleidung, während ich freien Blick auf ihre festen Brüste in ihrem BH hatte. Sie zappelte. „Hör jetzt auf!“, aber die Hemmschwelle war längst gefallen. Ich griff um sie herum und öffnete ihren BH, den ich ihr ebenso über den Kopf zog und in ihren Nacken hängte. Einen kurzen Moment betrachtete ich das Szenario, wie sie mit weit auseinanderstehenden Beinen auf der Bank saß; ihre Brüste lagen frei und ihr Gesicht war vom T-Shirt bedeckt. Es war geil und surreal zugleich. Ich schob meine kurze Hose herunter, befreite meinen harten Schwanz und begann, mich direkt vor ihr zu reiben.
Die bloße Sicht auf ihre Wehrlosigkeit raubte mir den Verstand. Ich kniete mich auf die hölzerne Sitzbank, schob meinen Kopf zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und leckte ganz sanft durch ihre feuchte Ritze. Der Geschmack der letzten Tropfen vermischte sich mit ihrem eigenen Aroma. Isabel erstarrte für eine Sekunde, dann fing sie wild an zu zappeln. „EY! WAS MACHST DU? BIST DU VERRÜCKT?“, schrie sie in den Stoff ihres Shirts hinein.
Ich zog meinen Kopf zurück, mein Atem ging stoßweise. Ohne ein Wort zu verlieren, griff ich nach den Seilenden und zog die Knoten an ihren Knöcheln und Handgelenken noch einmal unerbittlich stramm, bis sie sich kaum noch rühren konnte. Der Widerstand der einstigen „Indianerin“ fachte mein Feuer nur noch mehr an. Ich sah mich suchend um, entdeckte den pinken Tanga, der achtlos in der Ecke lag, und knüllte ihn zusammen.
„Dei’ Ernst?!“, brummte sie dumpf durch das Shirt, als ich ihr den Stoff unsanft in den Mund schob. Ich fixierte den Knebel, indem ich ihr das Shirt wieder über den Kopf zog. Die Indianerin war verstummt. In der drückenden Hitze des Kellers saß sie nun da: blind, stumm und vollkommen ausgeliefert.
Ich grinste und kniete mich erneut zwischen ihre gespreizten Schenkel. Meine Zunge begann, ihr feuchtes Döschen mit sanften, kreisenden Bewegungen zu bearbeiten. Isabel regte sich nicht; sie schien in der Dunkelheit unter ihrem Shirt und der erzwungenen Stille des Knebels ganz in ihrem Empfinden gefangen zu sein. Während meine Zunge schneller wurde, bearbeitete meine Hand meinen pochenden Riemen. Ein leises, unterdrücktes „Mmmhhh“ drang durch den Stoff des pinken Tangas in ihrem Mund – das unmissverständliche Signal, dass sie den Rhythmus annahm.
Ich steigerte das Tempo, bis Isabel unter mir zu zittern begann. Sie wurde lauter, ihre Schenkel bebten, und als sie schließlich heftig verkrampfte und ein ersticktes Stöhnen in ihren Knebel presste, hielt ich inne. Die Jagd war für diesen Moment vorbei. Ich stand auf, die Erregung pulsierte in jeder Faser meines Körpers. Ich zog ihr das Shirt vom Gesicht. „Sag, habe ich gewonnen?“ Sie nickte. „Ergibst du dich?“ Abermals nickte sie, während ich ihr den nassen Stofffetzen aus dem Mund zog. Ich stellte mich eine Stufe höher, direkt zwischen ihre Beine. „Gut! Dann bist du jetzt dran“, raunte ich heiser. Mein Schwanz zuckte keine fünf Zentimeter vor ihrem Gesicht auf und ab.
Ohne zu zögern, öffnete sie ihren Mund und ging mit dem Kopf nach vorne. Kaum hatte sie meinen Schwanz in den Mund genommen, umfasste ich ihren Hinterkopf und zog sie an mich. Isabel murmelte etwas Unverständliches, leistete aber keinen direkten Widerstand mehr. Ich packte ihre festen Brüste und drückte hart zu, was sie mit einem gegurgelten „Aua“ quittierte, während mein Schaft ihren Mund ausfüllte. „Mach schon!“, befahl ich. Und dann passierte es: Ihre Zunge begann, mit meiner Spitze zu spielen – so gekonnt und hungrig, dass mir klar wurde: Das war definitiv nicht ihr erstes Mal.
Sie tanzte förmlich um meine Latte, ihr Kopf bewegte sich immer schneller. In einem Rausch aus Macht und Gier legte ich meine Hand erneut an ihren Hinterkopf und stieß tief in ihren Hals, bis sie zu würgen begann. Ich ließ ihr kurz Luft, nur um ihr Maul im nächsten Moment hart zu stoßen. Der Speichel lief ihr aus dem Mund, aber auch mein Saft stieg unaufhaltsam in mir auf. Mit einem festen Griff an ihrem Hinterkopf entlud ich meine Ladung tief in ihrem Mund. Sie schluckte alles gierig herunter und leckte mich danach zu meiner Verwunderung fachmännisch sauber.
Als ich mich erschöpft auf die Saunabank sinken ließ, schrie die Stimme in meinem Kopf: „Das war so falsch!“ Ich sah zu Isabel. Das T-Shirt lag nun locker auf ihren Brüsten, und sie schluchzte leise und atmete tief. Die Panik kehrte zurück. Mit zitternden Fingern löste ich die Knoten an ihren Armen und Beinen. „Es ... es tut mir leid“, stammelte ich schuldbewusst. „Das hätte ich nicht tun dürfen.“
Isabel sah mich wütend an, ihre Augen funkelten feurig. „Du bist ein Depp, ein Idiot, weißt du eigentlich, was du getan hast?!“, schrie sie mich an. Ich wusste nicht, wie mir geschah, und zog mich schuldbewusst einen Schritt zurück. Sie zitterte noch immer, doch dann sah sie mich plötzlich direkt an. Sie grinste, rieb sich durch die Spalte: „Es war total geil!“, ihre Augen funkelten fies.
Ein Stein fiel mir vom Herzen, doch die Angst blieb: „Wirst du es verraten?“ Isabel hielt kurz inne, dann blitzte das alte, freche Luder wieder in ihrem Blick auf und sie fing an zu lachen. „Wenn du jetzt kochst, nicht!“ Die Erleichterung war grenzenlos.
„Na komm, wir gehen“, sagte ich schließlich mit belegter Stimme. Ich warf einen letzten, hungrigen Blick auf Isabels blanke, noch nasse Pussy, die sie mir mit einem frechen, fast schon stolzen Grinsen präsentierte, bevor wir die Sauna und das klamme Kellergewölbe verließen.
Ich machte uns Spiegeleier mit Leberkäs, aber Isabel verdonnerte mich dazu, den Abwasch alleine zu erledigen, und verschwand in den Garten. Als ich fertig war, rauchte ich erst einmal eine, und die Bilder aus der Sauna kamen wieder hoch. Ich grinste vor mich hin, während mein Schwanz augenblicklich wieder hart wurde.
Kapitel 3: Das Schweigen der Squaw
Mir kam ein Gedanke, und ich machte mich auf den Weg zurück in unser Zimmer; da stand Isabels Koffer offen in der Ecke. Ein Verlangen, stärker als jede Vernunft, trieb mich hinein. Mein Blick fiel sofort auf eine kleine Schatulle. „Ob sie dort ihr Spielzeug aufbewahrt?“, schoss es mir durch den Kopf. Ich trat an den Koffer und nahm das Kästchen: ein Buch, eine Taschenlampe, eine Halskette. „Langweilig“, murmelte ich enttäuscht. Doch unter den Utensilien fand ich es: ein Tagebuch.
Gerade als ich die erste Seite aufschlagen wollte, donnerte eine wütende Stimme hinter mir: „Geht’s noch? Was stimmt denn eigentlich nicht mit dir?!“ Isabel stand mit hochrotem Kopf im Türrahmen und riss sich gerade die Kopfhörer vom Kopf. „Ich hab... ich wollte nur...“, stammelte ich ertappt. „Was? In meinem Tagebuch schnüffeln?“, fuhr sie mich an. „Nein! Also... als ich es sah, schon... aber eigentlich wollte ich nachsehen, ob du...“ „WAAAASSS?“, fauchte sie und riss es mir aus der Hand. „...Spielzeug hast“, gab ich mit gesenktem Kopf zu.
