Sex mit dem Ex (fm:Cuckold, 2383 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Apr 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 4512 / 3844 [85%] | Bewertung Geschichte: 8.74 (57 Stimmen) |
| und ihr Mann schaut zu, wie ihr erster Freund es ihr richtig besorgt und sie sich ihm hingibt | ||
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Anna starrte ihn fassungslos an. „Thomas…“
Marco holte zwei kleine Zettel und Stifte aus der Innentasche seines Jacketts und schob sie rüber. Anna zögerte lange. Ihre Hände zitterten. Schließlich schrieb sie etwas und faltete den Zettel zusammen.
Marco sammelte ein, öffnete beide und verkündete laut und triumphierend: „Zweimal Ja.“ Anna wurde noch röter. Sie wagte nicht, ihren Mann anzuschauen.
Thomas starrte sie nur an – eine Mischung aus Schock, Geilheit und ungläubigem Staunen im Gesicht.
Marco stand auf, reichte Anna die Hand und zog sie mit sanfter, aber unnachgiebiger Dominanz hoch. Er küsste sie direkt auf den Mund – nicht zärtlich, sondern besitzergreifend. Seine Zunge drang tief in ihren Mund ein. Anna zögerte nur eine Sekunde, dann erwiderte sie den Kuss gierig, ein leises Stöhnen entwich ihr.
Marco nahm ihre Hand fester und führte sie Richtung Lift. Thomas folgte ihnen schweigend, mit steifem Schwanz und klopfendem Herzen. Die Lifttüren schlossen sich hinter den dreien. Kaum hatten sich die Lifttüren geschlossen, drückte Marco Anna mit dem Rücken gegen die Spiegelwand. Seine große Hand griff sofort hart zwischen ihre Beine, schob den engen Midirock hoch und packte den Schritt ihrer Strumpfhose. Mit einem kräftigen Ruck riss er die dünne Nylonstrumpfhose mittendurch. Anna keuchte auf.
„Na sieh mal einer an“, knurrte Marco dicht an ihrem Ohr, während seine Finger grob unter ihren Rock schlüpften und den feuchten Slip zur Seite schoben. „Die kleine Schlampe ist schon klitschnass. Hast du die ganze Zeit in der Bar schon deine Fotze zusammengekniffen, weil du an meinen dicken Schwanz gedacht hast?“ Seine mittleren zwei Finger drangen ohne Vorwarnung tief in ihre nasse Spalte ein. Anna stöhnte laut auf, ihre Knie wurden weich. Sie war unglaublich erregt – nasser als sie es seit Jahren gewesen war.
„Fuck… ja…“, flüsterte sie atemlos.
Marco lachte dunkel. „Hörst du das, Thomas? Deine brave Ehefrau bettelt schon nach meinem Fingerfick. Früher hat sie nach zehn Minuten schon gebettelt, dass ich sie richtig durchrammle.“
Er fingerte sie hart und schnell, das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze hallte im Lift wider. Anna klammerte sich an seine Schultern, ihre Hüften zuckten ihm entgegen. In diesem Moment hielt der Lift im 7. Stock. Die Türen öffneten sich und ein älteres Ehepaar Mitte 60 stieg dazu. Die Frau starrte entsetzt auf die Szene: Marco, der Anna immer noch mit zwei Fingern tief fickte, während er sie gierig küsste. Sein Mund war überall – an ihrem Hals, ihren Lippen, seiner Zunge drang tief ein. Er zog die Finger kurz heraus, zeigte sie demonstrativ dem älteren Paar (sie glänzten vor Annas Saft) und schob sie dann wieder rein.
„Guckt ruhig zu“, sagte Marco obszön grinsend, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Die hier wird gleich richtig hart gefickt. Ihre Fotze ist schon ganz gierig.“
Das ältere Paar stand starr da, die Frau wurde knallrot, der Mann konnte den Blick nicht abwenden. Anna war viel zu geil, um sich zu schämen – sie stöhnte nur lauter in Marcos Mund.
Im 9. Stock stiegen sie aus. Marco zog Anna am Arm hinter sich her, Thomas folgte mit hochrotem Kopf und deutlich sichtbarer Beule in der Hose.
Kaum war die Zimmertür hinter ihnen ins Schloss gefallen, drückte Marco Anna gegen die Wand. Seine großen Hände griffen grob an ihren prallen Arsch, kneteten die weichen Backen hart durch den Rock. Dann riss er mit einem Ruck ihre Bluse auf. Knöpfe flogen durchs Zimmer. Er zerrte den BH nach unten und packte ihre schweren, vollen Brüste mit beiden Händen, knetete sie grob, zwirbelte die harten Nippel zwischen seinen Fingern.
