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Pt. 7 Die Wettschulden 01 (fm:Cuckold, 3993 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 18 2026 Gesehen / Gelesen: 40 / 27 [68%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Wir lösen unsere Wettschulden gegenüber Joe ein

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Als ich am Samstag aufwachte, schlief Mel noch. Ich stand schon einmal auf, lief zum Bäcker, der ca. 5 Minuten zu Fuß entfernt war und kaufte ein paar Brötchen und Croissants. Als ich zurückkam, lag Mel noch im Bett. Sie schaute etwas an ihrem Handy und als sie mich sah, lächelte sie mich an und sagte: „Guten Morgen mein Schatz, danke für Brötchen holen!“ Ich ging zu ihr, hab ihr einen Kuss auf die Stirn, wünschte einen guten Morgen und ging in die Küche, um Kaffee zu machen.

Ich bereitete alles vor, und kurz bevor alles fertig war, kam Mel aus dem Schlafzimmer. Sie hatte sich nur mit ihrem kleinen Seidenkimono bekleidet und sah zum Anbeißen aus. Sie lächelte mich an, wehrte aber meine Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten ab, schnappte sich den Kaffee unter der Kaffeemaschine und ging ins Wohnzimmer. „Kommst du?“ fragte sie nur süffisant und ging mit wackelndem Hintern weg. Ich genoss den Anblick ihres straffen Hinterns, der nur durch die hauchdünne Seide bedeckt war und jede Bewegung und Formung perfekt erahnen ließ. Wir frühstückten und unterhielten uns noch, was wir heute noch tun würden. Da es schon fast 11 Uhr war (wir genossen ausgiebiges, entspanntes Frühstücken), machten wir keine großen Pläne mehr. Wir räumten alles weg und setzten uns noch auf unseren Balkon mit einem frischen Kaffee. Mel trug immer noch nur ihren dünnen Kimono, was mich sehr überraschte. Normalerweise fror Mel unglaublich schnell. Es war nicht wirklich kalt, aber im Schatten des Balkons über uns konnte es doch einmal kühl werden. Wir unterhielten uns noch eine Zeit lang. Auffälligerweise ging es gar nicht um heute Abend, sondern wir unterhielten uns über unserer Arbeit der Woche, über Geschichten von Freunden und andere Dinge.

Irgendwann schaute Mel etwas erschreckt auf ihre Uhr. „Oh schon 13 Uhr gleich. Vielleicht sollten wir mal noch etwas aufräumen, wenn wir später Besuch bekommen.“ Das war die erste ausgesprochene Erinnerung daran, dass Joe heute noch vorbeikommen würde um sich von Mel einen blasen zu lassen. In meinem Kopf ging direkt wieder das Kopfkino los. Die Vorstellung von Mel mit diesem großen Schwanz im Mund wirkte auf meinen Kleinen wie eine Luftpumpe und er regte sich deutlich in meiner Jogginghose. Mel bemerkte wohl meine Scham und die kleine Beule in der Hose. „Oh, freust du dich auch schon so wie Joe oder wie?“, fragte sie frech. „Ähm ne, keine Ahnung, liegt an deinem Kimono und wie heiß du da drin aussiehst“, antwortete ich. Mel ging grinsend zurück ins Wohnzimmer.

Ich saß noch kurz verwirrt auf dem Stuhl. War ich über heute Abend aufgeregt? Das war ich definitiv. Aber meine Haltung war deutlich freudiger, als ich dachte oder als sie sein sollte. Ich verwarf die Gedanken an heute Abend und ging auch in die Wohnung. Ich fing an das Wohnzimmer etwas aufzuräumen. Mel übernahm die Küche und ich machte mich danach noch ans Büro. So gegen 15 Uhr waren wir fertig mit allem und Mel sagte: „Super, ich würde noch ein Bad nehmen, wenn das ok ist?“ Ich hatte natürlich nichts dagegen und entspannte mich etwas im Wohnzimmer. So gegen 16 Uhr ging ich mal ins Bad um auf Toilette zu gehen. Mel war gerade dabei sich die Beine zu rasieren. Sie lächelte mich an und fuhr einfach munter fort. Ich konnte auch sehen, dass ihr Intimbereich bereits frisch rasiert war. Ich freute mich immer wenn ich Mels frisch rasierte Pussy lecken konnte, freute mich auch diesmal wieder darauf. Vielleicht konnten wir ja noch später, wenn Joe dann weg war ein paar schöne Stunden für uns haben.

Als Mel dann 20 Minuten später fertig gebadet hatte, sprang ich noch unter die Dusche, während Mel ihre Haare föhnte. Dann putzte ich die Dusche und machte mich auch im Bad fertig. Als ich zu Mel ins Schlafzimmer ging um mich anzuziehen, stand sie vor dem Kleiderschrank und holte einige Klamotten heraus. Sie hatte wirklich scharfe Unterwäsche an. Der rote BH und das Höschen, welche beide mit Spitze verziert waren, kamen auf ihrer hellbraunen Haut perfekt zur Geltung. Sie schmiegten sich an ihre wunderbaren Rundungen perfekt an. Sie schaute mich an und fragte: „Was soll ich denn anziehen? Eher das Kleidchen oder Jeans und Top?“ Sie hatte ein luftiges Sommerkleid herausgelegt, das cremefarben war und verschieden farbige Blumen darauf hatte. Ich liebte dieses Kleid, es ging ihr ca bis zu der Mitte der Oberschenkel hatte feine kleine Falten. Darin sah sie einfach immer umwerfend aus. Als Alternative hatte sie eine ihrer super engen Jeans und ein knappes schwarzes Top heraus gelegt. Ich wusste bereits, dass ihr Arsch in dieser Jeans zum Anbeißen aussehen würde. „Beides steht dir super. Sicher, dass dir im Kleid nicht kalt wird? „Hmm stimmt vielleicht, dann doch lieber ne Jeans.“ Sie hängte das Kleid zurück in

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