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Der IT-Kollege (fm:Verführung, 2246 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 16 2026 Gesehen / Gelesen: 2256 / 1829 [81%] Bewertung Teil: 9.31 (29 Stimmen)
Ich habe "Probleme" mit meinem Home-Office-Equipment ...

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„Hallo, Frau ...? Hier ist Tim von der IT. Ich habe Ihr Ticket bekommen. Klingt nach einem klassischen Software- oder Netzwerkproblem. Kann ich Ihnen per Fernzugriff helfen, oder soll ich vorbeikommen?“ Seine Stimme war noch nicht ganz tief, hatte diesen jungenhaften Klang, der mich sofort feucht werden ließ. Ich konnte mir vorstellen, wie er am anderen Ende saß, vielleicht leicht nervös, den Hörer fest umklammernd.

Ich tat so, als wäre ich total überfordert. „Oh Tim, hallo! Gott sei Dank, dass du dich meldest. Ich bin total hilflos mit diesen Dingen. Der PC hängt ständig, die Kamera in Zoom geht nicht, und ich verstehe null von Technik. Fernzugriff? Das klingt kompliziert… ich hab Angst, dass ich etwas kaputt mache. Könntest du vielleicht… persönlich vorbeikommen? Ich arbeite gerade im Homeoffice im Keller, und mein Mann ist auf Geschäftsreise, die Kinder auch weg. Es wäre wirklich super, wenn du dir das vor Ort anschaust. Ich zahle dir auch was extra bar, wenn du Zeit hast.“ Ich machte meine Stimme ein bisschen hilflos, ein bisschen atemlos, wie eine Frau, die wirklich nicht weiterweiß. Aber innerlich grinste ich. Ich wusste genau, was ich tat.

Er zögerte nur eine Sekunde. „Äh… ja, klar. Das geht eigentlich. Die Firma erlaubt Home-Visits bei dringenden Fällen. Ich kann in einer Stunde da sein, passt das?“

„Perfekt!“, sagte ich und ließ Erleichterung in meiner Stimme mitschwingen. „Danke, Tim. Du bist meine Rettung. Bis gleich!“

Ich legte auf und spürte, wie meine Hände leicht zitterten vor Vorfreude. Die Schuldgefühle kamen sofort – scharf und heiß. Du bist verheiratet, Desiree. Mutter von zwei Kindern. Das ist ein Kollege aus der Firma. Aber die Erregung war stärker. Sie pochte zwischen meinen Beinen, machte meine Nippel hart. Ich stand auf, ging ins Badezimmer im Erdgeschoss und zog mich um. Ich wollte nicht zu offensichtlich sein, aber auch nicht zu zurückhaltend. Ich wählte ein lockeres, aber bewusst aufreizendes Outfit: ein dünnes weißes Tanktop ohne BH, das meine etwas hängenden B-Körbchen betonte – weich und voll von den zwei Schwangerschaften, mit der natürlichen Schwere, die ich inzwischen liebte. Der Stoff war so dünn, dass die Nippel sich deutlich abzeichneten, sobald ich mich bewegte. Dazu eine kurze, enge graue Jogginghose, die meinen Po und die glatt rasierten Beine zur Geltung brachte. Darunter nur ein winziger Spitzen-String. Meine blonden, schulterlangen Haare ließ ich offen, leicht zerzaust, als käme ich gerade aus dem Bett. Ich cremte mich nochmal mit meiner Vanille-Bodylotion ein, rasierte die Scham ein letztes Mal nach und schaute in den Spiegel. Meine Wangen waren schon rosig. Ich sah aus wie eine Frau, die „zufällig“ zu Hause ist und dringend Hilfe braucht. Perfekt.