„Fuck, die Titten sind noch geiler geworden“, knurrte er. Anna stöhnte laut, warf den Kopf zurück.
Thomas setzte sich in den Sessel gegenüber dem Bett, öffnete hastig seine Hose und holte seinen steifen Schwanz raus. Er begann langsam zu wichsen, während er zusah, wie Marco seine Frau behandelte.
Marco packte Anna an den Haaren und zwang sie vor sich auf die Knie. „Mund auf, Schlampe. Zeig deinem Mann, wie du früher einen richtigen Schwanz gelutscht hast.“
Er zog seinen prallen, dicken Schwanz heraus – deutlich größer und dicker als Thomas’. Anna öffnete gehorsam den Mund. Marco schob ihn sofort tief hinein, hielt ihren Kopf fest und begann, ihren Mund hart zu ficken. Er stieß bis zum Anschlag in ihren Rachen, zog ihn fast ganz heraus und rammte ihn wieder rein. Anna würgte, Sabber lief aus ihren Mundwinkeln, Tränen schossen ihr in die Augen – aber sie ließ es geschehen. Thomas hatte so etwas bei ihr noch nie gesehen. Seine Hand wichste schneller.
Marco zog sie hoch, warf sie mit dem Rücken aufs Bett, sodass ihr Kopf über die Kante hing. Er stellte sich vor sie und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund – diesmal von oben, den Hals überstreckt. So konnte er noch tiefer eindringen. Anna würgte heftig, ihr Körper zuckte, aber Marco hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund gnadenlos tief.
„Genau so, nimm ihn ganz, du geile Sau“, stöhnte er.
Nach einer Weile zog er sich aus ihrem Mund zurück, Speichelfäden hingen zwischen ihren Lippen und seinem glänzenden Schwanz. Er riss ihr den Rock ganz herunter, zerrte den zerrissenen Slip und die Reste der Strumpfhose von ihren Beinen. Annas blank rasierte, geschwollene Fotze glänzte vor Nässe. Marco kniete sich zwischen ihre Schenkel, spreizte sie weit und begann, sie hart und gierig zu lecken. Seine Zunge fuhr tief in sie hinein, saugte an ihrem Kitzler, dann schob er erst einen, dann zwei, schließlich drei dicke Finger in ihre tropfende Fotze. Er fickte sie mit den Fingern immer schneller und härter, krümmte sie, traf genau den richtigen Punkt.
Anna schrie auf. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Beine zitterten unkontrolliert.
„Ich… ich komme… fuck…!“
Sie explodierte in einem lauten, langgezogenen Orgasmus. Ihr Saft spritzte regelrecht gegen Marcos Finger und sein Kinn, während sie laut stöhnend und zuckend kam – lauter und heftiger, als Thomas es je bei ihr erlebt hatte. Marco grinste zufrieden, leckte sich die Finger ab und schaute zu Thomas hinüber, der immer noch wichsend im Sessel saß.
„Und das war erst der Anfang, mein Freund.“
Marco zog Anna hoch und stellte sie direkt vor Thomas hin, der immer noch mit steifem Schwanz im Sessel saß und wichste.
„Zeit für einen kleinen Vergleich, damit deine Frau weiß, was sie heute Nacht bekommt“, sagte Marco grinsend.
Er zog Anna den Rest der zerrissenen Strumpfhose von den Beinen, dann stellte er sich neben Thomas. Beide Schwänze waren jetzt nebeneinander – Thomas’ mittelgroßer, normaler Penis und Marcos deutlich längerer, dickerer, venenüberzogener Kolben. Der Unterschied war riesig. Marcos Schwanz war mindestens vier Zentimeter länger und deutlich dicker, die Eichel prall und glänzend. Marco packte Anna am Kinn und zwang sie, beide genau anzuschauen. „Sag es. Welchen Schwanz willst du heute in deiner Fotze haben?“ Anna starrte einen Moment, dann flüsterte sie mit zitternder, geiler Stimme: „Den großen… Ich will deinen großen Schwanz, Marco.“
Thomas schluckte hart, aber sein Schwanz zuckte verräterisch.
„Braves Mädchen“, knurrte Marco.
Er warf Anna rücklings aufs Bett, spreizte ihre Beine weit und drang mit einem einzigen harten Stoß tief in ihre nasse Fotze ein. Anna schrie auf – ein lautes, lustvolles „Jaaa!“. Marco fickte sie sofort unnachgiebig und brutal. Jeder Stoß war tief, schnell und kraftvoll. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Zimmer. Ihre schweren Brüste wippten wild bei jedem harten Rammstoß.
