Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Die Pralinenschachtel wird geöffnet. (fm:Gruppensex, 3796 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Apr 10 2026 Gesehen / Gelesen: 1298 / 766 [59%] Bewertung Teil: 8.90 (10 Stimmen)
Sex in der Gruppe ist wie Schokolade essen. Man kann sich eine ganze Tafel in den Mund stopfen oder Stückchen für Stückchen eines nach dem anderen genießen.

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Tricks hatte, abgeschlaffte Männer schnell wieder fit zu bekommen, hatte sie auch die hoffnungslosesten Fälle reaktivieren können. Auch mich.

„Was meinst du, sollen wir jetzt mal die ganze Bande zusammentrommeln, damit Franzi und Sven auch den Rest kennenlernen?“ fragte Mary, als sie abends im Bett in meinem Arm lag. „Mir scheint, die beiden haben jetzt so viel Erfahrung, dass das gehen müsste.“ „Wenn sie sich die Schokolade stückchenweise zu Gemüte führen, bestimmt.“ grinste ich sie an. „Ja, eine ganze Tafel auf einmal hält keine Frau aus!“ „Und kein Mann!“ „Machen wir es doch wie bei einer Pralinenschachtel. Jeder sucht sich das aus, was er möchte!“ wandelte Mary grinsend Franzi’s Bild ab. „Darf man sich auch mehr als eine Leckerei nehmen?“ „Solange, bis alle vernascht sind!“ kicherte sie.

Der Spruch mit der „Pralinenschachtel“ machte schnell unter uns die Runde. „Ja, genauso war es!“ lachte Lissy, als sie ihn hörte. „Für alle was Schönes dabei!“ Mit der Idee, jetzt einmal die ganze Bande, also auch Georg, Sonja und Ute einzuladen, waren alle einverstanden. „Wir können uns in der Pralinenschachtel ja aussuchen, was uns lecker erscheint!“ grinste Sven und stieß Franzi an. „Ja, mal sehen, was es außer dir noch Schönes zum Vernaschen gibt.“ Streckte sie ihm die Zunge raus.

Georg und Sonja sagten zu und freuten sich auf das Treffen. „Das letzte Mal ist ja wirklich lange her. Seitdem hatte ich nur Hausmannskost!“ blödelte Georg und fing sich dafür einige zärtliche Boxhiebe und Sonjas Grinsen ein. Ute war zunächst zögerlich, „Da kenne ich ja kaum jemand!“ aber die Neugier siegte. Den Termin wollten wir kurzfristig abmachen und auf besseres Wetter warten, um auch die Terrasse nutzen zu können. Für die nächsten Tage war aber Regen und Wind angesagt, also nichts, um draußen zu vögeln.

Mary stand in der Küche und bereitete das Abendbrot vor, und ich kümmerte mich um Waschmaschine und Trockner, als das Telefon ging. „Hey! Ich dachte, euch gibt es nur noch vom HörenSagen!“ lachte sie in den Hörer. „Schön, dass ihr euch mal meldet! - Ja, Wolf ist auch hier. Wie kommt es, dass ihr nach so langer Zeit mal wieder anruft? - Ach, ihr seid in der Stadt? - Ja, natürlich könnt ihr vorbeikommen. Wir würden uns riesig freuen! - Adresse habt ihr? - OK! Ich wohne im 6. Stock. Klingelt unten, dann mache ich auf. - Parken könnt ihr vor dem Haus. Nehmt am besten den Fahrstuhl! - Dann bis gleich!“ „Wolf! - Anne und Hans sind in der Stadt und wollen mal kurz für eine Stunde reinschauen!“ „Das ist ja prima! Von denen haben wir ja ewig nichts gehört!“

>> Zum besseren Verständnis: Hans und Anne lernte ich vor Jahren auf einer Swinger-Kreuzfahrt kennen. Wir hatten eine tolle Zeit zusammen und lernten danach noch viele Freunde kennen, bis alle Frauen aus der ein, und ich lernte Mary näher kennen, die damals allerdings auch schon zu uns gehörte. Hans und Anne heißen, wie alle meine Personen, in Wahrheit natürlich anders. Der Einfachheit halber lasse ich ihnen aber ihr Pseudonym, genau wie allen anderen genannten Personen. Über Hans, Anne und unsere Freunde habe ich viele Geschichten geschrieben. <<

