Pt. 7 Die Wettschulden 01 (fm:Cuckold, 3993 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: dirtyluca | ||
| Veröffentlicht: Apr 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 310 / 235 [76%] | Bewertung Teil: 8.50 (2 Stimmen) |
| Wir lösen unsere Wettschulden gegenüber Joe ein | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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den Schrank und zog sich ihre Jeans an, was ich genau beobachtete. Als sie die Jeans kurz unter ihrem Hintern hatte und die Jeans sich über ihren Hintern stülpte, regte sich mein Kleiner wieder. Ihr straffer Hintern gab eine perfekte Wölbung in der Jeans während ihre schlanken, aber wohlgeformten Beine sich im Jeansstoff abzeichneten. Im schwarzen Top zeichneten sich ihre Brüste ab und wirkten größer als normal. Ihr flacher Bauch war perfekt in Szene gesetzt. Sie sah einfach umwerfend aus. „Du schaust super aus“, kommentierte ich nur. Mel dankte kurz und ging ins Bad, um sich zu schminken. Ich suchte mir eine Jeans aus und zog eine Polo-Hemd dazu an.
Gegen 17.15 waren wir fertig. Mel sah umwerfend aus und am liebsten hätte ich mich jetzt über sie hergemacht. Doch in 15 Minuten sollte Joe bereits da sein, also setzten wir uns noch ins Wohnzimmer und tranken einen kleinen Wein. Pünktlich um 17.30 klingelte es an der Tür. Wir verließen die Wohnung und gingen die Treppen hinab. Joe stand vor der Tür. Er hatte ein lockeres Hemd, eine Chino und schicke Sneaker an. Als wir nach unten kamen grinste er uns an. Er musterte Mel besonders. Vor allem an Mels Beinen blieb sein Blick hängen. Als sein Blick sich wieder nach oben begab, blieb er auch noch ein paar Sekunden auf Mels Titten Hängen. „Gut schaust du aus, Kleine.“, sagte er und es hörte sich fast wie ein Lob an. „Danke.“, gab Mel nur etwas verlegen zurück. „Hi Luca, alles klar bei dir?“, begrüßte er mich noch. Ich nickte ihm zu, grüßte und wir gingen zu Joes Auto. Er fuhr einen schwarzen 3er BMW, der anscheinend frisch gewaschen war. Wir setzten und ins Auto, Mel saß vorne auf dem Beifahrersitz und ich saß hinten. Irgendwie kam mir das fast schon erniedrigend vor. Meine Freundin saß vorne mit Joe und ich saß wie der kleine Junge auf der Rückbank. Mel lotste Joe durch die Stadt. Währenddessen unterhielten wir uns. Es kam aber kein wirklicher Flow in das Ganze. Nach einer Minute Stille sagte Joe plötzlich: „Ahh, freue ich mich schon. Was gibt es schöneres als eine frische Pizza, ein gutes Glas Wein und einen Blowjob einer süßen Maus, oder Luca?“ Ich sah von hinten, dass Mel die Schamesröte ins Gesicht stieg. Ich wusste auch keine gute Antwort doch Joe fuhr schon unter leichtem Lachen fort: „Entspannt euch, ich mache doch nur ein bisschen Spaß. Wir gehen jetzt erstmal schön Essen und dann einen entspannten Abend, oder?“ Mel lächelte etwas und bejahte nur.
