… wie er zu ihrem Hausmädchen wird und sie die Vorteile darin erkennt. (fm:Romantisch, 13772 Wörter) | ||
| Autor: Frührentner_60 | ||
| Veröffentlicht: Apr 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1026 / 858 [84%] | Bewertung Geschichte: 8.22 (18 Stimmen) |
| Ein Ehepaar rutscht in eine neue Rollenordnung: Er entdeckt Erfüllung in einer feminisierten Rolle, sie blüht beruflich auf, gewinnt Selbstbewusstsein und übernimmt zunehmend die Führung. Diese Dynamik schafft Nähe, aber auch Unsicherheit. | ||
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»Kümmerst du dich bitte um den Kaffee und servierst ihn zusammen mit dem Kuchen?«
»Ich weiß doch gar nicht, wo du den Kuchen aufbewahrst.«
»Schatz…, in der mittleren Schublade.«
Normalerweise richtet Iris sonntagnachmittags den Kaffeetisch. Heute jedoch klang etwas in ihrer Stimme anders – ein kaum hörbarer Unterton, der mich innehalten ließ.
»Es wird langsam Zeit, dass du es lernst.«
Was sollte das denn heißen? Leicht irritiert ging ich in die Küche und setzte den Kaffee auf. Und wo genau hatte sie gesagt, würde ich den Kuchen finden? Während ich die Schubladen durchsuchte, stand sie plötzlich hinter mir und legte mir eine weiße Rüschenschürze um.
»Was machst du denn da?«
»Ich will doch nicht, dass du dir deinen guten Anzug versaust.«
Es war eine Tradition aus unseren Elternhäusern: sonntags machte man sich fein, trank gemeinsam Kaffee, aß Kuchen und ging anschließend spazieren. Ich mochte das. Vielleicht auch, weil Iris an diesen Tagen meistens Kleider und Feinstrumpfhosen trug, während sie unter der Woche oft nur in Jeans und Sweatshirts herumlief.
»Du hast ja jetzt viel Zeit und könntest mir im Haushalt mehr zur Hand gehen.«
Dem konnte ich leider wenig entgegensetzen.
»Okay«, sagte ich daher. »Ab sofort bin ich für den sonntäglichen Kaffeetisch zuständig.«
»So leicht kommst du mir nicht davon.«
»Wie, was denn noch?«
»Ich denke, wir drehen den Spieß einfach um. Ich gehe wieder in meinem alten Beruf arbeiten und du übernimmst die Hausarbeit.«
»Wie, du willst wieder arbeiten? Davon weiß ich ja gar nichts. Wann hast du das denn entschieden?«
»Gerade eben. Einen kleinen Zuverdienst können wir gut gebrauchen, jetzt, wo du Rentner bist.«
Sie hatte recht. Meine Rente fällt nicht gerade üppig aus, und wir müssen tatsächlich etwas sparsamer leben.
»Ja, aber…«
»Nichts aber. Du hast lange genug davon profitiert, dass ich dir den Rücken freigehalten und die Hausarbeit mehr oder weniger alleine erledigt habe.«
Wieder hatte sie die besseren Argumente.
»Dann musst du aber auch etwas für mich tun.«
»Woran denkst du…?«
»Wenn du wieder in einer Drogerie arbeiten willst, solltest du dich auch dementsprechend kleiden.«
Sie lachte.
»Ich werde weder Strapse noch High Heels tragen.«
Sie hatte meinen Wunsch also nicht vergessen. Über zwanzig Jahre war es her, dass ich ihn das letzte Mal erwähnt hatte – und plötzlich schien die Chance greifbar, es doch noch einmal erleben zu dürfen.
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