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Ist das noch ein Rollenspiel? (fm:Schlampen, 5622 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 05 2026 Gesehen / Gelesen: 1352 / 1062 [79%] Bewertung Teil: 8.78 (18 Stimmen)
Chantal bekommt Post vom Amt, der Bockschein ist fällig.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Das muss ich bestellen. Ich habe aber ein kleinere Größe da, du kannst es dir gerne anschauen. Wann brauchst du die Sachen?“

„Am 13.7.“

„Kein Problem. Hast du schon mal Latex getragen?“

„Nein, noch nie. Lack und Leder schon, aber Latex noch nicht.“

„Das ist nicht ganz einfach. Der 13. ist ein Mittwoch, da haben wir vormittags geschlossen. Was hältst du davon: Du kommst um 11 Uhr vorbei, und ich helfe dir persönlich beim Anziehen?“

„Das wäre sehr lieb. Das machen wir.“

„Schön, ich freue mich jetzt schon drauf.“ Sie rieb sich über ihren Latex-Slip. Es flutschte und plätscherte leise. „Puh, meine Unterhose schwimmt im Saft. Möchtest du auch mal fühlen?“

Ich griff zu und rieb über das glatte, warme Gummi. Man spürte deutlich ihren Saft. „Wie geil… Aber ich brauche es offen. Gibt es so etwas auch?“

Sie suchte im Regal und zeigte mir ein rotes Latex-Korsett mit Strapsen, rote Gummistrümpfe, ein Halsband mit Ring und einen Slip mit durchgehendem Reißverschluss im Schritt.

„Das Halsband für den devoten Look“, erklärte sie.

„Ja, das nehme ich. Und“ ich deute auf ihre Hose.

„Du meinst die Windelhöschen? Möchtest du sie als echte Windel tragen oder so wie ich – ohne Windel, nur das Gefühl?“

„So wie du.“

„Dann hast du Glück, ich habe noch eine hier.“ Sie öffnete eine Schublade. „Welche Farbe hättest du gerne?“

„So wie deine.“

„Hier, probier mal an.“

„Hier?“

„Ja, ist doch keiner da außer uns.“

Ich zog meinen inzwischen nassen Slip aus. Sie erklärte mir geduldig, wie man Latex richtig anzieht, puderte den Slip ein und kniete sich vor mich. Sie hielt die Hose auf. Ich stieg hinein, und sie zog sie langsam nach oben. Zuerst war es kühl, dann verwandelte sich das Gefühl schnell in etwas Angenehmes, Enges, Glattes.

Sie griff mir mit voller Hand in den Schritt und rubbelte kräftig darüber. Ich stöhnte auf.

„Ja, sitzt perfekt. Und dein Arsch sieht dermaßen geil aus.“ Sie deutete auf einen Spiegel.

Ich musste ihr recht geben. Mein praller Po wirkte durch das glänzende Latex noch runder und einladender. Sie haute einmal kräftig drauf. Es knallte laut durch das Gummi. „Da kannst du stolz drauf sein.“

„Die Hose fühlt sich verdammt geil an“, gab ich zu.

Sie rieb sich selbst wieder im Schritt. „Ja, stimmt. Trinken wir noch einen Kaffee zusammen?“

„Ja, gerne.“

Beim Kaffee erzählte ich ihr von unserem Spiel, was schon alles passiert war – wie einer besten Freundin. Sie hörte aufmerksam zu und stellte hin und wieder neugierige Fragen.

„Sag mal, wenn du zu dieser ‚Untersuchung‘ gehst… kann ich dich begleiten?“

„Warum nicht? Falls die was dagegen haben, kannst du im Auto warten.“

„Geil, ich freu mich wie Bolle.“

12

Ich fuhr in die Stadt. Bei jedem Schritt schwamm ich mehr und mehr in meiner neuen Gummihose. Es war ein eigenartiges Gefühl, das ich kaum beschreiben konnte – zugleich fremd, schön und extrem erotisierend. Das glatte, warme Latex schmiegte sich bei jeder Bewegung eng an meine Haut und erzeugte ein ständiges, leicht schmatzendes Geräusch.

Eigentlich musste ich dringend auf die Toilette, aber mit dieser Hose wollte ich auf keinen Fall ein öffentliches Klo benutzen. Also hielt ich durch. Im Auto wurde es immer schlimmer. Ich presste die Hand zwischen meine Beine und drückte gegen den Schritt. Eigentlich war das Blödsinn, doch es fühlte sich geil an, wie das Latex auf meiner Haut schwamm und sich die Flüssigkeit darin bewegte.

Zu Hause vor der Garage, als sich das Tor langsam öffnete, passierte es. Ein kleiner Schwall pisste in die Hose. Ein warmes Gefühl breitete sich aus, und sogar am Arsch spürte ich die Flüssigkeit. Als ich ausstieg, gab es kein Halten mehr. Ich pinkelte im Stehen in meine Gummihose. Das Latex hielt die ganze Flüssigkeit zuverlässig zurück.

