Gerade volljährig und schon so versaut… (fm:Gruppensex, 3499 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Apr 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 3297 / 3007 [91%] | Bewertung Geschichte: 9.19 (42 Stimmen) |
| Julia ist gerade volljährig geworden und erfüllt sich eine schon lang gehegte Sehnsucht, Männerüberschussparty im Swingerclub | ||
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unschuldiger als sie war. Genau wie sie es wollte.
Als sie die Umkleide wieder verließ, standen dort zwei ältere Frauen, Ende dreißig, Anfang vierzig, schon in Reizwäsche. Beide musterten sie ganz offen. Ihre Blicke glitten langsam über Julias schlanke Figur, blieben an ihren kleinen Brüsten hängen, deren Nippel sich deutlich abzeichneten, und wanderten dann weiter zu ihren langen Beinen und dem kurzen Saum des Kleides.
Die eine lächelte anzüglich.
„Na sieh mal einer an… so ein junges, frisches Ding.“
Die andere lachte leise und musterte Julia von oben bis unten.
„Das wird heute noch richtig interessant.“
Julia spürte, wie ihre Wangen heiß wurden – und wie gleichzeitig ein weiterer Schwall warmer Feuchtigkeit in ihren String lief.
Sie war angekommen.
Und der Abend hatte gerade erst begonnen. Julia stand einen Moment unschlüssig im Flur der Umkleide. Ihr Herz klopfte immer noch schnell, aber die Neugier und die wachsende Geilheit trieben sie weiter. Sie ging langsam durch den Club, der sich allmählich füllte. Überall waren Männer – deutlich mehr als Frauen. Die meisten schienen zwischen Ende dreißig und Anfang fünfzig zu sein. Sie war mit Abstand die Jüngste hier. Viele Blicke folgten ihr sofort. Offene, hungrige Blicke, die über ihre schlanke Figur, ihre kleinen Brüste unter dem dünnen Kleid und ihre langen Beine glitten. Manche Männer lächelten ihr zu, andere musterten sie ganz unverhohlen.
Sie versuchte, ruhig zu bleiben, und ging zur Bar. Dort bestellte sie sich ein Glas Sekt, um ihre Nerven etwas zu beruhigen. Der Barkeeper war freundlich und gab ihr das Glas mit einem Augenzwinkern.
Kaum hatte sie den ersten Schluck genommen, sprachen zwei Männer sie an. Beide Anfang vierzig, gepflegt, sportlich. Sie stellten sich als Markus und Thomas vor und kamen schnell ins Gespräch. Es ging zuerst um ihr Alter. „Du bist wirklich erst achtzehn?“, fragte Markus überrascht. „Du siehst verdammt jung aus.“
Julia nickte schüchtern und lächelte. „Vor zwei Tagen geworden.“
Die beiden schauten sich kurz an. Thomas schüttelte leicht den Kopf.
„Du bist wirklich süß, Julia. Aber ehrlich… du bist uns zu jung. Unsere Töchter sind ungefähr in deinem Alter. Das fühlt sich irgendwie komisch an.“
Sie sprachen trotzdem nett weiter, allgemein über Swingerclubs, über Sex und darüber, was die Leute hier suchten. Beide waren erfahren und warnten sie freundlich:
„Pass trotzdem auf dich auf. Heute sind viele geile Böcke unterwegs. Manche sind ziemlich direkt und nehmen sich, was sie kriegen können, wenn die Frau es zulässt. Wenn dir etwas zu viel wird, sag einfach klar Nein oder geh zum Personal.“
Nach ein paar Minuten verabschiedeten sie sich freundlich und gingen mit einem anderen Paar weiter, das sie offenbar kannten.
Julia blieb allein zurück, trank ihren Sekt aus und lief weiter durch den Club. Sie schaute dem Treiben zu. In der Lounge küssten sich Paare, in einem der offenen Spielzimmer fickte ein Mann eine Frau von hinten, während ein anderer zusah und sich selbst streichelte. Die Luft war schon jetzt erfüllt von leisen Seufzern und dem Geräusch von Haut auf Haut.
Plötzlich sprach sie ein Mann an. Er war Anfang vierzig, groß, mit kurzen dunklen Haaren und einem sympathischen Lächeln. Er trug nur ein Handtuch um die Hüften.
„Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken. Ich beobachte dich schon eine Weile. Du siehst wunderschön aus. So frisch und natürlich.“
Julia spürte, wie sie rot wurde, lächelte aber zurück. „Danke.“
Er trat einen Schritt näher und berührte sie ganz leicht am Arm. Sie nickte, ließ es zu. Seine Hand fühlte sich warm an.
„Ist das dein erstes Mal hier?“, fragte er leise.
„Ja“, gab sie zu.
„Möchtest du, dass ich dir alles zeige? Ganz entspannt, ohne Druck.“
Julia zögerte nur kurz, dann nickte sie. Die Hitze zwischen ihren Beinen war inzwischen kaum noch auszuhalten.
Er führte sie in einen Raum, dessen Tür offen stand, so dass man von außen zusehen konnte. Drinnen gab es eine große, bequeme Liege. Kaum waren sie drin, begann er sie sanft zu streicheln – erst über die Arme, dann über den Rücken, schließlich über ihren Po durch das dünne Kleid. Julia ließ es geschehen. Ihre Atmung wurde schneller.
„Darf ich dein Kleid ausziehen?“, fragte er.
Sie nickte wieder.
Er zog ihr langsam das Minikleidchen über den Kopf. Darunter kamen ihre kleinen, festen Brüste im zarten Spitzen-BH und der String zum Vorschein. Sein Schwanz unter dem Handtuch wurde sofort steif. Er betrachtete sie gierig. „Fuck… du hast so einen unglaublich frischen, schmalen Körper. Diese kleinen Brüste… und diese enge, verschlossene Muschi…“
Er wurde gieriger. Mit schnellen Bewegungen öffnete er ihren BH, zog ihn weg und streifte ihr den String herunter. Julia stand jetzt vollkommen nackt vor ihm. Ihre kleinen Nippel waren hart, ihre rasierte Spalte glänzte schon vor Feuchtigkeit.
Er drückte sie sanft auf die Liege, spreizte ihre schlanken Beine und senkte seinen Mund zwischen ihre Schenkel. Seine Zunge leckte langsam und dann immer intensiver über ihre Klitoris und durch ihre nasse Spalte. Julia stöhnte leise auf. Sie wurde schnell sehr geil. Ihre Hüften zuckten ihm entgegen.
Dann drehte er sich um, legte sich neben sie in die 69er-Stellung. Sein harter Schwanz ragte direkt vor ihrem Gesicht auf. Julia nahm ihn zögernd in den Mund, während er weiter ihre enge, junge Muschi leckte. Sie saugte und leckte ihn, so gut sie konnte, während Wellen der Lust durch ihren Körper liefen.
Nach ein paar Minuten holte er ein Kondom, rollte es über und legte sich zwischen ihre Beine. In der Missionarsstellung drang er langsam in sie ein. Julia keuchte laut auf. Er war nicht besonders dick, aber hart und er fickte sie mit tiefen, gleichmäßigen Stößen. Ihre kleine Muschi umschloss ihn eng. Dann drehte er sie um in Doggy. Er hielt ihre schmalen Hüften fest und stieß schneller in sie hinein. Julia war inzwischen richtig erregt, ihre Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter.
Doch er kam überraschend schnell. Mit einem tiefen Stöhnen drückte er sich tief in sie und pumpte in das Kondom. Er zog sich zurück, atmete schwer.
Julia war noch nicht gekommen. Die Erregung pochte immer noch unbefriedigt in ihr. Sie sammelte ihre Sachen ein, blieb aber nackt und ging mit ihren Klamotten und der Tasche zur Dusche. Das warme Wasser lief über ihren schlanken Körper, während sie die Reste der Erregung abwusch.
Der Abend war noch jung.
Nach der ersten Dusche fühlte Julia sich etwas ruhiger, aber das tiefe Verlangen in ihrem Körper war noch lange nicht gestillt. Sie zog die zarte schwarze Dessous-Garnitur wieder an – den Spitzen-BH, der ihre kleinen, festen Brüste nur leicht umschloss, und den passenden String, der sich schon wieder feucht zwischen ihre Schamlippen schmiegte. Darüber trug sie nichts. Nur die High Heels. So ging sie weiter durch den Club, schlank, schmal und sichtbar erregt. Ihre harten Nippel drückten deutlich durch den dünnen Spitzenstoff.
