Der stille Zuschauer (fm:Cuckold, 2771 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 2667 / 2261 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.04 (54 Stimmen) |
| Anna und Lukas erleben die erste Cuckolderfahrung. | ||
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Von da an wurde es zu einem heimlichen Ritual.
Marc begann, Anna öfter „zufällig“ allein zu erwischen. Mal bat er sie, länger zu bleiben, um ein Projekt zu besprechen. Mal lud er sie und „ein paar Kollegen“ ein, von denen dann nur er und sie übrig blieben. Immer wieder schaffte er es, dass Lukas dabei war – oder zumindest in der Nähe.
Einmal lud Marc sie zu einem „kleinen Grillabend“ ein. Nur sie drei. „Damit wir uns mal richtig kennenlernen“, hatte er gesagt und Lukas dabei direkt angesehen. In seinem Blick lag etwas Wissendes.
Lukas sagte zu. Er wusste nicht genau, warum.
An diesem Abend trug Anna ein leichtes Sommerkleid, das ihre schlanken Beine betonte. Marc begrüßte sie mit einer Umarmung, die etwas zu lange dauerte. Seine große Hand lag flach auf ihrem Rücken. Lukas stand daneben und spürte, wie sein Puls raste.
Sie saßen auf der Terrasse. Marc öffnete eine teure Flasche Rotwein. Er schenkte Anna besonders großzügig ein. Die Gespräche wurden lockerer, persönlicher. Marc erzählte von seinen Reisen, von seinen Ex-Freundinnen, von Dingen, die er „im Bett mochte“. Anna lachte verlegen, aber sie hörte zu. Ihre Wangen waren gerötet.
Lukas saß etwas abseits. Er tat so, als würde er auf sein Handy schauen. In Wirklichkeit beobachtete er jede Geste.
Irgendwann stand Marc auf, ging hinter Annas Stuhl und legte beide Hände auf ihre Schultern. „Du bist viel zu verspannt für so eine junge Frau“, sagte er leise. Seine Daumen kreisten langsam über ihre Nackenmuskulatur. Anna schloss kurz die Augen.
„Das fühlt sich gut an…“, murmelte sie.
Lukas’ Mund wurde trocken. Er rührte sich nicht.
Marc sah direkt zu ihm hinüber, während er Anna massierte. Ein kleines, wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. Er wusste genau, dass Lukas zusah. Und er wusste, dass Lukas nicht einschreiten würde.
„Lukas“, sagte Marc ruhig, ohne die Massage zu unterbrechen, „deine Verlobte ist wirklich etwas Besonderes. Du hast Glück.“
Lukas brachte nur ein heiseres „Danke“ heraus.
Später, als Anna kurz auf der Toilette war, trat Marc zu Lukas ans Geländer.
„Sie mag es, wenn man sie berührt“, sagte er leise. „Das hast du gesehen, oder?“
Lukas starrte auf sein Bier. Sein Gesicht brannte.
Marc lachte leise. „Keine Sorge. Ich werde nichts tun, was sie nicht will. Aber… sie will schon ein bisschen mehr, als sie zugibt. Und du…“ Er machte eine kurze Pause. „Du willst auch, dass ich weitermache. Stimmt’s?“
Lukas antwortete nicht. Sein Schwanz war hart in der Hose.
Marc klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter. „Gut so. Dann lass uns das Spiel langsam spielen.“
In den nächsten Wochen wurde die Verführung intensiver, aber immer noch subtil.
Marc schickte Anna Sprachnachrichten, die sie abends gemeinsam mit Lukas hörte. Harmlose Nachrichten, die aber immer wieder Komplimente enthielten. „Du siehst heute wieder verboten gut aus.“ Oder: „Ich kann nicht aufhören, an dein Lachen zu denken.“
Anna wurde unsicher. „Findest du das komisch?“, fragte sie Lukas einmal.
Lukas schüttelte den Kopf. „Nein… er ist einfach so. Lass ihn doch.“
Er hasste sich dafür, wie sehr ihn das erregte.
Eines Abends lud Marc sie wieder zu sich ein. Diesmal nur sie beide – „und Lukas natürlich, wenn er Lust hat“. Lukas hatte Lust. Er wollte zuschauen.