Plätschernd ging ich ins Haus. Im Garderobenspiegel sah ich die riesige Beule, die sich unter dem glänzenden Gummi gebildet hatte. Ich nahm mein Handy und machte ein Foto davon. Dann schickte ich es an Gabi, die Verkäuferin aus dem Sex-Shop.

„Sie hält dicht 😂“

Die Antwort kam prompt:

„Geil! Du bist wirklich eine geile Pissschlampe 🥰“

„Danke, das bin ich 🥰😘“

„Ich habe eine Bitte: Würdest du bitte ein Video für mich aufnehmen, wenn du sie ausziehst ?“

Ich ging plätschernd nach oben, zog mich komplett aus bis auf die Gummihose und stellte mein Handy aufs Waschbecken. Ich startete die Aufnahme und stieg in die Dusche.

„Gabi, nur für dich…“

Ich schob meine Hand von oben in die Hose, zog sie nass und tropfend wieder heraus und leckte meine eigene Pisse von den Fingern. Es war erstaunlich – ich fand es berauschend. Dann hielt ich die Hand wie eine kleine Schale unter den Schritt und zog mit der anderen den Beinausschnitt auf. Meine Hand füllte sich schnell. Ich schluckte alles, was darin war, und wurde bei jedem Schluck geiler. Schließlich griff ich tief in die Gummihose und wichste wild meine Fotze. Pisse spritzte überall hin.

„Gabi, ich komme… jaaa… jetzt… ooooh jaaa!“

Es roch überall nach Pisse, aber es störte mich nicht im Geringsten. Ich schaute mir das Video noch einmal an und überlegte, ob ich es wirklich abschicken sollte. Der Reiz des Risikos war jedoch zu groß – schließlich könnte sie das Video veröffentlichen. Ich drückte auf „Senden“.

Diesmal dauerte es länger. Sie hatte bestimmt Kunden im Laden. Schließlich kam ein Video zurück. Als es heruntergeladen war, sah ich, wie Gabi auf der Toilette saß, ihren Arsch anhob und in die Schüssel pisste. Dann pinkelte sie sich in die Hand.

„Ich stelle mir gerade vor, es ist deine Pisse“, sagte sie und schlürfte die Hand mit sichtlichem Genuss leer. „Silke, du bist so eine wunderschöne geile Sau. Wie gerne hätte ich deine Fotze sauber geleckt.“

Am Abend, Dieter war auf einer Fortbildung, schickte ich ihm das Video von mir. Seine Antwort kam als Video zurück: Sein Schwanz spritzte gerade ab, während er laut stöhnte.

„Silke, ich liebe dich. Du bist so verdammt geil. Aber wer ist Gabi?“

Ich schrieb ihm ausführlich, was heute alles passiert war und das Gabi mich mit den Plug losgeschickt hat. Kurz darauf kam ein zweites Video von ihm. Wieder spritzte er, und diesmal leckte er sein eigenes Sperma genüsslich von den Fingern ab.

„Schatz, so geil bin ich auf dich.“

13

Heute war der ominöse Untersuchungstermin bei Dr. Schulz. Ich wollte gerade zu Gabi in den Sex-Shop fahren, als Dieter anrief.

„Ja?“

„Silke, du gehst ja heute zu Dr. Schulz. Der bietet eine Sonderprüfung an. Ich möchte, dass du sie machst. Ich weiß, dass du das kannst. Aber wenn du kein gutes Gefühl dabei hast, brich es jederzeit ab. Frag ihn einfach nach der Sonderprüfung. Mach mich stolz.“

„Mein Schatz, ich werde dich stolz machen.“

„Viel Spaß.“

„Danke.“

Ich fuhr los, doch leider gab es irgendwo einen Unfall. Es staute sich endlos. Mit anderen Worten: Ich kam viel zu spät bei Gabi an. Sie war schon sichtlich nervös. Kaum war ich aus dem Auto gestiegen, umarmte sie mich fest und gab mir einen Kuss auf die Lippen, der ein wenig länger dauerte als normal.

Sie sah bezaubernd aus. Sie trug ein buntes Latex-Kleid, einen passenden Hut aus Latex und knallrote Knielatex-Socken. Alles saß wie angegossen.

„Du siehst toll aus“, sagte ich ehrlich.

„Danke. Wir müssen uns beeilen.“

Ich zog mich aus. Gabi puderte mich gründlich ein und half mir, die Latex-Dessous anzuziehen. Das Korsett war wirklich eng, aber es wirkte Wunder. Ich hatte plötzlich eine Taille, die einer Wespe würdig war. Gabi rieb mich anschließend mit Silikonöl ein. Sie war besonders gründlich bei meinen großen, schweren Brüsten. Ihre Hände glitten immer wieder über meine Nippel, bis sie hart wurden.

Ich wollte gerade mein normales Kleid wieder überziehen, als Gabi mir ein wunderschönes rotes Latex-Kleid hinhielt. „Wäre das nicht perfekt?“

„Ja… wow. Das nehme ich auch.“

Wir zogen es gemeinsam an. Wieder ölte sie mich sorgfältig ein, bis das rote Gummi glänzte, als wäre es nass.

