Flammendes Dreieck (fm:Dreier, 4896 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Max Huber | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 617 / 368 [60%] | Bewertung Teil: 9.17 (6 Stimmen) |
| 2. und letzter Teil der überraschenden Menage a troi | ||
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hingen, und ließ seinen Mund wieder über die glühende Spitze gleiten.
Die Luft im Raum schien zu flimmern vor Hitze und Erregung. Nora beugte sich vor, ihre Zunge suchte nach Franzis Ohr, während sie zusah, wie Max sich mit Eifer an Franzis Schwanz zu schaffen machte. „Lass ihn dich tief spüren“, zischte Nora in Franzis Ohr, bevor sie das Ohrläppchen sanft zwischen die Zähne nahm. „Ich will sehen, wie du ihn füllst.“
Franzi stöhnte lauter, ihre Hüfte hob sich vom Bett, drückte sich Maxs Mund entgegen, während sie Noras Worte in sich aufsaugte. Die Doppelstimulation – Maxs heißer, hungriger Mund an ihrem Schwanz und Noras geflüsterte Worte, ihre Zähne an ihrem Ohr – war fast zu viel. Sie spürte, wie der Orgasmus näher rückte, eine aufsteigende Flut, die sie kaum noch kontrollieren konnte. Sie zog an Maxs Haaren, bremste ihn kurz ab, nur um ihn dann wieder tiefer auf sich herabzuziehen, das Tempo steigernd, wilder, ungebändigter.
Max spürte, wie Franzi sich spannte, wie ihre Bewegungen hektischer wurden. Er wusste, dass sie kurz davor war, und der Gedanke, sie zum Höhepunkt zu bringen, erfüllte ihn mit einem stolzen, fast besessenen Eifer. Er saugte fester an der Eichel, ließ seine Zunge rasch über das kleine Stück Haut an der Unterseite tanzen, während er mit seiner Hand rhythmisch den Schaft massierte, der nicht ganz in seinen Mund passte. Er war völlig vertieft in die Handlung, vergessen, dass Nora zusah, vergessen, dass dies sein erstes Mal war – es gab nur noch die pure Lust, die Hitze und das Bedürfnis, Franzi alles zu geben.
Franzis Atem ging stoßweise, ihre Hände krallten sich in Max' Haar, und ihr Becken hob sich unkontrollierbar von der Matratze. Der Punkt ohne Wiederkehr war erreicht; die Spannung in ihrem Unterleib entlud sich in einer heftigen Welle. Sie drückte Max' Gesicht mit aller Kraft gegen ihren Schoß, tief hinein, bis seine Nase gegen ihren flachen, muskulösen Bauch presste. Ein grollender Laut entfuhr ihrer Kehle, während ihr Schwanz pulsierte und die erste Ladung heißen Samens direkt in seinen Rachen schoss.
Max keuchte, seine Augen weit aufgerissen, als der salzige, dicke Saft seinen Mund füllte. Er wollte sich wegdrehen, aber Franzis Griff war wie ein Schraubstock. Er würgte, die Kehle arbeitete, um die Flut zu bewältigen, aber es gab kein Entkommen. Er schluckte automatisch, hastig, um nicht zu ersticken und spürte, wie die zähe Substanz seine Zunge bedeckte und hinunterglitt. Franzi zitterte, ihre Oberschenkel krampften um seinen Kopf, und sie presste noch ein paar letzte Tropfen aus, die er gezwungenermaßen aufnahm, während er um Luft rang.
Erst als ihr Orgasmus nachließ und ihr Körper sich entspannte, lockerte sie ihren Griff. Max ließ sich mit einem nassen, keuchenden Geräusch von ihr gleiten, eine Schleife aus Speichel und Sperma verband seine Lippen kurz mit ihrer Eichel, bevor sie riss. Er atmete schwer, sein Kinn und seine Brust waren feucht von den Überresten ihrer Erregung, und er wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, doch der Geschmack blieb.
