Die Porno-Hochzeit 1 (fm:Gruppensex, 3776 Wörter) | ||
| Autor: DonTonino | ||
| Veröffentlicht: Apr 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 217 / 131 [60%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme) |
| Ein Pornolabel startet neue eine Blasphemie Serie: Erster Teil: Die verfickte Hochzeit in einer Kirche. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Das Pornolabel – Blasphemy – Teil 01
[Inhaltswarnung: Diese Geschichte thematisiert Blasphemie. Wer damit ein Problem hat, sollte nicht weiterlesen.]
„Die ganze Pornobranche ist am Arsch! Onlyfans und diese verdammten Amateure machen alles kaputt! Von dem Scheiß kann man kaum noch leben! Nur noch Nischenthemen laufen!“ erklärte Jean der kleinen Truppe von Pornostars und -sternchen, die gerade aus dem Bus quoll. Jean, eigentlich Jean Legrand, einst ein Name im Porno-Geschäft, jetzt ein knorriger Sack Mitte 50, der hinter der Kamera stand, präsentierte seine Retter-Idee. „Wir machen was mit Blasphemie! Das läuft immer!“ erklärte er. „Ficken mit Nonnen?“ grunzte Titus, sein Hauptdarsteller, ein schwarzer, muskelbepackter Riese neben ihm. „Genau! Im Beichtstuhl, mit einem Kruzifix in der Fotze, die ganze Scheiße!“ nickte Jean. „Und warum zur Hölle sind wir hier?“ nörgelte Celine und zeigte auf das verfallene Gemäuer vor ihnen: ein heruntergekommenes Schloss irgendwo in Ostdeutschland. Es sah aus wie die sterbende Überreste von etwas, das mal groß war – stolz, aber vom Zahn der Zeit gefickt. Es thronte auf einem Hügel, umgeben von verwilderten Gärten, deren Wege längst von Moos und Unkraut erstickt waren. Die Fassade versuchte noch, barock und wuchtig zu wirken, aber wo einst glatter Putz glänzte, blätterte jetzt noch die Farbe ab.
Jean grinste breit. „Die Bude ist riesig und hat 'ne verdammt schöne Schlosskirche. Perfektes Set für unser Kloster-Ding. Außerdem ist der Besitzer blank und hat mir die ganze Anlage für 'n Appel und 'n Ei für zwei Wochen vermietet. Mit Drehgenehmigung!“ Marco, ein anderer Ficker, schaute zweifelnd. „Für einen Porno?!“ Jean lachte los. „Bist du bekloppt? Ich hab dem Wixer was von 'ner Familienserie erzählt! Und im Vertrag steht nur ‚Filmaufnahmen‘, also sind wir im Grünen Bereich!“
Die Assistentin winkte schon aus der offenen Tür. Sie hatte mit ihrem Team in den letzten Tagen ein paar Zimmer hergerichtet und Kisten voller Requisiten und Spielzeug angeliefert. Darunter der ganze Standard-Kram für Pornos – Heels und Stiefel in jeder erdenklichen Größe – aber auch Zeug für den Anlass: geile Nonnen-Outfits, Kruzifix-Dildos und sogar eine ganze Kiste mit Bibeln. Die Technik war auch schon da.
Jean, Titus, Celine, Marco, die anderen Darsteller, die Kameramänner, Beleuchter und Tontechniker drängten in das Gebäude. Die Zimmerverteilung lief lärmend ab, wie bei einem Schulausflug, denn nicht alle Zimmer hatten ein eigenes Bad, einige waren sehr renovierungsbedürftig und manche wurden zu zweit belegt.
„Okay, Zimmerbelegung, Essen, Mittagspause und um 14:00 Uhr erster Rundgang!“ bestimmte Jean. Dementsprechend fand sich die Gruppe einige Zeit später vor dem Portal der Schlosskirche wieder. Die schwere Holztür schwang mit einem gedämpften Knarren auf, und sofort umfing die Gruppe ein warmer Duft aus Weihrauch und altem Holz. Das Innere der Schlosskirche entfaltete sich in einem überwältigenden Spiel aus Licht, Gold und Bewegung. „Geil!“ kommentierte Titus. Die Blicke wurden nach oben gezogen. Ein weit gespanntes Deckengewölbe, überzogen mit einem Fresko, das den Himmel selbst darzustellen schien. Engel schwebten in dramatischen Posen durch aufgerissene Wolken, ihre Gewänder im Wind flatternd, während göttliches Licht in kräftigen Farben auf die Szenerie fiel. Unterhalb dieser himmlischen Bühne reihten sich mächtige Säulen aus marmoriertem Stuck, in Weiß, Rosa und Gold, die den Raum gliederten und zugleich eine rhythmische Bewegung erzeugten. Der Hochaltar erhob sich wie ein Theaterstück aus Stein und Gold am Ende des Kirchenschiffs. „Auf so einem Ding wollte ich schon immer mal ficken!“ Titus massierte sich anzüglich grinsend seine Beule durch die Hose. Säulen rahmten ein Altarbild, das in dramatischem Licht die Himmelfahrt zeigte. Zur Seite hin öffneten sich Kapellen, jede für sich ein kleines Kunstwerk: mit eigenen Altären, Kerzen und oft auch Reliquienschreinen. Der Boden bestand aus kunstvoll verlegtem Stein, in geometrischen Mustern und mit eingelassenen Wappen, die auf die adlige Herkunft des Schlosses hinwiesen. „Alles, was diese Leute gebaut haben, um Ehrfurcht zu erzeugen, werden wir jetzt zur Sau machen!“ fasste Jean das Programm der nächsten Tage zusammen. Beim Gehen hallten ihre Schritte durch den Raum und wurden von den hohen Wänden zurückgeworfen. Jean erinnerte sie an das Drehbuch, das sie schon seit Ewigkeiten hatten. Zum Glück war bei Pornos nicht so viel Text zu lernen. Jetzt hieß es umziehen und schminken, dann sollte die erste Szene gedreht
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