„Sollten wir da anrufen und fragen, ob ich mitkommen darf?“, fragte Gabi.

Ich nahm mein Handy und wählte die Nummer. „Hallo, mein Name ist Mayer. Ich habe gleich einen Termin bei Ihnen… Ich wollte fragen, ob mich meine Freundin begleiten kann?“

Nach einem kurzen Gespräch reichte ich Gabi das Handy.

„Hallo, Gabi hier… Ja, das bin ich… Oh wow, ja klar… Nein, möchte ich nicht… Okay, bis gleich.“

Sie gab mir das Handy zurück und strahlte. „Alles klar, es ist kein Problem, dass ich mitfahre.“

Wir beide – zwei glänzende Gummi-Ladys – gingen Arm in Arm zum Auto und fuhren zur angegebenen Adresse. Es war ein großes, frei stehendes Einfamilienhaus.

Ich schaute Gabi an. „Sollen wir?“

Statt einer Antwort drückte sie energisch auf die Klingel. Es summte, die Tür wurde aufgedrückt und wir traten ein.

Wir gingen den Flur entlang, bis wir an eine Anmeldung kamen. Dahinter saß eine Wasserstoffblonde Frau mit knallig roten Lippen. Sie trug einen sehr kurzen, weißen Latex-Kittel, der ihre enorme Oberweite kaum bändigen konnte. Auf dem Kopf hatte sie eine Latex-Haube mit einem roten Kreuz.

„Guten Tag, mein Name ist Chantal.“

„Schönen guten Tag. Der Doktor kommt gleich. Vorab können Sie bitte diesen Fragebogen ausfüllen. Da vorne ist der Warteraum.“

Sie zeigte uns den Weg. Ich nahm das Tablet und den Stift, und wir setzten uns.

Zuerst kamen die Personalien. Dann die intimen Fragen: Gewicht 78 kg. Geschlechtskrankheiten? Nein. Möchten Sie als Hure arbeiten? Ja. Welche Dienstleistungen? Blasen ja, Geschlechtsverkehr ja, Anal ja, Tittenfick ja, Dessous ja, Latex ja, Natursekt aktiv und passiv ja, Kaviar nein.

Die Fragen wurden immer intimer. Wie groß war der größte Schwanz in Ihrer Fotze? Ich überlegte kurz, ob Dildos mitzählten, und schrieb ca 22 cm × 6 cm. Gleiches für Anal. Von Gabi kam ein leises „Echt? Wahnsinn…“

Schlucken Sie Sperma? Ja. Schlucken Sie Pisse? Ja. Machen Sie Arsch-zu-Mund? Ja.

Ich brachte das Tablet zur Theke. Die Blonde nahm es entgegen. „Können Sie Wasser lassen?“

„Ja, kein Problem.“

„Ich würde vorschlagen, für die nächsten Untersuchungen ziehen Sie besser das schöne Kleid aus.“

Mit ihrer Hilfe zog ich das rote Latex-Kleid über den Kopf. Nun stand ich nur noch in der engen Latex-Korsage, den Gummistrümpfen und dem Slip mit Reißverschluss im Raum.

Sie nahm einen Becher. „Kommen Sie bitte mit.“

Wir gingen zu einer Tür. „Es ist besser, Sie gehen zuerst rein.“

„Wie – Sie gehen mit?“, fragte ich entsetzt.

„Ja, selbstverständlich. Was glauben Sie, wie viele fremde Pisse mitbringen, um zu bescheißen?“

Ich ging hinein und setzte mich auf die Schüssel, ohne den Gummislip herunterzuziehen. „Ich helfe Ihnen.“

Sie zog den Reißverschluss vorsichtig auf und legte meine Möse frei. „Oh, die sieht aber schön aus“, murmelte sie und strich mit den Fingern durch meine Spalte. „Ohh… nng…“

Sie hielt mir den Becher so hin, dass ich einfach nur losstrullen musste. Ich versuchte, mich zu entspannen – gar nicht so einfach, wenn eine Fremde direkt auf meine Fotze schaut. Plötzlich schoss meine Pisse heraus. Ein Teil lief ihr über die Finger.

„Oh, Entschuldigung.“

„Kein Problem.“

„Was für Tests machen Sie damit?“

„Ich bin ausgebildet, um alles zu analysieren.“

Der Becher war voll, und ich musste abklemmen. Sie nahm ihn, roch daran und nickte. „Geruch ist in Ordnung.“

Was dann passierte, war alles andere als normal in einer Praxis. Sie nahm einen großen Schluck, spülte ihn im Mund wie ein Wein-Kenner und schluckte. Ich schaute sie verdutzt an.

„Möchten Sie auch mal testen?“ Sie hielt mir den Becher hin.

Ich zögerte kurz, trank dann aber doch einen großen Schluck. Die Pisse war noch warm und nur leicht salzig. Sie trank den Rest aus.

Wir gingen zurück zur Theke. „Ich hätte da noch eine Bitte. Ich würde gerne die Sonderprüfung machen.“

Die Blonde strahlte. „Das müssen Sie dem Doktor sagen. Der kommt gleich. Setzen Sie sich noch so lange ins Wartezimmer.“

Ich erzählte Gabi leise, was die Dame gerade gemacht hatte.