Um Viertel vor elf hörte ich draußen ein Auto. Ich ging hoch, öffnete die Haustür, bevor er klingeln konnte. Tim stand da, mit einer kleinen schwarzen Tasche über der Schulter, in Jeans und einem schlichten blauen Polo-Shirt der Firma. Er sah noch jünger aus als in der Firma – schüchtern, die Wangen leicht gerötet von der Fahrt oder der Nervosität. „Hallo Frau … äh, Desiree? Ich bin da.“

„Komm rein, Tim“, sagte ich warm und lächelte ihn an. Ich führte ihn direkt die Treppe hinunter in den Keller. Dabei ging ich absichtlich langsam, sodass er meinen Po in der engen Hose sehen konnte. Der Stoff spannte sich bei jedem Schritt. Im Arbeitszimmer deutete ich auf den PC. „Hier, schau selbst. Ich bin echt verloren. Setz dich ruhig.“

Er setzte sich an den Schreibtisch, öffnete seinen Laptop, steckte Kabel ein. Seine Finger waren lang und schlank, bewegten sich schnell über die Tastatur. „Okay, lass mich mal schauen…“ Er war konzentriert, professionell, aber ich bemerkte, wie sein Blick immer wieder kurz zu mir wanderte – zu meinem Tanktop, wo die Nippel sich hart abzeichneten, zu meinen nackten Beinen, die ich leicht gespreizt hatte, während ich mich auf die Kante des schmalen Gästebetts setzte, nur einen Meter entfernt.

Die nächsten Minuten waren pure, langsame Spannung. Er erklärte mir leise, was er machte – „Da ist ein Treiber-Problem und ein bisschen Malware… ich räume das weg“ –, und ich tat so, als würde ich nichts verstehen. „Oh wow, du bist echt gut darin. Ich hätte das nie hinbekommen. Wie alt bist du nochmal? Du siehst so jung aus, aber so kompetent.“

„Achtzehn“, antwortete er, ohne aufzuschauen, aber seine Ohren wurden rot. „Gerade geworden. Werkstudent.“

Achtzehn. Der Gedanke ließ mich innerlich aufstöhnen. So jung. So unschuldig. Und ich, die verheiratete, fünfunddreißigjährige Kollegin, saß hier fast nackt vor ihm. Die Schuldgefühle überschwemmten mich – mein Mann, die Kinder, die Firma, alles könnte auffliegen. Aber die Erregung war stärker. Ein heißes, feuchtes Pochen zwischen meinen Beinen. Ich wollte ihn. Ich wollte ihn lehren, was eine richtige Frau braucht.

Ich stand auf, ging zum Schreibtisch und beugte mich neben ihm vor, um „mitzuschauen“. Mein Tanktop fiel nach vorne, meine etwas hängenden Brüste waren deutlich zu sehen, die Nippel nur Zentimeter von seinem Arm entfernt. „Du riechst gut“, sagte ich leise. „Nach frischem Junge. Und du bist so süß, wenn du dich konzentrierst.“

Er erstarrte. Seine Wangen wurden knallrot. „Desiree… ich… das ist…“

Ich legte eine Hand auf seine Schulter. Die Haut war warm, glatt unter dem Shirt. „Niemand muss es erfahren. Es bleibt unser kleines Geheimnis. Mein Mann ist weg. Die Kinder auch. Und du… du bist so nett zu mir.“ Meine Finger strichen langsam über seinen Nacken. Er schluckte hörbar. Seine Hose spannte sich sichtbar. Ein junger, harter Schwanz zeichnete sich ab.

„Ich… ich habe noch nie… mit einer Frau wie dir…“, flüsterte er, die Stimme brüchig.

„Ich weiß“, antwortete ich sanft. Ich zog das Tanktop langsam hoch, entblößte meine Brüste. Sie hingen ein bisschen, weich und voll, die Nippel hart. „Schau sie dir an. Fass sie an, wenn du willst. Ich sehe doch, wie du guckst.“

Seine Hand zitterte, als er sie ausstreckte. Die Finger berührten meine linke Brust, kneteten vorsichtig, fast ehrfürchtig. „So… weich“, hauchte er. Der Daumen streichelte den Nippel, und ich stöhnte leise. Das Geräusch schien ihn zu ermutigen. Er wurde mutiger, knetete fester, senkte den Kopf und küsste die andere Brust. Seine Lippen waren weich, unsicher, aber hungrig.

