Abend der Lust (fm:Ehebruch, 9396 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr.big | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 853 / 776 [91%] | Bewertung Teil: 8.40 (10 Stimmen) |
| Mustafa und Tyra haben intensiven Sex auf einem Balkon, wobei er sie anal penetriert, während ein älterer Mann aus dem gegenüberliegenden Gebäude zusieht. Anschließend kehren Marcel und Lena mit Essen zurück, ahnungslos über die Ereignisse. | ||
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Männer und ihren eigenen.
Sie stehen zusammen, eine Gruppe erschöpfter, nackter Körper, gezeichnet von Schweiß, Sand und Sperma. Die Sonne steht tiefer jetzt, das Licht goldener, länger. Schatten dehnen sich über den Sand, erreichen fast das Wasser. Die Stille wird durchbrochen von einem Vogelruf, weit entfernt, einsam.
„Gehen wir morgen wieder zum See?" Die Stimme kommt von Lena, die sich von ihrer Decke erhoben hat. Ihr Körper ist noch immer erregt, ihre Brüste schwer, die Nippel hart. Ihre Augen sind glasig, hungrig, unbefriedigt. Sie hat beobachtet, während Mustafa und Edis Tyra genommen haben, ihre Hand zwischen ihren Beinen, ihre Finger nass.
„Auf jeden Fall", sagt Tyra, bevor sie sich besinnen kann. Ihre Stimme klingt fremd, heiser, begehrlich. Sie spürt ein Ziehen in ihrem Unterleib bei dem Gedanken, morgen wieder hierherzukommen, wieder so genommen zu werden, wieder zu diesem Punkt der Zersplitterung gebracht zu werden. Die Angst davor mischt sich mit der Erwartung, eine süße, brennende Mischung.
„Gut", sagt Lena, und ihre Augen funkeln. „Aber wir brauchen mehr potent Schwänze." Sie wendet sich an Mustafa, ihre Haltung fordernd, fast herrisch. „Kümmerst du dich darum?"
Mustafa grinst, sein Lächeln breit, weiße Zähne blitzen im abnehmenden Licht. Er streicht sich über die Brust, wobei sein Bizeps sich kräftig anspannt. „Kein Problem", sagt er, seine Stimme selbstbewusst, fast spöttisch. „Und ich glaube, ich hole Alex morgen dazu."
„Oh ja", stöhnt Lena, ihre Augen rollen zurück, ihr Körper bebt bei der Vorstellung. „Das wird geil."
Sie wendet sich an John und Mark, die am Rand der Lichtung stehen, ihre Körper noch immer nackt, ihre Gesichter maskenlos, verletzlich. „Kommt ihr morgen auch wieder?"
John nickt sofort, sein Lächeln breit, berechnend. „Oh ja", sagt er, seine Stimme tief, verführerisch. „Würde ich nicht verpassen."
„Sehr schön", sagt Lena, und ihre Stimme nimmt einen befehlenden Ton an. „Besorgt euch Viagra. Ich will richtig gefickt werden."
Die Männer nicken, ihre Augen funkeln vor Erwartung. Die Gruppe löst sich auf, bewegt sich langsam in Richtung der Umkleidehäuschen. Der Sand knirscht unter ihren nackten Füßen, noch warm von der Sonne, die nun fast hinter den Bäumen verschwunden ist.
Sie erreichen die Umkleidehäuschen, die Holzwände riechen nach altem Harz und feuchtem Sand. Die Innenräume sind klein, eng, spiegeln das letzte Licht des Tages in schmalen Streifen auf den Holzboden. Jeder zieht sich in einer Kabine um, die Geräusche des An- und Ablegens von Kleidung mischen sich mit gedämpften Stimmen, Lachen, dem gelegentlichen Stöhnen.
Tyra steht in ihrer Kabine, der Spiegel vor ihr zeigt ein fremdes Gesicht. Ihre Wangen sind gerötet, ihre Lippen geschwollen, ihre Augen weit, noch immer glasig von der Erschöpfung und dem Nachhall der Lust. Sie zieht ihren rot karierten Micro-Rock an, der kaum ihre Hüften bedeckt, die Fetzen des Stoffs reichen kaum über ihre Scham. Das weiße Neckholder-Top folgt, so eng, dass es ihre Brüste wie auf einem Tablett präsentiert, die harten Nippel drücken sich gegen den dünnen Stoff. Ihre High-Heels schnallt sie um die Knöchel, die Riemen beißen sich in ihre Haut, heben ihre Waden, verlängern ihre Beine.
Sie tritt aus der Kabine, und Mustafa wartet bereits auf sie, angezogen in seine enge Jeans und Lederjacke, die Muskeln spielen unter dem Stoff. Seine Augen wandern über ihren Körper, bewundernd, besitzergreifend, und er lächelt dieses Lächeln, das sie gleichzeitig erregt und erschreckt.
„Gott", stöhnt Tyra, und ihre Hand fliegt zwischen ihre Beine, presst sich gegen den dünnen Stoff ihres Rocks. „Mir läuft das Sperma noch aus der Möse."
Lena tritt gerade aus ihrer Kabine, nun bekleidet in einem ebenso freizügigen Outfit, ihre Brüste wackeln frei unter einem durchsichtigen Top. Sie hört Tyras Worte, grinst, und reicht ihr ein zerknülltes Taschentuch. „Hier, Süße", sagt sie, ihre Stimme verschwörerisch, fast mitterlich. „Das wird dir helfen."
Tyra nimmt das Taschentuch entgegen, ihre Finger zittern. Sie schiebt den Stoff ihres Rocks zur Seite, enthüllt ihre geschwollene, gerötete Scham. Die Schamlippen sind noch geschwollen, die kleinen Lippen hängen leicht heraus, rot und feucht. Sie drückt das Taschentuch gegen sich, und ein Stöhnen entweicht ihrer Kehle, hoch, fast schmerzhaft. Sie zuckt bei jeder Berührung zusammen, ihr Körper krümmt sich, die Empfindlichkeit ist fast unerträglich.
„Na", sagt Lena, die beobachtet, ihre Arme verschränkt, ein Lächeln auf den Lippen. „Noch ganz schön empfindlich?"
Tyra nickt, ihre Stimme nur ein Hauch. „Ja."
„Aber war geil, oder?" Lenas Augen funkeln, fordernd, wissend.
Tyra zieht das Taschentuch zurück, zerknüllt es in ihrer Faust. Sie schaut auf, ihre Augen treffen Lenas, und etwas in ihr bricht auf, eine Erkenntnis, eine Zustimmung zu dem, was sie geworden ist. „Aber wie geil", sagt sie, und ihre Stimme ist nun fester, beinahe stolz. „Das war himmlisch."
Lena grinst breit, ihre Zähne blitzen. „Das glaube ich dir", sagt sie, und es klingt wie ein Kompliment, wie eine Aufnahme in einen exklusiven Club.
Sie laufen zusammen zu Mustafas Cabrio, das im Schatten der Bäume geparkt steht, das cremefarbene Leder im letzten Licht der Sonne schimmernd wie Elfenbein. Mustafa geht voraus, seine Schritte selbstbewusst, die Lederjacke spannt sich über seine Schultern. Er erreicht den Wagen, zieht die Beifahrertür auf, ein eleganter, fast theatralischer Gestus.
Lena steigt zuerst ein, ihre Beine schwingen über die Lehne, ihr Rock rutscht hoch, enthüllt ihre nackte Scham für einen Moment, bevor sie sich auf dem Rücksitz niederlässt. Sie lehnt sich zurück, ihre Brüste wackeln, ihre Augen schließen sich, zufrieden.
Tyra folgt, ihre High-Heels klacken auf dem Kies, dann auf dem Metall der Türschwelle. Sie setzt sich auf den Beifahrersitz, das Leder kühlt ihre nackten Oberschenkel. Sie zieht den Rock zurecht, der kaum etwas bedeckt, ihre Beine kreuzen sich, dann öffnen sich wieder, als ob ihr Körper sich weigert, die Freiheit aufzugeben, die er gerade erfahren hat.
Mustafa schließt die Tür mit einem kräftigen Ruck, geht um den Wagen herum. Er öffnet den Kofferraum, wirft die Rucksäcke hinein, schließt ihn mit einem dumpfen Klang. Dann geht er zur Fahrertür, sein Schlüsselbund klimpert, das Metall glänzt. Er steigt ein, das Leder knarrt unter seinem Gewicht. Der Schlüssel dreht sich, der Motor springt an, ein tiefes, animalisches Brummen, das durch den Boden des Wagens vibriert.