Franzi, deren Brustkorb hob und senkte, stieß einen leisen, zufriedenen Seufzer aus. Sie ließ sich einen Moment lang in den Kissen sinken, bevor sie sich aufrichtete. Mit einem sanften, aber bestimmten Zug an seinem Kinn zwang sie Max dazu, den Kopf zu heben und sie anzusehen. Ihre Augen leuchteten noch immer ekstasisch, und ein müdes, aber dominantes Lächeln umspielte ihre Lippen.
„Komm her“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vom Sex.
Sie zog ihn an den Schultern zu sich herauf, bis sein Gesicht auf der Höhe ihres lag. Ohne zu zögern, beugte sie sich vor und drückte ihre Lippen auf seine. Es war kein zarter Kuss, sondern eine Besitzergreifung. Sie schmeckte sich selbst an ihm, die salzige, bittere Note ihres Samens, und ihre Zunge drang tief in seinen Mund ein, um jeden Rest zu fordern. Max erwiderte den Kuss, unterwürfig und hungrig, seine Händen wanderten über ihre glatte, schweißige Haut, während er sich in ihrer Umarmung verlor.
Nora, die das alles mit beschleunigtem Puls beobachtet hatte, fühlte sich plötzlich aus ihrer passiven Rolle gerissen. Die Hitze in dem Raum war fast erdrückend, und der Anblick von Franzis Macht über Max, kombiniert mit dem Geschmack von Sex in der Luft, ließ ihre Schenkel beben. Sie rückte näher, ihre Hände suchten nach Franzis Taille, und als die beiden sich lösten, war es Nora, die sich in das Geschehen einschaltete. Sie küsste Franzi, leidenschaftlich und fordernd, und griff dann nach Max, um ihn ebenfalls in einen wilden Kuss zu verwickeln. Die Zungen berührten sich, Speichel wurde geteilt, und die Grenzen zwischen den drei Körpern verschwammen in einem Wirbel aus nackter Haut und schwerem Atmen.
„Jetzt ist Nora dran“, bestimmte Franzi mit einem festen Blick auf die ältere Frau. Ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu.
Nora ließ sich auf den Rücken fallen, ihre vollen, weichen Brüste hoben sich mit jedem tiefen Atemzug. Ihre Beine waren leicht gespreizt, ihr Schamlippen waren bereits geschwollen und glänzend vor Nässe. Franzi signalisierte Max mit einer Kopfbewegung, und er verstand sofort. Er schob sich tiefer auf das Bett, bis sein Gesicht zwischen Noras Oberschenkeln war.
Franzi ließ sich nicht lumpen. Sie wanderte zu Noras Oberkörper, ihre Lippen suchten die harten Brustwarzen, während ihre Hand über Noras Bauch glitt. Max begann derweil, Noras Scham mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er leckte langsam über ihre Spalte, teilte ihre Lippen und umkreiste ihre Klitoris mit flachen, breiten Bewegungen. Nora stöhnte auf, ihr Rücken bog sich, und ihre Hände vergruben sich in Franzis blonde Haare und Max' dunkles Haar.
„Ja, genau so“, stöhnte Nora, ihre Stimme brach vor Erregung. „Macht mich fertig.“
Franzi biss sanft in Noras Hals, während ihre Finger weiter nach unten wanderten, um Max bei seiner Arbeit zu unterstützen oder zu lenken. Sie drückte Noras Klitoris leicht nach unten, während Maxs Zunge stak und stieß. Die Doppelstimulation war überwältigend für Nora. Ihre Hüfte hob sich rhythmisch vom Bett, sie drückte ihr Becken gegen Max' Mund, während sie Franzi näher an sich zog.
Max spürte, wie Noras Säfte flossen, und er saugte gierig an ihr, sein Kinn nass werdend. Er wollte sie spüren, wollte sie hören, wie sie vor Lust schrie. Franzi küsste Nora wieder, unterbrach ihre Stöhner nur für kurze Momente, um sie dann erneut in den Mund zu nehmen. Die Luft im Raum schien zu flimmern vor purer Erotik.
