Gay-Saunabesuch in der Deutschen Eiche (fm:Schwul, 1548 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Apr 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 1052 / 693 [66%] | Bewertung Geschichte: 9.40 (10 Stimmen) |
| Deutsche Eiche – Mittwoch, 17 Uhr. Geil wie nie. | ||
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und nimmt meinen Schwanz ohne Zögern bis zum Anschlag in den Rachen. Kein Rumfummeln. Direkt tief. Saugt. Leckt. Verwöhnt meine Eier mit der Zunge, während er mich gleichzeitig melkt. Seine Augen bleiben die ganze Zeit oben, betteln um Anerkennung. Ich lege ihm nur locker die Hand in den Nacken und drücke ihn tiefer. Er würgt, sabbert, macht diese geilen, schmatzenden Geräusche, die mich fast wahnsinnig machen. Er bläst wie ein Profi – als wäre er dafür geboren. Nach ein paar Minuten ziehe ich ihn hoch. Noch nicht kommen. Noch nicht.
An der Bar ein kaltes Augustiner. Das erste Bier des Abends. Ich spüre, wie mein Körper wieder auftankt, während mein Schwanz noch halbhart unter dem Handtuch pocht.
Dann wieder runter in den Keller. Jetzt ist richtig Betrieb. Vielleicht 25–30 geile Kerle, überall wird gefickt, gesaugt, geleckt. Am Andreaskreuz wird einer geblasen und an der Brust intensiv und doch gefühlvoll bearbeitet, er stöhnt und windet sich. Das Stöhnen, das nasse Klatschen von Haut auf Haut und das schmatzende Geräusch von harten Schwänzen in engen Ärschen hallt durch das ganze Gewölbe. Die Luft ist dick von Schweiß, Sperma, Gleitgel und purem Testosteron. In der Mitte hängt die 2-Loch-Stute im Sling und wird gerade von zwei Typen gleichzeitig durchgenommen – aber ich will jetzt was anderes.
Ich gehe direkt zurück zum Gloryhole-Bereich. Die Wand mit den Löchern ist schon feucht von Sabber und Sperma. Ich gehe zum einem Loch, dass auf der Schwanzhöhe von mir ist, lasse das Handtuch fallen und stecke ihn rein. Mein Schwanz hängt schwer und halbhart raus, die Eichel glänzt noch vom letzten Saft und vom Schweiß der Sauna. Kaum stehe ich da, schiebt sich schon eine warme, nasse Zunge durch das Loch.
Der erste Mund ist sofort da. Gierig. Ungeübt, aber hungrig. Er leckt erst nur die Eichel, umkreist sie mit der Zunge, saugt dann vorsichtig an der Spitze. Ich schiebe langsam vor, spüre, wie er mich bis zur Hälfte aufnimmt und leicht würgt. Sabber läuft sofort in dicken Fäden über meinen Schaft und tropft auf meine Eier. Ich lege die Hände flach an die Wand und ficke seinen Mund in ruhigen, tiefen Stößen. Er macht diese geilen, schmatzenden Geräusche, die mich sofort wieder richtig hart werden lassen. Nach zwei, drei Minuten ist er plötzlich weg – wahrscheinlich hat ihn jemand anderes weggezogen.
Sofort ist der Nächste da. Der zweite ist anders. Professioneller. Er nimmt meinen Schwanz ohne Zögern komplett in den Rachen, bis seine Nase fast die Wand berührt. Kein Würgen am Anfang, nur pure Tiefe. Heiß, eng, nass. Seine Kehle zuckt um meine Eichel, als würde er mich melken. Ich stöhne leise auf und stoße fester zu. Er hält still, lässt sich einfach durchficken. Jedes Mal, wenn ich bis zum Anschlag reinramme, kommt ein leises, ersticktes „Gluck… gluck…“ durch die Wand. Speichel läuft in Strömen über meinen Sack, tropft mir die Beine runter. Ich packe die Kante der Wand mit beiden Händen und ficke seinen Rachen jetzt richtig hart – kurze, tiefe Stöße, die die Wand leicht zum Wackeln bringen.
„Fuck, du nimmst ihn richtig tief…“, sage ich durch die Wand.
Als Antwort drückt er sich nur noch fester gegen das Loch, öffnet die Kehle komplett. Ich spüre, wie meine Eichel immer wieder in seinen Rachen rutscht, wie er schluckt und saugt. Der Typ ist ein absoluter Deepthroat-Profi. Mein Schwanz wird so hart, dass es fast wehtut.
Aber es hört nicht auf. Nach ein paar Minuten zieht er sich zurück – nur um sofort vom nächsten abgelöst zu werden. Der dritte ist noch gieriger. Er nimmt mich nicht nur in den Mund, er verschlingt mich. Saugt aggressiv, wirbelt mit der Zunge um die Eichel, leckt gleichzeitig meine Eier durch das zweite kleine Loch, das direkt darunter ist. Zwei Hände kommen durch die seitlichen Öffnungen, kneten meine Arschbacken, ziehen mich näher ran. Ich spüre Finger, die meinen Schließmuskel streicheln, während der Mund mich fast zum Explodieren bringt.
„Willst du meine Ficksahne?“ frage ich heiser.
Ein ersticktes „Ja… bitte… füll mich…“ kommt zurück.
Ich ramme noch drei, vier Mal tief rein – dann explodiere ich. Dicke, heiße, schwere Schübe schießen aus mir raus. Ich zucke, stöhne laut, pumpe Schub um Schub in diese Maulfotze. Er drückt sich noch fester gegen die Wand, will jeden Tropfen. Ich spüre, wie mein Sperma warm um meinen Schwanz rumläuft und rausläuft, während ich noch ein paarmal nachzucke.
Langsam ziehe ich mich raus. Ein langer Faden aus Sperma und Gleitgel hängt von meiner tropfenden Eichel. Ich lehne mich schwer atmend an die Wand. Mein Körper glänzt vor Schweiß, Sabber und Sperma. Die Beine zittern leicht. Mein Schwanz ist immer noch halbhart, glänzend und tropft.
Ich gehe zurück zum Gloryhole. Sofort schiebt sich wieder ein hungriger Mund durch das Loch. Vielleicht derselbe wie vorhin, vielleicht ein anderer – scheißegal. Er nimmt mich tief, aggressiv, saugt wie verrückt. Seine Zunge wirbelt um meine Eichel, bettelt um mehr.
Ich halte mich nicht mehr zurück. Ich ficke seinen Rachen in kurzen, harten Stößen, spüre, wie meine Eier sich zusammenziehen.
„Willst du meine dicke Ficksahne schlucken?“ frage ich heiser durch die Wand.
Ein genuscheltes, verzweifelt geiles „Jaaa… bitte… bitte gib mir alles…“ kommt zurück.
Ich halte mich oben an der Wand mit beiden Händen, ramme meinen Schwanz dreimal tief in seine Kehle – und dann explodiere ich. Dicke, heiße, schwere Schübe schießen direkt in seinen Rachen. Ich zucke, stöhne laut, pumpe Schub um Schub in ihn rein. Er schluckt gierig, saugt weiter, melkt jeden verdammten Tropfen aus mir raus. Mein ganzer Körper bebt. Der Orgasmus dauert ewig.
Gute Nacht, München. Bis zum nächsten Mal.
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