Mustafa legt den Gang ein, das Getriebe klickt. Der Wagen rollt los, Kies knirscht unter den Reifen, dann glatter Asphalt. Sie fahren zurück, durch den Wald, die Bäume werfen lange Schatten, das Licht wird rötlicher, goldener, die Sonne sinkt dem Horizont entgegen. Die Kühlluft des Cabrios weht durch Tyras Haar, hebt es, lässt es tanzen. Sie lehnt den Kopf zurück, schließt die Augen, das Leder ist warm geworden von ihrer Haut, der Geruch von Leder und Vanille erfüllt ihre Nase.
Sie fahren schweigend, jeder mit seinen Gedanken. Mustafas Hände liegen locker am Lenkrad, seine Augen fixieren die Straße, gelegentlich wandern sie zu Tyra, prüfend, besitzergreifend. Lena schnarcht leise auf dem Rücksitz, erschöpft, befriedigt. Tyra starrt in den vorbeiziehenden Wald, ihre Gedanken kreisen, Bilder des Nachmittags spielen sich ab, gemischt mit der Vorstellung von Marcel, der zu Hause wartet, unschuldig, ahnungslos, treu.
Das Wohnhaus Sonnenblick taucht auf, ein grauer Kasten gegen den rotvioletten Himmel. Mustafa parkt im Hof, das Motorengeräusch erstickt, die Stille des frühen Abends setzt ein. Vogelgezwitscher, das Lachen von Kindern vom nahen Spielplatz, das Rattern einer Straßenbahn in der Ferne.
Tyra öffnet die Tür, steigt aus. Ihre High-Heels klacken auf den Asphalt, ein vertrautes Geräusch, das sie in eine andere Welt zurückholt, in die Welt vor diesem Nachmittag. Sie zieht ihren Rock zurecht, fährt sich durch das Haar, eine Geste, die sie tausendmal gemacht hat, die jetzt fremd wirkt, theatralisch.
Lena schwingt ihre langen Beine aus dem Auto. Die Abendluft weht kühl über ihre nackten Oberschenkel, und sie streckt sich mit einem zufriedenen Lächeln, das ihre vollen Lippen umspielt. Das Cabriolet knarrt leise, als Mustafa die Tür auf der Fahrerseite öffnet und sich aufrichtet, seine athletische Statur sich im Schein der Straßenlaterne abzeichnend.
„Trinken wir noch einen Sekt zur Feier auf den geilen Sex?", schlägt Lena vor, ihre Stimme klingt verschwörerisch und einladend zugleich. Ihre blauen Augen funkeln im Halbdunkel, während sie ihre blonde Mähne mit einer Hand zurückwirft.
Tyra steigt gerade aus dem Fond des Wagens, ihre wogenden Kurven noch immer von der intensiven Nachmittagssonne gerötet. „Oh ja, ein Sekt wäre jetzt was", stöhnt sie, ihre Stimme klingt rau vor Erschöpfung und Befriedigung zugleich. Die goldenen Ringe an ihren Brustwarzen glitzern kurz im Licht, bevor sie ihren extrem freizügigen Bikini zurechtrückt.
„Komm, ich hol was im Kiosk", sagt Mustafa mit selbstbewusstem Nicken, seine blauen Augen wandern prüfend zwischen den beiden Frauen hin und her. „Dann gehen wir Marcel begrüßen."
Bei der Erwähnung von Marcell Namen zuckt Tyra zusammen, als hätte sie einen elektrischen Schlag erhalten. „Oh Gott, Marcel", flüstert sie, ihre Finger krallen sich in den Lederbezug der Tür. Ein Schauer der Angst läuft ihren Rücken hinab, gemischt mit einer seltsamen Erregung bei der Vorstellung, ihren Partner zu sehen, während sie noch den Geschmack von Mustafa auf den Lippen spürt. Aber sie ist froh, nicht alleine zu ihm zurückzukehren – die Anwesenheit der anderen wird als Puffer dienen, als Schutzschild gegen ihre eigene Schuld.
Mustafa verschwindet in der Dunkelheit, seine athletische Gestalt sich im Schein der Kioskbeleuchtung abzeichnend. Tyra und Lena lehnen an dem kühlen Metall des Cabrios, die Abendluft spielt mit ihren Haaren. Die Sekunden dehnen sich zu Minuten, während das Gemurmel aus dem Kiosk herüberweht – Mohammeds tiefe Stimme, das Klingeln der Kasse, das Öffnen einer Kühltür.
Dann erscheint Mustafa wieder, seine Arme voller Flaschen. Zwei Flaschen Sekt, kalt und perlend, fangen das Licht ein, während ein Sixpack Bier an seinem Finger baumelt, die Flaschen kondensiert im warmen Abend. „So, meine zwei Schönheiten", sagt er mit einem selbstzufriedenen Grinsen, das seine Narbe an der linken Wange hervorhebt. „Wollen wir?"
„Na klar, los", antwortet Lena sofort, ihre Stimme durchzuckt von einer ungeduldigen Energie. Sie schnappt sich eine Sektflasche, ihre Finger gleiten über das kühle Glas, und schon eilt sie los, ihre hohen Absätze klappernd auf dem Asphalt.
Die drei Gestalten bewegen sich durch die nächtliche Stille, vorbei am Spielplatz, wo noch immer vereinzelt Kinderstimmen zu hören sind, vorbei an den dunklen Fenstern der Nachbarn. Die Treppen des Wohnhauses Sonnenblick empfangen sie mit dem vertrauten Geruch von altem Holz und fremden Kochen. Stufe für Stufe steigen sie hinauf, ihre Schritte hallen im Treppenhaus, begleitet vom Klirren der Flaschen.
Je höher sie kommen, desto schwerer fühlt sich Tyras Brust an. Ihre Finger krallen sich in das Geländer, die Knöchel weiß hervortretend. Wie soll sie Marcel in die Augen sehen? Wie soll sie ihm gegenübertreten, nachdem sie sich am See von Mustafa und Edis nehmen ließ, nachdem sie geschrien und gebeten hat, härter genommen zu werden? Der Geschmack ihrer eigenen Scham liegt bitter auf ihrer Zunge, gemischt mit einem widerlichen Glühen der Erinnerung.
Die Wohnungstür liegt vor ihnen, die schwarze Lackierung im schwachen Licht der Treppenhausbeleuchtung. Tyras Hand zittert, als sie den Schlüssel sucht, ihre Tasche durchwühlt, während die anderen warten, die Atmosphäre dichter werdend mit jeder Sekunde.
Dann, endlich, das Klicken des Schlosses. Die Tür schwingt auf, und warmer, vertrauter Geruch strömt ihnen entgegen – das Parfüm, das Marcel gern benutzt, das eigene Shampoo, der Schimmer eines vertrauten Lebens.
Sie treten ein, die Flaschen klirrend, Stimmen erhebend, die Hektik der Rückkehr. Das Wohnzimmer liegt vor ihnen, und dort, auf der Couch, sitzt Marcel, ein Stapel Zeitschriften in den Händen, die er offensichtlich gerade hastig beiseiteschiebt.
„Hey Schatz", kommt es von der Couch, seine Stimme klingt überrascht, aber erfreut. Er springt auf, seine verschlissenen Jeans knarrend, das Ölfleck auf seinem T-Shirt fängt das Licht der Stehlampe ein. Seine unordentlichen dunkelblonden Haare wirken noch zerzauster als sonst, der leichte Bartansatz auf seinen Wangen glitzert im warmen Schein.
Marcel geht auf Tyra zu, seine blauen Augen suchen ihren Blick. Tyras Herz hämmert gegen ihre Rippen, ihr Mund ist plötzlich ausgetrocknet, während sie die Lüge formt, die sie erzählen wird.
„Hey Schatz, sorry, wir haben das Zeitgefühl am See verloren", stammelt sie, ihre Stimme eine Oktave zu hoch. Sie greift nach seiner Hand, zieht ihn zu sich, und dann – als wäre es eine Ablenkung, als wäre es die einzige Möglichkeit, ihm nicht in die Augen sehen zu müssen – presst ihre Lippen auf seine.
Der Kuss ist heiß, hastig, ihre Zunge dringt in seinen Mund, erforscht ihn mit einer Verzweiflung, die Marcel überrascht. Er stöhnt leise, seine Hände gleiten über ihren Rücken, während sie sich an ihm festhält, als würde sie ertrinken und er sei ihr Rettungsanker.
