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Die Pralinenschachtel wird geöffnet. (fm:Gruppensex, 5254 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 23 2026 Gesehen / Gelesen: 1382 / 925 [67%] Bewertung Geschichte: 8.67 (6 Stimmen)
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und fielen ihnen um den Hals. „Ja, wir dachten, ihr könnt sicher ein wenig Hilfe gebrauchen.“ „Prima! Nino kommt auch noch mit zwei Kisten, dann können wir die kühl stellen. Helft ihr mit?“ „Klar!“ Zusammen packten wir mit an, und bald hatten wir alles geschafft.

„Puh! Ist mir warm!“ stöhnte Lissy und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Hoffentlich fängt die Party bald an, damit ich mich ausziehen kann!“ lachte sie und wedelte sich Luft unter ihr feuchtes T-Shirt. „Also, ich hätte nichts dagegen, wenn du DEN Teil der Party etwas vorziehen würdest.“ grinste Hans und sah auf ihre harten Nippel unter dem klebenden Shirt. „Hättest du wohl gerne!“ grinste Lissy.

Sie war aber nicht die einzige, die schwitzte, auch uns klebten die Hemden unangenehm am Körper, und wenn Hans und Anne in dem Moment nicht da gewesen wären, hätten wir uns längst ausgezogen. Nino und ich zogen uns daher die Hemden aus und Hans folgte unserem Beispiel.

„Ihr habt es gut!“ maulte Lissy und wedelte weiter mit ihrem Shirt. „Was die können, können wir doch auch.“ meinte Anne und zog sich ihr Hemd aus. „Das bekommen die doch sowieso zu sehen, warum nicht schon jetzt!“ „Recht hast du!“ rief Mary aus dem Hintergrund „Gleichberechtigung für alle!“ und kam barbusig mit kalten Getränken zu uns. „Eigentlich wollte ich Hans ja noch etwas schmoren lassen.“ grinste Lissy ihn an „aber wenn ihr so mit schlechtem Beispiel vorangeht! - OK.“ Provozierend langsam zog sie sich ihr Shirt aus und sah Hans dabei an. „Jetzt zufrieden?“ „Für’s Erste ja.“ feixte er. „Was denn noch?“ „Das kommt später.“

Er beugte sich vor und küßte ihre Nippel. Dabei goß er ihr versehentlich etwas kaltes Wasser auf die Hose und Lissy kreischte auf. „Paß doch auf!“ Dummerweise machte das kalte Wasser ihre Hose gerade an den intimsten Stellen fast durchsichtig und zeigte, dass sie unter den Shorts nichts weiter anhatte. „Sieh dir an, was du angerichtet hast!“ Hans entschuldigte sich mehrmals und beteuerte, es sei keine Absicht gewesen. Die angerichteten Folgen sah er sich aber mit Interesse an. Jetzt war die Hose nicht nur durchsichtig, sie klebte auch am Körper und bildete jede Wölbung ab.

„Ich zieh mich mal schnell um!“ Lissy verschwand und kam mit einem sehr kleinen Bikinihöschen ohne BH wieder. Grinsend knuffte sie Hans: „Nicht, dass du mir dieses Höschen auch noch nass machst!“ Dann hängte sie sich an seinen Hals und küßte ihn.

Anne hatte sich den Spaß lächelnd angesehen und sich an Nino gelehnt. „Du hast eine tolle Freundin!“ lobte sie und legte ihm den Arm auf die Schultern. „Wie herrlich sie Hans provoziert, und er ist wehrlos.“ „Das war ich damals auch, als Mary und Lissy mich hier auf der Terrasse verführten.“ Dann musste er Anne erzählen, wie die beiden ihn nach dem Spaß mit der Eislieferung vernascht hatten. „Typisch Mary!“ lachte Anne. „Die ist für jeden Schabernack zu haben!“ Mary und ich sahen gespannt zu, wie Lissy Hans und Anne Nino umgarnten. Daraus würden sicher die ersten Pärchen des Abends, falls sie es so lange aushielten.

Bis die anderen erwartet wurden, hatten wir noch zwei Stunden Zeit. Also genug, für ein Sonnenbad. Mary und ich lagen zusammen, und Lissy kuschelte sich an Hans. Nino hatte sich von Anne an den Busen drücken lassen und schmuste mit ihr. Sie streichelte ihn, näherte sich immer mehr der Beule in seiner Hose und ihr Busen lag wie zum Nuckeln vor ihm, aber weiter gingen sie nicht.