„Was für eine Sau“, sagte Gabi – etwas zu laut. Ich wurde sofort rot.

14

Wir beide unterhielten uns leise im Wartezimmer darüber, was wohl noch alles geschehen würde. Ich hatte das starke Gefühl, dass Gabi deutlich mehr wusste als ich.

„Gabi, ich bin so verdammt aufgeregt und geil. Ich kann in meinem Slip schwimmen.“

Gabi nahm meinen Kopf sanft in beide Hände und streichelte mit ihren Daumen über meine Wangen. Ihr Gesicht kam immer näher, bis sich unsere Lippen berührten. Der Kuss wurde sofort tief und hungrig. Ihre Zunge verlangte Einlass, und ich ließ es ohne Gegenwehr zu. Sie konnte verdammt gut küssen. Unsere Zungen lieferten sich einen regelrechten Ringkampf.

Eine ihrer Hände wanderte über meine große Brust und glitt dann von oben direkt in meinen Latex-Slip. „Ohhh jaaa… oh ist das… ooooh schön…“

„Wahnsinn, bist du nass“, flüsterte sie an meinen Lippen.

„Ich habe doch gesagt, dass ich geil bin.“

Plötzlich wurden wir von einem gekünstelten Husten unterbrochen. „Chantal?“

Der Arzt stand im Durchgang. Er war ein Hüne von einem Kerl, mindestens 1,90 m groß, mit grauen Haaren und einem sehr sympathischen Gesicht. Ich wusste nicht, wie lange er uns schon beobachtet hatte, aber er war eindeutig erregt. Er trug eine komplett weiße Kleidung aus sehr dünnem, glänzendem Gummi. Als er näher kam, sah man deutlich, wie sein beachtlicher Schwanz vom Latex regelrecht eingeschweißt wurde. Man konnte die Konturen seiner Eichel und sogar ein paar Adern klar erkennen.

„Ja… äh ja, hier“, stotterte ich.

Er reichte mir seine große Pranke zur Begrüßung – ein kräftiger Händedruck. „Dr. Schulz“, stellte er sich vor.

„Und Sie sind die Freundin?“

„Ja, Gabi ist mein Name.“

„Ich kenne Sie irgendwoher?“

„Bestimmt aus meinem Geschäft.“

„Was für ein Geschäft haben Sie?“

„Mir gehört der Sex-Discounter auf der Frankfurter Straße.“

„Ah ja, da habe ich schon öfter Latex-Kleidung gekauft.“ Er griff sich ungeniert an seinen eingepackten Schwanz. „Ja, stimmt. Auch Ihr jetziger Anzug ist von uns und steht Ihnen im doppelten Sinne sehr gut.“

Er lächelte. „Würden die Damen mir bitte in den Untersuchungsraum folgen?“

Im Vorraum rief er: „Michel, würden Sie bitte assistieren?“

Der Arzt hielt uns die Tür auf. Im Raum stand ein Schreibtisch mit Computer, an der linken Wand hing ein großer Spiegel, und in der Mitte thronte ein gynäkologischer Stuhl, so positioniert, dass man sich selbst darin sehen konnte.

„Frau Chantal, setzen Sie sich schon mal auf den Stuhl.“

Ich setzte mich, ohne meine Beine gleich abzulegen.

„Gabi, bitte schön.“ Er schob ihr einen Hocker zu. Sie setzte sich seitlich hin, so dass sie alles gut sehen konnte, wenn der Arzt vor mir arbeitete.

Er nahm das Klemmbrett mit meinem Fragebogen. Ich sah deutlich, wie sein Schwanz im Latex zuckte.

„Meine Assistentin sagte mir, Sie wollen die Ausbildung zur professionellen Hure absolvieren?“

Ich musste schlucken. Was hatte Dieter mir da nur eingebrockt? „äh… mmh… ja.“

„Das ist fein. Ich werde Sie jetzt erst einmal untersuchen. Legen Sie Ihre Beine bitte hier hinein.“

Ich legte sie in die vorgesehenen Schalen. Im Spiegel konnte ich meine komplett offene Fotze sehen – wäre da nicht der Gummislip gewesen.

„Rutschen Sie bitte weiter vor.“

Mein Hintern hing jetzt halb in der Luft.

„Michel, würden Sie sie bitte fixieren, damit sie nicht runterrutscht, und ihre Gummihose öffnen? Danke.“

Michel schnallte meine Beine fest. Warum sie auch meine Arme festband, war mir nicht ganz klar. Aber nun war ich vollkommen wehrlos.

Michel kam nach vorne, zog den Reißverschluss des Slips vorsichtig herunter und schützte dabei mit einem Finger mein empfindliches Fleisch. Dabei strich sie direkt über meinen Kitzler. Ich stöhnte laut auf. Mein Saft tropfte hörbar auf den Vinyl-Boden.