Isabel schnaubte, doch ihr Zorn verrauchte so schnell, wie er gekommen war. Ein belustigtes Blitzen trat in ihre Augen. „Ich habe kein Spielzeug!“, sagte sie fast schon triumphierend und schüttelte spöttisch den Kopf. Sie legte ihre Sachen zurück in den Koffer, drehte sich dann aber zu mir um. Ihr Blick war teuflisch, und sie flüsterte verschwörerisch: „Aber sollen wir mal bei meiner Tante nachsehen?“
Ich zog meine Augenbrauen hoch, folgte meiner kleinen Urlaubsschwester aber ins Schlafzimmer meiner Tante und meines Onkels. Das große, schwere Ehebett aus dunkler Eiche wirkte in der Stille des Vormittags fast schon einschüchternd. Isabel zog langsam die oberste Schublade am Nachttisch meiner Tante auf: Taschentücher, Leselampe, Schlafmaske. „Nächste Schublade!“, drängelte ich neugierig.
Als das untere Fach aufglitt, blieb uns der Mund offen stehen. Isabel griff zuerst nach einem schwarzen, massiven Vibrator. „WOW“, murmelte sie und wog das schwere Teil beeindruckt in der Hand. „Fuck, ist der dick“, sagte sie beeindruckt und legte ihre Hand um das dicke Teil. Ihre Hand wirkte fast zierlich, da sie ihn nicht voll umschließen konnte. Beeindruckt legte sie ihn zurück. In der Ecke lagen Kondome, die sie mit einem kurzen Blick ignorierte, doch dann förderte sie eine pinke Metallbox zutage.
Isabel hob den Deckel, und wir starrten beide hinein. Ein kleiner, pinker Vibrator lag darin, doch darunter verbarg sich der wahre Schatz: Fotos. Isabel setzte sich mit den Abzügen in der Hand neben mich auf das weiche Bett ihrer Gasteltern. Auf den ersten Bildern war meine Tante in aufreizenden Dessous zu sehen – die Frau, die uns sonst immer zum Essen rief und auf Anstand achtete. Doch hier war sie fast nackt, in Posen, die so gar nicht zu der strengen Frau passten, die wir kannten.
Es war absolut verrückt. Der Gedanke, dass die eigene Verwandtschaft – diese anständigen Leute vom Land, die uns als Kinder sonntags in die Kirche nötigten – ein solches Doppelleben führten, ließ mein Blut kochen. Isabel hielt mir in schneller Abfolge die Bilder unter die Nase, dann kam eines, das sie mir aufgeregt hinhielt: Meine Tante, nackt und in einer Situation, die jede Vorstellungskraft sprengte. Sie war auf allen vieren auf dem Bett zu sehen. Vor ihr stand ein Mann, dessen Schwanz sie im Mund hatte – aber wer hatte das Foto gemacht? „Wer ist das?“, hauchte sie fassungslos. Doch bevor ich antworten konnte, riss uns das schrille Klingeln an der Haustür aus der Trance.
Isabel reagierte panisch. „Geh du zur Tür! Ich packe das weg!“, zischte sie. Während ich den Gang entlanglief, hörte ich das hastige Schließen der Schlafzimmertür hinter mir. Doch an der Tür war niemand mehr – nur ein gelber Paketwagen, der in der Ferne verschwand, und ein Päckchen auf der Matte, adressiert an meine Tante. Ich legte es auf den Schuhschrank und ging in die Küche, um eine zu rauchen, doch die Ruhe hielt nicht lange an.
Nach einer Weile fiel mir auf, wie unnatürlich still es im Haus plötzlich geworden war. Ich suchte Isabel in der Wohnstube, auf der Terrasse und sogar im Stall, doch ich fand sie nirgends. Ein unterdrückter Laut trieb mich schließlich hinauf in unser Zimmer. Die Tür stand offen. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, als ich leise durch die Tür trat.
Da lag sie. Vollkommen nackt auf meinem Bett. Ihre kleinen, festen Brüste zeigten steil nach oben, ihre Haut schimmerte bereits leicht und ihr Brustkorb hob und senkte sich schwer. Sie hatte die Augen geschlossen; neben ihr, in ihrer offenen Hand, glänzte der dicke schwarze Vibrator meiner Tante feucht. Die Sicht auf ihre schutzlose Nacktheit und ihre weit offenstehende Spalte ließ meinen Schwanz augenblicklich hart gegen den Stoff meiner Hose drücken.
Ich hielt es nicht länger aus. Isabel öffnete die Augen. Sie erschrak nicht, sie protestierte nicht – sie grinste nur dieses wissende, herausfordernde Grinsen der „Indianerin“, die genau wusste, dass sie den Cowboy in der Falle hatte.
Sie hob den mir abgewandten Arm; in ihrer Hand hielt sie Seile, dicker als die von vorhin. Sie sagte kein Wort, hob sie mir nur wie eine Trophäe entgegen. „Cowboy“, hauchte sie leise mit geschlossenen Augen. „Sie will es!“, schoss es mir durch den Kopf. Der Anblick ihrer gespreizten Schenkel und das Angebot der Fesseln in ihren Händen ließen jeden letzten Rest von Zurückhaltung schmelzen. Mein Schwanz stand wie eine Eins, als ich mich über sie beugte. Ohne Vorwarnung, ohne ein Wort der Erklärung, drückte ich ihr meinen harten Riemen direkt zwischen die Lippen.
Isabel sog gierig an meinem Schaft, während ich vor dem Bett stand. „Das hast du schon öfter gemacht, oder?“, presste ich hervor. Ihr gurgelndes „Schon... öfter“, ohne mich dabei loszulassen, feuerte meine Neugier nur noch mehr an. Ich wollte Namen hören, wollte wissen, wer vor mir diesen Mund besessen hatte, doch sie schüttelte nur provokant den Kopf. Ich stieß tiefer, ließ sie den Schmerz und die Lust der Unterwerfung spüren, bis ich mich nicht mehr halten konnte und ihr direkt in den Rachen spritzte. Isabel schluckte und grinste mich an – dieses unerträglich wissende Lächeln der „Indianerin“, die ihr Geheimnis hütete. „Das war aber schnell!“, schmollte sie.
Trotz des Orgasmus gab ich keine Ruhe. „Sag schon! Wem hast du es besorgt?“, bohrte ich nach. Isabel rekelte sich auf dem Bett und streckte sich. Ich legte meine Hand auf ihre Brust und massierte sie. Ich zog an ihrer Brustwarze, stark, fast schmerzhaft. „Sag schon!“ – „Was bist du denn so neugierig?!“ Die Neugier machte mich wütend, und ich zupfte abwechselnd an beiden Brustwarzen. Aber sie schwieg und rekelte sich nur weiter. Ich griff nach den Seilen. In Windeseile fixierte ich ihre Handgelenke und band sie an den Bettpfosten. Dann drückte ich ihre Beine nach oben, bis ihre Knie neben ihren Ohren zum Liegen kamen. Sie leistete keinen Widerstand, sondern half mir, so gut es ging. Ich verknotete ihre Knöchel ebenfalls mit den Pfosten. Sie lag nun völlig schutzlos vor mir. Ihre zarte Pussy, die noch immer vom Dildo geweitet offen stand und aus der ein kleiner, weißlicher Fluss rann und über ihr Poloch floss, war mir direkt dargeboten.
„Du spielst noch immer gerne Cowboy!“, grinste sie. „Und du die Indianerin!“, entgegnete ich ihr. „Manchmal“, stöhnte sie leise. „Willst du es mir nicht doch verraten?“, fragte ich, während meine Hand langsam über ihre bebenden Pobacken und ihre feuchte Mitte strich. Sie schüttelte nur den Kopf: „Dazu musst du mich erst bringen.“ Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. „Sag es!“ – „No“, sagte sie und schien es zu genießen. Ein weiterer Schlag folgte, doch außer einem scharfen Einziehen von Luft zeigte sie kaum eine Reaktion – auch nicht, als ich mich hinkniete und ihre Spalte mit der Zunge bearbeitete, bis sie unter mir zuckte. „Letzte Chance“, raunte ich. Wieder nur Kopfschütteln.