Anne’s Nippel schienen nach den Geburten deutlich größer, als ich sie in Erinnerung hatte. Aber sonst hatte sie sich körperlich wenig verändert. Ihr Busen war straff geblieben und am Bauch sah man nur einzelne Schwangerschaftsstreifen. Sie war immer noch die attraktive Frau von damals. Dass sie etwas fülliger geworden war, stand ihr gut, denn die wenigen zusätzlichen Kilos machten sie noch fraulicher.

Lissy störte sich nicht an Hans’ Bäuchlein und hatte Spaß, ihn dort zu streicheln. Dass er wusste, wie man eine Frau streichelt, hatte sie auch schon erfahren und räkelte sich unter seinen Fingern. Er hatte es zwar besonders auf ihren Busen abgesehen, aber den durfte er nicht anfassen. „Die Party hat noch nicht begonnen!“ schob sie seine Hand lächelnd weg.

Um die vier ein wenig abzulenken, fragte ich, wer etwas trinken wolle. Bei 32 Grad und Windstille war es durch den aufgeheizten Boden der Terrasse sogar unter der Markise sehr warm. „Einen Campari?“ „Gerne!“ Ich ging in die Küche und schloss die Tür hinter mir, um die Wärme draußen zu lassen. Im Bad spritzte ich mir erst noch etwas Wasser auf Gesicht und Oberkörper, dann begann ich, die Drinks zu mixen.

Im Flur schlug der Gong an. Durch den Spion sah ich Sven und Franzi vor der Tür stehen und machte auf. „Hey, kommt rein! Ich mache uns gerade einen Campari. Möchtet ihr auch einen?“ „Gerne!“ „Die anderen sind auf der Terrasse! Die Getränke bringe ich euch gleich.“ schickte ich sie raus.

„Hat die Party etwa schon ohne uns angefangen?“ lachte Franzi, als sie die schmusenden Pärchen sah. „Nein, wir üben nur für später!“ lachte Anne. Dann küßten Franzi und Sven alle zur Begrüßung. Besonders Hans und Anne begrüßten sie länger, da sie die nicht kannten. „Ihr seid also das berüchtigte Pärchen, von dem Wolf so viel berichtet hat.“ lachte sie. „Ich bin Franzi und das ist Sven, aber über uns steht bisher noch nichts im Netz, dafür sind wir wohl noch nicht lange genug dabei!“ „Die Geschichten über euch sind zwar schon geplant, aber nicht veröffentlicht!“ Meldete ich mich mit den Getränken und ging von einem zum anderen.

Dann sah Franzi sich um. „Ihr seid vernünftig gekleidet. Wo kann ich meine Sachen ablegen?“ „Leg sie in mein Schlafzimmer.“ bot Mary an. „Du auch, Sven?“ Er nickte. Dann gingen die beiden ins Schlafzimmer und zogen sich aus. Sven kam, wie ich, mit Bade-Shorts, Franzi nur mit kleinem Bikini-Höschen zurück. Sie setzte sich neben mich, und Sven neben Mary, dann begannen wir eine nette, unverfängliche Unterhaltung, wie auf einer Party üblich, nur dass wir dabei halb nackt waren. Franzi fragte Hans und Anne aus, und die wollten was über sie wissen.

„Ja, wir sind erst kurz dabei.“ erklärte Franzi. „Wir haben Wolf und Mary auf einer heißen Party kennengelernt, als das Licht ausfiel und keiner wusste, wen er gerade neben sich hatte!“ Das musste sie natürlich näher erklären, und Hans und Anne hörten sich das gebannt an. „Das ist ja eine heiße Story!“ meinte Anne und lachte Hans an. „So eine ‚DarkRoom‘ Party haben wir auch noch nicht erlebt! Und seitdem trefft ihr euch öfter?“ Sven sah Franzi an. „Ja, ein - oder zweimal die Woche, meist am Wochenende, wenn wir danach ausschlafen können.“ erzählte er. „Leider wohnen wir beiden noch nicht zusammen, und sich bei unseren Eltern zu treffen, ist blöd. Hier ist es sogar schön, gestört zu werden!“ „Trefft ihr euch dann alle zusammen?“ „Nein. Bisher waren nur Lissy und Nino dabei. Ute kennen wir gar nicht, und Georg und Sonja kennen wir nur von einer gemeinsamen Reise nach Frankreich. Gelegentlich sind noch Nils und Silke mit von der Partie, aber meist sind wir zu viert oder zu sechst. Mehr passen nicht in Mary’s Bett!“ lächelte Sven.