Nach 20 Minuten waren wir endlich beim Italiener angekommen. Als wir hinein gingen, begrüßte uns einer der Kellner, der uns kannte. „Ciao, heute mal zu dritt?“ „Ja genau, wir haben heute mal einen Freund mitgebracht.“, antwortete ich. Die anderen 2 grüßten ebenfalls den Kellner und wir wurden zu unserem Tisch geführt. Wir gingen durch die Karte und bestellen ein paar Vorspeisen zum Teilen eine Flasche Wein, Pasta zu teilen und als letzten Gang noch 2 Pizzen, ebenfalls zum Teilen. Tatsächlich verlief das Abendessen recht „normal“. Joe war – wie wir schon anfangs in der Sauna bemerkten – ein Mensch, der ohne Problem eine Konversation leiten konnte. Noch bevor wir den Pasta-Gang fertig hatten, bestelle Joe bereits die zweite Flasche Wein. Er selbst hatte noch nicht einmal sein erstes Glas ausgetrunken – er hielt sich wohl zurück, da er noch fahren musste – doch sowohl ich als auch Mel ließen uns den Wein schmecken. Der Alkohol ließ einen doch etwas lockerer werden und die Anspannung an später fiel etwas ab. Als wir die Pizzen fast verschlungen hatte und nur noch ein Teil über war, rührte es keiner an. Joe sagte zu mir: „Nimm du ruhig das letzte Stück. Du teilst ja später mit mir auch noch.“ Dabei zwinkerte er. Mel schnappte leicht Luft und lachte leise los. „Hey!“, sagte sie. Der Wein hatte wohl sichtlich gewirkt. „Wollt ihr noch was Süßes, oder gehen wir zum noch süßeren Teil über?“, fragte Joe noch nach. Wäre der Wein nicht gewesen, hätte ich eventuell auch anders reagiert, doch ich nahm ihm den Kommentar nicht einmal übel und sagte nur: „Ich brauch nichts, lass uns dann zahlen und gehen.“, welchem Mel nur zustimmte. Joe zahlte die Rechnung für alle, wir dankten und gingen zurück zum Auto. Dort angekommen steuerten wir unsere Wohnung an.
Auf dem Weg wurde gewitzelt und immer wieder Anspielungen gemacht. Die Hemmungen waren deutlich gefallen. Auch als Joe ganz plump Mel fragte: „Freust du dich auch schon so? Was meinst du wie weit du meinen Schwanz in den Mund nehmen kannst?“, reagierte Mel nicht ablehnend, sondern erwiderte eher flirtend: „Das werden wir ja bald herausfinden. So groß war er ja auch nicht.“ Sie versuchte wohl, Joe etwas zu ärgern. Der grinste aber nur und meinte: „Ich wette, du schreist heute noch das Gegenteil“
Mich machte die ganze Situation aus irgendeinem Grund richtig an. Ich sollte eigentlich genervt sein, oder dem Typen den Riegel vorschieben, aber irgendwie turnte mich dieser Dirty Talk zwischen Joe und meiner Mel an. Also mischte ich mich gar nicht erst ein. Als wir endlich zu Hause angekommen waren, gingen wir das Treppenhaus hoch. Wir grüßten noch die Studenten, die gerade aus der Wohnungstür gegenüber heraus gingen – vermutlich irgendwo hin zum Feiern – und traten in unsere Wohnung. Dank dem Wein trat keine betretene Stille ein, sondern Mel fragte angeschwippst: „Bier, Wein oder Blowjob?“ Joe trat nah an Mel heran, klatschte mit seiner rechten Hand auf ihren Arsch und schaute sie von oben herab an: „Ich muss ja noch Auto fahren, ich nehme deine Blaskünste in Anspruch.“ Dabei ließ er seine Hand auf ihrem Arsch ruhen, zog sie zu sich heran und presste seinen Schritt gegen sie. „Ok“, sagte Mel leicht lächelnd und schaute dann mich an: „und du?“ „Ich glaub ich trinke noch ein Bier“, sagte ich. „Mel zuckte kurz mit den Schultern und sagte: „Hmm, ok, jetzt will er lieber ein Bier statt einen Blowjob von mir. Meinetwegen.“ Damit ging sie fix in die Küche und holte eine Flasche aus dem Kühlschrank. Ich sagte: „Hey, so war das gar nicht gemeint!“ Mel entgegnete: „Zu spät, genieß dein Bier, hihi!
