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Die Sauna (fm:Ehebruch, 1401 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 20 2026 Gesehen / Gelesen: 1719 / 1328 [77%] Bewertung Teil: 8.94 (16 Stimmen)
Wir lassen uns in unserem Haus eine Sauna einbauen ...

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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und in den letzten Wochen habe ich endgültig aufgehört, mir etwas vorzumachen. Die Sucht war da, und sie wurde stärker. Es war nicht mehr nur ein gelegentlicher Ausrutscher – es war mein geheimes Leben, das ich neben meiner perfekten Ehe und dem Alltag als Mutter führte. Die nächsten Wochen vergingen in einem Rausch aus heimlichen Treffen, die ich selbst herbeiführte, und einer immer größer werdenden Gier, die mich nachts wach hielt, während mein Mann neben mir schlief.

Der südländische Paketbote kam jetzt fast jede zweite Woche. Ich bestellte absichtlich kleine, aber sperrige Dinge – Lampen, Deko, sogar ein neues Bücherregal –, nur damit er wieder vor meiner Tür stand. Jedes Mal endete es gleich: Ich öffnete in einem lockeren Morgenmantel oder nur im Handtuch, „zufällig“ rutschte der Stoff, und er nahm mich, ohne viele Worte. Mal im Flur, mal auf der Treppe, mal schnell und hart auf dem Küchentisch, während die Kinder in der Schule waren. Er war immer noch der Gleiche – dominant, grob, mit diesem dunklen Blick, der mir sagte, dass er mich für eine arrogante deutsche Schlampe hielt, die es verdient hatte. Und ich liebte es.

Der neunzehnjährige Lebensmittellieferant Tim (der echte Tim, nicht der IT-Kollege) kam inzwischen zweimal die Woche. Ich bestellte große Tüten mit Obst, Gemüse und Wein, nur damit er die schweren Kartons in die Küche trug. Jedes Mal verführte ich ihn ein bisschen länger – erst ein „zufälliger“ Kuss, dann ein Blowjob auf den Knien, dann fickte er mich auf der Arbeitsplatte, während ich ihm zeigte, wie eine richtige Frau genommen werden will. Er wurde mutiger, aber blieb immer dieser süße, junge Hengst, der vor Ehrfurcht zitterte, wenn er in mir kam.

Die Monteure aus dem Möbelhaus – besonders der ältere, erfahrene Herr Berger – meldeten sich jetzt von allein. Einmal rief ich wegen einer „Reklamation“ an, ein anderes Mal schickte er mir einfach eine Nachricht: „Bett quietscht immer noch nicht? Oder soll ich vorbeikommen und nachsehen?“ Dann kam er allein, und wir testeten das neue Bett stundenlang durch – hart, tief, in allen Positionen. Er wusste genau, wie er meine etwas hängenden Brüste zu kneten hatte, wie er mich durchzuficken hatte, bis ich schrie.

Der Laufband-Monteur aus dem Keller kam ebenfalls wieder. Ich „entdeckte“ plötzlich ein neues „Problem“ mit der Neigungsfunktion, und er stand zwei Tage später vor der Tür. Wir landeten direkt auf dem schmalen Gästebett neben dem Laufband, wo er mich langsam und ausdauernd nahm, bis ich mehrmals kam. Und Tim, der junge IT-Kollege aus meiner Firma, war jetzt mein heimlicher Favorit für schnelle Mittagspausen. Ich schickte ihm alle paar Tage ein neues Ticket – „PC hängt schon wieder“, „Zoom friert ein“ –, und er kam vorbei, reparierte angeblich etwas und fickte mich dann auf dem Schreibtisch oder dem Gästebett. Er wurde immer besser, lernte, wie ich es mochte: tief, hart und mit diesem jungen, hungrigen Tempo, das mich immer wieder überraschte.

Ich lebte in zwei Welten. Tagsüber die perfekte Ehefrau und Mutter, abends und mittags die Frau, die nicht genug bekommen konnte. Die Schuldgefühle waren da, immer noch, aber sie wurden leiser. Sie mischten sich mit der Erregung zu einem süßen, verbotenen Cocktail, der mich süchtig machte.

Dann kam der Tag, an dem ich die Sauna bestellte. Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt. Unser Keller war groß genug, und eine kleine Heimsauna würde perfekt passen – direkt neben meinem Arbeitszimmer. Ich sagte meinem Mann, es sei für meine Entspannung nach den Schwangerschaften und dem Homeoffice-Stress. Er fand die Idee großartig. „Dann kannst du richtig abschalten, Schatz.“ Wenn er wüsste. Ich suchte einen lokalen Anbieter für Sauna-Einbau und buchte den Aufbauservice. Der Monteur, der mir zugewiesen wurde, hieß Jamal. Afroamerikaner, 38 Jahre alt, mit hervorragenden Bewertungen. Ich sah sein Profilbild nur kurz – groß, athletisch, freundliches Lächeln –, und etwas in mir kribbelte sofort. Ich hatte noch nie mit einem schwarzen Mann geschlafen. Der Gedanke an einen großen, dicken Schwanz, dunkle Haut auf meiner hellen, ließ mich nachts feucht werden. Ich hoffte inständig, dass er gut bestückt war. Aber kurz fragte ich mich auch, was mit mir nicht stimmte! Warum denke ich sofort darüber nach mit jemandem Sex zu haben, den ich sexuell anziehend finde??

Der Aufbautag war ein Mittwochvormittag. Ich zog wieder mein

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