„Das ist ja der Grund, warum wir heute diese Fete machen wollten.“ erklärte Mary. „Da können sich alle kennenlernen. Und dass ihr auch noch dazu kommt, ist für Wolf und mich das Sahnehäubchen!“

Bald danach trudelten auch Georg und Sonja ein, und sie brachten gleich Nils und Silke mit, da die auf ihrem Weg wohnten. „Hier sind ja alle Pralinen schon halb ausgepackt!“ lachte Silke, als sie uns begrüßte. Mary schmunzelte: „Ja, das war zwar anders gedacht, aber bei der Hitze schien uns weniger Bekleidung sinnvoller.“ „Da hast du recht. Dann passen wir uns euch am besten gleich mal an.“ - Mary, hast du noch einen Bikini für mich? Ich habe nur Dessous mit?“ „Hab ich, aber warum behältst du die nicht einfach an? Sieht doch auch schön aus.“ „OK, wenn es niemanden stört.“ „Silke, du weißt doch: Hier darf jede schöne Frau ausziehen, soviel sie will.“ Feixte Nino und erntete dafür ein lächelndes „Bäääh!“ mit rausgestreckter Zunge.

Die vier gingen nach drinnen und zogen sich dort um. Nils hatte auch nur seine üblichen Boxer-Unterhosen mit, nur Georg und Sonja hatten Badesachen dabei. Silke erschien nur in einem ‚luftigen‘ Slip. Fast überall weiße, durchsichtige Spitze und vorne im Schritt eine kleine rote Schleife, die den Slip ouvert verschlossen hielt. Als wir sie bewundernd ansahen, meinte sie lächelnd: „Wir wollten doch Pralinen mit schöner Verpackung.“ und setzte sich neben Nils.

Ute kam etwas verspätet, aber das war bei ihr üblich. Sie hatte von Natur aus, wie sie es nannte,‚Straßenköter’ farbige Haare. Bisher hatte sie die daher blond gefärbt, jetzt waren sie rot, richtig hellrot! Zusätzlich bot sie uns eine kleine Show, als sie sich umzog. Sie ging nicht rein, sondern zog sich ihr Kleid gleich auf der Terrasse aus. Unter dem dunklen Kleid trug sie schwarze Dessous mit einer schmalen Büstenhebe, die weit mehr als ihre Nippel frei ließ, und einen im Schritt offenen Slip, bei dem es zwischen ihren Beinen rot leuchtete. Beim näheren Hinsehen, und das taten alle (!!), sah man, dass sie sich die herzförmig rasierten Schamhaare in der gleichen Farbe wie die Haare auf dem Kopf gefärbt hatte! „Ich habe ja nicht gedacht, dass wir uns schon vor der Party entblättern.“ lächelte sie und genoss nicht nur die männliche Aufmerksamkeit.

„Du bist aber mutig!“ meinte Mary. „Gehst du so auch in die Sauna?“ „Nein!“ lachte Ute. „Die Farbe ist auswaschbar und nur für heute gedacht! Ich dachte mir, wenn wir heute schon verpackte Pralinen sind, dann sollten die auch reizvoll aussehen und zum Naschen animieren!“ Dann suchte sie sich einen Platz neben Hans und himmelte ihn schon mal an. „Das ist dir gelungen!“ lobte er und betrachtete die aufreizende Frau neben ihm.

Wir saßen nie lange in einer festen Reihenfolge zusammen. In der Küche standen die Getränke, und da war es auch kühler. Also traf man sich dort zum Quatschen, aber auch, um sich näher zu kommen. Lissy war zu mir gerückt und hatte Hans mit Ute alleine gelassen. Ute rückte sich ins rechte Licht, und er sah genau hin. Es dauerte nicht lange, dann hatten sie drinnen etwas zu besprechen und legten sich dazu in Mary’s Bett. Wer ihnen von der Küche aus zusah, verstand zwar kein Wort, aber das war auch unwichtig. Das, mit dem sie sich beschäftigten, war eindeutig.