Nach einigen intensiven Minuten, in denen Nora kurz davor war zu kommen, zog Franzi sich etwas zurück. Sie griff nach dem Nachttisch, wo eine Schachtel Kondome bereitstand. Sie warf Max eines zu, der sich kurz von Nora löste.
„Zieh es dir über“, befahl sie.
Max riss die Packung auf, rollte das dünne Gummi über seinen erigierten, harten Schwanz. Er war bereit, pochend und voller Verlangen. Franzi positionierte sich neben Nora, ihre Hand streichelte Noras Gesicht, während sie ihr zuflüsterte: „Er wird dich jetzt ficken, Nora. Hart und tief.“
Nora nickte, ihre Augen waren glasig vor Begierde. Sie breitete ihre Beine weit aus, lud ihn geradezu ein. Max kroch über sie, stützte sich auf seine Arme und positionierte seinen Schwanz an ihrer nassen Öffnung. Er schob langsam ein, den Kopf seines Penis drang ein, dehnte ihre Muskeln. Nora stöhnte laut auf, als er sie füllte.
Franzi beobachtete das Schauspiel aus nächster Nähe. Sie leckte an Noras Ohr, während Max tiefer stieß, bis er ganz in ihr war. Er begann zu ficken, erst langsam, dann schneller, härter. Seine Hüfte klatschte gegen ihren, das Geräusch von Haut auf Haut vermischte sich mit ihren gemeinsamen Stöhnen. Franzi ließ ihre Hand über Noras Brust wandern, zwirbelte ihre Nippel, während sie Max ansah und ihm mit einem Blick zeigte, dass er nicht stoppen durfte.
Nora fühlte sich gefangen zwischen den beiden, überwältigt von Franzis zarter Dominanz und Max' roher Kraft. Jeder Stoß von Max trieb einen neuen Laut aus ihr hervor, und Franzi war da, um jeden einzufangen, sie zu küssen, zu beißen, ihr zu zeigen, dass sie dieser Nacht gehörte. Das Bett begann unter der heftigen Bewegung zu knarren, aber niemand kümmerte sich darum. Es gab nur noch sie drei, verbunden in einem wilden, ungezügelten Trieb.
Das Bett knarrte rhythmisch unter den heftigen Stößen, während Max seine Hände in Noras Hüfte krallte und sie mit tiefen, harten Bewegungen nahm. Der Schweiß glänzte auf seiner breiten Brust, und sein Atem ging schwer und stoßweise. Franzi lag neben ihnen, den Kopf gestützt, und beobachtete das Schauspiel mit einem lüsternen, halb geschlossenen Blick. Ihre Hand wanderte über Noras Oberschenkel, bevor sie sich aufrichtete und ihre Dominanz erneut geltend machte.
„Genug für jetzt“, befahl sie mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie griff nach Max’ Schulter und drückte ihn sanft, aber bestimmt zurück. Max zögerte kurz, gehorchte dann aber und glitt mit einem feuchten Geräusch aus Noras Körper. Er ließ sich auf den Rücken fallen, sein Schwanz stand noch immer steil und rot von der Anstrengung in die Luft ragend.
Franzi wandte sich Nora zu, die keuchend auf dem Rücken liegen blieb, die Brust schwer gehoben. Ihre Augen waren weit aufgerissen, hungrig nach mehr. Franzi strich sich eine blonde Strähne aus der Stirn und schob sich dann kniend über Noras Gesicht, den Kopf direkt über ihrem Mund positioniert. Ihr Glied, das sich nach dem vorherigen Orgasmus etwas entspannt hatte, fing unter Noras heißem Blick wieder an zu pulsieren und zu wachsen.
„Jetzt bist du dran, Süße“, zischte Franzi und senkte ihre Hüften leicht ab. „Zeig mir, was du kannst. Lutsch mich hart.“
Nora brauchte keine zweite Aufforderung. Sie griff nach Franzi’s Hintern, zog sie herab und schloss ihre Lippen um die halbsteife Eichel. Ihre Zunge wirbelte wild um die empfindliche Spitze, während sie Franzi tiefer in ihren Mund einsaugte. Ein tiefes Stöhnen entfuhr Franzi’s Kehle, als Noras warme, feuchte Mundhöhle sie umschloss. Nora legte alle ihre Erfahrung in den Akt, saugte kraftvoll an dem Schaft und ließ ihre Zungenpiercing über die Eichel gleiten, was Franzi sichtbar erzittern ließ.
