Die Porno-Hochzeit 2 (fm:Gruppensex, 3618 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DonTonino | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 435 / 316 [73%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Zweiter Teil der Serie um ein Pornolabel, das Pornos mit blasphemischen Touch dreht. Nach der Hochzeit steht die Party an. | ||
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sich herunter und knutschte nass und geil mit ihr, während er nach ihren Titten grabschte. „Wir zeigen dem alten Mann mal, wie eine junge Slut gefickt wird!“, lachte er und setzte Celine auf den Tisch. Er legte sie auf den Rücken, zerrte ihren String beiseite, öffnete seine Hose und schob seinen Kolben mit einem geilen Schrei in ihre nasse Möse. Celine schrie auf vor Lust, während Jason sie hart und schnell auf dem Tisch bumste. „Ja! Fick mich! Fick mich!“, schrie Celine. Marco starrte gebannt auf das Geschehen, während Monique unter ihm immer gieriger lutschte. Die Kameras fingen alles ein: Jasons harte Stöße, Celines schreiender Mund, Marcos gebannter Blick und Moniques gierige Lippen.
Pfarrer Titus wirkte etwas verloren. Er hatte sich als Hochzeitsgast in eine Ecke gedrängt, in den Schatten der Marienstatue, sein Priestergewand fühlte sich unter diesen Umständen fremd und unpassend an. Er hielt ein Glas Wein in der Hand und trank in schnellen Zügen. Er beobachtete neidisch das wüste Treiben, das sich unter den wachsamen Augen der Heiligen an den Wänden abspielte. Eine Kamera war auf ihn gerichtet und fing seinen neidischen Blick und die kontrastierende Kulisse der heiligen Statue ein.
Mandy hatte ihn beobachtet. Sie bewegte sich mit einer antrainierten, lasziven Sicherheit durch den Raum, ihr Mini-Rock rutschte bei jedem Schritt hoch, und ihre Buffalo-Stiefel machten sie zu einer lauten, unübersehbaren Präsenz. Sie hatte ein Tablett in der Hand, darauf standen eine große Schüssel mit geschlagener Sahne, eine Dose Eierlikör und eine Schüssel mit frischen, roten Erdbeeren. Sie ging direkt auf Titus zu, ihre Hüften schwangen im Rhythmus der Musik. „Herr Pfarrer, Sie sehen so fromm aus“, sagte sie mit einer Stimme, die wie Honig und Sünde klang. „Das müssen wir ändern!“ Sie stellte das Tablett neben ihn auf einen kleinen Tisch. „Probieren Sie mal.“ Sie nahm eine saftige Erdbeere, tauchte sie tief in die fluffige Sahne und hielt sie Titus hin. Er zögerte, dann öffnete er den Mund und ließ sich füttern. Die Süße der Frucht und der Sahne führten zu einer Geschmacksexplosion auf seiner Zunge. Mandy lächelte. „Gut, oder?“, flüsterte sie und nahm eine zweite Erdbeere. Diesmal tauchte sie sie nicht nur in die Sahne, sondern auch in den Eierlikör. Dann steckte sie die Erdbeere halb ihn ihren Mund und übergab sie mit einem Kuss dem Pfarrer. Die Kamera zoomte auf die sich verschmelzenden Münder und den vermeintlich widerwilligen, aber gierigen Pfarrer. Mandy kam näher, ihr Körper drückte sich gegen seinen. „Wissen Sie, was noch besser schmeckt, Pfarrer?“, flüsterte sie und ihre Lippen streiften sein Ohr. Sie nahm einen Finger, tauchte ihn in die Sahne und schmierte eine weiße Linie auf ihr Dekollete. „Lutschen Sie es ab“, befahl sie leise. Titus' Widerstand war gebrochen. Er beugte sich vor und seine Zunge fuhr über ihre Haut, er schmeckte die Sahne und die Wärme ihres Körpers. Seine Hand wanderte an ihren Rücken, zog sie noch enger an sich. Mandy lachte leise. „Das ist's, Pfarrer. Lassen Sie sich gehen. Das Gelübde der Keuschheit ist doch nur für Schwuchtel und Versager, die keine geile Fotze kriegen!“ Sie nahm seine Hand und führte sie unter ihren Rock. Das Girl hatte nichts unter dem Mini an und die Finger des Pfarrers fühlten die warme Nässe ihrer Spalte. „Fühlen Sie das, Vater? Das ist die Sünde. Und sie will von Ihnen genommen werden.“ Die Kamera erfasste Titus' Hand, die unter Mandys Rock verschwand, und sein Gesicht, das von Schuld und Gier gezeichnet war.