Anne, die immer noch an Nino interessiert war (und er an ihr!), sah auch, was im Schlafzimmer los war, und sie setzten sich auf den Sessel neben dem Bett. Mit ihrer Hand an seinem Schwanz und seiner in ihrem Slip sahen sie sich das Treiben an. Als beide es nicht mehr aushielten, ritt Anne Nino auf dem Sessel und jubelte ihre Begeisterung bis auf die Terrasse. Das machte die nächsten neugierig.

Nils fragte Sonja, ob sie mitkommen würde, um sich in der Wohnung einmal umzusehen. Eine Briefmarkensammlung wollte er ihr nicht zeigen. Sie fanden ein leeres Bett und sahen Nino und Anne zusammen unter der Dusche stehen, wo Anne Nino gerade von ihren Spuren reinigte, bis er nicht mehr nach ihr schmeckte.

Wenn ein Bett schon mal leer war, konnten sie die Gelegenheit auch nutzen und übten sich im Geschlechterkampf. Mal er oben, mal sie, letztlich ging der Kampf unentschieden aus, und beide lagen danach erschöpft und mit dem Ergebnis sehr zufrieden, nebeneinander.

Mary sorgte für Ordnung und schickte die beiden unter die Dusche. Weil sie immer noch wackelige Beine hatten und erschöpft aussahen, jedenfalls kam Mary das so vor, half sie ihnen beim Duschen und übernahm bei beiden die intensive Reinigung. Als sie sauber schmeckten, hatte sich Nils schon wieder soweit erholt, dass Mary sich ihm weiter intensiv widmete, bis er wieder einsatzbereit schien. Gemeinsam mit Sonja testete sie es genauer, beugte sich vor, und Sonja half ihm, den richtigen Weg zu finden.

Sven suchte die Bekanntschaft von Silke, aber sie fanden zunächst keinen Platz für eine eingehende Beschäftigung miteinander. Da fiel ihm ein, sie könnten ins Gästezimmer gehen. Wegen der besseren Lüftung und als Zeichen dafür, dass das Zimmer besetzt war, ließen sie die Tür auf. Das hätte zwar auch als Einladung für Mitspieler verstanden werden können, aber das wäre ihnen auch recht gewesen.

Franzi fragte mich, ob ich Sven gesehen hätte, aber ich verneinte. „Aber wir können ja mal sehen, wo wir ihn finden.“ schlug ich vor und ging mit ihr ins Wohnzimmer.

Dort erholten sich gerade Ute und Hans in zärtlicher Plauderei mit Nino und Anne, die auf dem Sofa gegenüber Platz gefunden hatten. Sie tauschten lobend ihre gegenseitigen Erfahrungen mit den Partnern der anderen aus.

Auf einer Luftmatratze auf dem Fußboden vor den Sofas warteten Lissy und Georg auf einen Platz im Bett und bereiteten sich gegenseitig auf ein vergnügliches Treffen vor. Da sie für Hans günstig erreichbar zwischen Georgs Beinen kniete, konnte Hans schön ihre Muschi streicheln, was seine eigene Erholung sichtbar beschleunigte. Ute half auch noch etwas nach und schlug ihm vor, Lissy’s Wartezeit dadurch angenehmer zu gestalten, dass er sie fickte.

Ihr Vorschlag war aber nicht uneigennützig. Als Lissy einen Augenblick durch Hans abgelenkt war, übernahm sie Georg’s Schwanz und stülpte sich darüber. Lissy’s Zunge an ihrer Muschi und an Georg’s Schwanz verhalfen ihr schnell zum gewünschten Ergebnis. Lissy kam aber nicht zu kurz. Dass Hans nach dem ersten Schuss für den nächsten länger brauchte, war ganz in ihrem Sinne. Lautstark machte sie auf sich und ihre Gefühle aufmerksam und hatte so die volle Aufmerksamkeit aller Anwesenden.

„Hier ist Sven nicht!“ stellten Franzi und ich fest, nachdem wir uns gründlich umgesehen hatten. Im Schlafzimmer war er auch nicht, da testeten Mary und Sonja weiter Nils’ Standfestigkeit und unter der Dusche tummelten sich gerade Anne und Nino. Ob schon wieder oder immer noch, war nicht zu erkennen. Im Moment sah es so aus, als reinigte er ihre Möse mit einer Flaschenbürste, jedenfalls bürstete er sie heftig von hinten, und sie klammerte sich an die Armaturen.

