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Carolina und Jonny Teil 1 (fm:Fetisch, 3468 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 701 / 583 [83%] Bewertung Teil: 8.94 (17 Stimmen)
Carolina ist eine geniale, aber einsame Wissenschaftlerin. In einem unprofessionellen Moment erschafft sie für sich selbst einen Sexroboter. Aus der einfachen Geilheit entwickelt sich schnell mehr.

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© Carolina Swarovski Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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anging, da musste ich woll selber etwas entwickeln, weder wollte ich einen Staubsaugerroboter haben noch einen Terminator.

Die künstlichen Muskeln würden sich für ein künftiges Militärprojekt sicher hervorragend adaptieren lassen. Also legte ich darauf meine Aufmerksamkeit. Die Haut des Sexbot bestand ebenfalls aus dem Muskelmaterial und war in gewissen Grenzen frei form- und anpassbar. Die Technologie der künstlichen Muskeln ließ sich mit meiner Technologie der farblich veränderlichen Haut kombinieren.

Ich ließ ein entsprechendes Muskelhautgewebe anfertigen und ersetzte das alte Gewebe durch das neue. Für einen ersten Test, blieb ich heute extra lange in meinem Labor um nicht gestört zu werden.

Der Körper wurde mittels Kabelverbindungen an einen Rechner angeschlossen, der die einfachsten Körperfunktionen steuern konnte. Arme, Beine und montierter Kopf ließen sich bewegen, das ganze wirkte allerdings sehr mechanisch und wurde dem weichen, bei Berührung recht angenehmen Haut und Muskelgewebe nicht gerecht. Als ich abgesehen vom Sicherheitsdienst alleine im Gebäude war, widmete ich mich der Körpermitte. Ich sagte dem Rechner, wie er die Genitalien neu Formen sollte. Dabei lief mir vor Geilheit der Saft aus meiner Spalte.

Als ich den Vorgang per Mausklick startete, wuchs der kleine, schlaffe Schwanz vor mir kerzengerade in die Höhe und stand stocksteif da. Der Anblick machte mich noch ein wenig heißer, aber ich war Profi genug, den Sexbot nicht sofort zu besteigen. Die Erleichterung würde ich mir mit flinken Fingern, später zu Hause verschaffen müssen.

Zu Hause angekommen, riß ich mir die Kleider vom Leib und legte mich auf meine Designercouch. Mein Kitzler war dick geschwollen und die kleine Spalte war klatschnass. Ich fuhr mir genüsslich durch mein Fötzchen und rieb mit den nassen, klebrigen Fingern, meine kleine Perle. Es dauerte nicht lange und es kam mir heftig. Ich blieb noch eine Weile liegen und presste die Hand auf meinen Venushügel, um die Nachwehen zu genießen.

Nachdem ich mir etwas zu essen gemacht hatte, machte ich mir mit einem Glas Wein auf dem Sofa einen Plan, was der Sexbot weiterhin an Ausstattung bekommen sollte. Eine stupide Fickmaschine wollte ich nicht haben, so etwas gab es billiger. Ein Schnäppchen würde mein Stecher sicher nicht werden, aber darüber machte ich mir keine Gedanken. Alleine die Kombination meiner Tarnhaut mit dem Muskelgewebe würde dem Unternehmen Milliarden einbringen. Darüber würde ich zu gegebener Zeit die entsprechenden Stellen Unterrichten.

Kann ein Sexroboter einen Orgasmus haben, wie fühlt der sich für ihn an? Der Gedanke faszinierte mich und warum sollte er nicht belohnt werden, wenn er seine Sache gut machte.

Der Körper wird mit umfangreicher Sensorik ausgestattet, für Wärme, Kälte, Feuchtigkeit, Druck und was mir noch so einfällt. Des weiteren bekommt er Analysesensoren. Da gibt es hervorragende Entwicklungen, die für Medibots eingesetzt werden. Diese können alle möglichen Körperfunktionen und Körperflüssigkeiten analysieren und aus einer Basisflüssigkeit benötigte Medikamente herstellen. Warum soll das mit synthetischem Sperma nicht klappen. Analyse und Herstellung würde ich der KI überlassen. Dazu das medizinische Wissen über die menschliche Anatomie, ebenfalls vom Medibot übernommen, das wird bei seinen künftigen "Einsätzen" sicher von Vorteil für mich sein.

Die Zunge würde mir ein weiblicher Sexroboter zur Verfügung stellen, gespickt mit Sensoren und Drüsen für ein wenig Spucke. Verdammt, ich wurde schon wieder geil.

