Der Ehe-Cuckold (fm:Cuckold, 7153 Wörter) | ||
| Autor: MarylinCane | ||
| Veröffentlicht: Apr 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 870 / 753 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.30 (10 Stimmen) |
| Ramona wird von ihrem Ehemann bimbofiziert, dafür macht sie ihn zum Cuckold... | ||
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meinem Buch auf und legte es zur Seite.
Mit einem „Tadaaaaa“ sprang sie um die Ecke durch die geöffnete Wohnzimmertür. Mir blieb die Spucke weg, erwartungsvoll grinsend lächelte Ramona mich an.
„Und? Was sagst du?“
„Was hast du denn da gemacht? Wie bist du denn darauf gekommen?“
„Du stehst doch so auf diese Samantha, da dachte ich mir, die Frisur könnte dir gefallen.“
Tatsächlich hatte Ramona fast genau die Frisur von Samantha kopiert, die glatten Haare weißblond gefärbt, sexy in einem Mittelscheitel arrangiert.
„Wenn es dir nicht gefällt, kann Annalena das Morgen wieder anders färben.“
„Nein, nein, es sieht total klasse aus, ich bin nur überrascht.“
Langsam kam Ramona auf mich zu.
„Gefällt es dir wirklich? Viel mehr kann ich ja wahrscheinlich im Vergleich zu Samantha nicht machen.“
Ich zog sie zu mir, küsste sie liebevoll.
„Danke schön, es sieht wunderbar aus, ich finde dich so noch aufregender als zuvor.“
Ramona strich mit der Hand die Haare aus ihrem Gesicht und küsste mich stürmisch.
„Aber wie bist du darauf gekommen und wer ist Annalena?“
„Süßer, das ist eine längere Geschichte, ich wollte dich überraschen und dir einen erotischen Gefallen tun.“
„Das ist dir perfekt gelungen.“
„Und da bin ich in diesen neuen Frisörladen gegangen, mit einem Bild von Samantha auf dem Handy und habe es der Frisörin Annalena da gezeigt, aber das musste ich noch nicht einmal, denn sie wusste genau, von wem ich sprach. Und, das spannende ist, Annalena sieht der Samantha auch ziemlich ähnlich, fast die gleiche Frisur, eine tolle, weiblich Figur und ein aufregendes Outfit, das würde dir auch gefallen.“
Ich grinste sie an.
„Na, und wie das beim Frisör so ist, kamen wir ins Gespräch, ich habe ihr von deiner Vorliebe für Samantha erzählt und dass ich dir einen Gefallen tun will. Sie fand das toll und total lieb von mir und hat sich richtig viel Mühe gegeben.
Ich sagte ihr, dass ich natürlich niemals so aussehen könnte wie sie, weil ich einfach nicht die passende Figur habe, ganz im Gegenteil und ich könnte auch nie mehr so schöne Stiefel tragen. Annalena bemitleidete mich dafür, hatte dann aber eine spannende Idee. Sie würde eh nach mir schließen und wir könnten noch schnell ins „World of Bimbo“ gehen, da gäbe es vielleicht was, dass mir helfen könnte.“
„Ins „World of Bimbo“? Was soll das denn sein?“
„Was eine Bimbo ist? Annalena hat es mir erklärt, unter einer Bimbo versteht man im Wesentlichen eine Frau, für die ihr Aussehen und ihre Wirkung deutlich wichtiger sind als ihr intellektueller Anspruch. Häufig kleiden sich die Damen sehr figurbetont und aufreizend, schminken und frisieren sich aufwendig und stellen ihre äußeren Vorzüge offen zur Schau. Nicht selten haben sie sich verschiedener kosmetischer Operationen unterzogen, wobei vor allem eine Brustvergrößerung essentiell ist.
Das „World of Bimbo“ ist ein kleiner, spezieller Laden für diesen besonderen Typ Frau, also nicht, dass wir uns dazu gezählt hätten, direkt um die Ecke von ihrem Salon, ich stimmte also zu, ich fand, dass sie mich perfekt gestylt hatte und wir verließen zusammen den Salon, sie schloss ab, schaltete die Alarmanlage ein und wir gingen los, es war toll zu sehen, wie perfekt sie sich auf ihren hohen Stiefeln bewegte, besser noch als ich früher und das, obwohl ihre Absätze noch höher waren.“
„Ok, und dann?“
„Wir gingen über einen großen Parkplatz und mir war schon ein wenig komisch zumute, als ich sah, dass sich das „World of Bimbo“ einen Parkplatz mit einem Sexshop und einem Laden für Fetischmode teilte. Von außen glitzerte der Laden schon ziemlich verrückt, als wir reingingen war ich regelrecht geflasht, alles war bunt, blinkte, überall gab es verschiedene Kleidung und Accessoires, es war auf den ersten Blick gar nicht zu erfassen, was es alles gab. Es kam direkt eine Verkäuferin auf uns zu, die Annalena mit einem Küsschen begrüßte und die auch total im Samanthastyle aufgemacht war, sie sah klasse aus.“
Ich hörte ihr gebannt zu, fast hätte ich meine Höflichkeit vergessen, ich holte Ramona ein Weinglas und goss auf ihr ein, wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck.
„Aus dem hinteren Bereich des Ladens hörte ich zwei weitere, weibliche Stimmen, die sich offensichtlich stritten, ich schaute um die Ecke, sah zwei junge Frauen, eine davon dunkelhäutig, in ebenfalls sehr ausgefallener Kleidung. Das Einzige, was ich immer wieder verstehen konnte war: „Nenn mich nicht Mutti!“ Keine Ahnung, was das bedeuten sollte.“
Ich hatte keinen Plan worauf Ramona hinaus wollte, aber sie plapperte wie ein Wasserfall. Es war nicht so, dass sie sonst nicht sehr kommunikativ war, aber heute brach es nur so aus ihr heraus.