Der Weg durch Mary’s Wohnung auf der Suche nach Sven erinnerte mich an den Weg durch den Swingerclub, den ich mal vor Jahren mit Hans und Anne besucht hatte. Überall nackte Gestalten in unterschiedlichen Räumen, die sich miteinander vergnügten und sich auch dann nicht stören ließen, wenn man über sie stolperte. Die einen reagierten gar nicht, wenn man an ihnen vorbeiging, die anderen lachten einen an und luden uns ein, mitzumachen. Aber wir suchten ja Franzi’s Freund Sven.

Als letzte Möglichkeit, ihn zu finden, ging ich mit ihr ins Gästezimmer. Dass das belegt war, hörten wir schon von weitem, und Franzi’s Grinsen zeigte mir, dass sie die Stimmen erkannt hatte. Die Tür war offen, und auf dem Bett lag Silke, lächelnd mit weit gespreizten Beinen und einladend offener Schnecke. Sven reckte uns seinen Arsch entgegen und hatte seinen Kopf tief zwischen diesen einladenden Schenkeln vergraben. Zwischendurch hob er ihn an, um Luft zu bekommen, dann ließ er Sonja wieder jubeln.

„Neben den beiden ist noch Platz!“ schlug ich vor, und im nächsten Moment lag Franzi genau so verlockend neben Sonja. Schnell noch einen Kuß für Sven, dann lachte sie mich an, und ich wurde zu ihrer Hauptperson. „Komm, leck mich!“ Wer jetzt am Zimmer vorbeigegangen wäre, hätte zwei nackte, hochgereckte Männerärsche zwischen strampelnden Frauenbeinen gesehen, die unsere Köpfe zwischen sich zogen. Einen guten Meter höher lagen zwei erhitzte, rote Köpfe nebeneinander und begannen zu hecheln. Sven stupste mich an, ohne das Lecken zu unterbrechen, dann lächelte er mir mit verschmiertem Gesicht zu. Unsere Zungen waren nicht nur eifrig, wir fanden auch die richtigen Stellen. Franzi und Silke hielten sich die Hände oder kneteten sich gegenseitig die Möpse und jubelten sich von einem Orgasmus zum nächsten.

Hat schon mal einer von euch einen Muskelkater in der Zunge gehabt?

Wir hatten ihn am nächsten Tag! Aber davon wussten wir in dem Moment noch nichts, wir genossen einfach die heftigen Reaktionen unserer Frauen. Wir tauschten sogar das Aufgabengebiet und leckten die beiden abwechselnd. Zu unserem Glück wollten die beiden aber dann doch mal eine Abwechslung und schubsten uns nebeneinander auf den Rücken. Wir wurden bis an die Bettkante gezogen, dann knieten sich die beiden vor’s Bett. „Jetzt Beine hoch und schön breit machen! So wie ihr es auch bei uns so gerne habt!“ kommandierte Franzi und begann ein Blaskonzert vom Feinsten! Mit der Zunge von der Rosette bis zur Schwanzspitze und zurück, die Eier tief im Mund, die Zungenspitze rund um die Furche unter der Eichel kreisend, am kleinen Bändchen spielend oder den Schwanz bis zum Anschlag im Rachen, nichts wurde ausgelassen.

Dann der Tausch. Jetzt kam Silke und bewies, dass sie es genau so gut konnte wie Franzi. Sie setzte mehr die Zähne ein, knabberte mehr an mir und nahm mich quer in den Mund, wie einen Maiskolben.

So langsam stiegen Sven und mir die Säfte!

Und die Frauen machten einfach Pause!

Ich hätte sie am liebsten erschlagen! Ich war geil und wollte ficken, und die beiden lachten uns nur an! „Zwangspause! Sonst spritzt ihr zu schnell ab!“

Zum Glück waren die beiden auch bis zum Platzen geil und boten uns bald darauf ihre Pfläumchen an. Franzi kniete vor mir, drehte mir den Kopf zu und lachte. „Los, komm rein! Fick mich richtig durch!“ Ein letzter Blick zu Sven, aber der sah mich nicht, denn er steckte schon tief in Silke. Schon beim ersten Zustoßen ging es bis zum Anschlag, und Fritzi schrie vor Begeisterung auf. „Jaaah!“ Dann sackte sie nach vorne und bockte mir entgegen. Silke kreischte auch auf, als Sven in sie stieß und biß in die Kissen.

