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Süße Geheimnisse (IV) - Die Party (fm:Cuckold, 11248 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 16 2026 Gesehen / Gelesen: 1675 / 1468 [88%] Bewertung Teil: 9.30 (20 Stimmen)
Sonja geht auf die langersehnte Party, aber diese verläuft nicht ganz so, wie sie es sich erhofft. Aber zum Glück gibt es ja Fabian...

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weil Sonja im Leid tut, nein, er befürchtet jetzt, dass er keine geilen Geschichten von ihr erfahren wird. Nichts, was ihn erregt und die Lust steigert.

Noch immer hält er rechts die Tüte mit seinen Einkäufen, aber die Linke hebt er beruhigend hoch.

„Okay, mal ganz langsam. Ich habe verstanden, dass du deine Tochter auf die Party gehen lassen würdest, wenn sie sicher nach Hause kommt, richtig?“, stellt er die Frage an Valerie.

Diese nickt und schickt sogleich Blitze in Richtung ihrer Tochter.

„Wäre es dann in Ordnung, wenn Sonja mich anruft und ich sie abhole?“

Plötzlich herrscht schweigen in der Tiefgarage. Valerie blickt ihn erstaunt an, während in Sonjas Augen Hoffnung und Freude aufglimmt.

„Würdest du das machen?“, fragt Valerie mit ruhiger, überraschter Stimme.

„Klar, warum nicht?“

„Es könnte aber spät werden“, wirft Sonja ein und erntet einen kurzen, bösen Blick ihrer Mutter, der wohl heißen soll, dass sie eben früher gehen muss, wenn Fabian sie schon abholt.

Aber dieser winkt lächelnd ab.

„Das ist kein Problem. Am Wochenende zocke ich meist die ganze Nacht, daher ist es egal, wann sie anruft. Und hinbringen kann ich sie natürlich auch.“

Dann kann sie sich vorher bei mir umziehen, denkt er sich und entdeckt das nächste Leuchten in Sonjas Augen.

Erneut herrscht Schweigen, dann zuckt Valerie auf eine unnachahmlich arrogante und zickige Art und Weise mit den Schultern.

„Na gut, wenn das sichergestellt ist, dann kannst du auf die Party gehen. Aber wehe, du kommst so betrunken nach Hause, dass du alles vollkotzt. Das machst du dann selbst sauber“, erklärt sie ihrer Tochter mit erhobenem Zeigefinger. Dann wendet sie sich wieder an Fabian.

„Und wenn sie in dein Auto kotzt, ist das dein Problem“, zischt sie, dreht sich sogleich um und verschwindet durch die Tür ins Treppenhaus.

Lächelnd zwinkert Sonja ihm zu, dabei sinkt sie kurz in die Knie, als wolle sie einen Knicks machen.

„Danke. Vielen Dank“, sagt sie gedehnt und voller Glück.

Gemeinsam folgen sie Valerie und im ersten Stock verlässt Fabian die beiden, nicht ohne noch mal auf die Uhrzeit hinzuweisen, wann sie zu ihm hochkommen soll.

Anschließend kümmert er sich um den Haushalt. Putzen, kochen und Waschen.

Die Unterwäsche von Sonja hatte er schon gestern in die Maschine geworfen und legt sie nun schön ordentlich auf seinem Bett bereit.

Insgeheim wünscht er sich, nochmals Sex mit ihr zu haben, bevor sie auf die Party geht, verwirft das Ganze aber, weil er es nicht übertreiben möchte.

Wer weiß, vielleicht hat sie danach keine Lust mehr, mit anderen zu bumsen, weil sie schon eine Ladung in den Mund oder in den Arsch bekommen hat, denkt er sich und lächelt vergnügt, denn diese Geschichten, feuern seine eigene so sehr Lust an.

Und wieder fragt er sich, warum das bei Sonja so ist, und nicht bei anderen Frauen, von denen er hört, dass sie Sex haben.

Darauf hat er keine Antwort. Zwar mag er Sonja, aber niemals als Partnerin. Und als klassischer Cuckold dachte er immer, dass er diese Neigung nur bei Partnern entwickeln kann. Aber anscheinend reicht es schon, dass er sie mag und ihr vielleicht ein bisschen näher ist als anderen Frauen.

Der Nachmittag vergeht rasend und ab dem Abendessen, drängt die Ungeduld in seinen Kopf. Immer wieder schaut er auf die Uhr, aber der Zeiger bewegt sich dadurch auch nicht schneller.

Aufgeregt setzt er sich vor den PC, öffnet seine Lieblingspornoseite und sucht sich ein paar CuckoldstoriesStorys heraus, die er sich anschaut. Die Erregung ist heute nicht so stark wie sonst. Erst beim vierten Film hat er einen Ständer und beginnt zu wichsen.

Dabei bekommt die Darstellerin in seinem Kopf das Gesicht von Sonja, die ihn anlächelt, während zwei Männer sie küssen, streicheln und ficken.

Bisher hat er sich durch die Hose gerieben, aber jetzt öffnet er sie und packt seinen Ständer mit seiner Faust. Rasch und intensiv wichst er ihn, greift gleichzeitig nach einem Taschentuch, das immer links bereitliegt und schließt genüsslich die Augen.

In seiner Vorstellung tanzt und knutscht Sonja mit anderen Männern. Jungen, drahtigen Männern, die gierig ihren Körper streicheln und sie verwöhnen.

Und seiner Sonja, ja, genau, seiner Sonja, gefällt es. Sie gibt sich den Männern hin, lässt sich ausziehen und ihre nackte Haut berühren.

Die Brüste werden massiert und die Warzen hart gemacht.

Das gefällt ihr noch besser und stöhnt lüstern, während sie nach den Schwänzen der Männer tastet, sie aus der Hose holt und lachend wichst. Dabei schaut sie immer wieder zu ihm, als wolle sie es ihm zeigen, wie gut sie verwöhnt wird und die Männer geil macht.

Oder will sie nur sehen, wie er reagiert? Gefällt es ihr, dass es ihn erregt?

Das war immer Fabians Hoffnung, seine Frau dorthin zu bekommen. Tja, jetzt ist sie seine Ex-Frau.

Die Gedanken sind wieder bei Sonja, die sich vorbeugt und an dem einen Schwanz lutscht, während sich der andere hinter ihrem nackten Arsch positioniert.

Das Ziehen in seiner Leistengegend wird übermächtig und im nächsten Moment spritzt er ab, tränkt das Taschentuch und stöhnt grunzend den Orgasmus heraus.

Langsam reibend genießt er die letzten Spritzer, bevor der Strom versiegt.

Als er die Augen wieder öffnet, ist das Video beendet, somit schließt er den Browser, richtet seine Klamotten und entsorgt das Taschentuch.

Anschließend setzt er sich vor den Fernseher und zappt durch das Programm.

Kurz nach neun Uhr klingelt Sonja. Sie trägt weiten, apricotfarbenen Rock, der knapp über die Knie geht. Darüber eine weiße, kurzärmlige Bluse, die sie sehr schick wirken lässt. Die hellen Ballerinas passen gut zur Gesamterscheinung.

In den Ohren blitzen kleine, silberne Ohrringe auf und die Haare fallen gerade herab, wirken aber nicht mehr so streng wie sonst. Über der rechten Schulter hängt eine braune Handtasche.

Kaum lässt er sie ein, fällt sie ihm um den Hals.

„Das war super heute früh. Ich hatte wirklich Angst, ich darf nicht auf die Party gehen. Vielen, vielen Dank“, ruft sie überschwänglich und küsst ihn auf den Mund.

Aus dem spontanen, Dankeskuss, wird ein intensiver, liebevoller Zungenkuss. Schmatzend pressen sie die Lippen aufeinander und auch Fabian, nimmt Sonja in die Arme.

Leidenschaftlich spielen die Zungen miteinander, bis sie sich nach einigen Sekunden wieder lösen.

„Gerne“, flüstert Fabian und grinst sie an.

Sie grinst zurück und beide lassen sich los.

„Weißt du jetzt schon, was du anziehen möchtest?“, fragt Fabian, als er sie in Richtung Schlafzimmer führt.

„Ich denke schon“, antwortet Sonja und betritt mit ihm den Raum, auf dessen Bett ihre Unterwäsche sorgfältig ausgebreitet liegt.

„Und?“

Schmunzelnd betrachtet Fabian die junge Frau, die nur einen Augenblick zögert, dann zeigt sie auf das helle Set, bestehend aus String und dem BH mit Vorderverschluss.

„Das da“, sagt sie bestimmt und greift an ihre Bluse, um den ersten Knopf zu öffnen.

„Gute Wahl“, bestätigt Fabian lächelnd und betrachtet Sonja, wie sie sich rasch auszieht.

Ob sie das heute für einen anderen jungen Mann genauso macht, fragt er sich und spürt sogleich wieder dieses sehnliche Kribbeln in seinen Hoden und ein sanftes Ziehen in der Leistengegend.

Kaum ist die Bluse ausgezogen, folgt ihr weißer Baumwoll-BH. Erst da bemerkt sie Fabians Blick und lächelt, während sie sich das Oberteil auszieht, und präsentiert ihm ihre Brüste etwas länger als notwendig.

Wie in Zeitlupe lehnt sie sich vor, sodass ihre Oberweite nach unten hängt, und schnappt sich den anderen, transparenten BH vom Bett.

Auch um diesen anzuziehen, benötigt sie etwas länger und ganz zum Schluss, verschließt sie diesen an ihrem Busen.

„Gefällt es dir?“, fragt sie lachend und schwingt den Oberkörper etwas hin und her.

Grinsend nickt Fabian.

„Oh ja, sehr sogar.“

Kichernd zieht sich Sonja den Rock runter, gefolgt vom weißen Baumwollslip. Nackt greift sie nach dem Stringtanga.

„Ist die Rasur noch gut, oder stachelt es schon?“, unterbricht Fabian ihr Anziehen und Sonja stockt. Rasch greift sie sich in ihren Schoß und gleitet mit den Fingern über ihre Haut, direkt an ihrer Scham.