„Ja, genau so“, hauchte Franzi, ihre Hände verkrallten sich in Noras Haaren und steuerten ihre Bewegungen. Sie begann, ihre Hüften zu schwenken, ihren Schwanz tief in Noras Rachen zu stoßen. Noras Wangen wölbten sich bei jedem Stoß nach außen, und sie würgte leicht, als Franzi besonders tief eindrang, doch sie wehrte sich nicht. Im Gegenteil, sie schien es zu genießen, benutzt zu werden, ihre Luftzufuhr von Franzi’s Lust kontrolliert zu lassen.
Während Nora Franzi mit vollem Mund verwöhnte, spürte sie, wie eine Hand ihre Schenkel auseinanderdrückte. Max, der nun wieder zu Kräften gekommen war, schob sich zwischen ihre Beine. Ohne Vorwarnung senkte er seinen Kopf und legte seine Zunge flach auf Noras nasse, geschwollene Spalte. Nora zuckte zusammen und stieß ein gurgelndes Geräusch aus, das durch Franzi’s erigiertes Glied in ihrem Mund gedämpft wurde.
Max arbeitete mit wilder Energie. Seine Lippen umschlossen ihre Klit, während er mit zwei Fingern in ihre feuchte Muschi eindrang und sie gleichzeitig fickte. Die Doppelstimulation war überwältigend. Franzi’s harter Schwanz in ihrem Mund, der ihre Atemzüge blockierte, und Max’ geübte Zunge und Finger an ihrem empfindlichsten Punkt, trieben Nora rasend schnell dem Höhepunkt entgegen.
Ihre Hände krallten sich in die Laken, ihre Zehen krümmten sich. Der Druck in ihrem Unterleib baute sich auf wie ein Sturm, der nicht mehr aufzuhalten war. Max biss leicht in ihre Schamlippen, und das war der Funke, der alles entzündete. Noras Körper spannte sich archaisch an, ihre Rückenmuskeln verhärteten sich, und mit einem lauten, gurgelnden Schrei, der um Franzi’s Schwanz herum vibrierte, kam sie.
Wellen von Lust schossen durch ihren Körper, ließen sie zittern und beben. Ihre Möse pulsierte wild um Max’ Finger, und sie ergoss sich in einem heftigen, nassen Orgasmus, der alles andere ausblendete. Franzi spürte die Vibrationen ihres Schreis an ihrem Eichel und zog sich langsam aus Noras Mund zurück, um ihr Luft zu lassen.
Nora keuchte schwer, ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen glasig. Sie lag da, völlig erschöpft, aber mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen.
Franzi gab ihr keine lange Pause. Sie beugte sich vor, küsste Nora kurz und fordernd auf den Mund, bevor sie sich wieder aufrichtete und ihre Aufmerksamkeit Max zuwandte, der immer noch zwischen Noras Beinen kniete und ihre Säfte leckte.
„Gut gemacht, Max“, sagte Franzi und tätschelte ihn spöttisch auf die Wange. „Aber jetzt haben wir noch Bedarf.“
Sie deutete auf die Mitte des Bettes. „Leg dich auf den Rücken.“
Max rutschte die Bettläden hinunter und positionierte sich wie befohlen. Sein erigierter Schwanz legte sich schwer auf seinen Bauch. Nora hatte sich etwas erholt und setzte sich auf. Franzi reichte ihr eine Hand, um ihr aufzuhelfen.