Über weitere Details weiß ich nichts, nur dass es unglaublich wild wurde und mit lautem Lustgebrüll endete. Soweit ich die Situation erinnere, kamen wir vier fast gleichzeitig und fielen dann aufeinander.

„Ich glaube, jetzt braucht ihr was zu trinken!“ Mary hatte Hans im Arm und Mineralwasser in der Hand. Beide standen in der offenen Tür und sahen völlig zerzaust aus. An Hans’ schrumpeliger Nudel hätte Mary im Moment wohl auch keinen rechten Spaß gehabt. Aber vielleicht hatten sie ihn ja bis eben? Dankbar tranken wir durstig und wischten uns die Lippen ab, die noch nach unseren Frauen schmeckten.

„Wenn ihr euch erholt habt, kommt auf die Terrasse. Ich habe uns was zur Stärkung gemacht.“ schlug Mary vor und ging Arm in Arm mit Hans in die Sonne. Als uns unsere Beine wieder sicher trugen, gingen wir hinterher. Draußen saßen fast alle, glücklich von Erschöpfung gezeichnet, mit Getränken in der Hand zusammen. Die Sonne stand schon deutlich tiefer und schien unter die Markise, aber es war nicht mehr ganz so heiß, wie zum Beginn der Party.

„Essen fassen!“ rief Mary aus der Küche, wo sie die vorbereitete Gulaschsuppe aufgewärmt hatte. Eine nackte Schlange stellte sich hungrig an und drängelte sich um die besten Plätze. „Mary, ich sehe da gerade Kleenex neben dir. Das könnte ich gut gebrauchen.“ grinste Silke, schob sich ein Blatt zwischen die Beine und grinste mich an. Sie erinnerte sich offenbar besser an den Verursacher, als ich.

Mit den Tellern ging’s wieder nach draußen, und jeder suchte sich einen Platz, wo gerade etwas frei war. Die Kleenex-Rolle ging rum, aber dieses Mal, um sich Mund und Finger abzuwischen. Satt und zufrieden kuschelte man mit den Nachbarn. „Hast du auch mit ihm/ihr?“ wurde gefragt und Erfahrungen ausgetauscht. Mary berichtete mir von ihrem Treffen mit Hans und meinte, er habe nichts verlernt. „Und wie war es mit Anne?“ fragte sie mich. „Wir hatten noch nicht das Vergnügen.“ musste ich einräumen. „Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“ „Dann halt dich ran!“ lächelte sie mich an. „Anne scheint eine beliebte Geliebte zu sein, nicht nur bei Nino.“

Auch Ute war sehr umschwärmt (oder war es umgekehrt?), jedenfalls lag sie uns gegenüber in Sven’s Armen und er spielte lächelnd mit ihrem roten Herzchen aus Schamhaaren. Das schien mir aber nicht mehr ganz so knallrot, wie zu Beginn. Die Färbung war offenbar nicht abriebfest.

Als Anne sich zu uns setzte, blieb Mary nicht mehr lange. Mit einem Augenzwinkern setzte sie sich zu Nino und überließ mich Anne. „Ist das eine nette Party!“ schwärmte sie. „Herrlich ungezwungen und versaut! Fast wie in alten Zeiten!“ Wir erinnerten uns gerne an die ‚alten‘ Zeiten, die ja SO alt auch nicht waren. Jeder von uns hatte seine Lieblingserinnerungen und teilte sie mit dem anderen.

„Ich habe übrigens neulich Jo getroffen!“ berichtete sie. „Erinnerst du dich?“

Natürlich erinnerte ich mich an das heiße Dinner bei Jürgen und Susi, damals noch ohne Mary, bei dem Jo und seine Frau Sue dabei waren. Die Eltern der beiden stammten aus Afrika und beide waren schwarz! - Richtig tiefes Schwarz mit hell leuchtenden, lachenden Augen, grell weißen Zähnen in einem fröhlichen, freundlichen Gesicht. Jürgen und Susi hatten die beiden hauptsächlich wegen seiner ‚Qualitäten‘ eingeladen. Er war wirklich extrem gebaut, mit einem Lümmel, der geschätzt drei Handbreit lang und dick wie eine Salami war. Anne war damals von ihm begeistert, hatte aber, wie die anderen Frauen auch, erhebliche Probleme, ihn in sich aufzunehmen.