„Wann kommen die denn?“ „Die müssten gleich da sein.“ Wir packten schnell die Unordnung weg, die wir angerichtet hatten, dann klingelte es auch schon. Schon an der Fahrstuhltür ging das Hallo los! Die stürmische Begrüßung endete mit langen Küssen, als hätten wir uns gerade erst zuletzt gesehen. Anne war etwas korpulenter geworden, sah aber immer noch toll aus, und Hans’ Geheimratsecken waren einer veritablen Halbglatze gewichen, die sein Gesicht deutlich größer erscheinen ließ. Auch er hatte ein Bäuchlein bekommen und stand mir in dieser Hinsicht in nichts nach.

„Ich hole uns schnell Kuchen!“ bot ich an und verschwand gleich wieder. Mary ging unterdessen mit den beiden in ihre Wohnung. Als ich mit dem Kuchenpaket wiederkam, schwärmten die drei gerade von Mary’s Schlafzimmer und ihrem Bad. „Mensch Wolf, da hast du dich ja ins gemachte Liebesnest gelegt!“ meinte Hans und klopfte mir auf die Schulter. „Und dann noch bei einer so tollen Frau!“ „Danke, ich kann mich wirklich nicht beklagen!“ Den Kuchen in einer Hand balancierend küßte ich Mary. Sie nahm ihn mir ab und stellte ihn weg, dann zeigte sie den beiden ihre Dachterrasse. Aber wegen des Regens nur von innen.

„Die ist ja wirklich so genial, wie in deinen Geschichten beschrieben, Wolf!“ staunte Anne. „Wir dachten, das hättest du dir ausgedacht, weil wir uns nicht vorstellen konnten, dass es sowas hier in der Stadt gibt!“ „Ihr lest immer noch meine Geschichten?“ „Na klar! Was euer Liebesleben angeht, sind wir auf dem Laufenden.“ grinste Hans. „Es geht ja heftig zu bei euch. Bei uns ist es ruhig geworden. Familienleben eben.“

„Kommt setzt euch, und erzählt mal, wie es euch in den letzten Jahren ergangen ist!“ forderte Mary sie auf. In der Torte stochernd und Kaffee schlürfend erzählten die beiden nicht nur über sich, sondern auch über unsere damaligen Freunde. Sophie war mit Tom nach Italien gezogen, woher sie ursprünglich stammte. Aber sie planten schon die Rückkehr, da es ihnen dort nicht mehr gefiel. Lis und Fiete hatten ihren Zimmereibetrieb groß rausgebracht, und beide hatten riesigen Erfolg. Sie konnten sich vor Aufträgen kaum retten und hatten einen Sohn, der ihnen viel Freude, aber auch viel zusätzliche Arbeit neben dem Beruf machte.

Fritzi hatte endlich einen Freund gefunden und lebte mit ihm in Süddeutschland. Demnächst sollte Hochzeit sein. Dass sie ein Kind hatte, dessen Vater keiner kannte, hatte ihn nicht gestört. Und darüber, dass Hans für die Öffentlichkeit die Vaterschaft übernommen hatte, konnte er nur lachen. Susi und Jürgen hatten sie völlig aus den Augen verloren. Angeblich hatten sie jetzt drei Kinder und lebten zurückgezogen ein artiges Familienleben. Auch an das Video-Telefonat von Hans und Mary, als sie sich auf einem Konzert getroffen hatten, erinnerten wir uns. „Das war wirklich eine geile Zeit!“ sinnierte Anne. „Mein lieber Hans hier, vögelt mit dir im Hotel, und ich sehe mit meiner Lesbenfreundin Fritzi zu. Und dann kamst du, Wolf, und hast mit mir und Fritzi auch noch vor der Kamera gevögelt!“ „Ja, das war eine heiße Zeit damals.“ stimmte ich zu.

