Der Ehe-Cuckold (fm:Cuckold, 7153 Wörter) | ||
| Autor: MarylinCane | ||
| Veröffentlicht: Apr 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 504 / 434 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (6 Stimmen) |
| Ramona wird von ihrem Ehemann bimbofiziert, dafür macht sie ihn zum Cuckold... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Prolog
Ramona und ich sind seit gut fünf Jahren ein Paar und auch seit gut einem Jahr verheiratet. Ramona ist die beste Partnerin, die ich mir vorstellen kann, wir können beide über alles reden, es gibt keine Eifersucht und keiner von uns beiden muss sich bei seinen Wünschen zurückhalten. Im Grunde haben wir auch alles ausprobiert, was einer von uns mal ausprobieren wollte.
Auch haben wir einen netten, gemeinsamen Freundeskreis, mit denen wir einige Hobbys teilen und hin und wieder etwas zusammen unternehmen.
Ramona ist sehr schlank und nicht sehr groß, sie ist früher Leichtathletin gewesen, Langstreckenläuferin, und hat die entsprechende Figur, die ich aber trotzdem sehr weiblich finde. Vor kurzem musste sie mit der Lauferei aufhören, die vielen tausend Kilometer auf Asphaltstrecken haben ihre Knie stark in Mitleidenschaft gezogen und bevor sie die Probleme auch im Alltag bekommt, hat sie schweren Herzens die Reißleine gezogen. Leider kann sie seitdem auch keine hohen Absätze mehr tragen, daher ist sie meistens in Turnschuhen unterwegs.
Ich selbst finde sie sehr sexy, auch, dass sie hin und wieder ihre hochhackigen, kniehohen Stiefel beim Sex trägt, macht mich sehr an, allerdings muss sie diese, bevor sie wieder aufsteht, ausziehen, um ihre Knie zu schonen. Vor ihrer Verletzung hatte sie die gerne getragen, es war so ein wundervoll weiblicher Kontrast zu ihren Sportoutfits, die sie immer zum Training trug und sie wusste, wie sehr mir das gefiel.
Ramona wusste auch davon, wie sehr ich auf dieses neue Erotiksternchen Samantha Split stand, eine vollbusige, schlanke Blondine, ganz anders als es Ramona ist, aber sie war nicht eifersüchtig, sondern würde mir sogar mal Sex mit ihr gönnen, wenn es sich einrichten ließe.
Ich war mir nicht sicher, ob sie das ernst meinte oder es so unwahrscheinlich erschien, dass sie es bedenkenlos zusagen konnte, trotzdem fand ich ihre Toleranz auch in diesem Punkt total angenehm.
„Schau mal, da ist wieder deine Samantha im Fernsehen, die ist echt im privaten Fernsehen omnipräsent.“ Ramona rief mich und ich eilte ins Wohnzimmer, sah aber nur noch das Ende des Beitrags.
„Du weißt, warum sie sich „Split“ mit Nachnamen nennt?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Weil sie angeblich für jeden die Beine breit macht, hat sie mal in einem Interview gesagt.“
„Na, dann habe ich ja auch Chancen.“ grinste ich Ramona an.
Ramona lächelte liebevoll zurück.
„Du weißt, dass ich es dir gönnen würde.“
Dankbar und liebevoll küsste ich sie.
„Ich habe morgen nach er Arbeit einen Termin beim Frisör, ich komme also etwas später.“
„Ok, ich fange dann morgen schon mal mit dem Abendessen an.“
1 – Mittwoch
Wie besprochen war ich nach der Arbeit eher zu Hause als Ramona, begann mit dem Essen, schnitt Gemüse, schälte Kartoffeln und bereitete das Fleisch vor. Danach unterbrach ich, weil ich das Essen erst fertig machen wollte, wenn sie zu Hause war, damit es frisch und heiß auf die Teller kommt. Ich hatte das Gefühl, als würde es deutlich länger dauern als sonst, aber ich wusste auch nicht, wie lange Ramona arbeiten musste und was sie beim Frisör machen ließ, so entspannte ich mich bei einem Glas Wein im Wohnzimmer und las in meinem Buch.
So etwa beim zweiten Glas hörte ich die Wohnungstür, leise schlich sich Ramona zum Wohnzimmer und spähte kurz um die Ecke. Ich blickte von
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