Ich zog ihn hoch, drückte ihn sanft gegen den Schreibtisch. Meine Hände glitten unter sein Shirt, spürten die glatte, jugendliche Haut, die ersten Ansätze von Muskeln. Ich küsste seinen Hals, leckte über seine Brustwarze. Er keuchte laut. „Desiree… ich… ich habe noch nie richtig…“

„Dann lass mich dir zeigen“, flüsterte ich. Ich sank auf die Knie vor ihm, öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus – lang, dick für sein Alter, die Eichel schon feucht und rosa. Jung, unverbraucht, pulsierend. Ich leckte über die Spitze, schmeckte ihn. Er stöhnte, griff mit zitternden Händen in meine Haare. Ich nahm ihn tief in den Mund, saugte langsam, gründlich. Meine Zunge wirbelte um die Eichel, ich massierte seine Eier sanft. Er war so empfindlich – nach wenigen Minuten zitterten seine Beine schon.

„Nicht… nicht so schnell“, keuchte er. „Ich komme sonst gleich…“

Ich ließ ihn los, stand auf und zog ihn zum schmalen Gästebett. „Leg dich hin.“ Er gehorchte, die Augen groß vor Aufregung. Ich zog die Hose ganz aus, die Shorts und den String. Nackt stand ich vor ihm. Er starrte auf meine glatt rasierte Pussy – geschwollen, tropfnass. „Du bist… wunderschön“, flüsterte er.

Ich setzte mich rittlings auf sein Gesicht. „Leck mich, Tim. Ganz langsam.“ Seine Zunge war unerfahren, aber voller Eifer. Er leckte, saugte, probierte alles aus. Ich ritt sein Gesicht sanft, zeigte ihm mit leisen Anweisungen, wo es gut war. Meine etwas hängenden Brüste schwangen über ihm, ich knetete sie selbst, zwirbelte die Nippel. Die Lust baute sich langsam auf, tief und warm. Ich kam das erste Mal nach vielleicht zehn Minuten – leise stöhnend, meine Säfte liefen über sein Kinn und seine Wangen. „Ja… genau so… guter Junge.“

Dann drehte ich mich um, setzte mich auf seinen Schwanz. Er glitt in mich – eng, heiß, jung. Ich nahm ihn ganz tief auf, spürte, wie er mich dehnte. „So eng“, stöhnte er. Ich ritt ihn langsam, kreisend, ließ ihn jeden Millimeter spüren. Meine Brüste klatschten bei jedem Auf und Ab. Er griff nach ihnen, knetete sie, während ich das Tempo steigerte. Schweiß perlte auf seiner jugendlichen Haut. Der Keller roch nach uns – nach Vanille, Schweiß und Sex.

Wir wechselten die Position. Er auf mir, in Missionarsstellung. Seine Stöße waren erst ungeschickt, aber ich führte ihn, flüsterte ihm ins Ohr: „Tiefer… härter… ja, so.“ Er wurde mutiger, fickte mich mit jungen, kraftvollen Stößen. Meine Beine schlangen sich um ihn, zogen ihn tiefer. Ich kam ein zweites Mal, zog ihn mit – er ergoss sich tief in mir, heiß, pulsierend, mit einem langen, jungen Stöhnen, das durch den Keller hallte.

Danach lagen wir da, verschwitzt, schwer atmend. Er war benommen, glücklich, fast ungläubig. „Das war… das war unglaublich“, flüsterte er. „Ich… ich kann nicht glauben, dass das gerade passiert ist.“

Ich strich über seine Brust, lächelte schwach. „Komm wieder, wenn ich wieder ‚IT-Probleme‘ habe. Oder einfach so.“ Die Schuld kam jetzt richtig – schwer, erdrückend. Ein Kollege. Achtzehn. In meinem Keller. Aber darunter war pure, süchtige Befriedigung. Ich konnte nicht mehr genug bekommen. Und Tim würde wiederkommen. Das wusste ich.

Er zog sich an, packte seine Tasche. „Bis… bis bald, Desiree.“ Die Tür fiel leise ins Schloss.

Ich blieb liegen, nackt auf dem schmalen Gästebett, sein Sperma lief langsam aus mir heraus. Mein PC lief wieder einwandfrei. Aber ich wusste schon, welches Ticket ich als Nächstes aufgeben würde.



Teil 6 von 6 Teilen.
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