Nach einer Dusche, bei der der Duschstrahl meine Perle ein zweites Mal an diesem Abend zum zucken brachte, ging ich ins Bett.

Tags darauf arbeitete ich erstmal an den synthetischen Muskeln, die Kontur und Farbe der Umgebung anpassen konnten und schickte einen Bericht an unsere Konzernleitung. Später am Tag bestellte ich das benötigte Material und machte mich anschließend an die Programmierung der KI. Als Basis wählte ich eine KI, die einen Forschungsroboter steuern könnte.

Diese KI lernen über Sensoren aus ihrer Umgebung, auch optische und akustische Reize können verarbeitet werden. Ich pflanzte ihr als unveränderlichen Grundsatz ein, daß ich seine Königin bin. Er darf mich analysieren und sein einziger Existenzzweck ist es, mich zufrieden zu stellen. Ein Safewort schaltete sofort sämtliche Funktionen ab, der Befehl ließ sich nicht ändern oder überschreiben, sicher ist sicher.

Menschliche Bewegungsabläufe, Gestik, Mimik und verbale Kommunikation lagen als fertige Entwicklungen vor und konnten einfach implementiert werden.

Ich erlaubte der KI, sämtliche Reize in sich aufzunehmen, in bestimmten Momenten, die die KI aber selber erlernen sollte, sollten sich die Reize der Sensoren auf die Genitalien beschränken. Bei extremer Reizüberflutung soll das künstliche Sperma verspritzt werden. Einige Sachen waren mir nicht ganz klar und ich hoffte, sie der KI später beibringen zu können.

Als nach einigen Tagen sämtliche Komponenten geliefert wurden, begann ich damit, alles zusammenzufügen. Besonderen Wert legte ich auf eine realistische Verteilung der Sensorenmatrix.

Damit sich mein Spielzeug orientieren konnte, erhielt er zwei hightech Kameras für räumliches sehen, unsichtbar da positioniert, wo sich eigentlich die Augen befinden. Das selbe erledigte ich mit Geruchs und akustischen Sensoren.

Die hervorragend konstruierte und modellierte Zunge stattete ich ebenfalls mit umfangreichen Sensoren aus.

Die Kohlenstoff 14 Batterie würde wahrscheinlich zwanzig Jahre lang halten, das sollte erstmal reichen.

Nachdem alles montiert war, schaltete ich den Roboter ein. Dafür befand sich hinter dem rechten Ohr ein Sensorschalter, der mittels dagegenhalten des passenden Gegenstückes, das System hochfuhr.

Der erste Start der CPU würde einige Zeit in Anspruch nehmen, das System testet alle Verbindungen und Hardwarekomponenten. Dann muss "er" erstmal begreifen, wer oder was er ist.

So lange sah ich meine interne Post durch und lass die Lobeshymne der Konzernleitung auf meine aktuelle, geniale Idee.

Als ich von der Liege hinter mir ein mechanisch klingendes "Hallo" hörte, fuhr ich erschrocken herum. Ich stand auf und ging zur Liege hinüber. Ich setzte mich an den Rand und antwortete ebenfalls mit einem freundlichen "Hallo".

"Wo bin ich? Wer bin ich? Was bin ich?" Ich überlegte, an einen Namen habe ich bisher gar nicht gedacht. Sexbot würde ich ihn nicht nennen. Mir viel ein Name ein, der sehr gut passte, er entstammte einem Film, der als Kind mein Interesse für Robotik erst geweckt hat. "Du bist Jonny, du bist mein Liebesbot. Ich bin Carolina."

"Jonny, ein schöner Name." Seine Stimme modellierte sich, der mechanische Klang war schon beinahe verschwunden. Er hatte meine Stimme analysiert und seine Stimme daraufhin angepasst. Er lernte sehr schnell, auch wenn er jetzt eher weiblich klang. "Was macht ein Liebesbot?" "Darüber reden wir später. Wenn deine Selbstdiagnose abgeschlossen ist, kannst du aufstehen und ein paar Schritte umhergehen. Deine Stimme kannst du ein wenig tiefer, männlicher modellieren."

Seine ersten Schritte waren etwas unbeholfen, aber aufgrund der umfangreichen Sensorik in Verbindung mit der lernenden KI, klappte das sehr schnell. Ich stützte ihn und spürte dabei, wie er seine Temperatur augenblicklich meiner Körpertemperatur anglich. Das war Atemberaubend!