Sie tranken Wein. Marc setzte sich diesmal direkt neben Anna auf die große Couch. Lukas saß gegenüber in einem Sessel, halb im Schatten.
Die Stimmung wurde intimer. Marc erzählte von einer Ex, die es geliebt hatte, „genommen zu werden“. Anna hörte mit großen Augen zu. Ihre Beine waren leicht geöffnet, das Kleid war etwas hochgerutscht.
Marc legte seine Hand auf ihren Oberschenkel. Ganz selbstverständlich. Anna zuckte leicht zusammen, sah kurz zu Lukas hinüber.
Lukas tat so, als würde er auf sein Glas starren. Sein Atem ging flach.
Marc streichelte langsam über die nackte Haut. „Entspann dich“, murmelte er. „Lukas hat nichts dagegen. Oder, Lukas?“
Lukas schluckte. „Nein…“, flüsterte er kaum hörbar.
Anna atmete schneller. Sie sagte nichts, als Marcs Hand höher wanderte, unter den Saum ihres Kleides. Ihre Wangen glühten.
Marc beugte sich zu ihr und küsste sie auf den Hals. Ganz sanft. Anna schloss die Augen und gab ein leises Seufzen von sich.
Lukas saß da, die Hände auf den Knien, und sah zu. Sein Herz hämmerte. Er war so erregt, dass es fast wehtat.
Marc sah wieder zu ihm hinüber, während seine Lippen über Annas Hals glitten. In seinem Blick lag Triumph – und Anerkennung. Er hatte den jungen Mann genau da, wo er ihn haben wollte: still, erregt und willenlos zuschauend.
Anna drehte den Kopf, suchte Marcs Mund. Der erste richtige Kuss war langsam, tief, fordernd. Sie stöhnte leise hinein.
Lukas’ Hand wanderte unauffällig in seinen Schoß. Er drückte zu, ohne die Hose zu öffnen.
Marc zog Anna enger an sich. Seine Hand verschwand nun ganz unter ihrem Kleid. Anna spreizte die Beine ein Stück weiter. Sie atmete schwer.
„Marc…“, flüsterte sie atemlos.
„Schhh“, machte er. „Dein Verlobter schaut zu. Und er findet es geil. Nicht wahr, Lukas?“
Lukas nickte stumm. Er traute seiner Stimme nicht.
Marc lächelte zufrieden. Er küsste Anna erneut, diesmal hungriger. Seine Finger bewegten sich rhythmisch unter dem Stoff. Anna begann, leise zu wimmern.
Lukas beobachtete jede Regung. Wie ihre Brust sich hob und senkte. Wie ihre Finger sich in Marcs Hemd krallten. Wie ihre Hüften leicht zuckten.
Er kam in seiner Hose, ohne sich zu berühren. Nur vom Zusehen.
Marc bemerkte es. Er grinste breit, während er Anna weiter küsste und streichelte.
„Braver Junge“, murmelte er leise in Annas Richtung, aber eigentlich an Lukas gewandt.
Anna war zu erregt, um es zu bemerken. Sie war bereits weit weg, gefangen in der neuen, verbotenen Lust.
Marc sah Lukas direkt in die Augen, während seine Hand Anna weiter verwöhnte.
„Wir haben noch viel Zeit“, sagte er ruhig. „Das hier ist erst der Anfang.“
Anna stöhnte lauter.
Lukas saß still da, das Sperma warm in seiner Unterhose, und wusste, dass Marc recht hatte.
Das Spiel hatte gerade erst begonnen.
Der stille Zuschauer – Teil 2
Anna atmete schwer, ihre Lippen noch immer leicht geöffnet von Marcs Kuss. Ihre Wangen glühten, und in ihren großen braunen Augen lag eine Mischung aus Scham und unverhohlener Erregung. Sie wagte nicht, Lukas direkt anzusehen. Stattdessen starrte sie auf Marcs breite Brust, während seine Hand noch immer langsam und selbstsicher zwischen ihren Beinen arbeitete.