Ich grinste. „Dann schauen wir mal, was wir mit deinen Löchern so anstellen können.“ Ich stand auf, nahm einen der Tischtennisbälle und fuhr mit ihm ein paar Mal durch ihre Spalte. „Wehe!“, ermahnte sie mich. Aber ich hatte anderes vor. Isabel riss die Augen auf, als ich ihn ihr in den Mund schob und ihr ihren Slip dazu über den Kopf zog, um den Ball in ihrem Mund zu halten. Sie war nun endgültig verstummt. Dann griff ich nach dem Vibrator, mit dem sie es sich zuvor gemacht hatte. Das Surren des Motors mischte sich mit dem gedämpften Krächzen aus ihrem geknebelten Mund, als ich ihn über ihre Brüste gleiten ließ.
Ich ließ das vibrierende Spielzeug über ihren Körper wandern, tiefer zu ihrer klatschnassen Muschi, bis ich schließlich an ihrem Hintereingang ankam. Als ich begann, den vibrierenden Stab Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch zu drücken, weiteten sich ihre Augen vor Schreck – damit hatte sie nicht gerechnet. Ich massierte ihren Kitzler schnell mit meinen Fingern und drückte den Vibrator immer tiefer in ihr enges Loch, während ihr gedämpftes Keuchen gegen den Knebel hallte. Sie zuckte und zitterte, aber schien sich nicht zu wehren.
Ich musste mir mein Werk kurz aus der Ferne betrachten. Also stand ich auf und stellte mich an das Fußende des Bettes. Isabel lag da, gefesselt in dieser extremen Pose, die harten Nippel steil nach oben gereckt, während der schwarze Vibrator fast vollständig in ihrem Hintereingang verschwunden war. „Verrate es mir!“, forderte ich sie erneut auf, als ich neben sie getreten war. Doch wieder schüttelte sie nur den Kopf. Ich begann, mit meinen Fingern durch ihre nasse Spalte zu fahren. Sie lief regelrecht aus. Und zu meiner Verwunderung hielt der Vibrator seine Position in ihrem Hintern. Ich drang mit zwei Fingern in ihre Spalte ein. Erst jetzt begann der Vibrator herauszugleiten. Aber ich schob ihn sofort wieder hinein, nur dieses Mal ein ganzes Stück tiefer. Isabel riss die Augen auf, und ein gedämpftes Gurgeln erklang.
„Noch immer nicht?“, fragte ich sie und fickte sie inzwischen mit drei Fingern in ihre Pussy. Ich fühlte das intensive Vibrieren des Vibrators, der nur durch die dünne Membran getrennt war. Isabel reagierte nicht direkt; ihre Augen waren verdreht und ihr Körper zuckte angespannt. Ich erhob mich, holte mir ein Kondom aus meinem Koffer, zog es mir über und kniete mich auf das Bett.
Während ich mit der einen Hand den Vibrator in ihrem Arsch rhythmisch bewegte, ließ ich meine Latte immer wieder durch ihre nasse Ritze gleiten.
„Willst du das wirklich?“, fragte ich mit rauer Stimme. Isabel nickte nur stumm, ihr Blick war fest in meinen verankert. Langsam und vorsichtig schob ich meinen Schwanz in ihre enge, nasse Pussy. Sie stöhnte auf, doch sie zuckte nicht zurück – kein Widerstand, kein Zaudern. Ein flüchtiger Gedanke an ihre „Jungfräulichkeit“ schoss mir durch den Kopf, während ich begann, mich rhythmisch in ihr zu bewegen. Isabel verzog das Gesicht, ihr ganzer Körper verkrampfte sich unter der Intensität. Es war ein unglaubliches Gefühl, in ihr zu stecken und den Vibrator direkt an meiner Eichel zu spüren. Ich zog ihr den Slip vom Gesicht und stellte erst jetzt fest, dass dieser gar nicht nötig gewesen wäre: Den Tennisball aus dem Mund zu bekommen, war selbst mit meinen Fingern ein kleines Meisterwerk. Sie bewegte erleichtert ihren Unterkiefer. „Danke“, keuchte sie, und ich beobachtete, wie ihre Züge weicher wurden, während sie tief durchatmete.
Doch die Neugier brannte noch immer in mir. Ich zog den Vibrator meiner Tante aus ihrem Hintern. Mein bloßer Schwanz war deutlich kleiner als das Spielzeug zuvor. „Sag mir: Mit wem hast du es schon getan?“, bohrte ich erneut nach, doch sie hüllte sich in beharrliches Schweigen. Ihr Blick zeigte etwas Herausforderndes; der Blick einer Indianerin, die trotz Marter nicht aufgibt.
Ihre Augen weiteten sich vor Schreck, als ich meinen Bolzen nun an ihrem engen Hintereingang ansetzte und ihr gleichzeitig den Vibrator zur Ablenkung in den offenstehenden Mund schob. Zentimeter um Zentimeter eroberte ich mit wenig Widerstand ihr geweitetes, dunkles Loch, bis ich schließlich bis zum Anschlag in ihr steckte. Das Gefühl war überwältigend. Ich zog den Vibrator aus ihrem Mund und stieß ihn stattdessen tief in ihre vordere, nasse Möse. Das ferne Vibrieren übertrug sich direkt auf meinen Schaft, während ich anfing, ihren Arsch hart und unerbittlich zu hämmern. Isabel stöhnte laut auf, ihr Gesichtsausdruck eine rätselhafte Mischung aus Überforderung und ekstatischer Hingabe. Ich rieb ihren Kitzler, bis sie unter mir bebte und ich meine eigene Ladung mit voller Wucht in ihren kleinen Arsch pumpte.
Erschöpft hielt ich inne. Als ich meinen Riemen langsam aus ihr herauszog, hinterließ ich eine weiße Spur meines Safts auf ihrer Haut – das Siegel unserer gemeinsamen Sünde. Ich löste ihre Beine und legte mich auf sie. Wir küssten uns, fordernd und intensiv. „Ich habe nichts verraten – Indianerehrenwort!“, sagte sie triumphierend. „Und jetzt mach mich los!“, forderte sie mich auf. Ich löste ihre Handfesseln und zupfte noch einmal schmerzhaft an ihren Brustwarzen. „Heyyy!“, zischte sie mich an. Ich zündete mir eine Zigarette an und legte mich auf ihr Bett. „Ich geh noch schnell duschen!“, rief sie mir zu, während sie mit wippendem Po und einem leicht wackeligen Gang aus dem Zimmer ging.
Kapitel 4: Grenzgänge im Schatten
Unsere Gasteltern kehrten kurz darauf zurück. Der Abend verlief in einer fast schon surrealen Gemütlichkeit. Wir saßen in der urigen Wohnstube des alten Bauernhofs, während Onkel und Tante begeistert von der Feier erzählten. Wir spielten Karten, als wäre nichts geschehen. „Und, wie war euer Wochenende?“, fragte meine Tante beiläufig, während sie die Karten mischte. „Schön, ruhig, nichts Besonderes“, antworteten wir wie aus einem Mund. Isabel stupste mich unter dem Tisch mit ihrem Fuß an.
Im nächsten Moment spürte ich eine Hand an meinem Oberschenkel. Sie wanderte langsam, aber zielgerichtet nach oben, unter den Saum meiner Hose. Ich sah zur Seite. Isabel saß direkt neben mir, das unschuldige Gesicht einer Musterschülerin aufgesetzt, doch in ihren Augen blitzte dieses eine, gefährliche Grinsen.