„Michel, schreiben Sie bitte auf: Fotzensaft in Überfluss vorhanden. Und sie hat Analsex angekreuzt, also muss das Arschloch auch frei sein.“

Sie zog den Reißverschluss weiter auf. Im Spiegel sah ich nun beide Öffnungen deutlich – und wie lange, glänzende Schleimfäden heruntertropften. Gabi leckte sich genüsslich über die Lippen

15

„Michel, wenn Sie einmal dran sind – ich möchte gleich ihre Nippel im erregten Zustand messen und testen, wie sie auf Schmerzen reagieren. Setzen Sie die Saugglocken an, auch für ihren Kitzler.“

Angst stieg in mir auf. Wo war ich hier nur hingeraten?

Schwester Michel zog routiniert die richtige Schublade auf und stellte sich vor mich hin. Ihr Kopf kam sehr nah an meine rechte Brust. Sie saugte Nippel und Warzenhof tief in ihren warmen Mund. Dann begann ihre Zunge, wild an meinem Nippel zu knibbeln.

„Ooohhhh… mmmmmh… das ist gut…“

Sie hörte auf und setzte stattdessen kleine Saugglocken an. Über ein kleines Rad erzeugte sie Vakuum. Meine Warze wurde so stark eingesaugt, dass es leicht schmerzhaft wurde. Das löste bei mir ein totales Gefühlschaos aus. Das Gleiche passierte mit der anderen Brust. Nun war mein Kitzler dran.

„Au au… nein… au… ooooh jaaa… nein… ooooh!“

Ich schaute nach unten und sah, wie mein Kitzler jetzt mindestens zehnmal so groß war wie normal.

„Chef, sie ist jetzt so weit.“

„Da sie so nass ist, würde ich vorschlagen, wir machen gleich den Dehnungstest.“

Michel strahlte regelrecht. „Mit welcher Größe soll ich anfangen?“

Dr. Schulz schaute auf meinen Fragebogen. „Oh ja… das ist… fangen Sie mit der 5 an.“

„Wirklich?“

„Ja. Ich hoffe nur, sie hat wahre Maße angegeben.“

Michel ging zum Schrank und kam mit mehreren Dildos zurück. Alle hatten einen Saugnapf am Ende. Sie ploppte sie der Größe nach auf den Tisch. „Ich fange jetzt mit der 5 an.“

Der Dildo war etwas kleiner als mein grösster. „Plöpp.“ Vorsorglich nahm sie ihn in den Mund und befeuchtete ihn gründlich mit ihrem Speichel. Ich konnte nichts dagegen tun – und wollte es auch nicht.

Sie setzte ihn an und schob ihn zur Hälfte in mich. „Ooooh… mmmh…“

Sie zog ihn ein Stück zurück und drang dann komplett in mich ein. „Ooooh… NEIN!“

Sie entfernte ihn wieder, nahm den nächsten, größeren, befeuchtete ihn erneut und schob ihn diesmal mit einem Ruck ganz in mich hinein. „Ooohhh… jaaa!“

„Michel, ich brauche ein Vergleichsstöhnen. Nehmen Sie bitte Nr. 5 und reiten Sie ihn.“

Michel erhob sich, nahm den Dildo Nr. 5, ploppte ihn auf ihren Hocker und ließ sich langsam darauf nieder. „Oooooh… danke, Chef…“

Während sie mich weiter mit dem größeren Dildo fickte, stöhnten wir beide um die Wette. Bis sie ihn wieder herauszog, um den nächsten, noch größeren zu probieren. Der dehnte mich sehr stark. Es tat einerseits weh, war aber gleichzeitig unglaublich geil.

„Chef, das war der größte.“

„Sie wissen doch, was zu tun ist.“

Sie zog ihn unter meinem Protest heraus. Der Arzt nahm eine Plastikflasche und drückte reichlich Gel auf Michels Hand.

Jetzt bekam ich Panik. Mir war klar, was passieren würde. Hilfe suchend schaute ich zu Gabi. Die hatte ihre Gummihose bereits an den Füßen hängen und befriedigte sich selbst heftig. Von ihr war keine Hilfe zu erwarten.

Plötzlich spürte ich Michels Finger. Schnell waren vier in mir versenkt. „So, Michel, jetzt noch der Daumen.“

„Nein… ooooh… nein… ja… ja… jaaa!“

„Oh Chef, sie ist so eng… aber ich bin drin… und… ich komme!“

Michel hatte sich die ganze Zeit selbst gefickt und kam zuckend. Dabei zog sie ihre Faust aus meiner Fotze.

„Nein… bitte mach weiter…“

Michel saß schwer atmend auf dem Hocker, immer noch auf Dildo Nr. 5. Plötzlich stieß Gabi einen spitzen Schrei aus – auch sie war gekommen.

Nur ich nicht.

Dr. Schulz schob Michel samt Hocker und Schwanz in der Fotze zur Seite. „Ich muss sie noch abtasten.“

„Michel, gehen Sie mit Frau Gabi in den Beobachtungsraum. Aber vorher machen wir noch einen Test.“

Michel stand auf. Der Dildo rutschte nass aus ihr heraus. Dr. Schulz befreite meinen geschwollenen, überempfindlichen Kitzler aus der Saugglocke.

