Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Der Marterpfahl in den Alpen - BDSM Lust (fm:BDSM, 7065 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 872 / 679 [78%] Bewertung Teil: 9.11 (9 Stimmen)
In München wird Isabel selbst zur Jägerin, nur um im SM-Studio final gebrochen zu werden. Zwischen Inverted Suspension und Schafott verliert sie am Marterpfahl jede Gegenwehr und kapituliert vor ihrer dunklen Gier nach Ekstase.

[ Werbung: ]
lustagenten
Lustagenten: Singles wollen Poppen und Fremdgehen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Mr. M. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Repetitorium. Er war zunächst zurückhaltend, fast ein wenig überfahren von der Situation, aber er hatte eine kraftvolle, ruhige Ausstrahlung. Je länger wir redeten, desto mehr kam sein wahrer Kern zum Vorschein. Er war kein Mitläufer; er war dominant, direkt und schien die Spielregeln sofort zu begreifen.

Das Gespräch wurde schnell süffisant. Wir redeten über Isabel, als wäre sie gar nicht anwesend oder nur ein schönes, funktionales Möbelstück im Raum. Um den Druck zu erhöhen, griff ich ihr unter dem Tisch ungeniert zwischen die Beine und streichelte ihre blanke, unbedeckte Möse, während ich Lukas tief in die Augen sah.

„Sie ist eine widerspenstige Squaw, Lukas“, sagte ich und nippte beiläufig an meinem Rotwein. „Sie braucht jemanden, der sie fest anpackt, ohne Rücksicht auf bürgerliche Etikette. Ich erzähle dir mal ihre wahren Vorzüge...“

Ich legte detailliert dar, was sie liebte, wo ihre tiefsten Abgründe lagen und – vor allem – dass ich das letzte und einzige Wort über ihren Körper hatte. Isabel saß schweigend daneben, den Blick starr gesenkt, während ihre Wangen vor einer Mischung aus Scham und lodernder Erregung glühten.

Doch ich setzte noch einen drauf. Ich wollte ihr Geständnis hören. „Sag es ihm selbst, Isabel. Erklär Lukas, wie sehr du es liebst, anal genommen zu werden. Beschreibe ihm die Gier deiner engsten Stelle.“

Man sah, wie sie am liebsten im Boden versunken wäre, doch unter meinem fordernden Griff gab sie nach. Mit brüchiger Stimme artikulierte sie ihr tiefstes Verlangen, während Lukas sie wie eine willige Beute taxierte. Zuletzt musste sie, getrieben von ihrer eigenen Lust an der Erniedrigung, ihren Wunsch nach einem „Sandwich“ äußern – die totale Benutzung beider löcher. Lukas genoss das Schauspiel sichtlich, lehnte sich vor und griff ihr mitten im gut besuchten Restaurant ungeniert an die Brüste.

„Ich habe kein Problem damit. Ich kenne meine Grenzen und akzeptiere deine, Michael“, sagte Lukas, ohne den Blick von ihr abzuwenden. Sein Blick wanderte langsam über ihren zitternden Körper, als würde er bereits die Striemen zählen, die er ihr bald zufügen würde. „Solange ich am Ende im Studio genau das bekomme, was mir hier gerade versprochen wurde.“

Ich grinste. „Du wirst bekommen, was du verdienst. Und sie auch.“

Ich zahlte die Rechnung. Die Luft im Restaurant war zum Zerreißen gespannt. Lukas stand auf, rückte sich die Jacke zurecht und sah Isabel an, als wäre sie bereits sein Eigentum.

„Dann wollen wir mal sehen, was dieses Studio zu bieten hat“, sagte er mit einer Stimme, die keinen Zweifel an seinen Absichten ließ.

Wir verließen das Lokal. Der Weg zum SM-Studio war kurz, aber er fühlte sich an wie der Gang zum Schafott – oder zum Thron.

Kapitel 3: Die Entfesselung der Squaw

Die Dusche hatte die Hitze des Tages und den Staub des Englischen Gartens abgewaschen, doch die Elektrizität zwischen uns war geblieben. Isabel trat völlig nackt wie von mir gewünscht, zu uns – klinisch rein, die Haut zartrosa und duftend. Wir trafen uns in der minimalistischen Bar des Studios wieder. Lukas lehnte bereits am Tresen, ein stilles Wasser in der Hand, die Augen dunkel vor Erwartung.

Dieser Text ist die perfekte Ergänzung für Kapitel 7: Das Heiligtum. Er bildet den harten, technokratischen Kontrast zur Natur des Englischen Gartens und bereitet die Bühne für die kommenden Qualen.

Hier ist eine schlüssige Überarbeitung, die den klinischen Sadismus und die bedrückende Atmosphäre des Studios noch stärker hervorhebt:

Kapitel 4: Das Heiligtum – Die 38 Quadratmeter der Schande

Die Domina, in strenges, unnahbares Schwarz gehüllt, führte uns schweigend durch schwere, schallisolierte Türen. Als sie hinter uns ins Schloss fielen, fraß die Stille jedes Geräusch der Außenwelt. Hier drinnen mischte sich der stechende Geruch von Desinfektionsmittel mit dem schweren, fast betäubenden Aroma von altem Leder.

Der Raum war weitläufig, achtunddreißig Quadratmeter purer, funktionaler Sadismus. Im Zentrum thronte ein massives Doppelbett, dessen Messinggestell mit gitterförmigen Enden sofort an einen Käfig erinnerte. An der Wand gegenüber prangte das Andreaskreuz, flankiert von einer Galerie aus Peitschen, Gerten und Paddles, die wie sakrale Gegenstände präsentiert wurden. Ein ledergepolsterter Strafbock mit schweren Manschetten und Fixiergurten wartete stumm auf seinen Einsatz.

Isabels Blick blieb an dem zwei Meter hohen, beleuchteten Wandschrank hängen. Hinter den gläsernen Doppeltüren offenbarte sich ein Arsenal des Begehrens: Bondage-Seile, Knebel und SM-Artikel aller Art, fein säuberlich sortiert. Daneben reihten sich auf Glasplatten Dildos und Vibratoren wie chirurgische Instrumente aneinander – Hygiene war hier kein Versprechen, sondern eine Drohung.