Aus der Mitte des Raumes ertönte Geschrei. Marco hatte Monique von sich gestoßen. Sie riss sich ihre offen stehende Bluse vom Leib und stieg lasziv aus ihrem Mini. Nur noch in ihren Heels legte sie sich auf den Boden und bot ihm auf dem Boden auf dem Rücken liegend ihre Fotze an. Sein Blick war starr auf ihre geöffnete, nasse Spalte gerichtet, die ihn einlud. Er ließ sich über ihr nieder, griff nach seinem harten Schwanz, führte ihn an ihre Fotzenlippen und schob ihn mit einem geilen, triumphierenden Schrei bis zum Anschlag in sie hinein. Monique schrie auf, ein Schrei, der halb Schmerz, halb pure Lust war. Ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. Marco begann, sie zu ficken, hart und rücksichtslos. Jeder Stoß war eine Bestrafung, eine Behauptung seiner Macht. Seine Hände liebten ihre Brüste, er drückte die Nippel, bis Monique wieder aufschrie. „Ja! Schrei! Schrei für mich, du kleine Nutte!“, grunzte er. „Schrei, während ich dich nehme!“ Sein Tempo wurde immer hektischer, seine Stöße tiefer. Monique war nur noch ein Objekt seiner Lust, ein warmes, nasses Loch, das er füllte. Die Kameras fingen Marcos brutale Stöße und Moniques schreiendes Gesicht aus verschiedenen Perspektiven ein, um die rohe Gewalt der Szene zu betonen.
Mandy zog den Pfarrer mit sich, mitten in den Raum, direkt neben den Tisch, auf dem Jason gerade Celine durchvögelte. Celine lag mit dem Rücken auf dem Tisch, ihre Beine waren angewinkelt, die Unterschenkel ruhten auf Marcos Schultern, während er vor ihr stand und immer wieder seine Latte in ihre Spalte versenkte. Ihre Füße mit den Plateau-Heels baumelten im Rhythmus seiner Fickstöße. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, die steifen Nippel zeigten nach oben. Ihr Kopf war zurückgeworfen, der Mund für Pornogestöhn geöffnet.
Titus zerrte sich das schwarze Hemd mit dem römischen Kragen über den Kopf und warf es achtlos in die Ecke. Mandy kletterte auf einen zweiten Tisch, der voller leerer Flaschen und Gläser stand. Sie ging in die Doggy-Position, streckte ihm ihren Arsch entgegen und forderte ihn mit einem Blick über ihre Schulter dreckig auf. „Fick mich, Vater! Fick mich hier vor allen!“, schrie sie. Titus zögerte keinen Moment. Er stieg über Mandy auf den Tisch und öffnete seine Hose. Sein schwarzer, harter Schwanz sprang hervor. Er ging in die Hocke über dem gebeugten Mädchen, positionierte seinen Kolben an ihrer nassen Spalte und schob ihn mit einem lauten Schrei bis zum Anschlag in ihre Fotze. Mandy kreischte vor Lust, als der riesige Priester sie von oben füllte. Titus griff nach ihren Hüften und begann, sie in hohem Tempo zu stoßen. Seine schweren Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Schamlippen. „Ja! So! Fick mich! Bestrafe mich für meine Sünden!“, schrie Mandy, während Flaschen und Gläser vom Tisch fielen. Titus stieß einen tiefen, gierigen Laut aus und hämmerte ihr seinen Kolben in die Möse. „Vater unser im Himmel, gefickt wird auf deinen Namen!“, grunzte er im Takt seiner Stöße, „deine Jünger kommen! Auf Titten und in Fotzen!“ Jean gab ein Zeichen, und eine Kamera fuhr heran, um Nahaufnahmen von Mandys Gesicht zu fangen, verzerrt vor Wollust, während sie von dem Priester in der Hocke genommen wurde. Eine weitere Kamera filmte von unten, um Titus' schwarzen eintretenden Kolben und Mandys nasse Spalte in aller Deutlichkeit zu zeigen. Stöhnen, Pornogeschrei und das Klatschen nackte Körper, die aufeinander trafen, schallte durch den Saal.