„Ich werde ihn jetzt mit dem Finger reizen“, sagte er und begann, mit dem Zeigefinger sanft darüber zu reiben.

„Oh ja… da… ja… weiter… oh nein… nicht aufhören…“

„Reizung per Finger im normalen Bereich. Michel, bitte lecken Sie mal zärtlich darüber.“

Was eine Frau. Mich hatte noch nie eine Frau geleckt. Michels Kopf kam näher. Zitternd spürte ich ihren warmen Atem an meinem Kitzler. Ganz vorsichtig und zart leckte sie darüber.

Es war ein Traum. „Oh ja… leck weiter… ohhhhh… ist… das… schööööööööööö…“

Der Orgasmus kam so schnell und war so intensiv, dass ich laut aufschrie. „Mmmh… danke, Michel…“

„Reizung per Zunge sehr intensiv.“

Michel und Gabi verließen den Raum. Jetzt… jetzt werde ich bestimmt gefickt, dachte ich.

„Frau Chantal, ich werde jetzt die Saugglocken von Ihren Titten nehmen. Die werden hoch empfindlich sein. Ich muss sie leider zwischen den Fingern reiben.“

Er stand direkt vor mir. Sein Schwanz lag schwer auf meiner Fotze, und er rieb ihn langsam hoch und runter. Durch meine Nässe wurde seine dünne Gummihose immer flutschiger. Ich spürte deutlich, wie seine Eichel sich ein wenig in mein Loch drückte, nur um gleich wieder nach oben zu springen.

„Arrrr… ja…“

Seine Finger drehten an den Glocken. Er veränderte seine Position, sodass sein Schwanz samt Gummihose gegen meinen Eingang drückte. Ich spürte, wie seine Eichel langsam in mich eindrang.

„Ja… los… ooooh ja… fick mich richtig… los… steck deinen Schwanz ganz… ooooh…“

„Au… oooooh…“

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass die Glocken ab waren. Als er meine Nippel rieb, schoss der Schmerz direkt in meine Fotze.

„Komm… ooooh jaaa… gib ihn mir… ganz… fick mich…“

So schnell, wie es begonnen hatte, hörte er wieder auf.

„Reaktionen auf Nippelreizung ausgeprägt und außerdem äußerst paarungsbereit. Ich muss Sie jetzt noch abtasten.“

„Bitte… fick mich endlich…“

„Entschuldigen Sie bitte, ich bin Arzt und kein Freier.“

Er führte zwei Finger in meine Fotze ein und tastete sie gründlich ab. Danach schob er denselben Finger tief in meinen Arsch, so weit es ging.

„Mmmh… bitte… deinen Schwanz…“, jammerte ich.

Er zog den Finger heraus, roch daran und verzog die Augen. „Als Hure sollte der Arsch immer sauber sein, wenn ein Freier Arschfick will. Was dann? Außerdem haben Sie Arsch-zu-Mund angegeben. Ich glaube, dann wäre es besser, Ihre Arschfotze wäre sauber. Oder stehen Sie auf Scheiße?“

„Ääää… nein… ich habe das falsch verstanden…“

„Ja, schade. Manche Männer finden das außerordentlich geil, wenn eine Frau den Schwanz sauber leckt.“

Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht schoss.

„Die Untersuchung ist hiermit abgeschlossen und zwar positiv. Jetzt kommt die Huren-Prüfung. Sie gehen so, wie Sie sind, rechts raus. Im Gang sind mehrere Türen mit Hockern davor. Das ist ein Laufhaus hier, und dieser Teil ist nicht so stark besucht. Sie setzen sich vor der ersten Tür auf den Hocker und warten auf Kundschaft.“

16

Dr. Schulz band mich los und reichte mir seine große Hand. Er half mir vorsichtig vom gynäkologischen Stuhl herunter. Wie in Trance verließ ich den Untersuchungsraum. Im Gang sah ich mehrere Türen, vor jeder stand ein simpler Hocker.

Mit wackligen Beinen ging ich zur ersten Tür und setzte mich hin. Die Gedanken rasten durch meinen Kopf: Was machst du hier? Du flehst einen völlig fremden Mann an, dich zu ficken. Du bist verheiratet, und jetzt sitzt du hier und bietest dich als Hure in einem Bordell an.

Ja, ich war und bin immer noch äußerst erregt. Nein – ich bin geil auf einen Schwanz. Aber das geht zu weit. Du gehst jetzt da rein, sagst das Safewort und fährst heim.

Ich wollte gerade vom Hocker rutschen, als jemand um die Ecke kam. Zuerst sah ich nur, dass er fett war, dann erkannte ich ihn: Es war der Portier vom Hotel Satori.

„Mein Gott, du hier! Wie schön!“ Er strahlte über beide Ohren. „Ist nur schade, dass mein Kumpel mich braucht, ansonsten hätte ich dir meinen Prügel in deine Nuttenfotze gesteckt und dich richtig durchgefickt, bis du kommst.“

Ich gestand mir in diesem Moment ein, dass ich ein wenig traurig war. Ich hätte seinen Schwanz gerne gespürt. Aber was war nur mit mir los? Ich bin verheiratet, aber hat mein Mann es nicht genau so gewollt? Er wollte die Prüfung als Nutte.