An der Decke prangten dutzende übergroße Ösenschrauben, tief im Beton verankert. Von zweien hingen schwere Flaschenzüge herab, bereit, einen Körper der Schwerkraft zu entreißen; an einem weiteren schwang leise eine Liebesschaukel. In einer Nische entdeckte ich diverse Spreizstangen, während gegenüber der Tür eine übergroße Duschkabine mit weiteren Deckenhaken für erotische Wasserspiele bereitstand.

Überall im Raum waren rechteckige Wandspiegel und fahrbare Ankleidespiegel platziert, damit kein Winkel der Schande unbeobachtet blieb. Die Domina erklärte uns kurz die Fernbedienung für die Lichtsteuerung – von dezentem Glimmen bis zu gnadenlosen Spots war alles möglich. Doch was Isabels Atem stocken ließ, war der Metallkäfig in der Ecke. Winzig, kaum einen Meter lang. Ein Ort, an dem man sich nicht mehr bewegen konnte.

„Das wird dein Zuhause sein, wenn du nicht spurst, Squaw“, flüsterte ich ihr ins Ohr und spürte, wie sie unter meinem Griff erzitterte. Das Tribunal war vorbei. Die Marter begann.

Isabel atmete tief ein. Dann sah sie uns an. Die kühle Geschäftsfrau war endgültig verschwunden; in ihren Augen brannte das Feuer der jungen Indianerin von damals – nur reifer, hungriger. Ohne ein Wort trat sie auf Lukas zu, legte ihre Hände in seinen Nacken und küsste ihn tief und fordernd. Dann wirbelte sie zu mir herum, ihre Lippen noch feucht von ihm, und küsste mich mit einer Intensität, die mir fast den Atem raubte.

„Jungs, ich gehöre heute ganz euch. Macht mit mir, was ihr wollt“, hauchte sie zwischen zwei Atemzügen. Sie sah mich an, ein kurzes Funkeln in den Augen. „Ich vertraue dir! Entlocke mir den Namen...“, flüsterte sie mir über ihre rechte Schulter zu, bevor sie wieder in einem Kuss mit Lukas verschmolz.

Ihre Finger glitten an seiner Jeans hinunter. Lukas trug nichts darunter. Sie befreite seinen Schwanz, der ihr bereits hart und pulsierend entgegensprang, und begann ihn rhythmisch zu wichsen. „Cowboy...“, raunte sie, drehte sich zu mir und befreite auch mich aus meiner Hose.

Sie glitt an unseren Körpern hinunter auf die Knie. Mit einem festen Griff zog sie uns an den offenstehenden Hosen zu sich heran. Sie nahm erst Lukas’ Schwanz, dann meinen – abwechselnd, hingebungsvoll. Ihre Zunge arbeitete mit einer Präzision, die Lukas laut aufstöhnen ließ. Ihr Blick war dabei zart, fast zerbrechlich, doch ihre funkelnden Augen fixierten mich, forderten mich heraus.

Ich wollte keine Zärtlichkeit mehr. Ich wollte, dass Lukas sofort begriff, wer hier die Regeln aufstellte. Ich packte sie hart am Hinterkopf, meine Finger krallten sich in ihr Haar. „Schluss mit dem Vorspiel“, knurrte ich. Ich stieß mich tief in ihren Rachen, ohne Gnade, bis sie zu würgen begann. Ich wollte, dass sie spürte, dass sie hier kein Mitspracherecht mehr hatte. Lukas sollte sehen, was sie wirklich war: eine schwanzgeile Schlampe, die genau nach dieser Härte lechzte.

„Dein Turn“, zischte ich und schob ihren Kopf rüber zu Lukas. Er verstand sofort, packte sie ebenso fest und trieb sie an ihre Grenzen.

Ich wandte mich ab und ging zur Wand mit den Spielzeugen. Dort hing sie: die Flogger. Schwarzes Leder, schwer und verheißungsvoll. Ich ließ die Riemen durch meine Finger gleiten, prüfte das Gewicht. Dann trat ich hinter sie, während sie Lukas noch immer oral fixierte.

Kapitel 5: Inverted Silence: Der Tanz an der Spreizstange

Wusch – Klatsch!

Der erste Schlag traf ihren Rücken. Isabel zuckte zusammen, ein unterdrücktes Aufschreien erstarb in Lukas’ Leiste. Ich setzte nach. Ich bearbeitete ihre Schultern, ihre Flanken und schließlich ihre Brüste, die unter dem Aufprall der Lederriemen bebten. Die Haut rötete sich augenblicklich in tiefem Rot.

„Das hier ist erst der Anfang, Squaw“, raunte ich ihr heiß ins Ohr. Der Leder-Flogger in meiner Hand siffte förmlich vor Vorfreude. Ich ließ ihn nun gezielt und rhythmisch auf ihren Po niedergehen. Jedes klatschende Geräusch war die Antwort auf fünfzehn Jahre unterdrückte Sehnsucht. Isabel bog den Rücken durch, die Wirbelsäule zeichnete sich scharf unter ihrer Haut ab, während sie uns ihren bereits geröteten Hintern präsentierte, lechzend nach jedem weiteren Schlag.

Ich packte sie hart am Arm, zog sie auf die Beine und führte sie wie ein gefangenes Tier in die Mitte des Raumes, genau unter den massiven Stahlträger des Seilzugs. Lukas beobachtete uns mit einer Mischung aus Ehrfurcht und wachsender Gier. Ich ging zur Wand, griff mir die schweren Juteseile und begann, ihre Unterarme hinter dem Rücken zu fixieren. Fünfzehn, sechzehn Windungen, bis ihre Gelenke unbeweglich miteinander verschmolzen waren.

„Die brauchst du jetzt erst mal nicht mehr, Squaw!“, herrschte ich sie an. Ich drehte sie mit einem Ruck herum. „Leg dich auf den Boden! Lukas, gib mir die Spreizstange!“

Lukas reagierte sofort. Gemeinsam fixierten wir ihre Knöchel an den Enden der Stahlstange, sodass ihre Beine unnachgiebig weit gespreizt blieben. Lukas betätigte den Schalter des elektrischen Seilzugs. Ein leises Surren erfüllte den Raum. Isabel zuckte ungelenk, als der Zug die Stange erfasste – zuerst hoben sich ihre Beine, dann schwebte ihr Hintern in der Luft, bis schließlich ihr ganzer Körper kopfüber im Raum hing.

Man sah ihr das leichte Unbehagen an, schutzlos und nur an den Beinen aufgehängt über dem Boden zu schweben. „Na, wie fühlt sich das an?“, wollte Lukas wissen und trat nah an sie heran. „Neu … aber irgendwie gut“, presste sie hervor, während sie versuchte, sich mit der völlig neuen Perspektive anzufreunden.