„Steig auf ihn“, befahl Franzi. „Nimm ihn ganz in dich auf.“
Nora schwang ihr Bein über Max’ Hüfte und kniete über ihm. Sie griff nach seinem Glied, führte es an ihre nasse Öffnung und ließ sich langsam hinab. Max stöhnte auf, als sie ihn umschloss, ihre Wärme und Enge ihn umschlossen. Nora ließ sich ganz sinken, bis er bis zum Anschlag in ihr war, und verweilte einen Moment, um die Fülle zu genießen.
Während Nora anfing, sich auf Max zu bewegen, ihre Hüften kreisend und reibend, drehte sich Franzi zur Nachttischschublade. Sie öffnete sie und holte ein weiteres Kondom hervor. Mit ruhigen, geübten Bewegungen riss sie die Packung auf. Sie drehte sich wieder zu dem Paar auf dem Bett. Ihr eigener Schwanz war wieder voll steif, pochte vor Erwartung.
Sie kniete sich neben Max, so dass Nora sie gut sehen konnte. Franzi strich das dünne Latex über ihren Schaft, rollte es langsam und sichtbar über ihre Eichel und hinunter den Stiel bis zur Basis. Das Gummie spannte sich fest um ihre Erektion.
„Jetzt machen wir das Spiel vollkommen“, sagte Franzi mit einem düsteren Lächeln, während sie das Kondom an der Wurzel festhielt und ihren Schwanz in Noras Richtung reckte. Die Luft im Raum war schwer von dem Geruch von Sex, Schweiß und dem süßen Duft von Franzi’s Parfüm. Nora blickte von Max’ Gesicht zu Franzi’s bereitem Glied und wusste, dass es noch nicht vorbei war. Franzi ließ den Moment wirken, die schwere Luft im Raum, das rhythmische Keuchen von Max und Noras pochende Hitze, die sie fast spürte, bevor sie sich rührte. Mit ruhiger, bestimmter Hand griff sie nach der Flasche Gleitgel, die auf dem Nachttisch stand. Das Plastik knarrte leise, als sie den Verschluss öffnete, ein Geräusch, das in der Stille zwischen den schweren Atemzügen fast laut erschien. Sie drückte eine großzügige Menge des klaren Gels auf ihre Fingerfläche. Es war kühl, eine scharfe Kontrasttemperatur zu der überhitzten Haut, die sie gleich berühren würde.
Nora hatte ihre Bewegungen auf Max fast eingestellt, ihre Hände ruhten schwer auf seiner breiten Brust, während sie ihn umschloss, ihr Kopf leicht nach hinten geneigt, die Augen geschlossen. Sie spürte Franzi nicht kommen, bis die kühle Feuchtigkeit ihre Haut berührte. Ein leises Aufzucken ging durch Noras Körper, als Franzis Finger das Gleitgel auf ihren Anus auftrugen. Die Berührung war fest, nicht zögerlich, sondern fordernd und präzise. Franzi strich das Gel über den engen Muskel, verteilte es gleichmäßig, bereitete die Öffnung vor, während sie mit ihrer freien Hand Noras unteren Rücken streichelte, um sie zu beruhigen und gleichzeitig zu kontrollieren.
„Entspann dich“, befahl Franzi, ihre Stimme ruhig, aber mit einer Untertonstärke, die keinen Widerspruch duldete. „Lass los. Du weißt, was kommt.“
Nora keuchte leise, ihr Griff an Max' Brust verkrampfte sich kurz, bevor sie sich bemühte, den Befehl zu befolgen. Sie atmete tief aus, und während sie ausatmete, drückte Franzi ihren Mittelfinger gegen den Widerstand. Das Gleitgel tat seine Wirkung, und der Finger glitt langsam ein, begleitet von einem leisen, nassen Geräusch. Nora stöhnte auf, ein tiefes, vibrierendes Geräusch aus ihrer Kehle, während Franzi den Finger langsam bewegte, dehnte, den Muskel an die Invasion gewöhnte. Max unter ihr spürte die Veränderung, fühlte, wie Noras Körper innerlich anspannte und dann nachgab, was seine eigene Erregung noch weiter steigerte. Er legte seine Hände auf ihre Hüften, hielt sie fest, während Franzi die Führung übernahm.