„Annalena schilderte Laura, also der Verkäuferin, mein Problem, naja, es ist ja kein Problem, aber egal und Laura hatte sofort eine Idee. Wir gingen zu einem großen Pappaufsteller, den ich zuvor bei all den Eindrücken noch gar nicht bemerkt hatte, auf dem Samantha lebensgroß abgebildet war, atemberaubend gestylt. Vor ihrem schlanken Bauch gab es ein kleines Regal, wo Päckchen mit einem bestimmten Präparat aufgestapelt waren. Genau dieses Präparat empfahl mir Laura, gerade auch, weil es diese Woche im Sonderangebot war.“
„Und was ist das für ein Mittel?“
„Angeblich macht es innerhalb von 14 Tagen eine bessere Figur, es macht schlanker, auch wenn ich das nicht brauche, aber vor allem soll es erheblich weiblicher machen, also eine größere Brust und einen knackigen Hintern.“
„Was soll denn das für ein Humbug sein?“
Ramona lachte, trank einen Schluck Wein und fuhr fort.
„Keine Ahnung, ob das Humbug ist, ich beschloss, es auf jeden Fall mal auszuprobieren, erinnerst du dich noch, als wir zum ersten Mal dieses Potenzmittel bei dir ausprobiert haben? Da haben wir auch nicht mit Wundern gerechnet und trotzdem war der Erfolg schon überwältigend, nicht, dass ich vorher mit deiner Leistung beim Sex unzufrieden war, aber dieses Mittel hob es auf ein ganz anderes Level.“
Ich musste ihr zustimmen, mit einem Lächeln im Gesicht dachte ich an den Abend zurück, als wir es zum ersten Mal ausprobiert hatten.
„Und wie sieht es mit Nebenwirkungen aus?“
„Angeblich gibt es so gut wie keine, schließlich ist Pornland INC. der Hersteller und hinter dem steht mit Europe Pharmaceuticals ein namhafter Konzern. Das muss komplett ausgetestet sein.“
„Wann willst du mit der ,Therapie‘ beginnen?“
„Ich habe die erste Kapsel schon direkt im Laden genommen.“
„Wow!“
„Ich bin echt gespannt, mehr, als dass sich nichts ändert, kann ja nicht passieren.“
Liebevoll küsste ich sie, Ramona stand auf, blieb kurz im Türrahmen stehen, drehte sich noch einmal lasziv zu mir um, schnell trank ich noch meinen Wein aus, folgte ihr ins Schlafzimmer, wo sie nackt, nur in ihren kniehohen Stiefeln auf dem Bett lag und mich lüstern anlächelte. In dieser Sekunde in dem halbdunklen Licht erinnerte sie mich wirklich ein wenig an Samantha, nur, dass ihre Brust nicht so üppig war, um es vorsichtig zu formulieren, aber ihr schlanker Body, die hohen Stiefel und vor allem, die neue, geile Frisur ließen mich sofort hart werden, ich legte mich zu ihr, wir küssten uns, ich drang in sie ein und fickte sie zärtlich einem wundervollen, gemeinsamen Höhepunkt entgegen, der sich auch bei mir tief in ihr ergoss.
Eng kuschelten wir uns aneinander, kurz dachte ich noch an das Abendessen, zum Glück hatte ich alles im Kühlschrank verstaut, bis wir glücklich lächelnd einschliefen.
2 – Donnerstag
Wie jeden Morgen weckte uns das Bimmeln des Handyweckers. Zärtlich küsste ich Ramona wach, fragte sie, ob sie irgendwelche Nebenwirkungen spürte. Schläfrig schüttelte sie den Kopf, meinte aber, dass die Stellung beim Sex gestern wohl etwas ungewohnt war, sie hätte ein leichtes Kribbeln oder Ziehen in der Brust, im Oberschenkel und im Bauch. Naja, Leistungssportler horchen ja immer noch intensiver in ihren Körper hinein als andere Menschen.
Mein Arbeitstag war vollgepackt mit Terminen, so verging er wie im Flug, nur selten fand ich Gelegenheit, Ramona eine Kurznachricht zu schreiben, so stand sie bereits in der Küche, als ich heimkam und vollendete das vor mir tags zuvor vorbereitete Abendessen.
Ich küsste sie zur Begrüßung, stürmischer als sonst küsste sie mich zurück, noch immer war ihre neue Frisur ungewohnt, aber wahnsinnig aufregend für mich. Bevor sie mit dem Kochen richtig durchstartete bat sie mich, ein Bild von ihrem Gesicht und ihrer neuen Frisur zu machen, welches sie als Profilbild auf dem Handy nutzen wollte. Erst jetzt sah ich, dass sie ihr Gesicht dafür aufreizend geschminkt hatte, schon beim Fotografieren wurde ich so scharf auf sie, dass ich das Abendessen erneut hätte ausfallen lassen können.
Bei einem Glas Wein genossen wir das Essen, Ramona fielen immer wieder neue Details aus dem „World of Bimbo“ ein, es waren gestern wohl zu viele Eindrücke auf einmal, die sie aus dem Laden mitgebracht hatte, all die Kleidung und den auffallenden Farben, wobei pink dominiert hatte, die Perücken für die Frauen, die sich nur mal temporär so stylen wollten und natürlich Samantha, von der sie, auch wenn es nur ein Pappaufsteller war, fast schon schwärmte.
„Ich frage mich gerade, ob du mehr auf sie stehst oder ich?“ grinste ich sie an und nippte an meinem Wein, während Ramona sich nach dem Essen einen Sekt gönnte.
„Na, ich denke schon du, aber sie ist wirklich beeindruckend attraktiv und so beneidenswert weiblich, ob sie real wohl genauso gut aussieht, wie auf dem Pappbild? Da wurde doch sicher noch so einiges retuschiert.“
„Das werden wir wahrscheinlich nie herausfinden.“
Ramona stand auf, ging zunächst ins Bad, kam dann mit ihrer Handtasche zurück. Sie nahm eine ihrer Kapseln aus dem Päckchen, zog dann die Potenzpillen hervor und legte beide säuberlich vor uns ab. Sie grinste mich an, nahm meine Pille, schob sie mir in den Mund, ich spülte sie mit Wein herunter, gab ihr ihre und küsste sie.