Der Moment war elektrisierend. Als mein Onkel aufstand und das Licht im Flur kurz aufleuchtete, verschwand Isabels Hand so schnell, als wäre sie nie da gewesen. „Wollen wir noch einen Film ansehen?“, fragte er in die Runde und steuerte die gemütliche Couchlandschaft an. „Klar“, antwortete Isabel mit einer Unschuldsmiene, die mich fast fassungslos machte. Ich folgte den beiden in die Wohnstube, während meine Tante in der Küche zu tun hatte.
Wir nahmen unsere gewohnten Plätze ein: mein Onkel im Sessel, Isabel und ich auf der Couch. Meine Tante brachte noch ein paar Snacks, dann löschte sie das Licht. Nur das flackernde Blau des Fernsehers erhellte das dunkle Wohnzimmer. „Mir ist kalt“, sagte Isabel nach ein paar Minuten. Gerade so laut, dass es auch mein Onkel hören konnte, der kurz zu uns blickte. Sie griff die Decke von der anderen Seite der Couch und breitete sie über uns beide aus. Unter dem dicken Stoff waren wir von der Außenwelt isoliert.
Der Film lief erst kurz, als ich ihre Finger wieder auf meinem Oberschenkel spürte. Zuerst versuchte ich, sie sanft wegzuschieben – das Risiko hier, direkt entdeckt zu werden, war wahnsinnig. Doch Isabel dachte nicht ans Aufhören. Flink schlüpfte ihre Hand unter den Bund meiner kurzen Hose und schloss sich fest um mein bestes Stück. Ein kurzer Blick zur Seite: Ich schüttelte den Kopf, doch sie erwiderte die Geste mit einem herausfordernden Blitzen in den Augen. Mein Schwanz war augenblicklich wieder steinhart; gegen dieses Spiel mit dem Feuer kam ich nicht an.
Jeder Versuch, sie ernsthaft abzuwehren, hätte nur die Aufmerksamkeit meines Onkels erregt. Also ergab ich mich und schob meine eigene Hand unter die Decke. Isabel grinste breit, als sie meine Berührung spürte. Sie führte meine Finger zielsicher in ihre Leggings. Zu meiner Überraschung trug sie gar nichts darunter – ihre Pussy war bereits klatschnass und glühte förmlich. Die pure Verbotenheit der Situation trieb meinen Puls in die Höhe. Während ich meinen Mittelfinger über ihren Kitzler kreisen ließ, spürte ich, wie mich ihr immer fester werdender Griff und das intensivere Auf- und Abfahren an meinem Schaft an meine Grenzen brachten. Immer wieder zog sich mein Becken zusammen. Ich versuchte noch, unauffällig den Kontakt abzubrechen, doch es war zu spät. Mit aller Kraft presste ich meine Lippen zusammen, um lautlos in meine Boxershorts und zugleich in ihre Hand zu spritzen.
Im Augenwinkel sah ich, wie Isabel ihre Finger zum Mund führte und mein Sperma mit einer beiläufigen Genugtuung ableckte. Ich erhöhte den Druck bei ihr, spürte ihr unauffälliges Zittern und sah, wie sie für einen Moment die Augen verdrehte, bevor sie sich wieder fing. Auch ich führte meine Finger zum Mund; sie schmeckten nach purer, unverfälschter Lust. Wir grinsten, und sie kuschelte sich zufrieden an meine Schulter. Nach wenigen Sekunden griff sie nach meiner Hand und nahm meinen Mittelfinger in den Mund, an dem sie nun wie beiläufig saugte und leckte. Ich blickte zu meinem Onkel, der starr in den TV schaute.
Als der Film endete und meine Tante das helle Licht wieder einschaltete, kehrte die Realität mit einem schmerzhaften Ruck zurück. Ich prüfte hektisch, ob ein Fleck auf meiner grauen Hose zu sehen war – Glück gehabt. Wir wünschten uns eine gute Nacht, als wäre nichts gewesen, und verschwanden in unseren Zimmern.
Die folgenden Tage waren geprägt von einer seltsamen Normalität, gemischt mit spontanen Fingerspielen und Blowjobs – und dem Wechsel von Isabel zwischen ihrer Rolle als Mädchen und reiner Provokation. Isabel war gierig nach mir und fand es zugleich amüsant, wie schnell sie mich mit ihrem Mund zum Abspritzen bringen konnte.
In der kleinen Gemeinde im Lungau galt sie längst als die „Diva aus der Stadt“. Sie war das Mädchen, um das sich die Jungs aus dem Dorf wie Schmeißfliegen sammelten. Ich beobachtete sie die nächsten Tage oft aus der Ferne, wie sie am späten Nachmittag unter der alten Linde bei den älteren Jungs rumhing. Das waren die Kerle mit den frisierten Mofas und den ersten abgewetzten Lederjacken. Sie ließen die Motoren aufheulen, rauchten hinter der Scheune und taten so, als gehöre ihnen die Welt.
Isabel saß oft hinten auf einer der Sitzbänke, die Beine lässig überschlagen, die Arme um den Fahrer geschlungen. Ihr Lachen schallte über den Platz, provokant und laut. Wenn sie mich sah, wie ich Onkel Rudi beim Beladen des Anhängers half, warf sie mir nur einen flüchtigen, fast mitleidigen Blick zu, bevor sie sich wieder ihrem „Mofa-Helden“ zuwandte. Dieser stechende Stich von Eifersucht, der mich jedes Mal traf, war neu und schmerzhaft. Er fraß sich in meine Eingeweide und nährte eine dunkle Wut, die nur darauf wartete, ein Ventil zu finden.
Sie genoss es sichtlich, mich vor den anderen bloßzustellen, und gleichzeitig nahm sie sich abends von mir, was sie wollte. Eines Tages knatterte die Mofa-Gang direkt am Hof vorbei, während ich gerade die Auffahrt kehrte. Isabel saß hinten bei einem Typen drauf, der mindestens drei Jahre älter war als ich. Sie hielten kurz an, der Motor spuckte bläulichen Zweitakt-Rauch aus. „Na, Großer?“, rief sie über den Lärm hinweg und strich sich eine dunkle Locke aus der Stirn. „Immer noch der fleißige Helfer? Wir fahren zum Badeteich, falls du mal eine Abkühlung von deinem staubigen Job brauchst.“ Die Jungs lachten dreckig, und der Fahrer gab extra Gas, sodass mich eine Staubwolke einhüllte. Isabel sah über ihre Schulter zurück und grinste mich an – dieses eine Grinsen, das mir sagte, dass sie genau wusste, was sie gerade in mir ausgelöst hatte. Sie war keine Spielkameradin mehr. Sie war eine Provokation auf zwei Beinen. Aber nicht nur für mich: Meine Eifersucht malte mir aus, dass sie den Jungs einen nach dem anderen ebenso einen blies wie mir. Der Gedanke machte mich wahnsinnig.
Spät am Abend, als die Mofas längst wieder in den Bauernhöfen verschwunden waren und die Stille der Alpen über den Hof kroch, fand ich sie. Isabel saß auf der Bank hinter der Scheune und rauchte heimlich eine Zigarette, die sie wohl von einem ihrer Typen abgestaubt hatte. Sonne wstand schon tief und färbte den Horizont in einem warmen rot.
„Du siehst lächerlich aus, wie du versuchst, erwachsen zu sein“, sagte ich herablassend, während ich aus dem Schatten der Scheune trat. Isabel zuckte nicht einmal zusammen. Sie nahm einen tiefen Zug, blies den Rauch provokant in meine Richtung und sah mich aus ihren dunklen Augen spöttisch an. „Und du siehst aus wie ein kleiner Junge, der beleidigt ist, weil er nicht mitspielen darf. Hast du den ganzen Tag den Hof gekehrt, oder warum bist du nicht nachgekommen?“
Meine Wut kochte über. Ich trat einen Schritt näher, mitten in ihren persönlichen Bereich. „Du denkst, du bist die Größte, nur weil ein paar Idioten dich auf ihren ratternden Kisten mitnehmen? Du bist immer noch dieselbe kleine, vorlaute Göre, die am Pfahl geheult hat. Und...“ „Ich habe nie geheult!“, zischte sie mitten in meinen Satz und sprang auf. „Das, was zwischen uns passiert ist, hat nichts zu bedeuten. Wir sind nicht zusammen!“ Ich war sprachlos. Was sollte das jetzt? „Und heute... du lässt mich einfach mit denen alleine.“ Ich war völlig wirr im Kopf. Was sie mir sagen wollte, ergab keinen Sinn. Isabel wandt sich unter meinen Armen hindurch und sprang auf das Feld hinaus. „Du kannst mich nicht mal mehr fangen, geschweige denn festhalten, Cowboy“, lachte sie los. „Wollen wir wetten?“, entgegnete ich heiser, verdutzt, aber zugleich von der Provokation angeturnt.
