Süße Geheimnisse (V) - weitere Freuden und noch mehr Übung (fm:Cuckold, 8919 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 840 / 706 [84%] | Bewertung Teil: 8.93 (15 Stimmen) |
| Sonja kommt enttäuscht von der Party zurück, aber Fabian kann sie auf seine Art trösten. Tage später bedankt sich Sonja dafür und zeigt ihm neue Freuden bei ihm auf | ||
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In den folgenden Tagen nach der Party scheint Sonja ihn zu meiden. Er hört und sieht nichts von ihr.
Gut, das ist in den vergangenen Monaten normal gewesen, insbesondere da sie als Hotelfachfrau im Schichtdienst arbeitet und daher zu seinen gewöhnlichen Zeiten nicht da ist.
Dennoch verspürt er darüber eine gewisse Enttäuschung und vermisst sie am Ende der Woche sogar schmerzlich.
Umso größer ist die Freude, als er am Samstag Sonja mit ihrer Mutter zufälligerweise im Treppenhaus trifft.
Die Mutter bedankt sich noch mal dafür, dass er sie so spät abgeholt hat, während Sonja schüchtern jeden Blickkontakt mit ihm meidet.
Das findet er noch merkwürdiger und als er den beiden anbietet, dass er den zwei gerne noch mal Erdbeeren und einen Salat aus seinem Garten geben könnte, zuckte Sonja sogar erschrocken zusammen, als ihre Mutter erfreut darüber sagt, Sonja würde die Sachen bei ihm abholen.
Drei Stunden später klingelt es an Fabians Wohnungstür und Sonja steht davor.
Sie trägt das lange, braune Kleid vom Vormittag und wirkt damit sehr zugeknöpft.
„Komm doch rein“, bietet er ihr an und gibt den Weg frei. Den Blick auf den Boden gerichtet geht sie verkniffen an ihm vorbei, streift sich rasch ihre Sneakers ab und steht kurz darauf in seiner Küche.
Er folgt ihr und mustert sie zunächst einige Sekunden. Dabei vermeidet sie weiterhin den Blickkontakt mit ihm.
„Was ist los?“, fragt er mit leicht besorgtem, aber dennoch freundlichem Tonfall.
Es arbeitet in Sonja. Der Unterkiefer mahlt und sie presst immer wieder die Lippen fest aufeinander.
„Entschuldige bitte, aber das letzten Samstag… also… es tut mir leid“, erklärt sie stockend, ohne den Blick zu heben.
Jetzt ist Fabian komplett verwundert.
„Was genau meinst du?“
„Na… na, wie ich mich aufgeführt habe. Wie eine billige Schlampe.“
Den letzten Satz spuckt sie angewidert aus.
Entsetzt von dieser Reaktion schließt Fabian sie in die Arme. Zunächst wehrt sie sich dagegen, aber nach wenigen Sekunden, erwidert sie die Geste und hängt sich schluchzend an ihn.
„Nein, du hast dich nicht wie eine Schlampe verhalten“, sagt er mit fester, überzeugter Stimme.
Sie nimmt ihren Kopf von seiner Brust und schaut ihn mit feuchten Augen an.
„Sag das mal meiner Mama“, jammert sie und ist einem Weinanfall sehr nahe.
Jetzt versteht Fabian gar nichts mehr und so schaut er sie auch an.
„Als ich letzten Samstag von dir in unsere Wohnung kam, saß meine Mutter noch auf der Couch, sprang auf und herrschte mich an, wo ich so lange geblieben bin. Dann roch sie den Alkohol. Als Nächstes schaute sie mich prüfend an und fragte, ob ich … es … getan hätte. Ich wusste ganz genau, was sie damit meinte, und sagte nichts, was Antwort genug war.“
Kurz schnieft Sonja und ihr Körper bebt für einen Moment in seinen Armen.
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