Dann sagte Joe: „Also wo willst du am liebsten meinen Schwanz lutschen, Kleine? Hier? Schlafzimmer? Wohnzimmer?“ Mir blieben die Worte wie im Hals stecken und ich hörte einfach nur bei dem derben Flirt der beiden zu. Mein Schwanz stand bereits wie eine Eins in meiner Hose. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen“, sagte Mel, „im Wohnzimmer sind so viele Fenster, nicht das uns jemand beobachtet, oder was meinst du Schatz?“ Ich konnte keine wirklich klaren Gedanken fassen und nickte einfach nur. Mel ging voran, Joe ihr nach und ich an letzter Stelle. Vom Fenster schien noch leicht die abendliche Sonne in die Wohnung. Joe stellte sich mit breitem Schritt seitlich vor das Bett und grinste und erwartungsvoll an. Mel stellte sich vor ihm, aber wusste wohl nun auch nicht so recht weiter, da sie die Hände irgendwo verloren vor ihrer Brust hielt. Ich wusste nichts mit mir anzufangen und setzte mich auf den Stuhl in der Ecke, der mir sonst als Kleiderablage diente. Ich saß mit meinem Bier in der Hand da und ließ die Szene sich vor mir entfalten. Joe schnappte sich Mels Arme und zog sie zu sich heran. Dann legte er ihre Arme auf seinem muskulösen Oberkörper ab und streichelte mit seinen Händen über ihren Rücken in Richtung ihres straffen Hinterns. „Dein Arsch sieht übrigens super aus in der Jeans, Kleine.“, kommentierte er. Dann senkte er seinen Kopf, nährte sich Mel an und presste seine Lippen auf ihre. Mel stand nur kurz etwas regungslos da. Joe knetete ihren Arsch mit seinen kräftigen Händen und nach ein paar Sekunden erwiderte Mel seinen Kuss. Nun stand da meine Freundin 2 Meter vor mir um knutschte fest umschlungen mit einem Anderen.
Ich sollte außer mir sein, doch der Alkohol und meine Geilheit brachten mich dazu sitzen zu bleiben und einfach zuzusehen. Nach 30 Sekunden löste sich Joe von Mel, lächelte sie an und sagte dann in den Raum: „Ich hoffe ein bisschen Vorspiel ist ok. Deine Freundin soll sich ja nicht wie eine kleine Nutte fühlen, oder?“ Die Frage war offensichtlich an mich gerichtet. Ich wollte zwar nicht, dass die beiden sich küssten, doch ich wollte nicht eifersüchtig wirken. Also sagte ich, was mein Schwanz wollte und nicht was mein Hirn dachte: „Ja passt schon.“
Mels Mundwinkel verzogen sich nach oben. Joe Hände verweilten noch ans Mel Hüften und bewegten sich nach oben. Er griff die Unterseite ihres Tops, Mel hob willig die Arme nach oben und er streifte ihr das Top ab. Seine Arme wanderten wieder zu Mels Hüfte, seine rechte Hand fuhr nach hinten, während er mit seiner linken Hand Mels Gürtel und Hose öffnete. Mit der rechten Hand griff er zwischen ihre Jeans und ihr Höschen. Mel seufzte kaum merkbar während die zwei weiter knutschten. Joe streifte Mels Jeans ab, bis sie sich unter ihrem Hintern befand. Die Jeans presste ihren sowieso schon prallen Arsch weiter nach oben. Joe ließ seine Hände von Mels Hose und fasst sie am Nacken. Dann löste er langsam seinen Kuss und entfernte sein Gesicht von ihrem. Bewegte seinen Kopf kurz an ihre Ohren, als ob er ihr etwas zuflüstern würde. Eventuell tat er das auch, denn als er kurz dort innehielt, weiteten sich Mels Augen leicht und sie schüttelte leicht merkbar den Kopf. Dann richtete sich Joe voll vor Mel auf und sagte ruhig aber bestimmt: „Zieh deine Hose aus.“ Ohne zu zögern, tat Mel wie befohlen. Als sie in in ihrer roten Spitzenunterwäsche vor Joe stand, spürte ich wieder meinen Schwanz steinhart gegen meine Jeans drücken.