„Wir haben als Entschuldigung auch etwas mitgebracht", unterbricht Mustafas Stimme den Moment, sein Ton durchtränkt von amüsiertem Selbstbewusstsein. Tyra löst sich mit einem Ruck von Marcel, ihre Wangen gerötet, ihr Atem schnell. Mustafa tritt näher, die Sektflaschen in den Händen wie Trophäen, das Sixpack Bier baumelnd an seinem Finger. „Sekt und Bier. Für die Damen und den Herrn."
„Oh ja", sagt Marcel, seine Stimme klingt etwas benebelt von dem plötzlichen Kuss, seine Augen noch auf Tyra gerichtet, als würde er versuchen, etwas in ihr zu lesen. „Ein kühles Bier könnte ich jetzt brauchen." Er läuft sich mit der Hand durch die unordentlichen Haare, ein nervöses Lachen unterdrückend. „Ich hol Gläser für die Damen."
Marcel verschwindet in der Küche, das Klappern von Schubladen und Schränken erklingt. Tyra lässt sich auf die Couch sinken, ihre Knie fühlen sich wie Gummi an, während sie versucht, normal zu wirken. Mustafa nimmt neben ihr Platz, seine Hüfte drückt gegen ihre, und sie spürt die Wärme seines Körpers durch den dünnen Stoff ihrer Kleidung.
Marcel kehrt zurück, zwei schlanke Sektgläser in den Händen, die er mit einer überraschenden Eleganz auf den Tisch stellt. Lena greift nach der Sektflasche, ihre Finger geschickt am Käfig drehend, bis das charakteristische Knallen des Korkens erklingt. Perlend strömt der Schaum in die Gläser, und sie reicht eins an Tyra, das andere behält sie selbst.
Mustafa knallt zwei Bierflaschen auf den Tisch, die Kronkorken fallen klappernd auf das Holz. Er reicht eins an Marcel, und die vier Gläser und Flaschen erheben sich in der Mitte des Tisches, gefangen im warmen Licht der Stehlampe.
„Auf Tyras neuen Job", sagt Lena, ihre Stimme klingt melodisch, fast singend. Die Gläser klingen aneinander, das Bier schäumt in den Flaschen, und alle nehmen einen Schluck. Der Sekt ist kühl und trocken, prickelt auf der Zunge, während das Bier seine bittere Erfrischung spendet.
„Kommt, setzt euch", sagt Tyra, ihre Stimme klingt etwas zu höflich, zu gezwungen. Sie rückt auf der Couch zusammen, und Tyra setzt sich als Erste, ihre Hüften an die Lehne gepresst, während sie versucht, so viel Platz wie möglich zu schaffen.
Mustafa rutscht neben sie, seine muskulöse Seite drückt fest gegen ihre, und sie spürt die Hitze seiner Haut durch den dünnen Stoff. Neben Mustafa lässt sich Lena nieder, ihre Bewegung geschmeidig und berechnend, ihre langen Beine übereinandergeschlagen. Und schließlich Marcel, der neben Lena Platz nimmt, ahnungslos und entspannt, seine Bierflasche locker in der Hand.
„Na, wie läuft es in der Werkstatt?", fragt Lena, ihre Stimme klingt neugierig, fast zu interessiert. Sie dreht sich leicht zu Marcel, ihre blauen Augen fixieren ihn mit einem intensiven Blick, während sie einen weiteren Schluck Sekt nimmt.
Marcel beginnt zu erzählen, seine Stimme klingt müde, aber erfreut über das Interesse. „Ach, du weißt schon, immer das Gleiche. Der alte Opel von Frau Müller hat wieder die Bremsscheiben gebraucht, und dann war da noch dieser Mercedes mit der defekten Kupplung..." Seine Worte verblassen zu einem gemurmelten Hintergrundrauschen, während seine Hände die Bierflasche umfassen, die Narbe an seiner linken Hand weiß hervortretend im warmen Licht.
Während Marcel spricht, bewegt sich Lenas linke Hand. Langsam, fast unmerklich, gleitet sie über die Couch, ihre Finger streifen über den abgenutzten Stoff, bis sie den Oberschenkel von Marcel erreichen. Sie drückt leicht zu, ihre Fingerkuppen spüren die feste Muskulatur durch den dünnen Stoff seiner Jeans, während sie ihm weiterhin ins Gesicht sieht, als würde sie jedes seiner Worte aufsaugen.
Marcel stockt kurz, seine Stimme bricht ab, ein leises Räuspern folgt. Aber er fährt fort, erzählt weiter von der Werkstatt, während Lenas Hand weiter wandert. Ihre Finger gleiten nach innen, nähern sich seinem Schritt, und sie spürt die Wärme, die dort pulsiert, noch bevor sie den festen Kern unter dem Stoff erreicht.
Mustafa bemerkt die Bewegung aus dem Augenwinkel, sein Mund verzieht sich zu einem kaum merklichen Lächeln. Er dreht sich zu Tyra, seine blauen Augen fangen den ihren ein, während er lässig über belanglose Dinge zu sprechen beginnt. „Und wie war das Wasser heute? Noch angenehm kühl?"
Tyra, die gerade dabei war, Lenas Hand zu bemerken, wird abgelenkt. Sie zwinkert, versucht ihre Gedanken zu ordnen, während Mustafas Stimme wie ein sanftes Wasser über sie hinwegfließt. „Ähm, ja, es war... angenehm", stammelt sie, ihre Augen wandern kurz zu Lena und Marcel, aber Mustafa rückt näher, sein Knie berührt ihres, und ihr Blick kehrt zu ihm zurück.
Lenas Finger haben inzwischen das feste Bündel in Marcels Jeans gefunden. Sie drückt zu, massiert langsam, rhythmisch, während sie ihm weiterhin zuhört, als wäre seine Erzählung über Bremsbeläge das Faszinierendste, was sie je gehört hat. Marcel stockt wieder, sein Atem geht etwas schneller, seine Finger umklammern die Bierflasche fester, bis die Knöchel weiß hervortreten. Aber er fährt fort, sein Blick fixiert auf einem Punkt an der gegenüberliegenden Wand, während seine Stimme nun etwas tiefer, etwas rauer klingt.
„Und dann... dann hat der Kunde behauptet, ich hätte die falschen Teile bestellt", stammelt Marcel, seine Worte werden schneller, als würde er versuchen, die Zeit zu überbrücken, während Lenas Hand ihn unerbittlich stimuliert. Sie spürt, wie er unter ihren Fingern wächst, härter wird, die Konturen seines Glieds immer deutlicher durch den Jeansstoff drängen.
Tyra, in ihrem Gespräch mit Mustafa gefangen, spürt dennoch eine Spannung in der Luft, eine Elektrizität, die sie nicht ganz einordnen kann. Sie wirft einen kurzen Blick zur Couch, aber Lenas Körperhaltung ist perfekt unauffällig, ihre Schultern entspannt, ihr Gesichtsausdruck des Interessierten Zuhörers tadellos gespielt.
„Was haltet ihr davon, wenn wir uns einen Döner holen?", platzt Lena plötzlich heraus, ihre Stimme klingt unvermittelt laut in dem kleinen Raum. Ihre Hand zieht sich zurück, glatt und unauffällig, als wäre nichts geschehen. Marcel zuckt zusammen, seine Bierflasche kippt leicht, schäumendes Bier läuft über seine Finger, und er starrt auf seine Hand, als würde er sie zum ersten Mal sehen.
„Oh ja", stöhnt Tyra, die Ablenkung willkommen heißend. „Ich hab Hunger."
Mustafa mustert die Szene, sein Blick wandert von Lena zu Marcel, ein kaum merkliches Nicken, eine stille Bestätigung dessen, was geschehen ist. Dann richtet er sich auf, seine athletische Gestalt sich dehnend. „Also gut."
„Okay, ich schnapp mir deinen Mann und geh zum Döner um die Ecke", sagt Lena, und ihre Worte hängen schwer in der Luft, doppeldeutig und provokant. Sie steht auf, ihre Bewegung fließend und selbstbewusst, ihre blonden Haare schwingend um ihre Schultern.
Marcel reagiert nicht sofort. Er sitzt reglos da, seine Augen noch auf den Punkt gerichtet, wo Lenas Hand gewesen ist, seine Bierflasche fest umklammert, als wäre sie ein Rettungsanker. Ein Muskel in seinem Kiefer zuckt, seine Adamsknoten bewegt sich beim Schlucken.
„Komm schon, Marcel", drängt Lena, ihre Stimme weich wie Samt, aber durchdrungen von einem Befehlstoon, der nicht ignoriert werden kann. Sie hält ihm ihre Hand hin, die Finger leicht gespreizt, die Nägel im Licht schimmernd.
