Brave / heiße Nachbarin (fm:Verführung, 1886 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Apr 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 2668 / 1534 [57%] | Bewertung Teil: 9.47 (15 Stimmen) |
| Teil: 3 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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mal ihre geilen Titten oder auch ihre heiße Muschi streichele. Irgendwann muss sie mal in ihrer Wohnung nach dem Rechtem sehen und ich muss ein wenig arbeiten. In den nächsten drei Monaten vögeln wir uns 3-4mal in der Woche durch unsere beiden Wohnungen. Hemmungen hat und kennt sie keine, und je länger unsere Beziehung läuft, umso geiler wurden die Abende – Tage – Morgen. Sie hat nur einen Wunsch, möglichst viel Zeit mit mir zu verbringen und die am liebsten im Bett – auf dem Sofa – einem Tisch / Stuhl – Schränken, egal Hauptsache wir ficken miteinander. Es war fantastisch sie war, dass was man als Naturgeil umschreiben konnte, und mit der Zeit zeigte sich auch leicht nymphomane Züge bei ihr.
Nach etwa drei Monaten intensiver und geiler Beziehung, lagen wir eines Abends gemütlich auf dem Sofa, wir hatten gerade eine sehr intensive Runde Sex hinter uns. Sie liegt in meinem Arm, ich streichele und massiere ihr ganz leicht ihre geilen Brüste, wir trinken ein wenig Wein dazu, als sanft zu ihr meine: „Mein geiler Schatz, hat dich eigentlich schon mal einer deiner Lover in deinen Arsch gefickt?!“ Sie schaut mich irritiert an und mein dann: „Nein natürlich nicht!!“ Nun schaue ich sie sanft an und meine ebenso sanft: „Wieso natürlich nicht?? Hat noch nie einer versucht dich sanft an und in deiner Rosette zu streicheln / zu befriedigen??“ „Natürlich nicht!!“ kam nun, fast schon entrüstet. Gleichzeitig spüre ich das sie langsam wieder geiler wird, denn ihre Nippel werden immer größer / länger und auch härter.
So liegen wir weiter entspannt auf meinem Sofa, sie genießt meine Zärtlichkeiten, wir trinken weiter unseren Wein und ich sage erst mal nichts zu dem Thema. Irgendwann streichele ich auch ihre heiße Muschi erneut, und ich spüre wie sehr sei es genießt, dabei schiebe ich ihr immer wieder 2-3 Finger sanft in ihre heiße Muschi hinein, wobei sie immer geiler stöhnt. Sie schmiegte sich dabei immer enger an meinen Körper, damit ich sie noch besser befriedigen konnte. Es dauerte nicht allzu lange, dann kam sie erneut, während sie ihren Kopf in meine Halsbeuge drückte, schob ich meinen, klitschnassen, Zeigefinger, an ihre heiße Rosette.
Ganz sanft rieb ich nun über ihre Rosette, bisher ohne jeglichen Widerstand, und so blieb ich an der Stelle, die ziemlich warm war. Immer wieder umkreiste ich ihren Hintereingang, schmierte ihren Saft darauf, drückte mal etwas darauf, aber immer ganz sanft. Sie drehte sich nicht weg, sondern blieb so liegen wie sie lag, gleichzeitig hatte ich immer zwei Finger in ihrer sehr feuchten Muschi, manchmal schob ich den Zeigefinger, auch wieder mit hinein, um ihn ein wenig anzufeuchten. Dann war ich wieder an ihrer Rosette, wieder streichelte / rieb ich ihren Eingang, doch diesmal stöhnte sie sanft. „Ich spüre dich ganz genau!!“ meinte sie sanft und: „Bisher fühlt es sich sehr gut an!!“ kam sanft hinterher. Und dann drehte sie sich auf den Bauch und lag nun noch dichter neben mir, und spreizte dabei ihre Beine schön weit. Das war nun die perfekte Einladung, ich streichelte die Innenseite ihres Oberschenkels, tauchte in ihre heiße Muschi ein und rieb ihren Muschischleim auf ihren Anus. Das machte ich nun einige Male, bis ihr Anus schön feucht war, dabei rieb ich ihr jedes Mal langsam und immer etwas intensiver, über ihre Rosette und vor allen ihren Hintereingang. Sie lag dabei, zunehmend entspannter und leicht stöhnend neben mir und bisher war keinerlei Widerstand zu spüren, eher das Gegenteil war zu fühlen. Ich drehte ihren Kopf zu mir herum, küsste sie nun intensiv und geil, um ihr dabei zum ersten Mal, einen Finger sanft in ihren Arsch zu schieben. Sie schaute mich erschrocken an, stöhnte dann aber geil auf, während ich meinen Finger sanft ein wenig in ihrem Poloch bewegte.