Marc zog seine Finger zurück, hielt sie hoch, damit Lukas sehen konnte, wie sie glänzten. „Sie ist schon ganz nass für mich“, sagte er ruhig, fast beiläufig, als würde er über das Wetter sprechen. „Hast du das gewusst, Lukas? Dass deine süße Verlobte so schnell feucht wird, wenn ein richtiger Mann sie anfasst?“
Lukas saß wie erstarrt im Sessel. Sein Schwanz pochte schmerzhaft in der klebrigen Unterhose. Er brachte kein Wort heraus, nickte nur schwach.
Marc lächelte zufrieden. Er stand auf, zog Anna sanft, aber bestimmt hoch und führte sie zur großen Couch. „Komm her, Kleines. Wir machen es dir jetzt richtig gemütlich.“
Anna folgte ihm willenlos. Ihre Beine zitterten leicht. Als Marc sie auf die Couch drückte, auf den Rücken, mit dem Kopf in Richtung von Lukas, protestierte sie nicht. Sie sah nur kurz zu ihrem Verlobten hinüber – ein unsicherer, fragender Blick. Lukas erwiderte ihn nicht. Er konnte nicht. Seine Augen hingen an der Szene, die sich vor ihm entfaltete.
Marc kniete sich zwischen ihre Beine, schob das leichte Sommerkleid hoch bis zu ihrer Taille. Anna trug einen zarten, hellrosa Slip, der bereits einen dunklen, feuchten Fleck zeigte. Marc strich mit dem Daumen darüber.
„So ein hübsches Höschen“, murmelte er. „Und schon ganz durchweicht. Schämst du dich, Anna?“
Sie biss sich auf die Unterlippe und nickte kaum merklich.
„Gut. Das solltest du auch. Du bist verlobt, und trotzdem lässt du dich von einem anderen Mann anfassen.“ Er sah zu Lukas. „Und dein Verlobter schaut einfach nur zu. Das macht dich noch geiler, oder?“
Anna gab ein leises, ersticktes Stöhnen von sich. Marc zog ihr den Slip langsam herunter, über die schlanken Beine, und warf ihn achtlos zur Seite. Ihre rasierte, zarte Pussy lag nun offen vor ihm. Die Schamlippen waren geschwollen und glänzten.
Lukas lehnte sich unwillkürlich ein Stück vor. Er wollte alles sehen.
Marc öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus. Er war deutlich größer und dicker als Lukas’ – lang, schwer, mit einer dicken Ader entlang des Schafts. Anna starrte ihn an, die Augen geweitet.
„Oh Gott…“, flüsterte sie.
Marc grinste. „Gefällt er dir besser als der von deinem Verlobten?“
Anna antwortete nicht. Stattdessen spreizte sie ihre Beine ein wenig weiter, wie von selbst.
Marc positionierte sich über ihr. Er rieb die dicke Eichel langsam durch ihre nasse Spalte, verteilte ihre Feuchtigkeit, neckte ihren Kitzler. Anna zuckte bei jeder Berührung zusammen und gab kleine, hilflose Laute von sich.
„Sag es ihm“, forderte Marc leise. „Sag Lukas, wie sehr du das hier willst.“
Anna drehte den Kopf zur Seite, sah ihren Verlobten an. Ihre Stimme war nur ein heiseres Flüstern: „Lukas… ich… ich will es… bitte… schau einfach zu.“
Lukas’ Atem stockte. Er nickte hastig. Seine Hand lag wieder auf seinem Schoß, drückte durch die Hose.
Marc drang langsam in sie ein. Zentimeter für Zentimeter schob sich sein dicker Schwanz in Annas enge, tropfnasse Pussy. Sie stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich in die Couch. Ihr Körper spannte sich an, gewöhnte sich an die Dehnung.
„Fuck… er ist so groß…“, keuchte sie.
Marc lachte leise und stieß tiefer, bis er ganz in ihr war. Dann begann er, sich zu bewegen – langsam zuerst, genüsslich, damit Lukas jede Einzelheit sehen konnte. Wie Annas Schamlippen sich um seinen dicken Schaft schlossen. Wie ihre Säfte bei jedem Stoß herausquollen und die Couch benetzten. Wie ihre kleinen Brüste unter dem Kleid wippten.