Ich nahm den Flogger und zog ihn mit voller Wucht über ihre Pobacken durch. Ein peitschendes Geräusch. Isabel zischte auf. „Fuck!“, entfuhr es ihr. „Das heißt: ‚Es fühlt sich gut an, wie du mich aufgehängt hast, Herr Lukas!‘“, korrigierte ich sie hart und setzte sofort einen zweiten Streich nach. „Und es heißt: ‚Danke, mein Herr!‘, wenn ich dich züchtige!“ „Danke … meine Herren!“, zischte sie, während sie versuchte, den brennenden Schmerz wegzuatmen. Ihre Pomuskeln zuckten unwillkürlich unter der Belastung – ein faszinierendes Bild, wie sie dort völlig ausgeliefert zappelte.

Lukas fasste nun mutiger nach den Utensilien an der Wand. Er kam mit einer biegsamen Gerte zurück und sah mich fragend an. „Sei vorsichtig mit der Dosierung, das Teil zieht ordentlich!“, mahnte ich ihn mit einem kühlen Lächeln.

Doch Lukas war kein Anfänger. Wir begannen, unsere Squaw zu umkreisen. Wir züchtigten sie abwechselnd am ganzen Körper, ließen die Gerte und den Flogger tanzen. Sie wand und zuckte in den Seilen, versuchte unseren Schlägen vergeblich auszuweichen und bedankte sich artig für jede einzelne Lektion ihrer Erziehung.

Schließlich konzentrierte Lukas sich auf die empfindlichste Zone. Er schlug mit der Gerte in schneller Abfolge, aber feiner Dosierung gegen ihren Poansatz und die Innenseiten der Schenkel. Er arbeitete sich Millimeter für Millimeter vor, bis er im Wechsel die weit offenstehenden Schamlippen traf, die sich unter der Reizung schnell dunkelrot färbten.

Dann ließ er die Gerte sinken und begann sie zu küssen und zu lecken – zuerst ihre Pobacken, dann ihren Schamhügel und schließlich tief durch ihre feuchte Spalte. Isabel stöhnte verloren auf. Ich griff nach der Fernbedienung des Seilzugs und ließ sie langsam hinauf, bis ihr Kopf genau auf der Höhe von Lukas’ hartem Schwanz schwebte. Zusätzlich reichte ich ihm einen schönen Vibrator, damit er ihre Möse schön ficken konnte.

Augenblicklich, wie ein ausgehungerter Wolf, umschlossen ihre Lippen Lukas’ Glied. Ich hatte die Gerte übernommen und züchtigte nun ihre Unterschenkel, um den Rhythmus vorzugeben. Es war ein geiles Bild: die hilflose Squaw, kopfüber in den Seilen, wie sie mit vollem Körpereinsatz den Schwanz des jungen Burschen bearbeitete.

„Gefällt dir das, Schlampe?“, fragte ich sie und packte sie bei den Haaren, um ihren Kopf zu fixieren. „Ja … und wie, mein Herr!“, antwortete sie atemlos.

Lukas wurde zusehends unruhiger, sein Atem ging rasselnd. Mit einem heiseren Lachen zog er sich zurück. „Boah, sonst kommt’s mir jetzt schon!“, stöhnte er. Ich grinste nur und nahm sofort seinen Platz ein. Das Spiel der Kräfte verlagerte sich.

Lukas griff sich einen weiteren Vibrator und positionierte sich hinter ihr. Während ich mich von ihr im Stehen tief in den Mund ficken ließ und ihre feuchte Möse mit dem ersten Spielzeug bearbeitete, rammte Lukas ihr den zweiten Vibrator rhythmisch in den Arsch. Isabel war nun vollkommen zwischen uns und der Technik gefangen. Die Squaw zuckte, ihre Muskeln bebten unter der doppelten Vibration und der Last meines Schwanzes in ihrem Rachen. Sie hatte sichtlich Mühe, sich auf das Blasen zu konzentrieren.

Kurzerhand nutzte ich Lukas hinter ihr als Anschlag, packte sie fest und begann, sie rhythmisch und hart in den Mund zu ficken. Isabel schrie dumpf gegen mein Fleisch an, ein erstickter Laut der absoluten Überforderung, und spritzte das erste Mal heftig ab. Für uns war das nur das Signal, dass wir den richtigen Nerv getroffen hatten. Wir intensivierten unser Tun, ließen ihr keine Sekunde zum Atmen. Ein zweites Mal bäumte sie sich in den Seilen auf, ihr Körper vibrierte, und dann schossen drei, vier kräftige Schübe Lustwasser aus ihrem Fickloch, das ich unermüdlich bearbeitete. Der schwere, berauschende Duft ihrer Erregung erfüllte den Raum. Ich konnte nicht anders – ich beugte mich vor und leckte den Saft gierig von ihren Schenkeln, während Lukas sich ebenfalls ausgiebig an ihrem Lustwasser bediente.

Wir gönnten ihr eine Pause – eine Pause nach unserer Fasson. Wir nutzten die Zeit, um ihr den Saft vom Körper zu lecken und unsere Zungen abwechselnd durch ihre weit offenstehende, überquellende Fotze zu ziehen. „Gott … Scheiße … war das heftig!“, keuchte sie von unten, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Lukas antwortete sofort mit ein paar gezielten, schallenden Schlägen der Gerte auf ihren Po. „Das soll nicht ‚geil‘ sein, Rothaut!“, zischte er frech lachend.

Schließlich drückte ich auf die Fernbedienung. Das Surren des Motors begleitete ihren langsamen Weg zurück zum Boden. Ich löste die Fußmanschetten und half ihr vorsichtig auf die Knie. Isabel hing erschöpft und zitternd da, die Haare verschwitzt im Gesicht. Ich hielt ihr ein Glas mit Wasser an den Mund, dass sie gierig trank.

Ich strich ihr die Haare aus der Stirn und sah sie fest an. „Verrätst du mir jetzt den Namen?“ Isabel sah zu mir auf, ein erschöpftes, aber unendlich freches Grinsen auf den Lippen. „Noch lange nicht, Cowboy!“, brachte sie schwer atmend hervor. Ich schüttelte nur den Kopf, ein wissendes Lächeln auf den Lippen, und stand auf.