„Nur ein kleines Bisschen. Stört das?“, fragt sie und Fabian tritt zu ihr heran.

Langsam gleitet seine Hand über ihre Scham und er spürt die kleinen Borsten an den Fingerspitzen.

„Ja, das müssen wir ändern“, haucht er in ihr Ohr und spürt das sanfte Beben in ihrem Körper.

Rasch geht er ins Badezimmer und holt sein Rasierzeug. Kaum ist er zurück, sieht er sie mit angestellten Beinen auf dem Bett liegen. Die Schenkel sind gespreizt und ihm bleibt die Luft weg.

Ein verführerisches Luder, denkt sich Fabian, der jedoch feststellt, dass Sonja trotzt der vordergründigen obszönen Pose, dennoch eine graziöse Schönheit ausstrahlt.

Unwillkürlich muss er an Rubens denken und seine Bilder. Dicke, nackte Frauen, die ihn immer fasziniert haben, obwohl Sonja lange nicht so fett ist.

Nach einem Moment der Bewunderung, in der er innehält, nähert er sich ihr vorsichtig, streicht sanft über ihre Haut, sodass sich eine Gänsehaut bei ihr bildet.

Lächelnd kremt er sie ein und rasiert langsam und bedächtig ihre Scham. Artig hält sie hin, lächelt und spreizt ihre Beine noch weiter, als er an ihrer Leiste die Haarstoppeln entfernt.

In seiner Hose wird es eng und kurz überlegt Fabian, Sonja zu streicheln, aber dann entscheidet er sich dagegen. Sie soll ihren Spaß auf der Party haben und Männer in ihrer Altersklasse verführen… und mit ihnen Knutschen… und von ihnen befummelt zu werden… und deren Schwänze zu massieren… und diese zu küssen… und sich von ihnen ficken zu…

In diesem Moment muss er sich zusammenreißen, denn der Schmerz in seiner zu engen Hose holt ihn in die Gegenwart zurück.

Ich kann mir im Anschluss einen runterholen, denkt er sich und streicht ihr kurz über die blank geschorene und glatte Muschi.

Anschließend löst er sich von ihr und zieht sich zurück.

„So, jetzt bist du fertig“, erklärt er leicht feierlich.

„Danke dir“, sagt Sonja leise und wirkt etwas enttäuscht, als hätte sie jetzt mehr erwartet. Aber dann lächelt sie zuversichtlich und steigt vom Bett. Anschließend zieht sie sich den Slip an.

Kurz stellt sie sich vor ihm in Pose und er spürt, wie sie mit ihm spielt. Aber das gefällt ihm und er lächelt nickend.

Langsam zieht sie sich die Bluse und den Rock wieder an. Einmal dreht sie sich vor ihm und breitet die Arme aus.

„Und?“

„Du siehst wunderbar aus“, sagt er schwärmend und löst bei ihr einen erfreuten Glanz in den Augen aus.

Doch dann zuckt sie zusammen.

„Oh, ich habe noch etwas vergessen“, ruft sie, schnappt sich rasch ihre Handtasche und verschwindet im Badezimmer.

Nach einigen Minuten erscheint sie wieder und präsentiert ihm einen knallroten Lippenstift und einen dunklen Lidschatten, den Fabian hinter der Brille kaum erkennt.

„Du siehst super aus“, schwärmt Fabian, schlingt seine Arme um ihre Taille und dreht sie drei Mal um seine Achse.

Sie schreit lachend auf und beruhigt sich erst, als er sie wieder loslässt.

„Los, jetzt bringe ich dich auf deine erste Party“, sagt er lachend und denkt, dass es auch ihre erste Sex-Party sein wird.

Gemeinsam verlassen sie seine Wohnung und er fährt sie mit seinem Golf zu der von Sonja genannten Adresse. Nach fünf Minuten steht er mit ihr vor dem Haus.

Nervös sitzt sie neben ihm und traut sich zunächst nicht auszusteigen. Erst als er sie mit seinem ganzen Charme überredet, atmet sie tief durch und steigt aus.

„Genieße es und habe Spaß“, ruft er ihr noch nach und sie nickt. Er wartet, bis sie im Haus verschwunden ist, dann fährt er nach Hause.

Dort schaut er sich einen Film an, sitzt eine Zeit vor dem Computer und setzt sich anschließend wieder vor den Fernseher.

Kurz nach Mitternacht klingelt sein Handy und zu seiner Überraschung ist es Sonja.

„Hallo Sonja, was ist los?“

„Kannst du mich abholen?“

Deutlich hört er, dass sie ordentlich getankt hat.

„Ähm, klar. Aber… aber warum?“

Plötzlich hat er Angst, dass sie missbraucht wurde oder dass einer der Männer gemein zu ihr war. Oder wurde sie womöglich geschlagen?

„Ich… also…“

„Ich komme“, sagt er sofort und atmet die Wut herunter.

„Warte bitte vor dem Haus auf mich“, sagt er noch rasch, während er schon auf dem Weg zur Tür ist.

So schnell war er noch nie in der Tiefgarage und nur vier Minuten später hält er am Straßenrand.

Mühsam steigt Sonja ein, die an einer Laterne angelehnt auf ihn gewartet hat.

„War jemand gemein zu dir? Hat dir einer der Typen wehgetan?“

Seine Wut kaum bändigend, umklammert er das Lenkrad so fest, dass die Knöchel weiß werden.

„Nein… nein…“, lallt sie mehr, als dass sie klar spricht.

Erleichtert atmet er durch und löst die Fäuste vom Lenkrad.

„… die Party war nur Scheiße“, beendet sie den Satz und schluchzt kurz.

Instinktiv nimmt er sie in die Arme.

„Das… das tut mir leid“, sagt er leise und drückt sie fest. Sie erwidert die Umarmung halbherzig.

„Ich will nach Hause“, sagt sie jammernd und er lässt sie wieder los.

Auf dem Rückweg schaut sie nur seitlich zum Fenster hinaus und sagt kein Wort. In der Tiefgarage hilft er ihr aus dem Wagen.

Die drei Stockwerke zu seiner Wohnung stellen sich als echte Herausforderung dar. Immer wieder muss Fabian die junge Frau stützen, da sie schwankt, torkelt und unerwartet stehen bleibt.

Aber endlich schaffen sie es. Aber auch beim Betreten der Wohnung schwankt Sonja gefährlich und er begleitet sie langsam zur Couch. Schwer atmend setzt er sich neben sie.

„Ich will sterben“, flüstert sie mit deutlichem Schlag in der Stimme und jetzt muss Fabian tatsächlich kichern.

Erst am Mittwoch, also vor drei Tagen, traf er sie bei der Laubenkolonie an und da sagte sie genau das Gleiche.

Da war es wegen der Party. Und heute ist es ebenfalls wegen der Party, aber mit einem anderen Hintergrund.

Am Mittwoch wollte sie nicht zur Party, weil sie Geschichten von sich erfunden hatte und sie befürchtete, die Wahrheit käme ans Licht.

Dann brachte er ihr einiges bei und sie übten gemeinsam. So war sie gewappnet, aber anscheinend lief die Party ganz anders ab als gedacht.

„Du lachst mich aus“, jammert sie nuschelnd und Fabian nimmt sie in den Arm, drückt sie fest an sich und streichelt mit der anderen Hand über ihre Haare.

„Nein, das mache ich nicht. Aber ich finde die Situation irgendwie witzig. Du hast dich schlecht gefühlt, weil du auf die Party eingeladen worden bist und jetzt fühlst du dich schlecht, weil du da warst. Das Leben ist manchmal ungerecht“, erklärt er ihr und genießt es, wie sie ihre Arme um ihn schlingt und sich noch fester an ihn klammert.

„War es denn so schlimm?“

„Schlimmer“, sagt sie undeutlich und schnieft kurz. Sie rutscht etwas zur Seite und legt sich zu ihm. Ihr Kopf ruht auf seinem Schoß, ihre rechte Hand liegt auf seinem Schenkel, die andere darunter.

„Ich gehe nie wieder aus und zur Arbeit gehe ich auch nicht mehr. Die anderen Mädchen lachen mich doch nur aus“, erklärt sie und jammert dabei noch mehr.

„Was ist denn passiert?“, fragt er leise und streichelt ihr sanft über die Haare und den Rücken.

Nach zwei Schniefen hebt sie kurz den Kopf und blickt ihn mit feuchten Augen an.

„Ich habe versagt. Ich bin so dumm und hässlich“, erklärt sie und schnieft erneut. Bevor Fabian nachhaken kann, spricht Sonja aber schon weiter.

„Zuerst war es ganz lustig. Wir waren im Partykeller. Es gab flotte Musik, gute Drinks und noch mehr gute Laune. Wir tanzten und lachten. Pia saß mit einem Typen auf der Couch und sie haben geknutscht. Beim nächsten Hinsehen war seine Hand unter ihrem Shirt und ihre in seinem Schritt“, sagt sie rasch und noch immer endlos traurig. Dabei legt sie den Kopf wieder auf seinem Schoß ab.

„Wir anderen Mädchen tanzten, tranken Cocktails und hatten unseren Spaß. Manche Männer kamen dazu und von Minute zu Minute wurden wir weniger. Immer mehr von uns wurden von den Typen entführt, gingen zur Bar oder verließen den Raum. Irgendwann musste ich mal Pipi und ging zur Toilette im Keller.“

Monoton spricht sie in das Wohnzimmer hinein, aber Fabian kann sie sehr gut verstehen.

„Die Tür war nicht abgeschlossen und als ich sie öffnete, sah ich einen jungen Mann, ich glaube, er heißt Tom, auf der Schüssel sitzen. Vor ihm kniete Petra und blies ihm einen“, erzählt Sonja traurig weiter.

Noch immer streichelt Fabian ihren Kopf und den Rücken.

