Der IT-Kollege (fm:Verführung, 2246 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 2140 / 1738 [81%] | Bewertung Teil: 9.29 (28 Stimmen) |
| Ich habe "Probleme" mit meinem Home-Office-Equipment ... | ||
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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und ich kann einfach nicht mehr genug davon bekommen. Es ist längst keine bloße Fantasie mehr, es ist eine Sucht, die sich in den letzten Monaten immer tiefer in mich hineingefressen hat und die ich nicht mehr kontrollieren will. Jeder fremde Mann, der mein Haus betritt – oder besser gesagt: jeder Mann, den ich mir in mein Haus hole –, wird zu einem Kick, den ich brauche wie Luft zum Atmen.
Der südländische Paketbote, der mich im Flur gegen die Wand gedrückt und genommen hat, als wäre ich nur eine willige Schlampe. Der neunzehnjährige Lebensmittellieferant, den ich absichtlich in der Küche auf die Knie gezwungen habe. Die beiden Monteure in unserem neuen Ehebett – erst zu dritt, dann der erfahrene Ältere allein, der mich zwei Stunden lang durchgefickt hat, bis ich nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Der kräftige Laufband-Monteur, der mich im Keller auf dem neuen Gerät und dem schmalen Gästebett genommen hat.
Jede dieser Erinnerungen lässt mich nachts feucht werden, wenn ich neben meinem Mann liege und seine ruhigen, gleichmäßigen Atemzüge höre. Der Sex mit ihm ist immer noch genau das: Routine. Einmal die Woche, samstags, mechanisch, vorhersehbar. Ich liebe ihn. Wirklich. Er ist ein guter Vater, ein zuverlässiger Partner. Aber mein Körper sehnt sich nach dem Verbotenen. Nach Händen, die nicht fragen. Nach einem Mund, der mich verschlingt. Nach einem Schwanz, der mich nimmt, als gäbe es kein Morgen. Und trotz der beiden Kaiserschnitte, durch die meine Kinder zur Welt gekommen sind, bin ich dort unten immer noch eng – eng wie früher, als hätte mein Körper nie Kinder geboren. Das macht den Thrill nur noch intensiver. Ich brauche es. Immer öfter. Immer jünger. Immer riskanter.
Heute ist ein warmer Dienstag im Mai. Mein Mann ist seit Montag auf einer einwöchigen Geschäftsreise in Frankfurt, die Kinder sind bei meinen Schwiegereltern, weil sie ein paar Tage Ferien haben und Oma und Opa sie mit in den Zoo und ins Schwimmbad nehmen wollten. Das Haus gehört mir allein. Mein Arbeitszimmer im Keller, das gleichzeitig als Gästezimmer dient – dieser etwas dunkle, abgeschiedene Raum mit dem großen Schreibtisch, dem schmalen Bett für Übernachtungsgäste und dem winzigen Fenster, durch das nur ein schmaler Streifen Sonnenlicht fällt –, ist still. Nur das leise Summen des Computers und mein eigener Herzschlag sind zu hören. Ich sitze am Schreibtisch in einem lockeren Shirt und Slip, starre auf den Bildschirm, aber ich arbeite nicht wirklich. Meine Finger tippen nur halbherzig an einer Excel-Tabelle für die nächste Marketing-Kampagne, während meine Gedanken schon seit Tagen um den nächsten Kick kreisen.
Ich habe es diesmal besonders clever gemacht. Kein externer Handwerker, kein Lieferant. Diesmal jemand aus meiner eigenen Firma. Jemand, den ich schon ein paar Mal gesehen habe. Tim. Der junge Informatik-Student, der als Werkstudent in der IT-Abteilung aushilft. Er ist erst seit drei Monaten da, gerade achtzehn geworden, schlank, mit kurzen braunen Haaren, die ihm etwas in die Stirn fallen, großen unschuldigen blauen Augen und einem schüchternen Lächeln, das Grübchen in die Wangen zaubert. Wir haben uns in der Firma schon ein paar Mal über den Weg gelaufen – in der Kantine, wo er immer allein an einem Tisch saß und auf sein Handy starrte, und einmal in einem kurzen Meeting, wo er mir die Präsentationstechnik erklärt hat. Er war höflich, ein bisschen nervös, hat mich „Frau Müller“ genannt und dabei leicht gestottert. Ich fand ihn süß. Unschuldig. Unverbraucht. Genau das, was ich jetzt brauche.
Gestern Abend habe ich absichtlich ein Ticket in unserem firmeninternen IT-System erstellt. „Home-Office-Equipment läuft extrem langsam – Zoom-Meetings frieren ein, Dateien laden nicht, möglicherweise Hardware-Problem. Dringend Hilfe benötigt, da ich morgen wichtige Calls habe.“ Ich habe extra „Home-Office“ und meine Adresse angegeben und das Ticket als „hochprioritär“ markiert. Dann habe ich gewartet. Heute Morgen um halb zehn kam die Zuweisung: „Ticket übernommen von Tim (Werkstudent IT-Support). Ich melde mich gleich telefonisch.“ Mein Herz hat sofort schneller geschlagen. Ich habe mich zurückgelehnt, die Augen geschlossen und mir vorgestellt, wie er hier unten stehen würde – jung, schüchtern, mit diesem unsicheren Blick.
Pünktlich um zehn klingelte mein Firmenhandy. Ich ließ es zweimal klingeln, bevor ich ranging, damit es nicht zu eifrig wirkte.
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