„Gut“, sagte Franzi zufrieden und zog ihren Finger zurück, nur um kurz darauf mit zwei Fingern wieder einzudringen. Die Dehnung intensivierte sich, Nora zog die Luft scharf ein, ihre Fingernägel kratzten leicht über Max' Haut. Franzi arbeitete methodisch, drehte ihre Finger, breitete das Gleitgel gründlich aus, bis Noras Hintern bereit war. Das Geräusch der gleitenden Finger war deutlich zu hören, unmissverständlich und pornographisch direkt. Franzi beobachtete Noras Reaktionen genau, den Schweiß auf ihrer Stirn, das Zittern in ihren Oberschenkeln, und passte ihren Rhythmus an, um sie nicht zu überwältigen, sondern genau an den Rand der Lust zu führen.
„Jetzt geht’s zur Sache“, flüsterte Franzi und beugte sich vor, ihre Lippen berührten Noras Schulterblatt, ein leichter, feuchter Kuss, der wie ein Versprechen wirkte. Sie zog ihre Finger zurück, und das Vakuum, das zurückblieb, ließ Nora sich leer fühlen, eine Leere, die sofort gefüllt werden musste. Franzi griff nach ihrem eigenen, bereiten Glied, das vor Erregung pochte. Sie strich noch einmal über das Gleitgel, das an Noras Haut klebte, und nahm sich dann selbst zur Hand, positionierte den Kopf ihres Schwanzes an Noras geöffnetem Eingang.
Die Anspannung im Raum war greifbar, fast wie Elektrizität, die in der Luft lag. Max hielt den Atem an, seine Hände krallten sich in Noras Haut. Nora presste ihr Gesicht gegen Max' Hals, bereitete sich auf die Fülle vor. Franzi drückte langsam voran. Der breite Kopf ihres Schwanzes drückte gegen den entspannten Muskel, dehnte ihn weiter, bis er hineingleitete. Nora schrie leise auf, ein Mischung aus Schmerz und purer Lust, als Franzi sie langsam auffüllte. Es war ein intensives, fast überwältigendes Gefühl, doppelt gefüllt zu werden – von Max unten und Franzi hinten.
Franzi bewegte sich mit bedächtigen, kontrollierten Stößen. Sie ließ Nora Zeit, sich anzupassen, an die Größe und die Präsenz zu gewöhnen. Jeder Vorstoß war tief, drang bis an ihre Grenzen vor, löste Wellen der Empfindung aus, die durch Noras ganzen Körper liefen. Franzi legte ihre Hände auf Noras Gesäß, zog die Wangen leicht auseinander, um tiefer eindringen zu können, ihre Bewegungen wurden rhythmischer, sicherer. Das Bett begann erneut zu knarren, jetzt aber unter dem Dreiklang ihrer Bewegungen.
„Sieh mich an“, befahl Franzi Nora, ihre Stimme rau vor Anstrengung und Lust. Nora hob den Kopf, ihre Augen waren weit aufgerissen, glasig vor Genuss. Sie sah Franzi direkt an, während diese sie von hinten nahm. Der Blickkontakt intensivierte alles, machte die physische Handlung zu einer psychologischen Machtübernahme. Franzi lächelte düster, ein Ausdruck absoluter Kontrolle, während sie ihren Rhythmus beschleunigte. Ihre Schenkel klatschten leise gegen Noras Haut, ein weiteres Klangelement in dem Konzert aus Stöhnen und Atemgeräuschen.
Max unter ihnen begann, sich wieder zu bewegen, angefeuert durch die Enge und Franzis rhythmisches Drängen. Jede Bewegung von Franzi übertrug sich auf Nora und damit auf Max, eine Kettenreaktion von Lust und Reibung. Es war eng, heiß, überwältigend intensiv. Nora fühlte sich gefangen zwischen den beiden Körpern, ausgeliefert und zentral zugleich, der Mittelpunkt eines Sturms der Begierde, den sie selbst entfacht hatte. Sie konnte kaum denken, nur fühlen – wie Max sie füllte, wie Franzi sie besetzte, wie ihre Körper verschmolzen.