„Ich ging in den ersten Stock hoch. Im Wohnzimmer saß Petra auf einem etwas älteren Kerl. Daneben stand ein anderer Mann, das war Paul und während sie den einen ritt, machte sie es Paul mit dem Mund. Fasziniert starrte ich die Drei an, bis Paul lachend rief, ich solle dazukommen. Aber das traute ich mich nicht, außerdem drückte doch meine Blase“, sagt Sonja traurig und entschuldigend. Zwischendurch schnieft sie, was noch bedrückender wirkt.

Langsam wird Fabian ungeduldig, denn er möchte endlich mehr davon hören, welche Sexabenteuer Sonja erlebt hat und nicht nur, was die anderen machten.

Dennoch zügelt er sein Begehren, denn er befürchtet, dass es gar nichts Erregendes für ihn gibt.

„Endlich fand ich die Toilette und als ich wieder rauskam, knutschen zwei Mädchen, deren Namen ich nicht kenne, im Hauseingang miteinander. Eine trug nur noch einen BH“, sagt Sonja fast schon fassungslos, aber Fabian lächelt nur und streichelt sie weiter.

„Auch Frauen können ihren Spaß miteinander haben“, erklärt er großzügig und hofft endlich auf mehr Details, was Sonja angeht.

„Zurück im Wohnzimmer war Petra nun auf allen vieren und blies dem Typ, auf dem sie eben saß, seinen Ständer, während Paul sie doggy nahm. Beide hatten geile Schwänze, das muss ich schon sagen“, erklärt sie mit leicht bebender Stimme, was wiederum bei Fabian ein sanftes Kribbeln in Penis auslöst.

„Du hättest die Einladung von Paul annehmen können und sich zu Petra begeben. Dort hättet ihr zu zweit den Schwanz blasen können“, schlägt Fabian vor und lächelt bei diesem Gedanken. Sein Penis regt sich und schwillt mit einem leichten Ziehen an.

„Tja, vielleicht. Als Paul mich sah, rief er zu mir, dass ich die Nächste sein könnte, wenn ich wollte. Aber das schreckte mich irgendwie ab. Ich verlor den Mut und ging in den Partykeller zurück. Dort saß Pia auf dem einen Typen. Beide waren nackt und sie vögelten wild und heftig. An der Bar bekam es Verena von hinten und ein anderer, ich glaube, es war Sven, erhielt von Karla einen Blowjob.“

„Da war ja richtig was los, was?“, kommentiert Fabian belustigt und zugleich noch stärker erregt Sonjas Worte. In seinem Kopf macht Sonja bei der Orgie schon mit.

„Ja, aber ohne mich. Plötzlich stand ein Junge neben mir. Wahrscheinlich gerade mal achtzehn und drückte mir einen Becher mit Bier in die Hand, fragte, ob ich was trinken wolle und prostete mir im nächsten Moment schon zu, ohne auf meine Antwort zu warten. Ich nahm auch einen Schluck und als er absetzte, fragte er mich, ob ich ficken wolle.“

Fabians Schwanz zuckt leicht und schwillt weiter an. Noch immer liegt Sonjas Kopf auf seiner Hose und eigentlich müsste sie das jetzt spüren können, aber sie reagiert nicht darauf.

„Und?“, hakt er nach.

„Und? Der Typ war eine Pickelfresse mit aufgedunsenem Gesicht. Der war widerlich. So weit bin ich noch nicht gesunken, dass ich mit jedem ficke“, ruft sie mit deutlichem Schlag aus. Aber immerhin sind diese Worte deutlicher gesprochen als die zuvor.

Beruhigend tätschelt Fabian ihre Schulter.

„Das ist auch richtig so. Du sollst nicht mit jedem Typen ficken, der dir über den Weg läuft.“

Nur mit den richtig geilen Stechern und dann erzählst du mir die Geschichte, damit ich richtig geil werde, denkt er sich seinen Teil.

„Ich lehnte dankend ab und sagte, ich wolle lieber tanzen. Einen zweiten Typen, genauso ätzend wie die Pickelfresse, musste ich auch abwimmeln“, erklärt sie anschließend.

„Aber es gab doch bestimmt einen ganz süßen Typen, den du nicht von der Bettkante gestoßen hättest, oder?“

Ein kurzes Seufzen erklingt und der Kopf nickt auf seinem Schoß. Das reibt seinen Ständer und lässt ihn weiter anschwellen. Hinzu kommt die Gewissheit, dass Sonja bereit war, sich mit einem anderen einzulassen. Das findet er geil und will mehr wissen.

„Erzähl mir von ihm“, haucht er sanft und streichelt weiter ihren Oberarm.

„Er heißt Emil und ist total süß. Hin und wieder wechselten wir Blicke und er lächelte mich an. Oh Gott, war das süß.“

In Sonjas Stimme klingt so viel Romantik und Freude, dass auch Fabian lächeln muss. Gleichzeitig schwillt sein Penis weiter an und drückt nun unangenehm in der Hose.

Doch dann verändert sich ihre Stimme von purer Schwärmerei zu absoluter Trostlosigkeit.

„Doch dann kam Inna. Sie schnappte ihn sich, zog ihn mit zum Tanzen und nach ein paar Drinks, verließen sie den Hobbykeller. Nach ein paar Minuten bin ich hinterher und fand die beiden im ersten Stock, in Pias Zimmer. Inna hatte ihre Beine weit gespreizt und zur Decke gestreckt. Dazwischen lag Emil und fickte ihr den Verstand aus dem Leib. Zumindest hat sie so geschrien.“

Traurig und ernüchtert schnieft sie erneut.

„Ich verstehe. Wärst du gerne an Innas Stelle gewesen?“, fragt Fabian, nicht ganz ohne Hintergedanken und schon spürt er wieder das Nicken und Reiben auf seinem Ständer. Pulsierend ist er jetzt bis zum Bersten gefüllt und knallhart.

„Ja“, haucht Sonja traurig. Dann dreht sie den Kopf nach oben und blickt Fabian an. In ihren Augen glänzen Tränen.

„Ich will auch mal so etwas erleben. Inna schrie, jauchzte, jubelte und stöhnte ihre Freude nur so heraus. Das muss wahnsinnig schön für sie gewesen sein und ich will das auch haben“, erklärt sie in bettelndem, wenn nicht sogar flehenden Tonfall. Das leichte Nuscheln, das vom Alkohol herrührt, ist kaum zu hören.

„Das wirst du, da bin ich mir sicher“, sagt Fabian beruhigend und zuversichtlich zugleich. Dabei tätschelt er erneut ihre Oberarme und berührt mit den Fingerspitzen leicht ihre Brüste. Auch das erregt ihn und als Sonja den Kopf wieder zurückdreht, reibt er noch intensiver über seinen Ständer.

„Aber die größte Erniedrigung kam erst noch. Ich hatte keine Lust mehr und ging in den Partykeller zurück. Pia tanzte mit ihrem Stecher. Beide waren nackt und hielten Bierflaschen in den Händen. Überall wurde geknutscht, geblasen, geleckt und gefickt. Nur ich nicht.“

Frustriert spuckt Sonja die Worte heraus.

„Da ging ich zu Pia, tippte ihr auf die Schulter und verabschiedete mich mit der Ausrede, mir ginge es nicht so gut. Sie tat überrascht, lachte betrunken und schüttelte den Kopf. Sie fragte, ob für mich nichts dabei war und schaute kurz zur Pickelfresse, der tatsächlich mit einem anderen Mädchen knutschte. Die war aber so hacke-dicht, dass sie kaum noch stehen konnte. Aber die Aussage ärgerte mich und ich zuckte nur mit den Schultern. Meine Antwort war, dass schon was dabei gewesen wäre, aber dass es mir nicht so gut geht.“

Mit Bestimmtheit nickt sie erneut und Fabian glaubt nun, dass sie absichtlich mit ihrem Kopf über seinen harten Stab reibt.

„Pia lachte mich aus, zeigte auf ihren Stecher und bat mich, ihm einen Harten zu machen, damit sie noch eine Runde reiten könne. Ich war baff, aber da sah ich in Pias Augen die Häme und erkannte, dass sie mir kein Wort von meinen Sexgeschichten glaubte.“

Aufgebracht schnaubt Sonja auf Fabians Schoß, der seine Augen schließt, während der Kopf intensiver über den Schwanz reibt.

„Mit einem schnippischen Blick packte ich seinen Schwanz, wichste ihn kurz, kniete mich vor ihn und lutschte ihn hart.“

In Fabians Hose tobt ein Sturm und der Mast drückt sich mehrmals gegen den Stoff. Er ist zum Platzen angeschwollen und Fabian atmet tief durch. Die Bilder in seinem Kopf machen ihn wahnsinnig. Sonja vor einem nackten, jungen Mann kniend und ihm den Schwanz blasen. Einfach nur geil.

„Mit meiner Zunge spielte ich an der Unterseite und gleichzeitig rieb ich ihn mit meinen Lippen“, erklärt Sonja mit schwerer Zunge weiter.

Tief durchatmend sitzt Fabian da und schließt halb die Augen.

„Und nach kurzer Zeit hatte er wieder einen wunderbaren Prachtständer.“

In Fabians Hose wird es noch enger und sein Stab zuckt mehrmals. In diesem Moment schiebt Sonja ihren Kopf höher, bis er auf seinem Bauch liegt und greift mit der rechten Hand an seine Hose.

„So wie du auch“, flüstert Sonja und kichert plötzlich. Kurz hält Fabian die Luft an, als ihre Fingerspitzen die Kontur seiner Latte abtastet.

„Dann sagte die blöde Bitch von Pia, dass es jetzt reichen würde. Ich konnte deutlich die Überraschung in ihre Stimme hören und dass sie sich ärgert.“

Ein kehliges Lachen folgt aus Sonjas Kehle, während ihre Finger noch intensiver seinen Schwanz durch die Hose reiben.