Ich trat einen Schritt auf Lukas zu und sprach leise, fast verschwörerisch, während Isabel noch immer schwer atmend zu unseren Füßen kniete. Ihr Blick huschte nervös zwischen uns hin und her. „Mein Kumpel kommt in etwa 45 Minuten bis einer Stunde an“, raunte ich ihm zu. „Wir haben zwei Möglichkeiten: Entweder wir ficken sie jetzt das erste Mal ordentlich durch und erholen uns dann an der Bar, während sie im Käfig schmort – oder wir gehen gleich was trinken und ziehen sie nachher zu dritt durch, bevor wir weitermachen.“ Lukas sah mich mit glühenden Augen an. Er atmete kurz durch, sein Blick glitt über Isabels geschundenen Körper, die Spuren unserer Säfte auf ihrer Haut und das Zittern in ihren Knien. „Boah, also wenn du so fragst...“, stöhnte er leise. „Ich wäre natürlich für gleich ficken! Danach sowieso. Deine Squaw hält echt was aus, wow!“

Kapitel 6: Das fleischliche Schafott

„Na los, nimm sie!“, befahl ich kühl. Lukas fackelte nicht lange. Er packte sie, zog sie grob auf die Beine und zerrte sie zur breiten Ledercouch.

„Ich hätte vor drei Stunden im Park nicht geglaubt, dass das dein Ernst war, als du mich gefragt hast, ob ich Lust hätte, dich zu ficken“, raunte Lukas ihr zu, während er sie auf die Knie zwang. Ihr Oberkörper hing hilflos über der Armlehne, ihr Hintern war weit nach oben gereckt, dem Raum und uns beiden entgegen. „Jetzt gehören deine Löcher mir!“

Ihr Blick war fest auf mich gerichtet, während ich mir am Barwagen einen Rum eingoss. Das Glas klirrte leise gegen die Karaffe. „Soll ich dich fremdficken lassen, Squaw, oder verrätst du endlich den Namen?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort in ihren brennenden Augen bereits lesen konnte. Sie lachte heiser auf. „Niemals werde ich den Namen verraten!“

Lukas packte ihr Becken, hob es noch ein Stück an und stieß ohne Vorwarnung tief in sie hinein. Isabel zuckte zusammen, doch ihr Blick wich nicht von meinem. Ich nippte an meinem Rum. Da lag sie, meine kleine Isabel, meine Squaw, und ließ sich von einem Mann nehmen, den sie vor drei Stunden noch nicht einmal dem Namen nach kannte.

„Und jetzt geht’s in den Arsch!“, keuchte Lukas. Er zog sich aus ihrer nassen Spalte zurück und setzte seinen Schwanz ohne Umschweife an ihrer hinteren Lustpforte an. Isabel presste die Lippen zusammen, ihre Augen zuckten kurz unter dem stechenden Schmerz des Eindringens, doch sie nahm es stolz und unnachgiebig hin. Eine echte Indianerin eben.

Ich trat an das Regal mit den Toys, wählte eine ein Paar Liebeskugeln aus und ging hinüber zu ihnen. Mit einem schmalen Grinsen hielt ich sie Lukas hin. Er verstand sofort, nahm sie mit einem wissenden Lächeln entgegen und schob sie ihr direkt in die Möse, bevor sein Schwanz wieder folgte. Isabel schrie gellend auf, als die Kugeln ihren inneren Widerstand brach.

Lukas wechselte nun flink und erbarmungslos zwischen ihren Löchern hin und her. Drei, vier harte Stöße in die Möse, dann sofort der Wechsel in den Arsch, und wieder zurück. Das trieb unsere Squaw in den puren Wahnsinn. Sie kam lautstark, ein gellender Orgasmus schüttelte ihren Körper, doch Lukas reagierte blitzschnell. Er hielt ihr den Mund zu und nahm ihr die Luft. Atemkontrolle – ein entscheidendes Element beim weiblich-devoten Orgasmus. Ich grinste in mich hinein; der Junge wusste genau, was er tat.

„Mach du weiter!“, keuchte Lukas schließlich, schweißgebadet. Ich stellte mein Glas ab und nahm seine Position hinter ihr ein. Er stürzte ein Glas Wasser hinunter, trat dann vor Isabel und zog ihren Kopf an den Haaren brutal nach oben. Ohne zu zögern versenkte er seinen Schwanz tief in ihrem Mund.

Jetzt nahmen wir sie als Spießbraten. Hart, unerbittlich und im absoluten Gleichklang arbeiteten wir gegeneinander. Während ich rhythmisch zwischen ihrem Arsch und ihrer Möse wechselte, tobte Lukas sich tief in ihrer Kehle aus. Ich musste anerkennen: Der Jura-Student war erfahrener, als ich gedacht hatte. Er dosierte die entstehende Atemnot, wenn sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Rachen steckte, punktgenau.

Isabel war vollkommen verloren in der Empfindung. Die Kombination aus der doppelten Penetration und dem Entzug von Sauerstoff trieb sie erneut über die Kante. Sie bebte, wand sich unter uns, und schließlich spritzte sie unter unseren harten Stößen erneut heftig ab, während ihr ganzer Körper in den Seilen der Lust erzitterte.

Kapitel 7: Die Salbung der Squaw

Jetzt war es auch für uns an der Zeit, den Druck der letzten Stunden – und der letzten fünfzehn Jahre – endgültig zu entladen. Wir zogen sie mit einem harten Ruck von der Couch auf den harten Boden. Isabel leistete keinen Widerstand; sie kniete einfach da, die Arme noch immer unbeweglich auf dem Rücken fixiert. Ihr Mund war weit aufgerissen, die Zunge erwartungsvoll herausgestreckt, die Augen glänzend vor Ergebenheit.

Unwillkürlich schoss mir wieder das Bild von Tante Gabi in den Kopf. Wie sie damals im Lungau vor Onkel Rudi und dem Fremden gekniet hatte, bereit, ihr Sperma zu empfangen. Die Geschichte wiederholte sich, hier und jetzt. Lukas und ich positionierten uns vor ihr und begannen, uns zu wichsen. Ich ließ mir von meiner Squaw noch einmal die Eichel lutschen, was sie mit einer gierigen Leidenschaft tat, die mich fast um den Verstand brachte. Dann bäumte ich mich auf, ein tiefes Stöhnen entfuhr mir, und ich entlud mich. Obwohl ich direkt auf ihren Mund zielte, landete der heiße Schwall in ihrem Gesicht und verfing sich in ihren verschwitzten Haaren.

