Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1891 Wörter) [8/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 722 / 500 [69%] | Bewertung Teil: 8.00 (3 Stimmen) |
| Teil: 8 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Lusthöhle weit offenstand. Nun lächelte ich ihn geil an und meinte geil und sanft: „Los komm her und fick mich!!!“
Er schaute mich weiter intensiv und geil an, nun auch ein wenig verwundert, doch dann ließ er seinen Short zu Boden und was sich da zeigte ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Was für ein Schwanz, dick und ziemlich lang, damit kam er nun zwischen das Gerät, und drückte ihn in meine heiße Muschi hinein. Ich stöhnte laut und geil auf und genoss es, wie er nun Zentimeter für Zentimeter in mich eindrang, dass war so geil und so „ausfüllend“. Dann begann er mich intensiv zu ficken, wobei wir beide feststellten, dass es hier sehr ungemütlich war, und so wechselten wir die Lokation. Er legte sich nun, mit seinem senkrecht stehenden Schwanz, auf „Drückerbank“, während ich mich nun darüber stellte, und mich auf ihn absenkte.
So fickte ich ihn nun wie eine Wilde, ich kam zweimal, laut und intensiv, dabei vergaß ich das außer uns noch ein paar andere Typen hier trainierten. Das die hinter den Geräten getarnt zuschauten, konnte ich da noch nicht ahnen, erst als ich von ihm herunterstieg, um mich vor ihm hinzuknien, sah ich eine Person. Aber da war es mir schon egal, denn nun wollte ich nur noch eins, seinen Schwanz in den Mund nehmen, ihm einen blasen und sein Sperma schlucken. Genauso machte ich es dann auch, ich kniete mit meinem nackten Arsch vor ihm und blies ihm seinen geilen Schwanz, bis er kam. Er pumpte und spritzte mir nun eine unglaublich geile Portion Sperma in den Mund, die ich langsam und genussvoll schluckte. Nachdem ich ihm seinen Schwanz noch perfekt sauber gelutscht und gesaugt hatte, schaute er mich an und meinte dann: Du bist eine wirklich geile Schlampe!! Der Fick war schon perfekt!! So geil wie blasen nur ganz wenige Frauen!!! Und deine Performance vorher auf dem Gerät, einsame Spitze!!!“
Es war mir im gesamten noch nicht einmal peinlich, irgendwie hatte mich die gesamte Situation unfassbar angemacht und vor allem merke ich immer mehr und häufiger, wie sehr ich es genieße, mich anderen Männern nackt zu präsentieren. Und so war es mir auch nicht sonderlich peinlich, dass ich nun unten ohne und mit meiner frisch gevögelten Muschi vor ihm, aber eben auch den anderen Nutzern, stand. Das Einzige, was mir gerade durch den Kopf ging, war: „Soll ich jetzt abbrechen?? Oder soll ich mir noch einen oder zwei von ihnen, für eine Fortsetzung, nehmen!!“ Ich entschied mich für den Rückzug, ich zog meine feuchte Leggins wieder an und verschwand, ohne einen Blick nach rechts oder links. Schnell ging ich unter die Dusche, wo ich mich fragte, wie das gerade hatte passieren können, gleichzeitig, war ich immer noch unfassbar erregt und geil. Im Auto, auf dem Weg nach Hause, überlegte ich in dem Studio zu kündigen, um mir dann ein neues Studio zu suchen. Nach einem kleinen Imbiss, zu Hause, ging ich etwas später ins Bett, wo ich es mir dann noch einmal intensiv selbst besorgte, wobei einen weiteren intensiven Orgasmus erlebte. Den nächsten Tag erlebte ich mit viel Arbeit und wenig Gedanken an irgendwas anderes, bis ich abends im Bett lag. Da sah ich erneut den geilen Kerl, seinen geilen Schwanz und schon waren meine Hände und Finger wieder auf dem Weg in Richtung meiner heißen Muschi. So gab es erneut nur „Handarbeit“, diesmal mit zwei geilen Orgasmen, nach denen ich dann entspannt einschlief.