Franzi griff nach Noras Haaren, zog ihren Kopf leicht zurück, um ihren Hals freizulegen, und biss sanft in ihre Haut, während sie ihre Stöße tiefer und härter machte. „Du bist unser kleiner Drecksack heute, nicht wahr?“, hauchte Franzi ihr ins Ohr, ihre Stimme brüchig vor Erregung. Nora konnte nur nicken, ein stummes Bekenntnis ihrer völligen Hingabe, während ein weiterer, heftiger Orgasmuskurs durch ihren Körper schockte, ausgelöst durch die doppelte Penetration und die rohe Worte. Sie zitterte, ihre Muskeln verkrampften sich um Max und Franzi, was deren Erregung noch weiter steigerte.
Franzi spürte, wie Noras Körper um ihren Schwanz pulsierte, und das trieb sie dem Höhepunkt entgegen. Sie ließ sich nicht bremsen, nahm Nora mit ruckartigen, tiefen Stößen, während sie ihre eigenen Laute nicht mehr unterdrücken konnte. Max stieß von unten, suchte nach seiner eigenen Befriedigung und die drei bewegten sich nun ungebremst, wild und instinktiv, getrieben von dem einen Ziel, die letzte Grenze zu überschreiten. Es war ein perfektes Chaos, und Franzi war die Dirigentinin dieses Orchesters aus Fleisch und Lust.
Das Bett unter ihnen gab einen rhythmischen, fast protestierenden Laut von sich, ein Echo der wilden Bewegungen, die die drei Körper vereinte. Nora fühlte sich gefangen, zerissen zwischen zwei Welten der Lust, und genau das war es, was sie begehrte. Max unter ihr, sein harner Schwanz tief in ihrer nassen Muschi, und Franzi hinter ihr, die ihr Arschloch mit einer fast brutalen Präzision bearbeitete. Die doppelte Füllung war überwältigend, eine Intensität, die ihre Sinne kurzschließen ließ.
„Nimm das!“ zischte Franzi und versenkte sich mit einem harten Stoß bis an den Anschlag in Noras engen After. Ihre Hände krallten sich in das weiche Fleisch von Noras Hüften, während sie die Führung übernahm. Ihr Rhythmus war unerbittlich, jeder Stoß trieb Nora tiefer auf Maxs Glied, der ihrerseits stöhnend aufstieß, um ihr entgegenzukommen.
Nora konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ihre Welt bestand nur noch aus Hitze, Schweiß und dem prasselnden Feuer in ihrem Unterleib. Die Reibung in beiden Löchern war elektrisch, jedes Nervendinger schrie nach Erlösung. Sie spürte, wie sich ihre inneren Muskeln unwillkürlich um beide Eindringlinge zusammenzogen, sie melkte, versuchte, sie festzuhalten, sie ganz in sich aufzunehmen. Es war ein instinktiver Akt purer Gier, ein Verlangen, gefüllt zu werden, bis keine Luft mehr da war.
„Ich... ich kann nicht mehr...“ keuchte Nora, doch ihre Stimm klang nicht nach Aufgeben, sondern nach einer Warnung vor dem Unausweichlichen. Ihr Körper spannte sich an, jeder Muskel wurde hart wie Stein. Franzi merkte es sofort. Sie beugte sich über Noras Rücken, ihre Brüste drückten sich gegen den schweißnassen Rücken der älteren Frau, und flüsterte ihr mit einer Stimme voller dunkler Verheißung ins Ohr.
„Komm für uns, Nora. Lass es los. Zeig uns, wie sehr du es willst.“
Das war der Funke, der das Fass zum Überlaufen brachte. Noras Orgasmus traf sie wie ein Güterzug. Sie schrie auf, ein heiseres, unartikuliertes Geräusch, das tief aus ihrer Kehle kam. Ihr Körper zuckte heftig, unter ihr krampfte Max zusammen, gezwungen, die Wogen ihrer Lust zu ertragen. Ihre Muschi pulsierte wild um seinen Schwanz, ihr Arschloch krampfte sich um Franzis Glied, und während sie explodierte, begann sie instinktiv, mit beiden Löchern an den Männern zu saugen, zu melken, jede letzte Bewegung zu amplifizieren.