Die Beiden beachteten mich gerade gar nicht mehr. Joe schaute Mel lustvoll und zufrieden an. „Und jetzt zieh mir mein Hemd aus. Mel folgte gehorsam und begann Joes Hemd aufzuknöpfen. Sein muskulöser Oberkörper kam zum Vorschein. Mel streifte sein Hemd über seine Schultern nach hinten und streite das Hemd langsam über die Ärmel. Es fiel hinter ihm zu Boden. Die zwei standen keine 20 Zentimeter auseinander. Ich sah zwei unglaublich gut gebaute Menschen in einer erotisch angespannten Situation. Der einzige Unterschied war, dass in diesem Fall eine der Personen meine Freundin war. Trotzdem nahm meine Geilheit keinen Abbruch. Der Alkohol ließ mich gesellschaftliche Normen vergessen und mein Trieb meine Freundin nur für mich zu haben, war wohl gehemmt. Ich konnte es kaum erwarten, sie auf ihren Knien mit Joes Schwanz im Mund zu sehen. Was war falsch mit mir?
Mel stand erwartungsvoll vor Joe. Sie wirkte neben seinem ihm noch einmal zierlicher als sie eigentlich war. „Jetzt geh auf die Knie und zieh mir meine Schuhe aus. Mel gehorchte wieder. Nachdem sie seine Sneaker ausgezogen hatte, schaute sie ihn mit zurückgelegtem Kopf an. „Jetzt öffne meinen Gürtel und meine Jeans. Mel schaute Joe noch kurz an und fasste langsam an seinen schwarzen Gürtel, öffnete ihn und ließ ihn dann seitlich weghängen. Dann machte sie sich mit beiden Händen an den Knöpfen seiner Jeans zu schaffen. Die Jeans sprang auf und Mel packte den Bund der Hose an beiden Seiten. Joe hielt ihre Hände fest. „Das hab ich dir noch nicht erlaubt.“ Joe war bestimmend. „Keine Sorge du darfst mir gleich einen blasen. Freust du dich schon?“ Mel schaute kniend nach oben. In diesem Moment erinnerte sich Mel wohl an ihren Freund, der schweigend in der Ecke saß. Sie schaute zögernd zu mir hinüber.
Bevor Mel irgendetwas tat, sprach Joe dazwischen: „Keine Sorge, er freut sich auch schon. Glaub mir. Wäre doch gut, wenn sich Luca auch auszieht, oder? Dann muss er gleich nicht so alleine angezogen hier sitzen. Was meinst du?“ Mel schaute mich fragend an. Sie sagte zurückhaltend: „Willst du dich auch ausziehen? Warum nicht oder?“ Ich fand keinen guten Grund warum nicht und sagte: „Hmm ok, wenn du möchtest, mein Schatz, dann gerne.“ Mel lächelte mich an und nickte. Ich stand auf und zog mein Polo-Shirt aus. Dann streifte ich meine Hose ab. Ich verweilte kurz einen Moment bevor ich meine Boxer auszog, streifte sie aber dann herunter. Mein kleiner Mann stand stramm nach vorne und spiegelte die Geilheit in meinem Kopf wider. Ich stand so da und Joe sagte:
„Siehst du? Er freut sich auch schon, dass du mir gleich einen bläst. Mel nickte nur leicht mit dem Kopf. „Jetzt zieh mir meine Jeans aus.“ Mel drehte sich weg und zog Joes Jeans nach unten. Er hob seine Beine um Mel leicht zu helfen. Nun stand her in seiner weißen Boxer vor Mel, die direkt vor seinem Schritt kniete. Durch seine Boxer konnte man schon die Umrisse seines mächtigen Schwanzes sehen. Mel kniete erwartungsvoll vor Joe und starrte auf den Penisumriss. „Du hast meine Frage gerade noch nicht beantwortet. Freust du dich schon?“