„Und wie war das Wiedersehen?“ „Wir hatten nur kurz Zeit und haben uns nur Hallo gesagt. Ich musste nur gerade an ihn denken, als ich uns so beobachtete. Was eure Frauen wohl zu ihm gesagt hätten?“ „Das wäre wohl nicht anders, wie bei euch damals. Eine Mischung aus Panik und Faszination.“ „Ja, das war wirklich ein irres Erlebnis. Aber woran erinnerst du dich?“

Ich erinnerte mich an Hans’ Erzählung, wie er bei Anne ihre speziellen Leberflecke entdeckte. Schon bei ihrem ersten Treffen im Restaurant zeigte sie ihm (angeblich zufällig!) einen, der tief in ihrem Décolleté lag. Den hatte sie natürlich immer noch, und ich sah ihn mir noch einmal an. „Die anderen beiden sind auch noch da!“ lachte sie und zeigte mir ihren Po, auf dem der zweite Fleck mitten auf der Pobacke prangte. „Und der dritte?“ „Der ist auch noch da. Den liebt Hans noch, wie am ersten Abend!“ Dann lehnte sie sich zurück, spreizte die Beine und zeigte ihn mir dort, wo normalerweise ihre Schamhaare gewesen wären, direkt neben ihrem Kitzler. „Wie oft habe ich den schon geküsst!“ lächelte ich. „Das kannst du gerne einmal wieder tun!“ bot sie an. „Ich habe schon fast vergessen, wie gut sich deine Zunge da anfühlt!“

Ich weiß nicht, ob sie das erwartet hatte, oder ob sie mich nur provozieren wollte, jedenfalls bückte ich mich und küßte nicht nur den Leberfleck, sondern ließ meine Zunge auch in der näheren Umgebung kreisen. Kichernd drückte sie meinen Kopf auf ihre Muschi und hielt ihn dort fest. „Hier, vor allen Leuten?“ fragte sie wohl eher rhetorisch und sah sich um. Da waren aber nicht mehr viele, und die übrig gebliebenen hatten von uns nichts mitbekommen, dafür waren sie zu abgelenkt. Ute und Sven waren verschwunden, Mary nuckelte an Nino und hatte nur noch Augen für ihn, und von Hans und Franzi sah ich nur noch, wie sie Hand in Hand durch die Terrassentür verschwanden. Alle anderen waren auch irgendwo verschwunden. Wir vier hatten die Terrasse für uns. Also leckte ich Anne weiter und beachtete die anderen nicht weiter.

Mit der warmen Abendsonne auf dem Hintern kniete ich vor ihr und erkundete bekanntes Gebiet. Ihre Schamlippen waren, ähnlich wie ihre Nippel, nach der Geburt dunkler geblieben, und wenn ich sie fingerte, fühlte sie sich etwas weniger eng an, als ich sie in Erinnerung hatte. Aber das tat dem schönen Gefühl keinen Abbruch. Sie war noch genau so empfindlich und gierig nach Zärtlichkeiten wie eh und je, und noch genau so laut, wie ich sie kannte! Mit ihrem DirtyTalk konnte sie ganzen Fußballmannschaften die Schamröte ins Gesicht treiben, und wer ihr ihre Geilheit nicht ansah, konnte sie hören. An die Hellhörigkeit der Wohnung und der Terrasse, mit Lissy’s Eltern in der Wohnung unter uns, dachte ich keine Sekunde. Die hatten wir aber vorgewarnt, und im Übrigen kannten sie das von uns. Vermutlich hätten sie am liebsten mitgemacht oder geilten sich jetzt in ihrem Schlafzimmer an unserem Lärm auf.

Mary und Nino schoben ihre Liegen neben uns. „Wir kommen mal nach euch bei!“ grinste Mary in absichtlich falschem Deutsch und küßte Anne’s Nippel, bevor sie sich für Nino zurecht legte. Nach dem Blaskonzert für ihn brauchte sie ihn in ihrer Muschi. Aber viel lauter konnte es nicht mehr werden. Schon sahen uns einige vom Wohnzimmer aus zu und befummelten aufgegeilt ihre Partner. Einige kamen auch raus, setzten oder legten sich auf die anderen Liegen, oder vögelten dort weiter.