„Ich hätte gerne noch weiter gelutscht, aber ich bin aufgestanden und habe meinen arrogantesten Blick aufgelegt, als ich Pia anschaute und ihr noch viel Spaß wünschte. Und das Beste war der traurige Blick des Typen, dass ich aufhören musste.“

Jetzt ist das kehlige Lachen noch lauter und heftiger.

„Ja, das denke ich mir. Du bläst ja auch hervorragend“, sagt Fabian sich schwer beherrschend. Es zieht und kribbelt wie verrückt in seiner Leistengegend. Instinktiv drückt er sein Becken nach vorne.

Bis eben hatte er ihren Oberarm gestreichelt, der sich jetzt noch schneller bewegt, während ihre Finger seinen Schwanz entlangstreichen.

Jetzt lässt er die Hand auf ihrer Körperseite wandern. Seine Fingerspitzen liegen auf ihrer rechten Brust und streicheln diese.

„Ja? Findest du?“, lallt sie fast schon und lacht erneut. Ihre Hand reibt intensiver über die Hose.

„Oh ja, du bläst wunderbar“, haucht Fabian, der sich immer stärker beherrschen muss, um nicht direkt in die Hose zu spritzen. Die Finger der rechten Hand wandern höher und erreichen den Gipfel ihrer Brust. Gefühlvoll drückt er sie, massiert ihre Oberweite und genießt das geile Volumen der Titte.

„Soll ich ihn dir blasen?“, fragt sie lachend und streichelt jetzt zärtlich die Kontur.

„Ja“, haucht Fabian hoch erregt und tastet sich bis zu den Knöpfen ihrer Bluse vor. Schon ist der erste geöffnet.

„Dann sag es. Sag, dass ich dir einen blasen soll. Ich will es hören“, erklärt sie mit dem heftigen Schlag in der Stimme.

„Ich will, dass du mir einen bläst. Komm, blas ihn mir, so wie du vorhin dem anderen Typen einen geblasen hast“, presst Fabian hervor und öffnet dabei zwei weitere Knöpfe der Bluse.

„Gerne“, haucht Sonja mit einer animalischen Gier in der Stimme. Sie schiebt den Kopf noch höher, sodass sie an seinen Hosenknopf kommt und ihn öffnet. Ihre Brille verschiebt sich. Rasch legt sie diese ab und zieht den Reißverschluss hastig runter.

Gleichzeitig öffnet Fabian weitere Knöpfe, bis ihr BH komplett im Freien liegt.

Gerade, als sie in seine Hose greift und diese mit den Shorts zusammen ein Stück tiefer schiebt, öffnet Fabian den Vorderverschluss und gibt Sonjas Brüste frei. Mit einem zufriedenen Seufzen packt er ihren rechten Mops und knetet ihn genüsslich, während sie im selben Moment seinen Ständer herausholt und tief die Luft einzieht.

„Mmmh, der riecht gut“, raunt sie und küsst seine Eichel. Langsam gleitet ihre Zunge über seine Spitze, während sein Daumen über ihre harte Brustwarze reibt.

„Na los, blas ihn doch bitte endlich“, presst er ungeduldig heraus und drückt ihre Brust fester.

„Warum?“, haucht sie und kichert vom Alkohol getrieben. Die Zunge kreist langsam über die Eichel.

Ungeduldig schließt Fabian die Augen. Er hält es kaum noch aus. Der Druck ist kaum auszuhalten und das Ziehen und Kribbeln raubt ihm den Verstand.

„Weil deine Lippen wunderbar weich sind, deine Zunge geil leckt und du an meinem Schwanz absolut genial saugst“, presst er hervor und drückt ihren Kopf mit der linken Hand nach unten.

Seine Latte schiebt sich in ihren Rachen und die Lippen schmiegen sich fest an seine Stange heran.

„Oh mein Gott“, krächzt er langsam die Worte heraus und lehnt seinen Kopf an der Couch an. Seine Linke muss gar nichts mehr machen, denn Sonjas Kopf schwingt rasch auf und ab.

Die Augen verdrehend, stöhnt er seine Lust heraus, spürt die Anspannung steigen und den Sturm, der in seinem Unterleib tobt.

„Oh ja, das ist gut. Das ist so gut“, hechelt er die Worte hervor, während seine Hand ihre Brust fester drückt.

Die Lippen gleiten rascher über seinen Stamm und die Zunge verwöhnt das kleine Häutchen an der Unterseite der Eichel. Er stöhnt lauter, dann verkrampft sich alles in seinem Körper und er spritzt mit einem krächzenden Stöhnen ab.

Die Lippen pressen sich fest gegen den Schaft und Sonja greift in diesem Moment mit ihrer Rechten an seinen Ständer und reibt ihn rasch.

Mehrmals jagt das Sperma durch seine Latte in ihren Rachen und er spürt, wie sie schluckt. Wie sie alles schluckt und er zufrieden stöhnt. Es wirkt so gierig, wie sie alles in sich aufnimmt und noch weiter saugt.

Auch als er sich langsam wieder entspannt und der Strom versiegt, hört sie nicht auf. Die Finger reiben weiter und sie zieht heftig die Luft aus ihrem Mund heraus.

Sanft streichelt er ihre Brust und atmet erleichtert durch, erst jetzt hebt sie kurz den Kopf und entlässt seinen Ständer.

„Willst du, dass ich weiter mache?“, fragt sie und in Fabians Erinnerung erscheinen Sonjas Worte von vorhin, als Pia ihr sagte, sie könne mit dem Blowjob bei dem anderen Mann aufhören: Ich hätte gerne noch weiter gelutscht.

„Ja, mach weiter. Lutsch ihn weiter“, haucht er und sein Schwanz zuckt bei der Vorstellung, dass Sonja auch bei dem anderen Typen weitergemacht hätte.

Er sieht es deutlich vor sich. Sonja kniet vor dem nackten, jungen Mann und saugt wild und heftig an seinem Schwanz, sodass er vor Lust und Freude stöhnt.

„Gerne“, flüstert Sonja und schnappt mit ihrem Mund nach seinem Schwanz. Gleichzeitig umschließen ihre Finger seinen Stamm und reiben ihn rasch und fest.

„Oh Gott, ist das gut“, stöhnt Fabian mit halb geschlossenen Augen und massiert ihre Brust wieder fester. Auch die fühlt sich wahnsinnig geil an.

Jetzt schiebt Sonja ihre Hand tiefer in seine Hose, bis die Finger seinen Hoden erreicht. Genüsslich spielt sie mit seinen Eiern und er stöhnt noch lauter auf.

Dabei lässt er ihre Brust los, beugt sich etwas zur Seite und greift nach ihrem Rock. Den zieht er langsam höher und betrachtet ihren nackten Oberschenkel und anschließend den transparenten Stringtanga, der sich ihm zeigt.

Während Sonjas Kopf wieder schneller auf und ab schwingt, schiebt er seine Finger in ihren Slip, bis er den Kitzler und ihre Muschi erreicht.

„Geil, wie nass du bist“, krächzt er euphorisch und reibt schnell über die Schamlippen. Das Becken von ihr zuckt vor Freude und sie saugt noch heftiger an seinem Schwanz.

Jetzt stöhnen beide und machen es sich noch intensiver. Sein Schwanz pulsiert und ihr Unterleib zittert.

Doch plötzlich stoppt Sonja und sie richtet sich auf. Schwer atmend grinst sie ihn an. Dabei fällt Fabian auf, dass er sie das erste Mal ohne Brille sieht und stellt fest, dass sie hübsch ist.

Die Zahnspange funkelt, aber das nur kurz, denn sie wendet sich ab und greift in ihre Handtasche.

Kurz darauf hält sie ein rotes Präservativ in den Händen.

„Das lag auf der Party rum, da habe ich es mitgenommen. Das ist mit Kirschgeschmack und eines der Mädchen hat einem Jungen das Kondom mit dem Mund übergestreift. Das möchte ich jetzt auch probieren“, sagt sie kichernd und lallend zugleich.

Rasch reißt sie es auf und nimmt das kleine Hütchen zwischen die Lippen. Anschließend schiebt sie seine Beine auseinander und kniet sich dazwischen.

Langsam setzt sie das Kondom auf seiner Spitze auf. Dabei kichert sie immer wieder. Mühsam streift sie es mit den Lippen herab. Anfangs klappt es nicht so gut, und sie rutscht mehrmals darüber hinweg, aber nach kurzer Zeit hat sie den Bogen raus und streift ihn bis zum unteren Drittel ab.

Glücklich stöhnend beobachtet Fabian das Geschehen, lächelt dabei und stellt sich vor, dass Sonja es bei einem anderen Mann macht.

Dadurch zuckt sein Schwanz mehrmals und sie kichert erneut.

Die letzten Zentimeter erledigt Sonja es mit den Fingern, bis das Kondom komplett übergezogen ist.

Lächelnd betrachtet sie es und leckt sich über die Lippen.

„Schmeckt gut“, sagt sie und richtet sich weiter auf. Ihre Augen wandern zu Fabian, bis sich ihre Blicke treffen. Einen kurzen Moment scheint die Zeit stillzustehen, dann öffnet Sonja ihren Mund.

„Hast du Lust, mich zu ficken?“, sagt sie lachend und wieder stellt sich Fabian vor, sie sagt es zu einem der Gäste von der Party.

„Oh ja, sehr gerne“, antwortet er und sein Schwanz zuckt erneut vor Freude darüber, sie nochmals anal zu nehmen.

Glucksend steht sie auf, greift grinsend unter ihren Rock und zieht sich lasziv bewegend den Slip runter. Anschließend steigt sie breitbeinig über ihn drüber und setzt sich auf seinen Schoß. Gefühlvoll drückt sie ihr Becken nach vorne und reibt an seinem Ständer.

Beide geben einen leisen Laut der Freude und Lust von sich.

Mit leicht benebeltem Blick greift sie unter ihren Rock, packt seinen Schwanz und rückt näher an ihn herab. Dabei hebt sie den Oberkörper an, dirigiert ihn an die richtige Position und schon erwartet Fabian den engen Eingang der Rosette.