„Verdammt, sie saugt mich leer!“ stöhnte Max, den Kopf in den Kissen vergraben. Die Enge und die rhythmischen Kontraktionen waren zu viel für ihn. Er spürte, wie sein Samen in den Hoden kochte, heiß und drängend. Er stieß noch ein paar Mal wild, unkoordiniert nach oben, bevor er mit einem tiefen Brüllen seinen Höhepunkt erreichte. Seine Hände drückten Noras Oberschenkel so fest, dass blaue Flecke zurückblieben, während er seinen Saft in das Kondom pumpte. Es war eine massive Ladung, die den Gummi bis zum Bersten füllte, und er spürte, wie jeder Schuss sein Bewusstsein trübte.
Doch Franzi ließ sich nicht beirren. Der Anblick von Noras zuckendem Körper und das Wissen, dass Max gerade abkam, trieb sie noch weiter an. Sie griff nach Noras Schultern, zog sie rücklings an sich, während sie ihren eigenen Rhythmus beschleunigte. Ihre Schenkel klatschen laut gegen Noras Hintern, das Geräusch feucht und obszön in dem von Sexgeruch erfüllten Zimmer.
„Ich bin auch fast da, ihr kleinen Schlampen“, keuchte Franzi, ihre Stimme brüchig vor Anstrengung. Sie spürte, wie Noras After immer noch um sie herum arbeitete, auch nach ihrem Orgasmus nicht zur Ruhe kam, sie weiter reizte und forderte. Es war eine unglaubliche Stimulation. Franzi biss die Zähne zusammen, ihre Augen waren zusammengekniffen, während sie die letzte Kraft mobilisierte.
„Ja, ja! Füll mich!“ schrie Nora, deren Stimme von der noch immer nachhallenden Lust zitterte. Sie wollte es fühlen, wollte wissen, dass sie beide befriedigt hatte. Sie drückte sich aktiv zurück, traf Franzis Stöße, ein wildes, ungestümes Ringen um jeden Zentimeter Fleisch.
Mit einem lauten, fast animalischen Schloss riss Franzi die Augen auf. Sie rammte sich ein letztes Mal so tief es ging in Noras Darm, ihr Körper versteifte sich, und sie begann zu beben. Ihr Orgasmus war heftig, eine Welle, die sie von Kopf bis Fuß erfasste. Sie pumpte ihre eigene Ladung in das Kondom, tief in Noras Inneres, und während sie kam, krallten sich ihre Finger so fest in Noras Haut ein, dass sie sich sicher Spuren hinterließ.
Für einen Moment herrschte Stille, abgesehen von ihrem schweren, keuchenden Atmen. Dann, wie von einer unsichtbaren Kraft gelenkt, löste sich die Spannung. Franzi ließ sich über Noras Rücken sacken, schwer und erschöpft. Max unter ihnen ließ seinen Kopf zur Seite fallen, die Brust hob und senkte sich rasch. Nora, gefangen in der Mitte, ließ sich einfach fallen, ihr Gewicht ruhte auf Max, während Franzi sie von oben bedeckte wie eine schützende Decke.
Sie lagen da, ein Knäuel aus schweißnassen Gliedmaßen, das langsam wieder zu Atem kam. Noras Herz hämmerte so laut gegen ihre Rippen, dass sie sicher war, die anderen konnten es hören. Sie fühlte sich benutzt, leer und doch unglaublich erfüllt. Die Wärme in beiden Löchern war noch da, ein pochendes Andenken an das, was gerade geschehen war.
„Was für ein Fick...“ hauchte Nora schließlich, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Sie drehte den Kopf leicht, suchte Franzis Blick, der über ihr schwebte. Franzi lächelte, ein müdes, aber zufriedenes Grinsen, und strich ihr eine feuchte Strähne Haar aus dem Gesicht.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
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