Sie stöhnte, nun immer geiler, während ich sie nur ganz leicht fickte, damit sie erst einmal an das Gefühl gewöhnen konnte, was sie, augenscheinlich sehr schnell tat. Denn sie schob ihre Beine etwas weiter auseinander, damit ich besser mit meinem Finger befriedigen konnte. Als ich dann meinen Zeigefinger aus ihrem Anus herauszog, meinte sie geil: „Nein nicht aufhören, das war schön und geil!!“ Ich küsste sie ein weiteres Mal und dann drückte ich ihr sanft meinen Daumen, erst auf den Anus und dann ganz langsam hinein. „Oh mein Gott, ist das geil!!“ stöhnte sie nun. Dann fickte ich sie mit meinem Daumen, auch in ihren engen Anus, während sie in meinen Arm hineinstöhnte, bis sie erneut kam, zu ihrem ersten Anal-Orgasmus. Sie lag wenig später stöhnend und weit geöffneten Augen neben mir und stotterte etwas von unglaublich geil und intensiv. Ich wusste in dem Moment, dass wir auf dem richtigen Weg waren und in den nächsten etwa drei Wochen bereitete ich sie langsam, durch ständige Dehnübungen, auf ihren ersten Analsex vor, der dann an einem Freitagabend nach einem wunderbaren Essen erfolgte. Diese Anale Entjungferung löste bei ihr etwas aus, dass ich nie geglaubt hätte, aber seit dem Abend, gehört Analsex zu unserem Standartprogramm.
Es war ein Freitag im Spätsommer, wir saßen entspannt in meiner Wohnung, ich hatte uns ein wunderbares Abendessen zubereitet, und sie war an diesem Abend bei mir in einem locker sitzenden dünnen Kleid erschienen. Das sie keinen BH trug, sah ich sofort, denn ihre geilen Brüste, bewegten sich wunderbar unter dem dünnen Stoff. Als sie dann am Tisch saß, spreizte sie zwischendurch ihre Beine und zeigte mir dabei ihre nackte und feucht glänzende Muschi. Dies nutzte ich natürlich weidlich aus, in dem ich ihr nun immer mal wieder ihre feuchte Muschi streichelte und massierte. Dabei wurde sie langsam immer geiler und auch feuchter, kurz nachdem sie gekommen war, kam sie zu mir herüber, zog mir meinen Short herunter, und setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang dabei mühelos in ihre geile Fotze ein, sodass sie mich nun wunderbar und intensiv fickte. Ich massierte ihre geilen und, beim ficken, wippenden Titten, zwirbelte ihre harten Nippel, sodass sie noch zweimal kam.
Kurz nach ihrem zweiten Orgasmus, stieg sie lässig von mir herunter, kniete sich dabei zwischen meine gespreizten Beine, um nun meinen Schwanz zu wichsen. Gierig hielt sie ihren geil geöffneten Mund darüber, doch als ich dann kam, traf der erste Schub, sie mitten ins Gesicht. Ohne zu zucken, schob sie nun ihren willig geöffneten Mund über meinen Schwanz, den sie weiter intensiv wichste. So spritze ich ihr nun Schub um Schub in ihren geilen Mund, zum Schluss schluckte sie dann die komplette Portion, wobei sie meinen Schwanz weiter sanft wichste, um noch ein paar Resttropfen herauszuholen, die sie anschließend gierig und geil heraussaugte. Dann erst schob sie den ersten Schub Sperma sanft in ihren Mund hinein, lächelte mich geil an und meinte: „Das war richtig geil!!! Danke!!“
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