Jason brauchte eine Verschnaufpause, um nicht schon abzuspritzen. Er ließ schwer atmend seinen Riemen aus Celines Spalte gleiten, sah sich grinsend um und hatte eine Idee. „Ey Leute lasst uns die Fotzen mal der Reihe nach Ficken!“, rief er laut. Gesagt, getan: Titus zog widerstrebend seinen Riemen aus Mandys Fotze und auch Marco löste sich von Monique. Auf Kommando knieten sich die drei Frauen nebeneinander in Doggy-Position auf den Boden, ihr Köpfe über die Schulter gedreht, ihre Ärsche hochgereckt. Monique rechts, ihre pechschwarzen Haare fielen ihr über den Rücken. In der Mitte Mandy, deren Mini-Rock nun um ihre Hüfte baumelte und deren nackter, leicht roter Arsch von Titus' Behandlung zeugte. Links Celine, die Braut, immer noch in ihre Plateau-Heels trug, ihre Schamlippen waren bereits geschwollen und nass von Jasons wildem Fick. Eine perfekte, bereite Linie von drei Fickstuten, die auf ihre Stecher warteten. Die Kamera erfasste die Szene von oben und von der Seite, um die perfekte Anordnung der Körper für den Zuschauer festzuhalten.
Marco trat als Erster an die Reihe, seine Augen funkelten vor gieriger Vorfreude. Er kniete sich hinter Monique, griff ihre Hüften und schob seinen bereits wieder steifen Schwanz ohne Vorwarnung in ihre nasse Spalte. Monique stöhnte auf, als er sie mit rücksichtslosen, tiefen Stößen füllte. „Ja! Fick mich! Benutze mich!“, kreischte sie, während er sie wie ein Tier durchvögelte. Nach wenigen heftigen Stößen zog er sich zurück, sein Kolben glitt heraus, glänzend von ihren Säften. Die Kamera war direkt hinter ihm und filmte seinen beschmierten Schwanz in extremer Nahaufnahme.
Gleichzeitig, als Marco sich von Monique abwandte, war Jason bereits in Position. Er kniete sich hinter die schwarzhaarige Schlampe und schob seinen dicken Kolben mit einem geilen Grunzen in sie. Monique schrie auf, ihre Möse, die gerade erst Marcos Schwanz verloren hatte, wurde sofort wieder gefüllt, diesmal von Jasons praller Männlichkeit. Der bullige Pornostar packte ihr Haar und zog ihren Kopf nach hinten, während er sie hart und schnell durchvögelte. Die Steadicam schwebte um ihn herum und fing seine muskulösen, schweißigen Bewegungen und Moniques schreiendes Gesicht ein.
Marco rückte derweil eine Position nach links und kniete sich hinter Mandy. Er drang ohne Zögern in sie ein, und Mandy schrie vor Lust auf, als sie Marcos Größe und Technik spürte. „Ja, alter Sack! Zeig mir, was du kannst!“, rief sie ihm zu. Marco lachte und hämmerte ihr seinen Kolben mit aller Kraft in die Möse, bis sie keuchend nach Luft schnappte. Die Kamera erfasste Mandy's zuckenden Körper und Marco's grinsendes Gesicht.
Für einen Moment war die Szene ein perfektes Zusammenspiel: Marco fickte Mandy in der Mitte, Jason rammelte Monique rechts. Celine links wartete noch, ihr Arsch zuckte vor Erwartung und Pfarrer Titus schaute wichsend zu. Die Stöße der beiden Männer hallten im Rhythmus durch den Saal, untermalt von den gellenden Schreien der beiden Frauen. Jean drehte sich im Kreis, seine Handkamera erfasste alles, während die anderen Kameras die einzelnen Paare aus optimalen Winkeln filmten.
Dann kam der Befehl zum Weiterrücken. Jason zog sich aus Monique zurück und rückte nach links zu Mandy. Gleichzeitig zog Marco sich aus Mandy zurück und besetzte Celines leere Position. Die Kette war kurz unterbrochen, Celine stöhnte laut auf, als sie endlich Marcos Schwanz in sich spürte. Die Kamera verfolgte jeden Wechsel fließend, um die kontinuierliche Bewegung der Orgie zu betonen.
In diesem Moment trat Titus an die rechte Seite der Kette. Sein großer Schwanz war hart emporgereckt und er kniete sich hinter die nun freie Fotze von Monique. Mit einem tiefen, gierigen Stöhnen schob er sich in die schwarze Schlampe ein. Monique keuchte auf, als sie den Priester in sich spürte, ihre Augen weiteten sich vor perverser Erregung. Die Kamera zoomte auf Moniques Gesicht und fing ihren Schock und ihre Erregung ein.