Ich war jetzt so heiß auf sie, dass sie nicht einmal die Zeit hatte, ihre Stiefel anzuziehen, noch auf der Couch riss ich ihr die Kleider vom Leib, küsste sie stürmisch, die Pille hatte schon längst ihren Job getan, sie kniete sich auf dem Sofa vor mich und im Stehen dran ich von hinten in sie ein. Schon dabei stöhnte sie auf, drückte ihren Hintern gegen meinen Schwanz, um meinen Stößen noch mehr Härte zu verleihen. Ich hielt sie an ihren schmalen Hüften, spürte ihre Beckenknochen in meinen Händen und tobte mich wild in ihr aus.
Als sie spürte, dass ich kurz vor dem Kommen war, drehte sie sich wieselflink um, griff meinen Schwanz und wichste die heiße Ladung heraus, direkt in ihr lübsch gestyltes Gesicht, dass mich jetzt umso mehr an Samantha erinnerte. Ohne die klebrigen Tropfen abzuwischen, lutschte sie meinen Schwanz wieder hart, um sich erneut umzudrehen und sich weiter von mir animalisch im Stehen von hinten nehmen zu lassen.
Bei der zweiten Runde war ich trotz des wilden Ritts ausdauernder, nur selten musste ich meine Stöße verlangsamen, schneller als sonst erreichte Ramona ihren Höhepunkt, stöhnend kniete sie vor mir, atmete schwer, durchritt ihren Orgasmus, sie schnaufte.
„Hör nicht auf! Bitte! Fick mich weiter!“
Nur kurz war ich über ihre vulgäre Sprach verwundert, aber in diesem Zustand kann man nicht mehr rational sein, wieder begann ich sie schneller zu stoßen, Ramona ächzte und stöhnte, fast war sie wie von Sinnen, nur kurz ließ nach dem ersten Höhepunkt ihre Erregung nach, um sich anschließend umso schneller wieder in orgiastische Sphären stoßen zu lassen.
Jetzt wollte auch ich den ultimativen Höhepunkt, ich rammte ihr meinen Schwanz so tief und fest hinein, wie ich nur konnte, Ramona wand sich unter meinen Stößen, schlug mit der flachen Hand auf die Couchlehne, stöhnte, dass es die Nachbarn hören musste, bis sie sich in meinem erstickten Schrei in ihren und unseren nächsten Orgasmus stürzte.
Ohne langsamer zu stoßen spritzte ich meinen Höhepunkt tief in sie hinein, fickte sie noch eine Weile langsamer werdend, bis mein Schwanz aus ihr herausglitt und ich auf ihr zusammensackte.
Nur stoßend konnte Ramona die ersten Worte über ihre Lippen bringen.
„Genau das! Genau das meinte ich, wie sehr, wie sehr doch deine geilen Pillen bei dir wirken und wie geil es für mich ist, und wohl auch für dich.“
Ich stimmte ihr schwer atmend zu.
„Wenn das bei mir auch nur 10 % der Wirkung hat, wird unser Sex völlig neue Dimensionen erreichen.“
Wir ließen die halbvollen Gläser auf dem Tisch stehen, schleppten uns ins Schlafzimmer, kuschelten und eng aneinander und schliefen erschöpft, aber glücklich ein.
3 – Freitag
An diesem Freitag hätten wir beinahe verschlafen, zu glücklich und erschöpft waren wir von dem geilen Sex am Abend zuvor. Schnell zogen wir uns an und verschwanden zur Arbeit, ohne groß zu planen, was wir am Abend machen oder Essen. Ich kam nicht mal dazu, sie zu fragen, ob sie irgendetwas in Bezug auf das Präparat bemerkte, aber so lange sie nicht von sich aus klagte, rechnete ich zumindest nicht mit negativen Auswirkungen.
Wie so oft war Ramona eher zu Hause als ich, was auch mit der kürzeren Anfahrt zu ihrem Arbeitsplatz zusammenhing. Ich begrüßte sie mit einem herzlichen Kuss, wieder waren ihre Haare so wundervoll gestylt und das Make-up nahezu perfekt.
„Wie war dein Tag?“ Ramona wartete gar nicht, bis ich ihr eine Antwort geben konnte. Sie begann einfach darauf loszuplappern, wie an dem Abend, als sie vom Frisör kam.
„Ich hatte heute gar keine Lust zu arbeiten, hab im Internet auf der Seite des „World of Bimbo“ gesurft, die haben ja echt verrückte Sachen, bin den Links auf der Seite gefolgt, das war deutlich spannender als der Job, unglaublich viele Links zu, sagen wir, Modeseiten, aber doch schon eher Fetischseiten, wenn man die richtige Figur hat, gibt es echt so viele geile Outfits, aber ich müsste ja leider alles auspolstern.“
Ramona ging in die Küche, ich hörte, wie sie eine Flasche entkorkte und ein Feuerzeug betätigte. Sie kam zurück mit einer Flasche Sekt, nein Champagner, in der Hand, zwei Gläser standen schon auf dem Tisch und in der anderen Hand, es traf mich so unerwartet wie ein Lottogewinn nach einem Blitzeinschlag, hielt sie eine Zigarette, an der sie unsicher nuckelte.
„Was ist denn mit dir los?“
„Ach, weißt du, jetzt ist Wochenende und ich hatte einfach Lust auf Champagner.“
„Ich meinte, dass du rauchst.“
„Pascal, das wollte ich eigentlich immer schon mal machen, aber als Sportler ist es unmöglich, daher habe ich es nie wirklich in Betracht gezogen, heute habe ich eine Bilderserie von Samantha gesehen und es sah so unglaublich sexy aus bei ihr, und bei Annalena übrigens auch, da musste ich es einfach probieren. Wie gefällt es dir?“
„Sehr ungewohnt und, naja, schon sehr verraucht, ähm, verrucht.“
„Mir schmeckt es auch zum Champagner. Und ich habe noch total verrückte Sachen beim Surfen gefunden, einen Bimbolehrgang zum Beispiel oder einen Bimbochatroom, der war total schräg, was die da für Themen hatten, ich hab mich da unter irgendeinem Namen eingewählt und einfach verfolgt, was die da geschrieben haben. Manche redeten nur über irgendwelche Promis, die ich gar nicht kannte, über geile Musikvideos und den Style der Girls darin, andere redeten nur darüber, in welchen Shops man die geilsten Outfits kaufen kann und wieder andere, wie hoch ein Bimbo die Absätze zu tragen hätte.“
Ich lauschte Ramona mit offenem Mund, sie zündete sich noch eine Zigarette an, hustete kurz und fuhr fort.