Marcel steht nun auf, seine Bewegungen etwas unsicher, als wären seine Beine noch nicht ganz bereit für den Auftrag. Er blickt kurz zu Tyra, ein fragmentarischer Ausdruck von Schuld oder Frage in seinen Augen, aber seine Frau ist in ein Gespräch mit Mustafa vertieft, ihre Aufmerksamkeit von ihm abgelenkt.
Dann folgt er Lena zur Tür, seine Schritte schwer auf dem abgenutzten Holzboden, während sie die Wohnung verlassen, die Tür hinter ihnen ins Schloss fallend, ihr Klappern durch das Treppenhaus hallend.
Lena läuft vo Marcel die Treppe hinunter, ihre Absätze klicken rhythmisch auf den Betonstufen. Marcel folgt ihr, seine Schritte schwerer, zögernder.
"Komm mit, ich muss mal schnell gucken, ob die Waschmaschine gewaschen hat", sagt Lena über ihre Schulter, ohne stehen zu bleiben. Ihre Stimme klingt lässig, fast gelangweilt, doch ihre Finger zittern leicht, als sie die Kellertür aufschiebt.
Der Waschmaschinenraum empfängt sie mit flackerndem Neonlicht. Die Röhre an der Decke brummt leise, wirft ein unruhiges, kaltes Licht auf die weißen Fliesenwände und die silberne Waschmaschine in der Ecke. Ein kleines, vergittertes Fenster unter der Deche lässt den letzten Schein des Abends herein, orangefarben und matt.
Marcel tritt ein, seine Hände in den Taschen seiner verschlissenen Jeans vergraben. Er schließt die Tür hinter sich, das Schloss schnappt laut in der Stille. Er dreht sich um, will etwas sagen, doch die Worte bleiben ihm im Hals stecken.
Lena hat sich umgedreht. Sie steht nun direkt vor ihm, ihre blauen Augen fixieren ihn mit einem Ausdruck, den er nicht deuten kann. Langsam, ganz langsam, lässt sie sich auf die Knie gleiten. Der Betonboden ist hart und kalt, doch sie scheint es nicht zu spüren. Ihre Hände finden den Reißverschluss seiner Hose, ziehen ihn mit einer Präzision herab, die keinen Zweifel lässt.
"Was wird das?" Marcels Stimme klingt rau, gebrochen. Seine Hände zucken, wollen etwas greifen, finden jedoch keinen Halt.
"Sei ruhig und genieße es", flüstert Lena. Ihr Atem streicht warm über seinen Unterleib, als sie seine Hose weiter öffnet. Die Boxershorts darunter spannt sich über seine bereits harte Erregung, die deutlich gegen den Stoff drängt.
Mit einer geschmeidigen Bewegung befreit sie ihn aus der engenden Wäsche. Sein Schwanz springt heraus, steif und pulsierend in der kühlen Kellerluft. Lena betrachtet ihn einen Moment, ihre Augen verengen sich kaum merklich, doch ihre Miene bleibt neutral, kontrolliert.
"Ich bin verheiratet", stößt Marcel hervor. Seine Stimme zittert, widerspricht den Worten. Seine Hände haben sich zu Fäusten geballt, die an seinen Seiten hängen.
"Ich auch. Fast", erwidert Lena leichthin. Ihre Schultern zucken in einer kaum wahrnehmbaren Geste, als würde sie über das Wetter sprechen. Dann beugt sie sich vor, ihre vollen Lippen öffnen sich, und sie nimmt ihn in den Mund.
Die Wärme und Feuchtigkeit umhüllt Marcel wie ein Schock. Sein Kopf fällt nach hinten, prallt gegen die Metalltür hinter ihm. "Oh Gott", stöhnt er, die Worte mehr Atem als Sprache. Seine Hände zucken hoch, wollen etwas greifen, finden jedoch keinen Halt in der Leere über ihm.
Lena bewegt sich rhythmisch, ihre Zunge kreist um seine Spitze, saugt gleichzeitig sanft, dann fester. Ihre Hände umfassen seine Basis, stimmen ihr Spiel auf den Rhythmus ihres Mundes ab. Sie hört seinen kehligten Laut, spürt das Zucken seiner Hüften, die unwillkürlich vorstoßen.
Während sie ihn bearbeitet, gleitet ihr Blick nach oben, betrachtet sein Gesicht. Die angespannten Züge, das geöffnete Mund, die geschlossenen Augen. Ein Gedanke schießt ihr durch den Kopf, kühl und analytisch: *Hat der einen kleinen Schwanz. Arme Tyra.* Die Bewertung ist schnell, fast automatisch, beeinträchtigt jedoch nicht ihre Technik. Sie saugt fester, lässt ihn tiefer in ihren Rachen gleiten, spürt, wie er anschwillt, härter wird, pulsierend gegen ihre Zunge.
Marcel stöhnt ununterbrochen nun, ein stetiges, kehliges Geräusch, das den kleinen Raum erfüllt. Seine Hände haben sich in ihre Haare vergraben, nicht drängend, nur haltend, als würde er sich an einem sicheren Punkt festhalten. Seine Hüften bewegen sich nun aktiv, stoßen leicht in ihren Mund, geführt von einem Instinkt, der das Zögern überwunden hat.
Lena spürt die Veränderung in ihm, die Aufgabe der Hemmung. Sie lässt ihn einen Moment lang tiefer, spürt den Druck an ihrem Rachen, dann gleitet sie zurück, lässt ihn aus ihrem Mund gleiten. Ein letzter, feuchter Laut entweicht ihm, als die kühle Luft seine nun vollständig harte Erregung trifft. Sie steht auf, ihre Knie knacken leise auf dem Betonboden, doch sie beachtet es nicht.
Ohne ein Wort zu sagen, lässt Lena ihr Micro kleid zu boden gleiten. Die Stoff fällt zu Boden, enthüllt ihre nackte Haut, die noch immer leicht gerötet ist von der Sonne, den Berührungen, der Erregung des Tages. Sie trägt keine Unterwäsche und steht nun vollständig nackt vor ihm, ihre Brüste schwer und voller, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, der Piercing-Schmuck glitzernd im Neonlicht.
Marcel starrt auf sie, sein Mund leicht geöffnet, seine Augen weit. Seine Hose ist noch immer offen, sein Schwanz steif vor ihm, zuckend leicht mit jedem Schlag seines Herzens. Er versucht zu sprechen, doch die Worte bleiben ihm im Hals stecken, erstickt von dem Anblick, der sich ihm bietet.
Lena dreht sich um, ihre Hüften schwingen in einer bewussten Bewegung. Sie tritt zur Waschmaschine, legt ihre Hände auf das kühle Metall des Deckels, beugt sich vor. Ihre Brüste hängen schwer herab, die Spitzen fast die Oberfläche der Maschine berührend. Ihre Beine spreizt sie leicht, präsentiert ihm ihre feuchte, offene Scham, die im Licht glänzt.
"Komm", sagt sie, ihre Stimme rau, tiefer als zuvor. "Fick mich."
Marcel zögert. Seine Hände zucken an seinen Seiten, wollen etwas greifen, finden keinen Halt. "Ich bin verheiratet, Lena", sagt er, die Worte klingen hohl, ausgehöhlt von der Erregung, die ihn durchflutet. Seine Augen wandern über ihren Körper, halten an den Stellen, die er nicht sehen sollte, kehren immer wieder zu ihrer präsentierten Scham zurück.
"Komm schon", flüstert Lena, ihre Hüfte wackelt ein wenig, ein Lockruf, eine Einladung. "Wann bekommst du schon mal so eine Gelegenheit?"
Marcel schluckt. Sein Blick wird innerlich, abwesend für einen Moment. Er denkt an die Zeitschriften, die er versteckt hält, die Videos, die er nachts anschaut. Frauen, die ihre ahnungslosen Männer betrügen, die sich von anderen nehmen lassen, während die Ehemänner arbeiten oder schlafen. Die Fantasie, die er niemals aussprechen würde, die er selbst vor sich selbst kaum zugibt.
*Scheiß drauf*, denkt er. *Das ist fast wie ich es mir immer vorstelle.*
Die Erkenntnis trifft ihn wie ein Schlag, lässt seine letzte Hemmung zerbrechen. Er tritt vor, seine Schritte schwer auf dem Betonboden. Seine Hände finden ihre Hüften, greifen fest zu, die Finger drücken in ihr Fleisch. Er spürt die Wärme ihrer Haut, das Pochen seines eigenen Blutes in den Ohren.