Sie stromerte durch die Gänge, schaute in die verschiedenen Räume. In einem der größeren Spielzimmer blieb sie stehen und beobachtete ein paar Minuten. Plötzlich traten zwei südländisch aussehende Männer auf sie zu. Beide Anfang dreißig, muskulös, mit dunklen Haaren und Dreitagebart. Sie wirkten ziemlich derb – laute Stimmen, billige Goldketten, breites Grinsen. Eigentlich total niveaulos, genau die Art Männer, die sie im normalen Leben nie angefasst hätte. Aber genau das machte sie in diesem Moment geil. Ihr Puls beschleunigte sich sofort. „Na du kleine geile Schlampe“, sagte der Größere mit starkem Akzent und musterte ihren schlanken Körper in den Dessous unverhohlen. „So jung und schon ganz alleine hier? Willst du richtig gefickt werden?“
Der Zweite lachte dreckig und trat direkt hinter sie. „Fuck, schau dir diese enge kleine Fotze an. Die ist ja noch fast unbenutzt.“
Julia wurde rot, aber statt wegzugehen, spürte sie, wie ihre Muschi sofort wieder feucht wurde. Sie nickte schüchtern.
Die beiden grinsten breit. Ohne lange zu fragen, betatschten sie sie grob. Der eine griff ihr direkt an die kleinen Brüste, knetete sie hart durch den BH und zog an ihren Nippeln, bis sie leise aufstöhnte. Der andere fuhr mit seiner großen Hand zwischen ihre Beine, schob den String zur Seite und spreizte ihre Schamlippen grob mit zwei Fingern. Ein dicker Finger drang in ihre nasse Spalte ein.
„Die ist schon wieder klatschnass“, lachte er. „Komm mit, wir ficken dich jetzt richtig durch.“ Sie nahmen sie in die Mitte und führten sie in einen der offenen Spielräume mit einer großen, gepolsterten Liege. Kaum waren sie drin, zogen sie sie gierig aus. Der BH flog in die Ecke, der String wurde ihr grob heruntergerissen. Julia stand nackt vor ihnen.
Der Größere drückte sie grob an den Schultern nach unten.
„Auf die Knie, los. Mach den Mund auf.“
Julia gehorchte. Er zog sein Handtuch weg. Sein Schwanz war dick, halbsteif und roch stark nach Mann. Er packte sie am Hinterkopf und schob ihn sich direkt in den Mund. Sofort begann er, ihren Rachen zu ficken – hart und tief. Julia würgte heftig, Tränen schossen ihr in die Augen. Sie hatte das noch nie erlebt. Der Würgereflex war stark, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel über das Kinn und tropfte auf ihre kleinen Brüste. Aber statt Panik zu bekommen, wurde sie nur noch geiler. Ihre Muschi pochte vor Erregung.
Während der eine ihren Mund benutzte, kniete sich der Zweite hinter sie, zog sich ein Kondom über seinen ebenfalls dicken Schwanz und drückte ihre Beine auseinander. Ohne Vorwarnung schob er sich mit einem harten Stoß in ihre enge, nasse Fotze. Julia stöhnte laut um den Schwanz in ihrem Mund herum auf. Er fickte sie sofort schnell und tief von hinten, seine Hüften klatschten laut gegen ihren kleinen, festen Arsch.
Die beiden wechselten sich ab. Mal fickte der eine ihren Mund, während der andere sie von hinten nahm, mal drehten sie sie um und legten sie auf den Rücken. Der eine drückte ihre schlanken Beine weit auseinander und rammte seinen Schwanz tief in sie hinein, während der andere ihr abwechselnd die Nippel zwirbelte oder ihr seine Eier ins Gesicht drückte. Sie stellten sie in Doggy, dann wieder auf die Seite, dann setzten sie sie auf einen von ihnen drauf und ließen sie reiten, während der andere von hinten ihren Oberkörper nach vorne drückte und sie weiter in den Mund fickte. Der Sex war hart, rau und ohne jede Zärtlichkeit – genau das, was Julia in diesem Moment brauchte. Ihre kleine, enge Muschi wurde richtig durchgefickt, ihre Schamlippen waren schon leicht geschwollen, ihre Säfte liefen an den Schenkeln herunter und machten die Liege nass. Nach mehreren Positionswechseln wurde sie immer lauter. Ihre Beine zitterten. Der eine lag jetzt unter ihr, fickte sie tief in Missionarsstellung, während der andere neben ihr kniete und ihr seinen Schwanz wieder tief in den Rachen schob. Die doppelte Penetration ihres Mundes und ihrer Fotze brachte sie schließlich zum Höhepunkt.