„Die einen meinten, dass 8 cm als Mindesthöhe ausreichend wäre, die wurden sofort gekontert, das würde ja jede Sekretärin und jede Businesslady tragen und auch normale junge Frauen hätten solche normalen Absätze, als Bimbo müssten höhere Pflicht sein. Schnell waren sie bei 12 cm, manche gar bei 14 oder 15 cm, wobei da die Frage aufkam, ob die dann mit Plateau sein durften oder ohne. Schon ging die nächste Diskussion los, manche meinten Plateau wäre nur sexy, wenn es dafür sorgt, dass man deutlich mehr als 15 cm tragen konnte, manche sprachen von 18 cm, einige sogar von 21.“
Ich griff nach einem Lineal, das hinter mir lag, in der Zeit nahm Ramona ihre Kapsel ein. Ich zeigte ihr, was 15 oder 21 cm an Absatz bedeuteten und sie staunte nur mit offenen Augen, holte ihre Stiefel, wie nahmen Maß und kamen auf 10 cm.
„Dann sind die ja teilweise doppelt so hoch! Ob man damit noch laufen kann? Ich meine, wenn man gesunde Knie hat?“
„Ich weiß es nicht, aber geil aussehen tut es sicherlich.“
„Das stimmt, das ist schon echt extrem, aber wem es steht, sicherlich auch extrem sexy. Ich habe dann auf Samanthas Website geschaut und sie bevorzugt Stiefel ohne Plateau mit 12 bis 15 cm Absatz, das fand ich angesichts der Diskussion fast schon human.“
„Mir würde es sehr gefallen.“
„Mir doch auch, Süßer, aber den Gefallen kann ich dir leider nicht tun, tut mir leid wegen all dem Sport, da hast du oft auf mich verzichten müssen, weil ich trainiert habe oder auf Wettkämpfen. Und dann hat der Sport auch noch dafür gesorgt, dass ich solche Stiefel nicht mehr tragen kann.“
Ich nahm Ramona in den Arm, küsste sie auf die Stirn.
„Ich liebe dich so, wie du bist. Und der Sport war wichtig und ein Teil deines Lebens. Er hat dich glücklich gemacht und das hat mich glücklich gemacht.“
„Du bist so süß!“
Sie zog ihre Turnschuhe aus und ihre Stiefel an.
„Zum Sitzen auf der Couch wird es ja wohl auch gehen, aber dann musst du den Champagner nachholen.“
Ich lächelte sie liebevoll an.
„Nichts lieber als das, die Stiefel stehen dir noch immer perfekt.“
„Ich habe hier eine Liste von den empfohlenen Musikvideos, hast du Lust?“
Ich nickte, ging in die Küche, holte Champagner, als ich zurückkam, saß Ramona rauchend auf der Couch, die Beine gespreizt, das Wummern der Bässe des Videos dröhnte durch den Raum. Ein Rapper zelebrierte seine Musik in dem Video, im Hintergrund verschiedene Tänzerinnen, die sich rhythmisch frivol zu der Musik bewegten, ihre Brust herauspressten und mit dem Hintern wackelten. Dazu waren sie natürlich körperbetont und eng gestylt, es sah schon erotisch verrucht aus.
So wiederholte sich das Szenario wieder und wieder, ich hatte erwartet, dass vielleicht auch mal eine dieser Bimbos im Vordergrund steht, aber anscheinend war das höchste der zu erwartenden Gefühle, das hübsche Beiwerk, die Deko, die Staffage eines Promis zu sein. Gleichzeitig war es den Videos nicht abzusprechen, dass sie wirklich erotisch waren.
Auch Ramona bewegte sich sitzend zu der Musik, ihre Hand glitt über ihren Körper, ihre Brust über den Bauch bis in ihre Jeans, durch den engen Stoff war zu erkennen, dass sie sich mit den Fingern den Kitzler massierte, dabei trank sie mehr und mehr von dem Champagner. Als sie sah, dass ich zu ihr schaute, grinste sie mich lüstern an, unterbrach aber nicht eine Sekunde die Massage ihres Kitzlers.
„Hol mir noch Champagner, Süßer, da ist noch eine zweite Flasche im Kühlschrank.“
Ich beobachtete sie noch ein paar Augenblicke, stand auf, entkorkte die neue Flasche, als ich zurück ins Wohnzimmer kam, hatte Ramona ihre Hose heruntergezogen, breitbeinig mit den Stiefeln auf dem Tisch saß sie auf der Couch, rauchend ihren Kitzler stimulierend, immer wieder ließ sie dabei auch zwei Finger in sich verschwinden, schloss die Augen, genoss das Gefühl und öffnete sie langsam und lasziv wieder.
Ich goss ihr ein, mit einem Zug leerte sie das Glas, stellte es auf den Tisch und widmete sich wieder ihrer eigenen Erregung.
„Mich machen die Videos total geil, Süßer, mehr als jeder Porno, den ich in meinem Leben gesehen habe, dich auch?“
„Mich macht vor allem geil, zu sehen, wie du dich streichelst und erregst.“
„Dann mach doch mit, hol deinen Schwanz raus und wichs ihn mit mir zusammen.“
Ich zuckte kaum merklich zusammen, noch nie in ihrem Leben hatte sie ihn ,Schwanz‘ genannt und auch noch nie das Wort ,Wichsen‘ benutzt, jetzt kam es ihr ganz selbstverständlich über die Lippen.