„Übrigens, hat Peter sich auch bei euch wegen Eva’s Geburtstag gemeldet?“ wollte Anne wissen. „Ja, hatte er.“ berichtete ich. „Soweit ich verstanden habe, suchte er zusätzliche Frauen für eine Sexparty.“ „Ja, so haben wir das auch verstanden. Er ist wohl zum Cockold geworden. Seid ihr hingefahren?“ „Nein, seine Schilderung war so konfus, dass wir dazu keine Lust hatten. Für Mary und unsere Freundinnen hier wären es nur fremde Männer gewesen, die niemand kannte. Das wollten wir nicht!“ „Wir auch nicht, obwohl ich Peter gerne einmal wieder getroffen hätte.“ meinte Anne.

„Aber nunmal zu euch!“ begann Anne ihr Verhör. „Bei uns ist es schrecklich ruhig geworden und die besten Freunde sind weg. Ihr beiden ja auch. Treibt ihr es wirklich so wild, wie du schreibst?“ „Die Fakten stimmen, auch wenn ich Details etwas ändere, um die Anonymität der Beteiligten zu wahren. Aber das ist ja das Gleiche, wie früher. Eure wirklichen Namen habe ich ja auch nie genannt.“ „Und das war gut so. Ich glaube, so mancher bei uns im Dorf spekuliert heute noch, ob wir in deinen Geschichten vorkommen, oder ob das doch andere sind!“ lachte Hans. „Gewisse Ähnlichkeiten zwischen deinen Personen und uns sind eben doch da.“

„Lebt ihr denn jetzt ganz artig?“ fragte Mary, und Anne sah zu Hans. „Ja, im Grunde schon. Die einzigen, mit denen wir uns noch treffen, sind Lis und Fiete. Und wirklich nett wird es nur, wenn ihre Eltern auf die Kinder aufpassen und sie zu uns kommen.“ „Ihr habt doch auch Kinder?“ fragte ich. „Ja, eine Tochter, aber die ist gut erzogen und stört uns nicht!“ lachte Anne. „Wir schicken sie in den Partyraum, den ihr ja kennt. Dort kann sie mit Fiete’s Sohn spielen und stört nicht!“ ergänzte Hans. „Oder wir bringen sie zu Heinz und Elke. Die sind dann ……..“

„Wir sind’s!“ schallte es von der Wohnungstür! Lissy und Nino kamen mit ihrem Schlüssel zu uns! „Oh, entschuldigt! Wir dachten, ihr seid alleine. Wir wollen nicht stören!“ Sie wollten schon umkehren, als wir sie zurückriefen. „Ihr stört nicht! Kommt, setzt euch zu uns. - Das sind die beiden, die ihr als Lissy und Nino kennt.“ erklärte Mary für Anne und Hans. „Und das sind die beiden, die ihr als Anne und Hans aus Wolf’s Geschichten kennt.“ Hans stand auf und begrüßte die beiden. „Bisher kennen wir euch ja nur aus den Geschichten, jetzt treffen wir euch endlich mal persönlich!“ Lissy stutzte kurz, dann lachte sie Hans an. „Ja, eure wilde Vergangenheit kennen wir auch nur über Wolf.“ Dann küßte sie ihn zur Begrüßung und Anne küßte Nino.

So ganz stimmte das nicht. Sie kannten sich zwar nicht persönlich, aber gesehen hatten sie sich schon einmal, wenn auch nur auf Fotos. Wir hatten ja im Winterurlaub Fotos von uns ausgetauscht, bei denen wir unsere Blößen nur mit Fellhandschuhen verdeckten, und Anne und Hans uns Bilder mit gemalten Pudelmützen auf Anne’s Busen und Tannenzweigen vor Hans’ Schniedel schickten. Aber die Namen hatten wir nicht dazu geschrieben.