Dieser Anblick war für Lukas der letzte Auslöser. Mit einem inbrünstigen Schrei schoss er seinen Herrensaft in ihr Gesicht, drückte ihr aber sofort nach den ersten Schüben seine Eichel in den Mund. Isabel hielt ihn brav offen, die Augen fest auf uns gerichtet. Man konnte sehen, wie sein Samen gegen die Innenseite seiner Wange schoss und sich auf ihrer Zunge zu einem weißen See sammelte.

Genüsslich und mit einer fast rituellen Langsamkeit leckte sie Lukas’ Eichel sauber. Dann präsentierte sie uns die volle Ladung auf ihrer Zunge, ein triumphierendes Zeichen ihrer Unterwerfung, bevor sie alles mit einem tiefen Schluck hinunterwürgte. „Komm her, Cowboy“, raunte sie. Ich trat einen Schritt näher, und sie widmete sich meinem Schwanz ein letztes Mal mit einer Hingabe, die keinen Zweifel an ihrem Platz in dieser Nacht ließ.

Zufrieden grinsend kniete sie da, das Gesicht gezeichnet von unserer Lust, und sah uns erwartungsvoll an. Die Erschöpfung stand ihr ins Gesicht geschrieben, aber in ihren Augen loderte noch immer dieses freche Feuer.

„So“, sagte ich und rückte mir die Kleidung zurecht, „bevor wir mit der zweiten Runde starten, gehen wir erst einmal an die Bar und erholen uns ein wenig.“ „Gute Idee“, murmelte Isabel erleichtert und wollte gerade versuchen, aufzustehen. Doch Lukas legte ihr eine Hand schwer auf die Schulter und lachte. „Du nicht, Squaw! Du kommst so, wie du bist, in den Käfig!“

Wir lachten beide über ihr verdutztes Gesicht. „Warte…“, sagte ich und legte ihr ein schweres Halsband um. Ich entfesselte ihre Hände auf dem Rücken und legte ihr an die handgelenke breite Leder-Manschetten an, die ich an der vorderen Öse ihres Halsbandes einhakte. „Bück dich, Squaw!“, befahl ich. Ich nahm das Vibrations-Ei vom Regal und schob es ihr in ihre feuerrote Möse, die vom vorangegangenen Fick noch so geweitet war, dass es ein Leichtes war, es einzuführen. Als ich mich aufrichtete, stand Lukas mit einem großen Analplug und dem Gagball neben mir. „Wenn, dann richtig!“, grinste er. Mit drei gestopften Löchern krabbelte sie auf Ellbogen und Knien in den kleinen Käfig. „Viel Spaß, Schlampe!“, sagte ich, als wir den Raum verriegelten und zur Bar gingen.

Kapitel 8: Das Echo von Thomas

Das Zeitmanagement war perfekt. Keine zehn Minuten nach der ersten Runde an der Bar traf mein Spezi Thomas ein. Die Begrüßung war herzlich, ein kurzes Abklopfen der alten Zeiten, doch die Luft im Studio war bereits zu geladen für langen Smalltalk. Wir brannten darauf, ihm unsere durchgefickte und besamte Lustsklavin zu präsentieren.

Thomas staunte nicht schlecht, als er Isabel im Käfig zu Gesicht bekam. „Nicht schlecht, ihr habt ja ordentlich Vorarbeit geleistet“, kommentierte er grinsend, während sein Blick über ihren geschundenen Körper glitt. Doch dann bemerkte ich etwas: Das Summen war verstummt. Das Vibrations-Ei war aus.

Mein Blick verfinsterte sich augenblicklich. Ich griff durch die Gitterstäbe und zog ihr das Spielzeug aus der feuchten Möse. Ein kurzer Druck auf den Knopf – es surrte sofort wieder los. „Squaw, Schlampe! Warum ist das Teil aus?“, herrschte ich sie an. Sie schwieg, doch ihr unterwürfiger Blick verriet sie. Ich war mir sicher, sie hatte es geschafft, ihre Manschetten aus und wieder einzuhaken, um unbemerkt auszuschalten.

Ich fackelte nicht lange, griff nach dem Elektroschocker und presste ihn gegen ihren Po. Einmal, zweimal, dreimal. Sie zuckte und wand sich schreiend im Käfig. „Gib zu, dass du es ausgeschaltet hast!“, forderte ich und setzte die Elektrode direkt auf ihre empfindliche Pflaume. Ein heftiger Entladungsstoß fuhr durch ihren Körper. „Jaaaaahhh!“, gellte ihr Schrei durch den Raum. „Fuck, hör auf! Ich hatte drei Orgasmen mit dem Scheißding!“, fauchte sie halb wahnsinnig vor Reizüberflutung.

Thomas und Lukas sagten wie aus einem Mund: „Das gibt eine Bestrafung!“ „Aber sowas von“, stimmte ich grimmig zu. Während Thomas kurz verschwand, um den Reisestaub unter der Dusche abzuspülen, holte Lukas die Squaw aus dem Käfig. Er schickte sie nicht einfach zum Waschen – der junge Hengst ging direkt mit ihr unter die Brause.

Kapitel 9: Das Verhör am Kreuz

Als wir uns wenig später alle wieder im Spielzimmer versammelten, hatte sich die Szenerie gewandelt. Thomas war bereits vom Duschen zurückgekehrt, und als schließlich auch Lukas zu uns an die Bar trat, verriet sein selbstgefälliges, breites Grinsen alles: Er hatte die Squaw unter der Brause nicht nur gereinigt, sondern den Moment im Schutze der Kabine leidenschaftlich genutzt, um sie als junger, potenter Hengst noch einmal ordentlich durchzuficken. Doch die Zeit der Lust war nun vorbei; Lukas hatte die sichtlich gezeichnete Isabel bereits wieder geknebelt, mit einem schweren Analstopfen versehen und rücklings an das Andreaskreuz fixiert. Ihre Glieder waren weit gestreckt, die Handgelenke und Knöchel fest in den Lederriemen verzurrt, sodass sie uns nun vollkommen schutzlos für die anstehende Bestrafung präsentiert wurde.