„Na los, ich will sehen, wie du deinen geilen Schwanz wichst, dich macht doch geil, wie ich meine Fotze fingere.“
Auch dieses Wort aus ihrem Mund war eine Premiere, sicherlich hatte sie schon zu viel getrunken, gleichzeitig erregte es mich sehr, das aus ihrem Mund zu hören und ihr beim Fingern zuzusehen, ich öffnete meine Hose, zog sie bis zu dem Knien herunter, nahm meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und begann, ihn zu wichsen.
„Boah, schau mal da, in dem Video! Die haben alle so einen geilen, pinken Dildo in der Hand und lassen ihn beim Tanzen über den Körper gleiten, bis in die Hotpants und unter den Minirock, wow, sieht das geil aus, und alle ganz synchron, die wichsen genauso synchron wie wir.“
Ich zog mein T-Shirt aus, Ramona legte den Kopf auf meine Brust und begann, ohne den Blick vom Fernseher zu nehmen, meine Brustwarze zu lecken. Sofort stand mein Schwanz hart in meiner Hand von mir ab.
„Ob so Dildos viel Spaß machen?“ fragte sie mich.
„Woher soll ich das wissen? Ich denke, dass können dir nur Frauen beantworten, geil aussehen tut es auf jeden Fall, du kannst ja mal in dem Chatroom fragen.“
Ramona grinste mich vielsagend an. Ich spürte, wie die Erregung in ihr mehr und mehr zunahm, mit dem Kopf auf meiner Brust war es deutlich zu erkennen. Immer häufiger unterbrach sie das Lecken meiner Brustwarze und tief zu schnaufen, ihre Finger tanzten in ihrer Fotze, jetzt stöhnte sie auf, tatsächlich besorgte sie es sich direkt neben mir bis zum Höhepunkt, ihr Körper zuckte, bäumte sich auf, schüttelte sie einen kurzen Moment vor Erregung, bevor sie schwer atmend ihren Kopf wieder auf meine Brust legte.
Jetzt konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten, mein Becken spannte sich an, stieß hervor, schneller und schneller wichste ich meinen Schwanz als plötzlich Ramonas Kopf nach unten glitt, sie genau in dem Moment, als ich kam, ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte und gierig meinen sprudelnden Saft aufnahm und sichtbar vor meinen Augen schluckte.
Sonst war für Ramona Blasen immer nur Teil des Vorspiels gewesen, noch nie hatte sie mich bis zum Schluss geblasen, geschweige denn, meinen Saft geschluckt, heute konnte sie anscheinend gar nicht anders, als ihn gierig in sich aufzunehmen. Mit glasigen Augen grinste sie mich glücklich an, ließ ein letztes Mal ihre Finger über ihren Kitzler gleiten, zog sich die Stiefel und die Hose aus und verschwand ins Schlafzimmer.
Ich nahm mir noch einen Gin, wie geil die letzten Abende waren und vor allem der heutige, und das, ohne, dass wir richtigen Sex gehabt hatten, aber diese Gemeinsamkeit, sich vor dem anderen ganz offen zu streicheln, hatte auch einen ganz eigenen Reiz und der schluckende Abschluss war in mehrfacher Hinsicht ein Höhepunkt.
Ich trank aus, ging ins Schlafzimmer, zog mich aus und fand Ramona bereits zufrieden schlummernd auf ihrer Bettseite. Ich kuschelte mich an sie, doch brauchte ich an diesem Abend lange, bis ich tatsächlich in den Schlaf fand.
4 – Samstag
Endlich konnten wir nach den aufregenden Tagen ausschlafen. Er nach zehn Uhr morgens wurde ich langsam wach, Ramona lag mit dem Rücken zu mir, ich drehte mich zu ihr, legte meinen Arm um ihren nackten Körper, streichelte über ihren flachen Bauch hoch bis zur Brust.
Ich stutzte, bisher war an der Stelle so gut wie kein Brustansatz zu fühlen, doch jetzt hatte ich das Gefühl, als würden meine Finger über eine leichte, feste Rundung zu ihrer Brustwarze gleiten. Schlagartig war ich hellwach, versuchte zu ertasten, ob das wirklich so ist, oder ich mir das nur einbilde, oder, dass Ramona gerade so lag, dass sich da ein wenig mehr abzeichnete, als wirklich da war.
Im Grunde allerdings war ich mir sicher, dass ich mir das alles einbildete, so wie man häufig etwas intensiver wahrnimmt, weil man besonders darauf achtet. Und das tat ich, seit ich wusste, dass sie diese Kapseln nahm. Wahrscheinlich ist es so wie mit den Schwangeren, die überall nur noch Kinderwagen sehen.
Langsam wurde auch Ramona in meinen Armen wach, glücklich lächelte sie mich mit verschlafenen Augen an, ich umarmte sie, küsste sie sanft und liebevoll auf die Stirn und auf ihre wundervollen Lippen.
„Sag mal, kann das sein, dass du einen Ansatz von Brust hast, also mehr als sonst? Das kam mir eben so vor.“
„Das Gefühl hatte ich auch schon, sie zieht auch so, als würde sich die Haut über der Brust spannen.“
„Ich fände es geil, so wie sie sich jetzt anfühlt und aussieht, sonst merkst du aber nichts, oder? Keine Nebenwirkungen, oder so?“
Ramona schüttelte den Kopf.
Ich stand auf, um Kaffee zu machen, hörte, dass Ramona auch durch die Wohnung schlich, ich blickte ins Wohnzimmer, wo sie genüsslich nackt an einer Zigarette zog.
„In den Stiefeln gestern sah das aber heißer aus.“ provozierte ich sie ein wenig, sie schaute zu mir, grinste, drückte die Zigarette aus und ging zurück ins Bett, wo wir in Ruhe den Kaffee genossen.
„Wie wäre es, wenn ich dir mal das „World of Bimbo“ zeige?“
Ich überlegte nicht lange, ich war schon die ganze Woche neugierig, nur hatte es sich noch nicht ergeben.