„Sieh genau hin, Lukas“, sagte Marc, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Das ist es, was deine Verlobte braucht. Einen richtigen Schwanz, der sie richtig ausfüllt. Nicht dieses kleine Ding, das du hast.“
Lukas wurde rot, aber er konnte den Blick nicht abwenden. Er öffnete seine Hose, holte seinen eigenen, steinharten Penis heraus und begann, sich langsam zu wichsen. Die Scham brannte in ihm, doch die Erregung war stärker.
Marc beschleunigte seine Stöße. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Anna wand sich unter ihm, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Sie stöhnte bei jedem tiefen Stoß, lauter und hemmungsloser.
„Ja… oh Gott, ja… tiefer…“, bettelte sie.
Marc griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und küsste sie hart, während er sie fickte. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihre. Anna kam plötzlich und heftig – ihr ganzer Körper bebte, ihre Pussy zog sich krampfartig um Marcs Schwanz zusammen. Sie schrie leise in seinen Mund hinein.
Marc hörte nicht auf. Er fickte sie durch ihren Orgasmus hindurch, machte die Stöße härter, tiefer. „Nochmal“, knurrte er. „Komm nochmal für mich, während dein Verlobter zusieht.“
Anna war kaum bei Sinnen. Ihre Augen waren glasig, ihr Mund offen. Marc drehte sie plötzlich um, auf alle viere, sodass sie direkt zu Lukas schaute. Ihr Gesicht war nur zwei Meter von ihm entfernt. Marc kniete sich hinter sie und drang erneut in sie ein, diesmal von hinten.
Jetzt konnte Lukas alles perfekt sehen: wie Marcs großer Schwanz immer wieder in Annas tropfender Pussy verschwand, wie ihre Arschbacken bei jedem Stoß wackelten, wie ihre Titten unter dem hochgeschobenen Kleid hin und her schwangen.
Anna sah Lukas direkt in die Augen. Ihr Blick war flehend, entschuldigend und gleichzeitig voller Lust. „Es tut mir leid…“, flüsterte sie zwischen zwei Stößen, „…aber es fühlt sich so gut an…“
Lukas wichste schneller. „Es ist okay…“, brachte er hervor. „Mach weiter… lass dich von ihm ficken.“
Marc lachte triumphierend. Er packte Annas Hüften fester und rammte seinen Schwanz in sie hinein, schneller und brutaler. Das nasse Schmatzen ihrer Pussy war deutlich zu hören. Anna kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver. Ihr Oberkörper sackte nach vorne, nur Marcs Hände hielten sie aufrecht.
„Jetzt ich“, knurrte Marc.
Er zog seinen Schwanz heraus, drehte Anna wieder auf den Rücken und kniete sich über ihre Brust. Mit wenigen harten Wichsbewegungen spritzte er ab – dicke, weiße Strahlen landeten auf ihrem Gesicht, auf ihren Lippen, auf ihrer Zunge und auf ihren kleinen Brüsten. Anna keuchte, öffnete den Mund weiter und ließ sich alles geben.
Als Marc fertig war, strich er mit seiner Eichel über ihre Lippen. „Leck ihn sauber.“
Anna gehorchte sofort, leckte und saugte sanft an seinem immer noch harten Schwanz, während sein Sperma über ihr Kinn lief.
Lukas kam fast gleichzeitig – sein dünneres Sperma spritzte über seine Hand und auf den Boden. Er stöhnte leise, beschämt und gleichzeitig vollkommen befriedigt.
Marc sah zu ihm hinunter, ein breites, zufriedenes Grinsen im Gesicht. „Guter Junge. Du hast schön zugeschaut.“
Er blickte auf Anna hinab, die erschöpft und mit seinem Sperma bedeckt dalag. Zärtlich strich er ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
„Das war erst der Anfang, Anna. Nächstes Mal werde ich dich richtig benutzen. Und dein Verlobter wird wieder dabei sein – und vielleicht sogar noch näher kommen.“
Anna nickte schwach. Sie sah zu Lukas hinüber, ein kleines, unsicheres Lächeln auf den spermaverschmierten Lippen.
Lukas wischte sich die Hand an der Hose ab. Sein Herz raste noch immer. Er wusste, dass er hätte wütend sein sollen. Dass er hätte gehen sollen. Stattdessen spürte er nur eines:
Er konnte es kaum erwarten, bis Marc sie das nächste Mal nahm.
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