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Die Sauna (fm:Ehebruch, 1401 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 20 2026 Gesehen / Gelesen: 1732 / 1337 [77%] Bewertung Teil: 8.94 (16 Stimmen)
Wir lassen uns in unserem Haus eine Sauna einbauen ...


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„zufälliges“ Outfit an: dünnes weißes Tanktop ohne BH, kurze graue Joggingshorts. Meine blonden Haare offen, leicht zerzaust. Als es klingelte, öffnete ich mit einem warmen Lächeln.

Jamal stand vor mir – groß, über 1,90 Meter, breite Schultern, dunkle, glatte Haut und ein selbstsicheres, aber freundliches Lächeln. Er trug ein enges schwarzes Poloshirt und Arbeitshosen, die seine muskulösen Beine betonten. „Frau ...? Jamal vom Sauna-Team. Ich baue Ihre Sauna ein. Darf ich reinkommen?“

Seine Stimme war tief, warm, mit einem leichten amerikanischen Akzent. Wir verstanden uns sofort. Während er die Teile in den Keller trug, plauderten wir. Er war charmant, humorvoll, flirtete offen, aber respektvoll. „Sie haben einen tollen Keller hier. Und Sie sehen aus, als würden Sie schon jetzt die Sauna brauchen – so entspannt und strahlend.“ Ich lachte und flirtete zurück: „Vielleicht testen wir sie später zusammen, wenn Sie fertig sind.“ Er grinste breit. „Das wäre ein echtes Highlight des Tages.“

Wir tauschten Kontaktdaten aus, bevor er ging. „Falls etwas nicht passt oder Sie die Sauna mal ausprobieren wollen… melden Sie sich einfach.“ Ich nickte, mein Herz klopfte. Die Einladung war ausgesprochen.

Drei Tage später meldete er sich: „Hey Desiree, läuft die Sauna einwandfrei? War die Einladung zum Testen ernst gemeint? 😊“

Ich antwortete sofort: „Absolut ernst. Freitagabend? Mein Mann ist mit Kumpels beim Fußball, die Kinder bei den Großeltern. Komm einfach vorbei, wir heizen die Sauna ein und schauen, wie sie sich macht.“

Er antwortete mit einem Daumen hoch und einem Smiley. „Ich freue mich. Bis Freitag.“

Der Freitag kam. Das Haus war leer. Ich hatte den ganzen Tag vor Aufregung gezittert. Ich wollte es. Ich wollte einen schwarzen Mann mit einem großen Schwanz. Ich hoffte so sehr, dass Jamal gut bestückt war – lang, dick, wie in meinen heimlichen Fantasien. Ich zog ein leichtes, weißes Leinenkleid an, darunter nur einen winzigen schwarzen String und keinen BH. Meine etwas hängenden Brüste zeichneten sich deutlich ab. Die Haare offen, ein Hauch Make-up.

Um 19:30 Uhr klingelte es. Jamal stand vor der Tür – in Jeans und einem dunklen Hemd, das seine breite Brust betonte. Er lächelte. „Bereit für den Sauna-Test?“

Wir gingen direkt in den Keller. Die Sauna war klein, aber perfekt – Holz, warme Beleuchtung, zwei Bänke. Ich schaltete sie ein, stellte die Temperatur auf 80 Grad. „Zieh dich aus, wenn du magst. In der Sauna ist man sowieso nackt.“ Er zögerte nicht lange. Wir zogen uns aus, legten die Handtücher auf die Bänke. Als er den Slip herunterzog, stockte mir der Atem. Sein Schwanz war genau das, was ich mir erhofft hatte – lang, dick, halb hart schon, mit einer schweren, dunklen Eichel. Er war wirklich gut bestückt.

Wir setzten uns gegenüber. Die Hitze stieg schnell. Wir plauderten erst – über die Sauna, die Firma, das Leben. Aber die Blicke wurden länger. Ich spreizte die Beine ein wenig, ließ ihn meine glatt rasierte Pussy sehen. Er schaute offen hin. „Du bist wunderschön, Desiree. Und mutig.“

Ich lächelte. „Ich wollte schon immer mal eine Sauna mit einem Mann wie dir teilen.“

Die Spannung explodierte. Er rutschte zu mir, seine große Hand legte sich auf meinen Oberschenkel. „Ich auch mit einer Frau wie dir.“

Ich rutschte zwischen seine Beine, kniete mich auf das warme Holz. Sein Schwanz war jetzt hart – lang, dick, pulsierend. Ich nahm ihn in beide Hände, streichelte ihn, bewunderte die Größe. Dann öffnete ich den Mund und nahm ihn so tief ich konnte. Die Eichel stieß gegen meinen Rachen. Ich würgte leicht, aber ich machte weiter, saugte, leckte, massierte seine schweren Eier. Jamal stöhnte tief, griff in meine Haare. „Fuck… du bist gut… nimm ihn tiefer…“

Ich gab alles. Ich blies ihn tief, nass, hemmungslos. Speichel lief über mein Kinn, tropfte auf meine hängenden Brüste. Er fickte meinen Mund langsam, aber bestimmt, hielt meinen Kopf fest. Die Hitze der Sauna und die Erregung machten mich schwindelig.

Nach ein paar Minuten spannte er sich an. „Ich komme…“

Ich hielt ihn tief in meinem Mund. Heiße, dicke Schübe füllten meinen Rachen. Ich schluckte alles, so viel ich konnte, der Rest lief über meine Lippen. Jamal stöhnte laut, tief, befriedigt.

Ich schaute zu ihm auf, lächelte mit seinen Resten auf den Lippen. Die Sauna war getestet. Und ich war noch lange nicht fertig ...



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