„Gute Idee, wollen wir direkt nach dem Frühstück hinfahren?“
„Ich habe heute Morgen überhaupt keinen Hunger.“ Ramona zuckte mit den Schultern, so blieben wir noch eine Weile liegen, Ramona wollte mir ständig etwas aus dem „World of Bimbo“ erzählen, unterbrach sich aber immer wieder mit dem Satz: „Ach, das siehst du ja gleich!“
Ich konnte nach der Dusche nicht auf ein Brot verzichten, aß es während Ramona auf dem Bad war, kurze nach 15 Uhr waren wir soweit fertig und stiegen in mein Auto. Mit einem widerwilligen Knacken sprang es mühevoll an, ich blickte zu Ramona, die mit den Schultern zuckte, die ganze Fahrt horchte ich in den Wagen hinein, ob weitere seltsame Geräusche auftauchten, doch ohne weitere Zwischenfälle kamen wir erst an Annalena Frisörsalon vorbei und hielten dann auf dem großen Parkplatz.
Ich blickte mich um, das „World of Bimbo“ war wirklich nicht zu übersehen, da war der Sexshop auf der anderen Seite regelrecht dezent und die Fassade des Ladens für Fetischmode stilvoll gestaltet. Irgendwie sprach mich dieser Laden mehr an als das „World of Bimbo“, aber Ramona steuerte sofort zielstrebig darauf zu.
Wir öffneten die Tür und befanden uns sofort in einem anderen Universum. Ich musste zunächst einmal in der Tür stehenbleiben, so überwältigt war ich von dem grellen, bunten Farbenspiel in dem Laden, überall blinkte und blitzte es, die Regale waren voll von mehr oder weniger nützlich erscheinenden Dingen, Kleidung, Schuhen, Stiefel. Nur langsam gewöhnte ich mich an den Farbenrausch, sah, dass bereits eine Verkäuferin auf Ramona zukam, sie sah atemberaubend aus, ein kurzes, pinkes Stretchkleid, das Mühe hatte, ihre Brust unter Kontrolle zu halten, dazu farblich passende kniehohe Stiefel mit hohem Absatz, dazu eine hellblonde, sicherlich gefärbte Löwenmähne.
„Warst du nicht letzte Woche mit Annalena hier?“ begrüßte sie Ramona mit Küsschen auf die Wange, die nur ehrfurchtsvoll die Verkäuferin ansah und nickte.
„Und das ist dein Freund? Oder Mann?“ Sie kam auch auf mich zu und begrüßte mich auf die gleiche Weise, die Offenheit hier in dem Laden überraschte mich ein weiteres Mal.
„Mann.“ brachte Ramona nur kurz hervor.
„Was führt euch zu uns? Du willst doch nicht das geile Präparat reklamieren…“ schnell schüttelte Ramona den Kopf.
„Ich wollte Pascal mal euren tollen Laden zeigen.“
„Das finde ich ja super, wollt ihr euch umschauen oder soll ich euch was Bestimmtes zeigen?“
„Wir schauen erstmal.“
„Gerne, sagt Bescheid, wenn ihr mich braucht.“
Ich zog Ramona zu mir heran.
„Das ist ja wirklich ein abgefahrener Laden.“
„Ja, und ich habe, ehrlich gesagt, auch noch nicht viel davon gesehen.“
Langsam arbeiteten wir uns durch die Regalreihen vorwärts, immer öfter nahm Ramona Dinge aus der Auslage, schaute sie sich von allen Seiten an, stellte sie wieder zurück und nahm das nächste Teil.
„Schau mal, das ist ja fast so ein Dildo wie gestern in dem Musikvideo.“ Ich musste ihr Recht geben, er sah ihm, soweit ich es im Kopf hatte, wirklich ähnlich.
Nach gut einem Viertel des Ladens kamen wir an einen Stehtisch, wo zwei Frauen in ähnlichen Outfits auf Barhockern saßen und Sekt tranken. In dem Moment ging die Tür des Ladens auf, sofort drehten sich alle Köpfe in diese Richtung und eine weitere, sehr sexy gestylte, junge Frau betrat den Raum, begrüßte kurz die Verkäuferin, kam dann mit weit geöffneten Armen auf Ramona zugestöckelt und begrüßte auch sie herzlich.
„Das ist Annalena.“ stellte Ramona sie mir vor. Annalena trug ein schwarzes Top, einen passenden Rock und schwarze Overkneestiefel, mir raubte es fast den Verstand, von so vielen frivolen Damen umgeben zu sein, es war wirklich, als befänden sich Ramona und ich in einer Welt, in die wir gar nicht hineingehörten.
„Hast du schon Feierabend?“ begrüßte die dunkelhäutige Frau mit den hellblonden Haaren Annalena.
„Schau doch mal auf die Uhr.“ Sie setzte sich zu den beiden, die Verkäuferin brachte ihr ein Glas Sekt, füllte bei den anderen beiden nach und bot auch Ramona eines an. Freudig nahm sie an, setzte sich mit an den Tisch, plötzlich war ich vollkommen außen vor, schlenderte durch die Regalreihen, immer so, dass ich mitbekam, was an dem Tisch gesprochen wurde.
„Das sind ja geile Stiefel, Annalena, wo hast du die denn her?“ Die Frau mit den niedlichen, blonden Zöpfen sprach sie an.
„Ich habe da einen ganz neuen Internetshop gefunden, der hat echt viele tolle Sachen, manche etwas spießig, aber die meisten sind einfach geil.“
„Schickst du uns mal den Link? Ich brauche noch neue Stiefel für Stella.“
„Ich brauche keine neuen Stiefel, Mutti!“
„Nenn mich nicht immer Mutti! Wenn du das machst, dann werde ich im Supermarkt nie mehr nach meinem Ausweis gefragt, wenn ich Wodka kaufen will!“
Ich war verwirrt, wer war denn hier von wem die Mutti.