Ich rannte Isabel hinterher. Sie war flink wie ein Hase, doch im Heustadel erwischte ich sie. Ich riss sie herum, und wir schauten uns einen Augenblick lang schwer atmend an. „Dummkopf!“, warf sie mir vor. „Blöde Zicke!“, konterte ich. Dann küssten wir uns. „Dort hinten an den Balken hast du mich immer gefesselt, das war dein Marterpfahl“, grinste sie und deutete in die Richtung. Ihr Atem ging schneller. Ich blickte an den dicken Balken, der den oberen Heuboden trägt, und fragte dann leise: „Wenn ich dich jetzt dahin fessele, verrätst du es mir dann?“ Isabel lachte provokant. „Niemals!“ – „Aber ich werde dich foltern!“, drohte ich ihr an, dann küsste ich sie. „Versuch es, Cowboy!“, provozierte sie mich erneut, stellte sich auf die Zehenspitzen und legte ihre Arme um meine Schultern. Abermals küsste sie mich.
Ich packte sie am Oberarm. Mein Griff war diesmal viel fester. Ich spürte ihre Muskeln, die sich unter der Haut anspannten, als ich sie tiefer in die Scheune zerrte. Der alte Marterpfahl ragte wie ein Mahnmal aus dem Boden. Ich drückte sie mit dem Rücken gegen das raue Holz. „Dreh dich um!“, befahl ich. Isabel zögerte eine Sekunde, dann gehorchte sie. Ihr Atem ging stoßweise.
Ich nahm ein paar der Heuballenschnüre vom Haken und straffte sie zwischen meinen Händen. Ich schlug ihr damit einmal über den Rücken. „Sag es!“ – „Niemals!“ Ich griff ihre Hände, führte sie über dem Kopf zusammen und wickelte die Schnur ein paar Mal um ihre Handgelenke. Ich verknotete sie und zog dann die Seile, über den Stützbalken gelegt, stramm nach oben. „Aua! Verdammt, das schneidet ein!“, rief sie aus, doch ich kannte keine Gnade. „Das ist der Preis für dein großes Maul, Squaw“, sagte ich und zurrte das Seil so fest, dass sie auf den Zehenspitzen stehen musste. Ein paar weitere Seile wickelte ich mehrmals um den Pfahl und ihren Oberkörper, bis sie sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Ihre Brüste wurden durch den Druck der Seile gegen das Holz gepresst.
Ich betrachtete mein Werk einen Moment, aber ich entschied mich, es zu korrigieren. Ich löste die Seile um ihren Oberkörper, raffte ihr Shirt nach oben und zog es ihr wie bei unserem ersten Mal über den Kopf. Isabel trug keinen BH; das freute und verwunderte mich zugleich. Aber der Umstand machte es noch spannender. Denn als ich sie wieder straff an den Balken band, pressten sich ihre kleinen Brüste rechts und links am Gebälk vorbei. Ihre Haut spannte sich sichtlich und lud mich geradezu dazu ein, sie mit einem Strohhalm zu kitzeln.
Ich „bemalte“ beide Brüste mit dem Strohhalm, was wunderschöne rote Striemen hinterließ, und fragte immer wieder nach dem Namen. Doch außer sanftem Stöhnen und zusammengekniffenen Lippen bekam ich nichts aus ihr heraus. Ich zog ihr die Hose herunter, und ihr wunderschöner Po bot sich mir einladend dar. Zuerst versetzte ich ihr ein paar Schläge mit der flachen Hand im Wechsel auf ihre Pobacken. Aber auch hier bekam ich jedes Mal nur die Antwort: „Nein“, „Niemals“, „Vergiss es“ oder ein leises lustvolles Wimmern. Die letzten beiden Schläge zog ich mehr durch, doch auch hier kam nur: „Ist das alles? Du streichelst eine Indianerin und hoffst auf ihre Geheimnisse!“
„Na gut, dann ziehen wir jetzt mal andere Saiten auf.“ Ich verließ den Schober und suchte mir einen Brennnesselstrauch. Diesmal benutzte ich meine Hände. Ich strich ihr über den Rücken, packte ihre Haare und zwang sie, mich anzusehen. „Na, wer war es? Einer der Halbstarken?“, provozierte ich sie. Sie kämpfte gegen das Brennen auf ihrer Haut an, ihre Unterlippe bebte. Ich spürte die Hitze, die von ihrem Körper ausging. Ohne Vorwarnung kniff ich sie hart in die weiche Stelle an ihrer Taille. Ein unterdrückter Schrei entwich ihr. „Hör auf!“, presste sie hervor. „Gibst du schon auf?“, fragte ich und schlug sie mit den Brennnesseln auf den Rücken. Sie zischte die Luft durch die Zähne und zog sie sogleich tief ein. Dabei schüttelte sie den Kopf.
Ich schlug oder strich mit den Brennnesseln über ihren kleinen Po, ihre Schenkel, ihre Waden, aber sie gab mir keinen Namen. Dann holte ich mir neue Nesseln; ich zerrte an ihren kleinen Brüsten und drohte ihr, die Nesseln über ihre Brustwarzen zu streichen. Sie wimmerte und bettelte, doch auch hier gab sie mir keinen Namen; sie hielt mich nur hin. Ich hatte genug. Ich presste ihr zwei Brennnesseln zwischen ihre Brust und den Balken, wobei ich mir selbst ordentlich die Fingerrücken verbrannte. Isabel schrie kurz auf und wimmerte. Tränen quollen ihr aus den Augen, und ihre Lippen zitterten. „Ich werde es dir nie verraten!“, jammerte sie. „Wirklich nicht?“, fragte ich und fuhr mit meinen Fingern ihren Rücken entlang hinunter zu ihrem Hintern. Ich folgte der Pospalte bis zu ihrer Lustgrotte.
Was mich dort erwartete, war fast ein Schock. Ich wusste ja, wie nass und heiß ihre Möse sein konnte. Aber das, was ich hier fühlte, war klatschnass, und ein Blick zwischen ihre Beine zeigte, dass bereits ihre Schenkel bis über die Knie feucht waren. „Dich macht das einfach nur geil – oder?“ „Ich sage nichts!“, entgegnete sie mir und stöhnte auf, als ich ihr drei Finger auf einmal in ihre klatschnasse Möse stieß. Ich fickte sie schnell und hart mit meinen Fingern, die ich mir zwischendurch immer wieder gierig ableckte. Schließlich benetzte ich noch einmal meine Finger, stellte mich ganz dicht hinter sie und hielt ihr meine Hand vor den Mund. „Sag mir den Namen!“ „No!“, sagte sie, und noch ehe sie den Mund geschlossen hatte, schob ich ihr meine drei Finger hinein. Ich steckte sie ihr tief in den Hals, bis sie würgte.
„Wenn du jetzt nicht redest, werde ich dich in den Arsch ficken!“, drohte ich ihr. „Untersteh dich, ihn in meine Muschi zu schieben. Ich verhüte nicht!“, ermahnte sie mich. Mein Verlangen, meine Gier war unermesslich. Ich wollte sie, ich musste sie haben, spüren und benutzen. Und das tat ich. Ich schob ihr zwei meiner gut geschmierten Finger in ihr kleines, enges Poloch. Sie zischte die Luft aus. Ihr Körper zitterte; ich wollte nicht, dass es ihr nur Spaß macht. Ich wollte meine Genugtuung. „Gib mir den Namen!“ Ich sah, wie eine Träne über ihre Wange kullerte, doch sie presste die Lippen zusammen und schüttelte den Kopf. Ich zog meine Finger aus ihrem Poloch, setzte meinen Schwanz an und stieß zu. Ich nahm sie hart und unerbittlich. Sie wimmerte, schluchzte und stöhnte. Es war eine Mischung, die mich nur noch mehr erregte. Sie gab sich mir hin, bot mir Lust, und ich wusste nicht, ob es ihr gefiel oder sie schmerzte.