Er positioniert sich hinter ihr, sein Schwanz zuckt gegen ihren Oberschenkel, sucht den Eingang. Mit einer Hand führt er sich, spürt die feuchte Wärme ihrer Scham, die Bereitschaft, die ihn erwartet. Er drückt vor, spürt den Widerstand, dann das Nachgeben, das Öffnen.
Lena stöhnt auf, tief und kehlig, als er in sie eindringt. Ihre Finger krallen sich auf dem Metalldeckel der Waschmaschine, hinterlassen kleine Schweißspuren. "Oh ja", keucht sie, ihre Stimme bricht, "fick mich. Fick mich hart."
Marcel stößt zu, seine Hüften schlagen gegen ihren Hintern. Der Klang ihrer Haut, die aufeinandertreffen, hallt im kleinen Raum wider. Er grapscht nach ihren Brüsten, die unter ihm schwingen, kneitet das schwere Fleisch, spürt die harten Nippel gegen seine Handflächen.
Lena rollt mit den Augen, ein gedankenverlorener Ausdruck, der ihm verborgen bleibt. *Oh Mann*, denkt sie, während sein Schwanz in ihr stößt, *von dem kleinen Schwanz komm ich bestimmt nicht zum Orgasmus.* Die Erkenntnis ist kühl, analytisch, stört jedoch nicht ihre physische Reaktion. Ihr Körper reagiert auf die Reibung, die Wärme, die Rhythmik.
Sie gleitet mit einer Hand von der Waschmaschine, lässt sie zwischen ihre Beine sinken. Ihre Finger finden ihren Kitzler, den gepiercten Knoten aus Metall, der dort sitzt. Sie massiert ihn, kreisförmig, dann fester, stimmt ihre Bewegung auf Marcels Stöße ab.
"Oh ja", stöhnt sie lauter nun, die Stimme künstlicher, performativ. "So hart. Genau so."
Marcel grunzt, seine Bewegungen werden ungestümer, weniger kontrolliert. Er greift ihre Hüften fester, seine Finger hinterlassen rote Abdrücke auf ihrer Haut. Sein Atem geht schwer, kehlig, hallt in dem kleinen Raum wider.
Lena spürt die Annäherung, die Spannung in ihm, das Zucken seines Schwanzes in ihr. Sie massiert ihren Kitzler fester, schneller, jagt ihre eigene Erregung, die sich in Wellen aufbaut. Ihre Augen schließen sich, der Raum verschwimmt zu Lichtflecken hinter ihren Lidern.
"Komm", keucht sie, unklar, ob sie ihn oder sich selbst meint. "Komm."
Der Rhythmus erreicht seinen Höhepunkt, die Bewegungen werden starr, mechanisch, dann der Zusammenbruch. Marcel stößt tief ein letztes Mal, bleibt stecken, sein Körper verkrampft sich hinter ihr. Ein tiefes, tierisches Stöhnen entweicht seiner Kehle.
Lena spürt die Wärme in sich, das Pulsieren, während sie ihren eigenen Höhepunkt erreicht. Ihre Finger kreisen schnell, präzise, ihre Hüften zucken gegen die Waschmaschine. Ein hoher, durchdringender Laut entweicht ihr, bricht ab, wird zu schwerem Atmen.
Sie bleiben so stehen, eine gefrorene Skulptur aus Haut und Atem. Die Waschmaschine brummt leise vor sich hin, ein gleichmäßiges, beruhigendes Geräusch. Das Neonlicht flackert einmal, stabilisiert sich dann wieder.
Marcel zieht sich zurück, seine Hände gleiten von ihren Hüften, lassen feuchte Spuren zurück. Er tritt einen Schritt zurück, sein Schwanz fällt schlaff herab, glänzend im künstlichen Licht. Er starrt auf ihn, dann auf Lena, die sich noch immer über die Waschmaschine beugt.
Lena richtet sich langsam auf, ihre Wirbelsäule knackt leise. Sie dreht sich zu ihm um, ihr Gesicht ruhig, fast ausdruckslos. Ihre Brüste heben sich schwer bei jedem Atemzug, die Nippel noch immer hart, gepierct. Sie betrachtet ihn eine Weile, ohne zu sprechen.
Marcel sucht nach seinen Worten, findet keine. Seine Hose hängt offen, er greift danach, zieht sie hoch, verheddert sich mit dem Reißverschluss. Die Stille zwischen ihnen ist dicht, schwer, gefüllt mit dem Geruch ihrer Körper und dem Nachhall dessen, was eben geschah.
Lena beugt sich nach unten, greift nach ihrem Kleid auf dem Boden. Sie schüttelt es aus, zieht es über den Kopf, lässt es über ihre Kurven gleiten.
Sie geht zur Tür, ihre Schritte sicher, ohne Hast. Die Klinke dreht sich unter ihrer Hand, das Licht des Treppenhauses fällt herein, gelb und warm im Vergleich zum kalten Neon.
"Kommst du?" fragt sie über ihre Schulter, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme ist gleichmütig, als hätte sie eben nichts weiter getan, als einen Brief geschrieben.
Marcel starrt auf die Stelle, wo sie stand. Die Waschmaschine brummt weiterhin, ein Monotonie, die sich in sein Gehirn bohrt. Er zieht seinen Reißverschluss endlich hoch, knöpft seinen Gürtel. Seine Finger zittern.
Er denkt an Tyra, oben in der Wohnung, an Mustafa, der neben ihr sitzt. Er denkt an die Zeitschriften in seinem Versteck, die Geschichten, die er so oft gelesen hat. Die Realität schmerzt anders als die Fantasie. Sie ist schärfer, greifbarer, lässt keine Flucht zu.
Marcel tritt zur Tür, seine Schritte schwer. Das Treppenhaus empfängt ihn mit warmer Luft, dem Geruch von fremden Mahlzeiten, dem ferner Klang einer fernsehenden Nachbarin. Er folgt Lena, die bereits eine Etage höher ist, ihre Schritte leicht, unbeschwert.
Er denkt an das, was kommen wird. An Tyra, die sein Verrat noch nicht ahnt. An Mustafa, dessen Blick ihn vielleicht schon durchschaut. An Lena, die ihn benutzt hat wie ein Werkzeug, eine Fantasie, die sie ebenfalls hegte.
„Komm, wir müssen noch Döner holen", sagt Lena mit einer Stimme, die absichtlich leicht und unbeschwert klingt, als hätte eben nichts Außergewöhnliches stattgefunden.
Marcel folgt ihr. Die kühle Abendluft trifft auf seine heiße Haut, als sie das Wohnhaus verlassen und die kurze Strecke zur Dönerbude um die Ecke zurücklegen. Der Geruch von gebratenem Fleisch und frischem Fladenbrot mischt sich mit dem Abendwind, und für einen Moment wirkt Marcel fast wie ein ganz normaler Mann auf dem Weg zum Abendessen, nicht wie jemand, der gerade mit der Freundin seiner Frau im Waschkeller Sex gehabt hat.
Oben in der Wohnung von Patrick und Tyra nippt Mustafa an seinem Bier.
„Ich geh erstmal 'ne rauchen", sagt Mustafa und stellt das Bier auf dem Tisch ab. Seine Stimme klingt ruhig, fast gelangweilt, aber in seinen blauen Augen flackert etwas, das auf mehr hindeutet als bloße Nikotinsucht. „Kommst du mit?"
„Ja, ich brauche auch eine", sagt Tyra und steht auf. Ihre Bewegungen sind anmutig, fast tänzerisch, als sie zu Mustafa hinübergeht. Sie hat das Gefühl, dass die Wohnung plötzlich größer geworden ist, die Räume weiter auseinandergezogen, als würden sie allein sein in einem Haus voller leerer Zimmer.
Mustafa nimmt sein Bier wieder mit, und zusammen gehen sie auf den kleinen Balkon, der von der Wohnzimmertür aus erreichbar ist. Die Abendluft ist kühl und trägt den Geruch von gebratenem Fleisch von der Dönerbude ein paar Häuser weiter. Die Stadt liegt unter ihnen, ein Meer aus Lichtern und Schatten, das bis zum Horizont reicht.
Sobald die Balkontür hinter ihnen ins Schloss fällt, verändert sich Mustafas Haltung. Er stellt das Bier auf dem schmalen Geländer ab, das den Balkon vom Absturz trennt, und dreht sich zu Tyra um. Seine blauen Augen glitzern im Licht der Straßenlaterne, die auf der gegenüberliegenden Seite der Straße steht.
„Komm her", sagt er, und seine Stimme ist tief, fast ein Flüstern, obwohl sie nur wenige Zentimeter voneinander entfernt stehen.