„Kannst du nicht mal mit dieser alten Leier aufhören? Das will doch keiner mehr hören.“
„Na, und? Wenn du mal so alt bist wie ich, wirst du dich freuen, wenn dir sowas auch mal passiert. Also, schickst du mir den Link, Annalena?“
„Klar, die gibts auch in Weiß, das passt ja zu ihr, das sind die gleichen Stiefel, wie sie Sarah in ihrem neuen Pornovideo getragen hat. Habt ihr das schon gesehen? Hier, das hier.“
Sie zückte ihr Handy und ließ einen Film ablaufen. Von weitem war das typisch laute Stöhnen eines Pornos zu hören.
„Ist das nicht diese Samantha Split?“ schaltete sich Ramona in das Gespräch ein.
„Ja, sicher, warum?“
„Ihr kennt die?“
Ungläubig schauten die anderen Ramona an.
„Ja, klar, warum? Sie war früher auch öfter hier, bevor sie ganz bei Pornland eingestiegen ist, sie ist megascharf und noch gar nicht so lange dabei.“
„Was meinst du mit, noch nicht lange dabei?“
„Na, sie hat erst vor ein paar Monaten das Pornland Präparat genommen, kurz bevor ich damit gestartet bin.“ erklärte ihr Annalena.
„Und wie sah sie vorher aus?“
„Keine Ahnung, da kannten wir sie ja noch nicht, und sie erzählt auch nichts aus der Zeit davor.“
„Gut, dass wir sowas nicht brauchen, oder, Stella?“
„Nein, Mutti, ähm, Mandy, wir brauchen so was nicht, wir sahen schon immer so aus und waren schon immer so hohl.“ blaffte Stella Mandy an.
„Aber die Stiefel passen echt gut zu der Fickszene, der Absatz ist richtig geil hoch.“
„Ich wundere mich sowieso, dass ihr alle so hohe Absätze tragen könnt. Ich habe leider früher so viel Sport getrieben, dass ich sie nicht mehr tragen kann.“
„Sport, wofür treibt man denn Sport? Du siehst ja, wohin das führt!“ unterbrach Mandy sie.
„Ich finde, Männer sollten Sport treiben, damit sie so richtig geile Bodys bekommen, wie zum Beispiel Sandro.“ Annalena rief ein paar Fotos auf ihrem Handy auf und zeigte sie in die Runde.
„Ja, der sieht geil aus, oder der Neue in der Daily Soap bei Kabel 8.“
„Ohja, der gefällt sogar mir.“ Stellas Augen leuchteten.
„Bringst du uns noch Sekt, Laura?“ Mandy bestellte laut rufend Nachschub.
So ging das eine ganze Weile, wann immer Ramona das Thema auf Sport oder etwas anderes Sinnvolles lenken wollte, wurde rasch das Thema gewechselt und sofort ging es nur noch um Mode, Stylingtipps oder Promis, von denen ich noch nie etwas gehört hatte, trotzdem verfolgte Ramona das Gespräch gebannt und genoss ein Glas Sekt nach dem Anderen.
Ich langweilte mich, hin und wieder wechselte ich ein Wort mit Laura, die aber häufig mit weiteren Kunden beschäftigt war, die zu meiner Beruhigung nahezu alle ganz normal aussahen und nur hier und da etwas kauften, das Präparat wurde meines Wissens gar nicht verkauft, trotzdem bewunderte ich immer wieder den Pappaufsteller mit Samantha aus der Nähe, sie sah einfach atemberaubend aus und jedes Mal regte sich dabei mein Schwanz in der Hose, was ich so gut wie möglich zu verbergen versuchte, aber mindestens einmal grinste mich Laura wissend an und warf mir einen heißen Blick zu.
Fast auch aus Langeweile kaufte ich zwischendurch den pinken Dildo, bezahlte ihn und brachte ihn zum Auto, Ramona war nicht einmal aufgefallen, dass ich den Laden dafür verlassen hatte, als ich zurückkam, nippte sie gerade an ihrem Sektglas und fragte Mandy nach einer ihrer langen, dünnen Zigaretten.
Irgendwann verabschiedeten sich Mandy und Stella, nuschelten etwas von einer Einladung, auch ich warf einen Blick auf die Uhr, es war bereits kurz vor sieben, ich küsste Ramona auf die Wange, zuerst wollte sie nicht mitkommen, dann aber überzeugte ich sie.
„Zeit für die Einnahme deiner Kapsel.“
Fast schon panisch blickte sie auf ihre Uhr, lächelte mich dann aber glücklich an, da ich sie rechtzeitig darauf hingewiesen hatte.
Ramona wankte leicht, als sie von dem Stehtisch aufstand, Stella und Mandy verabschiedeten sich von ihr oberflächlich mit einem Küsschen auf die Wange und waren schnell verschwunden. Dass Ramona ziemlich betrunken war, erkannte ich spätestens daran, als sie auf Annalena zu ging, die beiden sich eine Ewigkeit tief in die Augen sahen, wodurch ihre Lippen fast schon magisch angezogen wurden, bevor sie sich in einen zunächst zärtlichen, dann aber immer leidenschaftlicheren Kuss stürzten, bei dem Ramonas Hände sich unter Annalena Top schoben und ihre Brust massierten.
Ich war zu überrascht, als dass ich irgendetwas tun konnte, bei dem Anblick der beiden wollte ich auch gar nichts machen, noch nie hatte Ramona eine Frau geküsst, erst recht nicht mit dieser Leidenschaft, es erregte mich zunehmend, ich konnte meinen Blick nicht davon abwenden, als ich plötzlich eine Hand an meinem Hintern spürte.
„Du hast eine heiße Frau.“ hauchte mir Laura ins Ohr, während ihre Hand um meinen Körper herum zu der Beule in meiner Hose wanderte. Ich erstarrte, blickte voller erregter Faszination auf die beiden küssenden Frauen, bemerkte erst, dass Laura sich hingehockt und mir die Hose geöffnete hatte, als sie meinen Schwanz gierig zwischen ihre vollen Lippen sog. Kurz blickte ich von oben auf Laura herab, aus dieser Perspektive hätte es auch die heiße Samantha sein können, die gerade meinen Schwanz blies, schnell blickte ich wieder zu den beiden, um nicht sofort abzuspritzen, Ramona schaute lasziv lächelnd zu mir herüber, sah, wie Laura meinen Schwanz vor ihren Augen lutschte, um in einem weiteren heißen Kuss mit Annalena zu versinken.