Aber zu seiner Überraschung ist es lange nicht so eng und irgendwie auch nicht so weit hinten, wie erwartet.

Rasch senkt sich Sonja und verzieht unter Schmerzen das Gesicht.

Es dauert eine Sekunde, bevor Fabian die Tragweite erkennt. Er hat soeben Sonja entjungfert.

Angenehme Wärme umschließt seinen Schwanz und er genießt es jedoch mit einem schlechten Gewissen.

„Sonja…“, stammelt er überrascht und mit großen Augen, aber sie schüttelt nur kurz den Kopf.

„Pssst“, macht sie und legt den linken Zeigefinger auf seine Lippen. Noch immer kämpft sie mit ihrem Schmerz, aber schon nach wenigen Sekunden entspannen sich ihre Gesichtszüge und langsam bewegt sich ihr Becken auf ihm.

Wie in Zeitlupe kreist der Unterleib und in ihren Augen entdeckt er eine leichte Neugier. Mit den Zähnen beißt sie auf die Unterlippe, bewegt sich etwas mehr und schiebt das Becken vor und zurück.

Die Atmung ist leise und jetzt öffnet sie ihren Mund. Die Pupillen weiten sich und eine Spur von Freude liegt auf ihrem Gesicht.

Sein Blick ruht auf ihren Lippen, die leicht beben, wie auch ihre Nasenflügel, während sie immer tiefer einatmet und leise schnurrend die Luft in sein Gesicht fließen lässt.

Mit den Händen streichelt er ihre Schenkel, gleitet höher, erreicht ihren Hintern und massiert ihn sanft.

Bei jeder Vorwärtsbewegung seufzt sie etwas lauter und das glückliche Lächeln in ihrem Gesicht wird größer.

Ohne zu wissen, was er sagen soll, lächelt auch er, denn das Gefühl ist überwältigend, auch wenn er eine leichte Scham empfindet.

Die junge Frau hätte mit ihresgleichen den ersten Sex haben sollen. Nun ja, Analsex hatte sie mit ihm, aber nur, als Erfahrungserweiterung.

Das hier ist etwas anderes. Jetzt haben sie die letzte Grenze überschritten. Er hat sie entjungfert. Er ist der erster. Er ist ihr erster, richtiger Fick!

Ein leises Seufzen erklingt, während sie ihn konzentriert anblickt. Noch immer wirkt sie neugierig und sie probiert verschiedene Bewegungen aus.

Mal kreist sie langsam, dann schiebt sie ihren Unterleib langsam nach vorne, dann etwas schneller und anschließend hebt sie ihren Körper an und senkt sich vorsichtig.

Das wiederholt sie mit unterschiedlichem Tempo und Intensität. Die Atmung wird kräftiger, schneller und tiefer.

Ihre Augen sind groß, verdrehen sich oder werden zu kleinen Schlitzen. Sie beobachtet ihn, dann wiederum schauen durch ihn hindurch.

Aus dem Seufzen wird das erste Stöhnen und ihre Schenkel pressen sich fest gegen seinen Körper. Ihre Arme umschlingen seinen Hals und ihre Hände krallen sich an ihm fest.

Der konzentrierte Ausdruck im Gesicht wird zu einem ungläubigen, aber interessiertem Lächeln. Das Becken bewegt sich schneller, intensiver und immer wieder stößt es nach vorne. Dann hebt sie ihren Körper an und lässt ihn fallen oder rammt ihn regelrecht nach unten.

Dabei stöhnt sie die Luft heraus. Aus dem Lächeln wird ein lüsternes Grinsen. Sie beißt die Zähne aufeinander, atmet stoßweise die Luft aus und presst ihre Muskeln in der Muschi zusammen.

„Oh mein Gott, ist das schön“, flüstert sie leise und schaut zur Decke.

Wieder zieht sie die Luft zwischen den Zähnen ein, stößt fester zu und grinst angestrengt. Der gesamte Körper bebt und jetzt bewegt sich Fabian das erste Mal mit. Sein Becken schiebt sich nach vorne, während sie auf ihm schwingt und verstärkt ihr Stöhnen.

Sie senkt den Kopf, schaut ihm mit Feuer in den Augen an.

„Das ist gut. Das ist wahnsinnig gut“, raunt sie und beschleunigt weiter. Wuchtig rammt sie ihren Unterleib gegen seinen, sodass es leise klatscht.

Die glasigen Augen verlieren vollkommen den Fokus und sie klammert sich fester an ihn. Mit schnellen, gleichmäßigen Bewegungen schwingt ihr Becken vor und zurück.

Gleichzeitig stößt er seinen Unterleib nach vorne. Es ist auch für ihn ein traumhaftes Gefühl und er genießt jede Sekunde mit Sonja.

„Ja. Oh ja.“

Sie stöhnt lauter, verdreht immer wieder die Augen und zeigt ihm im Sekundentakt unterschiedliche Gesichtszüge.

Mal lachend und erfreut, dann ungläubig und überrascht. Aber am geilsten findet er den Ausdruck, der puren Lust und Gier.

Dabei funkeln ihre Augen, die Zähne wirken gefletscht und aus ihrem Mund dringt ein grollendes Stöhnen.

Fordernd, gierig und feurig zugleich.

„Oh, hätte ich das doch früher gewusst. Oh, hätte ich das nur früher gewusst“, flüstert sie außer sich und beißt im nächsten Moment die Zähne aufeinander. Durch die zieht sie tief die Luft ein, während ihre Anspannung immens steigt.

Plötzlich schließt sie die Augen, hält die Luft an und verkrampft sich komplett. Der Oberkörper beugt sich nach vorne und sie umklammert Fabian fest.

Ein Zittern läuft durch ihren Körper, dann folgt ein kurzer, harter Ruck, gefolgt von leichten Zuckungen. Gepresst entweicht die Luft aus ihren Lungen und erst, als ein zweiter Ruck folgt, entspannt sie sich und atmet tief durch.

Erst nach Sekunden löst sie die Umklammerung und schaut ihm mit feuchten Augen an.

„Das… das war… wunderschön“, flüstert sie und küsst ihn auf den Mund. Zuerst ist es ein zärtlicher, dankbarer Kuss, aber schnell wird er leidenschaftlich, als sie ihre Zunge in seinen Rachen schiebt und wild mit seiner spielt.

Dabei bewegt sie sich wieder, schiebt das Becken vor und zurück und schiebt sich seinen Schwanz tief in ihre Möse hinein.

Nach Luft schnappend entfernt sie sich von seinen Lippen und schaut ihm mit Feuer in den Augen an.

„Mein erster, richtiger Fick“, flüstert sie lächelnd und noch immer ist ihr Alkoholspiegel in der Stimme zu hören.

Hoffentlich bereut sie es nicht, wenn sie wieder nüchtern ist, denkt sich Fabian, der ebenfalls sein Unterleib nach vorne schiebt und ihren Hintern genüsslich knetet.

„Das ist geil. Das ist so geil“, raunt sie und bewegt sich schneller.

„Ja“, bestätigt Fabian, der es ebenfalls in vollen Zügen genießt.

„Komm! Jetzt du. Komm! Komm! Komm!“, feuert sie ihn an und rammt bei jedem einzelnen Wort ihr Becken nach vorne. Wuchtig und fast schon brutal stößt sie zu, beißt dabei die Zähne zusammen und blickt ihn gierig an.

Unaufhörlich baut sich der Druck bei ihm auf. Die raschen, schnellen Bewegungen ihrer Möse, das Aufprallen der beiden Körper und der füllige, geile Arsch in seinen Händen treiben ihn in den Wahnsinn.

Dann ist es so weit. Er stockt, zitternd zieht er die Luft in die Lungen, hält sie an und spritzt in ihr hemmungslos ab. Ein Schrei der Erlösung dringt aus seiner Kehle, getragen von der Luft, die aus ihm herausströmt, wie das Sperma aus seinem Schwanz.

Jubelnd und zufrieden lachend presst sich Sonja an ihn heran, umklammert seinen Oberkörper und kreist sanft auf seinem Schoß, bis der Höhepunkt abklingt.

„Das war geil. Ich habe es gespürt. Ich konnte das Pulsieren und Spritzen in mir spüren, das war… war einfach fantastisch“, sagt sie zitternd und verkrampft sich erneut, hält die Luft an und zuckt kurz auf seinem Schoß.

Dann atmet sie durch und schaut ihn überrascht an.

„Ich… ich glaub, mir ist gerade noch einer abgegangen“, ruft sie lachend und schüttelt ungläubig den Kopf.

„Das ist der Wahnsinn“, jubelt sie begeistert und lacht weiter.

Schwer atmend schaut sie ihm in die Augen und beide verschmelzen in dem Blick. In seinem Bauch flattern Schmetterlinge und etwas weiter unten breitet sich wohlige Wärme aus.

„Danke“, flüstert sie noch immer betrunken und küsst ihn leidenschaftlich auf den Mund. Die Zungen spielen miteinander, berühren und lecken sich gegenseitig ab.

Doch dann löst sie sich und steht vorsichtig auf. Dabei zieht sie ihren Rock weit nach oben und beide blicken herab. Das Kondom hängt noch halb an seinem schrumpfenden Glied, der vordere Teil ist mit Sperma gefüllt.

Kichernd schnappt sie sich ihre Brille, zieht es ab und verknotet es vor seinen Augen. Grinst dabei und drückt es ihm in die Hand. Die Zahnspange blitzt im fahlen Licht der Standleuchte hinter der Couch.

„Das kannst du jetzt entsorgen“, sagt sie erneut kichernd und dreht sich von ihm weg. Unsicheren Schrittes geht sie Richtung Badezimmer und murmelt etwas, dass sie sich jetzt sauber machen muss.

Kurz betrachtet Fabian das Kondom. Da es rot ist, entdeckt er keinerlei Blut daran und dennoch keimt in ihm die Scham auf.