Nach ein paar Minuten drehte er sie auf alle viere, zog sie an den Hüften bis zur Bettkante und fickte sie doggy-style weiter. Seine Hände krallten sich in ihre weichen Arschbacken, zogen sie auseinander, während er seinen dicken Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihre tropfende Fotze rammte. Anna stöhnte und schrie bei jedem Stoß. Sie kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten – laut kreischend, die Finger ins Laken gekrallt.
Marco hörte nicht auf. Er zog sie hoch, drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand neben dem Bett, hob eines ihrer Beine hoch und fickte sie stehend weiter. Ihr Arsch klatschte bei jedem Stoß gegen die Wand. Anna kam ein zweites Mal, diesmal noch heftiger, ihre Beine zitterten so stark, dass Marco sie fast tragen musste. Dann warf er sie wieder aufs Bett, drehte sie auf den Rücken, legte ihre Beine über seine Schultern und fickte sie in der tiefen Missionarsstellung. Seine dicken Eier klatschten gegen ihren Arsch, sein Schwanz stieß bis zum Gebärmutterhals. Anna kam ein drittes Mal, schrie dabei so laut, dass es wahrscheinlich im ganzen Flur zu hören war.
Marco grinste zu Thomas hinüber. „Leg dich auf den Boden, direkt neben das Bett. Auf den Rücken.“
Thomas gehorchte sofort, legte sich flach auf den Teppich. Marco zog Anna hoch, führte sie über Thomas’ Gesicht und drückte sie in die Deep-Doggy-Position herunter. Annas tropfende, geschwollene Fotze schwebte direkt über dem Mund ihres Mannes.
„Leck sie, während ich sie ficke“, befahl Marco. Thomas streckte die Zunge raus und begann, die nasse Spalte seiner Frau zu lecken. Im gleichen Moment drang Marco wieder von hinten tief in ihre Fotze ein. Anna stöhnte wahnsinnig laut, während sie gleichzeitig von Marcos dickem Schwanz gefickt und von Thomas’ Zunge geleckt wurde. Sie kam ein weiteres Mal, ihre Säfte liefen direkt in Thomas’ Mund.
Marco zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze, setzte die pralle Eichel an ihrem engen Arschloch an und drückte langsam, aber unnachgiebig hinein. Anna schrie auf – ein langer, geiler Schmerzens- und Lustschrei. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein dicker Schwanz in ihrem Arsch. Als er ganz drin war, begann er, sie hart und tief in den Arsch zu ficken. Thomas lag direkt darunter, leckte weiter ihren Kitzler und sah aus nächster Nähe, wie der dicke Schwanz immer wieder in den Arsch seiner Frau stieß.
Der Arschfick dauerte fast 15 Minuten. Marco rammte sie gnadenlos, immer schneller und härter. Anna kam dabei dreimal hintereinander – jedes Mal lauter und heftiger. Beim dritten Orgasmus squirttete sie richtig, ihr Saft spritzte in Thomas’ Gesicht und auf den Teppich, während sie unkontrolliert schrie und zuckte. Schließlich zog Marco seinen Schwanz aus ihrem Arsch, drehte Anna zu sich um und küsste sie leidenschaftlich, tief und lang. Seine Zunge spielte mit ihrer, während seine Hände noch einmal grob ihre Brüste kneteten.
„War schön, dich wiederzusehen, du geile Sau“, murmelte er grinsend. „Vielleicht bis zum nächsten Mal.“
Dann zog er sich an, nickte Thomas kurz zu und verließ das Zimmer.
Anna blieb zitternd und völlig aufgewühlt auf dem Bett zurück. Ihr Körper war schweißbedeckt, ihre Fotze und ihr Arsch rot und geschwollen, Sperma und ihre eigenen Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter. Thomas stand auf, legte sich zu ihr und nahm sie in den Arm. Sie kuschelten eng aneinander, beide noch schwer atmend.
Nach einer Weile flüsterte Anna leise: „Das… das war verrückt.“
Thomas nickte, streichelte ihren Rücken. „Ja… aber du hast es genossen. Sehr sogar.“
Sie lächelte schwach, noch immer erregt und durcheinander. „Ich hab nicht gedacht, dass ich das noch mal will… aber verdammt, es hat sich so gut angefühlt.“
Sie schwiegen einen Moment, eng aneinander gekuschelt, während die Nachwirkungen des intensiven Ficks noch durch ihre Körper pulsierten. Dann schliefen sie ein.
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