„Wir tratschen gerade über die heiße Vergangenheit!“ erklärte Mary. „Sollten wir dabei nicht besser weghören?“ grinste Nino. „Quatsch!“ lachte Anne. „Wenn ihr Wolf’s Geschichten kennt, wisst ihr ja fast alles über uns.“ „Und wir über euch!“ ergänzte Hans. „Also keine falsche Scham!“

Das weitere Gespräch ließ dann tatsächlich keine falsche Scham aufkommen. Anne und Hans schwärmten von alten Zeiten und wir über die Gegenwart. Die beiden waren wirklich gut informiert, jedenfalls soweit, wie ich es in den Geschichten erzählt hatte. Besonders begeistert waren die beiden von unserem Urlaub auf der Alm. „Würdet ihr uns mal mitnehmen, wenn ihr da wieder hinfahrt?“ Ich sah zu Mary und die nickte. „Ich fände das prima, mit euch zu fahren. Aber bisher planten wir das mit Lissy’s und Nino’s Eltern und einigen Freunden. Wenn die auch zustimmen, könnt ihr gerne mit!“

„Ihr fahrt mit euren Eltern?“ fragte Hans Lissy. „Unsere Eltern sind Swinger und kennen sich seit Jahren. Sie hatten uns zu der Fahrt eingeladen. Aber das hatte Wolf doch geschrieben?“ „Ja, aber wir dachten, das sei seine schriftstellerische Phantasie!“ „Nein, nein!“ lachte Lissy, „das war wirklich so! Da hat Wolf nichts dazu erfunden! Oder fast nichts!“ schränkte sie lächelnd ein und grinste mich an.

„Ihr seid zu beneiden, oder Hans?“ „Ja, so eine Weihnachtszeit würde ich auch gerne mal erleben. Ohne Kindergeschrei und ohne Hemd und Hose mit tollen Frauen!“ Dafür handelte er sich einen skeptischen Blick von Anne ein. „Das können wir ja mal Lis und Fiete vorschlagen, wenn ihr uns die Adresse der Alm gebt.“

„So Leute, wir sitzen hier schon viel länger als geplant. So leid es mir tut, wir müssen ja noch nach Hause, Anne.“ Erinnerte Hans sie an die Uhrzeit. „Und morgen früh hast du den Impftermin mit den Kindern.“ „Ihr könntet sonst gerne hier übernachten. Platz genug hätte ich!“ Schlug Mary vor. „In deinem Rundbett?“ grinste Anne. „Da werden heute wohl Nino und Lissy übernachten, aber sonst gerne!“

Der Abschied dauerte länger, und auch Lissy und Nino küßten die beiden zum Abschied und nahmen sie in die Arme. „Schön euch einmal persönlich kennenzulernen!“ betonten beide und winkten, bis Anne und Hans im Fahrstuhl verschwanden.

Einige Zeit später, nach einer erschöpfenden Kuschelrunde, kamen wir vor dem Einschlafen noch einmal auf Anne und Hans zu sprechen. „Jetzt habe ich endlich ein Gesicht zu deinen Geschichten!“ meinte Lissy. „Die sind wirklich nett. Meinte Anne das ernst, als sie fragte, ob sie hier im Bett übernachten könnten?“ „Davon kannst du ausgehen.“ grinste Mary. „Die beiden haben schon damals nichts anbrennen lassen und scheinen die alten Zeiten zu vermissen.“

„Und ihr? Vermißt ihr die beiden auch?“ „Vermissen ist das falsche Wort. Aber als wir so über die alten Zeiten sprachen, kribbelte es doch noch, oder Wolf?“ „Anne und Hans sind Typen, die man einfach in den Arm nehmen muss und nicht von der Bettkante schubsen kann, es sei denn ins Bett rein. Wer sie mal erlebt hat, vergißt sie nicht.“