Er hat Sonja entjungfert. Diese junge, unschuldige Frau, die betrunken von ihm ausgenutzt wurde. Aber da meldet sich sofort eine andere Stimme in seinem Kopf.

Halt! Sie hat es gemacht. Mag sein, dass sie betrunken war, aber sie hat ihn sich eingeführt. Davon abgesehen, haben wir schon so viele sexuelle Handlungen durchgeführt, dass es darauf jetzt auch nicht mehr ankommt.

Während er seine Hose schließt und in Richtung Küche trabt, stimmt er dieser Stimme zu. Sie hatten sich geküsst, gestreichelt, Petting betrieben und es sich mit dem Mund gemacht. Nicht zu vergessen, dass er Sonja schon anal gebumst hat.

Eigentlich verhalten sie sich wie ein Liebespaar, aber sind sie auch eins?

Er ist viel älter als sie und bisher war das nie Thema. Sie wollte von ihm nur lernen und er macht mit. Ganz davon abgesehen, ist diese Verbindung ideal für ihn. Sie bedeutet ihm etwas, und wenn sie mit anderen Männern rummacht, befriedigt das sein Cuckold Verlangen.

Also eigentlich perfekt.

Grinsend wirft er das Kondom in den Mülleimer und in seinem Kopf bilden sich sofort Bilder mit Sonja und anderen Männern, die sie küssen, streicheln, lecken und vögeln.

Sein Schwanz zuckt kurz und ein sanftes Kribbeln entsteht.

Zufrieden kehrt Fabian zur Couch zurück und schaut weiter in den Fernseher. Nach einigen Minuten kommt Sonja zurück. Die Bluse ist geschlossen und der Rock sieht wieder ordentlich aus.

„Hast du deine Unterwäsche schon getauscht?“

Schlagartig verharrt sie in der Bewegung, doch dann winkt sie ab.

„Nein, das kann ich später noch machen. Jetzt möchte ich noch ein bisschen bei dir sitzen. Das ist doch okay, oder? Ich kann auch später zu meiner Mutter zurückgehen. Dann denkt sie wenigstens, dass ich viel Spaß auf der Party hatte“, sagt sie lächelnd.

Zustimmend nickend deutet er auf den Platz neben sich.

„Natürlich kannst du noch bleiben“, sagt er und verspürt eine leichte Freude darüber, die er sich so gar nicht erklären kann. Nur mit dem Umstand, dass Sonja ihm tatsächlich etwas bedeutet. Zumindest mehr als irgendwelche anderen Frauen.

Während sie Fernsehen wird ihm jedoch eines klar. Irgendwann wird Sonja einen Freund haben und nicht mehr mit ihm hier auf der Couch sitzen, ihm keinen mehr blasen und schon gar nicht vögeln.

Aber bis dahin, will er es genießen, auch wenn sein Gewissen ihm einredet, dass er sie dabei nur ausnutzt.

Mit dem Kopf an seiner Schulter und ihre Arme um seinen Bauch geschlungen ist Sonja nach wenigen Minuten eingeschlafen.

Es dauert fast zwei Stunden, bis sie mit Genickschmerzen aufwacht. Mit schmerzverzerrtem Gesicht massiert sie ihre Schulterpartie und den Hals.

„Uh, ich glaube, jetzt gehe ich runter“, murmelt sie und blinzelt ihn verschlafen an.

„Ja, ist in Ordnung“, antwortet er lächelnd und streicht ihr über den Kopf.

„Vergiss aber nicht, dass du noch deine Unterwäsche tauschen musst“, erklärt er und schaut mahnend in ihre Augen.

„Au, ja. Gut, dass du es sagst.“

Jetzt klingt ihre Stimme nicht betrunken und Fabian glaubt, dass dies sogar ganz gut ist, falls ihre Mutter auf sie wartet.

Schlaftrunken steht sie auf, schnappt sich den Slip, den sie zuvor schon ausgezogen hat, und Fabian folgt ihr in sein Schlafzimmer. Dort liegen noch immer die neuen Teile und daneben ihre alte Unterwäsche.

Behäbig öffnet sie die Knöpfe ihrer Bluse, aber schon beim Abstreifen bemerkt Fabian, dass Sonja langsam wieder wacher wird.

Es folgt der BH und auch der Rock. Voller Bewunderung betrachtet er ihren Hintern. Anscheinend hat sie vergessen, dass sie ihn schon ausgezogen hat. Bei diesem Gedanken muss Fabian grinsen.

Nackt steht sie mit BH und Stringtanga in der Hand vor ihm.

„Bist du so gut und wäscht sie wieder?“

Während er nickt, wandern seine Augen über ihren Körper. Und das, was er sieht, gefällt ihm ausgesprochen gut. Die großen Brüste, die schwungvoll geformte Hüfte, die sichtbare Taille, aber auch die wunderbar strammen Schenkel.

Und dazwischen der kleine, unscheinbare Schlitz, in dem er eben noch steckte.

Bebend atmet er ein und muss schlucken. In seiner Hose regt es sich erneut und er beißt sich auf die Unterlippe.

Das bemerkt Sonja, trotz ihrem abklingenden Rausch, oder vielleicht auch nur, weil er abklingt.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragt sie lasziv und bewegt sich wie ein Grashalm im sanften Wind.

„Oh ja“, haucht Fabian und kann das Lächeln nicht mehr aus dem Gesicht verbannen.

„Hast du Lust noch mal zu vögeln. Immerhin ist das letzte Mal gute zwei Stunden her“, flötet sie verführerisch, blinzelt ihn dabei an und schwingt mit dem Becken im Kreis herum und stößt damit zwischendurch kurz mal nach vorne.

Dieses Luder. Vor vier Tagen konnte sie kein Wässerchen trüben und wusste null von Sex. Und heute zieht sie so eine Show ab, denkt er sich und steht mit offenem Mund und großen Augen vor ihr.

„Das heißt wohl ja“, sagt sie lachend, geht an ihm rasch vorbei und erscheint nach wenigen Sekunden wieder. In ihrer rechten Hand winkt sie mit einem Kondom.

„Das ist für dich“, säuselt sie gut gelaunt, schiebt anschließen die Bettdecke und ihre darauf liegende Wäsche beiseite und steigt gekonnt lasziv auf das Bett. Seine Augen kleben förmlich auf ihrem Arsch, der sich verführerisch hin und her bewegt.

Oben angekommen, legt sie sich auf den Rücken, stellt die Beine an und drückt ihre Knie nach außen. Mit einem unbeschreiblich verführerischen Blick von unten herauf schaut sie ihn an.

„Jetzt will ich sehen, wie du dich für mich ausziehst und dir den Gummi überstreifst“, sagt sie leise und leckt sich über die Lippen.

Woher hat sie das, fragt er sich und atmet schwer. In seiner Hose pocht sein Schwanz und drückt gegen den Stoff. So vulgär hat er sie noch nie erlebt. Ob das von den letzten Tagen oder durch die Party kommt?

Er weiß es nicht und reißt sich zusammen. Mit einem heißen Lächeln im Gesicht, zieht er sich zuerst das Shirt über den Kopf. Dann öffnet er langsam den Hosenknopf und wie in Zeitlupe den Reißverschluss.

Mit schwingenden Hüften streift er sich zuerst die Hose runter.

Beim Anblick seiner ausgebeulten Shorts jubelt Sonja kurz auf, die derweil mit Links über die Innenseiten der Schenkel streichelt, und mit Rechts abwechselnd ihre Brüste massiert.

Mit der Unterhose lässt er sich noch mehr Zeit. Langsam schiebt er die Zeigefinger seitlich in den Bund und schwingt mit seiner Hüfte hin und her.

Während er langsam die Shorts nach unten drückt, dreht er sich um die eigene Achse, präsentiert Sonja seinen Hintern und beugt sich langsam vor, um die Unterhose ganz auszuziehen.

„Uuuuh“, ruft Sonja und klatscht lachend in die Hände.

„Ich sehe deine Glocken“, ruft sie und lacht erneut.

Mit kreisender Hüfte richtet sich Fabian wieder auf und dreht sich dabei weiter, bis er vor ihr steht. Genauso, wie sein Penis, der fast zur Decke zeigt.

Jetzt kleben Sonjas Augen auf seinem besten Stück. Verträumt lächelt sie und leckt sich unbewusst über die Lippen. Gleichzeitig packt ihre rechte Hand die linke Brust und drückt sie fest zusammen, während die anderen Finger über die Schamlippen streicheln.

Diesen Anblick hingegen genießt Fabian, dessen Schwanz mehrmals zuckt und zu platzen droht.

Mit verbissenem Blick reißt er das Kondom mit den Zähnen auf, holt es raus und streift es sich mit ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen über.

„Komm zu Mama“, flüstert Sonja und legt ein verwegenes Grinsen auf. Mit dem rechten Zeigefinger winkt sie ihn zu sich her. Die linken Finger reiben rascher über die Muschi und gleiten tief durch die Ritze hindurch. Schwer atmend seufzt sie immer wieder.

„Gerne“, raunt Fabian und steigt langsam mit allen vieren auf das Bett.

„Mach es mir, wie Paul bei Inna“, haucht Sonja und hebt ihre Füße an und ihre Beine bilden sogleich ein V.

Das Verlangen in seinem Unterleib steigert sich weiter und der Schwanz zuckt erneut.

„Stell dir vor, Paul macht es dir jetzt.“

Seine Stimme ist heißer und die Vorstellung raubt ihm fast den Verstand.

„Ja, das ist gut“, flüstert Sonja begeistert und lächelt breit.

„Sei mein Paul“, ergänzt sie sogleich und löst bei Fabian einen Feuersturm in seiner Leistengegend aus. Das Ziehen und Kribbeln lassen sich kaum noch bändigen.

Langsam steigt er zwischen ihre Beine und über ihren Körper, bis sein Gesicht nahe ihrem schwebt.