Tyra macht einen Schritt auf ihn zu, und Mustafa zieht sie mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung an sich. Sein Mund trifft auf ihren, hart und fordernd, und seine Zunge dringt sofort zwischen ihre Lippen, erkundet den warmen Raum dahinter mit einer Intensität, die Tyra den Atem raubt.
Sie erwidert den Kuss, ihre Lippen öffnen sich weiter für ihn, und ihre Zunge findet die seine, tanzt mit ihr in einem schnellen, hektischen Rhythmus. Mustafas Hände wandern über ihren Körper, tasten sich über ihren Rücken, ihre Taille, und dann nach vorne, wo sie die Konturen ihrer Brüste durch den dünnen Stoff ihres Tops spüren.
Er bricht den Kuss ab, seine Atmung schwer, und mustert sie mit einem Ausdruck, der zwischen Verlangen und etwas Dunklerem, Hartem schwankt. Seine Hände gleiten zu den Trägern ihres Neckholder-Tops, und ohne ein Wort zu sagen, zieht er den Stoff über ihren Kopf.
Das Top fällt zu Boden, und Tyras Brüste springen frei, schwer und voll, die großen goldenen Ringe an ihren Brustwarzen glitzern im Licht der Straßenlaterne. Ihre Haut ist streifenfrei gebräunt, glatt wie Seide, und die Schatten zwischen ihren Brüsten zeichnen sich tief ab.
Mustafa beugt sich vor, seine Hände umschließen ihre Brüste, heben sie an, und dann nimmt er einen ihrer Nippel in seinen Mund. Er saugt gierig daran, seine Zunge spielt mit dem goldenen Ring, zieht daran, während seine Zähne sanft über die empfindliche Spitze schaben.
Tyra stöhnt, ihr Kopf fällt nach hinten, und ihre Hände greifen nach Mustafas kurzen schwarzen Haaren, halten seinen Kopf fest an ihrer Brust. Die Empfindung ist intensiv, fast zu viel, und sie spürt, wie ihr Körper reagiert, wie die Hitze zwischen ihren Beinen zunimmt.
Mustafa wechselt zur anderen Brust, seine Zunge kreist um den zweiten Nippel, und seine Hände wandern weiter nach unten, über ihre Taille, zu den Hüften, wo sie den Saum ihres rot karierten Micro-Rocks finden. Er zieht den Rock nach unten, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis der Stoff über ihre Hüften gleitet und zu Boden fällt.
Tyra steht jetzt nackt auf dem Balkon, nur ihre roten High Heels noch an den Füßen, ihr Körper vollständig entblößt für jeden, der zufällig nach oben schaut. Die kühle Abendluft streicht über ihre Haut, und sie spürt ein Kribbeln der Erregung bei dem Gedanken, dass sie draußen ist, nackt, während die Stadt unter ihr weiterlebt.
Mustafa tritt einen Schritt zurück, mustert sie mit einem Ausdruck, der zwischen Bewunderung und etwas Rohem, Primitivem schwankt. Seine Augen wandern über ihren Körper, von ihren Brüsten zu ihrer Taille, zu ihren Hüften, und dann bleiben sie an ihrer Scham haften.
„Deine Fotze ist noch so geil geschwollen", sagt er, seine Stimme tief und rau. „ Von allem, was wir mit dir gemacht haben."
Tyra spürt, wie ihr Gesicht heiß wird, eine Mischung aus Scham und Stolz. Sie weiß, dass er recht hat – ihr Körper trägt noch die Spuren des Tages, ihre Schamlippen sind gerötet und geschwollen, empfindlich auf die kleinste Berührung.
Mustafa tritt näher, seine Hände gleiten über ihre Hüften, und er dreht sie sanft aber bestimmt um. „Komm, dreh dich um. Ich fick dich in den Arsch. Deine Fotze braucht erstmal Ruhe."
Tyra gehorcht, ihre Beine zittern leicht, als sie sich umdreht und zum Balkongeländer geht. Sie beugt sich darüber, spürt das kalte Metall gegen ihre Haut, und positioniert sich für ihn. Die Position ist ausgeliefert, verführerisch, und sie spürt, wie ihre Erregung trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Erschöpfung wieder ansteigt.
Mustafa tritt hinter sie, und sie hört das Rascheln seiner Jeans, das Klirren seines Gürtels. Dann spürt sie seine Hände auf ihren Hüften, seine Daumen drücken sich in ihr Fleisch, und er positioniert sich.
„Bereit, Hure?" flüstert er, und seine Stimme ist so nah an ihrem Ohr, dass sie seinen Atem an ihrem Hals spürt.
Tyra nickt, kann aber kein Wort herausbringen. Ihr Mund ist trocken, ihr Herz hämmert in ihrer Brust, und sie spürt, wie die Erwartung in ihr aufsteigt wie eine Welle, die kurz vor dem Brechen steht.
Mustafa spuckt auf seine Finger, und dann spürt sie seine Berührung an ihrem After, feucht und kalt gegen die heiße Haut. Er reibt sie in kleinen Kreisen, drückt sanft, und sie spürt, wie sich ihr Körper öffnet, wie die Muskeln sich entspannen, bereit für ihn.
„Dein Arsch ist noch voll Sperma", sagt er, und seine Stimme klingt amüsiert, fast zärtlich in seiner Rohheit. „Gut geschmiert. Genau wie ich es mag."
Er dringt mit zwei Fingern in sie ein, und Tyra stöhnt auf, ihr Kopf fällt nach vorne, ihre Stirn berührt fast das Metall des Geländers. Die Empfindung ist intensiv, überwältigend, eine Mischung aus Druck und Lust, die ihre Sinne überflutet. Sie spürt, wie sich ihre inneren Muskeln um seine Finger schließen, wie ihr Körper auf die Penetration reagiert, trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Erschöpfung.
Mustafa bewegt seine Finger in ihr, dehnt sie, bereitet sie auf das vor, was kommen wird. Seine andere Hand gleitet über ihren Rücken, ihre Taille, und dann nach vorne, wo sie ihre hängenden Brüste umfasst, die schweren goldenen Ringe an ihren Brustwarzen zwischen seinen Fingern spürt.
„Du liebst es, was?" flüstert er. „Du liebst es, meine kleine Hure zu sein. Meine willige, geile Dreilochstute."
Tyra kann nur stöhnen, ihre Stimme ist zu einem heiseren Laut reduziert, der aus ihrer Kehle aufsteigt. Die Worte treffen sie wie Schläge, aber sie spürt, wie ihre Erregung wächst, wie der Schmerz und die Demütigung sich mit ihrer Lust vermischen zu etwas, das sie nicht mehr kontrollieren kann.
Mustafa zieht seine Finger aus ihr, und sie spürt die plötzliche Leere, das Verlangen nach mehr. Dann hört sie das Rascheln seiner Kleidung, das sanfte Klatschen seiner Hand auf seiner Erektion, und sie weiß, dass er bereit ist.
Der erste Druck seines Schwanzes an ihrem After ist intensiv, überwältigend. Er ist groß, größer als durchschnittlich, und sie spürt, wie sich ihre Muskeln dehnen, sich öffnen müssen, um ihn aufzunehmen. Mustafa drückt langsam, behutsam, aber unaufhaltsam, und Tyra stöhnt auf, ihre Finger krallen sich in das Metall des Geländers, ihre Knöchel werden weiß vor Anstrengung.
„Genau so", flüstert Mustafa, seine Stimme rau vor Erregung. „Lass dich gehen. Nimm mich auf. Meine kleine Analhure."
Er gleitet tiefer in sie, Zentimeter für Zentimeter, und Tyra spürt, wie sich ihr Körper öffnet, wie die Muskeln sich entspannen, bereitwillig ihn aufnehmen. Die Empfindung ist intensiv, fast zu viel, ein Gemisch aus Schmerz und Lust, das ihre Sinne überflutet und sie an den Rand des Bewusstseins treibt.
Als Mustafa vollständig in ihr ist, hält er inne, seine Hände ruhen auf ihren Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch. Tyra spürt seine Erektion pulsen in ihr, die Hitze seines Körpers, die Spannung in seinen Muskeln. Sie atmet tief ein, versucht, sich zu sammeln, und dann beginnt er zu bewegen.
Der erste Stoß ist langsam, tief, und Tyra stöhnt auf, ihr Kopf fällt nach hinten, ihre Haare streifen über ihre nackten Schultern. Mustafa zieht sich fast ganz aus ihr zurück, nur die Spitze seines Schwanzes bleibt in ihr, und dann stößt er wieder zu, härter diesmal, schneller.
