Süße Geheimnisse (IV) - Die Party (fm:Cuckold, 11248 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Apr 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1601 / 1400 [87%] | Bewertung Teil: 9.30 (20 Stimmen) |
| Sonja geht auf die langersehnte Party, aber diese verläuft nicht ganz so, wie sie es sich erhofft. Aber zum Glück gibt es ja Fabian... | ||

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Gerade parkt Fabian seinen Golf in der Tiefgarage und öffnet die Wagentür, da hört er schon zwei Frauenstimmen, die heftig diskutieren.
Oder ist es schon streiten?
Da ist er sich nicht ganz so sicher und holt zunächst seine Samstagseinkäufe aus dem Kofferraum.
Vor dem Treppenhaus sieht er Sonja mit ihrer Mutter stehen. Die Körpersprache bei beiden zeigt pure Konfrontation.
Sonja hat die Hände geballt, während sie leicht vorgebeugt und rotem Kopf da steht und ihre Mutter angiftet. Ihr weiter, brauner Rock und das weiße Shirt wehen derweil umher.
Ihre Mutter, Valerie, trägt ebenfalls einen weiten, langen Rock. Dieser ist jedoch grau und die weiße Bluse darüber, lässt sie wie immer elegant wirken.
Der Gesichtsausdruck hingegen nicht. Dieser scheint Feuer spucken zu wollen.
„Nein, das wirst du nicht machen!“, sagt sie gerade vehement und hebt dabei den rechten Zeigefinger.
„Du bist so gemein. Du hast es mir versprochen, dass ich da hindarf“, keift Sonja zurück.
So hat Fabian sie noch nie erlebt. Sie war immer das duck Mäuschen und die Worte ihrer Mutter waren Gesetz.
Heute wirkt sie wie eine Revolutionäre. Die Zähne zusammengepresst und die Augen zu schlitzen verengt. Die Wangenknochen treten hervor, wie die Sehnen an ihrem Hals.
„Da wusste ich auch nicht, dass du…“
Die Mutter unterbricht, als sie Fabian bemerkt, der langsam näherkommt.
„Hallo Fabian. Kannst du meine Tochter zur Vernunft bringen?“
In ihren Augen liegt Hoffnung und Wut. Auch ihr Kopf zeigt eine leichte Rotfärbung.
„Um was geht es denn?“, fragt er scheinheilig, obwohl es ihm klar ist.
„Zuerst hat sie mir erlaubt, auf eine Party zu gehen, und jetzt will sie es mir verbieten. Das geht doch nicht“, ruft Sonja verzweifelt und enttäuscht heraus.
Ihre Mutter wendet sich ihr wieder zu.
„Ja, aber da wusste ich die Umstände noch nicht“, sagt Valerie verbissen und noch eine etwas lauter.
Aha, Valerie hat erfahren, dass dort Jungs sind, denkt sich Fabian und presst die Lippen zusammen.
Aber er irrt sich.
„Ich habe dir gesagt, dass es kein Problem sein wird, nach Hause zu kommen. Es sind gerade mal zwanzig Minuten zu Fuß. Und vielleicht finde ich auch jemanden, der mich fährt“, keift Sonja und stampft auf den Boden.
„Du setzt sich in kein Auto eines Betrunkenen. Auch wenn er nur einem Meter fahren will. Und nach Mitternacht läufst du nicht allein nach Hause. Wenn das nicht sichergestellt ist, gehst du nicht auf diese Party“, brüllt nun Valerie, die ihrer Tochter das wohl nicht das erste Mal erklärt.
Hilfe suchend schaut Sonja zu Fabian. In ihren Augen sammeln sich Tränen und pure Verzweiflung zeigt sich darin.
Fabians Herz verengt sich und die Atmung fällt ihm schwer. Nicht nur,
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