Mel schaute leicht nach oben und sagte leise und etwas beschämt: „Jaa….“ Joe hakte nach: „Auf was freust du dich?“ Mel schluckte leicht, schaute kurz zu mir rüber, als ob sie sich entschuldigen wollte und sagte dann: „Ja.. Ich freue mich schon deinen Schwanz zu blasen.“ Joe grinste Mel an und dann mich. „Braves Mädchen“, sagte er, „jetzt darfst du ihn rausholen.“ Mel griff nach dem weißen Stoff und zog ihn herunter. Joes mächtiger Schwanz kam zum Vorschein. Mel schluckte merklich, als sein bestes Stück vor ihrem Gesicht hing. „Jetzt küsse ihn.“, befahl er Mel. Mel griff mit der Hand an Joes Schwanz und hob ihn leicht an. Dann kam sie mit ihrem Gesicht näher an Joes Schwanz, spitzte die Lippen und setzte einen Kuss auf Joes Penisspitze. „Sehr gut machst du das. Jetzt leck meine Eichel.“ Mel umgriff nun seinen Schwanz mit der Hand und zog seine Vorhaut leicht zurück. Joes pinke Eichel kam zum Vorschein und lächelte Mel quasi ins Gesicht. Mel schaute sein bestes Stück kurz an, dann drehte sie ihren Kopf zu mir. In ihren Augen stand eine Frage: „Soll ich? Darf ich?“ Mein Beschützerinstinkt war komplett ausgesetzt und ich wollte sie nur Joes Schwanz lutschen sehen.
Ich nickte Mel leicht zu, um ihr zu versichern, dass sie meinen Segen hatte. Sie drehte ihren Kopf wieder zurück und schaute Joe an. „Leck meine Eichel und nimm sie dann in den Mund, Süße. Du willst es und er auch.“ Mel senkte den Blick und streckte ihre Zunge heraus. Dann leckte sie von unten nach oben über Joes Eichel. Mein Schwanz pochte vom einschießenden Blut. Mel öffnete den Mund und schloss ihre Lippen um Joes Eichel. Jetzt war es passiert. Meine kleine Freundin lutschte in meinem Beisein den Schwanz eines Anderen. Und ich war geil. Ich verspürte ein bisschen Selbsthass, doch dieses Gefühl war klein im Gegensatz zu meiner Geilheit. Mel lutschte an Joes Eichel, ließ sie aus dem Mund herausgleiten, küsste seine schwillende Eichel und wichste leicht Joes dicken Schaft. Sie stülpte ihren Mund wieder über Joes Eichel und nahm sie diesmal ganz in den Mund. Die Eichel war bereits so groß, dass sie Mels Mund ziemlich ausfüllen musste, dachte ich mir. Mels Kiefer war auch schon recht weit geöffnet, schien es von der Seite. Mein Schwanz war heiß vor Geilheit. Während Mel sich über Joes Eichel her machte, kommentierte dieser die Situation:
„So ist es gut, meine kleine Schwanzlutscherin. Dir gefällt mein dicker Schwanz, oder? Hab ich dir doch gesagt.“ Mel drehte ihre Augen nach oben um Joe anschauen zu können. Dann nickte sie leicht. „Oh, was für ein geiler Anblick von hier“, sagte Joe, „das müsstest du sehen können, Luca. Ah moment.“ Joe griff sein Handy, welches vorher auf das Bett geworfen hatte, also direkt neben ihm lag. Dann richtete er seine Handykamera aus seinem Blickwinkel von oben auf Mel, welche mit den Augen in die Kamera schaute. Ihren Mund hatte sie immer noch um Joes dicke Eichel gestülpt. Joe knipste ein paar Mal ab und legte dann sein Handy weg. „Hier ich hab dir mal mein Aussicht geschickt“, sagte Joe. Mein Handy vibrierte in meiner Hose. Ich beugte mich hastig und griff danach. Als ich darauf schaute, war da genau, was Joe sagte.