„Oh schade, ich hätte es genossen, von deinem geilen Schwanz gefickt zu werden.“

„Ach, ihr habt euch schon bekannt gemacht?“, fragte eine Stimme hinter mir.

Ich schaute den Dicken an. „Darf ich vorstellen: Mein Freund Dr. Felix Schulz.“

„Heinz, du kennst Chantal schon?“

„Ja, sie kann wunderbar blasen und schluckt auch.“

„Ich habe sie gerade untersucht. Sie ist genauso gesund wie wir. Und ihr Zuhälter bat mich, dass wir sie als Hure einreiten und ihr ein Zeugnis ausstellen.“

Ich war baff. Das war entweder ein schlechter Traum – oder ein verdammt geiler. Und der Zuhälter war mein eigener Mann. Es gehörte alles zu unserem Spiel.

An mich gewandt fragte Felix: „Was würde es kosten, dass wir beide dich zeitgleich ficken?“

„Im Normalfall 300 Euro ohne Extras. Aber gehört das nicht zur Nuttenprüfung? Ihr dürft mich als eure Privathure ansehen.“

Felix hielt mir wieder seine Hand hin. „Darf ich bitten?“

Wir gingen in das Zimmer. Mitten im Raum stand ein großes rundes Bett, wie konnte es anders sein – mit schwarzem Latex bezogen und roten Kissen. Die linke Wand war ein riesiger Spiegel, die andere war eine Schrankwand. Heinz schloss die Tür.

Dr. Felix stand vor mir. Sein Schwanz stand hart nach oben unter dem dünnen Gummi. Auf dem Latex war noch mein Fotzensaft zu sehen. Ich bückte mich und leckte an seinem Schaft nach oben. Deutlich schmeckte ich Gummi und meinen eigenen Saft.

Heinz trat hinter mich, zog meinen Slip rechts und links zur Seite und begann, mich zu lecken. Er ließ nichts aus – sogar mein Arschloch wurde gründlich verwöhnt.

Ich holte Felix’ Schwanz heraus und blies ihn. Ich schaffte es nicht, ihn ganz zu schlucken. Sein Schwanz war knüppelhart und von dicken Adern durchzogen. Heinz fickte mich mit seiner Zunge, drang in meine Fotze deutlich tiefer als in meinen Arsch.

„Heinz, fick mich bitte richtig.“

Ich lutschte gerade Felix, als Heinz seinen Schwanz in mich schob – ganz vorsichtig. Mir ging es nicht schnell genug. Ich stieß meinen Arsch nach hinten. Der dicke Schwanz sprengte mich fast. Die Dehnung meiner Fotze war ein fantastisches Gefühl. Ermutigt durch mich begann er, mich richtig zu ficken.

Ich wurde immer stärker auf Felix’ Schwanz geschoben. Unter Würgen schaffte ich es schließlich, ihn ganz zu schlucken. Die beiden Herren feuerten mich an. Ich schleimte seinen Schwanz voll, bis er bis in meine Kehle vorgedrungen war.

Ich wurde von beiden benutzt, um ihnen Lust zu schenken – aber sie schenkten mir auch einen wunderschönen Orgasmus, der gefühlt nicht enden wollte.

„Heinz, was hältst du von einem Sandwich-Fick?“

„Geile Idee. Du den Arsch und ich die Fotze?“

„So machen wir das.“

Die beiden redeten über mich, als wäre ich nicht dabei.

„Meine Herren, das kostet extra… extra Saft von euch.“

Beide fingen an zu lachen. „Du musst uns nur sagen, wohin wir liefern sollen.“

Heinz legte sich aufs Bett. „Komm, Silke, setz dich drauf.“

Er kannte meinen richtigen Namen. Woher?

Er hielt seinen Schwanz gerade nach oben. Ich kletterte über ihn und ließ mich langsam auf ihn sinken. Er glitt direkt komplett in mich. „Ooooh… dein… aaaooo… ja… ist der guuuut…“

Felix fingerte meinen Arsch. „Ihr Beide seid sooo gut… ooooohhhhh…“

Felix setzte seine Schwanzspitze an und drückte sie langsam rein. Er verharrte, während Heinz mich weiter fickte. „Ooooh… mmmh… Felix… tieferrrr… ja…“

Er drückte ihn langsam ganz hinein. „Iiiieh…“

Meine Blase hatte zu viel Druck bekommen. Ein Teil pisste ich auf ihre Schwänze. Heinz stöhnte: „Geil, deine Pisse läuft mir über den Sack.“

Für mich gab es kein Halten mehr. Ich pisste jetzt alles raus. Felix drehte meinen Kopf nach hinten, küsste mich tief unter den Stößen von Heinz und ihn.