Ich war so geil, dass ich bereits nach wenigen Minuten meinen Saft aufsteigen spürte. Noch ein paar Mal schob ich ihn tief in ihren Po. „Sag es endlich!“ „Niemals...“, wimmerte sie, die Lippen auf den Balken gepresst. Dann kam es mir. Schnell zog ich meinen Schwanz heraus und wichste meine gesamte Ladung über ihren Arsch und ihren Rücken. Isabel hatte den Kopf so gut es ging zu mir gedreht. Ihre Augen funkelten, und ihr Hintern zuckte mir entgegen, als wolle er jeden Tropfen einzeln auffangen. Dann war ich fertig – fertig im Sinne des Wortes. „Sagst du es jetzt?“, fragte ich sie leise, wohlwissend, was die Antwort sein würde, und verrieb mein gesamtes Sperma auf ihrem feuerrot leuchtenden Po und Rücken.
Ich ließ sie dort in der Dunkelheit stehen, gefesselt und gedemütigt. Ihr Rücken, ihr Po, ihre Beine von Brennnesseln gepeitscht und befleckt mit meinem Samen. Die kühle Nachtluft strich über ihre erhitzte Haut. Sie wand sich in den Seilen, doch je mehr sie kämpfte, desto tiefer schnitten die Fasern in ihre Handgelenke ein. Als ich nach gefühlten Ewigkeiten vom Rauchen hinter dem Schober endlich zurückkam und sie losband, sank sie erschöpft in die Knie. Die roten, tiefen Striemen an ihren Armen waren deutlich zu sehen.
„Ihr Blick, als sie auf dem Boden kniend zu mir aufsah – demütig, unterworfen und geschändet, aber zugleich stolz und erhaben. Ich sah nicht nur Wut in Isabels Augen, sondern eine dunkle, neue Anerkennung. Das Spiel war eskaliert, und wir beide wussten, dass es kein Zurück mehr gab.“
Kapitel 5: Die Offenbarung im Flur
Zwei Tage waren vergangen, seit ich sie am Marterpfahl geschändet hatte. Doch die Ruhe war trügerisch. Mitten in der Nacht schreckte ich aus dem Schlaf hoch. Mein Schwanz war steinhart und hob die Bettdecke wie einen Zeltpfosten an. Die Erinnerung an ihre Berührung ließ mir keine Ruhe. Ich hielt es nicht länger aus, stand auf und schlich auf Zehenspitzen zu ihrem Bett. Sie atmete ruhig und tief. Ich setzte mich sacht auf ihre Bettkante; die Matratze gab kaum nach. Vorsichtig schob ich meine Hand unter ihre Decke und tastete mich vor. Isabel lag auf der Seite, ein Bein angewinkelt. Als meine Finger zwischen ihre Pobacken wanderten, spürte ich sofort den schmalen Stoffstreifen eines Tangas. Ich schob ihn beiseite und fand sofort den Weg zu ihrer feuchten Mitte.
Ich streichelte sie sanft, hielt inne, als sie sich kurz bewegte, und machte weiter, als sie wieder ruhig atmete. Mein Finger wurde immer glitschiger; sie war bereits empfänglich für meine Berührung. Ich spielte mit ihrem engen Hintereingang, machte meinen Finger an ihrer Pussy wieder flutschig und drückte ihn erneut sacht hinein. Plötzlich drehte sie sich um. Mein Finger rutschte heraus, und im fahlen Mondlicht sah ich, wie sie mich grinsend ansah. Ohne ein einziges Wort zu verlieren, streifte sie ihren Tanga ab und drehte mir wieder den Rücken zu. „Willst du Schuft mich schon wieder im Schlaf nehmen?“, flüsterte sie.
Ich war wie erstarrt. Sie wusste es also doch! „Du Miststück. Du hast es also doch mitbekommen!“ – „Klar, wie soll man da schlafen, während du mir deine Finger in meine Pussy schiebst!“ Ich legte mich wieder hinter sie, drückte meinen Finger tief in ihren geilen Arsch, während ich mit der anderen Hand meinen harten Prügel aus der Schlafhose befreite. Mit den nassen Fingern nestelte ich mein letztes Kondom aus der Tasche, doch bevor ich es überziehen konnte, passierte etwas Unerwartetes: Isabel wirbelte herum und verschwand mit einer flinken Bewegung unter der Bettdecke.
Noch bevor ich begreifen konnte, wie mir geschah, spürte ich ihre warme Zunge. Sie nahm meinen Riemen gierig in den Mund und saugte mit einer Wildheit daran, die mir fast den Atem raubte. Ich musste mich am Bettpfosten festhalten, um nicht laut aufzustöhnen und das ganze Haus zu wecken.
Doch Isabel war noch nicht fertig. Kurz darauf tauchte sie wieder unter der Decke auf, ihre Haare zerzaust, die Augen dunkel vor Verlangen. Sie kniete sich über mich und hockte sich mit gespreizten Beinen direkt über mein Gesicht. Der schwere, süßliche Duft ihrer Erregung hüllte mich vollkommen ein.
Die Hitze unter der Decke war berauschend. Während ich ihre Pussy mit der Zunge bearbeitete, beugte Isabel sich vor und nahm meinen harten Pfahl wieder tief in den Mund. Das Spiel ihrer Zunge trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Ich konzentrierte mich voll auf ihren Kitzler, spürte, wie sie unter mir immer nasser wurde und ihr Atem schwerer ging. „Psst... nicht so laut“, flüsterte ich warnend, als ihre Lustschreie drohten, die nächtliche Stille des Hofes zu durchbrechen.
Isabel zuckte unter meinen Berührungen; sie stand kurz vor dem Höhepunkt. Um ihr Keuchen zu ersticken, vergrub sie mein Glied noch tiefer in ihrem Hals, während ich den süßen Saft aus ihrer Möse leckte. Als sie schließlich erschöpft auf mir zusammensackte, hielt ich ihr meine verschmierte Zunge entgegen, die sie mit einem gierigen Blick sauber leckte.
Ich konnte nicht länger warten. Ich riss die Packung des Kondoms auf, rollte mir den Gummi über den bebenden Schwanz und beobachtete Isabel, wie sie sich nackt und stolz über mir aufrichtete. Ein göttlicher Anblick im fahlen Licht. Als sie sich schließlich auf mich niederließ und meine Lanze tief in ihr nasses Loch eindrang, grinsten wir uns beide an – ein Moment vollkommener, verbotener Einigkeit. Ich zog ihr das Shirt über den Kopf, befreite ihre festen Brüste und sog gierig an ihren harten Nippeln, während sie ihre Hüften rhythmisch auf und ab bewegte. Jedes Mal, wenn ich bis zum Anschlag in sie rutschte, entwich uns ein unterdrücktes Stöhnen, und ihr Becken zitterte.
Doch dann zerriss ein Geräusch die Intimität: das leise Klicken einer Tür im Treppenaufgang, gefolgt von Schritten auf dem alten Dielenboden des Flurs. Eine weitere Tür wurde geöffnet; Stimmen, leise und gedämpft, waren zu hören. Zugleich stieg irgendwer die Treppe hinauf. Wir erstarrten augenblicklich. Isabel reagierte blitzschnell, sprang von mir herunter, während ich mich lautlos aus ihrem Bett in meines schlich.
Durch den Spalt unter der Tür sah ich Schatten, aber die Person auf der Treppe drehte auf halbem Weg um. Mein Puls hämmerte so laut in meinen Ohren, dass ich Angst hatte, er würde uns verraten. Mein Herz stand fast still. „Was geht da vor sich?“, fragte Isabel leise. Nach einer Ewigkeit, die sich wie Stunden anfühlte, kehrte Ruhe ein. Wir hörten, wie eine Tür geschlossen wurde, dann herrschte absolute Stille.