Das war zu viel für mich, an meinem Schwanz lutschte eine Traumfrau, während meine eigene mit einer weiteren Traumfrau herumknutscht, ich konnte mich nicht länger beherrschen, ich bäumte mich auf, unnötigerweise hielt ich Lauras Kopf fest, damit sie nicht aufhörte, was sie wohl sowieso nicht gemacht hätte und pumpte ihr meinen heißen Saft tief in den Rachen. Geräuschvoll schluckte sie mein Sperma herunter, ich schloss schnell wieder meine Hose, Ramona löste sich mit einem letzten Kuss von Annalena und kam lächelnd auf mich zu.
„Das war mein Dankeschön, weil du so eine Ausdauer hattest, hier in dem Laden zu bleiben.“
„Wieso Dankeschön?“
„Ich habe das mit Laura und Annalena abgesprochen, als du eben am Auto warst, ich wollte dich richtig aufgeilen und dir von Laura einen geilen Orgasmus verschaffen lassen.“
Ich schüttelte mit dem Kopf, küsste Ramona auf den Mund, roch das Parfum von Annalena auf ihrer Haut, wir verabschiedeten uns und verließen den Laden, wobei sich Ramona kurz an der Tür festhalten musste und tief die frische Abendluft einatmete.
„Lass uns noch mal kurz bei dem Laden für Fetischoutfits schauen.“
„Das ist eine Boutique.“ kicherte Ramona, sie hatte ein neues Wort gelernt.
„Meinetwegen auch das.“
„Dann gehen wir aber auch zu dem Sexshop.“
Ich nahm sie in den Arm, langsam näherten wir uns der Boutique, die wirklich aufregende und anregende Kleidungsstücke, Stiefel und Highheels in ihrem Schaufenster hatten, sehr passend dekoriert, stilvoll, erotisch und… teuer. Dazu ein Schild mit dem Hinweis, dass es darüber hinaus noch eine große Vielzahl an Sextoys im Geschäft zu erwerben waren, die aber leider nicht im Schaufenster ausgelegt werden durften.
Wir gingen zielstrebig auf den Eingang zu, als eine große, schlanke Frau in einem Lederoverall und extrem hohen Lederoverknees die Tür von innen öffnete, zwei Kunden herausließ und uns überrascht ansah.
„Sorry, aber wir schließen jetzt, da müsst ihr Montag wieder vorbeischauen.“
Ich zuckte mit den Schultern, Ramona war es eh irgendwie egal, sie hatte wirklich zu viel Sekt, wir schlenderten auf den Sexshop zu, der erheblich greller beleuchtet war, aber bei weitem nicht so grell wie das „World of Bimbo“, immer wieder gingen Männer durch eine Seitentür hinaus und andere hinein, musterten uns, vor allem aber Ramona, wir warfen einen Blick in den Shop, dann aber zerrte mich Ramona von der Tür weg und sagte mit stark enthemmter Zunge, dass sie gerne nach Hause wollte, vorher aber noch pinkeln musste.
„Schaffst du es noch bis nach Hause?“
„Wenn du dich beeilst!“
Schnell eilten wir zum Auto, ich startete den Wagen, wieder bockte er herum, sprang nicht an, machte seltsame, metallische Geräusche, nach einer gefühlten Ewigkeit löste Ramona wieder ihren Gurt und stieg hastig aus.
Sie hockte sich vor einen anderen parkenden Wagen, zog die Hose herunter und entspannte ihre Blase, was einige der Sexshopbesucher natürlich mitbekamen und sofort auf ihre heruntergelassene Hose und die sich bildenden Pfütze starrten. Als ich ausgestiegen war und einschreiten wollte, winkte Ramona nur ab, sie war eh schon fertig, zog sich die Hose wieder hoch und keck lächelnd ging sie schwankend an den spannenden Männern vorbei zurück zu unserem Auto. Ich beschloss, den Wagen Montag in die Werkstatt zu bringen.
Schon auf der Autofahrt schlief sie kurz ein, mühsam beförderte ich sie in die Wohnung, zog ihr die Kleidung aus und legte sie ins Bett, schnell gab ich ihr noch ihre Kapsel, die sie mit einem kleinen Schluck Wasser herunterspülte. Ich hatte noch nicht die Schlafzimmertür erreicht, da hörte ich bereits ein leichtes, verschlafenes Schnorcheln.
Für mich war der Samstagabend natürlich noch ein wenig jung, so holte ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank, klaute Ramona eine Zigarette, zündete sie an, fand, dass sie eklig schmeckte, drückte sie sofort wieder aus und spülte mit so viel Bier nach, dass ich sofort noch ein zweites brauchte.
Was war meine Frau doch für ein heißes Luder, so etwas mit Annalena und Laura zu planen, mir so etwas vorzuspielen, um mir den Genuss von Lauras Blaskünsten zu gönnen. Allerdings sah der Kuss zwischen Annalena und Ramona gar nicht gespielt aus, sondern extrem innig und erotisch, hatte meine Frau vielleicht eine bisexuelle Ader? Schnell verwarf ich den Gedanken, auch wenn er sehr reizvoll war.
Ich setze mich an den Rechner und recherchierte nach Samantha Split, ich wollte unbedingt herausfinden, in welchem Zusammenhang sie zu dem „World of Bimbo“ stand und vor allem, wie es zu ihrer Veränderung kam, was sie davor gemacht hatte und wie ihr Verhältnis zu den anderen drei Damen war. Das Einzige jedoch, was ich in den nächsten drei Stunden herausfand war, dass es eine Verbindung über ein nur für Solodamen kostenfreies Erotikportal gab, für das man sich zunächst anmelden musste, wozu ich nach dem Blick auf die Uhr keine Lust mehr hatte und es mir für eine Recherche auch zu teuer war. Ich trank mein Bier aus und legte mich zu der leise schnarchenden Ramona ins Bett.
Dies ist der Anfang der Cuckold-Geschichte…
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