Nun war die Szene perfekt synchronisiert: Marco fickte Celine links, Jason rammelte Mandy in der Mitte, und Titus nahm Monique rechts. Die Stöße der drei Männer hallten im Rhythmus durch den Saal, untermalt von den gellenden Schreien der drei Frauen. Jean drehte sich im Kreis, seine Handkamera erfasste alles. Die Frauen blieben wo sie waren, nur die Schwänze wechselten ihre Löcher, immer weiter nach links, immer wieder von vorne. Die Orgie war in vollem Gange, und die Heilige Jungfrau in der Ecke schien stillschweigend zuzusehen. Die Kameras fingen die perversen Grimassen und die geschwitzten Körper aus allen erdenklichen Winkeln ein.
Der Rhythmus wurde immer hektischer, die Schreie lauter, der Schweiß rann von den Körpern der drei Männer, während sie die vor ihnen knienden Stuten durchvögelten. Jeans Kamera schwenkte von einem zuckenden Arsch zum nächsten, er wollte diesen Moment der perversen Einheit festhalten. „Los, ihr Luder! Nehmt den heiligen Saft auf!“, brüllte Marco und hämmerte seinen Kolben in Celine. Er spürte, wie sein Sack zog, wie die Lust in ihm kochte. „Ich komme! Ich komme in die heilige Braut!“, schrie er und schob sich mit einem letzten, gewaltigen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Sein Körper erstarrte, und er pumpte ihr seine ganze, heiße Ladung tief in ihre zitternde Möse. Celine schrie auf, als sie seine spritzende Männlichkeit spürte, und ihr Körper wurde von einem Orgamus geschüttelt. Die Kamera war direkt auf Celines Gesicht gerichtet und fing ihren schreienden Orgasmus und Marcos zuckenden Körper ein.
Gleichzeitig grunzte Jason tief in seiner Kehle. „Auch ich! Die kleine Nutte kriegt es auch!“, brüllte er und zog seinen Schwanz aus Mandys nasser Fotze. Er rutschte auf die Knie, zielte auf ihren geöffneten Mund und schoss seine erste, dicke Ladung direkt auf ihre Zunge. Mandy stöhnte auf und fing gierig den zweiten und dritten Strahl auf, bis ihr Mund voll von seiner Sahne war. Die Kamera filmte in Zeitlupe, wie Jasons Ladung in Mandys Mund schoss und ihr Gesicht vor Gier verzerrte.
Pfarrer Titus, der Monique mit wilden, gottlosen Stößen rammelte, schrie zum Himmel: „Dein Wille geschehe, Herr! Mein Wille geschieht jetzt!“ Er riss seinen Kolben aus Moniques schwarzer Fotze, sprang auf und trat vor die drei Frauen. „Auf die Knie, ihr Sünderinnen! Empfangt die Kommunion!“, keuchte er. Celine und Monique gehorchten sofort, drehten sich um und streckten ihre Zungen heraus. Titus griff seinen schwanz, wichste ihn ein paar Mal und ergoss sich über ihre Gesichter. Eine dicke Ladung landete auf Celines Wange, die nächste direkt in Moniques aufgerissenen Mund. Die Kamera erfasste die blasphemische Szene aus einer unteren Perspektive, um Titus' erhabene Pose und die unterwürfigen Frauen zu betonen.
Jean brüllte vor Begeisterung und zoomte auf das Gesicht der Frauen. „Küsst euch! Gebt euch die heilige Suppe weiter!“, kommandierte er. Celine, mit dem Gesicht voll von Titus' Sperma, beugte sich vor zu Monique. Sie küssten sich gierig, ihre Zungen tanzten ineinander und vermischten Samen- und Speichel zu einem schmutzigen, weißen Cocktail. Dann drehte Celine sich zu Mandy, die immer noch mit vollem Mund wartete, und spie ihr die dicke Mischung direkt in den Mund. Mandy schluckte nicht, sondern lehnte sich zu Monique zurück und gab ihr die Hälfte zurück. Die drei Frauen tauschten die Sahne untereinander, während die Männer sie beschimpften. „Ja, ihr dreckigen Luder! Schmeckt der heilige Saft?“, lachte Marco. „Das ist die wahre Dreifaltigkeit! Ein Schwanz, eine Fotze und ein Maul voller Wichse!“, grunzte Titus. Jean filmte alles, wie die drei Gesichter, klebrig und glänzend von Sperma, sich aneinander leckten, bis nicht ein Tropfen der heiligen Blasphemie verschwendet war.