Den Eindruck hatten Lissy und Nino auch. Die vier waren sich auf Anhieb sympathisch, und jetzt wollten sie noch weitere Details zu unseren Erlebnissen mit den beiden erfahren. Schließlich hatte Mary (wer sonst?) eine Idee. „Wir wollen doch demnächst eine „Schachtel Pralinen“ aufmachen. Was haltet ihr davon, wenn wir noch zwei zusätzliche Pralinen dazulegen?“ „Du meinst, wir sollten Anne und Hans dazu einladen?“ fragte Nino? „Warum nicht? Wer sich diese Pralinen dann nimmt, bleibt ja jedem selber überlassen.“ „Du würdest gerne mal wieder bei Hans naschen, nehme ich an?“ fragte ich. „Ja, ich hätte nichts dagegen. Er war immer ein toller Liebhaber. Und du hast dich doch auch mit Anne immer gut verstanden.“ „Ja, das waren immer aufregende Stunden mit ihr.“

„Und was meint ihr?“ fragte ich Lissy und Nino. „Nachdem, was ich über Hans gelesen und jetzt gesehen habe, würde ich mir diese Praline zumindest gerne einmal näher ansehen.“ feixte Lissy und Nino war auch nicht dagegen. Lästernd meinte er: „Für ihr Alter ist Anne noch recht attraktiv.“ „Du Ekel! Wir sind fast gleich alt!“ protestierte Mary. „Und ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass du mich alte Frau verschmähst!“ Entschuldigend nahm Nino sie in den Arm. „Dich zu verschmähen wäre eine riesige Dummheit! Und Anne ist eine wirklich reizvolle Frau!“ „Das will ich dir auch geraten haben!“ schmollte Mary, aber ein Lächeln konnte sie sich doch nicht verkneifen.

Da die anderen auch nichts gegen eine Einladung von Hans und Anne hatten, sie kannten schließlich alle meine Geschichten über die beiden, fragten wir, ob sie kommen wollten. „Den Vergleich mit den Pralinen finde ich witzig!“ lachte Anne. „Hans und ich wären dann Pralinen zum Vernaschen?“ „Der Vergleich hinkt natürlich.“ erklärte Mary. „Bei uns würden sich die Pralinen gegenseitig vernaschen.“ „Also, ich würde gerne kommen zum Naschen!“ lachte Anne. „Und Hans sicher auch. Wir müssen nur noch die Kinder unterbringen. Und wie ich Lis und Fiete beibringe, dass wir ohne sie zu euch fahren, weiß ich noch nicht. Die sind bestimmt neidisch!“

„Wir können uns ja auch gerne mal wieder bei euch treffen. Dann ist das mit den Kindern einfacher!“ schlug ich vor. „So, wie in alten Zeiten? Ringelpietz mit Anfassen?“ „Gerne mit viel anfassen!“ „Würden Nino und Lissy auch mitkommen?“ „Das haben wir sie natürlich noch nicht gefragt, aber nachdem ihr weg wart, sprachen wir noch über euch.“ „Im Bett?“ „Ja, nach einer schönen Kuschelrunde im Bett!“ lachte Mary. „Und was sagten sie?“ „Ein Interesse war nicht zu überhören. Nach allem, was sie über euch aus den Geschichten wissen, würden sie sich die Pralinen gerne einmal ansehen. Über dich sagte Nino, du seist eine wirklich reizvolle Praline! Sogar verpackt!“ lachte Mary. „Na hoffentlich sagt er das auch noch, wenn er mich ausgepackt hat.“ kicherte Anne.

Dann fragte sie noch einmal nach. „Übrigens, Dresscode auf der Party wie früher bei uns?“ „Wir dachten dieses Mal eher an lockeren Party-Dress. Pralinen sind ja auch oft verpackt, und man ist gespannt, was in der Verpackung steckt.“ „Ihr habt recht. Eine leckere Verpackung steigert die Vorfreude.“

Das Wetter blieb eine Katastrophe und die Vorhersagen versprachen auf absehbare Zeit keine Besserung. Regen, Wind, Sturm, es war einfach nur scheußlich, und an eine Party mit Terrassenbenutzung, wie wir das ja wegen der beengten Räumlichkeiten wollten, war unmöglich. Und das, wo wir uns doch immer mehr auf das Treffen freuten! Nino und Lissy wurden auch langsam nervös. „Können wir das denn nicht auch hier in den Räumen machen?“ „Ich weiß nicht.“ meinte Mary. „Wir sind 13 Leute. Zum Sitzen und Klönen könnten wir genug Platz schaffen, aber wenn die Nascherei losgeht, was dann? Überall hier auf dem Fußboden oder den Möbeln? Und wohin ziehen sich die zurück, die sich erholen oder nur zusehen wollen? Ich denke, wir sollten auf besseres Wetter warten. Dann können wir die ganze Terrasse nutzen.“ Das war einleuchtend, aber enttäuschend.