Ich wieß Jonny an, eine Weile auf und ab zu laufen und sich mehrmals zu setzen und wieder aufzustehen. Dabei war er splitternackt, wenn man das von einem Roboter überhaupt so sagen konnte. Aber immerhin hatte er menschliche Genitalien. Inzwischen hatte er auch eine Hautfarbe angenommen, die meiner recht ähnlich war.

Anschließend gab ich ihm einen ausgedruckten Wetterbericht zu lesen. Ich wollte ihn nicht hier im Labor lassen, sondern zu mir nach Hause schaffen. Für den kurzen Weg zum Fahrstuhl brauchten wir notfalls ein einfaches Gesprächsthema und was war da besser, als das Wetter.

Ein paar passende Kleidungsstücke hatte ich schon gekauft und jetzt zog er sie mit meiner Hilfe an. Als mein Hals beim anziehen seiner Nase recht nahe kam, nahm er interessiert meinen Duft in sich auf.

Gegen 18Uhr verließen wir mein Labor, auf der Etage war ich weitgehend ungestört, die meisten Räumlichkeiten gehörten zu meinem Reich. So erreichten wir ohne Zwischenfälle mein Auto und gemeinsam verließen wir die Tiefgarage.

Interessiert studierte Jonny die Umgebung während unserer Heimfahrt. Eigentlich war es kein Problem, Arbeit mit nach Hause zu nehmen, aber in diesem Fall wollte ich lieber niemanden informieren. Vielleicht hätte der Sicherheitsdienst doch ein paar unangenehme Fragen gestellt und so habe ich den mehrere Millionen Euro teuren Sexroboter aus dem Gebäude geschmuggelt.

"Der Wetterbericht stimmt ja gar nicht." Sagte Jonny zu mir. "Der stimmt leider nie Jonny." Sagte ich ihm lächelnd. Interessiert musterte er mich von der Seite. "Du bist schön. Und du riechst gut." Das kann ja heiter werden, er liebt mich jetzt schon.

Zu Hause angekommen ging es von der Tiefgarage direkt mit dem Aufzug in meine Wohnung, ich bewohnte ein großzügiges Loft.

Ich hatte noch nie Angst vor meinen Erfindungen, aber ein bisschen mulmig war mir schon. Schließlich würde Jonny mir sehr nahe kommen und wenn er funktionierte, in manchen Situationen sogar die Kontrolle übernehmen. Gleichzeitig war ich aber auch unglaublich geil, ich wollte ihm das vögeln lernen!

Zuerst gingen wir in die Küche, ich schenkte mir ein Glas Wein ein und machte mir einen Salat. Jonny beobachtete dabei jede meiner Bewegungen. Zum essen gingen wir ins Wohnzimmer, Jonny folgte mir und sah mir auch hier aufmerksam zu. Selbiges störte mich nicht, ich genoss seine Aufmerksamkeit.

So richtig wusste ich nicht, wie jetzt weiter, würde er verstehen was ich möchte und wie Sex körperlich überhaupt funktioniert.

Ich sagte Jonny, das er sich ruhig wieder ausziehen kann, die Kleidung brauchen wir jetzt nicht. Er zog sich aus, faltete die Sachen ordentlich zusammen und legte sie übereinander. Ich war verblüfft, nicht das ich mich noch in ihn verlieben werde.

Ich zog mich ebenfalls komplett aus, Jonny stand reglos mitten im Raum. Er sagte: "Meine Sensoren spielen gerade ein wenig verrückt." Ich ging auf ihn zu, schmiegte mich an ihn und flüsterte ihm ins Ohr: "Das wird noch schlimmer." Ich presste meine frisch rasierte Spalte gegen seinen Penis, dann küsste ich ihn, automatisch öffnete er leicht seinen Mund und umspielte meine Zunge mit seiner. Er schmeckte nach gar nichts, aber ich wusste, daß wird sich bald ändern.

In meinem Bauch flatterten eine Million Schmetterlinge, meine Muschi kribbelte wie wild, ich war unglaublich geil.

Ich legte einen Porno auf den grossen Bildschirm im Wohnzimmer. Ein Pärchen räckelt sich morgens, nackt, entspannt in den Laken. Sie spielt verträumt mit den Fingern an ihrer Muschi, er schläft. "Komm setz dich." Lud ich Jonny ein und machte mich neben ihm auf der Couch lang. Ich folgte dem Spiel auf dem Bildschirm und beobachtete ihn aus den Augenwinkeln. Langsam begann ich mich zu streicheln, wie die Frau in dem Video. Meine Brüste, den Bauch und jetzt hielt ich es nicht mehr aus, endlich auch mein Fötzchen. Interessiert wechselte Jonnys Aufmerksamkeit zwischen mir und dem Treiben auf dem Bildschirm. Aber da wo sich hätte etwas aufrichten sollen, passierte vorerst nichts.