„Oh Gott, ja", stöhnt Tyra, ihre Stimme ein heiseres Flüstern, das in der kühlen Abendluft verschwindet. „Fick mich. Fick mich richtig in den Arsch."
Mustafa antwortet nicht, seine Aufmerksamkeit ganz auf die Bewegungen seines Körpers gerichtet. Er fickt sie mit einem rhythmischen, unaufhaltsamen Tempo, seine Hüften stoßen gegen ihren Hintern, sein Schwanz gleitet tief in sie hinein und wieder heraus. Seine Hände wandern von ihren Hüften nach vorne, umschließen ihre hängenden Brüste, und er knetet sie kräftig, während er sie fickt, seine Finger graben sich in das weiche Fleisch, spielen mit den schweren goldenen Ringen an ihren Brustwarzen.
Tyra spürt den Druck in ihr aufsteigen, die Welle der Lust, die sich in ihrem Unterleib formt. Sie ist so tief in der Empfindung versunken, so verloren in dem Rhythmus von Mustafas Stößen, dass sie nichts um sich herum wahrnimmt. Nicht die kühle Abendluft auf ihrer nackten Haut, nicht das ferne Rauschen des Verkehrs, nicht die Geräusche der Stadt, die um sie herum weiterlebt.
Aber jemand nimmt sie wahr.
Schräg über ihnen, im Fenster des gegenüberliegenden Wohnhauses, steht ein älterer Mann und schaut hinunter auf den Balkon. Er trägt einen Morgenmantel über einem Schlafanzug, eine Zigarette zwischen den Fingern, und seine Augen sind weit aufgerissen vor einer Mischung aus Schock und faszinierter Erregung. Er kann Tyras Stöhnen hören, das in der stillen Abendluft deutlich vernehmbar ist, kann die Bewegungen von Mustafas Körper erkennen, das rhythmische Stoßen, das sie miteinander verbindet.
Der Mann nimmt einen tiefen Zug von seiner Zigarette, die Asche fällt unbeachtet auf seinen Morgenmantel, und er kann den Blick nicht abwenden. Er hat seit Jahren nicht mehr solche Dinge gesehen, seit seiner Frau vor fünf Jahren gestorben ist, und die plötzliche Intimität des Anbliccks, die rohe Sexualität, die sich vor ihm entfaltet, lässt sein Herz schneller schlagen.
Unten auf dem Balkon bemerkt Mustafa den Mann. Er hat die Gabe, immer das Bewusstsein seiner Umgebung zu bewahren, selbst in den intensivsten Momenten, und etwas in der Qualität der Luft, ein fast unmerkliches Veränderung in der Akustik der Stadt, lässt ihn aufblicken. Seine Augen treffen die des älteren Mannes im Fenster gegenüber, und für einen Moment herrscht Stille zwischen ihnen, eine seltsame Verbindung, die über die Distanz der Häuser hinweg geschmiedet wird.
Dann grüßt Mustafa. Ein leises Nicken, ein fast unmerkliches Lächeln, das keine Freundlichkeit enthält, sondern eher ein Anerkennen, ein Eingestehen der Situation. Der ältere Mann zögert, dann nickt er zurück, fast unwillkürlich, und seine Wange färbt sich rot vor Verlegenheit oder Erregung oder beidem.
Mustafa wendet sich wieder Tyra zu, seine Hände greifen fester nach ihren Brüsten, und er erhöht das Tempo seiner Stöße. Er kennt den älteren Mann, hat ihn schon oft beim Ficken zugesehen, wie er jetzt zuschaut, und die Erinnerung an diese früheren Beobachtungen, die wissende Verbindung zwischen ihnen, fügt der Intensität des Moments eine weitere Schicht hinzu.
Tyra stöhnt heftiger, ihr Körper bebt unter den Stößen, und sie presst sich gegen das Geländer, sucht nach Halt in der Metallstruktur, während die Lust in ihr aufsteigt wie eine Flutwelle. „Oh ja", keucht sie, ihre Stimme bricht fast, „härter. Fick mich kaputt, Mustafa. Fick mich."
Mustafa gehorcht. Er erhöht das Tempo noch weiter, seine Hüften stoßen mit einem rhythmischen Klatschen gegen ihren Hintern, und sein Schwanz gleitet tief in sie, füllt sie vollständig aus, während seine Hände ihre Brüste kneaden, die goldenen Ringe ziehen und drehen. Er fickt sie mit einer Intensität, die an Gewalt grenzt, aber Tyra nimmt es auf, verlangt mehr, ihre Stöhne werden zu Schreien, die in der Abendluft verhallen.
Dann spürt sie es, die Welle, die sich in ihrem Unterleib formt, die Anspannung, die sich in ihren Muskeln ausbreitet. „Oh ja", schreit sie, ihre Finger krallen sich in das Geländer, „oh ja, ich komme. Fick mich, ich komme."
Der Orgasmus bricht über sie herein wie ein Tsunami, lässt ihren Körper erbeben, ihre Muskeln sich rhythmisch kontrahieren. Sie spürt, wie ihr Saft aus ihr spritzt, auf den Balkonboden tropft, während sie weiter stöhnt, weiter schreit, die Welle der Lust scheint endlos, eine nach der anderen, bis sie glaubt, sie würde zerbrechen daran.
Mustafa spürt ihre Kontraktionen, die rhythmischen Pulsierungen um seinen Schwanz, und es ist zu viel für ihn. Er kann sich nicht mehr halten, die Intensität des Moments, die enge Umklammerung ihres Körpers, der Anblick von ihr, wie sie kommt, es treibt ihn über den Rand. Er stößt tief in sie, ganz tief, und dann spürt er es, die heißen Schübe seines Spermas, die aus ihm herausschießen, füllen ihren Darm, Schwall um Schwall, während er weiter stößt, weiter kommt, als hätte er eine endlose Reserve in sich.
Sie bleiben so stehen, verbunden durch die Intimität des Moments, ihre Atemzüge schwer und unregelmäßig, ihre Körper noch von den Nachwirkungen ihrer Orgasmen zitternd. Die Stadt rauscht unter ihnen weiter, unbeeindruckt von dem, was gerade auf diesem kleinen Balkon geschehen ist.
Dann richtet sich Mustafa auf, zieht sich aus ihr zurück, und sie spürt die plötzliche Leere, den langsamen Austritt seines Spermas aus ihr, das über ihre Oberschenkel läuft. Er zieht seine Hose hoch, schnallt den Gürtel, und seine Bewegungen sind schnell, effizient, als wäre nichts geschehen.
„Zieh dich an, Schatz", sagt er, seine Stimme wieder ruhig, kontrolliert. „Dein Mann und Lena kommen bestimmt gleich wieder."
Tyra nickt, ihre Bewegungen noch etwas unsicher, als sie sich buckt, um ihr Top vom Boden aufzuheben. Der Stoff ist kühl in ihren Händen, und sie zieht ihn über den Kopf, richtet die Träger, fühlt, wie das Material ihre Brüste umschließt. Dann bückt sie sich erneut, hebt den rot karierten Micro-Rock auf, und zieht ihn über ihre Hüften, den Reißverschluss schließen, den Saum zurechtzupfen.
In dem Moment öffnet sich die Tür zur Wohnung, und Marcel und Lena treten ein, eine Papiertüte mit dem Döner in den Händen. Der Geruch von Knoblauchsauce und gebratenem Fleisch füllt plötzlich den Raum, alltäglich und vertraut, ein scharfer Kontrast zu dem, was gerade auf dem Balkon geschehen ist.
„Wir sind am Balkon und haben eine geraucht", ruft Tyra, während sie noch den Saum ihres Rocks richtet, ihre Stimme vielleicht ein bisschen zu schnell, zu hell. „Kommt ihr dann in die Küche, sonst wird der Döner kalt?"
„Ja, sind gleich da", antwortet Marcel, seine Stimme müde, aber zufrieden, als er die Tüte mit dem Essen in die Küche trägt. Er bemerkt nichts Ungewöhnliches, nichts, das auf das hinweist, was er vielleicht gesehen hätte, wenn er nur einen Moment früher gekommen wäre.
Tyra und Mustafa folgen ihm in die Küche, setzen sich an den Tisch, wo Lena bereits Platz genommen hat und die Tüte öffnet. Der Geruch des Essens füllt den Raum, und für einen Moment scheint alles normal, alltäglich, eine Gruppe von Freunden, die zusammen essen.
