Carina und der fremde Samen - Episode 5 (fm:Cuckold, 2451 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Candaulisto | ||
| Veröffentlicht: Apr 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 2088 / 1736 [83%] | Bewertung Teil: 8.67 (27 Stimmen) |
| Für die meisten Männer wäre es wohl ein Albtraum, wenn die eigene Partnerin mit fremdem Samen in Kontakt kommt. Mich hingegen erregt es außerordentlich. In Episode 5 wird mein großer Wunsch nun endlich Wirklichkeit. | ||
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Nachbar schluckte bei ihrem Anblick. Carina lächelte ihn engelsgleich an. „Das ist aber nett, dass du das Paket angenommen hast. Möchtest du nicht kurz hereinkommen auf ein Tässchen Kaffee?“ Was hatte Carina nur vor? Das Szenario begann mich zusehends zu erregen.
Der Nerd nickte schüchtern, doch Carinas warmherzige, erotische Ausstrahlung zog ihn in ihren Bann. Seine Augen schienen sich förmlich an der herrlichen Gestalt meiner Freundin festzusaugen. Im Wohnzimmer angekommen, drehte sich Carina zu unserem Gast, legte sanft ihre Hände auf seine schmalen Schultern. Da sie ungefähr gleich groß sind und Carina ihre Stilettos trug, blickte sie auf ihn herab. Sie fixierte seine Augen. Der junge Mann konnte ihrem Blick kaum standhalten. Carina hauchte ihm zärtlich einen Kuss auf den Mund und sprach: „Zeigst du mir nochmal deinen großen Schwanz? Ich würde ihn gern mit dem meines Freundes vergleichen. Wenn du den Schwanzvergleich gewinnst, darfst du mich ficken!“
Der Nerd schluckte. Ich schluckte. Mein Atem schien auszusetzen. Ich spürte mein Herz verstärkt pumpen. Der Moment war gekommen. Ich konnte es nicht glauben. Zugleich erfasste mich eine Woge von Erregung. Die Hormone strömten durch meinen Blutkreislauf. Ich fühlte mich high, berauscht. Wie wenn ich gerade drei Biere hintereinander gekippt hätte.
Carina ging vor unserem Nachbarn auf die Knie. Sie blickte mir in die Augen und grinste. Dann blickte sie in seine Augen, zwinkerte ihm zu. Sie löste die Gürtelschnalle, öffnete den Hosenknopf, zog den Reisverschluss behutsam nach unten. Als sie die Unterhose nach unten zog, war mir klar, dass ich den Vergleich verlieren würde. Sein Schwanz war halbsteif schon deutlich größer als meiner in voller Erektion. Carina war das natürlich auch klar, sie grinste und meinte: „Was für ein geiler Schwanz!“ Ich spürte wie sich meine Erregung steigerte. Die Tatsache, dass ich den Kürzeren zog, machte mich rasend vor Neid, aber auch vor Geilheit.
Carina begann nun den fremden Schwanz zu umsorgen. Ihre Zunge umspielte die Eichel, ihre wunderschönen Lippen glitten den Schaft entlang. Behutsam nahm ihr Mund den stetig wachsenden Schwanz auf. Eine Hand umfasste den prallen Hodensack, die andere massierte den Schaft. Der Nerd keuchte vor Glück. Die geile Nachbarin, die ihn lutschte und die Aussicht diese zu ficken, versetzten ihn in Ekstase. Schließlich gab Carina seinen Schwanz frei. Sie leckte sich über die Lippen und grinste mich an: „Komm mach dich nackig, Schatz, damit ich eure Schwänze vergleichen kann.“ Mein Herz pumpte vor Erregung. Wie in Trance entledigte ich mich meiner Kleider. Ich präsentierte meinen mittlerweile vollerigierten Schwanz. Auch unser Nachbar hatte sich ganz ausgezogen. Wir standen nun neben einander. Carina musste lachen. Der Anblick war grotesk. Ich bin einen Kopf größer als unser Nachbar. Ich habe einen athletischen Körper, er fällt in die Kategorie Lauch.
Doch als unsere Schwänze nebeneinander erigiert in die Höhe standen, konnte ein eklatanter Größenunterschied ausgemacht werden. „Schauen wir mal, wer nun den Größeren hat“, sprach Carina mit sarkastischem Unterton. Es war offensichtlich, dass der Nerd klar im Vorteil war. Carina wusste, wie mich dieser Schwanzvergleich reizte und trieb es nun auf die Spitze. Sie holte ein Maßband hervor, welches sie für ihre gelegentlichen Näharbeiten verwendete. Sie legte es an meiner Peniswurzel an, drückte es gegen das Schambein und nahm bis zur Eichelspitze Maß. „Hier haben wir 13,3 Zentimeter“, stellte sie fest und versuchte ihrer Stimme einen seriösen Ton zu verleihen. Dann legte sie das Maßband um den Penis herum, um auch den Umfang zu ermitteln. „Knappe 11 Zentimeter“, verkündete sie als Ergebnis.
