Die Pralinenschachtel wird geöffnet. (fm:Gruppensex, 3796 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Apr 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 1211 / 702 [58%] | Bewertung Teil: 8.89 (9 Stimmen) |
| Sex in der Gruppe ist wie Schokolade essen. Man kann sich eine ganze Tafel in den Mund stopfen oder Stückchen für Stückchen eines nach dem anderen genießen. | ||
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>>> Die Pralinenschachtel <<<
„Ich finde, Sex in unserer Gruppe ist wie Schokolade essen. Man kann sich eine ganze Tafel in den Mund stopfen oder Stückchen für Stückchen eines nach dem anderen genießen. Ich finde Stückchen für Stückchen schöner. So hat man viel länger gut davon!“
Franzi hatte es mit ihrer frechen Klappe auf den Punkt gebracht. Wenn sich die ‚versaute Bande‘ bisher traf, hatten wir meistens alle zusammen Sex in Mary’s Bett. Aber da waren wir auch höchstens sechs Personen. Nun, mit acht und demnächst vermutlich mit zehn oder gar elf, wäre selbst Mary’s überdimensioniertes Rundbett zu klein geworden. Also hatten wir es das letzte Mal lieber nacheinander mit wechselnden Partnern genutzt, und die übrigen sahen zu, vögelten auf der Terrasse oder gleich im Wohnzimmer. Durch die ‚Zwangspausen‘ dauerte unser Treffen länger, und wir Männer konnten öfter.
„Ich habe aber manchmal so einen Heißhunger auf Schokolade, dass ich sofort eine ganze Tafel brauche!“ feixte Lissy. „Da reicht ein Stückchen bei weitem nicht!“ Nino sah sie provozierend an. „Ich reiche dir also nicht?“ „Ich sagte ‚manchmal‘, nicht ‚immer‘! - Aber Spaß beiseite. - Ich finde den neuen Umgang miteinander auch besser. Und wenn ich das richtig mitbekommen habe, hast du auch davon profitiert und öfter abgespritzt als sonst.“ Das musste Nino zugeben. Wir Männer hatten zwischendurch genug Zeit, um für eine neue Partnerin wieder fit zu werden. Dabei halfen natürlich auch die kleinen blauen Pillen, die die Frauen vorher an uns verteilt hatten.
Was mir am besten gefiel, war, dass wir mehr Zeit hatten, miteinander zu reden. Bisher gab es im Bett mit den jeweiligen Partnerinnen kaum Gespräche. Wir tobten uns aus, wie es gerade kam. Brutal ausgedrückt fickten wir die Löcher, die gerade nicht besetzt waren, ohne viel zu fragen. Jetzt saßen wir oft zusammen, redeten, tranken etwas oder schmusten, bevor wir uns einen Platz zum Kuscheln suchten. Wir machten uns auch gegenseitig auf besonders reizvolle Spiele anderer aufmerksam, und dann kam oft die Frage: „Dazu hätte ich jetzt auch Lust. Kommst du mit?“ Oder kleinere Grüppchen fanden sich zusammen, wenn sie mehr als einen Mitspieler wollten. Das sah dann aus wie ein „Mensch-vögel-mich!“ Spiel: Man suchte sich Spielpartner unter Gleichgesinnten.
Auch Mary fand unseren neuen Umgang miteinander schöner. „Es war schon manches Mal sehr heftig, wenn mehrere Männer gleichzeitig was von mir wollten. Ich hatte dann oft das Gefühl, keinem wirklich gerecht zu werden. Ich kann nun mal keinen Schwanz richtig blasen, wenn ich gleichzeitig gevögelt werde.“ fand sie. „Es ist zwar für mich ein geiles Gefühl, richtig in allen Löchern ausgefüllt zu werden, aber im Grunde kann ich dann nur noch stillhalten und euch machen lassen. Stört euch das nicht?“
Ich wusste nicht recht, wie ich das beantworten sollte. Eine Frau, die sich aktiv beim Sex einbringt, ist wohl für alle Männer die bessere Geliebte. Aber irgendwann, wenn wir kurz vor unserem Finale stehen, gehen doch bei uns die Pferde durch, und wir holen uns das, was wir brauchen. Wir toben uns nur noch aus und rammeln wie die Karnickel. Aber konnte ich ihr sagen, dass ich sie in dem Moment nur noch zu meinem Vergnügen ‚benutze‘, für mich dann nur noch ihre Körperöffnung existiert, die mir gerade Lust bereitet?
Andererseits ist es ja nicht so, dass sie es nicht mag, wenn ich mich austobe! Gerade, wenn es zum Ende hin wild wird, bringt sie das zu intensiven Orgasmen. Und wenn wir dann zusammenkommen, genießen wir das beide.
„Nein, mich stört das nicht!“ antwortete ich daher. „Im Gegenteil, es ist schön zu fühlen, wie du dann nur noch genießt, dich einfach fallen lässt.“ Damit hatte ich die Klippe einigermaßen gut umschifft, und Mary war zufrieden. Sie kuschelte sich an mich und küßte mich lächelnd. Dann erzählte sie mir noch, wie sie den Abend verbracht hatte. Zunächst hatte sie Franzi mit im Bett, und die beiden hatten Sven mit ihren Spielchen geil gemacht, bis er sich einmischte. Nach einer Pause fragte Nino sie, ob sie Lust hätte, mit ihm zu kommen, und sie waren zum Kuscheln auf die Terrasse gegangen. Dort sei Lissy dazu gekommen, und gemeinsam hatten sie ihn noch einmal geschafft, obwohl er vorher schon mit Franzi gekommen war. Letztlich hatte Mary mit allen Männern Sex gehabt, aber eben nacheinander, nicht gleichzeitig. Und da sie so ihre
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