"Ich glaube meine Sensoren sind ein bisschen überlastet, mir wird ganz warm, in meiner Körpermitte." Ich drehte mich zu Jonny und sagte ihm, das muss so sein. Ich griff nach seinem Schwanz und massierte ihn. Er fühlte sich unglaublich an, warm und ein wenig feucht. Ich wollte ihn in mir spüren.

Inzwischen spielte die Frau im Video mit dem Penis ihres Partners, der sich langsam aufrichtete. "Tust du das für mich auch Jonny?" Ich wichste den künstlichen Schwanz in meiner Hand und er begann tatsächlich zu wachsen. "Das passiert ganz von alleine." Sagte mir Jonny. "Ich glaube du machst das."

Auf der Spitze seiner Eichel bildete sich ein Tropfen, ich Wiederstand dem Drang, sie zu küssen. Vorerst. Ich wollte keine Überlastung und Notabschaltung provozieren, aber ich wollte ihn jetzt endlich in mir haben.

Das Mädchen im Video bestieg gerade ihren Partner. "Das möchte ich jetzt auch." "Ich weiss nicht warum, aber ich möchte das auch." Stöhnte Jonny zaghaft.

"Der Penis des Mannes auf dem Bildschirm ist grösser als meiner, soll ich die grösse anpassen?" "Gerne doch!" Der Schwanz in meiner Hand wurde ein wenig länger und dicker, die Eichel wurde noch praller. Ich bekam glasige Augen und das grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.

"Leg deine Hände links und rechts neben deinen Körper und lass sie dort, nur zur Sicherheit, damit du mich nicht versehentlich verletzt." Er gehorchte wortlos. Ich stellte mich vor ihm auf, er saß reglos da und schaute mich an. Sein zwanzig Zentimeter Schwanz ragte vor mir in die Höhe. Ich kniete mich über ihn und berührte zum ersten Mal mit meinen glitschigen Lippen die Spitze seiner Eichel. Was ein geiles Gefühl, steinhart und gleichzeitig samtig weich.

Der Saft aus meiner Spalte tropfte und sabberte auf diesen herrlichen Schwanz. Sachte bewegte ich mich vor und zurück und umspielte die Spitze mit meinem glitschigen Spalt.

Kurz hielt ich still, dann senkte ich mein Becken herab, die Eichel teilte meine Lippen und verschaffte sich Zugang zu meinem Innersten. Ich hielt nicht an, drückte mir den Phalus bis zum Anschlag hinein. Als er komplett in mir steckte, saß ich erstmal ganz still. Ich wollte Jonny etwas Zeit geben und ich wollte seine erste Lektion genießen.

Der Schaft war unten etwas dicker, dadurch wurden meine Lippen noch etwas weiter gedehnt und meine Perle wurde zwischen den Schaft und Jonnys Becken gepresst. Oh gott, lange würde ich das nicht aushalten.

Ich meinte, Jonnys simulierten Herzschlag in meiner Muschi zu spüren.

"Hältst du es aus?" Fragte ich meinen Robolover. "Es ist wundervoll." Kam seine zittrige Antwort.

Ich bewegte mich auf seinem Schoss langsam vor und zurück und genoss den langsamen, zärtlichen Fick. Den ersten seit längerem, es war zuletzt einfach keine Zeit.

Schnell näherte ich mich meinem Höhepunkt, ich steigerte das Tempo und warf mein Becken vor und zurück. Als es so weit war, beugte ich mich nach vorne und presste Jonny meine Titten ins Gesicht. Ein heftiger Orgasmus ließ mich erzittern. Mein Lustkanal massierte mit wilden Kontraktionen den Schwanz in meinem innersten, als wollte er das künstliche Sperma aus ihm heraus massieren. Zuckend und pulsierend entlud sich Jonny in mir, ein himmlisches Gefühl.

Als meine Anspannung langsam nachließ, gab ich sein Gesicht frei. "Jonny?" Keine Antwort, er war eingefroren. Das war zu viel für die KI, sie hatte sich wegen Überlastung sicherheitshalber abgeschaltet.