„Sagt mal, mir ist da was eingefallen.“ sagte Lissy. „Wir haben doch Weihnachten die witzigen Fotos mit den Handschuhen verschickt. Haben wir die nicht auch an Hans und Anne verschickt?“ „Da sagst du was!“ erinnerte sich Mary. „Natürlich! Und wir haben von denen auch Bilder bekommen. Ich suche die mal.“ Die Bilder auf WhatsApp waren nicht sehr gut, und man musste schon genau hinsehen, um uns bzw. Hans und Anne in den Kostümierungen zu erkennen. „Da sind die beiden.“ zeigte Mary uns die Bilder. „Kein Wunder, dass ich sie nicht erkannt habe. Mit Kostüm und Schminke sind sie kaum zu erkennen. Und uns auf den Bildern zu erkennen, ist auch kaum möglich. Namen haben wir ja auch nicht dazu geschrieben.“ meinte Nino.

„Wir könnten sie ja nochmal schicken,“ schlug ich vor „und sie anrufen, ob sie sich dann erinnern.“ Mit dem Kommentar >Wir kennen uns DOCH schon! Jedenfalls von Bildern!< schickten wir ihnen unsere und ihre Bilder noch einmal. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, und sie riefen uns an. „Na, bei den Bildern ist es ja kein Wunder, dass wir uns nicht wiedererkannt haben! Die sind zwar scharf, aber nicht sehr deutlich!“ lachte Anne durchs Videotelefon. „War das an eurem heißen Abend?“ „An einem der heißen Tage.“ lächelte Lissy. „Davon gab es noch mehr!“ „Wir hätten damals mal miteinander telefonieren sollen. Dann hätten wir euch jetzt leichter erkannt!“ meinte Hans und man sah ihm seine Hintergedanken an. „Du meinst, dann hätten wir mehr voneinander gesehen?“ grinste Mary „So wie früher, als wir meist nackt miteinander telefoniert haben?“ „Ja, genau so.“ „Das haben wir uns lieber verkniffen, weil wir uns nicht sicher waren, ob euch das passt. Schließlich hatten wir lange keinen Kontakt zueinander!“ erklärte Mary unsere Zurückhaltung.

„Aber jetzt haben wir doch wieder Kontakt zueinander!“ insistierte Hans. „Da könnten wir das doch nachholen!“ „Hans, du bist immer noch der geile Bock wie damals!“ lachte Mary. „Kannst du die Party nicht abwarten?“ „Wir sitzen hier wie auf Kohlen und warten auf das GO!“ „Und jetzt hättest du gerne eine Kostprobe?“ „Ihr nicht?“ „Gibt’s denn bei dir was Neues zu sehen?“ provozierte Mary. „Du bist blöd!“ grinste Hans. „Dein Anblick macht mich immer wieder scharf!“ „Und den auf Lissy hättest du wohl auch gerne?“ „Wenn ich sie mir ohne Handschuhe vorstelle, sähe das sicher toll aus!“ „Danke für das Kompliment! Vielleicht weißt du ja nach der Party, was sich unter den Handschuhen verbirgt!“ grinste Lissy in die Kamera. Ich beugte mich zur Seite, sah in Lissy’s Dekolleté und griff ihr unter dem Shirt an die prallen Möpse. „Hans, wenn du an diese beiden Pralinen ran darfst, lohnt sich das Warten! Bis dahin nasche ich daran!“

Fortsetzung folgt!



Teil 4 von 4 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Seewolf hat 34 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Seewolf, inkl. aller Geschichten
email icon Email: tunika_tables_0l@icloud.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Seewolf:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Gruppensex"   |   alle Geschichten von "Seewolf"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english