Ich sah aus Joes Perspektive, wie meine kleine Mel seinen Schwanz lutschte und eine Pornodarstellerin in die Kamera äugte. Ich fasste unweigerlich meinen Schwanz an. Ich vergaß die Situation und war nur noch von Geilheit besessen. Ich legte mein Handy wieder weg und schaute den beiden in live zu. Joe sagte: „Ich hab doch gesagt, dass euch das beiden gefallen wird… So meine Kleine, jetzt genug aufgewärmt. Jetzt sei eine gute kleine Blasschlampe und nimm ihn mal etwas weiter in den Mund!“ Joes Tonfall war immer noch ruhig, doch seine Wortwahl wurde immer derber und direkter. Mel störte es offensichtlich nicht, dass er sie gerade als Schlampe bezeichnet hatte. Im Gegenteil, sie richtete sich noch ein wenig auf, öffnete den Mund noch etwas weiter und nahm Joes Schwanz noch etwas weiter auf. Immer noch war nicht einmal die Hälfte seines Schwanzes verschwunden. Doch Joes nahm Mels Hingabe wohlwollend auf und lobte sie weiter. „So ist das gut, meine Kleine. Keine Sorge, bald kannst du meinen Schwanz deepthroaten.“ „Niemals“, dachte ich mir. Mel hatte bereits Probleme mit meinem Schwanz. Joe war deutlich länger und dicker. Im Leben nicht würde sie diesen heute noch ganz aufnehmen.
Joe fuhr weiter fort: „Du willst doch eine gute Blasschlampe sein oder?“ Mel schaute Joe wieder an und nickte. Ich konnte es fast nicht glauben. Mel musste mindestens genauso geil wie ich sein um sich so degradierend behandeln zu lassen. „Sehr gut“, sagte Joe. „Pass auf wir machen einen Deal.“ Während Joe sprach liebkoste Mel weiter seinen jetzt steinharten Schwanz. Ich hatte fast vergessen, wie groß er war. Es war wirklich wie einen Porno zu sehen. Joe fuhr fort während ich in Gedanken war und Mel lutschte: „Wenn du dich jetzt noch ein bisschen anstrengst und eine brave Bläserin bist, ficke ich dich nachher noch zu einem Orgasmus, wie du ihn noch nie erlebst hast.“ Nun hatte er es ausgesprochen, was er die ganze Zeit schon wollte. Er wollte meine kleine Mel ficken. Ich konnte es ihm fast nicht verübeln. Wenn dir so ein heißes Mädel einen lutschte, würde man sie natürlich auch ficken wollen.
Doch hier überkam mein Hirn wieder meinen Schwanz und ich sagte: „Moment, das war so nicht ausgemacht. Nur ein Blowjob.“ Ich brachte die Worte fix über die Lippen, und hoffte, dass ich Mel damit einen Gefallen getan hatte. Joe schaute mich kurz an, packte Mels Nacken und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Mel nutzte die Blaspause, verrenkte ihren Mund und atmete tief durch. „Hmm, wie siehst du das, Kleine?“ Mel atmete noch zweimal und sagte dann leise: „Naja, davon war ja nichts ausgemacht.“ Joe wartete einen Moment und sagte dann: „Stimmt, muss auch nicht sein. Ich dachte aber vielleicht hättet ihr ja Beide Lust darauf? Passt auf, wir können doch einfach nochmal wetten, bisher kam doch nur Gutes dabei rum oder? Also, ich würde sagen, wir machen einfach mit dem ersten Wettschulden weiter, du bläst weiter meinen Schwanz und du schaust zu dabei.“ Joe machte kurz Pause. „Und wenn du es schaffst, dass ich komme, dann gewinnt ihr die Saunakarten vom letzten Mal.“ Ich antwortete noch nichts und wartete erstmal ab was Joe noch sagen würde. „Wenn allerdings Luca vor mir abspritzt, dann darf ich dich heute noch in deine kleine Möse ficken, Deal?“
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