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Der „Torschlusspanik“ nachgeben, oder warten? (fm:Romantisch, 1230 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 31 2026 Gesehen / Gelesen: 1115 / 810 [73%] Bewertung Geschichte: 8.68 (25 Stimmen)
Gedanken eines Mannes über Motive von Frauen.

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Cordula: Junggesellinnenstammtisch: 9 zum Teil gefrustete Frauen zwischen Mitte 30 und Anfang 50. Es ist eine bunt gemischte Gesellschaft, die sich regelmäßig trifft, um einfach eine „gute Zeit“ zu haben. Bisweilen entstand ein zentrales Thema, das dann diskutiert wird. Diesmal war das Thema: Spezies Mann im Allgemeinen und als „Lebensabschnittbegleiter“ – welche Anforderungen muss „er“ erfüllen? Wie zu erwarten: 9 Frauen , 9 Anforderungskataloge. Bis auf drei, die keinen Mann wollten, gab es zwar Grundanforderungen, die sich ähnelten, allerdings es gab auch einige Abweichungen.

Zu den Grundanforderungen gehörte Liebe (Schmetterlinge im Bauch), Ehrlichkeit, Vertrauen, Anerkennung und Gleichberechtigung. Danach kamen Intelligenz, Aussehen, Einkommen und weniger wichtige Eigenschaften wie „gemeinsame Interessen“, Tanzen können, gemeinsame Urlaubsziele, etc. Klar auch erfüllender Sex stand auf der Wunschliste. Da alle Frauen ein erfolgreiches Berufsleben hatten, gehörten Kinder nicht zum Anforderungskatalog. Keine würde wegen einem Mann oder Kindern ihren Beruf aufgeben wollen. So unterschiedlich wie die Anforderungen waren, war auch die Bereitschaft Abstriche vom Anforderungskatalog zu machen.

An dieser Stelle die Anmerkung eines ernüchterten, leicht abgetörnten Mannes: Tolle Forderungen, aber welche Gegenleistung wird geboten? Was habe ich als Mann davon. Die Frauen im „westlichen Kulturkreis“ haben viele Forderungen an die Männer, allerdings was bieten sie als Gegenleistung?

Aber zurück zur Geschichte. Kordula, eine der Diskutierenden, suchte schon seid einiger Zeit nach einem Mann. Sie war jetzt 36, gut bezahlte Juristin in einem sicheren Job. Sie war am Ende der Karriereleiter und eigentlich zufrieden. Was fehlte war eine harmonische Beziehung. „Der Mann“ an sich war kein so großes Problem, sie konnte fast jeden bekommen: Das Halten war das Problem. Sie war eine gut aussehende zierliche, schlanke Frau mit halblangem blondem Haar. Ihr Taille-Hüft-Verhältnis ist fast optimal, die Beinlänge ist passend, ein normaler Busen und Po runden das Ganze ab. In Verbindung mit Esprit, Selbstbewusstsein und Klugheit ergibt DAS eine begehrenswerte Persönlichkeit. Allerdings DAS war auch eins ihrer Probleme: Eine gut aussehende, selbstbestimmte, unabhängige, gut verdienende, kluge Frau, erzeugt bei vielen Männern Unsicherheit. Sie hatte schon ein paar Beziehungen hinter sich: Alle ganz nett…, aber nicht von Dauer. Vielleicht lag es an ihrer Vorliebe zu „schönen“ Machos, die dann aber nicht mit ihrer Kompetenz klar kamen. Getreu der „Skripte“ nach der Berneschen Transaktionsanalyse fiel sie stets auf diesen „Typ Mann“ rein. Nachdem sie das mit Hilfe einer guten Freundin erkannt hatte, hatte sie andere „Typen“ im Visier. Einer war Ingo, den hatte sie zufällig in der Mensa kennen gelernt. Sie waren sich sofort sympathisch und trafen sich dann fast täglich zum Essen.

Ingo ist ein Selfmademan, der es auf dem zweiten Bildungsweg bis zum Dr.-Ing. Elektrotechnik geschafft hat. Er war klug, handwerklich sehr begabt, er war wortgewand, selbstbewusst und gelassen. Sein Auftreten war zurückhaltend, aber wenn es nötig war auch bestimmend. Ingo war ein Mann der genau wusste wer er war, was er konnte und wo er hinwollte. Allerdings war er mit dem, was er erreicht hatte zufrieden und sah gelassen in die Zukunft. UND erstrahlte dieses Selbstwertgefühl, seine Zufriedenheit aus. Er war ein angenehmer Begleiter der zu fast Allem etwas sagen konnte. Allerdings seine Aura umgab ihn wie ein Schutzschild, das ihn irgendwie unnahbar erscheinen ließ. DAS machte ihn noch interessanter.

Sie kannten sich jetzt seit knapp 3 Monaten und trotzdem sie sich mehr als einmal „aufgebrezelt“ hatte, ihn animiert hatte, blieb es nur beim gemeinsamen Mittagessen. Er hatte ihre „Auftritte“ zwar bewundernd zur Kenntnis genommen, sie mit Komplimenten honoriert, aber außer einem anerkennenden Lächeln, keine weitere Reaktion. Ok keine Reaktion war nicht ganz richtig, seine Blicke, sein Verhalten zeigten ihr, dass sie ihm gefällt, dass er Interesse hat, aber…

Cordula die nur draufgängerische Machos gewohnt war, begann langsam an sich zu zweifeln, bis sie den der Rat der „Stammtischmädels“ befolgte und selbst aktiv wurde. Durch Zufall erfuhr sie, dass eine renommierte Tanzschule einen Workshop anbot: „Stilrichtungen des Tango Argentino“ – Miloguero, Tango Salon, Orillero und Nuevo – die Leidenschaft im Tanz. Dieses Angebot erlaubte Körpernähe: Über sehr eng, bis offene Haltung,

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