Am nächsten Morgen packte ich direkt meine Tasche fürs Fitnessstudio, ich hatte im Büro genug zu tun, doch immer wieder schweiften meine Gedanken an den späteren Nachmittag ab. Irgendwie schaffte ich mein Tagespensum, um dann, mit zugegeben schon einem leicht feuchten String, zum Auto zugehen, um nun auf dem schnellsten Weg ins Fitnessstudio zu fahren. Dort zog ich einen knappen und hautengen – weißen Short an, ich zog ihn bewusst in meine feuchte Spalte hinein, damit man die Form meiner geilen Muschi direkt erkennen konnte. Dasselbe machte ich mit meinem Arsch, auch hier schob ich den dünnen Stoff, tief zwischen meine Arschbacken, sodass auch sie bestens präsentiert wurden. Dazu trug ich reinweißes hautenges und ärmelloses Shirt, natürlich ohne einen BH, sodass meine knallharten Nippel sich perfekt präsentierten und durch den leicht durchsichtig gewordenen Stoff, konnte man in etwa auch die Konturen meiner Warzenhöfe und der Nippel erahnen. Heute verzichtete ich auf mein Aufwärmprogramm, sondern, ging mit straffen Schritten, vorgestreckten Brüsten, die wunderbar unter dem Shirt wippten, direkt in den Außenbereich. Ohne zu zögern, ging ich hinein, natürlich in der Hoffnung das mein Lover wieder trainierte, was er natürlich mit vier anderen Kerlen machte. Ich ging in seine Richtung und als er mich nun sah, strahlte er übers ganze Gesicht und rief mir von weitem zu: „Da ist ja meine geile Stute wieder!!! Und so wie du aussiehst bist du auch wieder geil!!“ Es war mir ein wenig peinlich, auch wenn er zu 100% Recht hatte und so lächelte ich ihn geil an und meinte sanft: „Wo du recht hast, hast du recht!!! Schließt du die Türe wieder ab?!“ Er grinst mich nun an und meint dann: „Gerne meine heiße Stute!! Mach du dich schon mal frei, damit ich anschließend ficken kann!!!“
Ich schaute ihm nach und zog dann langsam mein Shirt und denn den Slip aus und setzte mich dann mit weit gespreizten Beinen, auf den Bein Spreitzer. Meine Muschi war schon wieder klitschnass, allein der Gedanke jetzt wieder derart obszön hier zu sitzen, ihm gleich meine Muschi wieder so geil zu präsentieren, törnte mich unfassbar an, dass es diesmal noch geiler werden sollte, ahnte ich diesem Moment noch nicht. Er kam zurück, stellte sich zwischen meine weit gespreizten Beine, schaute geil auf mich herab und meinte dann: „Los, zeig mir jetzt deine geile Fotze in ihrer ganzen Pracht!!!“ Ich lächelte ihn geil an, nahm dann mit meinen Händen meine Muschiränder, um sie ganz weit auseinanderzuziehen. Dabei spürte ich diesen geilen Lustschmerz, wenn sich meine Muschi dehnte, und meine Schamlippen sich öffneten, sodass der Eingang in meine Lusthöhle sichtbar wurde. Ich spürte, wie meine Nippel immer mehr spannten, vor lauter Geilheit, genau wie mein Kitzler immer mehr anschwoll und dann hörte die nächsten Worte: „Hey Jungs kommt mal her und schaut euch diese geile Fotze, von der geilen Stute an!!!“
Und dann standen plötzlich die fünf Kerle, alle perfekt austrainiert, vor mir und schauten mich gierig und geil an. Es war mir 2 Sekunden unangenehm, und dann genoss ich die „Show“ ich wollte das sie mich genauso sahen, nackt – geil und gierig nach ihren Schwänzen. Genau in dem Moment fielen bei mir alle „Schranken“ und ich war einfach nur geil und wollte ihre willige Fickstute sein. Das meine Position Wirkung zeigte konnte ich an den fünf Beulen in ihren Hosen erkennen, was mich auch stolz machte, ohne dass ich in diesem Moment auch nur eine Sekunde daran dachte, auf was ich mich nun gerade einließ.
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