„Ja, jetzt fickt dich Paul“, raunt er und küsst sie auf den Mund. Ihre Hände packen seine Hüften, streicheln sie, greifen an seinen Po und drücken ihn herab.

Er gibt dem Verlangen nach, schwingt sein Becken suchend, bis seine Spitze gegen ihre Möse stößt. Langsam und vorsichtig erreicht er den Eingang und schiebt sich langsam zwischen die Schamlippen.

„Oh ja“, haucht Sonja lang gedehnt und löst den Kuss, verdreht die Augen und atmet tief und seufzend aus, während er tiefer und tiefer in sie eindringt.

Am Ende berühren sich ihre Leisten. Genauso langsam zieht er sich zurück und bevor sein Glied aus ihr herausgleitet, stoppt er und schiebt ihn wieder hinein.

Dieses Mal etwas schneller und Sonja seufzt ergeben.

Das wiederholt Fabian mehrmals, beschleunigt dabei, intensiviert den Druck am Ende und beugt sich zu ihrem Hals, um sie dort zu küssen.

Die Atmung geht bei ihr rasch und ihre Arme drücken seinen Arsch fester nach unten.

„Wie soll Paul dich ficken? Schnell und hart oder sanft und langsam?“

„Ich… ich weiß nicht“, antwortet sie angestrengt, denn seine Stöße werden immer heftiger.

„Mach mal beides“, legt sie rasch nach und er beschleunigt noch stärker.

Wuchtig stößt er seinen Unterleib herab, rammt ihr immer härter seinen Schwanz in die Möse hinein, sodass sie die Luft aus den Lungen stöhnt.

„Oh ja. Das… das ist geil. Ja Fabi, so ist es gut. So ist es…“

„Paul fickt dich gerade“, wirft er verbissen ein und vögelt sie mit schnellen, kurzen Stößen.

„Ja Paul. Das ist geil. Ich… oh ich spüre deine Eier, an meinem Arsch. Das ist so heiß. Das ist so geil. Das mag ich. Ja. Weiter! Weiter!“, ruft sie immer lauter und hektischer heraus und Fabian fickt sie schneller und fester.

Das Stöhnen und Ächzen werden heftiger. Schweiß bildet sich bei beiden auf der Haut und er kann spüren, wie sie ihr Becken seinem Unterleib entgegenkommt.

Sonjas Beine knicken ein. Sie zieht die Knie in Richtung Kopf, sodass die Zehen zur Decke zeigen. Die Füße wackeln bei jedem Stoß lustig hin und her.

Undeutliche Laute erklingen aus Sonjas Kehle, die ihren Kopf überstreckt und das Gesicht zu einer vorn Lustschmerzen verzerrten Fratze verzieht.

Immer lauter brüllt sie die Geilheit heraus und in Fabians Kopf erscheinen die Bilder, wie Paul sie fickt. Er vögelt sich in einen Rausch, aus dem er nie wieder heraus möchte.

„Ja! Ja! Ja!“, erklingt es wie in einem Stakkato und im nächsten Augenblick verkrampft sich Sonja unter ihm. Ihre Hände pressen seinen Hintern fest nach unten und ihre Beine überkreuzen sich auf seinen Oberschenkeln.

Er spürt ihre Zuckungen und wie sich die Luft anhält.

Noch ein kurzer Ruck und sie entspannt sich unter ihm. Sanft küsst er ihren Hals, schmeckt den salzigen Schweiß und lächelt zufrieden.

„Hat dich Paul so richtig gut durchgefickt?“, fragt er sie und hebt den Kopf. Ihre Blicke treffen sich und nach Luft schnappen, nickt sie lächelnd.

Doch plötzlich schüttelt sie den Kopf.

„Nein Fabi. Du hast mich so richtig gut durchgefickt“, sagt sie noch immer nach Luft schnappend. Er kann ihren Herzschlag spüren und reibt seine Brust dabei an ihrer.

Aber die Aussage gefällt ihm nicht so richtig, denn die Vorstellung, ein anderer hätte sie gefickt, macht ihn viel geiler. Aber das kann sie ja nicht wissen.

Lächelnd gleitet er langsam aus ihr heraus und sie schaut ihn fragend an.

„Aber angenommen, du wärst anstatt Inna in Pias Bett von Paul gevögelt geworden, dann hätte er jetzt bestimmt noch weiter gemacht“, erklärt er lächelnd und löst sich komplett aus ihrer Umklammerung der Arme und Beine.

„Komm, dreh dich um“, flüstert er heißer und unterstützt sie, indem er ihre Hüfte packt und dreht.

Sie folgt der Bewegung und kurz darauf steht sie auf allen vieren vor ihm. Er betrachtet mit gierigem und zugleich bewunderndem Blick, ihr Hinterteil.

„Wow, dein Hintern ist unglaublich geil“, raunt er und streichelt sanft die Rundungen entlang.

„Eher unglaublich fett“, sagt sie kichernd und wackelt mit dem Arsch.

„Ich finde ihn supergenial, denn da hat man was zum Anpacken.“

Mit diesen Worten greift er ihre Hüfte und dirigiert seinen Schwanz zu ihrer Möse. Leicht kreisen findet er den Weg und langsam gleitet er in sie hinein.

Erneut ertönt ein zufriedenes, lang gezogenes Seufzen aus ihrer Kehle.

Kaum steckt er bis zum Anschlag drin, holt er aus und bumst sie mit kurzen, schnellen Stößen.

Im Takt seiner Stöße, atmet sie hechelnd aus und stöhnt dabei immer wieder.

„Gefällt dir das, wie Paul dich von hinten fickt?“, fragt er angestrengt und Sonja nickt.

„Ja. Ja, das ist geil. Das ist gut. Oh ja. Ja!“, ruft sie bei jedem Stoß. Dumpf prallt dabei sein Schoß hart gegen ihren Arsch.

„Oder soll er es doch mal anders machen. Langsam und gefühlvoll?“, fragt er heißer und schwer atmend. Jetzt braucht er auch eine kurze Verschnaufpause und bewegt sich sachte vor und zurück.

Ein sofortiges Schnurren setzt bei Sonja ein und es scheint, als würde sie selbst die richtigen Bewegungen suchen, denn ihr gesamter Körper schwingt nicht nur vor und zurück, sondern auch seitlich. Das Becken kreist, kippt und senkt sich, bis ihr Seufzen lauter und angestrengter wird.

„Oh ja, das ist auch gut. Das ist sogar, sehr gut“, sagt sie plötzlich rasch und kurzatmig.

Langsam und gefühlvoll drückt er seinen Ständer in ihre feuchte Ritze hinein und spürt die Muskeln darin mit ihm spielen. Die Kontraktionen nehmen zu, werden schneller und heftiger, wie auch das Seufzen in ein lüsternes Stöhnen übergeht.

„Oh ja! Ja! Oh, das ist… das ist… oh, das ist…“

Die Anspannung in ihrem Körper nimmt mit jedem Wort zu. Auch die Muskeln in ihrer Möse umschließen seinen Schwanz immer fester. Diese Enge liebt Fabian und auch er stöhnt seine Lust und Begierde heraus.

„Oh Fabi. Ja! Ja! Oh, das ist... so… so… guuut“, presst sie hervor und das letzte Wort geht in einem Gurgeln unter.

Alles an ihr verkrampft sich. Ihre Muskeln klemmen seinen Schwanz fest ein, während sie einen Katzenbuckel macht, kurz zuckt und sie in ein Hohlkreuz fällt. Der Kopf ruckt nach oben und ein Heulen dringt aus ihrer Kehle.

Noch ein Zucken, das in unkontrolliertes Zittern übergeht. Nach wenigen Sekunden lässt der Orgasmus nach und sie atmet schwer durch.

„Oh mein Gott, war das gut“, flüstert sie erschöpft und hebt langsam ihren Kopf. Anschließend richtet sie den Oberkörper auf, greift nach hinten und packt seinen Kopf. Er wiederum greift automatisch nach vorne und umschließt ihre Brüste mit seinen Händen.

Das Gesicht nach hinten gedreht, schaut sie ihn mit glasigen Augen an.

„Du fickst unglaublich gut und ich bereue es, dass ich so lange damit gewartet habe.“

Jetzt hört man wieder, dass sie betrunken ist, aber bevor Fabian darauf etwas erwidern kann, presst sie ihre Lippen auf seine und küsst ihn wild und hemmungslos.

Noch immer steckt sein steifes Glied in ihrer Möse und während sie sich küssen und die Zungen heftig aneinander lecken, bewegen sich ihre Unterleiber sanft und gefühlvoll.

Nach Luft schnappend löst sich Sonja wieder von ihm und er erkennt in ihrem Blick, wie benebelt sie tatsächlich ist.

„Du bist ein supergeiler Stecher“, flüstert Sonja und kichert sogleich.

„Zumindest würde Pia das sagen. Jetzt verstehe ich auch endlich, von was die Mädels immer geschwärmt haben, wenn sie von ihren Sex-Eskapaden sprachen“, lallt Sonja noch immer nach Luft schnappend.

Und Fabian wird jetzt erst klar, woher Sonja diese Ausdrucksweise hat. Nur von ihren Freundinnen auf der Arbeit und wahrscheinlich hat sie früher auch immer mitgeredet, obwohl sie keine Ahnung hatte.

Das hat sich mit dem heutigen Tag definitiv geändert und er verspürt Stolz dabei, ihr geholfen zu haben.

Ihre Muskeln spielen mit seinem Schwanz, indem sie sich immer wieder zusammenziehen und ihn einklemmen.

Kichernd beobachtet Sonja ihn dabei und leckt sich über die Lippen.

„Was willst du jetzt noch? Du hast die freie Wahl. Soll ich ihn lutschen? Willst du mich weiter bumsen?“

Fragend und mit wippenden Augenbrauen schaut sie ihn auffordernd an.

Kurz überlegt Fabian. Nachdem sie auf das Spiel mit Paul nicht richtig eingegangen ist und er seinen ultimativen Kick noch nicht bekommen hat, sucht er sich seinen anderen Fetisch aus.