Nach einem heftigen Endspurt hatten wir, was wir wollten, und legten uns gemächlich Arm in Arm zurück. Mary sah mich völlig verschwitzt an und reichte mir lächelnd die Hand. „Na, alte Erinnerungen ausgetauscht?“ „Erinnerungen und Säfte!“ grinste Anne, griff sich zwischen die Beine und leckte sich die Finger. „Wolf schmeckt noch so, wie ich ihn erinnere.“ „Und Anne auch!“ leckte ich mir die Lippen. „Lass mal probieren!“ bat Mary. „Unsere Mischung von mir, oder mich pur von Wolf’s Gesicht?“ „Du bist doch unverbesserlich!“ lachte Mary. „Im Moment möchte ich dich pur von Wolf’s Lippen.“ Dann kroch sie so weit zu uns, dass wir uns küssen konnten.

Warum Nino plötzlich laut lachte, begriffen wir zunächst nicht, bis er auf Sven deutete. Der hatte sich gerade nach einer Runde 69 von Ute getrennt und wischte sich ihre Säfte aus seinem blonden Vollbart. Und der war jetzt ROT. „Sven, bist du zum Germanen geworden?“ Nino konnte sich kaum halten vor Lachen. „Wieso?“ Sven verstand nichts. „Die Germanen sollen doch in der Regel rote Bärte gehabt haben!“ antwortete er vom eigenen Lachen unterbrochen.

Jetzt sahen auch die anderen auf seinen Bart, auf den die Farbe von Ute’s Herzchen abgefärbt hatte, und klopften sich lachend auf die Schenkel. Ute hatte dafür nur ein verlegenes Lächeln und verschwand im Bad, um sich auch vom Rest der Farbe zu befreien. Da er das Malheur nicht selber sehen konnte, ging er hinterher vor den Spiegel. Als er grinsend wiederkam, war er dank viel Seife wieder so blond, wie wir ihn kannten. „Sven, der Germane!“ „Nennt mich ja nie wieder ‚Germane‘!“ drohte er, aber es war zu spät. Es war die Geburtsstunde seines neuen Spitznamens, dessen wahren Grund aber nie jemand außerhalb unserer Runde erfuhr. Wenn jemand fragte, waren seine blonden Haare die Begründung.

Die beiden waren die letzten aktiven Akteure des Abends. Alle anderen hatten sich nach der zweiten, dritten, oder wie es ein Freund einmal ausdrückte, der ‚mehrsten‘ Runde zunehmend zum Kuscheln zurückgezogen. Man schmuste miteinander, streichelte sich und genoss die Gemeinsamkeit zu zweit, zu dritt oder wie auch immer, bis die ersten aufbrachen oder sich in die verschiedenen Schlafzimmer bzw. Gästezimmer zurückzogen.

„Wo ist Ute geblieben?“ fragte Hans. Keiner wusste das genau. „Die ist doch nicht etwa nach Hause gefahren?“ In dem Moment kam sie aus dem Bad und wollte sich schon anziehen und verabschieden. „Du willst doch nicht etwa weg?“ fragte Mary. „Alleine hier zu bleiben habe ich keine Lust. Außerdem habe ich mich für heute genug ausgetobt!“ lachte sie uns an. Hans sah Anne an, und die nickte kaum wahrnehmbar. „Kommt gar nicht in Frage! Du bleibst hier. Mary, dein Gästezimmer hattest du doch für uns hergerichtet. Wenn da jetzt keiner schläft, gehe ich mit Ute dahin. Ist das OK?“ „Von mir aus gerne, wenn Anne damit einverstanden ist?“ „Natürlich bin ich damit einverstanden. Wir können Ute nach diesem tollen Tag nicht alleine lassen!“ Ute nahm das Angebot mit einem strahlenden Lächeln gerne an und zog Hans hinter sich her ins Gästezimmer.

Mit einem Rundblick über das hinterlassene Chaos sprach die Hausfrau ein Machtwort. „Aufräumen machen wir morgen! Jetzt will ich ins Bett!“

Anne kroch mit Lissy und Nino zu uns ins Bett. Nach dem Tag wollte sie auch nicht alleine bleiben.

Fortsetzung folgt!



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