Ich atmete zittrig auf und setzte mich auf, den Blick fest auf Isabel gerichtet. Sie sah genauso geschockt aus wie ich; die Lust war wie weggeblasen. „Was machen wir jetzt?“, hauchte sie kaum hörbar. „Erst mal nur ganz leise sein“, zischte ich zurück, während mein Schwanz unter dem Schock schlaff wurde.
Kapitel 6: Endpunkt und Neubeginn
Die Gefahr war zu nah gewesen. „Das wird jetzt nichts mehr...“, sagte sie mit einem Blick, in dem noch immer die Angst vor der Entdeckung stand. Enttäuscht, aber vernünftig, streifte ich das schmierige Kondom ab, schlüpfte in meine Shorts und flüsterte ihr ein „Schlaf gut“ zu. Doch ich konnte nicht schlafen, meine Blase drückte, und so entschloss ich mich nach etwa 30 Minuten, hinunter aufs Klo zu gehen. „Was ist?“, fragte sie leise, wohl auch noch nicht schlafend. „Ich muss mal“, sagte ich und drückte vorsichtig die Klinke. Leise öffnete ich die Tür, und ebenso leise ging ich die Treppe hinunter. Das Schlafzimmer meiner Tante lag rechts, die Küche und danach die Toilette links den Flur hinunter. Unter der Schlafzimmertür sah ich einen Lichtkegel und hörte leise, unverständliche Stimmen. Ich zögerte einen Moment: lauschen oder Toilette?
Mein Instinkt war goldrichtig. Gerade als ich auf Höhe der Küche war, hörte ich, wie die Türklinke im Schlafzimmer gedrückt wurde. Ich hastete in die Küche und stellte mich mit dem Rücken an die Wand. „Bring was zum Trinken mit!“, hallte die Stimme meines Onkels leise aus dem Schlafzimmer. Irgendwer ging den Gang entlang auf die Toilette. Mein Herz pochte bis zum Hals. Was zu trinken mitbringen – meine Tante musste in die Küche. Da war aber ich. Also schlich ich mich aus der Küche an der Toilette vorbei. Ich hörte es plätschern, ungewöhnlich laut, doch ich musste weiter. Ich versteckte mich am Abstieg zum Keller, der zur Wellnessoase führte. Gespannt schaute ich um die Ecke, als die Badtür aufging. Das... das war nicht meine Tante. Das war ein Mann: groß, breit, kräftig, nackt – er war es. Der Mann vom Foto aus dem Schrank meiner Tante. Das Geheimnis hatte nun ein Gesicht. Er ging in die Küche, ich hörte den Kühlschrank, Gläser klirren, und dann ging der Fremde zurück ins Schlafzimmer meiner Tante.
Ich schluckte. Doch ich musste auch aufs Klo. Mir blieb also nichts anderes übrig, als barfuß den Gang weiterzugehen, hinaus zum Wirtschaftsraum, durch den es ins Freie zu den Ställen ging. Ich erleichterte mich im Garten und schlich mich zurück. Der Schock über den fremden Schatten im Flur war noch nicht verflogen. Ich sah, dass die Schlafzimmertür nicht ganz verschlossen war; sie stand einen Spalt von höchstens einem Zentimeter offen. Ich vernahm die vertrauten, aber völlig deplatzierten Laute aus dem Zimmer meiner Tante und meines Onkels – und hörte den Dritten. Das gedämpfte Kichern und die tiefe, gierige Stimme meines Onkels ließen mein Blut erneut in Wallung geraten. Ich schlich mich wieder hinauf und bedeutete Isabel mit einer knappen Geste, mir zu folgen. Sie zögerte, die Angst vor Entdeckung stand ihr ins Gesicht geschrieben, doch die Neugier und die elektrische Spannung zwischen uns zogen sie unweigerlich hinter mir her in den dunklen Korridor.
Wir schlichen wie zwei Schatten die Treppe hinunter und den Flur entlang, bis wir direkt vor der einen Spalt breit offenstehenden Tür verharrten. Das warme Licht der Nachttischlampe schnitt einen schmalen, hellen Streifen in die Dunkelheit des Gangs. Ich schob Isabel sanft vor mich, damit sie durch den zentimeterbreiten Spalt blicken konnte, während ich mich dicht hinter sie presste. Wir hielten beide die Luft an, unfähig, den Blick abzuwenden.
Dort auf dem wuchtigen Ehebett bot sich uns ein Bild, das unsere gesamte Vorstellung von der „braven“ Verwandtschaft auf den Kopf stellte. Meine Tante kniete auf allen vieren; ihre Bewegungen waren hungrig und erfahren. Während sie sich mit ihrem Mund hingebungsvoll dem Schwanz des Fremden vor ihr widmete, kniete mein Onkel hinter ihr und trieb ihr seinen Schwanz mit heftigen Stößen hinein. Mit jedem Stoß stieß er ihr das Glied seines Gegenübers tief in den Rachen. Kurz darauf drehte der Fremde sie herum und legte sich mit dem Rücken aufs Bett. Meine Tante wandte sich noch kurz seinem Schwanz mit dem Mund zu und schwang sich kurz darauf auf ihn. Man sah, wie sie sich seinen Schwanz in die Möse einführte, während mein Onkel neben ihr auf dem Bett stand und ihr seinen prallen und vom Lustsaft glänzenden Schwanz entgegenhielt. Ohne eine Sekunde zu verlieren, griff sie nach seinen Eiern und nahm seinen Schwanz im Mund auf. Es war ein unglaubliches Bild: wie meine Tante den Fremden ritt, der ihre Brüste massierte, während sie den Schwanz meines Onkels blies. Das rhythmische Quietschen der alten Matratze und das ungehemmte Keuchen meiner Tante erfüllten den Raum. Es war kein „ruhiges, normales Wochenende“, wie sie uns beim Abendessen weismachen wollten.
Während wir das Spektakel beobachteten, spürte ich Isabels Hand, die blind nach hinten griff und meinen harten Schwanz durch den Stoff der Boxershorts umschloss. Das Verbotene dieser Situation – die Gasteltern mit dem Hausfreund auf der einen Seite der Tür, wir auf der anderen – steigerte die Erregung ins Unermessliche. Ich öffnete die Knöpfe meiner Shorts, und mein steifer Riemen sprang heraus, direkt gegen ihren Rücken.
Isabel massierte mich mit festen Griffen, ihre Augen starr auf das Geschehen im Zimmer gerichtet, während ich mich noch enger an sie drückte. Wir waren nicht mehr nur zwei Gäste auf dem Alpenhof; wir waren Teil dieser verruchten Gemeinschaft – Voyeure eines geheimen Lebens, das uns spiegelte. Die „Squaw“ und der „Cowboy“ sahen zu, wie die Generation vor ihnen die gleichen, allgemein als unmoralisch geltenden Grenzen überschritt, die wir gerade erst eingerissen hatten.
In diesem Moment gab es keine Scham mehr, nur noch das gemeinsame Wissen. Das Keuchen aus dem Schlafzimmer vermischte sich mit unserem hastigen Atem im Flur. Isabel führte meine Hand unter ihr Shirt zu ihren harten Nippeln, während sie mich weiter bearbeitete. Wir standen dort, gefangen zwischen der Angst, entdeckt zu werden, und der absoluten Gier, es ihnen gleichzutun. Der Apenhof hatte sein letztes Geheimnis preisgegeben, und wir waren bereit, es uns zu eigen zu machen. Vor uns gab es einen erneuten Stellungswechsel. Die beiden nahmen meine Tante nun ins Sandwich, und die Männer hatten wortwörtlich beide Hände voll zu tun, sie unter der Kontrolle ihrer eigenen Ekstase zu halten und ihre lustvollen Laute mit Händen oder Mund zu dämpfen.