Zusätzlich hatte Lukas ihr die Augen verbunden. Sie hing dort in vollkommener Dunkelheit, ausgeliefert den gierigen Augen von drei Männern, die sie nun wie Raubtiere umkreisten. Thomas prüfte fachmännisch die Spannung der Lederriemen, während Lukas die Gerte fast zärtlich über ihren nackten Rücken gleiten ließ. Ich trat ganz nah an ihr Ohr, mein Atem streifte ihre Haut.

„Die Spielzeit ist vorbei, Squaw“, raunte ich ihr zu. „Erinnerst du dich an die Brennnesseln?“ Sie nickte. „Das war Kindergarten, oder?“, provozierte ich sie. Sie schüttelte heftig den Kopf. „Nein?” Abermals signalisierte sie “Nein” durch heftiges Kopfschütteln. “Oh doch, gegen das, was du jetzt bekommst, war das damals purer Kindergarten!“

Ich hörte, wie sich ihr Atem beschleunigte, wie ihre Brust sich unter dem Druck der Erwartung hob und senkte. „Verrätst du mir jetzt den Namen?“, fragte ich, die Stimme tief und fordernd. Wieder schüttelte sie den Kopf. Ein stummes, trotziges Nein. „Dann bekommst du jetzt … sechs Züge mit der Peitsche?“, warf ich fragend in die Runde. „Da lacht sie nur drüber. Zehn!“, forderte Lukas unbarmherzig. „Hey, und von mir auch noch zwei“, ergänzte Thomas mit einem dunklen Lachen. „Zwölf …“, flüsterte ich ihr ins Ohr, wobei ich das Wort dehnte. „Willst du mitzählen?“

Noch immer schüttelte sie den Kopf, unfähig zu sprechen. „Was? Eine ordentliche Sklavin zählt immer laut mit und bedankt sich bei ihrem Herrn, oder, Squaw?“ Sie nickte ergeben. Ich grinste und löste den Riemen des Gagballs, damit ihre Stimme frei war – für den Schmerz und für den Gehorsam.

Es folgten die zwölf Streiche. Die schwere Lederpeitsche durchschnitt die Luft. Ich verpasste ihr die ersten sechs, die präzise auf ihrem Rücken und den Hintern landeten. Thomas und Lukas testeten ihre Dosierung am ledernen Strafbock. Isabel zuckte bei jedem Schlag, der das Leder des Bocks traf, zusammen. Schließlich folgten mit jeweils drei Hieben, die keinen Zweifel an ihrer Ernsthaftigkeit ließen, die Schläge von Thomas und Lukas. Isabels Atem ging stoßweise, ihre Beine zitterten unkontrolliert, als wir fertig waren. Auf der Haut ihres Rückens leuchtete in einem tiefen, zornigen Rot die 12 Striemen, die sie zeichneten.

„Bekomme ich jetzt den Namen?“, fragte ich erneut. „Nein, mein Herr … niemals werde ich den Namen verraten!“, presste sie hervor, die Stimme brüchig und zittrig, aber voller Stolz.

Thomas sah mich irritiert an. „Was hat es eigentlich mit diesem Namen auf sich?“ Lukas zuckte die Achseln. „Ich glaub ihr Safe-Wort oder so?“ Ich schüttelte den Kopf und sah die Männer an, während ich meine Hand fest zwischen Isabels Schenkel schob. „Das Safe-Wort, wie du es nennst, Lukas, ist der Name des Fickers, der ihre geile Fotze vor mir geöffnet hat – nicht wahr, Isabel?“ „Ja, mein Herr!“, stöhnte sie auf.

Ich packte ihren Kitzler und rieb ihn streng, fast schmerzhaft. „Wisst ihr, die kleine Schlampe hat sich schon als Jung-Schlampe von jedem ficken lassen und unzählige Schwänze geblasen – RICHTIG?“ „Ja, mein Herr …“, wimmerte sie, während ihr Körper sich unter meinen Fingern aufbäumte, hin- und hergerissen zwischen der Demütigung und der unbändigen Lust, die diese Offenbarung in ihr auslöste.

Kapitel 10: Die Willkür der Namen

Wir lösten ihre Riemen am Andreaskreuz. „So, meine Liebe, wir hatten noch nicht das Vergnügen. Aber jetzt darfst du dich erst einmal mit einem Blowjob bei uns für deine Erziehung bedanken!“, sagte Thomas. Während wir ihre Fußmanschetten lösten, schob er ihr fordernd zwei Finger in die Möse. Isabel gehorchte wortlos, ging auf die Knie und bediente reihum unsere Schwänze. Auch Thomas kostete ihren Rachen voll aus und stieß seinen Prachtschwanz tief und gierig bis zum Anschlag in ihren Mund. Lukas holte währenddessen die Brustklemmen und brachte kleine zwanzig Gramm Gewichte daran an. Irgendwie hat der angehende Jurist eine sadistische Ader, ging es mir durch den Kopf. „Bringt die Squaw zum Schafott“, befahl ich schließlich.

Lukas und Thomas griffen sie nicht gerade zimperlich an den Oberarmen und führten sie zu dem massiven hölzernen Gestell in der Ecke. Isabel leistete kaum Widerstand; sie stolperte fast vor Erschöpfung, während ihr Körper unter dem Griff der beiden zitterte. Sie zwangen sie in die Vorrichtung, bis ihr Oberkörper flach auf dem glatten, kalten Holz lag.

Ich trat vor sie und klappte den oberen Teil des Prangers mit einem dumpfen Hallen herunter. Klack. Das Geräusch der einrastenden Bolzen besiegelte ihr Schicksal. Handgelenke und Hals waren arretiert, die Haut an den Fesseln bereits leicht gespannt. Lukas fixierte ihre Fußgelenke an den massiven Auslegern. Sie war nun vollkommen bewegungslos, ihr Becken durch die Konstruktion steil hochgereckt, die Beine weit gespreizt – eine wehrlose Einladung aus Fleisch und Blut, die uns ihre intimsten Stellen schutzlos präsentierte.

„Cowboy...“, presste sie mühsam hervor, während ich ihr von vorne eine blickdichte Augenbinde anlegte und ihr die Orientierung raubte. „Ich seh nichts mehr...“

„Du sollst auch nichts sehen, Squaw. Du sollst nur noch fühlen“, raunte ich ihr ins Ohr und spürte die Hitze, die von ihrem Körper ausging. „Wir werden dich jetzt ficken und du sagst, wer dich gerade nimmt. Liegst du falsch, gibt’s die Rute – verstanden?“ „Ja, mein Herr!“, sagte sie wehleidig, wohlwissend, dass dies viele Schläge geben würde, da sie nur raten konnte.