Julia kam heftig. Ihr ganzer schmaler Körper verkrampfte sich, sie schrie gedämpft um den Schwanz in ihrem Mund herum, ihre Muschi zog sich rhythmisch zusammen und spritzte ein wenig gegen den Bauch des Mannes unter ihr. Die Wellen ihres Orgasmus waren so intensiv, dass sie kurz Sterne sah.
Die beiden grinsten zufrieden, fickten sie aber nicht mehr zu Ende. Sie zogen sich zurück, warfen die Kondome weg und klopften ihr lachend auf den Arsch.
„War geil, kleine Schlampe. Bis später vielleicht.“
Julia blieb einen Moment erschöpft auf der Liege liegen, atmete schwer. Sie war schon deutlich zufriedener. Das tiefe, hungrige Verlangen war fürs Erste gestillt.
Sie sammelte ihre Dessous und die High Heels ein, ging nackt zurück zu den Duschen. Das warme Wasser lief über ihren schlanken, verschwitzten Körper, spülte den Schweiß und die Säfte ab. Sie fühlte sich benutzt, wund und herrlich befriedigt.
Nackt und mit noch leicht zitternden Beinen verließ sie die Dusche wieder. Ihre Dessous blieben diesmal in der Tasche.
Der Abend war noch lange nicht vorbei.
Nackt und mit noch leicht zitternden Beinen verließ Julia die Dusche. Ihre Haut war warm und rosig, die kleinen Brüste wippten bei jedem Schritt, die Nippel hart vor Erregung. Sie trug nichts mehr – nur ihre eigene nackte, schlanke Figur. Sie ging langsam durch den Club, spürte die Blicke der Männer überall auf sich.
Im Keller wurde es lauter. Vor einem großen Raum standen mindestens zwanzig Männer und schauten gespannt hinein. Drinnen lag eine Frau Mitte dreißig auf einer breiten Liege und wurde gerade von drei Männern gleichzeitig durchgefickt. Ihr Mann stand daneben und bewachte alles.
Julia blieb stehen, starrte fasziniert hinein. Ihr Puls raste. Die rohe Szene machte sie sofort wieder geil. Ein warmer Tropfen lief ihr am Innenschenkel herunter.
Plötzlich stand die Frau vom Empfang hinter ihr.
„Ich habe dich den ganzen Abend beobachtet, Julia. Du bist sehr mutig. Aber bei so einem Gangbang allein rate ich dringend ab. Das kann schnell zu viel werden.“
Julia drehte sich um. „Ich will es aber. Genau das will ich.“
Die Frau nickte nach kurzem Zögern. „Gut. Dann bewache ich dich persönlich. Ich bleibe die ganze Zeit dabei.“
Genau in diesem Moment war die Liege frei. Julia trat mit klopfendem Herzen in den Raum. Zwanzig hungrige Augenpaare richteten sich auf ihren nackten, jungen Körper.
Die Chefin stellte sich in die Mitte und sagte laut und klar:
„Regeln: Einvernehmlichkeit. Stoppwort ist ‚Rot‘. Kondome bei Vaginal und Anal. Und ganz wichtig: Am Anfang kein Anal. Nur Vaginal und Oral. Wer sich nicht daran hält, fliegt sofort raus. Ich passe auf sie auf.“
Die Männer nickten.
Julia legte sich auf den Rücken, spreizte ihre schlanken Beine. Sofort waren Hände überall. Zwei Männer knieten neben ihrem Kopf und schoben ihr abwechselnd ihre harten Schwänze in den Mund. Sie lutschte gierig, würgte leicht, als einer tiefer in ihren Rachen stieß. Gleichzeitig drang der erste Mann zwischen ihre Beine, zog sich ein Kondom über und schob seinen dicken Schwanz mit einem Stoß in ihre enge, nasse Fotze. Er fickte sie hart und tief in Missionarsstellung.
Die Stellungen wechselten schnell. Sie wurde in Doggy genommen, einer rammte von hinten in ihre Muschi, während ein anderer ihren Kopf an den Haaren hielt und ihren Mund benutzte. Dann saß sie auf einem Mann und ritt ihn, während ein zweiter vor ihr stand und ihr den Schwanz tief in den Hals schob. Ein dritter knetete grob ihre kleinen Brüste und zwirbelte die Nippel.
Julia kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten – laut stöhnend, die Muschi krampfend um den Schwanz in ihr. Die Männer machten ungerührt weiter.