„Ein Penis wie ein Kugelschreiber“, ergänzte sie spöttisch. Das ganze Schauspiel ließ mich fast ohnmächtig werden vor Erregung. Nun war unser junger Nachbar an der Reihe. Sein Schwanz hob sich fast monströs anmutend von seinem schmächtigen Körper ab. Carina wiederholte das Prozedere und verkündete: „Länge 18,6 Zentimeter und Umfang 14,5 Zentimeter. Meine Herren, wir haben einen klaren Sieger!“
Der Nerd erhielt nun seine Siegesprämie. Carina führte ihn zur Wohnzimmercouch. Ich nahm vis-à-vis im Ledersessel Platz. Unser Nachbar zitterte wie Espenlaub. Die Erregung setzte ihm ebenso zu wie mir. Bei uns beiden schienen nur mehr begrenzte Hirnareale zu funktionieren. Die einzige Person, die souverän blieb, war Carina. Sie öffnete ihr seidenes Negligee und präsentierte dem Nerd ihre herrlichen Titten. Dieser vergrub sogleich sein Gesicht darin, suhlte sich an den naturbelassenen Brüsten. Sein Appetit daran zu saugen und zu lecken, schien kein Ende zu nehmen. Carina musste ihn bremsen.
Sie dirigierte ihn nach unten. Schob ihren Slip zur Seite und gab ihre verführerische Vulva frei. Ihre rasierte Muschi war stets ein herrlicher Anblick. Die ästhetisch aussehenden Schamlippen, die zart geformte Klitoris ließen auch den Nerd vor Verzückung seufzen. Er drückte freudig sein Gesicht in Carinas einladenden Schoß. Sein Mund und seine Zunge labten sich am Dargebotenen. Schließlich war Carina bereit. Bereit den großen Schwanz zu empfangen. Ihre Muschi glänzte feucht vor Geilheit. Sie entledigte sich nun vollständig ihrer Unterwäsche. Der Nerd setzte sich auf die Couch. Er schaute Carina fragend an: „Darf ich ohne Kondom?“ Carina warf mir einen Blick zu, grinste teuflisch und erwiderte: „Freilich, mein Freund will schließlich sehen, wie du meine Pussy mit deinem Samen anfüllst.“ Mit diesen Worten stieg Carina in Reiterposition auf. Behutsam ließ sie den Schwanz, den sie fest in der Hand hielt, in ihre Muschi gleiten. Mir schien, die Zeit bliebe stehen. Fasziniert staunte ich. Zentimeter um Zentimeter bohrte sich der große, harte Schwanz in Carinas Muschi. Er teilte die Schamlippen, dehnte ihre Vagina. Diese wiederum umschloss den eindringenden Schwanz. Schien diesen regelrecht einzusaugen.
Carina stöhnte. Sie gab sich Zeit, sich an die ungewohnte Länge und Breite einzustellen. Es war ein fantastischer Anblick, wie dieser massive, fremde Schwanz den Eingang ihrer Muschi ausdehnte. In langsamen Tempo begann Carina den Schwanz in ihr auf und abzureiten. Ein „Wahnsinn!“, kam mir über die Lippen. Nun war der perfekte Augenblick für mich gekommen. Mir gegenüber war meine Traumfrau. Sie hatte den Rücken zu mir gewandt. Ich war Zeuge, wie sie auf einem fremden, großen Schwanz thronte. Wie sie diesen mit Lust empfing. Wie sie diesen in ihrer Vagina aufnahm. Ich genoss diesen Anblick. In meinem Hirn entlud sich ein Feuerwerk. Eine unbändige Erregung durchfuhr meinen Körper. Dieser Anblick, wie der fremde Schwanz in Carinas Schoß hinein und wieder hinaus glitt, brannte sich auf meiner Netzhaut ein. Ich konnte mich daran nicht sattsehen.
Carina ritt den Schwanz immer energischer. Sie stöhnte. In einer Weise, wie ich es noch nie gehört hatte. Dieses „Aaah, aaah, aaaah!“, kam so viel tiefer als sonst. So viel animalischer. Ich deutete es so, dass der fremde Schwanz Regionen in ihr erreichte, die bislang unberührt geblieben waren. Dass ich mit meinem Schwanz dort niemals vordringen konnte, erregte mich nur noch mehr.