„Na, gefällt das der kleinen Ehehure?“

„Ja… ihr fickt mich großartig…“

„Stell dir vor, dein Mann könnte dich jetzt so sehen – mit zwei großen Schwänzen in dir.“

Ich stöhnte laut auf als Antwort. Er drehte meinen Kopf Richtung Spiegel und drückte auf eine Fernbedienung. Aus dem Spiegel wurde eine Scheibe. Dahinter stand mein Mann und fickte gerade Gabi von hinten. Er war nicht überrascht, wie ich gefickt wurde.

Felix winkte ihm zu. Dieters Mund formte die Worte: „Ich liebe dich.“

„Jungs… härter…“ Der Orgasmus, der auf mich zurollte, drohte mit totaler Überschwemmung. „Ja… ja… jjjjjjjjaaaaaaa…“

Dann wurde es schwarz vor meinen Augen.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich in der Mitte des Bettes und schaute in zwei beängstigte Augen.

„Wow… was war das denn… geil…einfach geil… so bin ich noch nie gekommen. Alles gut, Jungs.“

Gabi kam hereingestürmt. „Alles gut?“

„Ja, alles gut.“

Jetzt schaute ich zur Scheibe. Mein Mann stand wie angewurzelt da und hatte Panik in den Augen. Michel stand direkt daneben.

Felix sagte ruhig: „Er kann dich hören.“

„Schatz, alles in Ordnung. Danke für alles und den tollsten Orgasmus ever. Und jetzt fick bitte weiter.“

Michel begriff am schnellsten. Sie ging vor ihm auf die Knie und blies ihn wieder hart.

Jetzt erst merkte ich, dass ich in meiner eigenen Pisse lag und mir war es egal.

„Jungs, Butter bei die Fische. War das alles abgesprochen?“

Heinz grinste. „Ja, bis auf die Gabi, die du mitgebracht hast. Dein Mann hat mir bei der Buchung erzählt, was er vorhat. Ich habe ihm erzählt, dass mein Freund einen Swingerclub hat, und ich eine tolle Idee hätte. Felix und seine Frau Michel sowie dein Mann waren begeistert.“

„Das ist kein Puff?“

„Nein, das ist mein Swingerclub, den ich mit Michel leite. Und heute ist unser Ruhetag.“

Gabi legte sich neben mich. Als sie merkte, dass das Bett nass war, tauchte ihre Hand in die Pfütze und ließ die Tropfen auf meine Titten fallen. „Deine?“

„Ja, glaub schon.“

Sie begann, meine Titten wieder sauber zu lecken, und streichelte dabei sanft meinen Hintern. Es war wunderschön – ganz anders als mit den wilden Kerlen.

„Jungs, habt ihr eigentlich abgespritzt?“

Heinz lachte verlegen. „Leider nicht. Wir waren so erschrocken. Dabei hätte ich so gerne in so eine wunderschöne, tolle Frau gespritzt.“

Ich flüsterte Gabi ins Ohr: „Meine Süße, ich möchte heute Abend ganz allein mit dir Sex haben und das pur genießen. Ich mag dich wirklich ganz doll.“ Dann gab ich ihr einen innigen Zungenkuss.

„Ich dich auch. Und ich freue mich schon drauf.“

„Vielleicht braucht Michel Hilfe. Heinz, leg dich hinter mich und vögel mich, aber bitte nicht ganz so wild.“

„Sehr gerne. Arsch oder Fotze?“

„Mir egal. Hauptsache nicht ganz so Wild.“

Heinz führte seinen Schwanz gekonnt direkt an meine Rosette. Da Felix mich schon gedreht hatte, hatte er keine große Mühe, ihn komplett zu versenken.

„Felix, was ist mit dir? Warten, bis er abgespritzt hat, oder in meinen Mund spritzen?“

„Da wähle ich natürlich deinen geilen, süßen Mund.“

Beide waren jetzt viel sanfter, fast liebevoll.

Felix wollte gerade meinen Mund ficken, als er stoppte.

Ich schaute ihn an. „Was ist los?“

„Der war in deinem Arsch.“

Ich packte seine Arschbacken, zog ihn ran und nahm ihn tief in den Mund. Er schmeckte wirklich bitter, aber ich wollte ihm etwas zurückgeben für den tabulosen Sex, den er und Heinz mir geschenkt hatten.

„Du bist der Hammer. Das hat noch keine bei mir gemacht.“

Heinz fickte langsam meinen Arsch, Felix hielt mir nur seinen Schwanz hin, und ich schluckte ihn tief.

Heinz schrie als Erster, dass er kommt, und pumpte seinen Saft ganz tief in meinen Arsch. Kurz darauf spürte ich Felix’ Samen auf meiner Zunge und schluckte ihn mit Genuss hinunter.

Ab diesem Tag waren wir alle Freunde und natürlich Stammgäste in seinem Swingerclub, wo ich immer wieder von beiden gefickt werde. Ja, und Gabi – wir haben eine Dreier-Beziehung. Ich liebe beide.

Und was hat mein Mann davon? Er hat die Auswahl zwischen einer rasierten und einer behaarten Fotze – und er macht regelmäßig Gebrauch davon.



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