Thomas hatte das Ehrenrecht, da er sie noch nicht hatte. Er brauchte keine Anweisung mehr; er hatte die Dynamik der Jagd verinnerlicht. Er trat hinter sie, ließ seine flache Hand einmal kraftvoll auf ihren hochgereckten Arsch knallen – ein sattes Klatschen wie ein Startschuss – und stieß dann ohne Vorwarnung tief in sie vor.

Isabel bäumte sich gegen die unnachgiebigen Holzfesseln auf, doch sie kam nirgendwohin. Während Lukas sie im Rhythmus eines Metronoms nahm, schrie sie: „Thomas!“ Sie hatte recht. „Bravo!“, gab ich ihr zur Antwort und bereitete die nächste Stufe vor. Ich gab ihm ein Zeichen, woraufhin er sich aus ihr zurückzog. Mit einem feuchten Tuch wischte ich kurz über ihre schweißnasse Haut, um den Kontakt zu optimieren, dann platzierte ich die Elektro-Pads des EMS-Geräts: an der Innenseite ihrer Schenkel, direkt am Rand ihrer triefenden Pussy, auf ihrem Po und an den Flanken.

Ich drehte den Regler hoch. Ein elektrisches Knistern erfüllte den Raum, und Isabel zuckte spastisch auf. Unkontrollierte Kontraktionen schüttelten ihren fixierten Körper; die Impulse fuhren wie glühende Nadeln direkt in ihre empfindlichen Schamlippen.

Während sie unter den Stromstößen bebte, nahm ich sie hart, doch meine Stimme blieb eiskalt: „Wer ist es, Isabel? Wer füllt dich aus?“ Sie tippte verzweifelt auf Lukas. „Falsch!“, herrschte ich sie an und schnippte brutal gegen eines der Gewichte an ihrer Brust. Ihr Aufjaulen ging im Surren der Elektrizität unter. Ich fickte sie noch ein paar Mal tief und hart, die pure Dominanz auskostend, ehe ich ihr zur Strafe die Gerte gab.

Nun hing sie vollkommen wehrlos in der massiven Holzkonstruktion, das Becken steil in die Höhe gereckt. Das EMS-Gerät zwang ihre Muskeln in einen unbarmherzigen, fremdgesteuerten Rhythmus. Jeder Blitzschlag jagte durch ihre Schenkel direkt in ihren wehrlosen Schoß. Die Bolzen des Prangers hielten sie umschlungen wie die Klauen eines Raubtiers; es gab kein Entkommen vor der Technik und kein Entkommen vor uns.

„Schaut sie euch an!“, sagte ich kühl zu den anderen, während ich den Rohrstock hob. Zwei kurze, trockene Hiebe pfiffen durch die Luft und trafen präzise ihren zuckenden Arsch, genau am Übergang zu den Oberschenkeln. „Wir werden sie heute so rannehmen, wie sie in den letzten fünfzehn Jahren nicht rangenommen wurde.“

Thomas trat wieder näher, ein hungriges Glühen in den Augen. Er genoss das Privileg des Gastes und die Tatsache, dass sie ihn unter der dunklen Augenbinde bereits einmal instinktiv erkannt hatte. Doch nun begann das eigentliche Spiel der Verwirrung, die totale Invasion ihrer Sinne. Thomas schob ihr seinen harten Schwanz tief in den Mund, während Lukas sie gleichzeitig vaginal nahm und das Schafott unter ihren Stößen ächzte.

„Wir werden dich jetzt nicht mehr fragen. Wenn ein neuer Schwanz deine Fotze beehrt, sagst du automatisch, wer es ist – verstanden?“ „Ja-haa!“, keuchte sie zwischen meinen Stößen in ihren Mund. Wir umkreisten sie, um sie auch akustisch völlig aus dem Konzept zu bringen. Dann war ich an der Reihe. Ich führte meinen Schwanz langsam an ihren Arsch, während Lukas ihren Mund besetzte. „Thomas?“, riet sie verzweifelt und versuchte, die Reizüberflutung, die sie sichtlich forderte, wegzustöhnen. „FALSCH!“, donnerte Thomas.

Er nahm den Rohrstock und ließ ihn auf ihre linke Pobacke niederfahren. Ein schneidender Laut, gefolgt von ihrem gellenden Aufschrei. „Danke, mein Herr!“, presste sie unter Tränen hervor, die unter der blickdichten Binde hervorquollen. So spielten wir das Spiel noch eine ganze Zeit lang durch. Es war reine Willkür. Die Lust am Bestrafen, die Lust am Ficken.

„Du lernst es nie, Schlampe“, knurrte Thomas. Er übernahm nun die Führung. Während Lukas ihr drei Finger in die Möse schob und gezielt ihren G-Punkt rieb, bis sie aufschrie und heftig abspritzte, trat Thomas vor das Schafott. Er packte ihren Kopf, der in der Halsaussparung festsaß, und zwang sie, seinen Schwanz bis zum Anschlag zu schlucken.

Gleichzeitig drang Lukas ohne jede Vorwarnung in ihren Arsch ein. Isabel war nun völlig fertig. Permanent bedienten sich Zwei Männer an ihr und die elektrischen Impulse, die ihre Pussy in den Wahnsinn trieben. Sie war ein vibrierendes, zuckendes Bündel aus Fleisch, das unter unserem gemeinsamen Rhythmus langsam den Verstand verlor. Wie viele Orgasmen sie bereits geschüttelt haben, hat keiner mitgezählt.

„Sieh dir das an, Michael“, keuchte Lukas, während er seine Stöße intensivierte. „Sie weiß gar nicht mehr, wo oben und unten ist.“ Isabel hing völlig erschlafft im Pranger, ihre Beine zitterten, ihr Körper glänzte vom Schweis der Tortur. Ich trat zur Seite, trank einen Schluck Rum und beobachtete das Bild der totalen Zerstörung.

“Gib mir endlich den Namen, und die Folter ist zu Ende!” forderte ich sie auf. Isabel hob schwer den Kopf. Ich zog die Augenbinde etwas nach oben, sie sah mir in die Augen “Nein!” Sie schloss die Augen und senkte ihren Kopf müde. Ich schüttelte den Kopf und zog ihr die Binde wieder über die augen. Thomas war es, die sie augenblicklich wieder Anal nahm.

