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Gay-Saunabesuch in der Deutschen Eiche (fm:Schwul, 1548 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 04 2026 Gesehen / Gelesen: 992 / 656 [66%] Bewertung Geschichte: 9.40 (10 Stimmen)
Deutsche Eiche – Mittwoch, 17 Uhr. Geil wie nie.


Ersties, authentischer amateur Sex


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München, Deutsche Eiche – Mittwoch, 17 Uhr. Geil wie nie – oder wie immer.

Das Verlangen trifft mich schon nachdem die Türe nach dem Gang im Haus zum Saunabereich geöffnet hat: Mein Puls rast, bevor ich überhaupt die Umkleide betrete. Jacke, Jeans, Boots – alles weg. Nur noch das Handtuch um die Hüften, das ich gleich nicht mehr brauchen werde. Mein Schwanz zuckt schon erwartungsvoll, als ich die Treppe runter in den Keller gehe.

Cruising-Bereich. Dunkle Gänge, rotes und blaues Licht, das kaum etwas erkennen lässt. Nur Schatten, Silhouetten und hungrige Blicke. Ich spüre sie sofort auf meiner Haut. Ich lehne mich mit dem Rücken an die Wand direkt neben dem Gloryhole, lasse das Handtuch fallen. Mein dicker, halbsteifer Schwanz baumelt schwer zwischen meinen Beinen, die Eichel schon feucht glänzend.

Keine zehn Sekunden später schiebt sich eine warme, nasse Zunge durch das Loch. Dann der ganze Mund. Tief, gierig, ohne Vorspiel. Er nimmt mich sofort bis zur Hälfte auf, würgt leicht, sabbert wie verrückt. Die schmatzenden, glucksenden Geräusche hallen durch den Gang. Ich stöhne leise, packe die Wand mit beiden Händen und schiebe langsam tiefer. Seine Kehle zuckt um meine Eichel, heiß und eng. Ich ficke seinen Rachen in ruhigen, tiefen Stößen, spüre, wie sein Speichel in langen Fäden an meinen Eiern runterläuft. Er saugt, als wollte er meine Seele rausmelken. Mein Schwanz wird steinhart in seinem Mund.

Nach ein paar Minuten ist er plötzlich weg – wahrscheinlich abgelöst. Sofort ist ein anderer da. Dieser nimmt ihn erst in die Hand, drückt ihn, knetet meine Eier, dann verschlingt er ihn wieder. Noch geiler, noch tiefer. Aber ich will mehr. Ich will ficken. Gehe als raus aus dem dunklen Gloryholebereich und weiter zum anderen Ende in diesem großen Raum. Hinter eine Wand liegt de breite Lederpritsche. Zwei devoten Jungs in schwarzen Harnessen knien darauf, Arsch hoch, Beine weit gespreizt, Löcher schon glänzend vor Gleitgel. Der linke schaut mich über die Schulter an – pure Unterwerfung in den Augen. Zwei andere Männer stehen dort und schauen wichsend dem Geschehen zu.

Ich greife mir die Flasche Gleitgel, Kondom drüber, schmiere meinen steinharten Kolben dick ein, bis er glänzt wie lackiert. Dann nochmal großzügig über sein Loch. Ich setze die Eichel an, drücke langsam, aber bestimmt rein. Er stöhnt tief und kehlig, drückt sich mir entgegen. Sein Arsch ist heiß, eng und weich zugleich. Ich packe die Harness-Riemen wie Griffe, ziehe ihn hart zurück auf meinen Schwanz und ramme ihn bis zum Anschlag rein.

Dann lege ich los. Hart. Tief. Rhythmisch. Jeder Stoß lässt sein Arschfleisch klatschen, das Leder des Harness knirscht unter meinen Fingern. Sein Loch saugt an meinem Schwanz, als wollte es ihn nie wieder hergeben. Der Typ vor ihm presst ihm die Hand auf den Mund, damit er nicht das ganze Gewölbe zusammenschreit – vergeblich. Das nasse Klatschen, sein ersticktes Stöhnen und mein tiefes Knurren hallen durch den Keller. Ich ficke ihn durch, als wäre er nur für meinen Schwanz gemacht. Schweiß läuft mir über die Brust, tropft auf seinen Rücken. Meine Eier klatschen gegen seine. Ich spüre, wie mein Orgasmus langsam hochkriecht – aber noch nicht. Noch lange nicht.

Ich ziehe mich raus, sein Loch bleibt offen stehen, zuckt hungrig. Ziehe den Gummi ab und hole Luft.

Hoch in die Sauna. Drei Gänge nacheinander, 90 Grad, Birkenaufguss, der mir den Schweiß in Strömen über den Körper laufen lässt. Mein Schwanz baumelt schwer und halbhart zwischen den Beinen, während ich auf der obersten Bank sitze und die Hitze genieße.

Danach ab in den Ruheraum im EG. Handtuch offen, Beine breit, mein dicker Schwanz liegt schwer auf meinem Oberschenkel. Die meisten schauen nur. Dann kommt er. Ende 20, schlank, komplett glatt rasiert, geile, leuchtende Augen.

„Darf ich… deinen geilen Schwanz blasen?“ fragt er leise.

„Klar. Los.“

Er kniet sich sofort zwischen meine Beine, schaut mir tief in die Augen

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