„Ich mag deinen geilen Arsch vögeln“, raunt er hart und beobachtet ihre Reaktion. Nur ein kurzes Zucken der Mundwinkel, dann lächelt sie ihn an.

„Oh, da weiß ich was. Das habe ich heute auf der Party gesehen. Da war so eine Blondine, die hat…“

Sie beugt sich vor, stützt sich auf der rechten Schulter ab, dreht den Kopf nach links und packt ihre beiden Arschbacken.

„… ihm ihren Arsch so präsentiert“, erklärt sie grinsend.

Erstaunt und noch mehr begeistert betrachtet er die Rosette vor ihm, die von ihren Händen weit auseinandergezogen wird.

So einer Einladung kann er nicht widerstehen und platziert sogleich seinen verpackten Ständer an der angepriesenen Öffnung.

Relativ leicht gleitet er hinein und beide atmen tief durch.

„Oh, das ist geil“, flüstert Fabian und vögelt sie mit langsamen und gleichmäßigen Bewegungen.

„Ja, fick mich. Fick mich in den Arsch“, flüstert Sonja, lässt ihren Hintern los und richtet ihren Oberkörper wieder auf.

Sogleich halten sie sich wie kurz zuvor schon gegenseitig fest. Er ihre Brüste, sie seinen Kopf und mit der anderen Hand seinen Hintern, der sich nun immer schneller bewegt.

„Es ist gar nicht so eng“, flüstert er und sie nickt, während sie ihm in die Augen schaut.

„Den hast du gut gedehnt“, antwortet sie kichernd und stößt nun von sich aus nach hinten.

„Glaubst du, Paul hätte dich auch so gefickt?“, fragt Fabian nach und lässt seiner Fantasie den notwendigen Spielraum. Dort kniet Paul hinter Sonja und bumst sie in den Arsch.

Die Vorstellung gefällt ihm und macht ihn so richtig heiß. Sofort stößt er seinen pulsierenden Schwanz schneller und härter in sie hinein.

„Ich… oh… oh… ich weiß nicht… ich… oh“, stöhnt Sonja, aber Fabian hört nicht auf sie, sondern denkt nur daran, wie sie von Paul gevögelt wird und dabei diese Laute von sich gibt.

Schlagartig sind die Hitze, der Druck und das Kribbeln in ihm übermächtig. Alles in ihm zieht sich zusammen und noch zwei Stöße, dann spritzt er mit einem gequälten Laut ab.

„Ja! Ja! Oh ja! Komm! Komm! Entleer dich. Pump alles in mich rein“, ruft Sonja begeistert und presst ihren Körper gegen seinen. Gleichzeitig zieht sie mit beiden Händen ihn näher an sich heran, bis sein Schwanz aufhört abzuspritzen.

Nach Luft schnappend und erschöpft weicht er von ihr zurück. Sein Glied rutscht aus ihr heraus und beide lassen sich auf die Matratze fallen. Fix und fertig liegen sie da, schnappen nach Luft und schauen sich verträumt an.

„Oh Mann, ist mir heiß“, flüstert sie lächelnd und fächert sich Luft mit den Händen zu.

„Oh ja, mir auch“, antwortet er, aber beide wirken zufrieden und ausgepowert.

Fast fünf Minuten liegen sie noch so da, dann kuschelt sich Sonja an ihn heran. Ihr linkes Bein legt sie auf seinen Oberschenkel und ihre linke Hand, liegt auf seinem noch immer heftig bewegenden Brustkorb.

„Ich kann dein Herz spüren“, sagt sie kichernd und streichelt über die Mitte seines Oberkörpers.

Er dreht langsam den Kopf zu ihr und schaut tief in ihre braunen Augen.

„Das bedeutet wohl, dass ich noch lebe“, antwortet er und beide lachen kurz.

„Das war schön“, sagt sie nach einigen Sekunden und beißt sich etwas verlegen auf die Unterlippe.

„Ja, finde ich auch“, antwortet er genauso verträumt.

„Können wir das mal wiederholen? Ich meine, nur wenn du willst, aber ich fand es schön und ich glaube, das hätte ich auf der Party so nicht erlebt“, erklärt sie rasch und schaut ihn hoffnungsvoll an.

Ja, sehr gerne. Lass es uns jeden Tag machen, denkt sich Fabian euphorisch, aber denn bremst er sich selbst aus.

„Natürlich könnten wir das noch mal machen. Aber denkst du nicht, es wäre besser, wenn du das mit Männern in deiner Altersklasse machst?“, fragt er vorsichtig und streicht ihr zärtlich über die Wange.

Kurz muss Sonja schlucken und sie versucht ihre Enttäuschung zu verbergen, was ihr nicht ganz gelingt.

Langsam nickt sie und presst die Lippen aufeinander.

„Als du mich schnell und fest gebumst hast, als ich auf dem Rücken lag, das fand ich geil. Aber das langsame, intensive, gefühlvolle von hinten, hat mir auch sehr gut gefallen. Ich… ich möchte noch so viel ausprobieren und es wäre schön, wenn du mir dabei hilfst“, flüstert sie leise und Fabian glaubt, ein bisschen Flehen herauszuhören.

Jetzt schlägt sein Herz höher, aber erneut muss er sich zusammenreißen. Es geht nicht darum, dass er Sex mit Sonja hat, es geht viel mehr darum, dass er mitbekommt, hört und vielleicht sogar sieht, wie sie Sex mit anderen hat. Das erfüllt ihn.

Aber vielleicht gibt es einen Kompromiss.

„Wie wäre es, wenn du dich nach Jungs in deinem Alter umschaust und wenn du Fragen hast, dann kannst du jederzeit zu mir kommen. Und wenn uns danach ist, dann können wir die Antworten mit praktischen Beispielen unterlegen. Was hältst du davon?“

„Ich… ich weiß nicht so recht. Viele Jungs finde ich doof oder verhalten sich dämlich. Vor allem mir gegenüber. Und andere… tja, andere interessieren sich nicht für mich.“

„Auch das ist etwas, was du lernen musst“, sagt er leise und streichelt ihr sanft über die Wange.

„Wahrscheinlich hast du recht“, erklingt ihre kleinlaute Stimme und jetzt erinnert sie ihn wieder an das Mädchen, das er seit Jahren kennt. Schüchtern, zurückhaltend und kaum auffallend.

Die Sonja, die er in den letzten Minuten erlebt hat, ist ihm doch lieber.

„Hör mal Sonja. Du triffst dich mit anderen Jungs, aber ich bin jederzeit für dich da, wenn du Fragen hast. Gerne kannst du mir auch erzählen, wie es mit den Jungs läuft. Das würde mich wirklich interessieren“, flüstert er in beruhigendem Tonfall und denkt, dass er genau auf diese Geschichten scharf ist.

Traurig schaut sie ihn an und nickt erneut.

„Und wenn du traurig bist, tröste ich dich auch gerne. Vielleicht auch mit ein bisschen Sex, falls dir das hilft“, erklärt er schmunzelnd.

„Das sind dann die praktischen Beispiele, oder?“

In Sonjas Augen glimmt Hoffnung auf und Fabian ist froh, dass er wiederholt den Vorschlag gebracht hat.

„Genau“, antwortet er freundlich lächelnd.

„Und natürlich sagen wir deiner Mutter nichts davon“, ergänzt er noch lachend und das ist das Stichwort für Sonja, denn wie von der Tarantel gestochen richtet sie sich auf.

„Um Gottes willen. Meine Mutter. Sag ihr bloß nichts. Auch nicht, was auf der Party war. Die würde mich umbringen.“

Mit großen, entsetzten Augen starrt sie Fabian an, der beruhigend die Arme hebt.

„Keine Angst. Ich vermute, sie würde mich gleich mit töten“, erklärt er und lacht dabei.

„Das bleibt unser kleines, süßes Geheimnis, ja?“, ergänzt er noch verschwörerisch lächelnd.

Erst jetzt wird Sonja wieder ruhiger und sitzt noch einige Sekunden neben ihm im Bett.

„Tja, also vielen Dank für alles.“

Mit diesen Worten beugt sie sich zu ihm runter und küsst ihn kurz auf den Mund.

Anschließend steht sie auf und zieht sich ihre ursprünglichen Klamotten wieder an. Den Baumwollslip, den dazu passenden BH, die weiße Bluse und den apricotfarbenen Rock.

Fabian beobachtet sie dabei und schmunzelt die ganze Zeit. Er findet Sonja super. Ihre Figur gefällt ihm und die Möglichkeit seiner Cuckoldfantasien nachzukommen.

Als er sie zur Tür bringt und sich von ihr verabschiedet, nimmt er sie in den Arm und drückt sie fest an sich.

„Schlaf gut, und wenn du Fragen oder Probleme hast, kannst du jederzeit zu mir kommen, ja?“, wiederholt er zum dritten Mal sein Angebot und hofft, dass es Sonja nicht zu viel wird.

„Das mache ich bestimmt“, antwortet sie zu seiner Freude, löst sich aus der Umarmung und verlässt die Wohnung.

Im Flur wartet Fabian noch einige Sekunden und lässt die letzten Stunden Revue passieren.

Erneut kommt er zu dem Schluss, dass diese Beziehung perfekt ist. Er hofft, dass sie einen Freund findet, mit dem sie Sex hat und sie ihm das erzählt. Das macht ihn wiederum geil und entweder hat er Sex mit ihr oder holt sich einfach einen runter.

Beides ist in Ordnung, wobei Ersteres ihm lieber wäre.

Trotz dem seltenen Anflug eines schlechten Gewissens, weil er das Gefühl hat, Sonja auszunutzen, fühlt er sich glücklich.

Er muss nur die Balance wahren, zwischen einer echten Beziehung und einer entfernten Freundschaft.

Dieser Herausforderung will er sich stellen und lächelnd geht er ins Bad, um sich selbst fürs Bett fertig zu machen.



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