Zweiter Orgasmus in Doggy. Zwei Männer wechselten sich ab, fickten sie abwechselnd hart von hinten, während ihr Mund nie leer war. Sie schrie ihre Lust heraus, ihr schmaler Körper zitterte.
Dritter Orgasmus auf dem Rücken, Beine weit gespreizt über den Schultern eines Mannes, der sie tief und schnell fickte, während zwei andere abwechselnd ihre kleinen Brüste saugten und ihr die Schwänze ins Gesicht drückten. Sie spritzte ein wenig, als sie kam.
Völlig außer Atem und mit zitternden Beinen flüsterte sie der Chefin zu: „Bitte… auch in den Arsch. Ich habe schon Plug-Erfahrung. Ich will es.“
Die Chefin musterte sie prüfend, dann nickte sie. „In Ordnung. Aber langsam. Und erst nur einer im Arsch – keine Muschi gleichzeitig. Nur Anal und Oral am Anfang.“
Zwei Männer mit normal großen Schwänzen wurden ausgewählt. Julia wurde auf alle viere gedreht. Viel Gleitgel wurde aufgetragen. Der erste Mann drückte seine Eichel vorsichtig gegen ihren engen Arsch und schob sich langsam hinein. Julia keuchte laut auf, das Brennen war intensiv, aber sie entspannte sich schnell. Er begann, sie langsam und dann immer fester in den Arsch zu ficken. Gleichzeitig kniete ein anderer Mann vor ihrem Gesicht und schob ihr seinen harten Schwanz tief in den Mund. Kein Mann war in ihrer Muschi – nur ihr Arsch und ihr Mund wurden benutzt. Die Männer wechselten regelmäßig: mal fickte einer ihren Arsch, während ein anderer ihren Mund benutzte. Julia packte es gut. Sie wurde lauter, stöhnte immer geiler. „Tiefer… ja… fester…“
Als die Chefin sah, dass Julia es problemlos aushielt und sogar genoss, dirigierte sie den nächsten Schritt. Sie nickte einem zweiten Mann zu.
„Jetzt beide unten. Einer in den Arsch, einer in die Muschi. Und einer bleibt im Mund.“ Julia wurde vorsichtig auf einen Mann gesetzt, der sich ein Kondom überzog und langsam, aber tief in ihren Arsch eindrang. Sie stöhnte langgezogen auf. Gleichzeitig legte sich ein zweiter Mann unter sie und schob seinen harten Schwanz in ihre tropfnasse Muschi. Jetzt war sie komplett ausgefüllt – Doppelpenetration in Fotze und Arsch. Ein dritter Mann kniete vor ihrem Gesicht und fickte ihren Mund tief in den Rachen.
Die Männer wurden härter. Julia verlangte es mit heiserer Stimme immer wieder: „Fester… bitte fester!“
Sie bekam es. Hart, tief und ohne Pause wurde sie in allen drei Löchern gleichzeitig durchgefickt. Mal in Sandwich-Stellung, mal auf allen vieren mit einem unter ihr, einem hinter ihr und einem in ihrem Mund. Schwänze wechselten die Löcher, Kondome wurden nach jedem Wechsel erneuert. Ihre kleine, schmale Gestalt wurde richtig durchgenommen – ihre Muschi und ihr Arsch waren inzwischen rot und geschwollen, ihre Schreie hallten durch den Raum.
Sie kam ein viertes, fünftes und sechstes Mal, so heftig, dass ihr ganzer Körper unkontrolliert zuckte und sie fast das Bewusstsein verlor. Tränen der Lust liefen über ihre Wangen. Nach fast einer Stunde war es vorbei. Die Männer zogen sich zurück. Julia lag erschöpft, aber mit einem breiten, seligen Lächeln auf der Liege. Ihr Körper war rot, verschwitzt und deutlich benutzt – aber sie war endlich richtig, tief und vollkommen befriedigt.
Sie stand langsam auf, bedankte sich leise bei der Chefin und ging nackt zur Dusche. Das warme Wasser spülte alles ab. Sie fühlte sich leer, wund und herrlich satt.
Danach zog sie ihre normalen Klamotten wieder an – die enge Jeans und das schlichte schwarze Top. Keine Dessous mehr darunter. Sie lächelte still vor sich hin, als sie zum Auto ging.
Die zweihundert Kilometer nach Hause fuhr sie mit einem breiten, zufriedenen Lächeln im Gesicht. Das Wochenende hatte sich mehr als gelohnt.
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