Carina drehte den Kopf zu mir. Ihre Augen fixierten meine, durchdrangen mich. Berührten mein Inneres. Die Wucht des Schwanzes ließen ihr kaum Raum zum Atmen. Die Worte, die ihren Mund verließen, waren lediglich gehaucht. „Das fühlt sich so gut an, Liebling. Der ist so tief in mir, aaah, aaaah!“ Sie spreizte mit ihren Händen ihre prallen Pobacken. Ich zuckte zusammen. Der Anblick war magisch. Der gewaltige Schwanz, der sie dermaßen ausfüllte. Ihr Inneres scheinbar herauszog und kurz darauf wieder in sie hineinpresste. Sie nahm den Schwanz zur Gänze auf. Wenn sie ihr Gesäß absetzte, dann glitt der Schwanz vollständig in sie hinein. Lediglich die Hoden waren dann nur noch zu sehen.
Mein eigener Schwanz spannte, so hart drückte mein wallendes Blut. Mit einer Hand hielt ich meinen Schwanz. Zu Wichsen traute ich mich nicht. Hätte ich doch zugleich abgespritzt. Ich wusste, wenn ich ejakuliere, wäre dies das Ende meines Rausches. Doch ich wollte diesen Kick, diese Ekstase weiter auskosten. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Irgendwann stieg Carina von unserem Nachbarn ab.
Sie legte sich auf die Couch. Spreizte ihre Beine. Ein Bein legte sie dabei auf die Couchlehne. Aufgrund ihrer Gelenkigkeit konnte sie die Beine weit zurücknehmen. Der Nerd legte seinen feuchten Schwanz an ihrer Vulva ab. Er rieb seine Eichel an ihrer Klitoris. Carina stöhnte. Dann versenkte er den Schwanz in ihr. Dieser glitt mühelos hinein. Bis zum Anschlag. Carina stöhnte lauter. Dann setzte der Nerd die Penetration weiter fort. Bumste meine Freundin vor meinen Augen. Kompromisslos hämmert er nun seinen Schwanz in Carinas Muschi. Immer bis zum Anschlag.
Carina rieb ihre Klitoris. Trieb sich zum Höhepunkt. Sie schrie ihre Lust hinaus. Auch der Nerd näherte sich dem Finale. Schließlich keuchte er: „Ich komme gleich!“ Carina keuchte zurück: „Spritz mir rein. Spritz mir deinen Samen in meine Muschi. Spritz alles rein!“ Ich sah wie der Nerd zuckte. Nochmals schob er seinen Schwanz bis zum Anschlag in Carina rein. Dann stöhnte er auf. Ich wusste, sein Samen entwich ihm. Und füllte die Vagina meiner Freundin. Spritzer um Spritzer. Er hatte tatsächlich alles rein gespritzt.
Mein Schwanz schmerzte vor Erregung, meine Hoden zogen sich zu einem großen Ball zusammen. Als der Nerd sich aus Carina zurückgezogen hatte, näherte ich mich der Couch. Carina hatte ihre Beine weit gespreizt. Teuflisch lächelnd sah sie mich an. Ich blickte auf ihren Schoß. Diese wundervolle Muschi, die gerade fremdbesamt wurde. Langsam löste sich der fremde Samen, quoll hervor. Ich verspürte den enormen Drang nun meinen erigierten Schwanz in die benutzte Scheide zu schieben.
Gerade als ich dabei war, ergriff Carina meinen Schwanz. Sie sah mir in die Augen und meinte: „Für dich gibt’s heute keine Muschi, Schatz. Ab sofort gilt für den Eintritt ein Mindestmaß von 15 Zentimetern als Voraussetzung. Und wie wir ja, wissen, erfüllst du dies nicht, Liebling!“ Sie lachte dabei böse und heiser. Nun wichste sie meinen Schwanz. Noch nie hatte ich solch eine Erregung gefühlt. Es war mir alles zu viel. Dieser Cocktail an Emotionen und Hormonen, die mir zusetzten, musste raus. Und er schoss raus.
In Form meines Spermas. Ich hatte noch nie so viele einzelne Schübe bei einer Ejakulation wie dieses mal. Heiße Strahlen aus dickflüssigem Samen entkamen mir. Landeten auf Carinas benutzter Möse. Auf ihrem Bauch. Sogar auf ihren Brüsten. Ein Spritzer traf die Couch. Ich bebte vor Erregung. Konnte mich nicht mehr halten. Rollte mich auf der Couch aus. Dann wurde mir schwarz vor Augen.
Als ich wieder zu mir kam, lag ich noch auf der Couch. Draußen war es bereits dunkel geworden. Ich hörte Carina im Badezimmer duschen. Langsam orientierte ich mich. Das Erlebte erschien mir wie ein Traum. Ich trank ein großes Glas Wasser.
Dann fiel mein Blick auf das Päckchen, das auf dem Tisch lag. Jenes, das mir der Nerd am Nachmittag gebracht hatte. Ich hatte es jedenfalls nicht bestellt. Neugierig öffnete ich es. Als ich das Paketpapier abgewickelt hatte, kam darunter ein Karton zum Vorschein. Darauf las ich „Silikon-Keuschheitskäfig für den Mann“.
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