Marco, dessen Schwanz noch steif und beschmiert war nach der heißen Szene, ging zur Marienstatue in der Ecke. „Hey Jungfrau Maria, hast du noch nie einen richtigen Schwanz gesehen?“, lachte er und stellte sich auf einen Stuhl, so dass sein Riemen in Höhe des Kopfes der Statue wippte. Er rieb seinen beschmierten Schwanz über das steinerne Gesicht der Statue, während er lachte und schrie: „Leck mich, Maria!“ Die anderen lachten dreckig, während er sein perverses Spiel mit der Statue trieb. Er packte den steinernen Kopf, drehte ihn zu sich und spuckte ihm direkt ins steinerne Maul. „Schluck du heilige Bitch! Das ist die wahre Kommunion!“, brüllte er und verschmierte den Speichel mit seinem Prügel über den steinernen Lippen. Mit einem letzten, gierigen Grunzen drückte er die Spitze seines Kolbens gegen die kalten, unbeweglichen Lippen der Jungfrau und stieß ein paar Mal als würde er sie ficken. „So! Jetzt bist du auch keine Jungfrau mehr!“, keuchte er und ließ sich vom Stuhl fallen, während sein Schwanz noch triefte.
„Ich mache noch ein paar Hochzeitspics!“ Jason dirigierte die Girls mit ihren beschmierten Gesichtern vor die religiösen Bilder und ließ sie posen, während er mit einem Handy Fotos machte. „Okay ihr Luder, Celine, du kniest dich vor den Heiligen Antonius und streckst deine Zunge raus, als ob du seinen heiligen Schwanz lutschen wolltest! Mandy, du gehst zu dem Pic mit der Kreuzigung und leckst den Lendenschurz! Monique, du fummelst dir einen unter dem Bild des Erzengels Michael! Los, jetzt!“ Die gehorchten gierig, ihre klebrigen Gesichter verzerrten sich zu lüsternen Grimassen. Jason knipste wild, das Klicken des Handys mischte sich mit dem Keuchen der Girls. „Perfekt! Das sind die Hochzeitsfotos für die Hölle!“, lachte er und zeigte Marco die Bilder. Eine Kamera filmte Jason, wie er die Fotos machte, und zoomte dann auf die Bilder auf seinem Handy, um sie dem Zuschauer zu zeigen.
Marco musterte die Bilder auf Jasons Handy und ein breites, perverses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Göttlich!“, brüllte er. „Die kommen in den Rahmen! Den stellen wir morgen neben das Hochzeitsfoto meiner Eltern!“ Die Kamera erfasste Marcos grinsendes Gesicht und die perversen Bilder auf dem Handy.
Inzwischen hatte sich Pfarrer Titus eine neue Flasche Wodka geschnappt und lehnte sich schwankend gegen den Tisch, auf dem er vor kurzem noch Mandy gerammelt hatte. Sein Schwanz hing schlaff, aber immer noch beeindruckend groß, zwischen seinen Schenkeln. Auf seiner schwarzen trainierten Brust baumelte ein glänzendes goldenes Kreuz. Er starrte auf die Szene vor sich: „Gelobt sei Jesus Christus!“ sagte er mit rauer Stimme und nahm einen tiefen Schluck. Die Kamera schwenkte langsam über die Szene und blieb auf der entweihten Marienstatue stehen, bevor das Bild schwarz wurde.
Ein lautes, zufriedenes Seufzen entwich Jean. „Cut! Das war's, Leute! Verdammt gute Arbeit!“, brüllte er und seine Stimme hallte durch den jetzt stillen Saal. Er klopfte Jason auf den Schulter, der immer noch grinsend auf sein Handy blickte. „Deine Idee mit der Rotationsfickerei war genial, mein Freund. Und du, Marco,“ er wandte sich dem Bräutigam zu, der sich gerade ein neues Glas Wodka einschenkte, „deine Performance mit der Madonna... ich glaube, die Hölle wird dir dafür einen Ehrenplatz reservieren!“ Jean deutete auf die Marienstatue in der Ecke, auf deren steinernem Gesicht ein feuchter, schmieriger Fleck Marcos' Triumpf zeugte. „Das, meine Freunde,“ sagte er und seine Stimme war jetzt leiser, fast ehrfürchtig, „das ist der Stoff, von dem Legenden gemacht werden. Blasphemie auf höchstem Niveau.“ Er lachte. „Wir werden diese Scheiße verkaufen wie geschnitten Brot. Die Leute werden es lieben, weil sie es hassen!“
Ein gemeinsames, dreckiges Lachen ging durch den Saal, während Jean bereits das nächste Kapitel ihrer perversen Reise in seinem Kopf plante.
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