„Härter, Jungs!“, feuerte ich sie an. „Sie hat den Namen immer noch nicht genannt. Wenn sie nicht redet, wird sie die ganze Nacht auf diesem Holz verbringen!“, lachte ich, irgendwie mitledig. Wir wechselten noch einmal reihum durch. Bedienten uns an jedem Loch ein letztes Mal. Das Spiel mit dem Namenraten war ohnehin nur noch ein Vorwand; sie bekam den Flogger oder die Gerte zu spüren, wie wir gerade Lust hatten.

Kapitel 11: Die Zeichnung der Leinwand

Schließlich erreichte der Abend den Punkt, an dem es auch für uns kein Halten mehr gab – der Moment, in dem wir unsere Eier endgültig entleeren mussten. Heute wie damals gab es für unseren Samen nur ein einziges Ziel: Ihr Rücken und ihr geschundener, hochgereckter Po waren die Leinwand, der wir unsere heißen Säfte gönnten.

Wir zogen uns aus ihren bebenden Öffnungen zurück. Wichsend standen wir zu dritt hinter ihr, die Blicke fixiert auf das Fleisch, das wir in den letzten Stunden so unerbittlich bearbeitet hatten. Kurz nacheinander ergossen wir uns in heftigen Schüben über die roten Striemen, die wie glühende Pfade ihren Körper zeichneten. Das Weiß unseres Herrensaftes vermischte sich mit dem Schweiß auf ihrer Haut. Fast andächtig, begannen ich, das warme Sperma mit den flachen Händen auf ihrem Hintern, den Schenkeln und dem tief gezeichneten Rücken zu verreiben. Während meine beiden Mitspieler sich dezent im Hintergrund hielten.

Es war die exakte Rekonstruktion jenes Augenblicks im Lungau – die archaische Form einer Salbung, wie damals mit dem Saft auf den brennenden Quaddeln der Brennnesseln. Das stechende Brennen der Peitschenhiebe und des Rohrstocks wurde durch die plötzliche Kühle der Flüssigkeit gelindert. Es war die totale, visuelle Markierung ihrer Unterwerfung; sie war nun von uns allen gezeichnet, versiegelt durch unsere gemeinsame Entladung.

„Danke, Cowboy... das tut so gut!“, säuselte es erschöpft, aber mit einer tiefen, fast religiösen Glückseligkeit von vorne unter der Augenbinde hervor.

Ihre Stimme war nur noch ein Hauch, gebrochen und rauchig vom Schreien, doch sie klang vollkommen angekommen. Es war die Stimme einer Frau, die nach fünfzehn Jahren der Flucht und der falschen Männer endlich dort gelandet war, wo ihr Wesen zu Hause war: am Marterpfahl ihres Jägers, besudelt und verehrt zugleich.

Ich trat vor sie, löste langsam die Augenbinde und sah in ihre geweiteten Pupillen. Sie blinzelte gegen das Licht, Tränen der Erschöpfung in den Augenwinkeln, während ein schwaches, triumphierendes Lächeln ihre Lippen umspielte. Sie hatte den Schmerz besiegt, sie hatte Lukas und Thomas standgehalten – und sie hatte ihren Namen immer noch für sich behalten.

„Die Marter für heute ist vorbei, Squaw“, flüsterte ich und strich ihr eine verklebte Strähne aus dem verschwitzten Gesicht. Ich löste die Bolzen des Schafotts, und ihr Körper sackte schwer in meine Arme, gezeichnet von den Striemen und unserer gemeinsamen Salbung.

Ich sah ihr tief in die geweiteten Augen. „Aber die Nacht fängt gerade erst an. Lass uns duschen und eine Kleinigkeit essen, ehe wir rüber in die Suite gehen.“

Isabel nickte nur schwach, ein erschöpftes, aber glückseliges Lächeln auf den Lippen. Sie war am Ziel. Die Jäger hatten ihre Beute zur Strecke gebracht, sie markiert und geformt – und nun wartete das nächste Kapitel in der privaten Suite auf sie.

Epilog: Die Weihe in der Suite

Die Suite war kein SM-Studio, kein staubiger Heuboden und kein Marterpfahl. Hier, in der Stille nach dem Schrei, stand die Squaw plötzlich im Mittelpunkt. Liebevoll gebadet, ihr Körper gesalbt und von den Spuren der Züchtigung gezeichnet, folgte eine Nacht der reinen, grenzenlosen Hingabe.

Es war die Erfüllung eines Traums, der fünfzehn Jahre lang im Verborgenen gereift war: Die totale Unterwerfung unter das männliche Geschlecht – es war die Kapitulation vor ihrer eigenen, dunklen Gier. Als sie endlich in alle drei Löcher gleichzeitig genommen wurde, gab es kein Halten mehr. Ihre nicht enden wollenden Orgasmen ließen ihren Körper erzittern; es waren keine bloßen Entladungen, sondern Eruptionen, die ihren erschöpften Körper bis zur völligen Ekstase auszehrten. Jede Pore ihres Körpers schrie nach Sex. Ihr unbändiges Verlangen und der Hunger nach Sperma waren noch lange nicht gestillt. In dieser Nacht erlosch der letzte Funke Widerstand. Sie war nicht die Sklavin der Männer; sie war die Sklavin ihrer eigenen masochistischen Ader, die nach fünfzehn Jahren endlich wieder atmen durfte.

Das Feuer ist gezündet und es wird nicht wieder erlöschen. Jeder im Raum wusste: Das war nicht die letzte Begegnung. Die Squaw ist nicht erlegt worden – sie ist heimgekehrt. Und während sie erschöpft in den Kissen lag, gezeichnet und innerlich verbrannt, wusste sie, dass ihr bürgerliches Leben ab jetzt nur noch eine Maske war. Die Wahrheit trug sie nun tief in sich, in jedem ihrer drei geschundenen Löcher und in jedem Orgasmus, der ihren Körper in dieser Nacht bezwang.

Als am nächsten Morgen das erste fahle Licht durch die Vorhänge drang, blieb nur die Frage: Wie sollte sie so jemals wieder in ihr bürgerliches Leben zurückkehren? Die Spuren auf ihrer Haut mochten verblassen, doch die Gewissheit, wer sie wirklich war, würde sie nie wieder verlassen.



Teil 3 von 3 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Mr. M. hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Mr. M., inkl. aller Geschichten
email icon Email: Schreib.doch@aol.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Mr. M.:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "BDSM"   |   alle Geschichten von "Mr. M."  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english