Aber Tyra spürt es, das langsame Auslaufen von Mustafas Sperma aus ihrem After, das über ihre Oberschenkel läuft, das feuchte Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie presst die Oberschenkel zusammen, versucht, es zu stoppen, aber sie weiß, dass es nicht aufhören wird, dass sie das Gefühl haben wird, während sie isst, während sie spricht, während sie vorgibt, dass alles in Ordnung ist.
Sie nimmt einen Bissen von ihrem Döner, der Geschmack von Fleisch und Sauce füllt ihren Mund, aber sie schmeckt kaum etwas. Ihre Gedanken sind woanders, bei dem, was gerade geschehen ist, bei dem, was morgen geschehen wird, bei dem See und den Männern, die Mustafa mitbringen will.
Das Gespräch am Tisch fließt um sie herum, Marcel spricht über seine Arbeit, über die Werkstatt, über einen Kunden, der nicht zahlen will. Lena nickt ab und zu, fügt einige Worte hinzu, ihre Stimme leicht, unbeschwert. Mustafa isst schweigend, seine blauen Augen gelegentlich auf Tyra gerichtet, ein kaum wahrnehmbares Lächeln auf seinen Lippen.
Tyra versucht, sich auf das Gespräch zu konzentrieren, nickt, wenn es erwartet wird, lächelt, wenn die anderen lachen. Aber ihr Körper ist woanders, bei den Empfindungen, die sie nicht kontrollieren kann, bei der Erinnerung an Mustafas Hände auf ihr, seinen Schwanz in ihr, das Gefühl der völligen Hingabe, der Unterwerfung.
Als sie fertig gegessen haben, trinken Mustafa und Marcel noch ein Bier, während Lena und Tyra einen Sekt trinken. Das Gespräch wird leiser, persönlicher, und Tyra spürt, wie die Anspannung in ihrem Körper nachlässt, wie der Alkohol ihre Muskeln entspannt, ihre Gedanken trüber macht.
„So, ich muss los", sagt Lena schließlich, ihre Stimme durchdringend in der plötzlichen Stille. „Mein Verlobter wartet. Bis morgen, Tyra. Mach's gut, Marcel."
„Ich muss auch los", sagt Mustafa, und seine Stimme ist ebenso ruhig, kontrolliert wie immer. „Mach's gut, Marcel. Bis morgen früh, Tyra."
Sie stehen auf, Mustafa und Lena, und verlassen die Wohnung, ihre Schritte im Treppenhaus, die Tür, die ins Schloss fällt. Die Stille, die sie hinterlassen, ist schwer, bedrückend, und Tyra spürt, wie die Realität des Moments auf sie zurückkehrt, die Leere, die Mustafas Abgang hinterlassen hat.
„Ich geh schon mal duschen", sagt Marcel, seine Stimme müde, fast apathisch. „Ich bin müde."
„Okay, Schatz", sagt Tyra, und ihre Stimme klingt fremd in ihren Ohren, zu hell, zu fröhlich. „Ich räum noch schnell auf und geh dann auch duschen."
Marcel steht auf, beugt sich zu ihr hinüber, und gibt ihr einen Kuss, schnell, oberflächlich, auf die Wange. „Bis gleich, Schatz."
Er verlässt die Küche, seine Schritte im Flur, die Badezimmertür, die sich öffnet und schließt. Das Rauschen der Dusche, das nach einigen Momenten beginnt, füllt die Wohnung mit einem monotonen Hintergrundgeräusch.
Tyra bleibt sitzen, allein am Küchentisch, und spürt, wie das Sperma aus ihrem After weiter ausläuft, über ihre Oberschenkel, auf den Stuhl unter ihr. Sie zittert, nicht vor Kälte, sondern vor der Intensität des Tages, der vielen Empfindungen, der Grenzen, die sie überschritten hat.
Langsam steht sie auf, geht zur Spüle, nimmt ein feuchtes Tuch. Sie kehrt zum Stuhl zurück, wischt das Sperma ab, das auf dem Holz getrocknet ist, die Flecken, die bezeugen, was sie getan hat. Ihre Bewegungen sind mechanisch, präzise, als würde sie eine Aufgabe erledigen, die keine emotionale Bedeutung hat.
Dann räumt sie den Tisch ab, trägt die Teller zur Spüle, spült sie ab, stellt sie in den Abtropfkorb. Das Bier, das Marcel und Mustafa getrunken haben, die leeren Flaschen, die Gläser, in denen der Sekt war. Alles wird weggeräumt, aufgeräumt, versteckt, als könnte sie damit auch die Erinnerungen beseitigen, die Bilder, die in ihrem Kopf kreisen.
Das Rauschen der Dusche verstummt, und Tyra hört Marcel im Badezimmer, die Tür, die sich öffnet, seine Schritte im Flur, die Schlafzimmertür. Er ist im Bett, wartet vielleicht auf sie, oder schläft bereits, erschöpft von seinem Tag, von seinem Leben, von der Last, die er trägt und von der er nicht weiß, dass sie ihn zerdrücken wird.
Tyra geht ins Badezimmer, schließt die Tür hinter sich, und steht vor dem Spiegel. Ihr Spiegelbild starrt zurück, eine Frau mit verschmiertem Make-up, aufgeweichten Haaren, einem Ausdruck in den Augen, den sie nicht erkennt. Wer ist diese Frau? Was hat sie getan? Was wird sie noch tun?
Sie zieht sich aus, wirft die Kleidung in die Wäschetonne, das Neckholder-Top, den rot karierten Micro-Rock, die roten High Heels. Nackt steht sie da, betrachtet ihren Körper im Spiegel, die Spuren, die der Tag hinterlassen hat. Die leichten Rötungen an ihren Brüsten, wo Mustafas Hände gewesen sind, an ihren Hüften, wo er sie gepackt hat. Die Schwellung ihrer Schamlippen, die noch immer empfindlich sind, die rote Rötung ihres Afters, die bezeugt, was er mit ihr getan hat.
Sie geht unter die Dusche, dreht den Hahn auf, und das warme Wasser strömt über ihren Körper. Es fühlt sich gut an, reinigend, beruhigend, und sie lässt das Wasser lange über sich laufen, spürt, wie es den Schweiß und das Sperma von ihr wäscht, wie es die Spuren des Tages wegspült.
Bei ihrer Möse ist sie vorsichtig, berührt sich nur leicht, spürt die Empfindlichkeit, die noch immer dort ist. Sie seift sich gründlich ein, ihre Hände gleiten über ihren Körper, ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Beine, und sie versucht, die Berührungen als rein funktional zu betrachten, als notwendige Pflege, nicht als das, was sie sind: eine Fortsetzung des Tages, eine unbeabsichtigte Erregung, die sie nicht zulassen kann, nicht jetzt, nicht mehr.
Als sie fertig ist, trocknet sie sich ab, fühlt das weiche Handtuch auf ihrer Haut, und zieht ihren Bademantel an. Der Stoff ist warm, vertraut, und sie atmet tief ein, versucht, sich zu sammeln, für das, was kommt.
Sie geht ins Schlafzimmer, öffnet die Tür leise, und sieht Marcel im Bett liegen. Er schläft bereits, sein Atem ruhig und gleichmäßig, sein Gesicht im Halbdunkel des Zimmers entspannt, fast friedlich. Gott sei dank, denkt Tyra, und sie weiß nicht genau, ob sie damit meint, dass er schläft und sie nicht reden müssen, oder dass er nichts ahnt, nichts von dem, was sie getan hat, was sie ist geworden.
Sie zieht den Bademantel aus, lässt ihn zu Boden fallen, und kriecht nackt ins Bett. Die Laken sind kühl gegen ihre Haut, und sie zieht die Decke über sich, wendet sich von Marcel ab, starrt in die Dunkelheit des Zimmers.
Ermattet von den vielen Orgasmen des Tages, von der Intensität der Empfindungen, von der Last dessen, was sie getan hat und was sie noch tun wird, schließt sie langsam die Augen. Der Schlaf kommt schnell, ein tiefer, traumloser Schlaf, der sie für einige Stunden von ihren Gedanken, ihrer Schuld, ihrer Sehnsucht befreit.
Draußen rauscht die Stadt weiter, unbemerkt von den kleinen Dramen, die sich in den Wohnungen des Wohnhauses Sonnenblick abspielen. Der ältere Mann im gegenüberliegenden Haus hat sein Fenster geschlossen, seine Zigarette ausgedrückt, aber die Bilder, die er gesehen hat, werden ihn noch lange begleiten, werden ihn in seinen Träumen verfolgen, ihn an sein eigenes verlorenes Leben erinnern.
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