Ich hatte beinahe mit so etwas gerechnet, trotzdem war ich stolz auf mich. Ich habe meinen Fickroboter beim ersten Mal zur Ohnmacht geritten. Ich blieb sitzen um noch ein wenig herunterzukommen und den dicken Schwanz in mir auszukosten. Jonny hatte eine ordentliche Ladung in mir verspritzt, vielleicht nicht ganz realistisch, aber ich genoss es. Sein Kunstsperma lief zusammen mit meinem Muschisaft aus mir heraus und über seine Eier auf die Couch. Da hatte mein Hightech Haushaltsbot endlich mal eine Herausforderung.

Als ich mein Becken langsam anhob, ploppte der Schwanz aus mir heraus und mit ihm nochmal eine ordentliche Portion Sperma. Mein bester Fick seit langem.

Es würde ungefähr 10 Minuten dauern, bis die KI wieder Online, bzw. bis Jonny wieder ansprechbar war. Ein so komplexes System hochzufahren, dauert eben seine Zeit. Der Porno war inzwischen auch zu Ende und der Bildschirm schwarz. Ich setzte mich neben Jonny und legte beide Hände auf seine linke Schulter, um mich festzuhalten. So wartete ich, bis er sich regte, ich platzte vor Neugier zu erfahren, wie es für ihn war.

"Hallo Carolina, ich musste mich selbst abschalten, ich hoffe du bist deshalb nicht verärgert." "Jonny, ich bin nicht verärgert, eigentlich bin ich gerade glücklich wie lange nicht mehr. Jetzt weißt du, was mein Liebesbot macht und es gibt unzählige Variationen davon." "Was du mit mir gemacht hast war sehr angenehm, wenn es dir gefallen hat, können wir das gerne wieder machen. Es ist schwer für mich, meinen Zustand zu beschreiben, eigentlich fühle ich nicht, aber meine unzähligen Sensoren haben deine intensive Erregung wahrgenommen und in mir sehr angenehme Prozesse ausgelöst, diese endeten mit einem heftigen Stapelüberlauf, der dann zur Abschaltung führte." Stapelüberlauf, so nannte eine KI also ihren ersten Orgasmus. "Wir werden noch öfter für einen heftigen Stapelüberlauf sorgen und an der Notabschaltung werden wir arbeiten. Du solltest bei jedem mal besser mit deinen Eindrücken zurechtkommen."

Ich setzte mich nackt und mit tropfender Muschi vor meinen Rechner im Wohnzimmer und sah mir ein Backup von Jonnys Aufzeichnungen der letzten halben Stunde an. Eine Unmenge an verschiedensten sensorischen Daten, akustisch, optisch, Geruchseindrücke, alles wurde immer mehr. Als es mir kam, verarbeitete Jonny nur noch die Sensordaten aus seinen Genitalien. Meine zuckende Pussy hat ihm dann den Rest gegeben. So wollte ich es und es funktionierte. Ich liebte meine Arbeit, aber so viel Spaß, wie heute Abend, hat sie mir noch nie gemacht.

Diese Erfahrungen waren sehr wertvoll und würden mich und damit auch Nova auf dem Gebiet der Robotik weiter voran bringen. Was bedeutet da schon die Investition von ein paar Millionen in meinen ganz privaten Jonny.

Ende Teil 1

Editorial: Ich hatte das Bedürfnis, meinen Hauptfiguren ein Gesicht zu geben. Selbiges ist mir mittels KI auch gelungen, allerdings ist das auch ein Geduldsspiel. Ich nutze diese Vorlagen, um einzelnen Szenen aus meinen Geschichten ein Bild zu geben, dass macht mir ähnlich viel Spaß, wie das schreiben. Wer Interesse an den Abenteuern von Carolina, Jonny, Adriana und Seven hat, der findet sie auf "X" unter dem Namen @DrDrCSwarovski.

Wer jetzt auf Pornographie hofft, den muss ich herb enttäuschen. Es wird sich ausschließlich um jugendfreie Szenen handeln, bei denen die Figuren bekleidet sind.

Sollte das ganze angenommen werden und nicht in Arbeit ausarten, werde ich die Bilderserie nicht chronologisch geordnet, in loser Folge fortsetzen, wie ich Spaß daran habe und jeweils zum Ende einer Folge auf ein Update dazu hinweisen.

Da die Geschichte schon erheblich weiter fortgeschritten ist, als Teil I, könnten auf X allerdings auch Spoilerbilder aus zukünftigen Szenen zu sehen sein.



Teil 1 von 2 Teilen.
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