Das Blut hämmerte in meinen Schläfen, während wir da im dunklen Flur standen, nur Millimeter von der Entdeckung entfernt. Der Anblick meiner Tante, wie sie sich dem harten Rhythmus der beiden Männer hingab, wirkte wie ein Brandbeschleuniger auf uns beide. Isabel wichste mich mit schnellen, sicheren Bewegungen, während ihre Augen am Türspalt klebten. Als ich um sie herumgriff und meine Hand in ihren Tanga schob, öffnete sie augenblicklich ihre Beine. Wir fingen an, uns gegenseitig zu bearbeiten, atemlos und stumm, während das Stöhnen aus dem Schlafzimmer immer gieriger wurde. Ich keuchte meine Lust in ihren Nacken, und Isabel hielt sich selbst mit ihrer freien Hand den Mund zu.
Isabel hielt inne, fasziniert von der Härte, mit der es dort zur Sache ging. Sie gab mir einen flüchtigen Kuss, streifte ihren Tanga ab, und ich spürte ihre nasse Hitze an meinem Riemen. Doch die Panik in ihren Augen, als ich ohne Schutz eindringen wollte, war real. „Hol ein Kondom!“, zischte sie mir ins Ohr. Verdammt – das letzte lag bereits benutzt in ihrem Müll.
Wir knieten beide wieder am Spalt und sahen, wie meine Tante gerade das zweite oder gar dritte Mal gekommen war. Doch die beiden gönnten ihr keine Ruhe. Während sie sich neben den Fremden fallen ließ, bestieg er sie von hinten und schob ihr seinen Schwanz vor unseren Augen in den Arsch. Mein Onkel war aus dem Bett gestiegen, zog sie zur Bettkante und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Er hatte ihren Kopf an den Haaren gegriffen. Sie versuchte, sich zu wehren, doch der Fremde fixierte ihre Arme auf dem Rücken, und so benutzten die beiden ihr Fickfleisch, bis sich ihre Orgasmen ankündigten.
Fast zeitgleich signalisierten die beiden Männer ihr Kommen. Der Fremde glitt von meiner Tante, stieg aus dem Bett, und auch meine Tante rappelte sich schwer atmend auf und glitt vom Bett direkt auf den Boden. Sie kniete vor den beiden, hob ihnen ihre schweren Brüste entgegen und hielt den Mund weit aufgesperrt. Die beiden wichsten um die Wette. „Da, du geile Spermasau!“, raunte mein Onkel und entlud sich zuerst in ihrem Gesicht. Er zielte in ihren Mund, auf ihr Gesicht und ihre Brüste. Er hatte noch nicht ganz ausgespritzt, da kam auch der Fremde, der ihr ebenso seine Ladung über das Gesicht, den Busen und in den Mund spritzte. Meine Tante verrieb den Saft der beiden auf ihren Brüsten, leckte ihre Finger ab und rieb sich ihr Dekolleté und den Hals damit ein.
Zugleich nuckelte sie im Wechsel an den beiden Schwänzen, um die letzten Tropfen des kostbaren Saftes in ihren Schlund zu bekommen. Die Herren strichen ihr mit der Eichel das Sperma aus dem Gesicht in den Mund. Meine Tante strahlte glücklich und zufrieden und zupfte sich dabei ihre Brustwarzen. Der Schwanz des Fremden stand, obwohl er gerade seine Ladung verschossen hatte, noch immer recht beachtlich, und so griff er den Kopf meiner Tante und bediente sich noch einmal kräftig und roh an ihrem Mund. Mein Onkel hingegen trat ans Fenster, öffnete es und steckte sich eine Zigarette an. Meine Tante gluckste wie ein Huhn, während sich der Fremde an ihrem Mund bediente. Mein Onkel sah ihnen schweigend zu.
Das Bild brannte sich in mein Hirn ein. Ich packte Isabels Hüften, zog ihre Pobacken auseinander und leckte ihre feuchte Spalte bis zum Poloch hinauf. Ihr Körper bebte unter meinen Berührungen. Aber das hier draußen, auf dem harten Flurboden, war nicht genug. Das Gestöhne nebenan erreichte einen weiteren harten Höhepunkt. Der Fremde zog meine Tante an der Achsel hoch, warf sie mit dem Oberkörper übers Bett und drang abermals von hinten in sie ein. Meine Tante wimmerte und keuchte in das Bettlaken... wir mussten weg, bevor die beiden fertig waren.
Ich packte Isabel an der Hand und zog sie im Laufschritt, aber so leise wie möglich, nach oben in unser Zimmer. Kaum war die Tür zu, grinste sie mich herausfordernd an und ging exakt so auf dem Bett auf alle Viere, wie wir es gerade bei meiner Tante gesehen hatten. „Willst du auch, dass ich einen anderen Schwanz blase, während du mich fickst?“, raunte sie völlig erregt. „Das war schon sehr geil anzusehen, wie Moni zwischen den beiden aufgespießt war.“ – „Oh ja, voll, das müssen wir unbedingt auch mal probieren. Komm schon, nimm mich!“ – „Ich... ich hab doch keine Gummis mehr...“, stotterte ich. „Mist! Ohne Gummi geht’s wohl nur hinten rein. Aber mach langsam – oder warte, schieb ihn einmal kurz in... meine Möse, ich brauch das jetzt echt!“, raunte sie mir zu, doch ihre Finger waren bereits tief in ihrer eigenen nassen Spalte vergraben.
Der Anblick war der Wahnsinn: Isabel auf allen vieren, quer im Bett. Ich könnte sie auf der einen Seite des Bettes in den Mund stoßen und auf der anderen in den Arsch... Ich grinste bei diesem unausgesprochenen Gedanken in mich hinein. Ich sah, wie sie sich selbst befriedigte, ihre Möse schmatzte im Rhythmus ihrer Finger, und gleichzeitig fixierte sie mich mit diesem Blick, der sagte, dass sie genau wusste, was jetzt kommen würde.
Ich konnte keine Sekunde länger warten. Die Bilder aus dem Flur brannten noch auf meiner Netzhaut, als ich mich hinter Isabel stellte. Mit einem Ruck versenkte ich meinen Kolben in ihrer heißen Lustgrotte und stieß drei-, viermal kraftvoll zu, was Isabel mit einem „Ja, ja, ja!“ quittierte. Dann drückte ich meine Lanze ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, in ihren engen Hintereingang. Ein leises, fast wehleidiges Wimmern entwich ihren Lippen, als mein Schwanz schließlich ganz in ihr verschwand. Aber sie blieb standhaft und drückte mir ihren Arsch bestimmt entgegen. „Mach schnell, nicht dass wir doch noch erwischt werden“, hauchte sie mir über ihre Schulter zu.
Ich begann mich zu bewegen, getrieben von einer Mischung aus Todesangst und totaler Gier. Ich spürte ihren Finger, der im Rhythmus meiner Stöße immer wieder in ihre vordere, nasse Möse eindrang. Wir wurden schneller – gerade so schnell, dass das Bett nicht knarrte –, bis Isabel plötzlich leise keuchte und ihr ganzer Körper unter mir verkrampfte. Ihr Arsch wurde so unfassbar eng, dass es auch bei mir kein Halten mehr gab. Ein heftiges Zucken durchlief meinen Körper, und ich pumpte meine Ladung tief in den engen Kanal meiner Urlaubsschwester.
Langsam und schwerfällig zog ich meinen erschlaffenden Riemen aus ihr heraus. „Das war geil“, flüsterte Isabel erschöpft in die Kissen. Ich lächelte sie an, mein Puls beruhigte sich nur mühsam. „Das war der Wahnsinn!“, gab ich zurück. Ein letzter Blick zwischen ihre Pobacken zeigte mir das ganze Ausmaß unserer Nacht – alles war nass und von uns beiden gezeichnet.
Dann fiel mein Blick auf die rot leuchtenden Ziffern des Weckers: „5:50 Uhr“, zischte ich. Die Romantik verflog sofort der kühlen Logik des Überlebens. Ich legte mich in dieser Nacht eng an sie gekuschelt hinter sie und zog sie fest an mich. „Isabel? Erzählst du mir irgendwann, mit wem du es schon mal gemacht hast?“ – „Vielleicht beim nächsten Mal, Cowboy“, murmelte sie so leise, dass ich es fast überhört hätte, und wir schliefen ein.
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