Der Marterpfahl in den Alpen - BDSM Lust (fm:BDSM, 7065 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Apr 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 859 / 673 [78%] | Bewertung Teil: 9.11 (9 Stimmen) |
| In München wird Isabel selbst zur Jägerin, nur um im SM-Studio final gebrochen zu werden. Zwischen Inverted Suspension und Schafott verliert sie am Marterpfahl jede Gegenwehr und kapituliert vor ihrer dunklen Gier nach Ekstase. | ||
![]() Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Der Marterpfahl – Jahre später im SM-Studio
Isabel wird zur Jägerin und lockt eine fremde Beute ins SM-Studio. Dort folgt die totale körperliche Eskalation: Von der Inverted Suspension bis zum Schafott wird sie am Marterpfahl für ihre Sünden und ihr Begehren gebrochen.
Der Teaser
In der sommerlichen Hitze Münchens wird Isabel selbst zur Jägerin: Unter den Augen ihres Meisters muss sie einen Fremden im Park verführen und ihn zu einem Dreier überreden. Doch der Triumph der Jagd führt sie direkt in die dunklen Mauern eines BDSM-Studios, wo jede Gnade endet.
Erlebe die totale Eskalation: Von der Inverted Suspension an der Spreizstange über die Züchtigung am Andreaskreuz bis hin zur brutalen „Spießbraten“-Fixierung, die finalen Marter am Schafott. Ein gnadenloser Mix aus archaischer Bestrafung und kompromissloser Dominanz, der Isabel an ihre absoluten Grenzen treibt.
Hinweis: Das Finale. Wer wissen will, ob Isabel ihren Namen bewahrt, während ihr Körper längst den Jägern gehört, muss diesen Abgrund durchschreiten. Die Marter beginnt jetzt.
Kapitel 1: Die Jagd im Englischen Garten
Nach dem späten Mittagessen flirrte die Luft in München noch immer vor Hitze. Der Magen war voll, aber der Hunger aufeinander und auf das kommende Abenteuer war nur noch größer geworden. Wir steuerten den Englischen Garten an. An der Eisbachwelle vorbei, tiefer hinein in den Park, bis zu den Calisthenics-Geräten. Hier roch es nach Schweiß, Eisen und Testosteron.
„Da“, flüsterte ich und deutete mit dem Kinn auf eine Gruppe junger Männer, die sich an den Klimmzugstangen verausgabten. „Der da. Der Blonde mit den blauen Shorts.“
Er war schätzungsweise 25 oder 26. Drahtig, trainiert, mit dieser unverschämten Leichtigkeit der Jugend gesegnet. Ein angehender Jurist, wie sich später herausstellen sollte – jemand, der es gewohnt war, recht zu haben. Er passte perfekt. Er war jünger als Isabel, ein knackiger Kontrast zu ihrem reifen Charme. Und ich hatte herausgehört, dass sie jüngere nicht so bevorzugte. Ein Teil ihrer Erniedrigung sollte sein, dass sie sich vor den Augen dieses „Buben“ beweisen musste.
Ich zog mich auf eine entfernte Parkbank zurück, schlug die Beine übereinander und beobachtete das Schauspiel durch meine Sonnenbrille. Zuerst stellte sie sich etwas unbeholfen an. Sie saß nur da, zupfte an ihrem Blumenkleid und schaute den Jungs beim Trainieren zu. Ich sah ihr an, dass sie nervös war. Doch dann, als der Blonde eine Pause machte und sich den Schweiß von der Stirn wischte, ging sie in die Offensive.
Es war faszinierend zu beobachten, wie sie das Gespräch aufbaute. Erst ein Lächeln, dann eine Frage, wahrscheinlich nach der Uhrzeit oder einer Übung. Innerhalb von Minuten hatte sie das Zielobjekt isoliert. Die anderen Jungs zogen ab, und er blieb bei ihr. Das Gespräch wurde ausgelassener. Sie lachten. Er beendete sein Training vorzeitig, warf sich sein Shirt über die Schulter, und sie setzten sich auf eine etwas abgelegene Bank.
Ich musste meine Position ändern, um sie nicht aus den Augen zu verlieren. Von meinem neuen Versteck hinter einer dichten Hecke sah ich, wie er ihr näherkam. Sie flirteten schamlos. Dann passierte es: Er beugte sich vor und sie knutschten. Ein intensiver, heftiger Kuss mitten im Park. Danach redeten sie miteinander, plötzlich baute er eine Distanz auf. Hieß das Ablehnung? Er stand kurz auf, ging ein paar Schritte aufgeregt hin und her – man sah ihm an, dass er nachdachte – dann setzte er sich wieder. Er nahm ihr Handy, tippte etwas ein. Yes. Sie hatte seine Nummer.
Kapitel 2: Der Pakt mit dem Fremden
Eineinhalb Stunden später saßen wir in einem schummerigen Italiener in der Nähe des Studios. Der Typhieß Lukas, 26 Jahre alt, Jura-Student im
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 781 Zeilen)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Mr. M. hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Mr. M., inkl. aller Geschichten Email: Schreib.doch@aol.com | |
|
Ihre Name: |
|